Nach dem 20 Cent-Urteil (PI berichtete) hat das Hamburger Gericht erneut ein Skandal-Urteil gefällt. Die beiden Angeklagten Patrick W., 30, und Nehat H., 33, die den 40-jährigen Matthias R. am 29. Mai auf dem U-Bahnsteig Niendorf-Markt beinahe totgeprügelt hatten, wurden lediglich wegen unterlassener Hilfeleistung zu Geldstrafen verurteilt. Daraufhin gab es Tumulte im Gerichtssaal. Nur zwei Wochen vor der Gewalttat an Matthias R. war der 19-jährige Mel D. am S-Bahnhof Jungfernstieg von einem 16-jährigen Afghanen erstochen worden.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Mildes Urteil für U-Bahn-Schläger

Es ist kein einziger Platz frei im Gerichtssaal, das sieht man nicht alle Tage. Die Zuschauer blicken stumm auf die Angeklagten, sie verlangen Satisfaktion. Sühne für das, was Matthias R. widerfahren ist. Er ist ihr Bruder, ihr Onkel, ihr Freund. Und seit jenem 29. Mai ein anderer Mensch: Der 40-Jährige ist kaum noch in der Lage, einen Satz deutlich auszusprechen. Er ist schwerbehindert, und für die Zuschauer sitzen diejenigen, die schuld daran sind – zwei hagere junge Männer – vorne auf der Anklagebank.

Als die Richterin das Urteil verkündet, verwandelt sich die erste Enttäuschung in blanke Wut. „Das ist eine elende Schweinerei“, schreit einer. Er stapft voller Zorn aus dem Saal und lässt die Tür mit Karacho ins Schloss fliegen. Andere folgen ihm.

Es sind dramatische Szenen, die sich in- und außerhalb des Saals abspielen. „Skandal-Urteil“ ist noch einer der milderen Ausdrücke für das Ende einer Verhandlung, die für Schlagzeilen gesorgt hat. Knapp zwei Monate mussten sich Patrick W., 30, und Nehat H., 33, vor dem Landgericht verantworten, weil sie laut Anklage zunächst die Freundin des 40-jährigen Matthias R. belästigt und ihn dann auf dem U-Bahnsteig Niendorf-Markt beinahe totgeprügelt hätten. Nach einem Faustschlag war der Ingenieursstudent wie ein Stein auf den Hinterkopf gefallen, zog sich multiple Schädelverletzungen zu und rang tagelang mit dem Tod. Matthias R. wird nie mehr der Alte sein. Vielleicht, so das Gericht, wird er irgendwann drei Stunden am Tag arbeiten können. Vielleicht in einer Behindertenwerkstatt.

Doch die Kammer hat die Angeklagten gestern vom Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung freigesprochen, sie lediglich wegen unterlassener Hilfeleistung zu Geldstrafen zwischen 1000 und 5250 Euro verurteilt, weil sie ihr schwer verletztes Opfer nach der Attacke im Stich ließen. In den Ohren der Freunde von Matthias R. klingt die Begründung wie blanker Hohn: Die Angeklagten hätten in „Notwehr“ gehandelt. „Dieses Urteil“, sagt der Bruder des Opfers, „ist ein Freifahrtschein für alle U-Bahn-Schläger.“

Ganz offen spricht indes die Kammer von einem „unbefriedigenden Ergebnis“ der Beweisaufnahme. Die krankte vor allem an den kaum verwertbaren Aussagen der Zeugen. Zwar haben die Überwachungskameras das elfsekündige Tatgeschehen auf dem Bahnsteig genau aufgezeichnet. Doch selbst die Freundin von Matthias R. – die Person, die am ehesten über die Entstehung des Streits hätte Angaben machen können – erinnerte sich kaum noch. An jenem Abend wartete sie mit dem 40-Jährigen am U-Bahnsteig Niendorf-Markt. Patrick W., der gerade angetrunken von einem Volksfest kam, habe dort herumgeblödelt und obszöne Sprüche gemacht. Bedroht habe sie sich aber nicht gefühlt. Dass er die Frau belästigt hatte, wie die Anklage behauptete, konnte die Kammer ihm daher nicht nachweisen. Und das ungebärdige Verhalten sei weder strafbar, noch rechtfertige es einen Angriff durch Matthias R. Tatsächlich sei der 1,90 Meter große, 100 Kilogramm schwere Mann aufgestanden und habe sich dem schmächtigen Patrick W. „in bedrohlicher Haltung“ und „in schnellen Schritten“ genähert – eine provokante Geste. Der 30-Jährige habe sich zu Recht angegriffen gefühlt und „angemessen“ reagiert, indem er nach Matthias R. getreten habe, um ihn auf Abstand zu halten. Auch der fatale Faustschlag durch Nehat H. sei in diesem Moment „erforderlich“ gewesen und rechtlich als Nothilfe zu werten. Zudem habe Nehat H. nach Aussagen einer medizinischen Sachverständigen mit solchen Verletzungen nicht rechnen können, es handele sich um einen „Unglücksfall“, so die Richterin.

Gut möglich, dass die Staatsanwaltschaft, die zweieinhalb und drei Jahre Haft gefordert hatte, Revision beantragt. Die Nebenklage munitioniert sich schon für die nächste Instanz. „Es ist nicht nachvollziehbar“, sagt Opferanwalt Gregor Maihöfer, „dass ein bloßes Aufstehen eine Provokation sein soll.“

Zurück bleibt die Verzweiflung der Angehörigen, deren Glauben an eine Justiz, die Gerechtigkeit schafft, in fünf Minuten zerstört wurde. Für sie hat das Bild, wie die vermummten Angeklagten, von Justizangestellten eskortiert, den Saal verlassen, Symbolkraft. Die in Tränen aufgelöste Nichte des Opfers brüllt ihnen hinterher: „Ihr habt das Leben meines Onkels ruiniert.“ Mehr kann sie im Gericht nicht für ihn tun.

(Spürnase: Alster)

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169 KOMMENTARE

  1. Allen, die nach solchen Urteilen „im Namen des Volkes“ richtigen Frust haben, ebenfehle ich den Film “Die Fremde in mir” mit Jodie Foster. Es geht darum, dass eine Frau (Jodie) von Jugendlichen halb und ihr Verlobter ganz totgeschlagen wird. Aus dem Koma erwacht startet sie einen blutigen Rachefeldzug und erschießt alle Bösewichter, die ihr über den Weg laufen. Und zudem: Der eigentlich gewissenhafte Cop deckt sie dabei…

    Ach ja: der Film bekam die Bewertung “Besonders wertvoll” – verblüffend bei dieser Political Incorrectness. Nicht nur für Jodie Foster-Fans ein Muss.

  2. Wie immer ein unglaubliches Urteil der Hamburger Juscheljustiz!

    Die armen, armen Täter… Wahrscheinlich lachen sie sich gerade den Ar*ch ab über das Urteil!

  3. Unsere Kirche sollte mal 6000 Euronen für das angeblich nicht berechtigte Veröffentlichen einer Fotografie auf der Homepage zahlen. Glücklicherweise konnten wir nachweisen, dass wir das Bild von einem Anbieter hatten, der kostenlos Bilder zur Verfügung stellt.

    Strafmaß in Deutschland ist wie man so schön sagt jenseits von Gut und Böse.

  4. steht zusammen liebe familie und regelt es selber , in einer sprache die verstanden wird , auf unsere justiz könnt ihr ein ködel setzen .

  5. Durch solche Skandal-Urteile werden viele Bürger vor Hilfeleistungen abgeschreckt. Man darf keinen Politiker bei ihren Sonntagsreden glauben und wählen. Grundsätzlich lügen die Politiker „immer“, dann kann man auch nicht enttäuscht werden.

  6. Islam heisst eben “Unterwerfung” und so wie sich die meissten Mediendeutschen und Politiker verhalten…so verhalten sich eben “Unterworfene”
    Sie relativieren nichts, weil sie selbst schon “unterworfen” sind und aus ihrem “EIGENEM” reden.
    Die meissten Mediendeutschen und Politiker sind eigentlich schon Moslems…es wäre nur zu fäir wenn sie endlich Wahrheit reden würden und zugeben dass sie bereits “Unterworfene des Islams” also Moslems sind.

    Hier auf PI-News hat man den Fehler gemacht diese “Gutmenschen” mit Dhimmis zu verwechseln.
    Aber ECHTE Dhimmis in den hochislamischen Hochburgen wie Pakistan und Iran, beugen sich NICHT vor dem Islam sondern BLEIBEN standhaft im christlichen Glauben, denn sonst wären sie ja Moslems geworden, so aber BLEIBEN sie Christen.
    Die echten Dhimmis sind also absolut MUTIG da sie sich eben nicht unterwerfen lassen.

    Somit sind die “Gutmenschen” auch keine Dhimmis, sondern ihr handeln beweisst dass sie bereits Unterworfene des Islams sind, also Moslems, auch dann wenn sie es noch ablehnen als solche benannt zu werden.
    Ihre Taten aber beweisen es dass sie Moslems sind…sie denken wie Moslems und handeln auch danach !

  7. Kurze Frage, angenommen jemand verprügelt den Richter genauso, wie die Täter es mit dem Opfer getan haben, würde man dann auch nur eine Geldstrafe bekommen?

    Dieses Land und seine Justiz sind so geisteskrank, dass es schlimmer nicht mehr geht. Ich wünsche dem Richter von Herzem, dass ihm ähnliches wie dem Opfer passiert.

  8. #2 Schwarzes Auge (07. Dez 2010 20:21)

    Skandal! Aber was will man tun? Richter aufknüpfen würde nichts bessern.

    Warum nicht?

  9. Der Unterschied zwischen dem Verhalten von Deutschen und Orientalen bei Rechtsverstößen ist, dass Orientalen das auf ihre Art lösen.
    Deutsche vertrauen auf den Rechtsstaat. So wurde es uns gelehrt.
    Welche Verhaltensweise lebenstüchtiger ist mag man selber herausfinden.

    Vielleicht sind wir nicht mehr so lebenstüchtig. Jahrelange Ellenbogengesellschaft, Vereinzelung, Rivalität untereinander und auch bewusstes Spalten von Zusammengehörigkeitsgefühlen ist leichter zu regieren. Wir: Jeder gegen jeden und Vertrauen auf die Obrigkeit.
    Orientalen: Einer für alle, alle für einen und eigene Gesetze.
    Letzeres setzt sich durch.

  10. Wir brauchen unbedingt ein Archiv für diese Skandalurteile. Auch bei den Stasiverbrechern des SED-Unrechtsregime haben die linken Gutmenschen in Westdeutschland gelacht als das SED-Unrecht dokumentiert wurden.

    Und es war wie ein Wunder als das SED-Regime kollabierte und die SED- und Stasi-Verbrecher zur Rechenschaft gezogen wurden.

    Ich denke mal in ca. 10 Jahren können wir diese Gutmenschen-Scharia-Richter zur Verantwortung ziehen.

  11. Richtern steht, prinzipiell sicher nicht zu Unrecht, die Mögliohkeit offen, jederzeit eine scharfe Schusswaffe zu führen – dem Normalbürger nicht.

    Ob man allgemeine Bewaffnung nun gut oder schlecht findet, ob man Verhältnisse wie in der Schweiz möchte oder nicht, eins scheint mir klar:

    Wer als Richter selbst nach eigener Entscheidung bewaffnet sein kann, der kann die Bedürfnisse des normalen, entwaffneten Volkes nicht mehr in dem Maße nachvollziehen, wie es m.E. angebracht wäre, wenn man „im Namen des Volkes“ spricht – das Sein bestimmt das Bewusstsein.

  12. Namen der Richter auf jeden Fall in die to-do-List aufnehmen. Für den Tag, sobald wir wieder dran sind!

  13. Milde Urteile, weil inzwischen bereits Richter Angst vor den Folgen eines gerechten Urteils haben? – Ja, so scheint es mir in diesem Fall, wie auch in vielen anderen deutschlandweiten milden Urteilen! – Dies ist andererseits ein Signal, dass uns die Sache bereits aus den Händen geglitten ist.
    Wie sagte Thilo Sarrazin: „Wir sind an einem Punkt angekommen, wo eine friedliche Lösung des Problems kaum mehr möglich ist!“

  14. Ich glaube es ist Zeit für Selbstjustiz. Da unsere staatliche „Justiz“ anscheinend die Symbole der Justitia, Waage und Schwert, verloren hat.
    Jetzt muss man es selbst in die Hand nehmen. Als Angehöriger hätte ich beide Täter bei der nächsten Gelegenheit gelyncht.

  15. Redschift

    Niemand hat je SED- und Stasi-Verbrecher zur Rechenschaft gezogen. Genau sowenig wie die Nazis in diesem Land je wirklich zur Verantwortung gezogen wurde. Und genau genommen ist das immer das Problem.

    Nie sind die Verbrecher zur Verantwortung gezogen worden!

  16. Welch Doppelmoral…
    Hier ist es Notwehr und in anderen Fällen sind Pfefferspray oder Halsketten „unangebracht“ und führen zu Geld- oder Gefängnisstrafen…verkehrte Welt. Justizia du elende Crackhure.

  17. „unterlassener Hilfeleistung zu Geldstrafen verurteilt“ scheint mir nun doch sehr sinnfrei zu sein!

    Und dann wundert man sich über Selbstjustiz?

    Ich wundere mich eher über keine Selbstjustiz!

    Ob eine Inhaftierung angemessen ist, angesichts der verwirrenden Situation, scheint mir auch zweifelhaft, aber doch zumindest eine deutliche Bewährungsstrafe!

    Und falls ein Täter vorbestraft sein sollte, dann geht es ab ins Gefängnis und wenn nicht, bei der nächsten „unterlassenen Hilfeleistung“!

    Erstaunlich finde ich aber das nichts über Reue und Kindheit der Täter geschrieben wurde, wahrscheinlich schon ausgelutscht…

  18. #1 elfenzauber (07. Dez 2010 20:19)

    Hat jemand Namen und Anschrift der Richter? Die sollte man mal zu Hause aufsuchen!

    Möchte doch festhalten in diesem FallRichterin!

  19. Das Urteil ist ein Skandal und ein Schlag ins Gesicht des Opfers!!!

    Das sind alles feige Duckmäuser, sie sollten sich schämen!

    Ich verachte unsere Justiz!!!
    👿

  20. Wie schrieb doch letztens eine Zeitung ❓ : unsere Mädels sind rassichtisch weil keine Mohametts „drüber lassen“ wollen.

    Jetzt ist es schon (fast) strafbar seine Freundin vor diesem Gesindel zu schützen.

    Wenn man das so liest, kommt man um den Gedanken nicht herum, daß die Täter noch Schmerzensgeld bekommen werden.

  21. Schlussverkauf – ALLES MUSS RAUS!!!

    Recht – raus
    Gerechtigkeit – raus
    Anstand – raus
    echte Zivilcourage – raus
    echte Toleranz – raus
    Juden aus Holland – raus

    Freie Bahn für den neuen Faschismus, mit freundlicher Unterstützung der „EU“
    Danke, ihr 68er-Heroen!

  22. @ #21 Traurig (07. Dez 2010 20:45)

    Kann man das – nach all diesen Skandalurteilen – mittlerweile “aktives Wegsehen” nennen?

    Nein, das ist Mittäterschaft. Solche Urteile produzieren seit 30 Jahren tausende Verletzte und Tote. Diese Richter, Riehe und wie sie heißen , sind aktive Menschenvernichter. Die lassen wissentlich Soziopathen auf die Gesellschaft los, mit dem Wissen den Schutzauftrag für die Bürger dieses Landes zu verletzen.

  23. Erinnert ich noch jemand an Ermyas M. Damals kam sogar der der Oberstaatsanwaltsheini und Hubschrauber… Wie sich die Zeiten doch ändern…

  24. … sie verlangen Satisfaktion … multiple Schädelverletzungen

    Welcher Depp hat diesen Artikel nur geschrieben?

    Klingt alles nicht sehr überzeugend für mich. Die Freundin hat nichts gesehen, ein 1,90 Meter großer, 100 Kilogramm schwerer Mann kann einem Schmächtling nichts entgegen setzen und läßt sich von einem weiteren moslemischen Schläger durch einen Faustschlag niederstrecken?

    Geldstrafe und Bewährungsstrafe wäre hier mindestens angemessen gewesen, wenn die Beweisaufnahmen mit rechten Dingen erfolgt ist.

    Zurück bleibt die Verzweiflung der Angehörigen, deren Glauben an eine Justiz, die Gerechtigkeit schafft, in fünf Minuten zerstört wurde.

    Diesen Glauben hatte ich früher auch einmal, bis ich anfing mich mit der Thematik intensiver zu beschäftigen. Aber ich bin mir fast sicher in dem Punkt, die werden bestimmt Rot-Grün bei der nächsten Landtagswahl in Hamburg wählen. Somit schließt sich der Kreis wieder. Vermutlich lernen es viele Deutsche nicht mehr. Erst wenn sie im eigenen Blut ertrinken, denken sie vielleicht um und dann ist es zu spät.

  25. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    OK, dann schmeißt sie aus dem Zug, brennt ihre Kasernen nieder, brecht ihre Bajonette ab, schmelzt ihre Helme ein und tötet ihre Soldaten!

  26. Das mit der unterlassenen Hilfeleistung bekommen die in der Berufungsinstanz auch noch weg, schließlich war ja noch seine Freundin da und die wird sich ja wohl um ihn gekümmert haben. Ich erinnere an den Fall mit dem totgefahrenen Skater in Frankfurt.

  27. #34 MohaMettBroetchen (07. Dez 2010
    … ach ja: und ihre Weiber vergewaltigen.

    Befreien sollte wohl ausreichen, oder?

    Sexuelle Gewalt ist widerlich und abzulehnen. Ganz gleich von welcher Seite.

  28. Im Umkehrschluß würde das heißen, man kommt mit einer Geldstrafe davon, wenn man einen Richter zusammenschlägt. Schließlich sind deren Skandalurteile Provokation in Reinstform.
    …bzw. unterlassene Hilfeleistung am deutschen Volke…

  29. Semi-OT

    Das Neueste von den Besten der Guten:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/364/364236.bundesfoerderung_gegen_gruppenbezogene_m.html

    7. Dezember 2010
    Bundesförderung gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verfassungskonform gestalten

    Zur sogenannten „Extremismusklausel“, welche Voraussetzung der Bundesförderung gegen „Extremismus“ sein soll, erklärt Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus:

    Die „Extremismusklausel“ ist nicht mit dem Grundgesetz konform und muss geändert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Verwaltungsrechtler Prof. Ulrich Battis, Humboldt-Universität Berlin, in einem Rechtsgutachten.

    Die Klausel stellt Initiativen nicht nur unter einen Generalverdacht, sondern auch vor unüberwindliche praktische Hürden. Denn sie müssen per Unterschrift versichern, auf eigene Verantwortung dafür zu sorgen, dass Organisationen und Referenten, mit denen sie kooperieren, sich den Zielen des Grundgesetzes verpflichten. Eine solche Kontrolle wäre jedoch kaum durchführbar und würde einen unverhältnismäßig hohen Aufwand für die Initiativen verursachen.

    Die geforderte Prüfung der Verfassungstreue von Partnern widerspricht laut Battis sowohl dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit als auch dem Bestimmtheitsgebot. Es werde aus dem Text weder klar, wann jemand als „Partner“ zu werten sei, noch welche Mittel der Überprüfung angewendet werden sollten oder bei welchem Verdachtsgrad ein potenzieller Partner abzulehnen wäre. Auch fehlen Angaben zu den Rechtsfolgen eines Verstoßes. Darüber hinaus sieht Battis die grundgesetzliche Gleichheit aller vor dem Gesetz gefährdet, wenn Fördermittel nur an diejenigen ausgereicht würden, welche die Klausel unterzeichnen.

    Wir fordern die Bundesregierung auf, Fördermittel unabhängig von der vorliegenden „Extremismusklausel“ auszureichen. Ein eigenes Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist unproblematisch, die „Gesinnungsschnüffelei“ gegenüber Partnern jedoch nicht. Von der rechtlichen Unzulässigkeit abgesehen untergräbt dieses Ansinnen auch das für die Zusammenarbeit notwendige Vertrauen.

    Anti-Nazi-Initiativen wollen menschengruppenfeindliche Haltungen zurückdrängen, Kommunen beraten und den Opfern von Rechtsextremen helfen. Bei diesem Engagement „extremistische Ziele“ zu unterstellen, ist unangemessen. Vielmehr haben sie für ihr couragiertes Handeln vor Ort den vollen Rückhalt von Politik und Gesellschaft verdient.

  30. #11 ZeroTolerance (07. Dez 2010 20:32)

    Der Richter muss auf Dich zugelaufen sein, dann kannst Du ihn in Notwehr verprügeln. Danach aber bitte erste Hilfe leisten!

  31. #10 Henry B. (07. Dez 2010 20:32)
    50.000 Unterzeichner sind doch sowieso ziemlich „ehrgeizig“. Angenommen, hier sind ca. 10.000 Leser (und dazu die von kewil und einigen anderen), dann sind jetzt fast 5000 Leute in der kurzen Zeit schon ganz gut.

    Was zählt, ist für mich die gute Mobilisierungswirkung und größere Bekanntheitsgrad, der durch diese Aktion erreicht wird. Von dieser Sache wußte doch bis vor kurzem kaum einer was. Das ändert sich jetzt.

  32. #36 Enola Gay (07. Dez 2010 20:58)

    Soooo geht das aber nicht, einem Herrenmenschen seine immer zu recht zustehenden Gelder nicht zuzugestehen.
    Schon allein der Umstand daß er lebt, berechtigt ihn zu Allem was er sich wünscht, ohne Ausnahme.

    Sollte hier Jemand Zynismus finden: das macht mich betroffen und ein Stückweit traurig.

  33. die namen der richter sind bekannt, die der opfer auch.

    HALLO AN ALLE COMPUTERFREAKS,

    ist es schwierig einen virtuellen pranger ins netz zu setzen?

    irgend wann werden richter die ihren namen dort finden wegen befangenheit abgelehnt und von politischen ämtern brauchen sie auch nicht mehr zu treumen.

    HALLO PI IST DAS NICHTS FÜR EUCH?

  34. #31 sasha (07. Dez 2010 20:53)

    Die lassen wissentlich Soziopathen auf die Gesellschaft los, mit dem Wissen den Schutzauftrag für die Bürger dieses Landes zu verletzen.

    Wer solche Urteile liest, weiß, dass seit 1 bis 2 Jahrzehnten der wirkliche Auftrag ein völlig entgegengesetzter zum „Schutzauftrag für die Bürger“ ist: Dieser Staat vernichtet uns auf allen Ebenen und mit allen möglichst subtilen Mitteln, damit wir nicht auf den Gedanken kommen, uns rechtzeitig des Art. 20 (4) zu erinnern.

  35. #38 MohaMettBroetchen (07. Dez 2010 21:00)

    Vorsicht junger Mann, ich kann verdammt ungemütlich werden, wenn es sein muß!

    Davon können einige Leute ein Lied singen!!!

    Verachten kann tödlich sein! 😆

  36. Bitte den Namen und Adresse der Richterin ermitteln! Mein Vorschlag: man muß eine zentrale Webseite mit Namen und Adressen der Richter und kurzer Beschreibung der jeweiligen Skandalurteile anlegen. Auch als virtuelle Sammelakte zur Abarbeitung unter Nürnberg 2.0!

  37. Tut mir leid, aber ein Richter, der solche Urteile fällt, hat in meinen Augen seine Menschenrechte eindeutig verwirkt. Dieser Richterin und all ihren Familienmitgliedern wünsche ich die Pest an den Hals.

  38. HOSSA !

    Volker, Renate und der BLUTGREIS lachen sich die Hucke voll.

    Das ist Justiz nach ihrem Geschmack.

  39. #2 Schwarzes Auge (07. Dez 2010 20:21)

    Und ob das was bringen würde. Gerade dieses Gelaber lässt nicht zu, dass die Richter endlich Urteile fällen, die auch wirklich im Namen des Volkes gesprochen werden!!!

  40. „Was lange gärt, wird endlich Wut“

    Ulfkottes Bürgerkriegsszenario wird früher oder später eintreten, wenn weiter solche Skandalurteile im Namen des Volkes gesprochen werden.

  41. Anderer Fall, gleiche Richterin:

    Urteil: Lange Gefängnisstrafe für Qemajl Osmani
    Annas Martyrium – Zuhälter muss zwölf Jahre in Haft
    Von Matthias Rebaschus 20. Juni 2009, 04:00 Uhr Die unvorstellbaren Gewaltexzesse begannen, als eine junge Polin im Bordell Club 77 für 7000 Euro „Ablöse“ an den Täter aus Serbien-Montenegro verkauft wurde.

    Weiß dieser 30-jährige Mann überhaupt, was da eben anderthalb Stunden lang vor der Großen Strafkammer 2a des Hamburger Landgerichts während der Urteilsbegründung abgelaufen ist? Zwölf Jahre, lautet das Urteil. Die bekommt er dafür, dass er einer jungen Frau zwei Jahre lang unglaubliche Gewalt, Vergewaltigungen und Demütigungen angetan hat. Sie musste so viele Widerlichkeiten ertragen, dass sie sich schließlich aus einem fahrenden Auto stürzte. Später wurde sie – blutüberströmt und teilweise bewusstlos – wieder vergewaltigt.

    Mehr zum Thema
    Hamburger Abendblatt
    Vergewaltigte Osmani-Cousin Schwerverletzte?
    Bordell-Razzia: 16 Festnahmen
    Polizei schließt Bordell Club 77Nach anderthalb Stunden ist im Gericht das Urteil gesprochen und begründet. Ganz ruhig hat die Vorsitzende Richterin Birgit Woitas gesagt: „Wir wollen ein Zeichen setzen.“

    Die Stille danach ist bedrückend. Die Zuschauer sitzen noch, während der Verurteilte aufsteht. Qemajl Osmani aus Serbien-Montenegro ist ein großer, massiger Mann mit kurzen schwarzen Haaren, dunklen Augen und einer Zahnlücke. Er trägt ein zerknittertes weißes Sporthemd, Jeans und Turnschuhe. Der Verurteilte ist ein Cousin der verurteilten Osmani-Brüder (Burim und Bashkim).

    Er fixiert nach dem Aufstehen sofort einen Kumpel im Zuschauerraum. Dann hebt er den Kopf und stupst mit zwei Fingern das Kinn hoch. So, als wolle er sagen: Kopf hoch, Junge! Als Nächstes ist sein Verteidiger Norbert John dran. Qemajl Osmani klopft ihm anerkennend auf die Schulter. Dann lacht Qemajl Osmani breit. Immer noch fassungslos fragt ein Zuschauer in der Stille: „Lacht er?“ Ein anderer antwortet. „Ja.“ Mit tapsigem Gang verlässt Qemajl Osmani den Saal Richtung Zelle. Er bleibt in Haft.

    Dieser Prozess hat einen Einblick in die Welt eines brutalen Zuhälters gegeben. In der Urteilsbegründung werden aufgezählt: Sechs Delikte im Rauschgifthandel, gefährliche Körperverletzung, vorsätzliche Körperverletzung mit Vergewaltigung, Nötigung (mit einer Schusswaffe), Vergewaltigung mit sexuellem Missbrauch (einer Bewusstlosen) und noch einmal Vergewaltigung mit vorsätzlicher Körperverletzung. Als schlimmste Vergehen erwähnt die Vorsitzende den Einsatz einer scharfen Waffe bei einem Drogendeal und das weiße Stromkabel, mit dem Qemajl Osmani die Hände seines Opfers fesselte, nachdem er das Gesicht der Frau gegen eine Scheibe geschlagen hat, ihr dann die langen Haare um die Hände wickelt, sodass ihr die Luft wegbleibt, dann das Knie und den Fuß in ihren Bauch rammt. Sein Opfer flüchtet, will über den Balkon in den Tod stürzen, wird abgefangen und vergewaltigt. Danach legt sich der Täter schlafen.

    Sein Opfer ist die junge Anna J. aus Polen, die 2004 in der Heimat Ehemann und drei kleine Kinder zurückgelassen hat. Sie arbeitet im Hamburger Bordell Club 77 , schickt regelmäßig Geld nach Hause. Qemajl Osmani arbeitet als „Bruno“ im Rotlicht, handelt mit Kokain, hat 17 Handys, damit ihm die Kripo nicht auf die Spur kommt. „Bruno“ lernt als Gast im Club 77 die junge Anna J. kennen. 7000 Euro Ablöse zahlt er an Annas Zuhälter, den Türken „Jimmy“. Anfangs schafft die Prostituierte für „Bruno“ freiwillig auf St. Pauli an. „Anna liebte Sie“, sagt die Vorsitzende zum Angeklagten.

    2005 wird Anna schwanger, verschweigt dies. „Bruno“ schlägt sie, eine Abtreibung folgt. Anna muss bei einem Drogendeal die scharfe Pistole in ihrer Handtasche für „Bruno“ bereithalten. Ein Selbstmordversuch folgt. „Bruno“ holt sie aus der Klinik, greift zum weißen Stromkabel und quält sie.

    Anna fährt in ein Bordell in den Kreis Steinburg, will nach Polen flüchten. Erfolglos.

    Dann kommt der März 2006. „Bruno“ zwingt Anna, das Bordell zu verlassen, fährt mit ihr im Auto nach Hamburg. Sie bekommt einen Faustschlag ins Gesicht, wird mit einem Messer bedroht, da öffnet sie die Autotür, stürzt sich auf die Straße, wird bewusstlos. Sie hat eine lange Wunde am Kopf, verliert viele Haare und später auch ihr Geschmacksempfinden. „Bruno“ fährt sein Opfer in die Wohnung seiner Ehefrau, bittet diese, vor dem Eintreffen alle Fotos abzuhängen, die „Bruno“ mit seinen Kindern zeigen.

    Erst danach bringt „Bruno“ die Frau zum Arzt, der die Wunde näht. Dann geht es zurück ins Bordell.

    Schließlich verhilft ein Mann Anna zur Flucht nach Polen. Ihre Schwester unterstützt sie dabei, sich in das Zeugenschutzprogramm des Landeskriminalamts zu begeben. 20 Tage lang schildert sie der Polizei ihr Martyrium.

    „Wir haben nicht den geringsten Zweifel an den Aussagen von Anna“, stellt das Gericht am Freitag fest. „Bruno“ war nur in zwei (minderen) Punkten geständig. Die Vorsitzende Richterin Woitas: „Sie haben sich nur undifferenziert geäußert. Auch weil Sie von Ihrer Verteidigung nicht genügend vorbereitet wurden.“
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article1060162/Annas-Martyr…

  42. #52 Heimchen am Herd (07. Dez 2010 21:16)

    Bitte wiederholen, das geht runter wie Öl ❗ 🙂

    Und nicht nachlassen bitte. 😉

  43. Leute, Leute, Leute!

    Kommentare zur Richterin:

    „Menschenrechte verwirkt“
    „Name, Anschrift und besuchen“
    „Zentralregister/ Auf die Liste“
    „Am Galgen“
    etc. etc. etc.

    Merkt ihr noch was!

    Man kann ein Urteil auch kritisieren ohne mohammedanisch dabei zu werden!

    Sorry, aber wer kommt denn mit zur nächsten Demo und hält sein Gesicht in die Kammera?

    Du? Du? Oder du?

  44. #54 Neusser (07. Dez 2010 21:19)

    Tut mir leid, aber ein Richter, der solche Urteile fällt, hat in meinen Augen seine Menschenrechte eindeutig verwirkt. Dieser Richterin und all ihren Familienmitgliedern wünsche ich die Pest an den Hals.

    Hier noch speziell zum Nachdenken!

    Sippenhaft???

    Was soll das?

  45. Solche Urteile werden eines Tages dafür sorgen, dass das Volk die Exekutive selber in die Hand nehmen wird/muss und dann werden Köpfe rollen.

    Solange es sich das dumme Volk jedoch noch gefallen lassen wird, ist sowas weiterhin ein Freifahrtsschein für Kriminelle und U-Bahn-Schläger, vielleicht sollte man den „Vorteil“ nutzen und gegen die eben beschriebene Richterin „in Notwehr handeln“ oder „aktiv Hilfeleistung unterlassen“.

  46. Sind in Deutschland überhaupt schon mal Richter für ihre Unrechtsurteile zur Verantwortung gezogen worden?
    Meines Wissens nicht.
    weder Nazirichter
    noch DDR-Richter
    und BRD-Richter wohl erst Recht nicht (bisher)

    aus dieser Erfahrung heraus können die urteilen wie sie Kleingeld haben, es hat niemals ernsthafte Konsequenzen!

    Ein Rechtstaat sind wir schon lange nicht mehr, genauso wenig eine Demokratie

  47. #57 MiamiDexter (07. Dez 2010 21:27)

    Der letzte Satz bedeutet demnach, daß er freigesprochen worden wäre, wenn der Anwalt ihn richtig auf das Verfahren vorbereitet hätte ❓

  48. Danke WSD ! (#62)

    Leute, Leute, Leute!

    Kommentare zur Richterin:

    “Menschenrechte verwirkt”
    “Name, Anschrift und besuchen”
    “Zentralregister/ Auf die Liste”
    “Am Galgen”
    etc. etc. etc.

    Merkt ihr noch was!

    Man kann ein Urteil auch kritisieren ohne mohammedanisch dabei zu werden!

    Sorry, aber wer kommt denn mit zur nächsten Demo und hält sein Gesicht in die Kammera?

    Du? Du? Oder du?

    Statt den verständlichen Ärger mit solchen gefährlichen „Andeutungen“ rauszulassen, noch dazu „pseudonym“:

    Was war das letzte, was DU konstruktiv getan hast, ausserhalb von Kommentarspalten?

    Was kannst DU konstruktives tun? Noch heute? Diese Woche?

  49. Ah, ok.
    Ich wusste gar nicht, dass es offiziell ist, stand ja nicht in den Zeitungen. Scheint aber jetzt offiziell zu sein:

    Richter müssen sich nicht mehr an Gesetze halten. Sie dürfen ihre Urteile und Strafen nach Bauchgefühl geben.

  50. #64 Wotan47

    In der Tat sind wir keine Demokratie, Demokratie definiert sich dadurch, dass alle Macht vom Volke ausgeht, aber unsere derzeitigen Instanzen repräsentieren in keinster Weise das Volk oder dessen Willen, nein das Volk soll sogar umerzogen werden um sich der „Demokratie“ anzupassen.

  51. Liebe PI Community, vor wenigen Stunden wies ich auf die Umfrage bei Focus Online hin „Wer ist ihr Mensch 2010?“. In dieser kurzen Zeit haben über 1000 weitere Leute für Thilo Sarrazin gestimmt und ihn toll bewertet!! Eben habe ich mich überzeugt, dass dieses Votum von der Titelseite genommen wurde. Ich habe es aber in der Fußleiste aufrufen können. Also „Wer ist ihr Mensch 2010?“
    Thilo Sarrazin führt zwar haushoch, doch sollten noch viele weitere User diesem mutigen Mann die Stimme geben.

  52. #35 Prof.Kantholz (07. Dez 2010 20:58)

    Richtern steht, prinzipiell sicher nicht zu Unrecht, die Mögliohkeit offen, jederzeit eine scharfe Schusswaffe zu führen

    Äh… Quelle?

    Aktuelle Quelle habe ich keine, früher war es so. Von Richtern beantragter Waffenschein wird genehmigt aufgrund
    berechtigten Interesses wegen deutlich überdurchschnittlicher Gefährdung und weil die Waffe die Gefahr verringern kann.

  53. @4KDL
    Der Film „Die Fremde in mir“ basiert fast auf wahrer Begebenheit(als Vorlage diente dem Regiesseur der Fall „Bernhard Goetz“)

    Einfach mal auf meinen „Nickname“ drücken….

    Vielleicht gibt es so einen ja hier auch irgendwann mal,aber die Presse wüsste schon wie sie mit so einer Person umgehen würde…..

  54. LACHEN ZWISCHENDURCH SCHADET NICHT !!!!

    Ein Russe geht in eine Kneipe mit einem T-Shirt, auf dem steht:

    Die drei Fehler der Türken.

    Kommt ein Türke und fragt: ‘Ey, was soll das?’
    Sagt der Russe: ‘Das ist Euer erster Fehler, Ihr seid zu neugierig!’

    Da holt der Türke seinen Bruder: ‘Ey, willste Dir eine fangen?’
    Der Russe: ‘Das ist Euer zweiter Fehler, Ihr seid zu ungestüm!’

    Nach einem Glas Wodka verlässt der Russe die Kneipe,
    da warten fünf Türken mit gezogenen Messern auf ihn.

    Sagt der Russe: ‘Das ist Euer dritter Fehler.
    Ihr geht mit Messern zu einer Schießerei!’

  55. #68 Alchemistz123 (07. Dez 2010 21:46)

    In der Tat sind wir keine Demokratie, Demokratie definiert sich dadurch, dass alle Macht vom Volke ausgeht, aber unsere derzeitigen Instanzen repräsentieren in keinster Weise das Volk oder dessen Willen, nein das Volk soll sogar umerzogen werden um sich der “Demokratie” anzupassen.

    es ist ja (sogar offiziell) noch viel krasser.
    Ein Großteil der Gesetze und Verordnungen wird ja heute von demokratisch nicht legitimierten Eurokraten veranlaßt und hier durchgewunken! Insofern sind wir nicht mal souverän! Theoretisch ist lt. unserem (überhaupt noch gültigen??? ) GG das deutsche Volk der Souverän! In der Praxis hat der Souverän nichts zu kamellen!

  56. #62 WahrerSozialDemokrat

    Sippenhaft???

    Was soll das?

    Nur meine Meinung. Es geht nicht gegen die Familienmitglieder persönlich, sondern ausschließlich gegen die Richterin. Das Leiden der Liebsten mitansehen zu müssen, ist häufig noch schlimmer, als das eigene Leiden ertragen zu müssen.

  57. @ #69 fischteich (07. Dez 2010 21:48)

    Kümmer dich lieber um die Petition links oben!
    Und allgemein: was sind das für Nutzerzahlen bei PI und was für Unterstützerzahlen für die Petition? Alles Schisser hier oder was,…?

    Oder alles PKV Versicherte…

  58. @ #33 QuoVadisDeutschland

    1.) In dem Artikel steht, dass Patrick schmächtig ist. Wie groß der Anabolika-Anatolier ist, steht nicht drin.

    2.) Aus dem Artikel kann man zwischen den Zeilen lesen, dass der Herr durch sein Auftreten Patrick so verängstigen wollte, dass es gar nicht erst zur Eskalation kommt. Dieser hielt ihn mit Tritten auf Abstand. Der 100 Kilo Mann wollte scheinbar helfen, aber nicht körperlich aktiv werden

    Warum denn auch, für eine Ohrfeige hätte er wahrscheinlich in Gefängnis gehen müssen.

    Der anabolikalische Anatolier ist, wie man zwischen den Zeilen lesen kann, nicht bei dem Mädchen gewesen. Wie üblich für unsere Ehrenmänner ist er wohl von hinten gekommen und hat ohne Vorwarnung mit voller Kraft draufgehauen.

    Ich selber betreibe Kampfsport und selbst ein Amateur ist schwierig umzuhauen, wenn er auf den Schlag vorbereitet ist. Klar wird ihm schwindelig und er blutet aus der Nase. Doch ein vorbereiteter Kontrahent fällt selten nach hinten auf den Kopf -das üblich Bild bei anatolischen Angriffen.

  59. Da man nach dem Urteil ja das Strafmaß für so eine Tat weiß, hätte ich persönlich dem Richter die Fresse eingeschlagen und 5250 € auf das Pult gelegt.

  60. #79 WahrerSozialDemokrat

    Was kann das schon für eine Familie sein, aus der solche (Richterinnen)Gestalten entspringen?
    Ganz ehrlich, was meine „Verwünschungen“ angeht, halte ich mich momentan noch wirklich zurück. Da erscheinen die Phrasen „die Pest an den Hals wünschen“ oder „Menschenrechte verwirkt“ gerade zu verniedlichend moderat, gemessen an dem, was ich wirklich denke.

  61. Tötet alle Muslime im Heiligen Krieg gegen den Islam!

    Ist jetzt erlaubt in Deutschland

  62. Unsere „Justiz“ ist am Ende. Urteile werden nur noch gegen Deutsche gefällt. Was ist nur aus Justizia geworden? Die Frau mit Augenbinde, Waage und Schwert? Mittlerweile anscheinend eine Frau mit Kopftuch, Koran und Geldbeutel um die armen islamischen Brüder für ihren Zeitaufwand vor Gericht zu entschädigen. Armes Deutschland!

  63. #81 Neusser (07. Dez 2010 22:05)

    Ihre Gedanken will ich auch nicht kontrollieren!

    Die Gedanken sind frei!

    Ich will aber das PI von möglichst vielen Menschen gelesen wird und zwar auf Dauer! Und auch nicht jeder meiner Gedanken ist dazu hilfreich!

    Und das mit der Familie ist schlicht bescheuert!

    Ein schwarzes Schaf ist schlicht ein schwarzes Schaf und deswegen sind nicht alle Schafe schwarz! Man muss den weißen Schafen halt sagen, das ist ein schwarzes Schaf! Das passt nicht zu euch oder seid ihr nur weiß angemahlt?

  64. Das 20-Cent-Mord Urteil war ähnlich seltsam:

    „Haftstrafen für Jugendliche

    Die beiden Täter des sogenannten 20-Cent-Mords müssen für mehr als drei Jahre ins Gefängnis.

    Hamburg – Gefängnisstrafen nach dem sogenannten 20-Cent-Mord: Die 17 und 18 Jahre alten Täter müssen für drei Jahre und vier Monate beziehungsweise drei Jahre und zehn Monate hinter Gitter.

    Nach Überzeugung des Hamburger Landgerichts haben die beiden im Juni vergangenen Jahres einen 44-Jährigen in Harburg um 20 Cent angebettelt und auf ihn eingeprügelt, als er ihrer Bitte nicht nachgekommen ist. Der Mann ist später an seinen Verletzungen gestorben.

    Nach Ansicht der Richter haben die Jugendlichen die Tat allein aus Streitsucht heraus begangen.

    Die Verteidigung will gegen das Urteil in Revision gehen.“

    xxx.radiohamburg.de/Hamburg/Nachrichten/2010/Dezember/Urteil-im-20-Cent-Mord-Haftstrafen-fuer-Jugendliche

    Seltsamer Stil von Radio Hamburg -> ‚…auf ihn eingeprügelt, als er ihrer Bitte nicht nachgekommen ist’…egal.

    Was muss man eigentlich als Bereicherer tun, damit von Seiten der Justiz von Mord die Rede ist?

    Im kommenden Verfahren zum Mord an Mel D. an der U-/S-Bahnstation Jungfernstieg geht die Justiz auch nicht von Mord aus.

  65. #83 Captain James T. Kirk (07. Dez 2010 22:07)

    Lebe lang und in Frieden. (den Gruß gibt es nicht als Emoticon 😉 )

  66. Der Autor „Mario Puzo“ hat schon sehr schön in seinem Roman „Der Pate“ zusammengefasst.
    Als der Vater der halb-totgeschlagenen Tochter vor Gericht scheitert und die Schläger davon kommen:

    Wenn wir Gerechtigkeit wollen müssen wir zu Don Corleone…

    Solche Umstände haben wir bereits nur leider kenne ich keinen Don Corleone ;(

  67. Ah ja, jetzt ist nach „gucken“ und „streiten“ auch „aufstehen und hingehen“ schon eine amtlich anerkannte Komaschlag-Entschuldigung für unsere Bereicherer.
    Tolles Gerichtsverfahren, das muss ich schon sagen.
    Irgendwie erinnern mich dazu auch die Gedächtnislücken bei den Zeugen an „isch weiss, wo dein Haus wohnt“-Täter-Opfer-Ausgleiche.

    Als wenn die Aufnahmen der Überwachungskameras nicht ausreichen würden.
    Nein, man muss natürlich die Zeugenaussagen höher werten als die Videos.
    Komischerweise gilt das auch nur dann, wenn Bereicherer vor Gericht stehen.
    Bei Autochthonen vorm Richter schauts anders aus, da zählt jeder noch so voreingenommene Freund des „Opfer“-Bereicherers als bevorzugter Zeuge.

    Aber im Volk gärts, seit wann gibts Kartoffeltumulte bei Kuschelurteilen?
    Das ist neu und es wird hoffentlich Schule machen.

  68. #83 Captain James T. Kirk (07. Dez 2010 22:07)

    Tötet alle Muslime im Heiligen Krieg gegen den Islam!

    Ist jetzt erlaubt in Deutschland

    glaubst du das ernsthaft? Immer noch nicht kapiert?

    Was die Mohammedaner in Deutschland dürfen, das dürfen wir Deutsche in UNSEREM Land noch lange nicht!

    Wir gehen für einen solchen Aufruf in den Bau!

  69. @ nicht die mama


    (…)
    Aber im Volk gärts, seit wann gibts Kartoffeltumulte bei Kuschelurteilen?
    Das ist neu und es wird hoffentlich Schule machen.“

    Das wird bei der Justiz ähnlich wenig bringen, wie bei den Qualitätsmedien.

    Die Artikel von Online-Zeitungen werden in den Kommentarbereichen, sofern überhaupt offen, regelmäßig zerfetzt (auch wenn viele Kommentare gelöscht werden, so existieren sie trotzdem weiter).
    Man sollte meinen, dass so etwas nicht spurlos an den Medienschaffenden vorbeigeht, aber weit gefehlt.

    Viele Richter sind ähnlich moralisch überlegen.

  70. Im Vergleich dazu ein Urteil aus Berln (Quelle: Berliner Morgenpost 7.12.2010 sowie Zeit-Magazin):

    Das Opfer war eine Zeit-Journalistin, die Täter deutsche Jugendliche aus Brandenburg, welche mit einer Holzstrebe zuschlugen und das Opfer dann beraubten. Die beiden Haupttäter wurden jeweils zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

    Da es sich um die richtigen Täter und Opfer handelt, machte die Zeit gleich eine Titelgeschichte daraus, in der sich die betroffene Journalisten ungehemmt ausheulen darf. U.a. fallen dort sinngemäß Sätze wie: „Eine Herkunft es schweren Verhältnissen rechtfertigt keine Gewalttätigkeit“ (die Täter sind in Heimen aufgewachsen). Man könnte direkt in hämisches Hohngelächter ausbrechen, wenn man sieht, wie sich die Maßstäbe auf einmal verschieben. Dieselbe Zeitung, die Opfern der von ihr in permanenter Kampagne geforderten unbeschränkten Massenzuwanderung u.a. in Gestalt ihres Feuilleton-Trottels J.Jessen ein zynisches „Selbst schuld“ zuruft, macht auf einmal auf harte Kante, sobald die Täter Deutsche sind und die Opfer aus dem eigenen Milieu kommen. Wären es Migranten gewesen, wäre vermutlich gar keine Geschichte erschienen, oder aber es wäre das übliche verständnisvolle Gesülze über die armen Täter, die letztlich selbst auch Opfer der Verhältnisse sind, geworden.

    Zum Abschluss noch ein Zitat aus der Morgenpost: „Der Überfall … hatte für Aufsehen und Entsetzen gesorgt. Mehrere (!!!) Zeitungen und Sender hatten den spektakulären Fall aufgegriffen“. Typisch: Sobald die Journaille selbst betroffen ist, kann die Aufmerksamkeit gar nicht groß genug sein. Das Opfer hat übrigens – im Gegensatz zu dem Hamburger Fall – keine bleibenden Schäden davongetragen.

  71. mich überrascht das nicht, richter wählt man nicht aller vier jahre ( wozu auch ) nur die diktatur und die bleibt das gleiche.

    das ziel dessen……siehe opfer

  72. #96 Tip

    Es sollte nie vergessen werden (und fast kein Blatt hat darüber berichtet: Zwei der Typen (Biodeutsche), die die Zeit-Journalistin zusammendroschen, waren genau die – weil nicht hinter Gitter gesetzt -, die einen Monat später zusammen mit zwei Weibsen ein Mädchen fast totquälten.

    Hier berichtet die Welt, ohne die Verbindung zwischen den beiden Fällen zu erwähnen. Da steht nur als letzter Satz ein ominöses „Der 16- und der 17-jährige Mitangeklagte wurde erst im vorigen Monat wegen Raubes verurteilt. Das Urteil wurde in die jetzige Strafe miteinbezogen.“

    „Schwere dissoziale Fehlentwicklung“
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11430639/Maedchen-stundenlang-bis-zur-Bewusstlosigkeit-gequaelt.html

    Und hier schließt die Märkische Oderzeitung die Lücke:

    http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/270479/

    „Die Jugendlichen flohen mit der geraubten Handtasche (Anm.: der Journalistin) und wurden kurze Zeit später gefasst. Von einem Haftrichter wurden sie in offene Heime eingewiesen. Erst nach einer weiteren Gewalttat (Anm: der Folter des Mädchens in genau ihrem offenen Heim) kamen sie in Untersuchungshaft. Im November wurden die Schläger vom Berliner Landgericht verurteilt.“

    Eine weitere Riesensauerei in diesem Land. Nachsicht gegenüber Psychopathen, denen Richter im Urteil eine „schwere dissoziale Fehlentwicklung“ bescheinigten.

  73. Es ist davon auszugehen, dass 2/3 der deutschen Juristen ziemlich elende Gestalten sind, die weder über ausreichende fachliche noch moralisch-ethische Fähigkeiten verfügen, denn wie sind sonst solch Ausfälle wie Freisler und die „rote Hilde“ zu argumentieren!

    Bei allem Entsetzen über so ein Urteil stimmt es auch irgendwie hoffnungsfroh, denn die „sozialitische Elite“ schafft sich auf allen Gebieten des Staatswesens ab.

    The winds of change sind schon keine „zarten“ Lüftchen mehr, es wird schon ein kleiner Wind.

    Wartet ab, ihr elenden 68er und Stasi-Kumpane, ihr seit reif für die Abrechnung als Schreibtischtäter. Eichmann hieß er übrigens.

  74. Solche Skandalurteile müssten zu Grossdemos vor den Gerichtsgebäuden führen, bei denen Plakate mit Fotos der unzähligen deutschen Opfer moslemischer Gewalt mitgeführt werden.

  75. #101 HARMS (07. Dez 2010 23:00)

    mich überrascht das nicht, richter wählt man nicht aller vier jahre ( wozu auch ) nur die diktatur und die bleibt das gleiche.

    das ziel dessen……siehe opfer

    Auf den Punkt gebracht! Wir haben keine wirkliche Gewaltenteilung! Richter bzw. die Leitinstanzen werden nicht gewählt sondern von Politikern ernannt, bestimmt, berufen und sind somit in Abhängigkeit!

    Die obersten Richer, Polizeipräsidenten sind vom Volk zu wählen! Und zwar mit Ankündigung wie sie zukünftig vorgehen wollen…

    Und die Politiker können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren!

  76. Ein weiteres Schandurteil. In diesem Land herrscht keine Gerechtigkeit mehr. Vergleicht man den gerichtlichen Aufwand um einen Prominenten wie Kachelmann mit diesem Irrsinnsurteil, muss man sich übergeben.

    Das es nach diesem Schandurteil „Tumulte“ im Gerichtssall gab, ist mehr als verständlich. Diese unglaubliche „Richterin“ – nein, diese Schreibtischtäterin gehört aus dem Amt gefegt! UND WO BLEIBEN HIER DIE DEMOS?!

  77. Früher habe ich mich als Deutscher für den Holocaust geschämt.
    Jetzt für diese schlappschwänzigen Richter.

  78. “Deutschland braucht Bürgerwehren”

    Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.

    Der Staat fällt als Garant für die Sicherheit der Bürger aus und liefert sie völlig wehrlos den kriminellen Migranten aus.

  79. Petition !!!

    Ich habe über mein Adressbuch von Outlook Express alle meine Kontakte aufgefordert, die Petition mitzuzeichnen, und ihnen des Weiteren nahe gelegt mit ihren Kontakten genauso zu verfahren.

  80. Schlimm ist, dass man sich in diesem Land weitestgehend nicht beschützt fühlen kann.
    Noch viel schlimmer ist die Gefahr, nach nötigen Abwehrmaßnahmen selbst als Täter verfolgt und bestraft zu werden.

    Wie verhält man sich im Ernstfall richtig?
    Man blickt demütigt zu Boden – bemitleidet innerlich sein Gegenüber hinsichtlich der schlechten Kindheit, der unverschuldeten misslungenen Integration sowie der inzestbedingten Fehlentwicklung – und lässt dem Schicksal freien Lauf. Eine Anzeige kann man später immer noch aufgeben. Sobald man wieder genesen ist und Hoffnung auf einen Erfolg der polizeilichen Ermittlungen hat.

    So ein gut funktionierender demokratischer Rechtsstaat ist doch etwas ganz Feines.
    Ich kann garnicht soviel essen, wie ich … !

    (Gibt es eigentlich Smilies für sarkastische, zynische und ironische Äußerungen?)

  81. #99 Mistkerl (07. Dez 2010 22:49)

    Das ist schon klar, Verbrecher in Roben und Überzeugungstäter in Redaktionen wird man damit nicht beeindrucken.

    Zumindest nicht sofort, die sind erst dann „beeindruckt“ und „betroffen“, wenn das Wahlverhalten der nichtbeachteten Bürger in die richtige und logische Richtung, die Rechte sozusagen, abdriftet.

    Diese Betroffenheit dürfte dann aber nachhaltig sein… :mrgreen:

    Ich sag immer, dass man zwar die Volksmeinung zensieren, aber nicht verändern kann.
    Die Zensur ändert nichts an der Meinung, die Zensur ändert lediglich die Art der Meinungsäusserung.

  82. Warum konnte den Tätern nichts nachgewiesen werden? Weil die blöde Freundin des Opfers am Tatabend vermutlich besoffen war und sich an nichts erinnern konnte. Hat sich nicht bedroht gefühlt…daher bleibt nicht viel. Sch… wenn nur solche Dödeltanten als Zeugen da sind.

  83. Wer von den Juristen unter uns weiss denn, ob es eine strafbare Handlung ist, in einem Gerichtssaal die Jacke zu öffnen und ein T-Shirt mit dem blossen, ungerichteten Aufdruck
    „Freisler“
    zu zeigen?

  84. #115 nicht die mama

    ich fürchte, Deine Strafe wird härter sein als die eines türkischen Messerers.

  85. In anderen Fällen ist man dageben weniger zimperlich:

    Der Fall „Sven G.“ dürfte ein Begriff sein!
    http://www.abendzeitung.de/muenchen/144857
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,660228,00.html

    Natürlich verschweigt man mal kurz, dass Sven G. und sein Freund von 5! Kriminellen angegriffen wurde. Das sein Freund bereits durch Angriffe am Boden lag. Das die Aggression ausschliesslich vom späteren „Opfer“ und seiner Bande ausging.

    „Warum will der Kerl sich auch nicht bereitwillig kampfunfähig schlagen lassen und sich, seinen Kopf u. sein Leben der Gnade der Gewaltverbrechern ausliefern?“

    Hallo?! Das sind keine „Kirmesburschen“, die sich mal ein bissl kloppen und dann is gut.
    Die Grenzen, wenn es sie denn noch überhaupt bei deutschen Tätern gibt, dieser kriminellen Schufte kennt niemand!
    Somit kann auch niemand in solchen Situationen darauf vertrauen, dass man in Lagen der Handlungs- und Wehrunfähigkeit eine (für uns) natürliche Hemmschwelle erwarten könnte.
    Allein die „übliche Vorgehensweise“ dieser Subjekte: massive Gewalteinwirkung, vornehmlich durch Tritte gegen den Kopf, gegenüber Wehrlosen, sagt doch aus, dass ein Abwarten gegenüber bestimmter Täter/Tätergruppen, mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Gefahr für Leib und Leben wird.

    Die Richter und deren „Helfer_innen“ können sich sicherlich in solche Ausnahmesituationen hineinversetzen, um dann ein gerechtes Urteil „im Namen des Volkes“ ergehen zu lassen.

    Strafmaß: 3 Jahre und 3 Monate. Schmerzensgeld 12500€

    Zum Fall:
    Die Frage, ob es wirklich einen Migratenbonus bestimmter Bereichergruppen gibt, ist mehr als interessant.
    Wo bleibt der kritische Journalismus, der diese Frage Richtern und ehemaligen Richtern stellt?!
    Gibt es in diesen Fällen
    besondere „Handlungsrichtlinien“, haben die einfach die Hosen voll (siehe Aussagen von Kirsten Heisig zum Verhalten „bestimmter Staatsorgane“ gegenüber der „Clan-Gewalt“ und richtungsweisender Urteile) oder glauben die gar an die Realitätsferne ihrer Urteilsbegründungen?

    Gruß

  86. #10 Henry B. (07. Dez 2010 20:32)

    Langsam mache ich mir Sorgen ob für die Petition genug Unterschriften zusammenkommen.

    #79 IM Kant (07. Dez 2010 21:57)

    @ #69 fischteich (07. Dez 2010 21:48)

    Kümmer dich lieber um die Petition links oben!
    Und allgemein: was sind das für Nutzerzahlen bei PI und was für Unterstützerzahlen für die Petition? Alles Schisser hier oder was,…?

    Oder alles PKV Versicherte…

    Zum Teufel – welche Petition? Gibt’s da ’nen Link? Oder ist die geheim?

    Etwa die da?:

    kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden Familienangehörigen:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

    Deutsch als Landessprache ins Grundgesetz:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15500

  87. #116 beaniberni (08. Dez 2010 00:52)

    Das befürchte ich eben auch, deshalb die Frage an die Juristen…
    :mrgreen:

    Obwohl ich mir die Antwort schon denken kann…
    😉

  88. War das Gericht mit moslemischen Konvertiten besetzt? Anders kann man sich diese Rechtsbeugung nicht erklären.

    Wartet ab: Wenn Moslems bevorzugt Richterstellen bekommen, wird noch viel drastischer!

    Wann gibt es eigentlich mal einen Koran-„Lesebefehl“ für deutsche Qualitätspolitiker und -journalisten?

  89. Schöne EU-Schengen-Freizügigkeit

    Frauen und Kinder aus Osteuropa machen sich in diesen Tagen mit flinken Fingern über ihre ahnungslosen Opfer her – von der bulgarischen Mafia nach Hamburg geschickt.

    Im vergangenen Jahr schlugen die Langfinger in Hamburg 10 714 Mal zu.

    http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/12/08/polizei-jagt-klau-maedchen/vom-weihnachtsmarkt-osteuropa.html

    Die Menschen werden in Deutschland hunderttausendfach oder gar millionenfach Opfer dieses Irrsinns und man versucht es uns als Erfolg zu verkaufen.

  90. Es geht ja nicht allein um das unmittelbare Leid des Opfers. Selbst wenn dieses „unglücklich“ gefallen ist und die ganze Sache eine Art Unfall war (war sie natürlich nicht): Nur das Opfer und seine Angehörigen sind ein Leben lang dazu verdammt, alle Leiden, Beschwernisse und Kosten und und und zu tragen, die die Behinderung mit sich bringt. Und die Täter? Wieso werden sie nicht dazu verurteilt, das Opfer sein Leben lang zu unterstützen – wenn sie nicht arbeiten, kann man ihnen die Stütze streichen, dann werden die schon fleißig. Nein, allein das Opfer und seine Angehörigen werden weiter und weiter bestraft.
    Fantastische Gesetze.

  91. Eher glaube ich an die Unschuld einer Hure als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz!

    Soviel zu diesem Thema. Ich schaue jetzt auf DVD „Ein Mann sieht Rot“; dann gehts mir wieder besser.

    Zum Vergleich: Ich habe 1984 als autofahrender Jungspund (gerade 1 Jahr die Pappe) einen Öko-Oberstudienrat in seinem 2CV (Riesen Aufkleber: 100 KM dem Wald zuliebe) knapp überholt und als er hupte den Mittelfinger gezeigt–> Der Richter verdonnerte mich nach der Anzeige des Oberstudienrates zu 2500 DM Geldstrafe (nach Jugendstrafrecht) bei einem Nettogehalt von 1250 DM als Mechaniker.

    O Tempora o Mores!

    MfG Thiallar

  92. #123 Stolze Kartoffel

    Da würde ich vorsichtig. Es stellt sich oft heraus, dass die s.g. Bulgaren, Ungern oder Albaner einfach Zigeuner sind. Die Polizei geht immer nach einem Pass.

  93. ff. Es geht nie um die Opfer – egal ob ein geringes oder ein noch geringeres Strafmaß herauskommt: Es geht immer allein um die Täter, bzw. diese sind zumindest Hauptdarsteller in dem Schmierentheater „Vor dem Gesetz“. Was ist das für eine Justiz, in der ein Opfer grundsätzlich allenfalls als Nebenkläger auftreten kann? Wie großzügig! Die Ersatzbank. Es ist der Ausdruck, daß der einzelne Bürger nichts ist, ein Scheißdreck, allein wichtig ist das geschniegelte, „objektiv, ohne Ansicht der Person“ urteilende, „funktionierende“(!) System, gequirlte, seelenlose Hirnscheiße.
    Tja, und „funktionieren“ tut unser grandioses Justiz“system“ ja nun wirklich, da kann sich keiner beklagen.

    OPFERVERHÖHNUNGSJUSTIZ

  94. fff. Und noch einen: Angenommen einer der Täter gewinnt nächste Woche 10 Millionen im Lotto – was sagen wir dann alle nur: Herzlichen Glückwunsch!!!

  95. #122 TheNormalbuerger (08. Dez 2010 01:21)

    #119 Oleander (08. Dez 2010 01:11)

    Danke für den Tipp!

    Eine sehr informative Seite:

    … Leerzeichen macht man mit der langen dünnen Taste auf Eurer Tastatur.

    Man lernt nie aus – gele. 😉

  96. #125 thiallar (08. Dez 2010 01:56)

    Soviel zu diesem Thema. Ich schaue jetzt auf DVD “Ein Mann sieht Rot”; dann gehts mir wieder besser.

    Ich muss in letzter Zeit immer häufiger an den Film „Ein Richter sieht rot“ denken.

  97. Die Richterin mit einem Mohammed-Karikatur-Tattoo von Westergaard auf der Stirn versehen und dann im afghanisch-pakistanischen Hochland aussetzen.
    Und dann: „Schalten Sie nächste Woche wieder ein wenn es wieder heißt: Truth-Tube-TV! Sharia-live, viel Spass!“

  98. Soso. Interessant zu wissen. Dann werde ich demnächst einen oder mehrere Türken provozieren, und wenn sie dann in bedrohlicher Haltung auf mich zukommen, ohne Vorwarnung Faustschläge austeilen. Und wenn durch die Faustschläge bedingt, der eine oder andere Türke ins Koma fällt, und ich bei ihm bleibe und den Notartzt rufe, werde ich freigesprochen. Ob das auch für den Gebrauch von Schusswaffen gilt? Ich werde mich jetzt, nachdem ich diesen Artikel las, noch schneller und noch massiver im Falle einer Provokation durch gewisse Elemente zur Wehr setzen. Danke für den Artikel.

  99. dreckige, verkommene, korrupte, kriminelle deutsche scheissjustiz!
    der teufel soll diesen sauladen samt seinen insassen holen!
    nieder mit diesem „““rechts“““system!
    diese verdammten 68er machen das grundgesetz zu einem schundgesetz!
    Gleichheit vor dem gesetz: eine lachnummer.
    deutsche juristen haben schon juden ermordet und andere gewaltverbrechen veruebt!
    die deutsche justiz ist eine kriminelle organisation!

  100. Weiter so, deutsche Justiz.

    Nürnberg 2 wird kommen. Und dann erwartet euch das Schicksal von Freisler und seinen Kollegen.

    Wer das Recht beugt als Richter und nicht Recht spricht, bekommt früher oder später die Quittung.

    Ich erinner hier an den armen Deutsch Afghanischen Jungen in FFM, dem der Richter seinen Kulturkreis zugutehielt als er 7 mal auf einen Rabbi einstach. Und auserdem hat er ja von seiner Tötungsabsicht abgelassen. Nach dem 7. Stich in den Bauch. Und der Rabbi war ja mitschuld. Warum war er auch als Jude erkennbar. Und die vielen Vorstrafen des Jugendlichen…

    Mitschuld sind auch wir 50 tausend Pi Leser. Mitschuldig in dem Sinne, das wir nicht gemeinsam auf die Straße gehen und gegen den Wahnsinn protestieren.

    Macht in den Pi Gruppen mit. Werdet in Parteien, besonders in „Die Freiheit“ aktiv. Macht bei BPE-Pax Europa mit.

    Kommt hinter der Anonymität des Internets hervor!

  101. So ist die deutsche Justiz:

    Die Täter bekommen Geldstrafen,
    die Opfer bekommen Lebenslänglich!

    Die NS-Justiz war um kein Deut besser! Auch in den 20er Jahren hat die deutsche Justiz Schwerverbrecher milde behandelt!

    Zum Beispiel den ausländischen Hassprediger und Putschisten A.Hitler – nach den damaligen Gesetzen hätte er viele viele jahre im Knast schmoren müssen und hätte anschließend ausgewiesen werden müssen!
    Aber die Justiz hat die Anwendung von Recht und Gesetz schon damals erfolgreich verhindert! — mit bekanntem Ergebnis

  102. @ # 133

    Würde viele ja gerne tun, aber dann läuft man in Gefahr, vom Verfassungsschmutz kontrolliert oder observiert zu werden, aös Feinde des friedlichen Islams im Auftrag Claudia Fatima Roth’s oder man wird bei der Diskussion mit einem rechtgläubigen Kulturbereicherer gemessert und der Täter kommt dann an eine(n) verständnisvolle(n) Spät68 er RichterIn, die/der Verständnis für die Tat hat, schließlich wurde der arme Rechtgläubige in seiner Ausübung seines FaschIslam diskriminiert…..oder so…..!

    MfG Thiallar

    MfG Thiallar

  103. Angesichts solcher Urteile, die jedwedem Gerechtigkeitsgefühl und jeglichem „gesundem Menschenverstand“ Hohn sprechen, muss die Frage gestellt werden, ob ein Rechtssystem wie das deutsche die Folgen gesellschaftlicher Verwerfungen überhaupt noch bewältigen kann. Wenn nicht, dann sollte man – und das geht nur mit anderen politischen Konstellationen – dafür sorgen, dass das Rechtssystem den Realitäten angepasst wird.

  104. Bin jetzt echt überrascht über die Linken

    Zitat Junge Freiheit

    MÜNCHEN. Nach dem erfolgreichen Schweizer Volksentscheid zur Abschiebung straffälliger Ausländer wächst auch in Deutschland die Zustimmung für eine Gesetzesverschärfung.

    Laut einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Focus sind 68 Prozent der Deutschen dafür, daß Ausländer, die wegen Schwerverbrechen, Sozialhilfebetrug oder Schwarzarbeit verurteilt wurden, automatisch abgeschoben werden. 26 Prozent der Befragten lehnen eine entsprechende Gesetzesänderung ab.

    Vor allem Anhänger der Linkspartei für Abschiebung

    Die meisten Sympathisanten für eine automatische Abschiebung ausländischer Straftäter verzeichneten die Meinungsforscher mit 85 Prozent bei der Linkspartei. Von den Anhängen von CDU und CSU würden 75 Prozent eine solche Initiative unterstützen, bei der SPD 67 und bei den Grünen 47 Prozent.

    Die Schweizer hatten sich Ende November mit 52,9 Prozent für die sogenannte Ausschaffungsinitiative ausgesprochen. (ms)

    Zitat Ende

  105. Doch selbst die Freundin von Matthias R. – die Person, die am ehesten über die Entstehung des Streits hätte Angaben machen können – erinnerte sich kaum noch.

    Kein Wunder bei den überlasteten Gerichten – bis so ein Prozess beginnt, fließt gewöhnlich viel Wasser den Rhein hinunter. Aber Hauptsache es gibt wirkungsloses „Elterngeld“ oder andere sozialistische Wurfprämien wie „Kindergeld“. Wieso sollte ich jemand anderem Geld dafür bezahlen, dass er sich ein Kind gezeugt hat?

    Für sie hat das Bild, wie die vermummten Angeklagten, von Justizangestellten eskortiert, den Saal verlassen, Symbolkraft.

    Wieso dürfen sich Angeklagte vermummen? Wer eines Verbrechens beschuldigt wird, muss auch mit Gesicht und vollem Namen erkenntlich sein. Der Typ, welcher die Ägypterin erstochen hat, durfte sein Gesicht auch verdecken. Er hätte meines Erachtens übrigens wie alle Mörder an die Wand gestellt gehört.

  106. Wieso dürfen sich Angeklagte vermummen? Wer eines Verbrechens beschuldigt wird, muss auch mit Gesicht und vollem Namen erkennbar sein.

    So ist es richtig!

  107. Wenn 1.90m und 100kg Körpergewicht keine Argumente mehr sind dieses K*n*ckenp*ck auf Distanz zu Euren Frauen zu halten. Müssen es halt unsere kleinen schmächtigen Freunde: z.B.

    Herr Walther, die Herren Heckler&Koch, die Freunde Smith&Wesson oder Herr Glock gemeinsam mit Euch machen ❗

    So klein und schmächtig sie auch sein mögen,
    selbst dieses K*n*ckenp*ck wird merken was echter Respekt ist wenn die Beine brechen:

    Nasenbeine, Brustbeine, etc… 😆

  108. Zudem habe Nehat H. nach Aussagen einer medizinischen Sachverständigen mit solchen Verletzungen nicht rechnen können, es handele sich um einen “Unglücksfall”, so die Richterin.
    ———————————————-
    Es kann und DARF nicht sein, dass deutsche Richter und Richterinnen dermaßen widerwärtig, inkompetent und rechtsverbiegend argumentieren!
    Das ist einfach entsetzlich!!!

  109. Das hat Ähnlichkeit mit dem Volksgerichtshof vor 80 Jahren.
    Wieso wird so ein Verbrecher Richter? Wieso leitet niemand ein Amtsenthebungsverfahren ein?

  110. Warum muss ich bei solchen Fällen immer an den Film „Ein Mann sieht rot“ mit Charles Bronson denken?

  111. Tja. So wollen es doch diese tumben Wahlviecher und Steuer-Michels hierzulande.
    Artig und brav das Kreuzchen bei Links, Grün oder SPD machen.

    Ab und zu mal kriegt man dann von denen als Dankeschön einen Tiefschlag. Einen durch die SA-Schergen von heute (=Muslimische Schläger) und den anderen durch Schauprozesse/Schariakonforme Gerichte wie in HH.

    Die dümsten Lämmer wählen ihre Schlachter selber.

  112. Wenn Rechtsprechung systematisch und andauernd Unrecht spricht, dann soll sich niemand darüber beschweren, wenn der Bürger eines Tages sein Recht eigenhändig durchsetzt.

  113. In Zukunft werden Angehörige der muslemischen Herrenrasse also noch hemmungsloser auf deutsche Untermenschen einschlagen, eintreten und einstechen. Denn die Gerichte der deutschen Untermenschen erkennen nun bereits die Überlegenheit der islamischen Herrenrasse und deren Recht einen Ungläubigen wahllos zu töten oder zu verkrüppeln an. Sauber.

    Kann diese Richterin eigentlich noch gut schlafen bei den Urteilen die sie gegen das Volk fällt?

  114. Es ist eine bodenlose Schweinerei wie deutsche Richter im Zusammenhang mit Rechtgläubigen urteilen. Da werden eindeutige Beweise einfach nicht zugelassen oder ignoriert. Nicht einmalig, sondern mit System.
    Deutsche verurteilt man knallhart und ohne Hemmungen. Moslemische Zuwanderer werden geschont.
    man stellt sich gerne unwissend.
    Natürlich steckt da System dahinter. Diese Politik ist nicht zufällig, sie ist von oben angeordnet.
    Staatsanwälte arbeiten adäquat.
    Wenn die Freundin sich nicht recht erinnern kann, ist sie womöglich eingeschüchtert worden! „Denken Sie an Ihre Zukunft!“
    Die Politiker reden sich heraus mit der „Unabhängigkeit der Richter“.
    Diese haben den Schwarzen Peter.
    Wenn aber alle so urteilen, kann das nur nach Anweisung sein!

  115. #136 20.Juli 1944 (08. Dez 2010 07:00)

    Nürnberg 2 wird kommen. Und dann erwartet euch das Schicksal von Freisler und seinen Kollegen.

    Auch wenn der Gedanke daran einem Hoffnung geben könnte, aber es wird kein Nürnberg 2 geben.
    Es sind zu viele Menschen aus Politik, Justiz und Verwaltung involviert. Wer sollte alle diese Schuldigen und Mitläufer anklagen und bestrafen?

    Das Schicksal von Freisler war kein Tribunal in Nürnberg, sondern ein Bombenangriff auf Berlin.
    (Vor seiner NSDAP-Karriere war dieser Mann ein Kommunist. Himmler verwandelte sich vom gläubigen Katholiken zum okkulten Christenhasser.
    Diesen Effekt der menschlichen Metamorphose
    werden wir immer wieder erleben müssen.)

  116. Auch RichterInnen sind nur QuotINnen im Kostümchen.

    Über welchen „Fahrschein“ kam eigentlich der EX-Bundesrichter „Hassemer“ in das Amt? Grün oder Rot? Auf jeden Fall kann er Ehrenmördern gegenüber Verständnis aufbringen.

  117. Winfried Hassemer schrieb ein ganzes Buch darüber, warum Strafe sein muß …
    Es gab dafür viel Lob(hudelei?)u.a. von der SZ. Angeblich hat er alle „Ecken ausgeleuchtet“.
    Eigentlich weiß das doch jeder … Aber eben nicht auf „wissenschaftlichem Niveau“!

    Wieso er dann plötzlich für das „sanfte Bestrafen“ (Verbotsirrtum) der Moslemtäter eintritt, ist mir ein Rätsel. Ehrenmord als Banaldelikt?
    Das Bestrafen gilt sicher für deutsche Kartoffel, weil der gezielt geduckt werden muß (kein Witz!).
    Denn deutsche Duckmäuser will man offensichtlich haben. Die rechtzeitige Erziehung zum Untertanen.
    Wer nicht hören will, muß fühlen. So die Denkweise mancher Richter.
    Der Verbotsirrtum gilt nur für die Rechtgläubigen.
    Die ermutigt man damit in ihrem Tun!
    Warum wohl?

  118. Diese unfähigen Richter sollte man am nächsten
    Baum aufknüpfen oder deren Kinder sollten mal überfallen oder vergewaltigt werden. Wer schützt unbescholtene Bürger vor solch einem Pack?

  119. Dieses Dreckschwein von Richter sollte neben den beiden Dreckschweinen baumeln, denen er heute so fürsorglich den Rücken freigehalten hat für die nächsten Verbrechen.

  120. Die deutsche Justiz ist halt ein einziger Sch… haufen.

    😯

    Es ist an der Zeit, dass Richter vom Volk auf Zeit gewählt werden.
    Staatsanwälte ebenfalls.
    Es ist an der Zeit, dass Richter zur Rechenschaft gezogen werden können:
    Bei mutmaßlich krassen Fehlurteilen.
    Genau so wie Bürokraten bei Fehlverhalten, z. B. Geldverschwendung.
    Von ad hoc ausgelosten Bürgern, Rechtskenntnisse oder andere Fähigkeiten sind dazu nicht erforderlich, bis auf einen nachgewiesenen IQ von mindestens 100.

    Man hat es bei Geißler anlässlich Stuttgart21 gesehen.

    Welch’ maßlose Arroganz und Egomanie oft unter den Mufftalaren steckt! 😮

  121. @ #156 Antidote Über welchen “Fahrschein” kam eigentlich der EX-Bundesrichter “Hassemer” in das Amt? Grün oder Rot? Auf jeden Fall kann er Ehrenmördern gegenüber Verständnis aufbringen.

    Tja, auf welchem wohl?
    Man darf ihn nicht mit seinem hochanständigen Bruder verwechseln, Volker Hassemer, Ex-Senator Berlin (CDU).

    Wikipedia: Für Aufsehen und viel Kritik sorgte Hassemer 2009 mit der Forderung bei Ehrenmorden den sozialen Kontext der Täter mildernd zu berücksichtigen.
    Da begegnen ihr mal wieder, der Islamfaschistin Rüssmann::mrgreen:

    Gegen die Vereinfacher
    Gratulation, Herr Hassemer, zu Ihrem Mut zu differenzieren beim Thema „Ehrenmord“, das ansonsten gern genutzt wird, um billigste fremdenfeindliche Ressentiments zu unterfüttern. Von Ursula Rüssmann

    Was würde sie wohl dazu sagen, wenn man sie ehrenhalber ermorden würde?

    satire off

  122. # 155
    Freisler war KEIN ( KPD-)Kommunist, aber nach Auflösung der KRIEGSGEFANGENENLAGER in Russland/ Sibirien „bolschewistischer Kommissar“ ( wikipedia )
    In dieser Zeit gab es eine Menge schneller Wandlungen und Irrungen und Organisationsversuche. Typisch ist der USPD-Bruder Otto des top-NS Gregor Strasser oder die teils ultrarechten, teils NS-oppositionellen NATIONALBOLSCHEWISTEN, wie am bekanntesten mit der Person des Ernst Niekisch …

    Die NSDAP galt nicht wenigen nach 1920/23, je nach Rezeption der diversen russischen oder deutschen Bürgerkriegsereignisse oder Einfluss des Antisemitismus, als die bessere, da „deutsche“ Version des Weges zum „Volksstaat“, Sozialismus oder überhaupt raus aus dem Chaos …

    Freisler hatte mit der sozialdemokratisch-kommunistischen Idee der Befreiung der Arbeiterklasse von der Lohnarbeit-Ausbeutung nichts zu tun und war ein halbwegs typisches Beispiel für einen christlich-entwurzelten MITTELKLASSE-Studenten, die ihr Karrierestreben mit Politik verbanden :

    „1920 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde 1922 an der Universität Jena in Jura nach Vorlage einer Dissertation zum Thema „Grundsätzliches über die Betriebsorganisation“ promoviert. Freisler eröffnete 1924 eine Anwaltskanzlei in Kassel und trat 1925 der NSDAP bei. Er wurde Stadtverordneter in Kassel und später Mitglied des hessisch-nassauischen Landtags. Als Verteidiger vertrat er straffällig gewordene Nationalsozialisten…
    Im Jahre 1927 charakterisierte der Gauleiter des damaligen „NSDAP-Gaues“ Kurhessen Roland Freisler in einem Bericht an die Parteileitung in München wie folgt:
    „Rhetorisch ist er unseren besten Rednern gewachsen, wenn nicht überlegen. Besonders auf die große Masse hat er Einfluss, von denkenden Menschen wird er innerlich meist abgelehnt. Parteigenosse Freisler ist nur als Redner verwendbar. Für jeden Führerposten ist er ungeeignet, da er unzuverlässig ist und zu sehr von S t i m m u n g e n abhängig.“ „“

    — > Bevor an ein „2. Nürnberg“ auch nur ansatzweise sinnvoll und nicht nur auf der Ebene des RACHEWUNSCHES zu denken ist, müßt Ihr/ müssen wir erstmal ein wenig lernen, politisch stimmige Pläne und beeinflussende Taktiken zu entwickeln. Davon ist hier fast nie etwas zu merken, – aber
    die USPD, KPD, SAP oder NSDAP waren da schon bei ihrer Entstehung wesentlich weiter, – ohne Internet
    dubax@ich.ms

  123. Ich habe Schwierigkeiten – und trotz allem Mitgefühl und der Bitterkeit, mir diesen Fall ohne Akmeraaufnahme richtig vorzustellen.
    Und mich mache mir auch SORGEN um das angeblich von RICHTER oft und arg beschnittene NOTWEHRRECHT:

    Und war Nehat nicht der ( Schlag-)Kumpel eines (? Moslem-)DEUTSCHEN ??
    – Seid ehrlich mit Euch selbst.

    Jedenfalls ist diese gerichtsmedizinische Einschätzung möglich, bei nur einem Schlag auf einen Stehenden :
    „Zudem habe Nehat H. nach Aussagen einer medizinischen Sachverständigen mit solchen Verletzungen nicht rechnen können, es handele sich um einen “Unglücksfall”, so die Richterin.“

  124. # 100, Tip:
    Ich finde, wir sollten die ZEIT bearbeiten und (auch deshlab) mal freundlich bei HELMUT SCHMIDT anfragen, dazu, wie das denn lt. seinem früheren Bericht bei seinem Treffen mit TR-MP Demirel konkret war bzw. wurde, nachdem dieser lt. SCHMIDT, evtl. 1980, angekündigt hatte „Wir werden Millionen (Kinder) schicken und ihr werdert sie aufnehmen ( müssen)“.

    Und zu dem brutalen Angriff auf die ZEIT-Mitarbeiterin:
    Vielleicht trifft es ja das nächste mal den verkommenen U-BahnschlägerVersteher Jens JESSEN :
    Im Vergleich dazu ein Urteil aus Berln (Quelle: Berliner Morgenpost 7.12.2010 sowie Zeit-Magazin):
    „Das Opfer war eine Zeit-Journalistin, die Täter deutsche Jugendliche aus Brandenburg, welche mit einer Holzstrebe zuschlugen und das Opfer dann beraubten. Die beiden Haupttäter wurden jeweils zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.“
    – Da es sich um die richtigen Täter und Opfer handelt, machte die Zeit gleich eine Titelgeschichte daraus, in der sich die betroffene Journalisten ungehemmt ausheulen darf. U.a. fallen dort sinngemäß Sätze wie: “Eine Herkunft es schweren Verhältnissen rechtfertigt keine Gewalttätigkeit” (die Täter sind in Heimen aufgewachsen).<

  125. ## 140, Ofrosch.
    Da seht Ihrs, – ein weiteres Beispiel dafür, daß viele von Euch es sich mit dem LINks= schuld/ böse, rechts= gut zu einfach machen !

    – Linke oder LINKspad-Anhänger haben also den größtesn Anteil lt. Umfrage daran, bei Verbrechen oder Schwarzarbeit umstandlos abzuschieben ?!

  126. #163 AvAntiManipulanti (08. Dez 2010 18:23)

    Freisler war KEIN ( KPD-)Kommunist, aber nach Auflösung der KRIEGSGEFANGENENLAGER in Russland/ Sibirien “bolschewistischer Kommissar”

    Gibt es einen grundlegenden Unterschied zwischen einem Kommunisten und einem Bolschewisten?

    Ein Kommunist muss nicht zwangsläufig etwas mit der KPD zu tun haben.

    In dieser Zeit gab es eine Menge schneller Wandlungen und Irrungen und Organisationsversuche.

    Soetwas wird es zu jeder Zeit geben. Darauf hatte ich ja angespielt.

  127. Es besteht ja bereits eine fleißige Seite zum Thema Einzelfälle unserer kriminellen Kulturbereicherer.

    Eine Erweiterung betreffend völlig abstruser und unverständlicher Gerichtsurteile sollte ebenfalls aufgeführt werden.

  128. Viele schimpfen hauptsächlich auf die Politiker, und zum großen Teil auch mit Recht, aber das wahre Krebsgeschwür in unseren eigenen Reihen sind unsere linken Richter. Sie sind eine Gefahr für unser Land und sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Es kann nicht angehen, dass politisch motivierte Fehlurteile ungesühnt bleiben. Man könnte es auch mit der Immunschwäche AIDS vergleichen. Unsere linken Richter sind das AIDS-Virus und der Islam ist die Infektion. Beides zusammen führt zum Tod des Patienten. Also sollte man beides bekämpfen so schnell es geht, und vor allem, so lange es noch geht.

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