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Massenvergewaltiger beschuldigt den Teufel

Vergewaltiger als Diener des TeufelsEin Saudi, der 17 junge Mädchen (eines davon war erst 13) vergewaltigt hat, weist jede Schuld an seinen Taten von sich. Schuld gibt der fromme Moslem vielmehr dem Teufel, der ihn zu seinen Taten getrieben habe. So etwas wie Eigenverantwortung kennt er nicht.

Seine Opfer fand der Vergewaltiger praktischerweise am Arbeitsplatz, denn der Mann war an einer Schule tätig. Um die arabischen und indonesischen Mädchen zu verführen, verwendete er „religiöse Behandlungen“ und „Traumdeutung“. Bei sich zuhause fiel der Diener des Teufels (oder Allahs je nachdem) dann über die Mädchen her und „raubte ihre Jungfräulichkeit“. Vor Gericht beschuldigte der Täter den Teufel der Taten, die er begangen hatte. Das Urteil ist noch hängig.




Die ehrenwerten Miris aus Kiel klagen an

Der Miri-Clan besteht aus Mhallamiye-Kurden, soviel ist unstrittig. Der Bremer Miri-Clan (Foto eines der Mitglieder) verdient mit dem Drogenhandel rund 50 Millionen Euro jedes Jahr und kassiert nochmals sieben Millionen Euro staatliche Transferleistungen ab, auch das ist unstrittig. Nun gibt es Miri-Ableger in Kiel, die mit Anfang 20 bereits auf „ehrenwerte“ Weise zu sehr viel Geld gekommen sind und nicht mit den bösen Miris auf eine Stufe möchten – zur Not auch mit Rechtsbeistand.

Das Internetforum politikarena.net berichtet:

Ich kann den Spaß der verehrten Nutzerschaft und breiten Öffentlichkeit doch nicht vorenthalten:

Das kleine kuschelige Diskussionsforum Politikarena geriet aufgrund der Diskussion über die Hochzeit von dem werten Herrn Haschem Miri und seiner werten dezent geschminkten Angetrauten Muna Soumo in Visier der werten deutschen Justiz.

Der werte Herr Rechtsanwalt Jan Schipkowski schreibt:

Wie aus dem letzten Schreiben unschwer zu erkennen ist, verklagen die Miris selbst die Kieler Nachrichten auf Unterlassung der Veröffentlichung der Hochzeitsbilder

PI-Beiträge zum Thema:

» Miri-Anwalt Jenkel fordert mehr „Gelassenheit“
» Hochzeit in Kiel: Die Miris lassen es krachen
» Bremen will auf kein “Miri-Talent” verzichten
» Chapter der Mongols gefährdet Sicherheit nicht
» Bremer Justiz: Skandalurteil gegen kriminelle Miris
» Die Kapitulation der Politik vor den Kurden-Clans
» Moslems gründen neue Verbrecherbande
» Bremen: Sicherheitsbeamte brauchen Schutz
» Messerattacke gegen Grünen-Politiker Öztürk
» Bremen: Jugendstraftaten fest in Migrantenhand
» Kurden-Clans: Timke attackiert Senator Mäurer
» „Null Toleranz” in Bremen
» Senator Mäurer: “Türken sind quasi EU-Bürger”
» Kriminalität: Die deutsche Opfergesellschaft
» “Eh, ich bin ein M. Gib mir dein Handy!”
» “König von Marokko” herrscht in Bremen
» Bremen: Kapitulation vor dem Verbrechen?
» Die Polizei, Dein Freund und Helfer?
» Bremer Polizei: Erfolgreich deeskaliert

» BILD: „Ihr Programm gegen kriminelle Familien ist ein Witz“




Gauck: Politiker können von Sarrazin lernen

Joachim Gauck lobt Thilo SarrazinDer bei der Wahl um das Amt des Bundespräsidenten gegen Türken-Wulff Christian Wulff unterlegene Joachim Gauck (l.) hat die politische Klasse ermahnt, sich ein Beispiel an Thilo Sarrazin zu nehmen. Der frühere Bundesbank-Vorstand habe durch die Veröffentlichung unangenehmer Wahrheiten in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ großen Mut bewiesen. Die Politiker der etablierten Parteien könnten aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, so Gauck.

Der Tagesspiegel berichtet:

„Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik“, sagte Gauck dem Tagesspiegel. Die politische Klasse könne aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, dass „ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen“. Zum Parteiausschlussverfahren der SPD gegen Sarrazin sagte Gauck, die SPD habe das Recht zu sagen, dass die Position eines Parteimitgliedes nicht ihrer politischen Auffassung entspricht. „Aber man muss nicht gleich demjenigen Sanktionen androhen, der ein bestehendes Problem offen anspricht.“

Was das angeht, steckt Deutschland eben noch im tiefsten Mittelalter: Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft…




„Schweizer“ Imam verteidigt islamischen Terror

DschihadEin aus Tunesien stammender und als „moderat“ geltender Imam, der seit 18 Jahren als politischer Flüchtling in der Schweiz lebt und als Präsident einer sogenannten „Menschenrechtsorganisation“ vorsteht, spricht nur den Ungläubigen gegenüber mit sanfter Zunge. Daneben verteidigt er auf einem arabisch-verfassten Text im Internet, der nicht für die Augen der Nicht-Muslime bestimmt war, Gewalt und Selbstmordanschläge im Namen Allahs.

Er schreibt seinen Glaubensbrüdern (und bestimmt handelt es sich um einen Übersetzungsfehler):

„Vergesst nicht, vergesst nicht, vergesst nicht die heiligen Gürtel, die Gürtel der Ehrwürdigen, den Sprengstoffgürtel für die Verräter. Wir werden Widerstand leisten, das gehört zu unserem Kult. Wir werden Widerstand leisten bis zum Sieg oder zum Tod.“

Der Vorsitzende einer tunesischen „Menschenrechtsorganisation“ predigt seit Jahren freitags in einer Neuenburger Moschee. Bei Beobachtern ist er für „radikale Züge“ bekannt, gilt jedoch als harmlos. Dennoch ist er in der Schweiz genau darum „politischer Flüchtling“, weil er einer radikal-islamischen Partei angehört, der die tunesische Regierung nicht fromm genug ist.

Auf den Text im Internet angesprochen meinte er:

Das ist ein in Arabisch verfasster Text, was geht Sie das an?“

Dummer Dhimmi misch dich nicht ein, das ist Herrenmenschensprache. Ertappt versuchte er daraufhin, sich über die üblich „Missverständnis“-Masche aus der Affäre zu ziehen:

„Sie reißen meine Aussagen aus dem Kontext! Wir leisten Widerstand durch Frieden, Weisheit und Gebete“ (wörtlich schreibt der Imam „pierres“ – „Steine“. Er meinte natürlich „prières“ – „Gebete“, aber Steine kommen der Sache viel näher). Ich bin kein Terrorist. Was ich geschrieben habe, nehme ich an, daran ist nichts auszusetzen. Ich habe nichts zu befürchten, ich bin heiter und fröhlich. Das ist nur ein Gedicht, aus dem Sie einzelne Zeilen herausgezogen haben, ohne das Ganze verstehen zu wollen.

Der radikale Prediger sieht sich als Freiheitskämpfer. Die Franzosen hätten ihre Revolution schließlich auch nicht mit Blumensträussen ausgefochten, wettert er. Warum dürfe der Islam und was er unter „Demokratie“ versteht, denn nicht mit denselben Mitteln kämpfen?

„Man zerstört unsere Länder, unsere Moscheen und wir dürfen nichts sagen? Die Schweiz hat eine Armee zu ihrer Verteidigung und wir sollen uns nicht verteidigen dürfen?“

Spätestens nach diesen letzten Bemerkungen erübrigt sich jeder Kommentar.

Weitere Infos auf 24Heures.




Offener Brief an DeuKisch-Gründerin Aylin Selcuk

DeuKisch-Gründerin Aylin SelcukGestern berichteten wir über den Verein „Generation DeuKisch“ (DeuKisch ist eine wörtliche Zusammensetzung von deutsch und türkisch), der nach eigenen Angaben die Integration von türkischstämmigen Bürgern in Deutschland verbessern soll. Vereinsgründerin Aylin Selcuk (Foto) hat auf der DeuKisch-Homepage einen Text zur aktuellen Integrationsdebatte verfasst, den PI-Leser Dominik C. nicht unkommentiert stehen lassen konnte.

Hier sein Offener Brief an Selcuk:


Sehr geehrte Frau Selcuk,

Ihre Zivilcourage in allen Ehren – aber ich glaube, Sie benötigen einen Einblick in die Lebensrealität der Deutschen. Dieser scheint nämlich, schaue ich mir Ihre Arbeit an, völlig zu fehlen.

Eins vorweg: Abgesehen davon, dass es keinen Tatbestand der Volksverhetzung oder der Beleidigung gibt, den Sie Herrn Sarrazin vorwerfen könnten, haben Sie, wie Sie auch schon richtig erkannt haben, einen Großteil der deutschen Bevölkerung nicht auf Ihrer Seite. Würde ich für jedes „Scheiß Deutscher“, für jede „Deutsche Schlampe“, für jedes „Scheiß Schweinefleisch-Fresser“ und vor allem für die vielen „Hurensohn“ und sonstigen Beleidigungen, Volksverhetzungen, Diskriminierungen, die ich und andere Mitbürger Tag für Tag eben von diesen türkischen und muslimischen Mitbürgern geschmeichelt bekomme, eine Strafanzeige erstatten, würde ich die Polizeiwache wohl nie im Leben mehr verlassen können.

Woher kommen diese „Vorurteile“? Wieso stimmen so viele Menschen Herrn Sarrazin zu? Sie selbst schreiben, die wenigsten hätten mit ausländischen Mitbürgern was zu tun. Und da fängt Ihr Denkfehler an: Jeder hatte und hat schon was mit einem Türken oder einem anderen Migranten zu tun gehabt. Nicht alle Begegnungen enden oder beginnen negativ, jedoch scheint für den einen oder anderen, meist männlichen jugendlichen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis, das Wort „Hurensohn“ eine Grußformel für Deutsche zu sein. Die Berichte über solche Erfahrungen häufen sich und wenn man nicht selbst Opfer solcher verbalen Ausartungen wird, dann reicht ein Blick in den Bekanntenkreis: Man wird sicher genügend Beispiele finden.

Ich persönlich lebe in einer Großstadt – sogar in einem Viertel, in dem laut Polizei 70% Migrantenanteil herrscht. Meine bisherigen Erfahrungen mit eben dieser Migrantengruppe kann man nicht annähernd als positiv bezeichnen. Körperverletzung, Diebstahl, Beleidigung, Diskriminierung, Vandalismus, Verhöhnung, Gewalt – die Liste ist lang – beherrschen den Alltag. Vieles habe ich persönlich erlebt, vieles aus dem Bekanntenkreis. Die besonders schlimmen Fälle zum Glück nur aus den Nachrichten. Dies ist die Realität, die niemand beschönigen kann und niemand verleugnen kann. Natürlich habe ich türkische Bekannte. Natürlich habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, aber die Anzahl der negativen Erfahrungen überwiegt. Das man dies nicht pauschalisieren kann ist richtig, aber beschönigend über die sichtbaren Probleme sprechen – oder sie erst gar nicht ansprechen und darüber schweigen ist der falsche Weg. Eben dies versuchen Sie mit Ihrer Anzeige gegen Herrn Sarrazin durchzusetzen.

Sie versuchen Herrn Sarrazin und damit auch alle Sympathisanten und Gleichgesinnten mundtot zu machen. Sie verlangen eine kritiklose Hinnahme, ja gar eine altruistische Aufopferung der deutschen autochthonen Bevölkerung gegenüber den Migranten, indem Sie die Medien kritisieren, die angeblich nur schlechtes über Ausländer berichten:

Des Weitern: Wie schafft es dieser kleiner Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund eingesamtes Land ‚abzuschaffen‘? Die Medien helfen. Täglich liest man nur von Migranten, die ihrer Umwelt in Deutschland einfach nur schaden.

Ich gehe davon aus, dass diese Kritik an den Medien gleichzeitig die Forderung nach durchweg positiver Berichterstattung über Migranten impliziert (siehe Aygül Özkan mit ihrem falschen Verständnis von Pressefreiheit). Sie fordern eine Verurteilung eines Mannes, der Fakten aufzählt, sie belegt und vor allem empirisch nachprüfbar macht. Darf ich Sie an dieser Stelle nochmals zitieren?

[…] es lebe die Meinungsfreiheit in Deutschland!

Meinungsfreiheit? Für Sie wohl nur selektiv. Hauptsache es fallen keine negativen Berichte über Migranten an.
Ich fasse für Sie kurz zusammen:

– Verurteilung aller Kritiker, Andersdenkender und Befürworter von Sarrazin
– Verschweigen und Dementieren aller negativen Erfahrungen mit Migranten seitens der Medien => selektive Berichterstattung also: Einschnitte in die Pressefreiheit zugunsten der Migranten
– Meinungsfreiheit nur noch für Migranten und Multikulti-Sozialromantiker

In Ihrem Kommentar schreiben Sie weiterhin:

Die Verhaltensstruktur und die Gründe dafür der so genannten „unteren Sozialschicht Deutschlands“ sind in allen Ballungszentren gleich – ergo: in Neukölln genauso wie auch in Marzahn. Vor allem die Jugendlichen, die vielleicht keine hohe Schulbildung genießen können, fühlen sich von der Gesellschaft nicht anerkannt und perspektivlos.

Ihre Schlussfolgerung ist genauso undurchdacht wie falsch. Schauen Sie bitte in aktuelle Kriminalstatistiken. Tatsächlich häufen sich dort Täter aus der von Ihnen genannten „unteren Sozialschicht Deutschlands“, dass der Ausländeranteil hier jedoch explodiert, scheint in Ihrer Überlegung keinen Platz zu haben. Gewalt ist sicherlich kein Monopol der Migranten, Statistik und Erfahrung zeigen allerdings deutlich die Affinität muslimischer Jugendlicher zu Gewalt.

Perspektivlosigkeit allein wird es also wohl nicht sein können, vor allem wenn man bedenkt, dass Bildung und Chancen auf sozialen Aufstieg noch keinen musterintegrierten Migranten zaubern. Damit wäre Ihre nächste Aussage bezüglich der Verharmlosung wohl außer Kraft gesetzt. Oder sehen Sie andere Gründe?

Die Ethnie als Ursprung des Problems zu betrachten ist eine schlichte und eindeutige Verharmlosung der eigentlichen Thematik.

Der nächste Absatz ihres Kommentars kann getrost als Realsatire angesehen werden.

„Sie sind ein Hurensohn.“ Stellen Sie sich doch vor, ich würde bei einer Redaktionssitzung der Spiegelmacher einen Redakteur derart ansprechen. Wie würden zu dieser Äußerung am nächsten Tag die Schlagzeilen lauten? Ich denke folgende Vorschläge wären nicht weithergeholt „Türkin beleidigt die Spiegel-Redaktion“, oder noch besser, „Muslima greift Menschenwürde der Spiegelredakteure durch Beleidigung an.“ Würde irgendjemand auf die Idee kommen darüber nachzudenken ob dieser Redakteur wirklich Sohn einer Hure sein könnte? Würde man Statistiken darüber erheben mit welcher Wahrscheinlichkeit es zutreffen könnte, dass gerade dieser Redakteur Sohn einer Hure ist? Würde man wild über die Definition des Begriffes Hure recherchieren? Eher unwahrscheinlich. Da stelle ich mir nun die Fragen: Wieso überlegt man bei den Thesen des Herrn Sarrazin sofort als erstes ob er Recht hat?

Richtig erkannt. Ich verrate Ihnen woran das liegt: An der Sprache. Klären Sie mich auf, wenn ich irgendwas verpasst habe, aber soweit ich mich erinnern kann, hat Herr Sarrazin sich noch nicht derartig im Ton vergriffen. Gut finde ich allerdings, dass Sie scheinbar über das Vokabular der meisten Jugendlichen Migranten Bescheid wissen. Herr Sarrazin hingegen wird ernst genommen, weil er nicht etwa nur mit Parolen um sich wirft, sondern – wie schon so oft erwähnt – mit nachweisbaren fundierten Fakten. Machen Sie sich nicht selbst lächerlich, indem sie diese zwei Szenen miteinander vergleichen.

Weiterhin fragen Sie sich:

Wieso berichtet niemand erst darüber dass es sich bei seinen Aussagen um Beleidigungen handelt, die volksverhetztend menschenverachtend und verletzend sind?

Gegenfrage: Wieso wird die allseits bekannte Deutschenfeindilchkeit als nicht existent aus dem öffentlichen Vokabular gestrichen? Hier die Empfehlung: Lesen Sie mehr Zeitung, dann wüssten Sie auch, dass sehr wohl eben diese Vorwürfe, so haltlos sie auch sind, Herrn Sarrazin gemacht wurden.

Kurzum: So wie „wir“ Beleidigungen und Diffamierungen ertragen müssen – und ich werde sicher nicht bei jedem „Du scheiß Deutscher“ zur Polizei rennen – so müssen auch Sie zumindest die Wahrheit ertragen. Und wenn Sie sich weiter im Text fragen, wie Sie helfen könnten die Integrationsproblematik zu überwinden, dann nehmen Sie sich doch ein Beispiel an Ihrer Landsmännin Necla Kelek. Integration ist ein vielfach falsch verstandenes Wort. Schauen Sie bei der Gelegenheit doch mal in den Duden. Dort finden Sie folgende Definition:

Integration von lat. integrare, „wiederherstellen“ – Wiederherstellung eines Ganzen – Verbindung einer Vielheit von einzelnen Personen od. Gruppen zu einer gesellschaftlichen u. kulturellen Einheit.

Auf Sie selber bezogen reicht es eben nicht, perfekt Deutsch zu sprechen, aber daheim nur Türkisch. Integration heißt in der hiesigen Kultur und Gesellschaft aufgehen. Sich einverleiben so, dass man irgendwann eins ist. Integration heißt nicht die Gesellschaft, in die man einwandert, mit der eigenen zu kontaminieren, sie zu unterwandern und zu zersetzen. Integration heißt nicht, seine eigenen Gepflogenheiten bis in die 4. Generation durchzusetzen und sich der landeseigenen Kultur zu entziehen. Wenn Sie richtig integriert wären, würden Sie Herrn Sarrazin zustimmen, würden Sie genau wie Necla Kelek ihn unterstützen. Denn: Selbst wenn Sie sich von Herrn Sarrazin beleidigt fühlen, dann tun Sie dies, weil Sie sich selbst nicht als Deutsch ansehen. Sie sind Türkin und das soll am besten auch so bleiben. Der Name Ihres Vereins spricht für sich: „Deukisch“. Nicht deutsch, nicht türkisch. Wenn Sie was für die Integration tun wollen, dann gehen Sie als Beispiel voran. Werden Sie erstmal „Deutsch“ und zeigen Sie allen anderen wie das geht. Bildung und Spracherwerb ist nicht alles, das ist nur die Basis. Integration ist für dieses Land „Deutschwerdung“. Dies ist kein Ding der Unmöglichkeit. Viele Einwanderergruppen, die noch lange vor den Türken nach Deutschland oder in deutsche Gebiete kamen, sind in dieser Kultur aufgegangen. Sarrazin ist das beste Beispiel. Er stammt von französischen Hugenotten ab, von dieser Herkunft zeugt heute nur noch sein Name. Viele große Deutsche teilen seine Geschichte. Wie soll es in 100 Jahren hier in Deutschland aussehen? Werden die Türken immer noch Türken sein? Werden sie daheim immer noch Türkisch sprechen? Das ist nicht das Ziel.

Anstatt diesen Mann zu verurteilen, ihn zu denunzieren und zu diffamieren, sollten Sie sich eher ein Beispiel an ihm nehmen und dafür sorgen, dass Ihre Nachfahren in 100 Jahren sagen „Wir sind Deutsche, uns liegt unsere Heimat am Herzen“.

Mit freundlichen Grüßen,

Dominik C.




Bombenanschlag auf Gericht erschüttert Athen

AthenHeute Morgen ist vor einem Gerichtsgebäude in Athen eine Bombe explodiert, die die gesamte Fassade des Hauses beschädigt hat. Da es 40 Minuten vor der Detonation einen Warnanruf gegeben hatte, konnte das Gebäude knapp rechtzeitig evakuiert werden. Anwohner beschreiben die Explosion wie ein Erdbeben: „Ein tiefes Dröhnen und dann wackelte unser Haus“.

Die Druckwelle der Bombe war so stark, dass noch in einem 100 Meter entfernten Kiosk alle Waren aus der Auslage gefegt wurden. Der anonyme Anrufer, der vor dem Anschlag warnte, wollte wohl verhindern, dass die Explosion Menschenleben fordert. Die Urheber des Terroraktes sind bislang noch nicht bekannt. Es könnte sich neben den üblichen friedlichen Verdächtigen auch um griechische Linksextremisten handeln.

Bilder aus Athen:




Kurdischer Politiker: Asylantrag in Griechenland

Für politische Brisanz zum Jahresende sorgt jetzt die Festnahme und der darauffolgende Asylantrag des kurdischen Politikers Mustafa Sarikaya (Foto). Der ehemalige Stellvertreter der DTP reiste mit gefälschten Papieren und wurde in Thessaloniki verhaftet.

Die Turkishpress berichtet:

In einer anderen Meldung wird über die Verhaftung des ehemaligen DTP-Stellvertreters Mustafa Sarikaya berichtet. Im griechischen Thesaloniki soll er aufgrund einer unplanmäßigen Zwischenlandung, wegen des Reisepasses aufgefallen sein. Der Reisepass habe sich anschließend als Fälschung erwiesen und gegen Sarikaya liege auch ein Haftbefehl der Türkei vor. Im nachhinein habe man auch festgestellt, das Sarikaya in der Liste der gesperrten Einreisewilligen in den Schengenraum aufgeführt wird. Wie die griechische Tageszeitung Elefterotipia schreibt, soll Sarikaya inzwischen politisches Asyl beantragt haben. Er habe gegenüber dem Gericht ausgesagt, das er politisch verfolgt wird und um sein Leben fürchten muss. Zur Zeit werde er in Haft gehalten, bis über den Ersuch das Gericht entschieden hat.

Auf Einladung vom Referat „Internationale Kontakte“ der Universität Bremen durfte der kurdische Politiker noch im letzten Jahr in der linksgrün regierten Hansestadt offen sprechen:

Mustafa Sarikaya in Bremen

Mal abwarten, wie die deutsche Berichterstattung ausfällt…




BBC: Braucht der Islam eine bessere PR?

Die öffentliche Meinung über den Islam ist in Großbritannien ähnlich schlecht wie hierzulande. Mehr als die Hälfte der Briten bringen den Islam mit Extremismus in Verbindung. Da muss gegengesteuert werden, dachte sich die BBC, und organisierte eine Talkshow unter dem Motto „Braucht der Islam eine bessere PR?“

Dazu wurde unter anderen die islamkonvertierte Ex-MTV-Moderatorin Kristiane Backer ins Studio geholt, die jede Menge Märchen aus 1000 und einer Nacht erzählte – was aber in diesem Fall ausnahmsweise einmal wirklich nichts mit dem Islam zu tun hatte.

Für solch massive Desinformation wird auf der Insel dann auch noch öffentlich-rechtliches TV-Gebührengeld aus dem Fenster geworfen. Kristiane Backer, die sich im Sommer in London für eine Pro-Islam-Werbekampagne mit dem Titel „Inspired by Muhammad“ engagierte („Frauenrechte sind heilig“), meinte ganz ernsthaft, dass der Islam ebenfalls christliche Werte vertrete. Dies untermauerte sie mit der Tatsache, dass auch Jesus als Prophet im Islam anerkannt werde. Mohammed sei ein „Champion in Sachen Frauenrecht“, ein „Sozialreformer“ und ein „Umweltaktivist“ gewesen. Die wahren Werte des Islams seien „wie Geheimnisse verhüllt“. Wörtlich sagte sie:

„Die Gewalt von ein paar Extremisten, die gegen die Lehren des Korans agieren, überschatten den ganzen Mediendiskurs. Das ist das Problem.“

Man fragt sich ganz ernsthaft, ob diese Frau bei der Lektüre des Korans ihren Verstand verloren hat oder so viel Geld für ihre Islamwerbung bekommt, dass sie bereit ist, solch einen faktenresistenten Unsinn zu erzählen. Bekanntlich konvertierte sie vor 15 Jahren aus Liebe zu dem pakistanischen Cricket-Star Imran Khan in die Friedensreligion™. Als die Beziehung abkühlte, blieb sie zumindest Allah noch treu. Nach ihren Party-Exzessen in der MTV-Zeit hat sie jetzt wohl den wahren Sinn ihres Lebens gefunden.

Richtig spannend wurde es in der Talkrunde, als Peter Whittle vom „New Culture Forum“ Backer des Märchenerzählens bezichtigte. In allen islamischen Ländern würden Frauen unterdrückt, entgegen Backers Ausführungen, dass Frauen im Islam gleichgestellt seien. Außerdem zitierte Whittle eine Studie, bei der 70% der befragten 16 bis 24-jährigen Moslems in Großbritannien die Kriminalisierung der Homosexualität befürworteten. Anschließend schaltete sich auch noch der muslimische Politikjournalist Mehdi Hasan ein: Es gab heftige Turbulenzen im BBC-Studio:

In Teil 2 der BBC-Sendung kommt eine Autorin zu Wort, die davon berichtet, in der letzten Zeit viel über den Islam gelernt zu haben, weil sie jetzt einen muslimischen Nachbarn habe. Spannend auch die atheistische Frau aus Indien, die das Verhalten vieler Moslems und die obskuren Aktivitäten von Verbänden wie den Muslimbrüdern kritisierte. Neben ihr saß eine Kopftuch-Muslima, deren Augen immer größer und deren Stimme immer empörter wurde. Großes Kino bei der BBC:

Man merke: Wenn die Realität nicht mehr in das Bild des friedlichen Islam passt, dann muss eben mit PR-Kampagnen nachjustiert werden. Das Volk soll schließlich nicht mitbekommen, dass es Schritt für Schritt islamisiert wird.

(Michael Stürzenberger / Spürnase: Simon)