Rund ein Jahr nach dem Mord an seiner Ehefrau und seinem ältesten Sohn ist ein 68-jähriger Marokkaner vom Frankfurter Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Kurz vor der Tat hatte sich die 53-jährige Ehefrau von dem Familientyrann, der auf seiner Arbeitsstelle als „Vorzeigeausländer“ galt, getrennt und war bei ihrem ältesten Sohn untergekommen.

Die WELT berichtet:

Vom einstigen Familientyrann ist nur ein Häufchen Elend übrig: Als das Frankfurter Landgericht den 68-Jährigen wegen des Doppelmordes an seiner Ehefrau und seinem ältesten Sohn zu lebenslanger Haft verurteilt, kauert er fast regungslos auf der Anklagebank.

Sein Kopf mit der Wollmütze hängt schwer nach unten, die wenigen Worte der Entschuldigung sind kaum zu verstehen. Richterin Bärbel Stock beschreibt den Mann aus Marokko als strengen Patriarchen, der früher zu Hause „ein despotisches Regime“ führte. Als seine Frau sich vor einem Jahr von ihm trennte und beim ältesten Sohn unterkam, tötete der Rentner beide mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe.

Der Tat sei eine „bedrückende Familiengeschichte“ vorausgegangen. Die Richterin berichtet, dass der Mann eigentlich eine deutsche Frau heiraten wollte, auf Drängen eines Onkels jedoch eine junge Marokkanerin zur Ehefrau nahm. Die Braut sei damals 14 Jahre alt gewesen und ihrem Gatten erst später – nach der Geburt der Kinder – nach Frankfurt gefolgt. Deutsch sprach sie kaum.

Auf der Arbeitsstelle habe der Mann den „Vorzeigeausländer“ abgegeben, sei sehr fleißig und gewissenhaft gewesen. Anders sah es nach Feierabend aus: „Alle lebten in Angst vor ihm“, sagt die Richterin. Er habe drakonische Strafen verhängt, mit dem Gürtel zugeschlagen, auch mal mit dem Stock.

Niemand begehrte auf

Seine Frau durfte nicht allein das Haus verlassen oder mit ihrer Familie in Marokko telefonieren. Selbst zum Arzt hatte der Mann sie begleitet. Liebe und Zärtlichkeit seien für den 68-Jährigen Fremdworte gewesen, sagt die Richterin. Es sei erstaunlich, dass nie jemand in der Familie dagegen aufbegehrt habe. Selbst als die vier Kinder erwachsen waren, ließen sie alles über sich ergehen. Als der Mann an Kehlkopfkrebs erkrankte, hätten sich alle um ihn gekümmert. „Alle standen zu ihm“, berichtet die Richterin.

Doch als es ihm besser ging, verfiel der Mann in alte Verhaltensmuster. Nach einem Familienstreit wollte er seiner Frau den Kontakt zu den Kindern und Enkeln verbieten. Dazu war sie nicht bereit, nicht nach all den Jahren. Die Ehefrau fasste Mut und zog zur Familie ihres ältesten Sohnes, der Mann behielt ihren Reisepass.

Mit dem Auszug der Frau und einem Schreiben ihrer Anwältin sei dem Mann klar geworden, dass es diesmal kein Zurück gab. „Seine Welt brach zusammen“, sagt die Richterin. Er sei dabei gewesen, sein Gesicht vor der Außenwelt zu verlieren. Der krebskranke Mann habe Ohnmacht verspürt, alles in der Familie sei ihm entglitten.

Taten mit Heimtücke begangen

Aus einem Gefühl der Wut und tiefen Verzweiflung, aber auch der Rache und dem Bedürfnis nach einer letzten Machtdemonstration heraus habe er am 24. November 2009 seinen 38-jährigen Sohn getötet, den er für seine miserable Lage mit verantwortlich machte. Dann ging er in dessen Wohnung und schoss auch seiner Frau in den Kopf.

Anschließend alarmierte der Täter selbst die Polizei. Die Richterin berichtet, der 68-Jährige sei bei beiden Taten mit Heimtücke vorgegangen. Sowohl seine Frau als auch sein Sohn seien zum Zeitpunkt der Tat arg- und wehrlos gewesen. Mit Blick auf die Krankheit des Mannes fügt sie hinzu, dass die Strafe im wahrsten Sinne des Wortes lebenslang bedeuten wird.

In seinem letzten Wort vor Gericht bittet der Angeklagte seine drei noch lebenden Kinder um Verzeihung. „Ich bereue, was ich getan habe“, lässt er seine Dolmetscherin übersetzen. Seinen Lieblingssohn bittet er noch, das Studium an der Hochschule fertig zu machen.

WELT ONLINE hat die Kommentarfunktion für ihren Artikel geschlossen. Auf PI darf das Thema selbstverständlich kommentiert werden.

(Spürnasen: Pit, wfree, Pittiplatsch)

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62 KOMMENTARE

  1. „Ich bereue, was ich getan habe“, lässt er seine Dolmetscherin übersetzen.

    Dolmetscherin?! Wie lange ist er in Deutschland? 30, 40 Jahre?

    Ein Wunder an Integration! Ein Talent, auf das wir leider wieder nicht verzichtet haben…

  2. Es ist eine islamische Familientragödie!

    Mit Verlaub. Nach dem, wie sich die Familie IHM gegenüber verhalten hat, ist es

    islamische Normalität !

    In keinem islamischen Land wäre Olle Mohammed vor ein Gericht gekommen.

    Hoffentlich muss der arme Kerl nicht zulange im Gefängnis darauf warten, bis den Worten des Bundespräsidenten der BRD endlich Taten folgen:

    „Der islam gehört zu Deutschland.“

  3. „Ich bereue, was ich getan habe“, lässt er seine Dolmetscherin übersetzen. Seinen Lieblingssohn bittet er noch, das Studium an der Hochschule fertig zu machen.

    Da kommen doch direkt zwei Fragen:

    Wieso Dolmetscherin?

    Was studiert der Lieblingssohn?

  4. Im Knast hat er jedenfalls wieder Rundumversorgung.
    Ohne Frau wäre er verhungert und verdurstet. Die ganzen anderen Umstände wie verwahrlost und so, gehen mit einher.
    Ein tyrannischer Patriarch ist ohne Diener nicht über- oder lebensfähig, also ist „Lebenslang“ keine wirkliche Strafe, sondern seine Versorgung bis zum Tod.

  5. bei uns in hof gab es dieses jahr auch einen ehrenmord aber es sind keine jungen muslime auf die straße gegangen und haben demonstriert. bei gaza-hilfsflotten-zwischenfall sind 500 muslime-davon höchstens 25 palästinenser auf hof´s straßen mit transparenten auf arabisch und türkisch und einer flagge des libanon und türkischen flaggen rumgerannt und haben allah u akbar gerufen, bei ehrenmorden und steinigungen tun sies nicht. das verwundert mich doch immer auf´s neue. ich werde jedenfalls versuchen bei eröffnung des ehrenmord=mildernde umstände-gerichtsverfahrens mit einem transparent vor dem gericht zu postieren auf welchem stehen soll : heimtückischer mord bleibt mord. keine migrantenfreundlichen urteile an deutschen gerichten. ist das strafbar? und an die ewigen schreiber und nur „man sollte was tun“- sager von vorneherein: ich bin einer von denen die was machen, meine aktionen sind belegt. tretet wenigstens bei den rep`s oder der freiheit ein anstatt immer nur empört zu schreiben. vom schauen wird nix und geht nicht gibts nicht. salü

  6. Wunder von Marxloh

    (das Wundersame ist in diesem Fall die mutige Tat des PKW-Besitzers, alles weitere kann man sich denken)

    Duisburg-Marxloh: Kfz-Aufbrecher mit Schneeschaufel gestoppt
    1:0 beim Duell Schneeschaufel gegen Baseballschläger

    Duisburg – 28.12.2010 – 13:56 – Auf der Elisabethstraße in Marxloh schlug gestern, 27.12.10, gegen 19:00 Uhr, ein 24-jähriger die Scheiben mehrerer Pkw ein und entwendete unter anderem ein Autoradiobedienteil. Einer der Pkw-Besitzer sprach den Mann an, der zunächst flüchtete, dann aber mit einem Baseballschläger angriff. Der 60 Jährige traf den Angreifer allerdings so mit seiner Schneeschaufel, dass er zu Boden ging. Hier konnte er bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf, der Schneeschaufelmann trug eine Platzwunde an der Lippe davon. Nach Blutprobe, einer Nacht im Polizeigewahrsam und der anschließenden Beschuldigtenvernehmung wird der in Duisburg lebende Mann nun dem Haftrichter vorgeführt.

  7. #4 WSD
    Er braucht eine Dolmetscherin. Und auch zur Ehefrau heißt es im Artikel „Deutsch sprach sie kaum.“
    Und dies nach über dreißig Jahren in Deutschland.
    Ob sie wenigstens arabisch lesen und schreiben konnte, ist bei einer 14jährigen Berufsbraut dann auch schon egal.

  8. Die Richterin berichtet, dass der Mann eigentlich eine deutsche Frau heiraten wollte, auf Drängen eines Onkels jedoch eine junge Marokkanerin zur Ehefrau nahm. Die Braut sei damals 14 Jahre alt gewesen und ihrem Gatten erst später – nach der Geburt der Kinder – nach Frankfurt gefolgt. Deutsch sprach sie kaum.

    Also hat er als 29-Jähriger eine 14-Jährige geheiratet und mit ihr mehrere Kinder in Marrokko gezeugt. Dann hat er später seine Ehefrau mit den Kindern, die in Marrokko sozialsiert wurden, allesamt nach Deutschland nachgeholt.

    Obwohl die Grenzen schon dicht waren, sind dadurch noch tausende Mohammedaner nachgezogen.
    Dieser Familiennachzug ist eine Katastrophe.
    Wenn er schon regelmäßig in Marrokko war und dort geheiratet und Kinder gezeugt hat, ist sein Lebensmittelpunkt da – und tschüß.

    Naja – bei dem ist es jetzt zu spät.

    #4 WahrerSozialDemokrat (28. Dez 2010 21:37)
    Da kommen doch direkt zwei Fragen:
    Wieso Dolmetscherin?

    Seit über 30 Jahren in Deutschland und braucht eine Dolmetscherin. Wahrscheinlich hat er all die Jahre steuerpflichtig gearbeitet und konnte vor lauter Arbeit nicht die Zeit finden Deutsch zu lernen.

    Achso, das mit dem Mord. Tragisch.

  9. Ist er nicht zu bedauern, dieses Würstchen?

    Es ist immer wieder interessant, wie solche Tyrannen, wenn sie entlarvt werden, zusammenbrechen!
    Als könnten sie keiner Fliege etwas antun!
    Erstaunlich wie lange die Angehörigen dieses Martyrium ausgehalten haben!

  10. was wollt ihr, aus solchen familien kommen die studenten von heute 🙂
    mal böse gefragt: studiert der sohn messeristik?
    das war gemein, aber deutsche kartoffeln dürfen das auch mal 🙂

  11. #8 La ola (28. Dez 2010 21:45)

    Die Frau ist eine Seite, die hat sich in Deutschland verloren sogar erhebt! War wohl für „Deutsche Migranten-Leid-Verdiener“ keine Einkommenssicherung, deswegen sehr Einsam!

    Aber dieser

    „Auf der Arbeitsstelle habe der Mann den „Vorzeigeausländer“ abgegeben, sei sehr fleißig und gewissenhaft gewesen.“

    braucht einen Dolmetscher???

  12. #15 Heimchen am Herd (28. Dez 2010 21:54)

    Nein, nein, die brechen nicht zusammen, die schauspielern, wollen Mitleid auslösen und so eine Strafmilderung erreichen.

  13. #23 MohaMettBroetchen (28. Dez 2010 22:00)

    Kann aber auch sein, daß sein Stolz gebrochen ist und sein „Weltbild“ zerstört ist!

  14. #25 Heimchen am Herd (28. Dez 2010 22:08)

    Eben das soll diesen von mir beschriebenen Effekt auslösen.
    Dem tut nichts Leid, der bedauert nichts, der denkt nur an sein Wohl, Andere sind ihm scheißegal.
    Und wenn er damit Erfolg gehabt hätte, hätte er sich eins gelacht.

  15. Warum haben wir einen Fachkräftemangel in Deutschland?
    Die Fachkräfte sitzen großenteils in den Gefängnissen.
    Wie können wir den Fachkräftemangel beseitigen?
    Na, wer findet die Antwort?

  16. #22 WSD (28.Dez. 2010 21:58)

    Dein Mitleid mit dem Opfer, lieber WSD, in allen Ehren. Aber diese Importbräute sind nicht einsam, sondern sippenbildend.
    Und eine Braut, die nichts weiß und kann und nach über dreißig Jahren in Dtl. nicht deutsch spricht, ist für den Ehemann ein temporär nützliches Geschöpf, aber für unser Land kein Gewinn.

  17. ja ist mein transparent….mord bleibt mord… jetzt strafbar?#sigi 551 burkaaktion pi vogtland und pro-israel aktion während laufender anti-israel aktion auch 2010

  18. Ich finde es kulturunsensibel, dass der Richter deutsch ist und auch noch eine Frau.

    Man sollte einen Richter mit Migrationshintergrund einsetzen, „damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“ (O-Ton Özkan, 1. deutsche Ministerin islamischen Glaubens).

  19. „Auf die Frage ‚Ist der Bruder ein Verbrecher?‘ antwortete sie (= afghanische Nachbarin der Familie Obeidi) ebenso erregt wie selbstbewusst: ‚Nee, nee, nee… dafür wird man in unserer Kultur nicht zum Verbrecher abgestempelt. Wir leben zwar in Deutschland, aber wir müssen uns an die Regeln unserer Herkunftskultur halten‘.”

    (Afghanin kommentiert Morsai-O.-Mord, ARD-„Tagesthemen“, 21. Mai 2008)

  20. #28 La ola (28. Dez 2010 22:17)

    Kein Widerspruch!!!

    Aber wir dürfen nicht Opfer und Täter verwechseln!

    Deswegen leide ich dann mit! Mit der Frau! Sie hat sich von diesem „nützliches Geschöpf“-Sein befreit und mit ihrem Leben dafür bezahlt! Und sie wusste es! Das sollte uns mutiger machen!

    Ich beschwere mich nur über die Ignoranz gegenüber diesem Leid, besonders von der linken „Migranten-Solidar-Gemeinschaft“ und besonders von den Feministinnen!

    Es ist mir schlicht unbegreiflich…

  21. Toller Vorzeigeimmigrant, der nach 40 Jahren Aufenthalt in Deutschland immer noch einen Dolmetscher braucht. Da sieht man in welchem Wolkenkuckucksheim unsere Gutmenschen leben, wenn die so einen Patriarchen als Vorzeige- Immigranten ansehen….

    Özil: mein Herz gehört der Türkei, auch ein Vorzeige-Immigrant, der nicht richtig Deutsch spricht… Aber dieser Vorzeige-Immigrant Özil hatte wenigstens Charakter und ist gleich weiter nach Spanien emmigriert und ist jetzt Vorzeige-Spanier obwohl er kein Spanisch und kein Englisch kann….. aber sein Herz gehört immer noch der Türkei!!

  22. Und die sprechen immer noch von einer Tragödie. Tragödie ist ein Einzelfall, aber bei den Moslems ist es Normalität.

  23. # 16

    mit Ehefrau und 4 Kindern hat der nicht eine DEM und keinen einzigen EUR jemals als Steuer bezahlt. Der hat doch nur rausgeholt, sonst nichts!!!

  24. # 31

    und die Schwester Obeidi hat im TV gesagt: „meiner Schwester gehts doch jetzt gut, die ist im Paradies….“

  25. Wer sich sich für den unbeschränkten Zuzug blutjunger Importbräute einsetzt, die kein Deutsch sprechen, macht sich mitschuldig an Familienkonstellationen mit blutigem Ausgang.
    Toleranz kann tödlich sein, merkt euch das, ihr Grün-WählerInnen.

  26. Tja, und wie sind wohl die Kinderchen des Vorzeigeausländers sozialisiert?
    Wie sozialisieren die Kinderchen wohl ihren eigenen zahlreichen Nachwuchs?

    Genau, nach derselben „Kultur“, die sie von Papa gelernt bekommen haben und von welcher es heisst, sie sei „wertvoll“ und müsse „gepflegt“ werden.

  27. Wieder ein paar Rot,Grüne, linke, rechte Gutmenschen Opfer……. Die bösen Gutmenschen und ignoranten Politiker sind für diese Morde mitverantwortlich, SIE sind aber alle so klug und gut, dass es zu Himmel stinkt…

    Die P E T I T I O N E N Mitunterzeichnen
    Keine Angst tut nicht weh und dauert nur 2 min.
    Nehmt endlich Eure demokratischen Rechte wahr…

  28. Das von der Richterin beschrieben Verhalten des Mannes ist in den muslimischen Ländern völlig normal. Sie werden von ihren Männern wie von den Zuhältern „beschützt“. Die Ehre eines Arabers befindet sich zwischen den Beinen einer eingeschüchterten Frau. Kulturbereicherung pur.

  29. @#2 WahrerSozialDemokrat (28. Dez 2010 21:26)

    Nennen wir es doch beim Namen:

    Es ist eine islamische Familientragödie!

    Damit benennen wir das Umfeld und den Grund!

    wieso Familientragödie????

  30. #35 hundertsechzigmilliarden (28. Dez 2010 23:00)

    Wenn es ein „Daumen-hoch-Emoticon“ geben würde, bekämst Du es jetzt.

    Volle Zustimmung, mehr als 100% erreicht ❗

  31. #23 MohaMettBroetchen (28. Dez 2010 22:00)
    #15 Heimchen am Herd (28. Dez 2010 21:54)

    Nein, nein, die brechen nicht zusammen, die schauspielern, wollen Mitleid auslösen und so eine Strafmilderung erreichen.
    ========
    Genau. Kenne ich aus eigenem erleben. Das ist das typische Gejammer auf das die thumben deutschen Richter immer wieder hereinfallen.
    Und nicht nur die!
    Das mit dem Dolmetscher ist auch so´ne verarsche.
    Wenn die ´was nicht wollen, können die plötzlich kein Deutsch mehr.
    Besonders beliebt bei Gr/Muselstudenten.

  32. „Die Richterin berichtet, dass der Mann eigentlich eine deutsche Frau heiraten wollte, auf Drängen eines Onkels jedoch eine junge Marokkanerin zur Ehefrau nahm.“

    Da hatte eine Volksdeutsche aber richtiges Glück und ist einem teuflischen Schicksal entgangen, denn in unserer durch die Umerziehung „liberalisierten“ Gesellschaft hätte ich bestimmt Jemand zum heiraten gefunden

  33. Ach, das war ein Marokkaner? In der „Thüringer Allgemeine“ war dazu folgendes unter „Kurz & Knapp“ zu lesen: Ein Jahr nach dem Mord an seiner Ehefrau und seinem ältesten Sohn ist ein Rentner in Frankfurt zu lebenslanger Haft verurteilt wurden.

  34. #31 Mokkafreund (28. Dez 2010 22:33) “Auf die Frage ‘Ist der Bruder ein Verbrecher?’ antwortete sie (= afghanische Nachbarin der Familie Obeidi) ebenso erregt wie selbstbewusst: ‘Nee, nee, nee… dafür wird man in unserer Kultur nicht zum Verbrecher abgestempelt. Wir leben zwar in Deutschland, aber wir müssen uns an die Regeln unserer Herkunftskultur halten’.”

    (Afghanin kommentiert Morsai-O.-Mord, ARD-”Tagesthemen”, 21. Mai 2008)

    ———————–

    sehr gut. ihr haltet euch an die regeln eurer heimat und wir

    halten uns an die regeln unserer heimat und bei uns

    WERDEN MÖRDER EINGESPERRT!

  35. #33 WahrerSozialDemokrat (28. Dez 2010 22:39)

    ————————

    lieber wsd: sieh das vielleicht einmal so:

    den linken ist es doch niemals um

    frauenrechte
    homorechte
    minderheitenrechte
    tierrechte
    umweltrechte

    gegangen, sondern fast ausschliesslich um die zerstörung dieser unserer gesellschaften.

    genau aus diesem grund halten sie ja den mund, denn sie glauben, mit hilfe der mohammedaner gelingt ihnen endlich die zerstörung. mit den kommunisten ist es ja schief gegangen.

    der islam, meinen sie, ist ihre letzte chance.

  36. #55 Moralist (29. Dez 2010 11:14) Ich bin FÜR die Einführung der Scharia! Wirklich!

    Schon lange liegt mir dieser Vorschlag auf dem Herzen!!! Warum sollte man die Scharia NICHT anwenden???

    Natürlich nur für die Menschen islamischen Glaubens und in ihren HEIMATLÄNDERN!!

    Hier noch einmal konkret: Menschen aus islamischen Ländern sollten bei Straftaten in ihren Heimatländern abgeurteilt werden. Dazu sollte die Bundesregierung, ähnlich wie bei der Krankenversicherung der in der Heimat verbliebenen Angehörigen, entsprechende Rahmenabkommen mit allen islamischen Ländern schaffen.

    Ich bin der Ansicht, man darf den Muslimen in Deutschland die gerechte Strafe ihres Glaubens NICHT länger vorenthalten…

    Zustimmung???

    ———————-

    ich stimme nicht zu.

    denn die scharia gilt nicht nur für mohammedaner, die gilt dann für uns alle.

    danke, dhimmi will ich sicher nicht werden.

  37. Wieso haben diese Leute eigentlich immer gleich eine Pistole zur Hand ?

    Immerhin haben wir doch ein recht restriktives Waffengesetz, aber anscheinend gilt das nur für Deutsche.

  38. #58 wien1529
    (29. Dez 2010 12:19)

    Hier noch einmal konkret: Menschen aus islamischen Ländern sollten bei Straftaten in ihren Heimatländern abgeurteilt werden.

    Dort wäre er sicherlich straffrei davongekommen, schließlich kann er doch mit seinem Eigentum machen was er will.

  39. @59 Eduard

    Du bist anscheinend unter 58 Kommentierern der einzige, dem das noch auffällt: der weitere Skandal ist tatsächlich, daß die „Südländer“ anscheinend immer eine Knarre haben. Sicherlich nicht nur für die gelegentlichen Ehrenmorde, sondern, ratet mal alle, gegen den die Knarren benutzt werden, wenn es wirklich hart auf hart kommt?! Und das fällt keinem mehr auf – in der MSQP (Mainstream-Qualitäts-Presse) sowieso keinem. Das ist halt eine folkloristische Eigenart unserer südländischen Mitbewohner, an die man sich gewöhnt (hat)?!

  40. Lebenslang aber nur weil es selber Reingläubige waren- Bei der Deutschen Nazikartoffel hätte es ein Duziududu und ein „geistig verwirrt und Kriegstraumatisiert“ gegeben.

  41. Ist doch immer das gleiche mit dem D…….k.

    Ewig hier. Schön gelobt werden aber keinerlei Anpassungswille zeigen. Kein Wort deutsch kennen aber Kohle kriegen. Leute auf der Arbeit mit ausländisch zutexten, dass ja kein Deutscher was versteht und vor Gericht auch noch ne Mütze tragen.

    Ist Kopfbedeckung vor Gericht net verboten????
    Eigentlich???

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