Sehr geehrter Herr Innenminister, im Zusammenhang mit der Verleihung unzähliger „Integrationspreise“ durch das Ministerium des Innern stellt sich mir immer wieder die Frage, welche Kriterien für diese Preise eigentlich maßgebend sind.

(Offener Brief von Verena B. an Thomas de Maiziére zur Verleihung des Integrationspreises an den Sportclub AlHilal in Bonn-Bad Godesberg)

Zunächst wundert es mich, dass überhaupt solche Integrationspreise verliehen werden. Ist Integration nicht eine selbstverständliche Sache auch für Gläubige einer Religionsgemeinschaft, im vorliegenden Fall die der Muslime, die in unser Land kommen, um hier im Schutz unserer Menschenrechte ein freies Leben führen zu können, und zwar in einem großzügigen Land, das ihnen sogar auch dann ein angenehmes und sorgloses Leben finanziert, wenn sie sich aus religiösen Gründen den Gesetzen und Traditionen dieses Landes nicht anpassen wollen? Wieso muss also Integration mit einem Preis belohnt werden? Und warum bekommen Juden, Buddhisten, Mayaisten und Satanisten keine Integrationspreise? Wieso genießt eine spezielle und besonders umstrittene Religionsgemeinschaft hier Sonderrechte?

Wieso ist es ein Zeichen gelungener Integration, wenn:

• der Bonner Sportclub AlHilal einen arabischen Vereinsnamen trägt und den arabischen Halbmond, das Symbol des Islams, als Logo benutzt?

• in diesem Club 900 Migrantenkinder und Jugendliche Sport treiben, weil sie offenbar nicht den Wunsch haben, sich ganz selbstverständlich deutschen Sportvereinen anzuschließen, sondern parallele Strukturen schaffen, obwohl die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann es sogar noch als großes Verdienst hervorhebt, dass das Training in deutscher Sprache abgehalten wird? Na, da freuen sich sicher die wenigen deutschen Kinder, die gnädigerweise beim Kickertraining „mitmischen“ dürfen!

• AlHilal-Fußballtrainerinnen im provozierenden Kopftuch antreten, das keineswegs ein religiöses Symbol ist, da der Koran das Tragen von entwürdigenden Stoffkäfigen (Burka, Niqab usw.) und Kopftüchern nicht zwingend vorschreibt, sondern als Zeichen für den politischen Islam verstanden wird, und wenn diese sich islamistisch-emanzipatorisch gebenden Damen damit zum Ausdruck bringen wollen, dass sie moralisch über deutschen Mädchen und Frauen stehen (71 Prozent der Muslime sehen die Sexualmoral der westlichen Welt als völlig verkommen an), da diese ja „Ungläubige“ und laut Koran „schlimmer als das Vieh“ sind (Sure 8, Vers 55)?

• es für muslimische Mädchen spezielle Schwimmkurse gibt, die gleichfalls nur von weiblichem Trainings- und Aufsichtspersonal geleitet werden dürfen und die sich ausgrenzenden Schwimmerinnen einen unhygienischen „Burkini“ tragen? Werden demnächst in Deutschland ähnliche Zustände wie in Großbritannien herrschen, wo in einem Freizeitbad alle 250 Glasscheiben mittels Farbe abgedeckt wurden (PI berichtete), damit die Sittlichkeit schwimmender Musliminnen gegenüber lüsternen Männerblicken von außen geschützt wird, während „britische Schlampen“ und „Scheiß-Christen“ im Dunkeln schwimmen müssen?

Ist es ein Zeichen gelungener Integration, wenn:

• wie im Fall der Katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn-Mehlem, die im Jahr 2005 vom Bundesinnenministerium für ihr interkulturelles Gesamtkonzept ausgezeichnet wurde, „Integration“ von Marlies Wehner (Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung) mit folgenden Worten gepriesen wird: „Ich will nicht sagen, dass Deutschland nicht wichtig ist, aber wir müssen uns Mehrheiten anpassen“ und „Wir müssen was Neues aufbauen.“ (Diskussionsabend am 29. Juni 2010 zum Thema „Muslimische Kinder in Kindergarten und Schule“)? Meint man damit die Schaffung eines islamistischen Gottesstaates?

An dieser Schule wird „interkulturelle und interreligiöse Toleranz“ dahingehend interpretiert, dass sich deutsche Kinder den steinzeitlichen Sitten und Gebräuchen des menschenverachtenden Korans anzupassen haben und gefälligst Verständnis dafür haben müssen, wenn sie als minderwertige Ungläubige zum Beispiel muslimischen Kindern nicht in die Augen schauen sollen, muslimische Kinder nicht zu sich nach Hause einladen können, weil der Koran die Freundschaft zu Ungläubigen verbietet (Sure 5, Vers 51) usw. usf.?

Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass Sie sich der Ansicht des Feuilletonchefs der FAZ, Patrick Bahners, aus dem Jahr 2009 anschließen, wonach erst die kulturelle Selbstaufgabe des deutschen Bürgertums der Beleg dafür sei, dass es seine Liberalität wirklich ernst nehme.

Ihrer Stellungnahme sehe ich mit großem Interesse entgegen, da ich – wie sicherlich die Mehrheit der aufgeklärten deutschen „Ureinwohner“ – der Ansicht bin, dass der Islam, der in der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte des Islams“ die Scharia als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert, niemals ein Teil Deutschlands werden darf!

Mit freundlichen Grüßen

Verena B.

» thomas.demaiziere@bundestag.de

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93 KOMMENTARE

  1. Ist Integration nicht eine selbstverständliche Sache …

    Bin — als „Preuße“ — seit meinem 20. Lebensjahr in Bayern bestens integriert.

    😉

  2. Ich wollte es mir ja verkneifen und nichts schreiben, da der Text intern von mir an Bekannte gemailt wurde, aber jetzt veröffentliche ich es mal.

    Neues Aus Reutlingen, Integrationspreis für Selbstverständlichkeiten wie Einkaufen gehen.

    Zitat

    Die Jury begründete die Auszeichnung damit, dass das Forum die besonderen Bedürfnisse und Anliegen muslimischer Frauen aufgreife und ihnen Gesprächs- und Begegnungsräume eröffne. Außerdem lobte die Jury, dass die Themen des Forums die verschiedenen Interessen der Frauen widerspiegelten, etwa Gesundheit, Familie, Erziehung, Schule sowie Gewalt und Gewaltprävention.

    Die Vielfalt der Teilnehmenden und der Themen mache das Forum zu einem lebendigen und begeisterten Netzwerk, das die Frauen in der Region stärke, heißt es in der Laudatio. Die Einen haben gekocht, die Anderen gebacken und weitere waren „nur“ einkaufen.

    Toll. Da erhält man einen Integrationspreis wenn man Alltäglichkeiten macht wie „nur einkaufen“ oder verschiedene Interessen wie Gesundheit, Familie, Erziehung und Schule hat. Schade daß ich keinen Migrationshintergrund habe, ich möchte auch für Alltäglichkeiten einen Geldpreis erhalten. Unter den Initiatoren des Projekts ist auch die berüchtigte interkulturelle Rat aus Frankfurt.

    http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/art5674,714095
    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_110/nn_1319566/SubSites/DIK/DE/ProjekteFoerderung/Integrationspreis/Preisverleihung/preisverleihung-node.html

    Ein Film ist auch auf SWR. Dort wird ein DRK-Kurs von denen gezeigt, ist ja ganz toll für die Integration.

    Forumsmitglied Hamide Yüce erwähnt daß in Bad Urach im Kinder-Märchenzelt Geschichten aus 1001er Nacht vorgelesen wurden (1:58 Minute).
    http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/did=7153136/pv=mplayer/vv=popup/nid=233334/yfgbfh/index.html

    Hamide Yüce ist zudem auch noch Vertreterin der zwielichtigen nationalistischen Gülen-Bewegung ,wie mir von absolut zuverlässiger Quelle bekannt ist.

  3. Erfolgreiche Einwanderungsländer wie die USA, Australien und Kanada haben und brauchen keine „Integrationspreise“. „Integrationspreise“ gehören zu den zuverlässigen Indikatoren, dass es mit der Integration überhaupt nicht läuft.

  4. super beitrag verena.

    jetzt bin ich aber auch ein bissl neidisch auf die ausgezeichneten muslime, bin eine sehr gut integrierte spätaussiedlerin und frage mich, wo mein preis bleibt? 🙂

  5. Als ich hörte, dass ein islamischer Fußballclub in Deutschland – schon das ist eigentlich ein klares Zeichen von Nichtintegration – von den Politdeppen den „Integrationspreis“ dafür bekommt, dass Kopftuchmädchen mit männlichen Spielern in einem Verein sein dürfen, kamen mir die Tränen der Rührung (oder hatten diese Tränen doch eine andere Ursache?).

  6. Wir brauchen Integrationspreise zur Volksverarsche- Die sind der perfide Teil der taqiyya. Quasi das Medikament zu Sarrazin. Wieder mal ein Placebo unserer Elitepolitiker.

  7. #1 A Prisn (14. Nov 2010 20:09)

    Ich auch, aber nicht in Bayern, in Franken. 😉

    (sonst gibt das Ureinwohnerkeile)

  8. OT (Bitte mitmachen.)

    An die pakistanische Botschaft in Berlin:

    „Sehr geehrter Herr Botschafter,

    hiermit bitte ich Sie, sich dafür einzusetzen, dass die in Pakistan inhaftierte Christin Asia Bibi und alle weiteren aufgrund ihres christlichen Glaubens in Pakistan angeklagten Frauen und Männer unverzüglich freigelassen werden und mit ihren Familien in ein christliches Land ausreisen dürfen.

    Ferner schließe ich mich folgender Forderung der IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) vorbehaltslos an:

    Die IGFM fordert die vom pakistanischen Minderheitenminister Shabaz Bhatti bis Ende 2010 die versprochene Revision des mit der Todesstrafe versehenen Blasphemiegesetzes und seine Aufhebung sowie die gesetzlich verankerte Gleichstellung der marginalisierten christlichen Minderheit. Die IGFM fordert von Pakistan, die Blasphemieprozesse unverzüglich zu beenden und die Todesurteile sofort aufzuheben. Den existenzbedrohten Blasphemieopfern und Konvertiten muss das Recht auf Asylrecht gewährt werden, so die IGFM. Die Menschenrechtsfrage von Christen und anderen Minderheiten gehöre auf die Tagesordnung der politischen Gespräche insbesondere der USA mit der pakistanischen Regierung.

    Die wachsende Verfolgung von Angehörigen der christlichen Minderheit im muslimischen Pakistan war ohne Frage ein Hauptgrund für die viel beklagte Zurückhaltung der Deutschen gegenüber Spendenaufrufen für die pakistanischen Flutopfer dieses Jahres.

    Mit freundlichen Grüßen,
    N.N.“

    Anschrift:
    mail@pakemb.de

  9. #2 Israel_Hands (14. Nov 2010 20:14)

    Erfolgreiche Einwanderungsländer wie die USA, Australien und Kanada haben und brauchen keine “Integrationspreise”.
    ——————————

    Natürlich haben auch diese Länder Integrationspreise. Gute Jobs und gesellschaftliche Akzeptanz. Allerdings werden die nicht schon für die Gründung eines türkischen Burka-Schwimm-Clubs vergeben, sondern für richtige Leistungen aufgehoben.

    ###########################

    #3 Aaliyah (14. Nov 2010 20:14)

    http://www.homesolute.com/typo3temp/pics/2947967271.jpg

    Zwar keine Auszeichnung, aber immerhin 🙂

  10. @Aaliyah (14. Nov 2010 20:14)

    Bind Dir ein Kopftuch um und beschwer Dich – nur dann bekommst Du vielleicht wirklich auch einen „Integrationspreis“. 😉

    Grüße

  11. Einen Preis verleihen für Selbstverständliches. Lächerlich!!
    Warum gibt es keinen Preis für Autofahrer die sich an die Verkehrsregeln halten?
    Oder einen Preis für Eltern die Ihren Kindern genug zu Essen geben?
    Und dann noch an Leute die sich hier an die Regeln des Islam halten…es wird Zeit das diese Gurkentruppe (Bundesregierung) abgelöst wird.

  12. Vielen Dank Verena B. für den ausgezeichneten Brief. Ich kann mich Ihren darin bekundeten Ansichten nur anschließen. Dies habe ich an diesem Wochenende in folgendem Mail an Neven Dumont ähnlich geäußert:

    Zur Berichterstattung im Kölner Stadtanzeiger vom 13.11.2010 von

    Claudia Hauser http://www.ksta.de/html/artikel/1288741314958.shtml
    Dirk Riße http://www.ksta.de/html/artikel/1288741315481.shtml
    Helmut Frangenberg http://www.ksta.de/html/artikel/1288741315179.shtml

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Linke Journalisten wie sie sind dafür verantwortlich, dass seit Jahren ein
    falsches, geradezu idealisiertes Bild vom Islam in den öffentlichen
    Medien propagiert wird. Linke Journalisten wie sie sind aus meiner Sicht
    mitverantwortlich für den gesellschaftlichen und politischen Untergang
    ganz Europas.

    Wie kommen Sie zu einer solchen Berichterstattung?
    Auf Seite 3 des KSTA vom 13.11.2010 berichten Sie über einen ganz
    bestimmten Kultur-/Personenkreis, der seine Töchter einsperrt, schlägt,
    zwangsverheiratet und auch gern mal ermordet.

    Im selben Blatt finde ich auf Seite 40 ein Interview mit dem Titel „Was sich muslimische
    Eltern wünschen“ mit Hanim Ezder (Leiterin des Muslimischen
    Familienbildungswerkes), die behauptet, „Gewaltlosigkeit gehöre zu den
    Regeln des Islams. Wer also Gewalt anwende, handele gegen den Islam.“

    Haben Sie immer noch nicht den Schuss gehört? Für wie dumm halten Sie Ihre
    Leserschaft? Glauben Sie wirklich, dass die Leser an der Alzheimer´schen
    Krankheit leiden und auf Seite 40 angekommen, schon die Seite 3 wieder
    vergessen hätten? Ich bin furchtbar wütend und bilde mir ein, dass ich
    nicht nur für mich sondern für viele andere „aufgeweckte“ Leser spreche.

    Indem sie das Problemthema Islam durch die Brille der linken Ideologie
    überhaupt nicht mehr wahrnehmen (können oder wollen?) unterstützen sie
    den Prozess der Islamisierung noch durch ihre wahnwitzige
    Berichterstattung! Ich bin einfach nur fassungslos!

    Im Zusammenhang mit dem Ezder-Interview heißt das auch für mich, dass sie
    die Bildung von Parallelgesellschaften fördern. Die deutsche/europäische
    Bevölkerung interessiert es nicht, was sich muslimische Eltern
    wünschen, sondern was sich deutsche/europäische Eltern, also die
    Mehrheit der Bevölkerung wünschen. Dazu gehören vor allem Frieden,
    gewaltfreie Straßen, Bildung, Freiheit und Lebensfreude für ihre Kinder.

    Zu ihren Wünschen gehören nicht die Einführung derScharia, Gewalt
    gegen ungläubige Frauen (wie wieder zahlreiche Vergewaltigungen in der
    Karnevalsnacht vom 11.11. auf den 12.11.2010 bewiesen haben) und die
    systematische Ausbeutung der Sozialsysteme und anderer hart erkämpfter
    Errungenschaften der westlichen Welt. Zu ihren Wünschen zählen nicht die
    sich wie ein Trojaner in alle unsere Lebensbereiche einschleichende
    Islamisierung. Und zu ihren Wünschen zählt auch nicht die geistige
    Ausbeutung unserer deutschen Elite, mit deren Einsatz man dann Waffen
    gegen ihre Kinder richten kann.

    Deutsche Eltern erkennen nun auch, dass die von der linken und auch teilweise neo-liberalen Ideologie gewollte
    Integrationsindustrie uns jedes Jahr Milliarden kostet. Dieses Geld
    könnte sinnvoller angelegt werden. Und mit diesem Geld – so lächerlich
    es klingen mag – könnten wir uns jedes Jahr eine Bankenkrise erlauben
    und noch halb Europa vor dem finanziellen Ruin bewahren!

    Gerade hier bekundet Frau Ezder in ihrem Interview doch durch ihre Aussage, was
    sich muslimische Eltern wünschen, dass sie nur für Muslime spricht und
    alle anderen (Deutsche, Italiener, Spanier, Norweger etc.) ausklammert
    und dass sie in keinster Weise an Integration interessiert ist, sonst
    würde sie doch nicht explizit für diese Klientel eingerichtete
    „Extrawurst“, das „Muslimische Familienbildungswerk“ sprechen. Gerade
    hier zeigt sich auch die für (fast) alle Muslime geltende Tendenz,
    Parallelgesellschaften zu bilden und sich stets als Opfer der hiesigen
    Gesellschaft darzustellen.

    Dazu zählt auch der ständige Versuch, unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit, durch stetes Fordern und
    Drohen die irrwitzigsten Rechte einzuklagen, gegen die sich unser
    Staat paradoxerweise aufgrund seiner freiheitlichen Verfassung nicht
    einmal zur Wehr setzen kann! Muslime dürfen sich nicht integrieren, das
    verbietet ihnen der Koran! Und dies hat einen Grund und gehört zum
    System!

    Um hier noch einmal den Satz von Herrn Bundespräsidenten Wulff zu zitieren: „Der Islam ist in Deutschland angekommen“

    Dieser Satz bedeutet für Muslime wie Frau Ezder nichts anderes als: „Deutschland ist islamisch! Wir machen ab sofort hier die
    Regeln!“

    Ist ihnen eigentlich klar, was sie mir ihrer Berichterstattung zum Ausdruck bringen?

    Sie befürworten quasi die Islamisierung ihres Heimatlandes/-kontinentes!?

    Um noch einmal auf die Gewalt zurückzukommen: Gewalt ist im Islam zur
    Durchsetzung der islamischen Ziele völlig legitim – und das seit 1400
    Jahren.

    Fragen Sie sich nicht, warum in Ländern, in denen der
    Islam systemangebend ist, Gewalt immer – wenn auch vielleicht als letzte
    Maßnahme – Methode ist, Recht und Gesetz durchzusetzen?

    Fragen sie sich nicht, warum islamische Ländern keinen großen Hang zur Demokratie haben?

    Fragen
    sie sich nicht, ob der Islam, der nicht nur Religion sondern auch Staat
    und Recht vereint, eher ein totalitäres System ist und mit einer
    Demokratie wie unserer nicht vereinbar ist?

    Und noch ein paar
    Fragen an Sie, liebe Journalisten, zwischen denen ich extra Platz lasse
    für Ihre Notizen, Gedanken und Antworten:

    Was ist Ziel ihrer Berichterstattung?

    Wollen Sie die Demokratie in Deutschland/Europa vernichten?

    Wollen sie unseren schönen Kontinent ihrer linken Ideologie opfern?

    Befürworten sie die Unterwerfung und Vernichtung unserer westlich geprägten Gesellschaft durch das
    islamische System, genau wie es vor Jahren den Griechen, Persern etc. ergangen ist?

    Ich denke mal nicht, oder? Denn dann wären sie Staatsfeinde und ich müsste
    gleich mal beim Bundesamt für Verfassungsschutz anrufen.

    Sind sie sich überhaupt darüber im klaren, was sie mit ihrem Journalismus anrichten?

    Für mich stellt sich also letztlich noch die Frage:

    Sind sie selbst schon zum Handlanger oder nur zum Opfer dieses perfiden Systems geworden?

    Ich selbst bin ein so genannter Centralist, gehöre deshalb keiner Partei an und bevorzuge es, meinen
    Verstand zu benutzen (den sie – siehe oben – ganz schön infrage gestellt haben),
    statt mich blind irgendwelchen ideologietriefenden Gehirnwäscheprozessen zu unterziehen. Vielleicht würde diese (meine)
    Vorgehensweise, die Welt zu betrachten, ihre Berichterstattung ja etwas verbessern oder zumindest neutraler gestalten.

    Als kleine Hilfestellung für ihre eigene Meinungsbildung, ihrer zukünftigen
    Recherchen und Interviews rate ich Ihnen dringend dazu, das
    hervorragende Buch „Das Dschihadsytem“ des Soziologen Manfred
    Kleine-Hartlage zu lesen, in dem er genau beschreibt, wie „das System
    Islam“ funktioniert. Er kann dies auch viel besser ausdrücken als ich
    :o)

    So, das war jetzt mal meine Meinung. Aber die wird ja bekanntlich nicht gewollt und schon gar nicht veröffentlicht.

    Wie sagt ein altes persisches Sprichwort: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd! In diesem Sinne…

    Mit freundlichen Grüßen

  13. Ich fordere sofort einen Preis zur Erhaltung der
    deutschen Kultur!!!

    Sonst schafft sich Deutschland ab!

  14. #3 Aaliyah (14. Nov 2010 20:14)

    bin eine sehr gut integrierte spätaussiedlerin und frage mich, wo mein preis bleibt?

    Da gibt es nur eine Möglichkeit: Zum Islam konvertieren, villeicht klapp es dann mit dem Preis.

  15. Unsere regierenden Deppen in Berlin glauben, wenn sie alle Nase lang einen Integrations-Ali in die Presse hieven, würde der deutsche Michel staunenden Auges und mit hängender Kinnlade zur Kenntnis nehmen, dass er sich irrt — dass er sein Vorurteil vom parasitären Charakter des Mohammedaners als Vorturteil erkennt und Abstand von seiner Forderung nimmt, selbigen schnellstens dahin zu verfrachten, wo er (oder seine Ahnen) hergekommen sind.
    Wir glauben den Deppen aber gar nichts mehr — und wenn sie jede Woche einen Integrations-Ali durchs Land jagen.
    Dafür ist es nun zu spät; sie haben uns lange genug beschissen: Wer aus dem Fenster schaut, wird sehen, dass eine Invasion nicht integrierbarer Personen auf unser Land stattgefunden hat.
    Diese Invasion ist auch noch nicht zu Ende, denn in wenigen Wochen werden 3-5 Millionen lustige Bosnyaken und Albaner unsere Fußgängerzonen mit Musikinstrumenten und Sammelbüchsen heimsuchen und uns vorlügen, sie seien körperbehindert. Manche halten Pappschilder mit der in astreinem Deutsch geschriebenen Mitteilung ICH HABE HUNGER! hoch; können aber, wenn man sie fragt, ob Sie lieber ein Käse- oder Wurstbrötchen hätten, keine Auskunft erteilen. Weil sie lieber BARES sehen möchten!
    Das wollen auch die 5 Millionen, die seit dem Gastarbeiter-Anwerbestopp 1973 in Deutschland eingesickert sind.
    Die wissen nicht mal, was Integration bedeutet.
    Die wollen nur „teilhaben“.

  16. #4 Selberdenker (14. Nov 2010 20:15)

    Als ich hörte, dass ein islamischer Fußballclub in Deutschland … von den Politdeppen den “Integrationspreis” dafür bekommt, dass Kopftuchmädchen mit männlichen Spielern in einem Verein sein dürfen, kamen mir die Tränen …

    Mit ging’s genauso!

    Demnächst erhält jeder Moschee-Vorbeter einen gut dotierten Integrationspreis, der NICHT offen zur Ermordung von Ungläubigen aufruft.

  17. Hier istr die Antwort auf meine Anfrage an Hr Islamunterricht … UNGLAUBLICH !!!

    Sehr geehrter Herr Dr. xyz,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. September dieses Jahres. Für meine etwas verzögerte Antwort bitte ich um Nachsicht.

    Ihre kritischen Äußerungen zum Thema „Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes“ habe ich zur Kenntnis genommen. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Geschehen aufmerksam verfolgen und sich am Willensbildungsprozess aktiv beteiligen. Gerne möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Haltung zum islamischen Religionsunterricht näher zu bringen.

    Ein solches Unterrichtsangebot ist ein wichtiger Baustein einer Integrationspolitik, die immer größere Bedeutung für unser Land erhält, sowohl für den inneren Frieden als auch für das Ansehen nach außen. Die Hessische Landesregierung hat dem Thema Integration seit über zehn Jahren eine besonders wichtige Rolle zugewiesen. Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine Bestandsaufnahme zu unseren hessischen Bemühungen: Wir haben beispielsweise als Erste in Deutschland auf Landesebene einen Integrationsbeirat geschaffen, Deutschkurse vor der Einschulung für alle Kinder verbindlich eingeführt und zudem – sehr präzise – Einbürgerungs­kurse gefordert. Unsere Politik in Hessen hat damit bundesweite Anerkennung erfahren und ist heute in Deutschland Allgemeingut, weil manche von Illusionen Abschied genommen haben. Insofern bin ich der Überzeugung, dass wir in Deutschland die Herausforderungen der Integration besser bewältigt haben, als manche unserer europäischen Nachbarn.

    Zu dieser Bestandsaufnahme gehört aber auch die Erkenntnis, dass wir bei der Integration an vielen Stellen noch am Anfang stehen. Nicht zuletzt die heftigen Debatten derzeit – und auch Ihre Kritik – zeigen, wie groß die Herausforderungen auf diesem Wege noch sind. <b<Viele Menschen in

    unserem Land empfinden das sichtbare Ausbreiten fremder Kulturen nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung ihrer Identität. Nicht selten haben die Menschen das Gefühl, dass die Politik ihre Sorge nicht ernst nehme, dass falsch verstandene politische Korrektheit dafür sorge, dass man über diese Themen am besten nicht spricht.
    RICHTIG Herr Bouffier !!!Nur so kann man sich die massive Wirkung der Thesen eines ehemaligen Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank erklären. Ich er­achte es als Pflicht eines verantwortungsvollen Politikers, diese Sorgen aufzunehmen und bei den Bürgern das verloren gegangene Vertrauen wieder zu erwerben. Es ist gut, dass wir diese Debatte engagiert und gründlich führen. Aber – und das ist mir sehr wichtig – mit Sorgfalt in der Sprache, mit Klarheit in der Sache, ohne Misstrauen und in gegenseitigem Respekt.

    Eines steht fest: Gelungene Integration wird länger brauchen, als viele dachten, sie wird schwieriger sein, als sich viele erhofften, und sie wird von uns allen mehr Kraft fordern, als die meisten glauben. Es ist eine Schlüsselfrage für unser Land, wie es uns gelingt, vom Nebeneinan­der, vom gelegentlichen Gegeneinander zu einem echten Miteinander zu kommen, um gemein­sam die Grundlagen für Erfolg und für friedliche Entwicklung für alle Seiten zu schaffen. Wenn das die Herausforderung ist, dann wird uns dies nicht gelingen ohne einen Kompass, der uns anzeigt, wie und wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln soll. In diesem Zusammenhang ist – oft und aus meiner Sicht häufig sehr verkrampft – auf den Begriff der Leitkultur verwiesen worden. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass der Weg in eine gemeinsame Zukunft Leitplanken braucht, wenn er nicht zum Irrweg werden soll. Wir haben eine Leitkultur.

    Zu dieser Leitkultur gehört vor allen Dingen die Trennung von Staat und Kirche. Sie ist das Gegenmodell zur islamischen Scharia. Daraus folgt zwingend, dass die Scharia nicht die Grund­lage einer gelungenen Integration in unserem Land sein kann. Wir brauchen daher die Heraus-bildung eines europäischen Islams.
    Wie bitte ?? Traumtänzerei auf unterstem Niveau

    Es muss uns gelingen, islamgläubigen Menschen in unserem Land durch islamische Autoritäten ein Religionsverständnis zu vermitteln, das ihre Treue zu ihrer Religion mit den Anforderungen eines säkularen Staates des 21. Jahrhunderts verbindet.
    Wie bitte ?? Traumtänzerei auf unterstem Niveau

    Die Politik allein kann das nicht erreichen. Wir können aber helfen, Entwicklungen zu fördern, indem wir zum Beispiel islamische Theologen an unseren Hochschulen ausbilden. Wir müssen hier in Deutschland Religionslehrer ausbilden, die Deutsch sprechen, mit diesem Land vertraut sind und sich als Teil dieser Gesellschaft verstehen. Wenn wir über die Voraussetzungen einer gelungenen Integration sprechen, müssen wir auch anerkennen, dass die vielen Menschen islamischen Glaubens zu diesem Land gehören.

    Wie bitte ?? Warum Muss ich dass ?ß dass Türkische staatliche Brückenköpfe hier ungestört wüten dürfen DITIB z B ???

    Dies gilt übrigens auch für die nicht wenigen Bürgerinnen und Bürger, die bewusst keine religiöse Bindung haben. Sie alle gehören zu unse­rem Land und sind Teil unserer Gesellschaft. Wenn man nach einem Weg sucht, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, dann ist es wichtig, dass wir uns über unsere Identität im Klaren sind. Die Grundlagen unserer Gesellschaft und unseres Staatsverständnisses sind die christlich-abend-ländische Tradition, ihre Kultur und die Aufklärung. Diese Grundlagen müssen auch in Zukunft gelten. Sie müssen das Fundament unserer Gesellschaft bleiben. Wir würden viel verlieren und nichts gewinnen – das gilt insbesondere für den Respekt der Zuwanderer -, wenn wir diese Leitplanken aufgeben.

    Das bedeutet konkret: Wir dürfen erwarten, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben hier zu leben, dieses Land mit seinen Gesetzen und Lebensweisen achten. Wir dürfen erwarten, dass sie zum Wohlstand des Landes, von dem sie sich ein besseres Leben erhoffen, beitragen und sich nicht von dessen Bewohnern abgrenzen. Und wir müssen erwarten, dass sie selbst ein Teil dieser Gesellschaft werden wollen.

    Sie müssen ihre Herkunft und ihre Religion nicht verleugnen. Sie sollen aber auch nicht beabsichtigen, der angestammten Bevölkerung ihre Religion und Kultur aufzudrängen. Als aufnehmende Gesellschaft können wir Wege weisen und Hilfe anbieten. Wir können den Zuwan­derern aber nicht die Verantwortung für ihr Leben abnehmen. Zu dieser Verantwortung muss es doch gehören, die Landessprache zu lernen und die Kinder in Kindergärten und Schulen zu schicken.

    Ich hoffe, Ihnen meine Gedanken zu dieser schwierigen Frage nähergebracht und ein wenig mehr Verständnis für meine Überlegungen gefunden zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen

  18. #3 Aaliyah (14. Nov 2010 20:14)

    …bin eine sehr gut integrierte spätaussiedlerin und frage mich, wo mein preis bleibt?

    Zu recht! Gönnen Sie sich den Spaß und schreiben Sie ein paar Zeilen per Brief an den Innenminister.
    Sie könnten dann sogar Ihre Zeilen als Vorlage benutzen, um anderen Integrations-Preis-verleih-Irren auch zu schreiben.

    Wenn Sie mögen und es komfortabler für Sie ist, posten Sie hier Ihre E-mail-Adresse (oder eine einmal-Adresse), ich melde mich bei Ihnen, würde Ihnen an einen beliebige Adresse 100 Briefmarken schicken oder Geld überweisen.

  19. Man sollte im Gegenzug unsere Politiker mit dem „Appaesement-Award“ auszeichnen. Das könnte man bestimmt sehr medienwirkam inszenieren!

  20. #9 Prof.Kantholz (14. Nov 2010 20:19)

    #2 Israel_Hands (14. Nov 2010 20:14)

    Erfolgreiche Einwanderungsländer wie die USA, Australien und Kanada haben und brauchen keine “Integrationspreise”.
    ——————————

    Natürlich haben auch diese Länder Integrationspreise. Gute Jobs und gesellschaftliche Akzeptanz. Allerdings werden die nicht schon für die Gründung eines türkischen Burka-Schwimm-Clubs vergeben, sondern für richtige Leistungen aufgehoben.

    Und diese Belohnungen werden auch nicht medienwirksam vom Innenminister vergeben und werden nicht in allen Zeitungen als Wunder bejubelt.

  21. „Da gibt es nur eine Möglichkeit: Zum Islam konvertieren, villeicht klapp es dann mit dem Preis.“

    um gottes willen, dann lieber kein preis. 🙂

  22. #8 Israel_Hands (14. Nov 2010 20:18)

    OT (Bitte mitmachen.)

    An die pakistanische Botschaft in Berlin:

    —————-

    Danke für die Vorlage. Wurde prompt erledigt:)

  23. Heute, 14.11. 23:35 Uhr, ARD…

    Entweder Broder – Die Deutschland-Safari! (2). Von Allah bis Osama.
    Mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad.

  24. Anm.:

    #19 Israel_Hands (14. Nov 2010 20:28)

    Und diese Belohnungen werden auch nicht medienwirksam vom Innenminister vergeben und werden nicht in allen Zeitungen als Wunder*) bejubelt.

    *) „Wunder“ = gemeint sind nicht die Belohnungen, sondern die dafür erbrachten „Integrationswundertaten“.

  25. http://isc-alhilal-bonn.de/index.php/vereinsphilosophie.html

    Wir verstehen unseren Verein insofern als gelungene Integration, da wir mit unserem zielgruppenspezifischen Angebot für viele BonnerInnen mit Migrationsgeschichte eine Alternative zu den vorhandenen sportlichen Strukturen bieten.

    Hä?

    Der Name „Internationaler SportClub AlHilal Bonn“ (kurz: ISC AlHilal Bonn) steht für Internationalität, Sportlichkeit und verdeutlicht zugleich auch den engen Bezug unseres Vereins zu seiner Heimatstadt Bonn.

    Wenn ich eine Al-Qaida-Ortsgruppe Bonn gründe, widerspiegelt das dann auch die enge Verbundenheit mit dieser Stadt?

    Das arabische Wort „AlHilal“ bedeutet wörtlich übersetzt „Mondsichel“ und gilt im arabischen Kulturraum als Synonym für Jugend, Schönheit, Anmut, Eleganz und Sportlichkeit.

    Wieder was gelernt.

    Zudem erweitern wir den Slogan: „Keine Macht den Drogen“ noch um ein striktes Alkohol- und Rauchverbot während aller Veranstaltungen.

    Bin dafür.

    Unser vielfältiges Schwimm-, Sport- und Freizeitangebot besonders für muslimische Frauen und Mädchen hat bereits dazu beigetragen, dass sie sich als Migrantinnen in dieser Stadt wohler fühlen.

    Bis hierhin haben sie das M-Wort krampfhaft zu vermeiden versucht …

  26. Meine Frage:

    Ist in den Integrationspreisen die deutsche oder die türkische Mehrwertsteuer enthalten?

  27. Das neue Bambi für Integration ist sogar geschächtet, sonst wäre es haram!

    Das Bambi für Emanzipation geht an Bochum, tief im Westen, wo St. Martin verstaubt:

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Immer-mehr-Frauen-in-Bochumer-Chefsesseln-id3936448.html

    Immer mehr Frauen in Bochumer Chefsesseln

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    Bochum, 12.11.2010, Rolf Hartmann

    Bochum. Nicht nur im Rathaus an der Spitze: Viele Führungspositionen in Politik, Verwaltung, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft sind in Bochum fest in Frauenhand.

    Die eine will „den Spaß an der Arbeit retten“, die andere empfindet ihren Topjob als „Lebenselexier“, eine dritte greift gar nach den Sternen: Selbstbewusste Frauen, die beruflich aufgestiegen sind in Spitzenpositionen, gibt es in Bochum auffallend viele. Dabei hatte Familienministerin Kristina Schröder gerade erst im „Spiegel-Gespräch“ im Namen der Frauen gefordert: „Wir müssen selbstbewusster werden“, was eine Debatte auslöste.

    Nun sind zwar von den 185 Dax-Vorständen in Deutschland nur vier weiblich, aber das war kaum der Maßstab in Bochum, wenn es galt, die Bürde der Verantwortung auf die Schultern einer Frau zu laden.

  28. Danke für diesen Brief an den Innenminister! Bitte lassen Sie uns an einer etwaigen Antwort darauf teilhaben. 🙂

  29. Jeder „Integrationspreis“ ist doch an sich eine saudumme politische Aktion, weil er ein öffentliches Eingeständnis ist, dass die „Integration“ so vollständig misslungen ist, dass man die jämmerlichsten selbstverständlichen Erfolge mit einem Preis belohnen muss.

  30. Wenn in der 1 Billion Euro, die uns die Migranten bis 2007 mehr gekostet haben als sie Deutschland eingebracht haben die Umsatzsteuer in Höhe vom 19% enthalten ist, übernehme ich für drei Monate diese Schulden. Ich brauche dringend eine Umsatzsteuerrückerstattung.

    Ich denke, dass die muslimischen Türken, denn um die geht es ja bei diesem seltsamen Integrationspreis, denselben bekommen, wenn sie einen ganz besonders dummen Deutschen – ich sage nur Berlin – gefunden haben, der ihre eigene Dummheit übertrifft.
    „Hey was willst du, fresse voll?“

  31. Laut Spiegel saßen in der Jury u.a. die Frauenrechtlerinnen Necla Kelek und Seyran Ates, und man hat sich wohl besonders Projekte herausgepickt bei denen es um Frauen und/oder Jugendliche ging. Und es musste auch spezifisch um Muslime gehen.

  32. Der Integrationspreis ist nur der Tarnname für den Preis für erfolgreiche Integrationsverweigerung. De Maiziere ist nur ein kleiner Wicht in dem Duckmäuserkabinett der FDJ-Merkel. Genauso wie der Bundeswuff, eine Schande für die freiheitlich demokratische Grundordnung.

  33. #27 provernunft (14. Nov 2010 20:43)

    Meine Frage:

    Ist in den Integrationspreisen die deutsche oder die türkische Mehrwertsteuer enthalten?

    ( 😆 )

    Meine Antwort:

    In den Integratuionspreisen ist de facto keine Mehrwertsteuer enthalten, da es sich um B2B-Geschäfte handelt (Firma Bundesrepublik verkauft Ware Steuermichel an Firma Islam).

  34. Richtige tiefgreifende Probleme mit Ausländern gibt es doch erst seid die Integration, nebst ihrer Industrie ins Leben gerufen wurde. 😉

    Und selbst die war wohl erst notwendig, seid es die unerwünschte Zuwanderung über Asylerschleichung nebst Duldung gibt, Familienzusammenführung ist auch so ein Ding.
    Bevor es diesen ganzen Schabernak nicht gab, lebten sich Ausländer z.B. als Gastarbeiter soweit ganz zufriedenstellend ein, zwar hätte es besser sein können, aber große Probleme gab es nicht so oft.
    Das änderte sich halt nach 1973 ( Anwerbestopp) und besonders ab 1980.
    Ein Integrationspreis kann somit dem Jodeldiplom nicht im entferntesten das Wasser reichen. :mrgreen:

    Gruß

  35. Liebe Verena B. danke für Ihren Brief!

    Wir müssen Fragen, unendlich viele Fragen stellen!!!

    Bombardiert die Politiker mit Fragen!

    Aber betont die Fragen, nicht die Resultate! Wir und sie wissen es! Und die Lösungen liegen klar auf der Hand! Gibt ihnen den „Stolz“ die Lösungen selbst zu finden!

    Durch zielgerichtete Fragen!

    Dieser Brief ist ein wunderbarer Ansatz…

    Danke!

  36. #20 Der Islam ist DAS Problem

    Immer wieder interessant, welcher Buchstabensuppe sich die Politiker bedienen. Vieles sagen um keine logische Antwort auf konkrete Fragen zu liefern. Lieber kocht man weiter ein Mißtgulasch.

  37. #44 status quo ante (14. Nov 2010 21:02)

    Und wer glauben Sie, hat das Saterfriesisch gerettet?

    Ein Afroamerikaner, der keinerlei Integrationsprobleme in Deutschland hatte:

    Wikipedia

    Marron Curtis Fort (* 24. Oktober 1938 in Boston) ist ein amerikanisch-deutscher Germanist und Spezialist für die Saterfriesische und die niederdeutsche Sprache. Fort besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und ist durch Verleihung des Indigenats der Ostfriesischen Landschaft „eingebürgerter Ostfriese“. Er lebt heute in Leer (Ostfriesland). Durch seine Beiträge in Presse, Funk und Fernsehen hat Fort maßgeblich zur Bekanntheit der saterfrieschen Sprache beigetragen. Fort ist seit dem 13.12.2004 Ehrenbürger der Gemeinde Saterland.

  38. Deutschland ist sehr vielfältig in seiner Art. 😀

    Die Einen werden Weltmeister oder Nobelpreisträger, die Anderen wiederum verleihen „Integrationspreise“. :mrgreen:

    Gruß

  39. #46 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 21:11)

    Bombardiert die Politiker mit Fragen! … Gebt ihnen den “Stolz”, die Lösungen selbst zu finden!

    Nicht nur den ‚Stolz‘ sondern: Belhereungen oder beantwortete Fragen kann man als ‚unwichtig‘ ablegen – aufgegebene Fragen hingegen fressen sich wie Syphilis ins Hirn (Stichwort: kognitive Dissonanz).

    Nur wer fragt und nicht antwortet ist in diesen Zeiten mächtig. Er verseucht die Gehirne mit dem Suchen in der richtigen Richtung.

    Frage: Können Sie sich vorstellen, keinen rosa Elephanten zu reiten?

  40. Demnächst gibts dann für jeden Mohammedaner_IN, der bekundet einem Dhimmi feundlich zu begegnen bzw. ihn nicht „Scheiss-Christ“, „Schweinefleischfresser“, etc. zu schimpfen…

    …gibts dann ein Bunderverdienstkreuz… sorry, natürlich einen Bunderverdiensthalbmond!

  41. So einen Schwimmtag für Musliminnen gab es bereits in Hüfingen. Dort wurden an einem Tag im Mai, an dem das Bad an sich geschlossen ist, die Fenster des Hallenbades zugehängt und Männer hatten keinen Zutritt. Das Angebot richtete sich nur an Musliminnen, war also kein Frauenbadetag

    http://www.badische-zeitung.de/huefingen/109-musliminnen-kommen-zum-badetag–29062126.html

    In Untertürkheim gibt es Schwimmkurse für Musliminnen, dort können allerdings auch nichtallahgläubige Frauen teilnehmen. Die Fenster des Hallenbades werden jedoch auch durch Matten zugedeckt.

    http://www.shortnews.de/id/828781/Untertuerkheim-foerdert-Schwimmangebote-fuer-muslimische-Frauen

    Dass an solchen Badetagen oder zu solchen Badezeiten die Fenster eines Hallenbades abgedeckt werden, dafür habe ich noch weitere Belege aus BW. Handelt sich also um ein durchaus übliches Vorgehen der Kommunen in BW. Man glaubt gar nicht, wie unter dem falschen Ettikett der Integration in BW für Muslime Extrawürste gemacht werden.

  42. #2 GrundGesetzWatch (14. Nov 2010 20:14)

    Die Vielfalt der Teilnehmenden und der Themen mache das Forum zu einem lebendigen und begeisterten Netzwerk, das die Frauen in der Region stärke, heißt es in der Laudatio. Die Einen haben gekocht, die Anderen gebacken und weitere waren “nur” einkaufen.

    Ich bin Migrant und gehe mehrmals täglich aufs Scheißhaus – wo bewerbe ich mich ?

    Ich möchte auch einen Integrations-Preis + Preisgeld für alltägliche Dinge

  43. @ #2 GrundGesetzWatch #56 Irish_boy_with_german_Father

    Reutlingen:

    Die Vielfalt der Teilnehmenden und der Themen mache das Forum zu einem lebendigen und begeisterten Netzwerk, das die Frauen in der Region stärke, heißt es in der Laudatio. Die Einen haben gekocht, die Anderen gebacken und weitere waren “nur” einkaufen.

    Ist das original aus der „Gartenlaube“? („Zeitschrift für die Familie“ im 19. Jahrhundert.)

  44. #3 Israel_Hands

    “Integrationspreise” gehören zu den zuverlässigen Indikatoren, dass es mit der Integration überhaupt nicht läuft.

    Völlig richtig! Wenn man die Integration wie Sauerbier anbieten muss, dann weiß man, da liegt irgendwas im Argen. Richtige Integration ist ein Selbstläufer …

  45. #56 Irish_boy_with_german_Father

    Wie könnte der Preis für´s gelungene integrierte Scheißen aussehen? Für Iren ein GoldenEi und für die Türken ein BlackLoch.

  46. weil sie offenbar nicht den Wunsch haben, sich ganz selbstverständlich deutschen Sportvereinen anzuschließen,

    Ja, liebe Verena B. Wollen wir das denn? Musel
    und andere Migranten in einem deutschen Sportverein? Das kann es ja nicht sein. Reicht doch dass unsere Nationalmannschaft alles andere als deutsch und national ist. Was die Kleiderordung der Muselfrauen angeht, klares Ja zu Kopftuch und Burka. Wo kommen wir hin wenn der Musel auf der Strasse nicht mehr sofort erkannt werden kann.

  47. #20 Der Islam ist DAS Problem (14. Nov 2010 20:25)

    Hier istr die Antwort auf meine Anfrage an Hr Islamunterricht … UNGLAUBLICH !!! …

    Für diese Antwort hat sich jemand wenigstens etwas Zeit genommen.

    Ich bekam auf meine Protestmail zum Thema Islamunterricht an Herrn Althusmann (Niedersachen) folgenden lapidaren Text:

    Ihre Email an Herrn Minister wurde an mich weitergeleitet mit der Bitte, Ihnen zu antworten.

    Die in Ihrem Schreiben dargelegte Auffassung zum islamischen Religionsunterricht wird von der niedersächsischen Landesregierung nicht geteilt.

    Nähere Informationen zum Religionsunterricht in Niedersachsen und zu dem Schulversuch „Islamischer Religionsunterricht“ sowie zu den Lehrplänen für den Religionsunterricht können Sie dem nachfolgenden Link entnehmen: …

  48. Der deutsche Irrsinn, wer sich nicht um die wichtigen Dinge kümmern will (darf?)erfindet seltsame Preise und verteilt sie.

    Polizei bestätigt:
    An Berliner Schulen werden Schüler regelrecht versklavt

    Müßte man nicht so etwas bekämpfen, anstatt Blechorden zu verteilen?

  49. Man sollte jedem der die letzten 10 Jahre nicht Straffällig wurde 5000 Euro überweisen als dankeschön dass man nie die Justitz bemühte,In und Ausländer.Das wäre der angemessene Preis für unbescholtene Bürger und Migranten.Da würden sich die kriminellen Moslems die Augen reiben.

  50. #63 Deutsche L eiche (14. Nov 2010 21:45)

    Ich bekomme natürlich ein Topf voll Gold (scheißen gehen ist schliesslich anstrengend) und Murat bekommt krasses 3er BMW

    P.S

    Nettes Wortspiel in deinen Nicknamen 😉

  51. #67 zombie1969 (14. Nov 2010 22:05)

    Man sollte jedem der die letzten 10 Jahre nicht Straffällig wurde 5000 Euro überweisen als dankeschön dass man nie die Justitz bemühte,In und Ausländer.Das wäre der angemessene Preis für unbescholtene Bürger und Migranten.Da würden sich die kriminellen Moslems die Augen reiben.

    Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen :

    Verbrechen lohnt sich: Aus Steuermitteln finanzierte Kreditkarten mit Guthaben nur für zugewanderte Kriminelle

    Kennen Sie den alten Spruch »Verbrechen lohnt sich nicht«? Bevor Sie die nachfolgenden Zeilen lesen, sollten Sie vielleicht erst einmal Ihren Arzt oder Apotheker danach fragen, ob Sie auch wirklich ganz gesund sind. Wenn Sie sich leicht aufregen, dann lesen Sie jetzt bitte NICHT weiter. Straßenräuber, Vergewaltiger und Mörder bekommen nämlich sogenannte Prepaid-Kreditkarten mit Guthaben. Finanziert wird das aus Steuermitteln. In den Genuss der Steuergelder – pro Person bis zu 5.550 Euro – kommen allerdings nur Zuwanderer.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/verbrechen-lohnt-sich-aus-steuermitteln-finanzier.html

  52. @

    » thomas.demaiziere@bundestag.de

    (Außerdem: An den Bürgerservice des BundesinnenministeriumsBundesinnenministeriums.)

    ——

    Sehr geehrter Herr Innenminister,

    Sie haben 2010 den sog. Integrationspreis verliehen. Die Jury bestand aus acht ehemaligen muslimischen Plenarmitgliedern der Deutschen Islam Konferenz (DIK). Auch die Preisträger sind ausschließlich Muslime oder muslimische Vereine bzw. Initiativen.

    Bedeutet dies, dass nur Muslime Integrationsprobleme haben und bereiten?

    Oder bedeutet dies, dass andere Einwanderergruppen (Vietnamesen, Russe, Polen, etc.) keine ausreichenden Integrationsleistungen erbringen, um als Jurymitglieder und Preisträger eines Integrationspreises in Frage zu kommen?

    Meine Neugier ist geweckt und ich wäre Ihnen für eine Erklärung sehr dankbar!

    Mit freundlichen Grüßen,
    XY

  53. #21 Der Islam ist DAS Problem (14. Nov 2010 20:25)

    Nach dieser Antwort bist -Du aber schon erstmal raus in den Wald und hast mit deinem stumpfen schweizer Messer eine 500jahre alte deuteche Eiche gefällt ❓

    Solch einen Schwachsinn muß man sich reinziehen und wirken lassen, dann klappt’s auch mit dem Supermann.

    hast Du zuckgefragt ob der das wirklich glaubt was der da geschickt hat?
    Ich denke, daß fas eine Art Massenbrief ist; so lang wie der ist, hat von denen Niemand Zeit für eine Antwort.

  54. Zum Zustand unseres Landes: Preise und Lob für Selbstverständlichkeiten!

    Es ist schon bezeichnend für den desolaten Zustand unserer Gesellschaft: Kindern wird keine Leistung mehr abverlangt, das Abitur ist mittlerweile genauso simpel, wie ein Realschulabschluss vor 20 Jahren. Kritik ist nirgends mehr erwünscht. Weder in der Schule dürfen die kleinen Prinzen zur Räson gebracht werden, ohne daß empörte Mütter dem Lehrer das Leben schwer machen, noch dürfen faule Mitarbeiter beschimpft und zur Arbeit getrieben werden, ohne daß gleich die Gewerkschaften eine Revolution anzetteln.

    Das moslemische Beleidigtsein hat schon längst Einzug in unsere Kultur gefunden. Das nennt man dann wohl Kulurbereicherung. Nicht nur in den Schulen, nein ganz oben: Ein schlampiger Pressesprecher ist beleidigt, weil ihn sein Chef völlig zu Recht rügt. Wo leben wir denn?

    Und jetzt das: In diesen Tagen wird der „Integrationspreis“, verliehen. Für was? Für banale Selbstverständlichkeiten, die nur bisher niemand eingefordert hat. Seit Jahrzehnten holen wir uns mindergebildetes Pack ins Land. Und wenn jetzt nach Sarrazins Buch eine Gruppe radebrechend deutsch sprechende Frauen sich in Reutlingen trifft, um gemeinsam zu backen, bekommen unsere Gutmenschen feuchte Augen und verleihen gleich einen Preis dafür.Oder wenn Migranten jetzt mal eine Stadtführung durch die Stadt machen, in der sie seit Jahrzehten leben. Na ja. Bisher reichte es, zu wissen, wo das Sozialamt ist. Jetzt zerren die Sozialarbeiter, Streetworker und sonstiges Geschmeiß, das hervorragend von derSozialindustrie lebt, ihre „Schützlinge“ mal durch die Stadt und schon gibt’s einen Preis dafür!

    Und unsere Propagandamedien beeilen sich, auf allen Kanälen diese Meldungen zu verbreiten. Widdewiddewitt und Drei macht Neune! Ich mach‘ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt., Was sind da schon die echten Probleme mit unseren lieben Kulturbereicherern:

    Mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland sind Ausländer und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler sind pro Jahr höher sind als die Kosten der Finanzkrise. Egal. Wir sparen halt beim Stuttgarter Bahnhof und retten gleichzeitig den Juchtenkäfer. Auch wurscht, daß Migranten laut den Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr immer mehr Milliarden ins Ausland schaffen. Keine Meldung wert!

    http://prinzeugen.wordpress.com

  55. #21 Der Islam ist DAS Problem (14. Nov 2010 20:25)

    Hier istr die Antwort auf meine Anfrage an Hr Islamunterricht …
    UNGLAUBLICH !!!

    Sehr geehrter Herr Dr. xyz,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. September dieses Jahres. Für meine etwas verzögerte Antwort bitte ich um Nachsicht.

    Wer so viel redet (schreib-schwafelt), der drückt sich vor dem Handeln.

  56. # 19

    Ist mir passiert: gleich in meiner Nähe in einer Fussgängerzone saß ein Mann mit einem Schild: „bin Rumäne, arbeitslos, ich habe Hunger, mein Hund braucht Futter“

    Was mache ich: bin nach Hause, habe 2 Stullen geschmiert, dick belegt mit Wurst und Käse, 2 Dosen Hundefutter eingepackt und zurück….

    Was ist passiert: der hat einen Wutanfall bekommen und geschrien, ob ich ihn verarschen will und beinahe hätte ich noch mein Hundesabwehrmittel einsetzen müssen…..

  57. Wenn ein Innenminister, einer der normalerweise für eine zivilisierte Ordnung stehen sollte, Koranisten, deren „Ordnung“ nach Mohammed ich auch beim Innenminister als bekannt annehme, einen Preis oder mehrere für Integration geben will —– dann kann dies nur ein extrem schlechtes Zeichen für die normale Ordnung in der BRD sein.

  58. zu: #21 Der Islam ist DAS Problem

    Der Mann hat nicht Unrecht. Millionen Muslime leben nun mal in Deutschland. Das ist Fakt und daran lässt sich nichts ändern. Es ist längst überfällig, dass die muslimischen Kinder und Jugendlichen hier islamischen Religionsunterricht nach rechtsstaatlichen und humanitären Maßstäben erhalten. Das ist richtig und wichtig als Gegengewicht zu den steinzeitlichen Hass-Ayatollahs, denen wir sie bisher überlassen.
    Viele hier auf PI Kommentierende laufen Gefahr, genau das zu tun, wogegen sie angeblich antreten: Hass predigen! Wir reden über Menschen. Die Muslime sind keine homogene, barbarische Masse, wie hier einige zu glauben scheinen. Die Kinder aus muslimischen Familien sind nicht weniger als ein großer Teil der Zukunft unseres Landes. Ihre Ausbildung – z.B. in Form von Religionsunterricht an Schulen – ist ein wichtiger Faktor ihrer Entwicklung. Der Mann hat Recht.

  59. Jedenfalls sollte man den letzten Innenministern jetzt schon danken , dass sie die Verantwortung für ihr Schalten und Walten zu 100% …übernehmen .Sie haben im Gegensatz zum Stimmvieh doch gewusst wie es sich weiter entwickeln wird -quasi nicht von nichts gewusst …
    Diese Handeln mit äusserster Zivilcourage kann nur Vorbild für den unbewaffneten Ubahnreisenden sein …

  60. ALLE drei Preise sind an Moslems gegangen!

    Alle Integrationspreise gehen IMMER an Moslems!

    Das ist kein Integrationspreis – das ist ein Moslem-Begrüßungsgeld!

  61. Ich bin ein vollständig integrierter Bürger hugenottischer Abstammung.
    Trotzdem verzichte ich großzügig auf einen Integrationspreis, weil dieser ja offensichtlich nicht für erfolgte Integration vergeben wird, sondern als Aufforderung zur Integration verstanden werden muss.

  62. Frage A : Hat es im real existierendem Sozialismus nicht auch für jeden eigendlich selbszverständlichen Schmarrn eine Auszeichnung bzw Hervorhebung gegeben ?

    Frage B : Weis jemand ob auch schon mal ein Schwede , Brite , Australier oder Kanadier so einen Preis erhalten hat ?
    oder sind die so gut integriert daß man sie nicht auszeichenen muss ?
    Wenn ja warum eigendlich ?

  63. #92 Nuernberger

    zu A:
    In der DDR gab es zwar eine Menge Auszeichnungen bis hin zur „Goldenen Hausnummer“, man musste sie sich jedoch immer verdienen. Vorauseilend hinterherwerfen gab es nicht!

    zu B:
    siehe #88 Trotzdem verzichte ich großzügig auf einen Integrationspreis, weil dieser ja offensichtlich nicht für erfolgte Integration vergeben wird, sondern als Aufforderung zur Integration verstanden werden muss.

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