Im Irak leben noch knapp eine halbe Million Christen. Sie leben in nackter Angst vor den Angehörigen der Religion des Friedens™. Der weltweite Jihad schlägt überall erbarmungslos zu. Ein Weihnachtsfest gibt es für die irakischen Christen nicht. Sie können froh sein, wenn sie den nächsten Tag noch erleben.

Al Qaida und die Gruppe „Islamischer Staat Irak“ haben wieder einmal einen irrationalen Grund gefunden, um ihren Terror auszuüben. Nachdem den koptischen Christen in Ägypten unterstellt wird, sie hätten angeblich zum Christentum konvertierte Musliminnen eingesperrt, werden Iraks Christen in Geiselhaft genommen und aufgefordert, sich von den koptischen Christen loszusagen, sich von den „Kreuzfahrern fernzuhalten“ sowie ihre „Missionierung“ zu beenden.

Spiegel Online kommentiert:

Die Qaida-Forderungen sind in mehrfacher Hinsicht grotesk. Iraks Christen haben so gut wie keine Beziehungen zu den ägyptischen Kopten. Sie stehen zudem schon seit Jahren im Fadenkreuz der Dschihadisten – unter diesen Umständen ist an Mission sowieso nicht zu denken. Alle christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten halten sich in Sachen Missionierung traditionell extrem zurück.
Die irakische Qaida-Filiale hatte schon im Oktober und im November explizit mit Terror gedroht und die Warnungen auch umgesetzt, die aktuelle Fixierung lässt sich am ehesten damit erklären, dass der Versuch der Terroristen bislang nicht funktioniert hat, Chaos und Bürgerkrieg im Irak durch Angriffe auf Schiiten auszulösen. Die Destabilisierung des Landes ist für die Terroristen jedoch eine zentrale Säule ihrer Strategie; nur so können sie hoffen, den neuen irakischen Staat und seine Regierung zu diskreditieren.

Am 31. Oktober hatten acht besonders Rechtgeleitete eine Kirche in Bagdad besucht und die anwesenden Christen mit ihren islamischen Botschaften bereichert. „Welt online“ dokumentiert im Artikel „Wir achten unsere eigenen Traditionen nicht“ Einzelheiten dieses Ereignisses:

Als die Männer das Kirchengebäude stürmten, stellte sich ihnen einer der beiden jungen Priester, Vater Wasseem, entgegen. Er wusste längst, dass er es mit Terroristen zu tun hatte. Er bat die bewaffneten Männer, niemanden zu töten – sie sollten sich an ihn halten. Das taten diese dann auch, Vater Wasseem musste sich niedersetzen, dann wurde er mit einer Pistole erschossen.

Darauf töteten die Terroristen Vater Thaer, den zweiten Priester. Sie warfen Handgranaten in die Sakristei, in die sich die Gläubigen geflüchtet hatten, einer der Männer zündete einen Sprengstoffgürtel. Am Ende waren 52 Menschen tot, mehr als 60 verletzt. Die Kirche, die sie angriffen, hatten die Terroristen, die zu der Gruppe „Islamischer Staat Irak“ gehörten, eine „dreckige Höhle der Götzenanbeter“ genannt.

Mittlerweile finden Bereicherungen solcher Art auch schon vermehrt in deutschen Pfarrhäusern, wie kurz vor Weihnachten im Raum Fulda statt. Und in der Nacht zum Heiligen Abend wurde jetzt auch in Saarbrücken ein 69-jähriger Pfarrer im Schlaf überfallen, krankenhausreif geschlagen und ausgeraubt. Es wurden zwar noch keine Hinweise auf die Identität der Täter veröffentlicht, aber man darf sich schon fragen, wer derart moralisch verkommen ist und einen solch irrationalen Hass auf einen alten wehrlosen Pfarrer hat, um ihn nicht nur auszurauben, sondern auch noch brutal am Kopf zusammenzuschlagen. Wer kann solch abartige Motive haben? Bei christlich eingestellten Menschen brauchen die ermittelnden Beamten nicht lange nachzuforschen. Die von den verlogenen Heuchlern in Politik, Medien und absurderweise auch Kirchenverbänden geforderte Political Correctness verbietet es aber, darauf hinzuweisen, dass sich in ganz Europa eine „Religion“ breitmacht, die ihren Anhängern Hass und Gewalt gegenüber Andersgläubigen predigt. Wer jetzt wieder empört aufschreit, hat anscheinend kein Faktenwissen. Also besser an den besinnlichen Tagen ein paar Stunden Zeit nehmen und im Koran blättern, dann kann man weiterdiskutieren.

Die Einschüchterung funktioniert seit dem siebten Jahrhundert bestens. Der zunehmende Terror führt hierzulande nicht etwa zu erhöhter Aufmerksamkeit, Wehrhaftigkeit und Solidarisierung, sondern er zersetzt eher. Aus Angst, Muslime hierzulande zu „beleidigen“, wenn man auf die in allen islamischen Ländern stattfindende massive Christenverfolgung aufmerksam macht, verschweigt man diese Skandale und macht lieber einen auf heile Welt, Toleranz, Rücksichtnahme und Verständnis.

Welt online schreibt:

Hier wird es nun ganz absurd, und es wird eine Herzenskälte sichtbar, die so gar nicht zur Versöhnungsidee passen will: Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen. Es gibt eine Art von interkultureller Versöhnungsarbeit, die aus Respekt oder Angst vor dem Anderen das Eigene missachtet. Das ist nicht mutig, sondern feige.
Nicht nur im Irak, sondern an vielen Orten der Welt werden Christen verfolgt, mal staatlich, mal von religiösen Eiferern. Die Christenheit macht keinen guten Endruck in der Welt, wenn sie nicht jeden einzelnen dieser Fälle als ureigene Angelegenheit sieht.
Das Christentum ist eine universalistische Religion, und diese hat lange gebraucht, bis es ihr gelungen ist, den ihr inne wohnenden Universalismus der Menschenrechte und ihre Grundachtung vor dem Individuum über den geschriebenen Buchstaben hinaus zu verwirklichen. Mit diesem Universalismus steht der Westen weltweit im Wort. Verzichtet er auf ihn, wird er nicht Achtung, sondern Hohn und Spott ernten.

Es kuschen aber nicht alle. An der christlichen Basis wird viel mutige Arbeit geleistet. Der Assyrische Hilfsverein Wiesbaden e.V. beispielsweise organisiert gerade einen Hilfstransport in den Irak. Nachdem bei dem Transport Mitte Januar auch ein Mitstreiter von PI München beteiligt ist, können wir die Bedeutung dieser Aktion unterstreichen. Wer sie unterstützen möchte, kann Geld- und Sachspenden an diesen tatkräftigen Verein richten:

Assyrischer Hilfsverein Wiesbaden e.V.
Mainzer Volksbank Mainz
Spendenkonto-Nr.: 535013023
BLZ :55190000
Kennwort: Irakhilfe – Weihnachten für assyrische Christen

Die Spendenaktion läuft bis 15. Januar 2011. Der Verein schreibt hierzu:

Jeder Spender erhält eine Spendenbescheinigung und einen detaillierten Nachweis über die Verwendung der Spendengelder, um sicherzugehen, dass sein Beitrag auch dorthin geht, wo er gebraucht wird. Wir versichern, dass jeder Cent, und jede Sachspende, die auf den Weg gehen, exakt durch einen Surveyvor geprüft und nachgewiesen werden. Wir setzen auf Transparenz für alle Spender, die den Assyrischen Christen ein erträgliches Weihnachtsfest in ihrer Heimat Irak ermöglichen.

Fragen zu Geld- und Sachspenden, insbesondere auch der Sammelstellen, beantworten wir gerne!

Assyrischer Hilfsverein
Shemon Younan
Jahnstr. 3
80469 München
Tel. 089 260 190 64
Mob. 0176 22 76 8389
E-mail: shemonnala@yahoo.de

Assyrisch Demokratische Organisation
Sabri Alkan Tel.: 0611 40 18 04
Mobil: 0171 105 54 47
E-Mail: assyrien_ado@web.de

Text: Michael Stürzenberger

(Foto oben: Trauerfeier nach dem Blutbad in einer Kirche in Bagdad)

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75 KOMMENTARE

  1. Seit dem Tod von Saddam Hussein geht es den Christen im Orient an den Kragen, und zwar gewaltig. Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem Buch “Ich war Saddams Sohn” von Latif Yahia. Der Iraker Latif Yahia wurde in den Achziger Jahren von Saddams Sohn Udai wegen seiner großen Ähnlichkeit mit ihm gezwungen, diesen bei gefährlichen Anlässen zu “doubeln”.
    Ja, ich weiß, was für ein Schlächter Saddam Hussein war, und was für ein Typ sein Sohn Udai. Und dennoch, bei der Lektüre dieser wenigen Zeilen wird klar, dass seine Beseitigung ein extremer strategischer Fehler war und vor allem dem Iran genützt hat. Dazu muss bedacht werden, dass “Sozialismus” im Sinne der panarabischen Baath-Bewegung nichts mit dem Kommunismus zu tun hatte, sondern vor allem bedeutete, die Araber technologisch und wirtschaftlich in die Neuzeit zu bringen. Saddam war in dieser Beziehung wesentlich geschickter als etwa der persische Schah, weil er z.B. – hauptsächlich für das Volk daheim – nach Mekka pilgerte und die Geistlichen teils bedrohte, teils aber auch hätschelte und sie dadurch dazu brachte, seine Ziele zu unterstützen. Es ist unmöglich, dass im Irak ein Mullah es gewagt hätte, zu predigen, Frauen ohne verhülltes Gesicht seien wie Fleisch, dass Raubtiere anlockt.
    Hier nun der Text, aus Seite 89:

    “Obwohl niemand im Umkreis von Odai regelmäßig betet, versuche ich meine fünf Gebete pro Tag zu sprechen, und sie akzeptieren das, obwohl sie mich belächeln. Für sie sind die fudamentalen Regeln des moslemischen Glaubens ein Relikt; sie sind moderne Moslems, und moderne Moslems sind westlich. Glaube ist verpönt, Glaube mindert den Menschen, vor allem, wenn er ihn so lebt, wie der Koran es vorschreibt.
    Der Irak unter Saddam Hussein ist weit entfernt von den fundamentalistisch regierten Staaten wie Saudi Arabien, Kuweit oder gar dem Iran. Mit der Baath Partei und Saddam Hussein kamen sozialistisch und westlich orientierte Araber an die Spitze des Staates, für die Religion etwas Zweitrangiges ist. Was zählt, ist der Sozialismus als Gesellschaftsform, nicht der Koran. Nicht Mohammed ist unser Prophet, sondern Saddam Hussein mit seinem Glauben an die heroischen Ziele der Partei. Unsere Frauen sind völlig gleichberechtigt, sie brauchen keinen Tschador zu tragen, wenn sie es nicht wollen oder ihr Mann es ausdrücklich von ihnen verlangt.
    Sie brauchen ihr Gesicht nicht zu verhüllen, und die Moscheen sind zu touristischen Zielen degradiert. Es gibt Alkohol und Betrunkene, Prostitution und Nachtclubs. Bagdad ist Babylon.”

  2. Der Islam ist das Gegenteil des Christentums. Während das Christentum von Nächstenliebe geprägt ist, ist der Islam das personifizierte Böse. Eine böse faschistische Organisation, die nur als Diktatur funktioniert. Die Menschen wegen ihrer Rasse u. ihres Glaubens verfolgt u. tötet. Eben der typische Antichrist. Das Böse schlechthin. Worüber wundern wir uns eigentlich?

  3. Auch an Weihnachten sind unsere Fachleute sehr fleißig:

    Nach Überfällen in Neukölln und Kreuzberg hat die Berliner Polizei in der Nacht zu Samstag zwei Jugendlichen das Handwerk gelegt. Die beiden 15- und 17-Jährigen hatten zunächst gegen 21.50 Uhr in der Kreuzberger Böckhstraße einen Jugendlichen mit einem Messer bedroht und ihn gezwungen, Geld und Handy abzugeben. Dann nötigten sie ihn, die PIN-Nummer seiner Bankkarte zu verraten und Geld am Automaten abzuheben. Anschließend zwangen die Räuber den 19- Jährigen, sich auszuziehen, schlugen ihn zu Boden und flüchteten zu Fuß. Wenig später überfiel das Duo in der Karlsgartenstraße in Neukölln eine 26-Jährigen. Auch ihm hielten sie ein Messer vor, raubten ihn aus, schlugen in mehrfach und flüchteten. Der Raubzug endete am U- Bahnhof Hermannplatz, wo alarmierte Polizisten die beiden Jugendlichen festnahmen und in die Gefangenensammelstelle brachten.

    Bunt genug, Herr Bundestürkident?

  4. Nicht nur im Irak sind Christen und Andersgläubige vom Islam bedroht. So wurde heute in Afghanistan ein Mitarbeiter einer deutschen Hilfsorganisation ermordet. Und in Pakistan wurden 21 Menschen, die für Hilfsgüter anstanden von einen Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Das war wohl als kleines Weihnachtsgeschenk der Moslems an die Christen gedacht. Islam ist und bleibt Friedhof.

  5. Es ist klar, dass längerfristig für die Arabischen Christen ein Zusammenleben mit Muslimen nicht zumutbar ist

    Der Anteil der Christen in den Arabischen Ländern ist in den letzten Hundert Jahren von durchschnittlich einem Drittel auf inzwischen unter 5 Prozent gesunken. Der Anteil der durch Mord und Terror vernichteten Christen allein in der Arabischen Welt liegt damit allein in den letzten Hundert Jahren bei 100 Millionen.

    Deshalb ist die vernünftigste Lösung ein Arabisches Land zu bestimmen, dass – ähnlich wie Israel für die Juden – zum Aufnahmeland für die Arabischen Christen dient.

    Natürlich ist dies zugegeben den Muslimen, die dort zur Zeit leben, und die ihre Heimat verlassen müssten, nicht ganz fair, aber andrerseits zwingt sie ja niemand einer Religion anzuhängen, die nur Hass und Krieg predigt.

    Humanität ist nicht vor der Gewalt zu kapitulieren, sondern die Schwachen zu unterstützen.

  6. Angst scheint auch die Integrationsministerin Maria Böhmer und viele andere in der Regierung Merkel zu haben. Wenn die Böhmer keine Argumente mehr hat, schreit sie „Populistmus“.

  7. #3 Querschuss (25. Dez 2010 14:05)

    Der Islam ist das Gegenteil des Christentums.

    Nein. Das Gegenteil jedes Theismus (wofür Christentum und Islam Beispiele sind) wäre der Atheismus.

    Christentum und Islam sind bloß zwei metaphysische Glaubens-Systeme, die sich in verschiedenen Punkten voneinander unterscheiden.

  8. Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.

    Immer sind die „Bemühungen“ der Christenmörder, -unterdrücker, -vertreiber in ihr Gegenteil umgeschlagen. Am Ende siegte immer das Christentum.

    Nur im Islam ist es anders. Das Blut der Christen im Orient fließt seit über tausend Jahren – und dennoch kommt es nicht neu auf (vergleiche hingegen bspw Maos Kulturrevolution – nur 30 Jahre später fängt das Christentum an zu „boomen“ in China)

    Der Grund ist klar: der Islam ist DER ANTICHRIST, will heißen, er ist DAZU verfaßt, das Christentum zu überwinden.

    Nach Gottes Maßstäben wird auch der Islam irgendwann scheitern und zugrunde gehen, wie alle anderen Unrechtssysteme auch. Ich fürchte allerdings, wegen der ÜBERAUS LASCHEN HALTUNG der Christen, die in Freiheit leben, wird es Jahrhunderte dauern.

    Für die nächsten Jahrzehnte müssen wir von einer Totaldezimierung der Christen im Orient ausgehen.

    Na, gut, ein Alibi-Prozentsatz von 0,x % wird wohl in all diesen Ländern, auch im Irak, immer übrigbleiben.

  9. Man sollte wirklich auf den Vorschlag (ich glaube er kam von Schäuble) ernsthaft zurückkommen, und die Verfolgten bei uns aufnehmen. Das wäre die richtige Anwendung von Asylrecht.

    Wenn es darüber hinaus gelänge, eine gleich grosse Zahl militanter Moslems türkischer Provenienz zu repatriieren, wäre es ein doppelter Gewinn.

  10. Ein Blutbad in einer Kirche in Bagdad begangen von Moslems. Eines in einer unendlichen widerlichen Folge und unser Bundespräsident stellt mit Genugtuung fest: Der Islam ist in Deutschland angekommen. Als sei diese dümmste aller seiner Aussagen nicht genug, fordert er an unserem höchsten Fest eine bunte Gesellschaft.
    ROT wie Blut, …. Bundespräsident?
    Ich hoffe, Sie hatten zu Weihnachten endlich mal die Gelegenheit, sich über den Koran zu informieren oder sind sie schon längst ein Konvertit?

  11. Ware ich Deutschlands Praesident, ich wuerde jeden Moslem vor die Wahl stellen sich vom Islam loszusagen oder das Land verlassen und gleichzeitig den verfolgten Christen rund um die Welt die Tueren sperrweit oeffnen und alles tun um Ihnen die Flucht auf sicheren Boden zu ermoeglichen.

    Aber unsere gesichtslosen Eliten verkaufen ihre Seele, ihre Glaubwuerdigkeit, ihren Anstand, ihre Geschichte und Herkunft, und ihr Volk lieber als Gesicht zu zeigen.

  12. @#10 WissenistMacht (25. Dez 2010 14:19)

    Gute Idee, man sollte die tauschen. Wie wär`s mit 100 (Moslems) : 1 (Christen)?

  13. #8Argutus: Du hast natürlich Recht, war auch nur rein polarisierend gemeint. Nur während das Christentum demokratische Strukturen aufweist, ist der Islam totalitär fundamentalistisch geprägt. Leider ist es ja so, daß gerade im Namen des „Herrn“ d.h. des Glaubens) die meisten Kriege stattgefunden haben.

  14. Unter Saddam Hussein war der Irak im inneren ruhig, von Christenverfolgung nicht die Rede.

    Was schließen wir daraus?

    Moslems brauchen eine brutale Diktatur, die sie gnadenlos unterdrückt, sonst geben sie keine Ruhe und fallen übereinander und andere her.

    Islam und Demokratie sind nicht nur unvereinbar, sondern absolute Gegenpole.

  15. Ich wünsche dem PI TEAM
    und deren Freunde

    ein frohes Weihnachtsfest und Dank für alles.

    „GUT DAS ES EUCH GIBT!“

  16. #11 Marija: Das ist nun mal die „Bunte Republik Deutschland“: Rot wie das Christenblut am Muselmesser, grün und blau geschlagen wie die durchschnittliche Moslemehefrau…

  17. Keinen Cent werde ich spenden!

    Wir haben genug Elend und Armut hier in Deutschland, wovon hauptsächlich Deutsche betroffen sind !!
    Wenn ich U- oder S-Bahn fahre, sehe ich an jeder Ecke ein: Spende-ich-bin-so-arm – Plakat.

    Diese Propagandaschlacht der Spendeneintreiber soll uns ein schlechtes Gewissen einjagen.

    Ich falle auf dieses faule Theater nicht rein.

    Jeder der spendet für irgendwelche Länder, soll dabei einem armen Deutschen in die Augen sehen …

  18. Überall das Gleiche:

    In Bethlehem ging gestern wieder die feierliche (politisch manipulierte) Vordergründigkeit ab:

    Würdenträger, Politiker und Selbstdarsteller pilgern mit Tausenden echten Pilgern in die Geburtskirche. Und draußen haben sie jede Menge Tinnef für die Touristen. Wenn die allerdings ihre T-Shirts und andere Textilien mit der Geburtskirche kaufen, fällt ihnen hoffentlich auf, was fehlt: Das Kreuz auf der Kirche wird nicht mit aufgedruckt. Die Händler haben zu viel Angst vor den Muslimen – dem muslimischen Fundamentalismus, der ihr Leben immer mehr bestimmt. Der Leiter eines katholischen Fernsehsenders sagt dazu:

    Im Heiligen Land wächst die Auswanderung der Christen, selbst wenn die Behörden es ablehnen genaue Zahlen preiszugeben. Jeden Tag gibt es Menschen, die in andere Länder fliehen. Als Christen leben wir im ständigen Gefühl von Angst und Unsicherheit und wenn man in ständiger Spannung und Pessimismus lebt, kann man nichts planen.

    Und bei uns? Wird an die unterdrückten Christen in muslimischen Ländern gedacht? Oder lassen wir genüsslich die Lügen von Kirchenführern – manche unter Druck, manche freiwillig und voller Überzeugung – stehen, Israel sei am Exodus der Christen aus dem Heiligen Land Schuld?

    Jedem, der seinem Antisemitismus auf diese Weise Ausdruck gibt, halte ich eine Tatsache entgegen, die Elder of Ziyon auf einem Plakat festhält:

    http://heplev.wordpress.com/2010/12/24/weihnachten-ohne-kreuz/

    Und hier ein Gegenbeispiel mit vielen Bildern, Weihnachten in Israel:

    Das Örtchen Miilya, eins der gänzlich christlichen Dörfer in Israel. Dort ist schön geschmückt und alle können ein bißchen Weihnachtsstimmung aufsaugen. Die Christen dort sind Melkiten – eine ganz besondere Kirche mit griechisch-orthodoxem Ritus, die sich dem Papst unterstellt hat. Ein altes Castellum der Kreuzritter steht da auch noch. In der Nähe auch die Kreuzritterburg Montfort. Und Jesus kam schließlich auch aus Galiläa.

    http://rungholt.wordpress.com/2010/12/25/weihnachten/

    Nochmals alles Gute und schöne Restfeiertage.

  19. An WissenistMacht

    Herr WissenistMacht,
    Sie dürfen gerne bei sich Zuhause eine verfolgte christlich-irakische Familie aufnehmen, verköstigen und für Unterkunft sorgen – selbstverständlich geht das auf Ihre Rechnung.
    Das wäre eine glaubwürdige Hilfe und der Beweis Ihrer wahren Menschlichkeit.

    „Man sollte wirklich auf den Vorschlag (ich glaube er kam von Schäuble) ernsthaft zurückkommen, und die Verfolgten bei uns aufnehmen. Das wäre die richtige Anwendung von Asylrecht.“

  20. PLICHT !!!!!!!

    zum thema ….läuft noch nicht mal im kino…aber hier in bester qually..

    viel spass

    “Von Menschen und Göttern”

    Auf realen Tatsachen basierend beschreibt Regisseur Xavier Beauvois in “Von Menschen und Göttern” die letzten Monate im Leben der Trappisten-Mönche von Tibhirine, die 1996 auf brutale und nie aufgeklärte Weise ums Leben kamen. In bezwingend schönen Bildern, rhythmisch angepasst an das asketische Klosterleben, offenbart der Film, wie sich die Mönche in einer zunehmend gewalttätigen Welt den Glauben an die eigene Vernunft und die eigenen Überzeugungen bewahren und für das eintreten, was ihnen am wichtigsten ist: die Nächstenliebe.

    http://archiv.to/GET/FILE4D151341E7717#

  21. Ich bin für eine Radikallösung :

    Aus allen islamisch regierten Staaten sollten wir die Christen hier in Europa aufnehmen:
    In ihren Heimatländern sind sie sowieso ihres Lebens nicht mehr sicher.

    Im Gegenzug werden alle Muslime aus Europa abgeschoben – sie können dann in ihren Heimtländern ungestört ihrem liebsten Hobby nachgehen : Frauen vergewaltigen oder steinigen.

    Dann bauen wir eine Mauer am Bosporus – 100 Meter hoch – und dann wird endlich wieder getrennt sein,was nie zusammengehörte.
    Ich nehme auch gerne 4 Wochen unbezahlten Urlaub,um meine bescheidenen Kräfte als Bauhilfsarbeiter einzubringen !

  22. „Ein Weihnachtsfest gibt es für die irakischen Christen nicht. Sie können froh sein, wenn sie den nächsten Tag noch erleben.“

    Die Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein sind bis heute nicht gefunden worden. Trotzdem werden auch jetzt noch täglich Iraker von Truppen getötet, die aus christlichem Kulturkreis in Irak eingedrungen sind. Könnte es da sein, daß Christen sich die Feindschaft der dortigen Muslime redlich verdient haben?

  23. #34 jesterlin (25. Dez 2010 15:31)

    Daraus schliesse ich

    – Saddam war gut
    – Diktatoren soll man lassen, auch wenn die nächste Generation noch schlimmer wird
    – Saddam hat sich an die Auflagen der UNO gehalten
    – Es kommen in einem Krieg keine Zivilisten um
    – Es kommen im Iran Menschen nur durch die westlichen Truppen um

    Soso.

  24. Wie war das noch mal mit dem krieg gegen den irak? Da wollte man doch und hat dann auch die iraker vom bösen schlächter saddam befreit, und was passiert nun?

    Von den ehemals rd. 1,5 mio christen,die im irak lebten, als die US-armee im frühjahr 2003 Saddam Hussein stürzte, ist noch ein drittel von denen dort.
    Und denen hat man die freiheit und die menschenrechte gebracht?

    N-tv meinte dazu:
    „Viele wurden ermordet, doch meistens ist nicht klar, von wem.“

    Und der C*DU-bonze Kauder erst letzte woche:
    „Terroristen haben sich in der Kirche verschanzt und Christen kamen dabei ums Leben. Auch wenn es vielleicht keine gezielte Aktion gegen Christen war….“

    Na so was, welhalb denn sonst?

    Und die wollen hier etwas von christlichen werten der liebe und vergebung faseln?

    Kein wunder, dass die musels uns verachten und es ihnen ein leichtes ist, uns zu bekämpfen, wo wir unsere religion und deren wahren werte mit den füssen treten und uns unsere machthaber in den rücken fallen!

  25. Hallo, #34 jesterlin:

    Wie man sieht, gibt es schlimmeres, als das was gierige weltpolizisten als diktatur bezeichnen.

    Was sich im irak in den letzten jahren abgespielt hat, war bis dahin undenkbar.

    Aber jetzt haben sie ja dort die freiheit, die freiheit, die freiheit – für die von den mächtigen mal gesponsert sich die freiheit zu nehmen, alle anderen zu unterjochen und wer nicht will, der wird niedergemetzelt.

    Wie war das bei saddam?
    Wer wurde da in grössenordnungen massakriert?

    Kann mich gar nicht mehr erinnern – nur an ein paar schauergeschichten von einer menschenmühle, die jedoch nie ein mensch zu gesicht bekam.

  26. @#36 German (25. Dez 2010 15:41)

    Liegt die Betonung auf „noch“? Wenn die Politik das Problem nicht löst, wird es die Bevölkerung lösen. Das wird dann auch für Politiker ungemütlich. Denn die Machtinstrumente wie Polizei und Bundeswehr, bestehen auch nur aus Leuten wie du und ich. Irgendwann kommt der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt.

  27. Mir tun die Menschen schon sehr leid… aber wer verbissen an eine Religion glaubt die Kriminellen vergibt und nach jedem Verbrechen mit ‚Naechtenleibe‘ aufpaeppelt und dann noch hochmuetig die Backe hinhaelt weil man ja der bessere und kluegere Mensch(tm) ist, der hat schon selber schuld wenn dieser eitle Unsinn ihn zum Opfer macht.

    Und dem Papst sind sein Schafe auch ziemlich egal — etwas salbungvolles Geschwafel von wegen ‚man soll die Christen in Nahosten unterstuetzen‘ in Weihnachtsrede und das wars dann auch mit der Solidaritaet.

    Und die anderen Christen? Zu feige um wirklich Stellung zu beziehen da der Fetish dieser Religion halt eben im Leiden fuer das Seelenheil und nicht im Kaempfen fuer die Gerechtigkeit liegt.

    Tja, und deswegen straft das Leben solche Leute immer wieder auf die gleiche unfaire und brutale Weise — solange man sich und die seinen immer wieder im Stich laesst wird es immer schlimm enden.

    Wenn der Papst es ernst meinte mit seinem Glauben wuerde jetzt eine Luftbruecke die bedrohten Menschen abholen und es wuerden ihnen im (zur Not) Vatikan Asyl angeboten, und die Kirche in der EU wuerde alles dafuer tun das diese Menschen ein neues freies Leben anfangen koennten.

    Wenn ich sowas sehe, werde ich anfangen Christianity ernst zu nehmen…

  28. @38 Rag
    Das „noch“ ist meine Hoffnung. Vor der endgültigen Abschaffung muss die Ausschaffung stehen. Die Frage ist nur wann und wie blutig 🙁

  29. @jhunyadi <— Diese Zeilen sind mir auch im Gedächtnis geblieben. Nichtsdestotrotz war er ein Monster das, hoffentlich, in der tiefsten Hölle schmort. Mitsammt seiner verdammten Drecksbrut incl. seinem sadistischen Drecksstück von Frau (folterte Dienerinen mit glühend heißen Büheleisen ect.). Wo ist diese Missgeburt eigentlich jetzt? Mit den Milliarden und den Kronjuwelen wahrscheinlich ab nach Libyen oder „Imelda Marcos Like“ ins Exil.

    Man fragt sich nur was nun das kleinere Übel ist. Der radikale Islam (der ja sooo friedlich und sooo erstrebenswert ist) oder Satan Hussein. Pest oder Cholera, Bauchschuss oder Eigeweidenstich.

    2012 wird IMMER realer

  30. Ich bin eine Frau und als solche ist man in jeder Religion immer nur „Mensch zweiter Klasse“!
    Wir Frauen sind fürs Kinderkriegen, oder den Mann zu befriedigen und den Haushalt zu führen da!
    Ansonsten haben wir gefälligst den Mund zu halten! Ja, wo leben wir denn?

    Ich lasse mir von keiner Religion etwas vorschreiben!
    Ich brauche keinen Vorbeter und keinen Vordenker, das kann ich nämlich selber!
    Alles was der Mensch braucht, ist einen gesunden Menschenverstand, Anstand und Kultur, so einfach kann das Leben sein!
    😉

  31. #33 Smyrna (25. Dez 2010 15:23)

    Ich bin für eine Radikallösung :

    Aus allen islamisch regierten Staaten sollten wir die Christen hier in Europa aufnehmen:
    In ihren Heimatländern sind sie sowieso ihres Lebens nicht mehr sicher.

    Im Gegenzug werden alle Muslime aus Europa abgeschoben – sie können dann in ihren Heimtländern ungestört ihrem liebsten Hobby nachgehen : Frauen vergewaltigen oder steinigen.

    Dann bauen wir eine Mauer am Bosporus – 100 Meter hoch – und dann wird endlich wieder getrennt sein,was nie zusammengehörte.
    Ich nehme auch gerne 4 Wochen unbezahlten Urlaub,um meine bescheidenen Kräfte als Bauhilfsarbeiter einzubringen !
    ———————————————-
    zustimm ,zustimm……

    der beste gedanke des jahres ….

    gleich umsetzen

    dann haben wir wirklich multikultur..

    würde gerne mit anderen kulturen im tiergarten in berlin sitzen und mit ihnen speisen was „uns“ gefällt und musik lauschen die mir fremd erscheint und in die exotischen augen der fremden mädchen blicken dürfen ohne das ich dafür nachher als kopflos geführt werde.

  32. #45 Heimchen am Herd:

    Die Kandidatin hat 20 von 20 Punkten!! 🙂

    Selten war ich dermaßen d’accord.

  33. #47 prinz eisenherz

    …uff… exotischer arabischer musik „lauschen“ reschpäkt 🙂
    da würden mir aber die ohren abfallen, dabei bin ich eh schon hörgeräteträger und „ohne“ fast taub. 🙂

  34. #28 Van Helsing:

    Sie dürfen gerne bei sich Zuhause eine verfolgte christlich-irakische Familie aufnehmen, verköstigen und für Unterkunft sorgen – selbstverständlich geht das auf Ihre Rechnung.

    Obwohl nach meinem Modell (gleichzeitige Rückführung militanter Moslems) genügend Geld frei würde, bin ich trotz meiner schmalen Rente selbstverständlich bereit, eine christliche irakische Familie in meinem Haus aufzunehmen.

    Denn ich weiss eins ganz sicher: Solche Leute werden Grosszügigkeit und Hilfsangebote niemals ausnutzen, sondern im Gegenteil alles in ihrer Macht stehende tun, um so bald wie möglich auf eigenen Füssen zu stehen. Da bin ich ganz sicher.

    Ihre dumme Attacke läuft daher ins Leere!

  35. An #50 WissenistMacht

    Woher wollen Sie das so genau wissen?
    Auch Christen in islamischen Ländern sind kulturell vom Islam geprägt, wie wir vom christlichen Abendland.
    Wer schon als Kind sieht, wie Frauen weniger wert sind als das Vieh, wird diesbezüglich keine gesunde Einstellung in unser Land bringen.

    Und woher wissen Sie, ob ein irakischer Christ, wirklich Christ ist und nicht nur auf unsere Sozialhilfe schielt?
    Sie glauben es, Sie können es aber nicht wissen.
    So mancher hat sich an seinem Glauben schon gewaltig verschluckt …

    „Denn ich weiss eins ganz sicher: Solche Leute werden Grosszügigkeit und Hilfsangebote niemals ausnutzen, sondern im Gegenteil alles in ihrer Macht stehende tun, um so bald wie möglich auf eigenen Füssen zu stehen. Da bin ich ganz sicher.“

  36. #51 Van Helsing:

    Seltsam, obwohl ich den grössten Teil meines Lebens in okzidentalen Ländern verbracht habe, bin ich wohl kaum vom „christlichen Abendland“ geprägt.

    Viel eindeutiger als solch nicht nachvollziebarer Schwulst beeinflussen mich Aufklärung und Humanismus, Wissenschaft und kluge Köpfe (die übrigens weit überwiegend nicht an einen personalen Gott glauben).

  37. 34 jesterlin (25. Dez 2010 15:31) “Ein Weihnachtsfest gibt es für die irakischen Christen nicht. Sie können froh sein, wenn sie den nächsten Tag noch erleben.”

    Die Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein sind bis heute nicht gefunden worden. Trotzdem werden auch jetzt noch täglich Iraker von Truppen getötet, die aus christlichem Kulturkreis in Irak eingedrungen sind. Könnte es da sein, daß Christen sich die Feindschaft der dortigen Muslime redlich verdient haben?

    —————————

    könnte es sein, dass du a bissl uninformiert bist?

    einer weltmacht wie die usa wäre es ein leichtes, diese waffen zu fälschen. sie hat es nicht getan.

    könnte es sein, dass dir das schicksal der vergifteten kurden völlig egal ist?

    könnte es sein, dass du einen hass auf die usa hast?

    dann bist du hier falsch.

    es könnte sein, du findest zustimmung bei muslimmarkt.

  38. #40 imli (25. Dez 2010 16:04)

    ——————-

    ich bin bekennender christ und ich bin nicht zu feige, dir zu sagen, dass du in deiner abneigung gegen christen einen großen scheiss redest.

    „wer mich ablehnt, den werde ich auch ablehnen“: worte des herrn.

    du wirst dich vor dem herrgott verantworten müssen und ich werde sicher nicht für dich eintreten.

  39. ps und es ist mir scheissegal, ob du uns erst nimmst oder nicht. du hast noch nicht einmal ahnung von den wenigsten dingen des christentums, aber eine blöde go…

  40. #45 Heimchen am Herd (25. Dez 2010 17:07) Ich bin eine Frau und als solche ist man in jeder Religion immer nur “Mensch zweiter Klasse”!
    Wir Frauen sind fürs Kinderkriegen, oder den Mann zu befriedigen und den Haushalt zu führen da!
    Ansonsten haben wir gefälligst den Mund zu halten! Ja, wo leben wir denn?

    Ich lasse mir von keiner Religion etwas vorschreiben!
    Ich brauche keinen Vorbeter und keinen Vordenker, das kann ich nämlich selber!
    Alles was der Mensch braucht, ist einen gesunden Menschenverstand, Anstand und Kultur, so einfach kann das Leben sein!

    ————————

    servus heimchen,

    da unterliegst du einem irrtum. das christentum anerkennt die gleichberechtigung von frau und mann und weist jedem seine aufgabe zu.

    das christentum, das ich in österreich kenne, in deutschland ist es vielleicht anders, darüber weiss ich viel zu wenig.

    der katholizismus fordert vom menschen verantwortung und entscheidungen und das halte ich für sehr gut. ich nenne das gewissen.

  41. #57 wien1529 (25. Dez 2010 18:24)

    Hallo wien1529

    Ich glaube, Du hast mich nicht verstanden!
    Lies Dir doch bitte meinen Kommentar noch einmal in Ruhe durch, vielleicht verstehst Du dann, was ich geschrieben habe!
    😉

  42. #57 Wien 1529:

    Es ist nicht sehr intelligent, wie sie @Heimchen am herd hier angehen. Ich muss sie nicht verteidigen, das kann sie selber.

    Aber wenn Sie hier den Unsinn kolportieren, dann poste ich noch einmal exklusiv für Sie die Haltung des Vatikan zur Weiblichkiet:

    Wer auch im 21. Jh. noch der Überzeugung ist, dass der Penis ein essentielles Instrument zur Ausübung klerikaler Kulthandlungen ist, hat offensichtlich den Punkt Gleichberechtigung irgendwie missverstanden

    Dazu sollten Sie Stellung nehmen, statt auf einer guten Frau und Mutter dümmlich herumzuhacken.

  43. #59 WissenistMacht (25. Dez 2010 19:08)

    Lieber WiM,

    danke für die Blumen!

    Solche Leute wie wien1529 wollen oder können einfach nicht verstehen, weil sie haben Vordenker!
    😉

  44. #45 Heimchen am Herd (25. Dez 2010 17:07)

    Mir kam jetzt eben erst zu Bewußtsein, daß ich deine Postings bisher durchwegs sehr gut gefunden habe, ohne das bisher je lobend zu erwähnen.

    Es ist mir ein Bedürfnis, das jetzt zu tun.

  45. Kein Wort von unserem Pfarrer an Heiligabend.
    KEIN TON ÜBER VERFOLGTE CHRISTEN

    Frohes Fest

  46. #61 Argutus:

    Dem kann ich mich nur anschliessen.

    Und im Hintergrund in der Küche hat meine Frau gerade „Oh du fröhliche…“ aufgelegt.

    Seien wir also fröhlich… auch ohne Christenheit. Halten wir es einfach mit Lukrez 🙂

  47. #61 Argutus rerum existimator (25. Dez 2010 19:32)

    Lieber Argutus,

    vielen Dank!
    Deine Postings sind aber auch nicht zu verachten!
    😉

  48. @Heimchen am Herd + @Argutus:

    Lest Euch mal den Rest vom Sarrazin-Thread durch. da werde ich gerade mal wieder unflätig wegen meiner tunesischen Frau angemacht.

    Manche lernen es eben nie!

  49. Ich befürworte zwar die amerikanische Politik in Irak, das Land unter der Herrschaft von Saddam bedrohte Israel und nun hat Israel einen unberechenbaren Feind weniger. Aber unter Saddam ging es den Christen tatsächlich besser, es gab viele Christen, die an der Regierung beteiligt waren und es gab für die Christen nichts zu befürchten. Diese Sicherheit verschwand mit dem Einmarsch der Amerikaner. Wie ein guter russischer Spruch sagt: „Wir haben unser bestes gegeben und es ist wie immer sch***e gelaufen!“

  50. #64 WissenistMacht (25. Dez 2010 19:54)

    Lest Euch mal den Rest vom Sarrazin-Thread durch.

    Leider ist uns dort soeben das Wort abgeschnitten worden. 🙁

  51. # Michael Stürzenberger

    In der Taschenbuchausgabe 06/2004 „Salz der Erde“ beginnt der Teil über den Islam auf Seite 259.
    Frohe Weihnachten!

  52. #56 wien1529 (25. Dez 2010 18:24)

    „da unterliegst du einem irrtum. das christentum anerkennt die gleichberechtigung von frau und mann und weist jedem seine aufgabe zu.“

    Die Dame irrt sich mit ihren Worten ganz und gar nicht!
    „Problematisch“ – ich sag’s mal so, um A. r. e. mit einem etwas freundlicherem Stil zu beeindrucken 🙂 – ist es hingegen, zu behaupten, das Christentum weise den Geschlechtern spezielle „Aufgaben“ zu.
    In einer Gesellschaft wie der unsrigen sollte doch eine solche Stufe der Kultur überwunden sein.
    Es steht außer jedeweder Frage, dass das Christentum gar keine Gleichberechtigung kannte und diesen Gedanken nun gezwungenermaßen aufgreifen muss, weil es der Zeitgeist verlangt. Hinsichtlich das Zeitgeistes ist das Christentum von beachtlicher Elastizität…

  53. @ #52 wien1529 „es könnte sein, du findest zustimmung bei muslimmarkt.“

    Zustimmung suche ich nicht. Aber ich meine, daß es eine alte Weisheit ist, zuerst den Balken im eigenen Auge zu suchen, ehe man anderen Moral, Anständigkeit und Friedensregeln vorschreibt. Da scheint mir, hat der westliche Kulturkreis seit 1914 zu viele Kriege geführt und zu viele Menschenleben auf dem Gewissen, um der Welt im Osten Vorschriften zu machen.

  54. #69 jesterlin:

    „… hat der westliche Kulturkreis seit 1914 zu viele Kriege geführt und zu viele Menschenleben auf dem Gewissen, um der Welt im Osten Vorschriften zu machen.“

    Das ist falsch, denn es waren und sind wenige staaten, die massenhaft kriege geführt haben und immer noch führen.

    Mit vorwänden und lügen allein sind die usa ganz an der spitze im gegensatz zu vielen anderen.

  55. #56 wien1529 (25. Dez 2010 18:24)
    da unterliegst du einem irrtum. das christentum anerkennt die gleichberechtigung von frau und mann und weist jedem seine aufgabe zu.

    und weist jedem seine Aufgabe zu

    Deswegen ist das Christentum ja auch genauso so steinzeitlich wie der Islam!

  56. Ist es nicht komisch, das relativ offene(wenn !) Artikel immer nur online kommen, aber sehr selten in den Printmedien ?
    Fast so, als hätten die Medienverantwortlichen Deutschlands eingesehen, das im Internet mit Propaganda nichts mehr zu gewinnen ist, und sie sagen sich jetzt:
    Na gut, lassen wir den „Rechten“ und „Islamphobikern“ das Internet, dann können wir sie da befriedigen mit Artikeln, die sie mögen, und halten sie von allzu großer Kritik an unseren Printmedien fern, denn die werden viel mehr gelesen, beeinflussen viel mehr als das Internet.
    Internet als Bauernopfer sozusagen, um uns von der wichtigen Arbeit in der Realität fernzuhalten.

  57. wien1529: Also ueberzeugend ist dein Posting ja nicht — den Christen im Irak ist nicht damit geholfen aber vielleicht deinem Stolz?

    Sorry das ich Christen und ihre Organisation fuer unsolidarische Feiglinge halte — aber so sieht es halt ebend aus wenn man sich die Misere mal ohne Scheuklappen ansieht.

    Es sitzen 500000 Christen im Irak gefangen, ueberall auf der Welt werden Christen terrorisiert seit Jahren, und in den Kirchen hier wird auch noch fuer die Feinde und deren Kinder gesammelt, und es werden diejenigen als schlechte Menschen niedergeschrien die es wagen diesen selbstmoerderischen Unsinn anzuprangern.

    Und wenn ihr eure Leute nicht rausholt werden sie ueber die Jahre langsam aber systematisch ausgerottet werden — es gibt im Irak nichts fuer diese Leute das sie retten koennte, seit Jahrhunderten nicht, das ist nur die Endphase in einem Jahuderte alten Kampf, und ihr habt immer noch nichts gelernt und nichts begriffen — alle von euren Leuten sind umsonst gestorben, ihr habt auf fast allen Ebenen total verloren.

    Anstatt sich mit mir anzulegen, ueberlegt euch mal lieber warum ihr immer ueberall auf allen Fronten verliert und die Kirchen reihenweise dichtmachen.

  58. #72 imli:

    „Anstatt sich mit mir anzulegen, ueberlegt euch mal lieber warum ihr immer ueberall auf allen Fronten verliert und die Kirchen reihenweise dichtmachen.“

    Der angriff auf das christentum hat seit jahrhunderten tradition. Die kirchenspaltung durch melanchthon hat zwar die „katholischen“ geschwächt, aber nicht ruiniert. Dann kamen die aufklärer mit der französischen revolution. Da hat man angefangen, brutal vorzugehen. Man mordete die kirchenleute, männer und frauen, kirchen wurden ställe.
    Die kommunisten desgleichen.

    Inzwischen wird seit es massenmedien gibt, massivst front gemacht gegen das christentum, in filmen, tv, bühnen. Gott wird verspottet und verhöhnt.

    Warum hat man diese hetzpropaganda nicht auch gegen moslems und juden oder buddhisten betrieben?

    Verspottung gepaart mit unglaublicher hetze, wie immer noch täglich wegen kindesmissbrauchs, lässt viele menschen am glauben zweifeln. Besonders, weil sie auch in ihren umwelt verlacht werden.

    Parellel dazu wird propagiert, dass das leben nur noch aus spass besteht. Rudelbumsen und kiffen, abkassieren und übers ohr hauen, auch mit gewalt, das sind für viele die liebsten beschäftigungen geworden. Und jeden tag über den tv kommen die anleitungen.

    Darum!

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