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„Die neue Galionsfigur der Islamkritiker“

Reportage über Elisabeth Sabaditsch-Wolff in der österreichischen Frauenzeitschrift 'Wienerin'Eigentlich müsste Elisabeth Sabaditsch-Wolff der Redakteurin des linken Wiener NEWS-Magazins, Veronika Dolna, geradezu dankbar sein. Seitdem diese im November 2009 undercover ein Seminar der 39-Jährigen besuchte und im Anschluss Anzeige wegen „Volksverhetzung“ gegen die Diplomatentochter erstattete (PI berichtete), gehts für die bis dahin eher unbekannte Islamkritikerin steil bergauf.

Berlin, Washington, Amsterdam, Kopenhagen, Jerusalem, Paris – überall war sie seitdem als Referentin gefragt. Und als krönender Abschluss jetzt auch noch eine mehrseitige, durchaus wohlwollende Reportage über die erklärte Feministin in der österreichischen Frauenzeitschrift „Wienerin“ (hier nachzulesen). So kanns weiter gehen in 2011!




Die „Schönheitskönigin“ von Abu Dhabi

KamelSpieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land. Diese Frage stellt sich in Abu Dhabi weniger den Frauen, die sowieso alle mehr oder weniger dasselbe Schleiermodell tragen, sondern den Kamelen, für die eigens ein vom Kronprinzen veranstalteter Schönheitswettbewerb ausgerichtet wird.

Über 20.000 Kamele aus der Golfregion sind mit ihren Besitzern für die Wahl zur Schönsten in das Emirat gereist. Eine Kamel-Schönheitskönigin ist ihrem Besitzer nämlich mindestens so kostbar, wie seine Frau oder eher wertvoller. Das Kamel ist das Tier, das von seinem arabischen Besitzer „als einziges wirklich geliebt wird“. Es hat im Fall einer Preisträgerin einen Marktwert von bis zu 9,5 Millionen Dollar.




Fürth: Graue Wölfe-Treffen an Weihnachten

Am ersten Weihnachtsfeiertag treffen sich in der Fürther Stadthalle die als besonders friedlich bekannten Grauen Wölfe. 1000 Besucher werden erwartet. Nur böse Zungen würden behaupten, dass sie so etwas wie die türkische Variante von Rechtsradikalen wären. Denn schließlich treten Sänger und Tanzgruppen auf, und es werden Bücher, CDs sowie türkische Fahnen verteilt, wie Mustafa Saygaz von der „Türkischen Föderation“ stolz verkündet. Also ein richtiges Familientreffen an Weihnachten, wie schön.

Die Frankfurter Neue Presse schreibt:

Die als verfassungsfeindlich eingestuften «Grauen Wölfe» wollen über die Weihnachtsfeiertage Propagandaveranstaltungen in mehreren deutschen Städten abhalten. Die «Türkische Föderation», die als deutscher Ableger der türkischen nationalistischen Partei MHP und somit als Heimat der «Grauen Wölfe» gilt, plant, in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen sogenannte «Folklorefeste» in München, Frankfurt, Essen, Sindelfingen und Fürth zu organisieren.

Wer sich einen Eindruck machen möchte, was das für ein netter Verein ist, sehe sich dieses teilweise versteckt gedrehte Video aus dem Jahr 2008 an:

Die Frankfurter Neue Presse berichtet weiter:

Für Aufsehen sorgt vor allem die Veranstaltung im bayerischen Fürth am 25. Dezember, zu der 1000 Besucher erwartet werden. Nach Ansicht von Experten für Rechtsextremismus hätte das Treffen verhindert werden können. Die Stadt hätte als Eigentümer der Halle die Unterschrift unter den Mietvertrag verweigern können, hieß es.

Nun, die Verantwortlichen der Stadt Fürth haben sich wohl gedacht, das sind ja nur türkische Faschisten. Und ausländischer Nationalismus ist in Deutschland schließlich „bunt“ und nicht „braun“. Somit können wir guten Gewissens die Propaganda-Veranstaltungen der „Fünften Kolonne Ankaras“ als kulturelle Bereicherung einstufen.

Denn Erdogan hat schließlich im Februar verkündet, dass die Türkei jetzt Weltmacht sei. Nun, da muss das künftige Großosmanische Reich schon mal klare Zeichen in den künftigen Kolonien setzen. Widerstand gibt es vom Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (Foto oben r., SPD) offensichtlich nicht. Dagegen scheinen die Scharflinken auf einmal aufgewacht zu sein, woher die wahre rechte Gefahr droht. Die „Antifaschistische Aktion“ vermeldet:

Die „Türkische Föderation“ ist der deutsche Ableger der extrem rechten, türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), deren Mitglieder sich als „Graue Wölfe“ bezeichnen . Die „Grauen Wölfe“ dienen als Sammelbecken türkischer NeofaschistInnen. Zeitweise waren sie in der Türkei als Kommando-Einheiten der MHP präsent und sind verantwortlich für Mord und Terror vor allem gegen türkische und kurdische Linke. Aber auch in Deutschland verübten die „grauen Wölfe“ Morde und Anschläge. Das bekannteste Beispiel für diesen Terror ist der Mord an dem Lehrer und Gewerkschaftler Celattin Kesim in West- Berlin am 5. Januar 1980. Und auch heute noch haben türkische und kurdische Linke in Deutschland mit Hetze und Übergriffen durch türkische NeofaschistInnen zu kämpfen.

Bisher sieht die Stadt Fürth noch keine Veranlassung einzuschreiten. Wie üblich wird mit zweierlei Maß gemessen. Die bösen Rechtsradikalen sind nun mal die deutschen, die guten die türkischen. Es lebe die Doppelmoral. Dies missfällt auch der Antifaschistischen Aktion deutlich:

Das die Stadt keine Veranlassung sieht die neofaschistische Veranstaltung in der Stadthalle zu verhindern, sieht man am Statement des Rechtsreferenten Maier: „theoretisch wäre der Vertrag (…) kündbar.“, doch einerseits hat die Stadt anscheinend kein Problem mit den extremen Rechte, bei denen es bisher zu keinen „Auffälligkeiten gekommen wäre“, andererseits scheut sie ein eventuelles finanzielles Risiko.

„Dass NationalistInnen ohne genauer unter die Lupe genommen zu werden städtische Räume mieten können, ist an sich schon ein Skandal.“, so eine Sprecherin der Antifaschistischen Linken Fürth [ALF]. „Und wenn nicht mal bei Bekanntwerdens der menschenverachtenden Inhalte dieser Vereinigung eine Absage an die FaschistInnen erfolgt, ist das eine Verhöhnung der Opfer neofaschistischer Gewalt hier, in der Türkei und überall.“ Die ALF kündigte zudem an, dass Thema weiter im Auge zu behalten: „Hier gibt es anscheinend erheblichen Nachholbedarf bei der Stadtspitze, was die Toleranz neofaschistischer Bewegungen und die Folgen angeht.“

Dass sich die AntiFa und PI einmal einig sind, das hat es bisher auch selten gegeben. Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder…

Auch die Alevitische Gemeinde Deutschland hat bisher vergeblich protestiert:

Es verstört uns deutsche Aleviten massiv, dass am 32. Jahrestag des schrecklichen Massakers von Maras/Türkei, ausgerechnet in der Stadthalle einer kommunalen Gebietskörperschaft eine musikalische Tanzveranstaltung einer faschistischen Täterideologie stattfinden wird. Bei dem Massaker von Maras wurden zwischen dem 19.12.1978 und 26.12.1978 hunderte Aleviten von den rechtsextremen „Grauen Wölfen“ grausam ermordet. 80% der alevitischen Bevölkerung von Maras verließ nach dem Massaker für immer die Stadt. Es handelte sich um nichts Geringeres als eine ethnische Säuberung.

Bei der am Samstag geplanten Veranstaltung des vom Verfassungsschutz beobachteten „Föderation der türkisch-demokratischen Idealistenvereine in Deutschland e.V.“ werden traditionell dieselben Symbole gezeigt, wie sie die Opfer in Maras kurz vor ihrem Tod sehen mussten. Es werden dieselben Parolen gerufen, wie sie die Opfer in Maras kurz vor ihrem Tod hören mussten. Und es werden diejenigen Personen geehrt, die für den Tod dieser unschuldigen Menschen die Verantwortung tragen.

Zudem werden an diesem Jahrestag von den unverbesserlichen Vertretern der Täterideologie Musik und Tanz dargeboten, was für jeden aufrichtigen Menschen eine Verhöhnung der Opfer darstellt.

Auch die Ermordung des türkisch-armenischen Journalisten und Verlegers Hrant Dink im Januar 2007 ist dieser faschistischen Gesinnung zuzuschreiben. Schließlich schmückten sich die Täter stets mit denselben Symbolen, wie sie am 25.12.2010 auch in Ihrer Stadthalle zu sehen sein werden.

Wir möchten mit Nachdruck feststellen, dass wir uns durch diese Veranstaltung in unserer Menschenwürde massiv verletzt fühlen. Auch der Bundesverband der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V., der größte Migrantenjugendverband in Deutschland sowie der Christlich Alevitische Freundeskreis der CDU, deren Sprecherin die Vorsitzende der Armenischen Gemeinde Deutschlands ist, sprechen sich gegen diese Veranstaltung aus.

Wir möchten Sie mit aller höflichen Zurückhaltung, jedoch mit dem gebotenen Nachdruck bitten, diese Veranstaltung, zumindest in der gegenständlichen Form zu verhindern.

Vielleicht lässt sich da bis morgen noch was machen. Die Stadt Fürth freut sich bestimmt über zahlreiche Zuschriften:

» bmpa.vermittlung@fuerth.de

(Text: Cosa Nostra)




Rom: Bombenanschläge auf Botschaften

Rom: Bombenanschläge auf BotschaftenHeute sind in den Botschaften der Schweiz und Chiles in Rom Paketbomben explodiert. Ein Schweizer Botschaftsmitarbeiter wurde beim Öffnen des Paketes schwer verletzt.

UPDATE: Die italienische Anarchistengruppe „Federazione Anarchica Informale” hat sich zu den beiden Anschlägen mit Briefbomben bekannt. Ihr Bekennerschreiben befand sich in einer kleinen Schachtel, die neben einem der beiden Botschaftsmitarbeiter, die bei den Explosionen verletzt worden waren, lag.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Am Donnerstag ist in Rom ein Sprengstoffpaket in der Schweizer Botschaft explodiert. Dabei ist ein Botschaftsangehöriger schwer verletzt worden. Italienische Medien berichten, dass die Polizei bereits versuche, Hinweise auf die Absender zu finden. Der durch die Explosion des Sprengstoffpakets verletzte Botschaftsangehörige sei in das römische Krankenhaus Umberto I. gebracht worden.

Das Paket explodierte ersten Erkenntnissen nach, als es von dem Botschaftsangehörigen geöffnet wurde. Der Mann soll an beiden Händen schwer verletzt worden sein. Die Schweizer Botschaft liegt im nördlichen Stadtteil Parioli.

Bereits am Dienstag hatte ein verdächtiges Päckchen in einem Waggon der römischen U-Bahn für Aufregung gesorgt. Allerdings konnte nach wenigen Stunden Roms Bürgermeister Gianni Alemanno Entwarnung geben. Das Päckchen konnte nicht explodieren, das ergaben Untersuchungen von Experten.

Mitte November hatte in Deutschland Innenminister Thomas de Maizière (CDU) vor Anschlägen islamistischer Terroristen gewarnt. Daraufhin wurden an Flughäfen, Bahnhöfen und Grenzen die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärft.

Bei der Bombenexplosion in der chilenischen Botschaft ist ebenfalls ein Mitarbeiter verletzt worden. Welt online berichtet:

In Rom ist eine zweite Bombe detoniert: Auch in der Botschaft Chiles explodierte ein Sprengsatz. Ein Mensch soll dabei verletzt worden sein.

Nur wenige Stunden nach dem Paketbombenanschlag auf die Schweizer Botschaft in Rom ist auch in der chilenischen Vertretung in der italienischen Hauptstadt ein Sprengsatz explodiert. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag berichtete, detonierte eine Bombe in der chilenischen Botschaft, wodurch ein Mensch verletzt wurde. Die chilenische Vertretung liegt im Zentrum von Rom.

Zuvor war bereits eine Paketbombe in der Schweizer Botschaft in Rom explodiert. Ein Angestellter der Vertretung war dabei schwer an den Händen verletzt worden und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Noch hat sich keine Terrororganisation zu den Attentaten bekannt. Vermutungen dürfen angestellt werden.

» Blick: Waren es Öko-Terroristen mit Spur in die Schweiz?

Michael Stürzenberger

(Spürnasen: Mister Maso, Denker)




Fulda: Pfarrer mit Schaufel rechtgeleitet

Fulda: Pfarrer Thomas Maleja mit Schaufel rechtgeleitetEs zeugt schon von einer besonders großen Dosis friedlicher Gesinnung, zu dritt mitten in der Nacht einen Pfarrer aus dem Schlaf zu holen, ihn mit einer Schaufel zu bereichern und dann den fälligen Tribut einzutreiben. Geschehen am Mittwoch Morgen um ein Uhr im Pfarramt Flieden im Landkreis Fulda. Es darf an dieser Stelle schon einmal vorsichtig vermutet werden, welch auffällig friedlicher Bevölkerungsgruppe eine solche Mission am ehesten zuzutrauen ist. Schaufel und Spaten scheinen jetzt im Winter die Lieblingswerkzeuge der Rechtgeleiteten zu sein.

Die Osthessen-News schreiben:

Eine schreckliche Gewalttat erschüttert die Region Fulda. Während sich seit dem gestrigen Dienstag vor dem Landgericht in Fulda ein junger Mann für den brutalen Überfall auf den ehemaligen Hochschulprofessor Aloysius Winter („osthessen-news“ berichtete gestern) verantworten muss, ist am frühen heutigen Mittwoch erneut ein brutaler Raubüberfall auf den 47-jährigen Pfarrer von Flieden, Thomas Maleja, im südlichen Landkreis Fulda verübt worden. Er ist schwer verletzt und wurde vom Rettungsdienst (Foto: Christian P. Stadtfeld) ins Kreiskrankenhaus Schlüchtern eingeliefert. Auch der Kaplan erlitt einen Schock. Die drei Täter sind flüchtig. Es war bereits das vierte Mal gewesen, dass in das Pfarrhaus eingebrochen wurde. Ob allerdings eine Verbindung zu dem heutigen räuberischen Trio besteht, prüft die Polizei noch.

Bereits der vierte Einbruch, Respekt. Die Dschizya- Eintreibetruppen im Raum Fulda scheinen besonders rege im Dienste ihres Herrn unterwegs zu sein. Und was für ein „junger Mann“ wegen dem „brutalen Überfall“ auf den ehemaligen Hochschulprofessor vor Gericht steht, darf auch ganz vorsichtig, ohne jegliche Voreingenommenheit und Verallgemeinerung, vermutet werden. In Osthessen scheint man sich aber noch nicht so recht an die neue Zeit gewöhnt zu haben:

Die nächtliche Gewalttat hat in der Gemeinde Wut, Entsetzen und Abscheu hervorgerufen. Für die Bürger – ob katholisch oder evangelisch – ist es unvorstellbar, wie man „einen Mann Gottes“ überfallen, niederschlagen und ausrauben kann. Entsprechend ähnlich äußerte sich auch ein Sprecher des Bistums Fulda. Bischof Algermissen hatte ganz früh am Morgen mit Maleja telefoniert – der dann anschließend einen Gottesdienst feierte.

Na so was. Hat das Bistum Fulda etwa nicht ausreichend Dialogveranstaltungen organisiert und zuwenig Toleranz und Einfühlungsvermögen für unsere Bereicherer gepredigt? Man muss doch schließlich Verständnis haben, es ist eben eine andere Kultur und eine andere Religion. Wie unsensibel, sich deswegen aufzuregen…

Der brutale Raubüberfall ereignete sich in dem Pfarrhaus von Flieden in der Nacht zum heutigen Mittwoch. Gegen 01:00 Uhr brachen drei maskierte Täter in das Pfarrhaus ein. Sie weckten den schlafenden 47-jährigen Pfarrer Maleja, schlugen ihn brutal mit einer Schaufel zusammen und raubten aus dem Tresor mehrere tausend Euro. Maleja und sein ebenfalls im Pfarrhaus wohnender Kaplan wurden an die Heizung gefesselt, konnten sich aber bald befreien und die Polizei alarmieren.

Das geraubte Bargeld (zwei Beutel mit Kleingeld sowie Scheingeld in einer Geldtasche) verstauten die Räuber in einem tatorteigenen schwarzen Schalenkoffer (60 x 50 cm). Nach erneuter Misshandlung des Pfarrers flüchteten die mit einer silbernen Schusswaffe bewaffneten Täter vom Tatort unter Mitnahme des Koffers sowie der Schlüssel für das Pfarrhaus.

Das ist doch wahrhaftige Barmherzigkeit, man ließ Pfarrer und Kaplan im Rahmen der Zusatzbereicherung, während sie gefesselt an der Heizung hingen, am Leben. Das kennt man von vergleichbaren Ereignissen aus Osmanien etwas anders. Wie tolerant und rücksichtsvoll die Rechtgeleiteten hierzulande doch sind. Aber all das wird in der unsensiblen Berichterstattung der ausländerfeindlichen Hessenpresse nicht berücksichtigt:

Der schwer verletzte Pfarrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach neuesten Informationen ist er allerdings trotz erheblicher Kopfverletzungen (Platzwunden und Brillenhämatomen) auf eigenen Wunsch inzwischen wieder aus dem Krankenhaus Schlüchtern entlassen. Offenbar unerschütterlich hielt Pfarrer Maleja dann eine Frühmesse und dankte Gott vor der Gemeinde für seine Rettung bzw. seine Schutzengel. Am Vormittag war die Spurensicherung im Pfarrhaus und die beiden Opfer gaben der Kriminalpolizei weitere Detailinformationen.

Thomas Maleja ist seit 1. August 2006 Pfarrer der Pfarrei St. Goar in Flieden (Kreis Fulda). Zuvor war er viele Jahre lang Jugend- und Schulpfarrer im Bistum Fulda und nicht nur bei jungen Menschen sehr beliebt. Er steht außerdem dem Pfarrverbund Christus Erlöser Flieden-Hauswurz als Moderator vor und ist stellvertretender Dechant des Dekanats Neuhof-Großenlüder.

Nun, der Pfarrer war offensichtlich nicht bei allen Menschen beliebt. Es soll da doch gewisse Bevölkerungsgruppen geben, die eine etwas andere Sicht der Dinge haben. Die Osthessen-News sind doch tatsächlich so dreist, im Gegensatz zu WELT und Frankfurter Rundschau, die Täterbeschreibung des Polizeiberichtes unfrisiert zu übernehmen:

Täterbeschreibung: Alle drei ca. 170 bis 175 cm großen Täter waren dunkel gekleidet und maskiert mit schwarzen Wollmützen, bei denen der Augen- und Mundbereich ausgeschnitten war. Dazu trugen sie schwarze Wollhandschuhe. Ein Täter trug weiße Turnschuhe mit roten Applikationen, der zweite Täter trug ebenfalls weiße Turnschuhe mit schwarzen Applikationen und der dritte Täter trug schwarze Turnschuhe. Einer der Täter sprach akzentfrei deutsch, während die beiden anderen Täter deutsch mit südosteuropäischem Akzent sprachen. Hinweise zu den unbekannten Tätern erbittet die Polizei in Fulda unter der Telefonnummer 0661 -1050.

Einer sprach akzentfrei deutsch, das soll es mittlerweile auch schon geben. Die Sprachförderung trägt offensichtlich Früchte. Bei den anderen beiden gilt Südosteuropa bzw. Südland bzw. Osmanien. Mittlerweile werden Pfarrer also nicht nur dort friedlich bereichert, sondern von den Invasionstruppen rechtgeleiteten Missionaren im Zuge der Dschizya-Eintreibung auch schon im Dhimmi-Land Germanistan. Dem bisher uneinsichtigen Pfarrer von hier aus schon einmal gute Besserung mit einem wohlgemeinten Ratschlag: Um dem nächsten Jihad-Einsatz vorzubeugen, sollte er die göttlich legitimierte Schutzsteuer zukünftig rechtzeitig entrichten und den Rechtgeleiteten damit dieses lästige Eintreiben mitten in der Nacht ersparen.

Hierzu das Heilige Buch der Muslime, Sure 48, Vers 20:

Allah hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen werdet. So hat Er euch diese schnell gewährt und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten, und dies, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und Er euch einen geraden Weg leite.

So sei es. Allahu akbar.

Video der Osthessen-News:

Michael Stürzenberger