© 2010 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

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25 KOMMENTARE

  1. Oh, Moishele. Es ist noch SUPPE da in Bremen.

    Und wenn die SUPPE alle ist, verteilt von Rot/Blutrot/Grün an alle, die die Hansestadt bereichern, , dann fressen die Bremer halt Gras.

    Das müssen sie ertragen….

  2. Man könnte weinen, wenn man das neue Video von Pat Condell ansieht bzw. anhört.

    Was sind das für Politiker, die sich letztlich den Ast absägen, auf dem sie (noch) sitzen?

    Wieso helfen sie so willig?

    Oder bin ich zu blöd, um das zu verstehen?

  3. #8 Jener aus dem Walde (03. Dez 2010 10:21)
    Wieso helfen sie so willig?

    Pat Condell gibt drei Antworten:

    1. deliberate islamisation
    d.h. absichtliche Islamisierung

    multicultural lie is a euphemism
    for deliberate islamisation

    Multikulti steht in Wahrheit für
    absichtliche Islamisierung

    2. kein Land hat mehr irakischen Christen(!) zurück in den Irak deportiert als Schweden

    zurück in den Irak wo sie für das Verbrechen keine Moslems zu sein, abgeschlachtet werden

    also: die EU/Schweden wollen nur Moslems, keine arabischen, irakischen etc. Christen

    3. außerdem ist Schweden das neue Licht des politisch korrekten Antisemitismus

    Was ist die Schlußfolgerung?

    Die EU und alle politisch Korrekten wollen die Islamisierung. So einfach ist das. Sie fördern damit die Beseitigung des Christentums und des Judentums.

    Aber warum? Warum wollen sie die Islamisierung?

    Nun, vielleicht würden sie auch etwas anderes akzeptieren, wenn es ihnen nur helfen würde, das Judentum und das Christentum loszuwerden.

  4. Mit dem Motto „Etwas Besseres als den Tod findest Du überall“ ziehen die vier Stadtmusikanten los und stossen auf eine Hütte. „Dort sitzen an einem gedeckten Tisch Räuber, die es sich beim Essen und Trinken gut gehen lassen.“

    Wer die Räuber wohl sein mögen?

  5. Ach Moishele, Trauermaerchen, wohin man schaut.

    Euro-Laender, ein anderes Trauermaerchen:

    „Wie schlimm steht es um die europäische Währungsunion? Sehr schlimm, sagt der Ökonom Henrik Enderlein. Im Interview warnt er vor dem Euro-Crash und erklärt, warum nur eine Insolvenz maroder Banken den überfälligen Befreiungsschlag bringen kann.“
    Aus: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,732280,00.html

    Chanukha und Advent, kurz danach der Teuro brennt.
    Und nach vielen, weiteren, buergerteuren Stuetzungsmilliarden, geht Der im Sommer, wohl fuer immer baden.
    Und holt man ihn dann aus dem Teich, ist’s vorbei mit dem Euro-Maerchenreich.

    Und die Moral von der Geschicht,
    glaub Finanz-u. Waehrungsmaerchen nicht.

  6. tolle Arbeit, …
    bin begeistert, …

    …und der Mond über Hameln sieht
    haargenau so aus. Das alles hat was Heimeliges,
    dass es sowas überhaupt noch gibt.
    Allerliebst Moishe… Bravo !

  7. PS : Bild 2 ist superknuffig…!
    Der Esel ist so klasse …
    Gott, die Bilder sind alle gut.

    Damit gibt´s hoffendlich bestimmt mal den
    verdienten Wilhelm Busch-Preis.
    Gibt nichts auf der Welt, das dem Busch näher käme.

  8. Oooch PI, könnt Ihr die Leser nicht mit diesen ziemlich lieblos gestalteten, ziemlich schlecht ‚gezeichneten‘, ziemlich unkomischen und uninspirierten Comics verschonen!?

  9. @ Frank-Walter

    Na wenn Sie das für Kunst halten oder auch nur für unterhaltsam, ihre Sache.

    Ich finde diese Zeichnungen ziemlich lieblos ….. s.o. Wird man doch wohl noch sagen dürfen, ohne als Agent provocateur geschmäht zu werden.

  10. @Daniel Haw
    Das mit der Dichterei gefällt mir ehrlich gesagt gar nicht!
    Die früheren Geschichtchen haben mir viel besser gefallen. Ehrlich gesagt habe ich hier schon nach der ersten Zeichnung schon aufgehört weiter zu lesen.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen Asterix und Obelix in Reimform zu lesen.
    Hilfe, nein! Beim besten Willen nicht!

  11. Ich schlage vor, der Rabbi Birnbaum mischt sich jetzt mal ein… 🙂
    Ich meine auch :
    In der Kürze liegt die Würze!
    Aber : wenn Daniel Haw mal ein paar Wochen nach Poesie ist, warum nicht. Es passt ganz gut zur traurigen Jahreszeit.

  12. Wer Herz und hat und Heine kennt, dem kommen bei Haws „Wintermärchen“ Tränen der Rührung – Mehr davon und weiter so!

    Und wer damit nichts anfangen kann, der soll halt bei seinem Asterix bleiben…

  13. #19 Knautschke (03. Dez 2010 18:13) @ Frank-Walter – Ich finde diese Zeichnungen ziemlich lieblos ….. s.o. Wird man doch wohl noch sagen dürfen, ohne als Agent provocateur geschmäht zu werden.

    ____________________

    Kenne jemand, der wie Sie auch auf diese Comics allergisch reagiert, will nicht einmal einen Blick drauf werfen – „Schrift zu klein, was ist das überhaupt etc.“ – Nichts für ungut.

    Mir selber ergeht es bei diesen Haw-Comic-Geschichten wie Nassauer – #23 Nassauer (03. Dez 2010 22:06)

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