Am 3.12.2010 fand im Domforum, Köln, eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Christian Pfeiffer zu folgendem Thema statt: „Machokultur – Religiosität – Gewaltbereitschaft? Muslimische junge Männer in Deutschland“. Veranstalter war das Bildungswerk der kath. Kirche in Köln und der Liberal-Islamische-Bund (LIB), deren Vorsitzende, Lamya Kaddor, auch Teilnehmerin der Podiumsdiskussion war. Anwesend waren ca. 150 Personen, davon nach meiner Schätzung ein Viertel Muslime, die Frauen teilweise deutlich an den Kopfbedeckungen zu erkennen.

(Von aktivposten)

Die Diskussion wurde geleitet von Murat Bayraktar vom WDR-Funkhaus Europa, weitere Gäste waren Matthias Marienfeld, Leiter des Don-Bosco-Clubs in Köln, und Oguz Ücüncü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli-Görus (IGMG).

Die Vertreterin des Domforums, Margaret Büren, fasst noch einmal zusammen, dass die Untersuchung „Nerv der Muslime“ getroffen hat und dass es keine Zahlen von Polizei und Staatsanwaltschaft gibt, da dort (Anm. aus gutem Grund!?) die Religion der Straftäter nicht erfasst werde. Murat Bayraktar ergänzt, nachdem er vorgestellt wurde, dass die Ziele solcher Veranstaltungen ein Dialog der Muslime „auf Augenhöhe mit der Mehrheitsgesellschaft“ und „ein innerislamischer Diskurs“ sind.

Zu Beginn durfte Prof. Pfeiffer die Ergebnisse seiner Studie vorstellen. (Befragt wurden 45.000 Jugendliche, die Kurzfassung des Ergebnisses schreckte unter der Kurzform „Je (islamisch) religiöser, desto gewaltbereiter“ vor ein paar Wochen die Öffentlichkeit auf.)

Als Einstieg wählte er einen Auszug aus einem Erziehungsratgeber, der von einer extrem-christlichen Kirche in einem anderen Land (USA?) herausgegeben wurde und der als Züchtigung empfiehlt, den Willen des Kindes durch gezielte Schläge zu brechen. Dies macht er vor allem, um dem Vorurteil vorzubeugen, dass nur in islamischen Familien die Prügelstrafe praktiziert wird. Aber dennoch stellt er den Zusammenhang her, dass, je religiöser die Familien im Allgemeinen sind, desto häufiger werden die Kinder geschlagen. Aber nur im islamischen Hintergrund werden die Jugendlichen überdurchschnittlich gewaltbereit. (Meine Frage in der Abschlussdiskussion, ob denn das Schlagen in christlichen Familien zu häufigerer Gewalt führt, beantwortet er damit, dass es dort genau im Durchschnitt liegt. Folgerung: demnach gibt es bei den Authochtonen keinen Unterschied in der Jugendgewalt, egal, ob sie zu Hause geschlagen werden oder nicht!).

Die besonders religiösen Katholiken sind nach seiner Studie extrem friedfertig und mit dem Leben am zufriedensten. Zu „Integration und Religiosität“ kommt er zu der Schlussfolgerung, dass die religionslosen Migranten am besten integriert sind, danach folgen:

– katholische Polen
– Buddhisten
– Juden
– Andere Religionen
– Islam

Integration ist nach seiner Auffassung eine Frage von „Ferne und Nähe“, was die Zahlen durchaus verdeutlichen. Wer katholisch ist, geht einfach in die nächste katholische Kirche, Buddhisten sehen ihre Religion ausschließlich als Privatsache und Juden sind alleine schon durch ihre Geschichte (Diaspora) anpassungsbereiter. (Auch für die Integration hat er Fragen gestellt, z.B. nach dt. Freunden, Nachbarschaft, Heirat kulturfremder Partner usw.)

Interessanterweise erwähnt er, dass Rechtsextreme und Muslime bei der „Machokultur“ beinahe Zwillinge sind, so sehr gleichen sich die Ergebnisse. Er führt weiter aus, daß sich 71% der befragten muslimischen Jugendlichen als „religiös“ bezeichnen. Um diese Religiosität zu messen, wurden 8 Fragen (Beten, Moschee/Kirche/Synagoge, Alltag usw.) gestellt und mit der Frage nach dem Alkohol eine Gegenprobe gemacht, die die Ergebnisse bestätigt. Herr Pfeiffer fühlt sich danach in seiner Systematik bestätigt, wiewohl er meint, daß zukünftige Studien eine weitere Differenzierung erfordern könnten.

Die folgenden Ergebnisse bezieht er ausdrücklich auf die Gruppe der türkisch-stämmigen Jugendlichen (und da ausdrücklich auf die Männer), da diese die größte Gruppe in Deutschland ausmachen und deren Ergebnisse am repräsentativsten sind. Er kommt zu folgenden Aussagen (hier verkürzt, aber nicht sinnentstellend wiedergegeben):

– je religiöser, desto weniger gehen aufs Gymnasium
=> je religiöser, desto eher in „bildungsfernen“ Schichten
=> je religiöser, desto eher in „sozialen“ Problemen (Anm.: diese beiden Punkte führt er später aus, die gehören aber hierher)
– je religiöser, desto schlechter integriert
– je schlechter integriert, desto gewaltbereiter
(11% der schlecht Integrierten, aber nur 1,7% der gut Integrierten, auch entsprechend größere Anzahl Mehrfachtäter)
– je religiöser, desto machomäßiger
– je religiöser, desto häufiger werden die Töchter und Schwestern bestraft und geschlagen
– je religiöser, desto mehr Ehen innerhalb des Kulturkreises und mehr „Zwangshochzeiten“

Er verweist ausdrücklich darauf, daß diese Korrelationen nicht ausdrücklich einen Zusammenhang begründen, und daß man „jetzt diese Zahlen hätte und weiter analysieren müsste“. Er verneint noch einmal ausdrücklich, daß der Islam die Ursache ist, im Gegensatz zu den „verbitterten alten Männern Sarrazin und Henkel“, wofür er schwachen Applaus erntet.

„Woher kommt das Alles“

Diese Frage stellt Prof. Pfeiffer und bezieht sich u.a. auf das Buch „Die Prediger des Islams“ (Rauf Ceylan). Demnach haben die Imame einen enormen Einfluß auf die religiösen Jugendlichen, sprechen aber zu ¾ kein Deutsch und sind eher Gastprediger, die nach einer gewissen Zeit wieder ins Heimatland zurückgehen. Sie pflegen einen autoritären Umgang mit den Jugendlichen und halten sich selber von „Ungläubigen“ fern, leben in ihrer eigenen Kultur und sind überhaupt nicht in D integriert.

Daraus entwickelt er zum Schluß seiner Ausführungen die These, daß ein islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen und eine deutsche Imam-Ausbildung zur Ausbildung eines „liberalen“ Islam (unter dem Stichwort „Euro-Islam“ in der aktuellen Diskussion) führen müssten.

(Eine Frage des Autors, die er in der Diskussion nicht mehr gestellt hat: „Wie passt das mit dem „religiösen Neutralitätsgebot“ des Staates zusammen, das als Begründung für das Abnehmen der Kreuze und der Abschaffung des christlichen Religionsunterrichts (trotz des GG-Artikels) in staatl. Schulen herhalten musste?“
Ist christlicher Religionsunterricht „schlecht“ (lt. Grünen und Linken), islamischer Religionsunterricht „gut“? Dürfen dann auch in Gegenden mit christlicher Mehrheit die Kreuze gegen die Proteste der Moslems wieder aufgehängt werden?)

Die Podiumsdiskussion

Danach folgt die Podiumsdiskussion. Die erste Frage von Murat Bayraktar ist, wie sich Muslime fühlen, wenn sie mit solchen Zahlen oder Vorwürfen in Radio oder Zeitung zum Frühstück konfrontiert werden. Interessant sind dabei schon die ersten Antworten von Lamya Kaddor und Oguz Ücüncü. (Anm.: Sowohl Fr. Kaddor als auch Hr. Ücüncü scheinen das „Handbuch zur Desinformation“ zu kennen, denn statt sich mit den Zahlen auseinanderzusetzen, rütteln beide an den Grundlagen der Studie.) Frau Kaddor bezweifelt die Definition von Religiosität (Beten, Moschee, usw.) und betont dabei, „der Islam ist keine Gesetzesreligion“ (was zu Kopfschütteln im Publikum führt). Herr Ücüncü besteht darauf, „die These der bestätigten Religiosität der gewaltbereiten Jugendlichen ist falsch verstanden!“. Herr Pfeiffer besteht stattdessen auf seinen Zahlen, die „nun einmal so wären.“ Die Highlights der folgenden Diskussion um die Frauenfrage im Islam sind die Feststellungen von Prof. Pfeiffer, daß selbst in seiner „Vorzeigemoschee“ in Göttingen die Frauen im Abstellraum beten müssen und daß er einen Fall hatte, bei dem ein Imam auf die Auflösung einer Ehe eines muslimischen Mädchens mit einem Hindu bestanden hat. Auch diese Fakten können die beiden Muslime auf der Bühne nicht entkräften, Frau Kaddor weist aber auf das „Liberal“ ihres Bundes hin und daß man sich über solche Fragen mit den Konservativen austauschen müsse. Das führt zu der Frage nach dem „vermittelten Religionsbild“ und möglichen Zusammenhängen zu den zumindest in D strittigen Fragen des Islam. Wieder weicht Frau Kaddor im Prinzip aus, indem sie auf das vom LIB vermittelte Bild verweist, in dem Frauen beim Erbe gleichgestellt werden (im Gegensatz zu den Regelungen im Koran) und auch eine Frau beim Beten in der 1. Reihe der Moschee denkbar wäre, wenn man sie denn ließe. Sie führt lange aus, wie sie sich in ihrer Lehrertätigkeit als muslimische Frau Respekt verschafft hat und daß bei 3 Töchtern zu Hause nicht der Vater das Sagen gehabt hätte.

Wieder versucht Prof. Pfeiffer, seine Zahlen zu verteidigen, indem er einen Zusammenhang von Familie im Anatolien des 16./17.-Jahrhunderts zu heute herstellt, und daß diese Familienstruktur Vorbildcharakter hätte und daher zu Machotum führen würde. Dem wird umgehend von Herrn Ücüncü widersprochen, der als Vorbild für dt. Machos „Ekel Alfred“ anführt, der aber in 2010 eben kein Vorbild mehr wäre.

„Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau wird nicht gelehrt“

Die Diskussion verflacht dann ein wenig, bis Murat Baraktar eine entscheidende Frage stellt: „Wird die Gleichwertigkeit von Mann und Frau im heutigen Islam gelehrt?“ Frau Kaddor beantwortet die Frage eindeutig mit „Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau wird nicht gelehrt“ und versucht, die Faktoren zur Ausbreitung der Machismen zu identifizieren: „fehlende Identität“ und „Angst der Männer vor starken Frauen“ (Anm.: ??). Spätestens hier hätte es absurd werden können, hätte nicht Herr Marienfeld die „Heranbildung der kleinen türkischen Prinzen durch die Mütter schon im Kindergartenalter“ beschrieben, was zum Glück den Punkt von Frau Kaddor vergessen ließ. Herr Ücüncü machte noch einmal die „Bildungsferne, die Gewalt-PC-Spiele, die Porno-Kultur und die Hauptschule als Abstellgleis“ als Ursachen für das Machotum aus. (Daß Prof. Pfeiffer einen Zusammenhang zwischen Religiosität und Bildungsferne festgestellt hat, schien er vergessen zu haben). Prof. Pfeiffer beschrieb in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins „Mentor e.V.“, was Nachhilfe in dt. Sprache und Bildung selbst für türkischstämmige Hauptschüler bringen, nämlich höhere Qualifikationen bis hin zum Gymnasialbesuch nach der 10. Klasse. Die Podiumsdiskussion endet mit den Feststellungen der Gegensätzlichkeit von LIB und IGMG.

Anschließende Diskussion

Aus der anschließenden öffentlichen Diskussion möchte ich nur einige Aussagen hervorheben. So betonte Lamya Kaddor auf Vorwürfe von muslimischer Gewalt gegen Einheimische, „der Islam ist keine Dominanzreligion“. (Anm.: Gelächter im Publikum)

Herr Ücüncü versteifte sich zu der Aussage, „daß die Religiösen unter den türk. Jugendlichen in seiner Wahrnehmung eher die Verlierer sind“ und bekam für diese Aussage Beistand von Herrn Marienfeld, der das für die Katholiken bestätigte. Außerdem seien ebenfalls in der Wahrnehmung von Herrn Ücüncü „die Religiösen die gesellschaftlich Erfolgreichsten“ (was der Studie widerspricht) und „es gibt keinen Zusammenhang von Religiosität und Gewalt, da 90% der Jugendlichen religiös sind“, was ebenfalls den Zahlen von Prof. Pfeiffer widerspricht. Der will sich aber darauf nicht mehr festlegen lassen, weil er eben „keine Zusammenhänge erkennt“ (Anm.: erkennen will).

Ein Zuhörer machte den Versuch, den Islam als Ideologie statt als Religion zu identifizieren, was auf energischen Widerspruch der Muslime auf dem Podium stieß. Zum Schluß erklärte Frau Kaddor noch, daß sie die am Freitag vorgestellte Untersuchung (Exzellenzcluster „Religion und Politik“, Uni Münster/TNS Emnid, Juli/August 2010; danach wollen 42% der Deutschen die Religionsausübung für Muslime stark einschränken, nur etwa die Hälfte will gleiche Rechte für alle Religionen. Quelle: FAZ, 03.12.2010. siehe Grafiken) für Rassismus halte und sie sich persönlich bedroht fühlte.

Auf meine Rückfrage, wie denn Islamkritik und Angst vor dem Islam „Rassismus“ sein können, wenn in so unterschiedlichen Gegenden wie Indonesien und Nordafrika der Islam Staatsreligion sei, geißelte sie zunächst mich persönlich als „islamophob“ und bestand ohne weitere Erklärung darauf, daß Vorbehalte gegen den Islam Rassismus sind.

Zum Schluß: Generalsekretär der IGMG bestätigt das Recht auf Apostasie auch der Moslems

Nach dem offiziellen Ende interviewte ich noch Herrn Ücüncü, der bemerkenswerterweise auf meine Frage das „Recht aller Menschen, auch der Moslems, auf Apostasie“ bestätigte. „Wer nicht mehr glauben will, den kann man nicht zwingen“ so seine Aussage. (Anm.: Ob das den wegen Apostasie Verurteilten in Afghanistan hilft ?)
Bei der im weiteren geführten Diskussion zündete er noch eine andere Nebelkerze, indem er mir ausführlich erklärte, „daß die Vorfälle im Irak und in Ägypten nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern mit den Problemen in diesen Ländern, die diese auf die Minderheiten projizieren würden.“ Meine Antwort, daß das Todesurteil in Afghanistan nichts mit „Minderheiten“ zu tun hätte, wurde mit einem „Doch, gerade“ erwidert. Da mich anschließend ein Herr (sein Adjutant?) von der „Gewaltreligion Christentum“ überzeugen wollte und mich nicht ausreden ließ, beendete ich das Gespräch vorzeitig, was mir neben bösen Blicken noch einige nicht druckreife Beschimpfungen seitens des „Adjutanten“ einbrachte.

Fazit

Die pfeifferschen Zahlen stehen und wurden nicht widerlegt. Die Rhetorik der islamischen Vertreter war spitze, was wohl viele Zuhörer beeindruckte. Allerdings ist Rhetorik meistens Ablenkung von Fakten, was ich auch hier wieder erlebte. Das reine Bestreiten der Zahlen, und sei es noch so rhetorisch geschickt, bringt eben keine Widerlegung. Mein persönliches Gefühl nach der Veranstaltung war irgendwie „flau“. Selbst „integrierten“ und sehr gut Deutsch sprechenden Vertretern des Islam in Deutschland nimmt man ein Bekenntnis zu Deutschland und seiner Kultur und seinen Werten nicht wirklich ab, wenn sie nur „Sand-in-die-Augen-streuen“ betreiben.

Die Diskussion als Audio Datei (über zwei Stunden):

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97 KOMMENTARE

  1. Mein persönliches Gefühl nach der Veranstaltung war irgendwie „flau“. Selbst „integrierten“ und sehr gut Deutsch sprechenden Vertretern des Islam in Deutschland nimmt man ein Bekenntnis zu Deutschland und seiner Kultur und seinen Werten nicht wirklich ab, wenn sie nur „Sand-in-die-Augen-streuen“ betreiben.

    Genau da liegt der Hase im Pfeffer. In Zukunft gibt es in Deutschland Biodeutsche und Passdeutsche. Das ergibt in der Summe aber keine solidarische Gemeinschaft, sondern allenfalls einen nicht mehr durch Ausweisung zu lösenden Bürgerkrieg.

  2. Herr Ücüncü versteifte sich zu der Aussage, …

    Ich habe mich gerade angepisst vor Lachen!
    Mehr „ü“ geht nicht!

    Türkisches Glücksrad:
    Isch kaufe ein „ü“! – bing bing bing bing bing bing bing

  3. #2 wt (06. Dez 2010 12:16)

    Es wurde vergessen, dass Atheisten am besten integriert sind. Urdeutsch und Gottlos glücklich

    Doch! Sie wurden unter der Rubrik „religionlose Migranten“ behandelt, in der allerdings die Abspaltung „Atheist“ nicht gesondert berücksichtigt wurde! Das stimmt!

    Was daran nun Urdeutsch sein soll erschließt sich mir nicht!

  4. @#2 wt

    Vorsicht!!! Gleich geht der alte PI-Krieg zwischen Theisten und Atheisten wieder los!

    Bin auch Atheist und habe einen „Heiden“-Spaß am Leben, aber trotzdem muss ich nicht unnötig die Christen hier provozieren.
    Was uns eint, ist doch der Kampf gegen die Islamisierung – ob Christ, Jude, Atheist, Heide oder Agnostiker.
    Der Feind hält den Arsch 5 mal am Tag in den Wind!

  5. @ #4 Andre (06. Dez 2010 12:22)

    Die kath. Kirche ist tot! Auf dieses Pferd sollte niemand mehr wetten!

    Die kath. Kirche hat nämlich die christliche Lehre aufgegeben und damit hat sie ihr Fundament niedergerissen.
    Es gibt keinen einzigen kath. Geistlichen bzw. kath. Würdenträger mehr, der den Sinn der christlichen Lehre kennt – die rühren allen lediglich im Topf der Symbol-Traditionen herum und befolgen Kirchen(!)gesetze;

  6. Dieser lächerliche „Dialog“ bringt doch nichts. Ich kann diese Herumdiskutiererei mit Moslems kaum noch ertragen. Es wird Zeit, über ihre Köpfe hinwegzuentscheiden und mal klarzumachen, wer das Sagen hat.

  7. Die vatikanische Kirche ist doch eh eine Institution des Antichristen!

    „Roma“, also der Sitz des Vatikan ist ein Anagramm, also eine Verkehrung von „Amor“ – sozusagen das Gegenteil von „Liebe“.

  8. Solche Verdummungsveranstaltungen der Lobbyisten kann man sich nur als Masochist antuen. Der Sozialdemokrat Pfeiffer leitet ein staatlich gefördertes kriminologisches Forschungsinstitut in Hannover zur Verharmlosung des Islams.
    Bei Maischberger hat er gerade seine eigenen Zahlen auf den Kopf gestellt.
    Er hat sein Nichtskönnen im Fall Sebnitz unter Beweis gestellt und wird heute immer vor das Mikrofon gezerrt, wenn Relativierer gefragt sind.
    Wenn dieses Riesena.schloch in Köln gesagt hat, dass der „verbitterte alte Mann Sarrazin“ fälschlich dem Islam die Schuld an der Gewalt gibt, ist er zudem ein dämlicher Lügner.
    Dr. Sarrazin sagt immer wieder, dass es an der integrationsunfähigen KULTUR dieser bestimmten Einwanderer liegt. Dass diese Steinzeitler ihre Kultur tatsächlich über ihren Glauben definieren, kann sich dann jeder denken, wie er will.

  9. Interessanter Beitrag! Danke.

    Wenn ich mich nicht täusche, ist doch die Lamya Kaddor die „Ich-beherrsche,-aufgrund-mangelnder-geistiger-Fähigkeiten,-nicht-mal-richtiges Taqiyya“-Tussi vom vorletzten SternTV mit Sarrazin?!
    Hatte sie da nicht behauptet, Türken und Araber würden der BRD jährlich etwa 70 Mio. Euro „Gewinn“ bringen (natürlich ohne jegliche Belege)? :mrgreen:

  10. @ #14 kaffee? (06. Dez 2010 12:54)

    70 Mio Euro Gewinn?
    Aber gleichzeitig rund 50 Mrd. an Stütze und Schmarotzergeld

    Da fallen die 70 Mio plus gar nicht mehr auf, wenn man im Gegenzug 50000 Mio absaugt.

  11. #11 Genau so wie Du sehen das viele andere auch. Pfeiffer ist und bleibt ne Pfeife. Ein Gutmensch eben.

  12. „Der Islam ist keine Gesetzesreligion“ sagte also die Kaddor.

    Die gehört nach meiner Meinung zum Arzt, denn die versucht sich mit allen Mitteln etwas geradezureden.

  13. Viele wollen sich eben gar nicht wirklich integrieren, selbst wenn sie gut Deutsch sprechen. Wir und Europa sollen islamisiert werden. Heute wird uns unsere Kultur zersetzt, morgen wird uns unsere nationale Identität zerstört und übermorgen werden wir zu den künftigen Indianern Europas gemacht. Und die Steigbügelhalter hierzu geben manche deutschen Dummgutmenschen und Politiker.

  14. @ #18 FreeSpeech (06. Dez 2010 13:00)

    Diese Aussage ist aber dual interpretierbar;

    Möglichkeit 1:
    In unserer Religion Islam gibt es keine Gesetze!

    Möglichkeit 2:
    Der Islam ist keine Religion gemäß unserer Gesetze!

    In der Variante 2 stimmt die Aussage sogar!

  15. Laut Prof. Pfeiffer sind die religionslosen Migranten am besten integriert, danach folgen:
    – katholische Polen …
    Das beruht auf Gegenseitigkeit. Die am besten integrierte Minderheit in Polen sind die katholischen Deutschen. Danach kommen die Protestanten, Orthodoxe und Juden. Erst am Ende folgen die gottlosen Polen. 😉

    Wo kann das wohl herkommen?

  16. Die meisten der Muslime wissen nicht was für einen pedophilen Massenmörder sie hinterherlaufen.

    http://newstime.co.nz/pedophile-mass-murderer-apologist-nazan-eckes.html
    Muhammad the Pedophile
    Massacre of Banu Quraiza

    Nazan Eckes, the Turkey flagship (like the politican Agül Özkan) & wishy-washy Muslim 20 KB, who wants to “slam” Dr. Thilo Sarrazin & Hans Olaf Henkel former chief executive officer (Europe) of IBM & President of the BDI and the Leibniz Association

  17. #17 Querschuss

    Tja, wenn sich nur endlich was bewegen würde, was über „reden“ hinausgeht. Ich hab vorhin deshalb Aufnahme in „die Freiheit“ beantragt. Vielleicht kann ich mich nützlich machen, ich brauche auch eine Art Ventil.

  18. @ alle die es meinen:
    … Die kath. Kirche ist tot! …

    Wie kann sie tot sein, wenn über 1 Milliarde Menschen dahinter stehen?

    Sind sie alle auch tot?

    P.S.
    Ich lebe noch und habe einiges noch vor.
    Das Ableben steht nicht auf meiner Lebensplanungsliste. 😉

  19. in Deutschland wird zuviel geredet und zuwenig gehandelt. Die Staatsfeinde und Schmarotzer lachen sich ins Fäustchen

  20. Da fragt man sich aber schon, warum nicht wenigstens eine Vertreterin der „Richtung“ Kelek, Ates, Cileli oder Balci eingeladen wurde, die ja explizit über Gewalt in türkisch-kurdischen Milieus schreiben und kein Blatt vor dem Mund nehmen, zudem authentischer sind als es irgendwer sonst überhaupt sein könnte. Aber wahrscheinlich kann man es den Vertretern der „Friedensreligion“ nicht zumuten, mit solchen „Nestbeschmutzerinnen“ an einem Tisch zu sitzen. Sie könnten schließlich beleidigt sein!

  21. Würde (als Atheist) auch eher sagen, dass die katholische (und auch die evangelische) Kirche in naher Zukunft, wenn es zum unausweichlichen Konflikt mit den Moslems kommt, wieder einen wesentlich stärkeren Zulauf bekommen wird.

    Was die Pfeiffe Pfeiffer betrifft, so muss man sehen, dass er aus Göttingen kommt. Diese Stadt gehört zu den „Linkesten“ in D. Nicht umsonst hat der turkophile Schröder vom Uni-Direktor den Ehren-Doktortitel verliehen bekommen. In Göttingen sind die Genossen unter sich und können sich ungestört weiter ihr Weltbild zurechtlügen (wer erkennt die Parallelen? 😉 ).

  22. Ich werde den weiteren Verlauf der Diskussion hier mal in Ruhe betrachten und mich danach entscheiden ob ich über diese Veranstaltungen auf PI berichte:

    Begegnung und Dialog mit Muslimen
    http://tinyurl.com/2fsuzpn

    Und es ist ein sehr kritischer (zu langer) Bericht geworden!

    Die Frage stellt sich mir halt, warum sollte ich darüber Berichten, wenn es Atheisten dann nur als Forum dient, Christen in ihrem Glauben pauschal zu verunglimpfen und den Untergang der Kirchen und des Christentums fordern? Mit dieser Fragestellung eiere ich jetzt schon ein paar Wochen herum!

    Denn das ist nicht in meinem Interesse! Da hilft mir dann auch nicht der gemeinsame Kampf gegen den Islam-Faschismus!

  23. Frau Kaddor hat unlängst auf einer Podiumsdiskussion behauptet Sarrazin habe gesagt, dass alle Moslems dumm seien – obwohl sie es mit Sicherheit besser weiß. Dieses Gebaren beweist einmal mehr die verdeckte Agenda der Islamisierung. Dass die Ultraextremisten von der „Islamischen Gemeinschaft Milli-Görus„, welche selbst mehrere Landesämter für Verfassungsschutz beobachten, mit am Tisch saßen, spricht für sich. Der offenherzige Ausspruch ihres Gründers Erbakan kann inzwischen als Klassiker gelten: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ Um zurück zur Taqiyya-Dame meines Herzens zu kommen: Diese hat bei besagter Veranstaltung ebenfalls erklärt Mohammed habe „nur“ zwei Angriffskriege gegen jüdische Stämme geführt. Noch Fragen?

  24. #28 WahrerSozialDemokrat

    Als gläubiger Christ solltest Du dich nicht von ein paar Atheisten beirren lassen.
    Ich bin auch einer und werde natürlich auch für unsere christlichen Werte kämpfen.

    Also: Nicht verzagen! 🙂

  25. # 28 WSD

    Das finde ich auch! Was soll das immer zwischen Christen und Atheisten hier? Es nervt! Lese schon seit Jahren mit, kommentiere nur gelegentlich, in letzter Zeit finde ich es auffällig.

  26. @ #25 elohi_23 (06. Dez 2010 13:15)

    Wie kann sie tot sein, wenn über 1 Milliarde Menschen dahinter stehen?

    Die kath. Kirche ist tot – nicht die Menschen!
    Und das sage ich , weil ich selber Katholik bin.

    Man kann auf der kath. Herumtrampeln wie man will – da zeigt sich kein Lebenszeichen mehr!
    Man kann sogar kath. Priester ermorden, ohne dass es auch nur den leisesten Widerstand gibt. Nicht mal aus Rom kommt was.
    Sogar Beleidigungen und üble Nachrede, wie sie normalerweise gemäß unserem weltlichen Strafgesetzbuch geahndet werden, sind gegen alles Katholische erlaubt.
    Es gibt keinen Widerstand mehr aus der kath. Kirche!
    Ein Opfer, das seine gesetzmäßigen (weltlichen!) Rechte nicht verteidigt, muss wohl tot sein.

  27. Nachtrag: Ich bin Atheist aber werde selbstverständlich, wie die meisten (bewußt oder unbewußt) die christlichen Werte verteidigen.

  28. Thüringer SPD-Stellvertreterin Heß will an Schulen Propaganda für den Islam machen

    Frage: Das wird wohl kaum ausreichen gegen die deutsche Islam-Feindlichkeit.

    Heß: Deshalb müssen wir vor allem an Schulen darüber aufklären, dass der Islam keine feindliche Religion ist, und dass der Koran friedliche Botschaften enthält.
    Mehr…
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

    …3.2. Koran: Gegen Menschenrechte?
    Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die Ungläubigen aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islam auffordern….

    http://www.pi-news.net/2010/12/offener-brief-von-pastor-fouad-an-die-gruenen/

  29. @ #35 Beryllium (06. Dez 2010 13:41)

    Heß: … und dass der Koran friedliche Botschaften enthält.

    hahaha – sollen wir ihm ein Mikroskop spendieren?
    Denn mit bloßem Auge sind die friedlichen Botschaften im Koran nicht sichtbar!

  30. #35 Beryllium (06. Dez 2010 13:41)
    Thüringer SPD-Stellvertreterin Heß will an Schulen Propaganda für den Islam machen

    wieder so eine verkorkste Furie

    Diese machtgeilen Furien , völlig realitätsfremd , die noch nie über den Tellerrand geschaut haben , sind DIE Gefahr für Deutschland

  31. #35 Beryllium (06. Dez 2010 13:41)

    Das ist aber auch ne Aussage von Frau Heß:

    „Beispielsweise die Residenzpflicht von Asylbewerbern – ein strittiges Thema. <b<Ich persönlich würde sie sofort abschaffen.“

    Ich gehe davon aus, sie meint die Residenzpflicht!

    Das schlimme ist, genau diese Gutmenschen „Islam-Versteher“ verschärfen mit ihrer Blindheit den Unmut der Bevölkerung!

    Ist es Dummheit oder Berechnung?

  32. Sehr guter und nachvollziehbarer Bericht über die Veranstaltung, danke! Wichtig finde ich bei solchen Berichten immer, dass man die Positionen der Teilnehmer z. B. an Beispielen hervorhebt. Das ist hier m. E. sehr gut herausgearbeitet worden.
    Auch die durchaus differenzierte Position Pfeiffers, die bei anderen Diskussionen im TV durch sein ärgerliches „Max- und Moritz und Ahmed-im-Kindergarten“-Beispiel oft untergeht, wird deutlich.

    Lamya Kaddor konnte ich auf einer anderen Veranstaltung neulich selbst erleben. Ganz im Gegensatz zu TV-Diskussionen, wo vor der Kamera und umgeben von meist islam“skeptischen“ Teilnehmern „liberal“ wirkt, so ist sie auf solchen Veranstaltungen wie in Köln ganz anders. Dort bezieht mehr oder weniger die Position der Islamophilen, wie ihr „Islamophobie-Verdacht“ deutlich belegt.
    Diese Verwandlung führe ich auf den hohen Anteil an Muslimen (meist mit Kofptuch etc.) zurück. Hier will sich Kaddor nicht als aufgeklärte „Glaubenskritikerin“ erweisen, aus Angst oder Kalkulation.
    Das zeigt mir im übrigen, wie machtvoll schon die Kulissen einer größeren Anzahl überzeugter Muslime auf „liberale“ Muslime wirkt….

    OT
    Die CDU wird im Februar in Hamburg bluten…
    „Wir wollen lernen“ tritt auch als Partei an.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/hamburg-wahl-wir-wollen-lernen

  33. @ #33 Denker (06. Dez 2010 13:36)
    … Die kath. Kirche ist tot – nicht die Menschen! Und das sage ich , weil ich selber Katholik bin …

    Ich kann Dich gut verstehen, aber um präzise sein zu können, muss man sagen: Die Katholische Kirche in Deutschland ist schwach und lässt sich an der Nase herum tanzen. Die deutsche Priesterschaft ist nämlich lau!

    In anderen Ländern ist es anders. Ich habe vor kurzem mit einem polnischen Kardinal persönlich sprechen können, nachdem er eine Homilie gehalten hatte. Der Mann sprach tacheles über Politik und alle Probleme der Kirche und der Christenheit. Mir hat es sehr gefallen und das Publikum hat Beifall geklatscht! Die Polen sind eben anders als die Deutschen.

    Der Name dieses Kardinals: Stanislaw Kardinal Nagy!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stanis%C5%82aw_Nagy

    Ich sprach mit Ihm über die NAZI-Zeit, über seine Erlebnisse während des II WK und über die Parallelen zwischen den Nazis und dem Islam. Die Mutter von Kardinal Nagy war eine Polin, Vater war ein Ungar mit jüdischen Wurzel.

    Dieser Mann hat das Böse ganz nahe erlebt und mit viel Glück überlebt.

  34. @ #42 elohi_23 (06. Dez 2010 13:57)

    Ich kann Dich gut verstehen, aber um präzise sein zu können, muss man sagen: Die Katholische Kirche in Deutschland ist schwach und lässt sich an der Nase herum tanzen. Die deutsche Priesterschaft ist nämlich lau!

    OK – Punkt für dich!
    Ich gehe natürlich von der Situation hier in Deutschland aus! Und die deutsche Priesterschaft ist ein Weichspülerverein.
    Die sind nicht mal in der Lage, ihre eigenen Traditionen zu pflegen!
    Such mal einen deutschen Priester, der – nur mal interessehalber – eine Messe in Latein hält. Das kann keiner mehr! Armseelig

  35. @ 33 Denker

    Ja, speziell in Deutschland ist die Situation der Kirchen schwierig. Zu viele Gangster, infiziert vom 68er Ungeist und infiziert von einem unchristlichen Relativismus, haben sich da eingeschlichen.

    Es kann nur noch besser werden. Vorher aber wird es womöglich noch schlimmer.

    In vielen anderen Ländern wächst der Ansturm auf die Priesterseminare und ist oft nur schwer in geordnete Bahnen zu lenken.

    In den Americas spielen die Kirchen eine immer größere Rolle…..

    http://www.uc.d/

    http://www.uca.edu.ar/

  36. „….Nach dem offiziellen Ende interviewte ich noch Herrn Ücüncü [Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli-Görus], der bemerkenswerterweise auf meine Frage das „Recht aller Menschen, auch der Moslems, auf Apostasie“ bestätigte. „Wer nicht mehr glauben will, den kann man nicht zwingen“ so seine Aussage….“

    Ist jetzt Ücüncü der neue islamische Prophet, der im Islam über Mohammed und Allah steht und deshalb die Autorität besitzt Mohammeds und damit Allahs Gesetze umzustossen und neue Regeln aufzustellen ???

    Also bitte, es braucht doch wirklich nicht viel Verstand um die totale Üverflüssigkeit solch sinnlosen Geschwafels zu durchblicken.

  37. #42
    Email an diese „Jungfrau in Spee“

    Thüringer SPD-Stellvertreterin Heß will an Schulen Propaganda für den Islam machen

    Heß: Deshalb müssen wir vor allem an Schulen darüber aufklären, dass der Islam keine feindliche Religion ist, und dass der Koran friedliche Botschaften enthält.
    Mehr…
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

    …3.2. Koran: Gegen Menschenrechte?
    Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die Ungläubigen aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islam auffordern….

    Der Islam ist Totalitärer als es je Stalin und MAO war .. eine extrem gefährliche Weltmacht -ansprüchtige Ideologiie

    Es wird Zeit dass man blinde Politiker-Toleranz-Romantikerinnen und Deutschland-Hasserinnen mal einige Jahre nach Saudi oder Kakistan abordnet

    Da wird IHNEN dann mal so richtig geholfen und Sie kommen als eine Jungfrau zu Allah um seinen Selbstmördern zu dienen !

    PS : Ich WAR 12 jahre GM in einem solchen Land

  38. @ 33 Denker

    Die Kirchensteuer hat die Pristerschaft in Deutschland träge gemacht und nun essen sie den Politikern aus der Hand. Schade eigentlich.

  39. #23 StephanieM (06. Dez 2010 13:06)

    Die meisten der Muslime wissen nicht was für einen pedophilen Massenmörder sie hinterherlaufen.

    Doch, sie wissen es.

  40. @ #49 Columbin (06. Dez 2010 14:20)
    @ #23 StephanieM (06. Dez 2010 13:06)

    Doch, sie wissen es und gerade deshalb laufen sie dem pedophilen Massenmörder hinterher.

    Um das zu verstehen, muss man das Unmögliche aus unserer Sicht denken.

  41. Er verneint noch einmal ausdrücklich, daß der Islam die Ursache ist, im Gegensatz zu den „verbitterten alten Männern Sarrazin und Henkel“, wofür er schwachen Applaus erntet.

    Es hat also was mit dem Tuerkentum zu tun, aber nicht mit dem Islam. Interessant. Herr Pfeifer ist also ein allglatter RASSIST.
    Er ist lieber RASSIST als die Wahrheit zu sagen. Der Islam ist einfach das ABSOLUTE TABU. Soll er geht wo der Pfeiffer waechst.

  42. Hallo! Ich möchte darum bitten, mit der ewigen Atheisten- und Christenkritik hier aufzuhören. Obwohl ich diesen Blog schon seit langer Zeit gerne lese, stößt mich das immer wieder ab. Ich bin auch Atheist, störe mich aber nicht an Christen und will keinem von ihnen etwas Böses und ich glaube, dass geht den Meisten so. Vielleicht sollten die Christen ihren Missionierungseifer oder ihr Predigen etwas reduzieren. Denn das ruft dann wieder die Atheisten mit ihrer Kritik auf den Plan. Und so geht es dann weiter. Ich bin sicher, dass es in der Natur beider Seiten liegt den anderen zu tolerieren. Deswegen bitte ich alle darum, Mäßigung walten zu lassen.

    LG, Caveman

  43. @ #50 elohi_23 (06. Dez 2010 14:27)
    @ #49 Columbin (06. Dez 2010 14:20)
    @ #23 StephanieM (06. Dez 2010 13:06)

    „Nirgendwo auf der Welt wird so oft im Internet nach Kinderpornographie
    gesucht wie in der Türkei. Auch andere islamische Staaten führen die
    Liste an; auf den ersten 10 Plätzen dieser Liste liegen acht islamische Staaten.“
    (Quelle : „Google Trends“ und Süddeutsche Zeitung vom 21.12.2006)

  44. So so, „der Islam ist keine Gesetzesreligion“ – Ich werde der Dame mal einen Koran schenken, da steht was ganz anderes drin…

  45. Was nützt es denn noch, mit diesen verlogenen Menschen diskutieren zu wolle? Muslime verstehen solches AUF SIE ZUGEHEN doch nur als Schwäche und lachen sich insgeheim ins Fäustchen über die naiven zu übertölpelnden Kuffar.Daraus schliessen sie ausserdem, immer mehr in ihren Interessen nach vorne zu preschen. NUR KOMPLETTES DAGEGEN-
    HALTEN wird von dieser Ideologie als Stärke verstanden. Wir müssen den ISLAM so demotivieren, dass er sich freiwillig wieder in seine Sandbüchsenländer zurückzieht. Alles andere ist Augenwischerei.

  46. Icho Tolot

    Supernick, jetzt müsstest Du nur noch mit ein paar Artgenossen von Halut eine Drangwäsche machen und schon wäre Ruhe an der muslimischen Front!

  47. Als Einstieg wählte er einen Auszug aus einem Erziehungsratgeber, der von einer extrem-christlichen Kirche in einem anderen Land (USA?) herausgegeben wurde und der als Züchtigung empfiehlt, den Willen des Kindes durch gezielte Schläge zu brechen.

    Obwohl die Bibel etwas anderes lehrt.

    5 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
    6 Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen.
    7 Du sollst sie deinen Söhnen wiederholen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst.
    [5.Mose 6]

    Nicht überall wo Christentum draufsteht, ist Christentum drin. Ansonsten bedarf es gar keiner Studie, wenn beide Heiligen Schriften bekannt sind.

    Wenn Imane das Hauptproblem von Bildungsferne, Gewalt, Frauenfeindlichkeit und Zwangshochzeiten sind, warum sind dann islamische Länder nicht besser, obwohl hiesige Imane die Landessprache sprechen?

    Herr Ücüncü machte noch einmal die „Bildungsferne, die Gewalt-PC-Spiele, die Porno-Kultur und die Hauptschule als Abstellgleis“ als Ursachen für das Machotum aus.

    Nur komisch warum ausgerechnet ein „Glaube“, der sonst alle Lebensbereiche regelt, vor PC-Spiele und Pronographie keinen Riegel schieben kann. Besser man verzichtet das nächste Mal auf die kriminelle Milli-Görus Sekte.

    Zum Schluß erklärte Frau Kaddor noch … für Rassismus halte und sie sich persönlich bedroht fühlte.

    Wie müssen sich dann nur Andersgläubige in islamischen Ländern fühlen?

    „daß die Vorfälle im Irak und in Ägypten nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern mit den Problemen in diesen Ländern, die diese auf die Minderheiten projizieren würden.“

    Weder die Zustände im Iran, Irak, Ägypten, Afghanistan, Sudan, Saudi Arabien usw. usf. haben etwas mit dem Islam zu tun – wer’s glaubt wird selig.

    Selbst „integrierten“ und sehr gut Deutsch sprechenden Vertretern des Islam in Deutschland nimmt man ein Bekenntnis zu Deutschland und seiner Kultur und seinen Werten nicht wirklich ab, wenn sie nur „Sand-in-die-Augen-streuen“ betreiben.

    Das konnte man schon bei Nazan Eckes bei Maischberger vor einer Woche beobachten.

    Ansonsten das übliche substanzlose beleglose moslemische Geschwätz, welches mit dem Islam ist keinsterweise vereinbar ist. Solche Veranstaltungen kann man sich sparen, denn sie sind nutzlos.

  48. Der langen Rede kurzer Sinn ist stets derselbe:

    Nur ein guter Mensch macht einen guten Christen, Buddhisten, Hindu, etc, doch nur ein schlechter Mensch macht auch einen guten Moslem. Punkt. Amen.
    DIES WIRD SICH IN ALLE EWIGKEIT NICHT AENDERN, DAS IST AUSGESCHLOSSEN!

  49. Lamya Kaddor: Muslima-Emanze, hasst Thilo Sarrazin und Necla Kelek

    Ich nahm am 24. November an einer Vortragsveranstaltung Kaddors zum Thema „Frauen im Koran – ein Vorbild für Frauen von heute?“ in der Reihe „Koran für Christen von Muslimen erklärt“ in der Heilandkirche im evangelischen Gemeindezentrum der Heilandkirche in Bonn-Mehlem teil. Einen ausführlichen Bericht erspare ich mir an dieser Stelle. Die Frau im Koran ist auch nach diesem wunderbaren und poetischen Vortrag für mich jedenfalls immer noch k e i n Vorbild!

    Als es im Anschluss (zu der bewußt zeitlich knapp bemessenen) „Diskussion“ kam, wies ich ebenfalls darauf hin, dass es sich beim Islam nicht nur um eine Religion, sondern um eine barbarische politische Ideologie handele und sich der Koran in über 200 Aussagen gegen und über das deutsche Grundgesetz stelle. Ich wies außerdem darauf hin, dass die entsprechenden Suren (die ich parat hatte) vom Zentralrat der Muslime offiziell bestätigt werden. Entsetzen und Wut in den Gesichtern des Publikums und der Podiumsteilnehmerinnen. Kaddor: „Die Bibel ist genauso barbarisch.“ Hinweise auf Reformation usw. fruchteten nichts. Die Diskussionsleiterin, Marlies Wehner von der Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung, die gleichzeitig auch noch Beraterin der äußerst fragwürdigen muslimischen BIG-Partei in Bonn ist, beendete die Diskussion abrupt mit dem Hinweis: „Das können Sie draußen weiter diskutieren.“ Ich konnte leider nicht, denn an diesem Tag war ich ausnahmsweise fertig mit den Nerven. Auch Islamkritiker sind eben nur Menschen, die manchmal müde sind – vor allem, wenn sie allein antreten und sich ignoranten, hasserfüllten deutschstämmigen „Affen und Schweinen“ gegenüber sehen, die in ihrer grenzenlosen Dummheit davon überzeugt sind, dass der Islam in unserer bösen Welt die einzig seelig machende Religion und Lebensform ist.

    Pikantes Detail in Bezug auf Frau Kaddor:
    Sie soll Geld unterschlagen und Reisekosten abgerechnet haben. Es gibt einen Werkvertrag mit ihrem Ehemann, der bislang noch einige Fragezeichen birgt. Und für ihre Doktorarbeit soll sie die Hilfe von Universitätsmitarbeitern und Hilfskräften in Anspruch genommen haben. Als die Anschuldigungen im Frühjahr in der Universität bekannt wurden, lud man Kaddor zu einem Gespräch ein. Sie stritt alles ab. Nur einen Tag später kündigte sie. Die Universität übergab die Unterlagen an die Staatanwaltschaft.

    Wikipedia:
    Seit Juli 2008 gibt es eine juristische Auseinandersetzung zwischen Kaddor und dem Centrum für Religiöse Studien der Universität Münster. Unter anderem die Münstersche Zeitung berichtete, dass der ehemals am Centrum für Religiöse Studien angestellten Kaddor vorgeworfen wurde, Forschungsgelder veruntreut zu haben. Die Westfälischen Nachrichten berichteten darüber hinaus von einer möglichen Kampagne gegen Kaddor, in die auch ihr ehemaliger Vorgesetzter, Sven Kalisch, involviert sei. Ein Vergleich vor dem Landgericht Münster endete mit einer Verpflichtung Kalischs, die Behauptung nicht mehr zu verbreiten, Frau Kaddor sei mit ihrer Kündigung lediglich der Universität Münster zuvorgekommen. Anlass für diesen Rechtsstreit war eine E-Mail, die Kalisch rund drei Monate nach Ausscheiden Kaddors an zahlreiche Adressaten versendet haben soll.

    Wie die Borkener Zeitung vom 12. November 2009 und die Münstersche Zeitung berichten, hat die Staatsanwaltschaft Münster gegen Lamya Kaddor Anklage wegen Untreue erhoben. Allerdings ist noch unklar, ob das Gericht die Anklage zulassen wird. Ein Verhandlungstermin wurde demnach noch nicht angesetzt. Den Anschuldigungen zufolge soll Kaddor im Wesentlichen von der Organisation World Islamic Peoples Leadership (WIPL, Gründer ist Muammar al-Gaddafi) 20.000 Euro für die Organisation der Veranstaltung „Münsteraner Gespräche der Muslime II“ in bar erhalten haben. Das Geld soll sie in ihrem privaten Bankschließfach deponiert haben. Ferner soll sich Lamya Kaddor weitere 5500 Euro durch den Abschluss von Honorarverträgen an der Universität Münster angeeignet haben.

    Am 17. November 2009 berichteten die Münstersche Zeitung und die Westfälischen Nachrichten, Kaddor habe alle Anschuldigungen der Universität Münster zurückgewiesen. Ihre Anwälte hätten versichert, dass sich Kaddor „keinerlei strafrechtlich relevantes Verhalten vorzuwerfen hat.“ Demnach hat sie den Erhalt des Geldes „quittiert und den Vorgang ordnungsgemäß zu den Akten gelegt“. Zudem wird betont, dass Kaddor alle Gelder nach den Worten ihrer Verteidiger „noch am Tag ihrer Kündigung“ der Universität übergegeben hat. Die Aufbewahrung der Gelder in einem privaten Bankschließfach sei deshalb erfolgt, weil Prof. Kalisch, Geschäftsführender Direktor des Centrums für Religiöse Studien, „keinerlei Anweisung“ gegeben habe, wie mit dem Geld anders verfahren werden solle. Ein projektgebundenes Drittmittelkonto habe es nämlich nicht gegeben. Kalisch selbst sei für eine Stellungnahme nicht zu erreichen gewesen und sein Büro habe lediglich auf die nächste Sprechstunde verwiesen.

    Nach jüngsten Recherchen unter anderem der Frankfurter Rundschau soll sich wiederum die Universität Münster die 20.000 Euro im Rahmen des so genannten Dezemberfiebers angeeignet und versucht haben, durch die Anschuldigungen gegen Kaddor von eigenen Versäumnissen abzulenken. Die Münstersche Zeitung berichtet ebenfalls darüber und spricht in diesem Zusammenhang von einem „Spendenskandal“. Die Universität habe eine ganze Reihe von Anschuldigungen vorgebracht, von denen die Staatsanwaltschaft nur ein Teil übernommen habe. Zugleich merkt die Münstersche Zeitung am 1. Dezember 2009 an, dass der Hauptzeuge, die „World Islamic Peoples Leadership“ bis dato nicht einmal vernommen worden sei. Wie es heißt, rückt mittlerweile selbst die Universität Münster „von ihrer Strafanzeige einen Schritt ab“.

    Kaddors Anwalt, Prof. Dr. Klaus Michael Alenfelder, hat inzwischen eine Diskriminierungsklage gegen Prof. Kalisch eingereicht.

  50. Schade des der Prof. das alte Märchen vom „liberalen Islam“ glaubt, seine Zahlen zeigen doch erst recht, dass dem nicht so ist.
    Die Reaktionen der islamischen Vertreter zeigen nur zu deutlich wie die sich ihrer unfairen Rhetorik bedienen, Fakten auslassen und sich selber in die Opferrolle stellen.
    Nur dumm das soviele Menschen darauf hereinfallen – das ist aber bereits seit Cicero so.

  51. @56 QuoVadisDeutschland 06. Dez 2010 15:33

    Ich habe halt immer noch die leise Hoffnung, je mehr Menschen darüber berichten und schreiben, desto mehr lesen es und machen sich dann ihr eigenes Bild.
    Da wir keine Gewalt wollen, ist Aufklärung momentan die einzige Waffe. Und vielleicht erkennen einige die Schwächen der Argumentation der Islamvertreter und die Zusammenhänge, die Herr Pfeiffer absolut nicht sehen will.
    Wenn nach so einem Bericht hier und auf meinem Blog 20 Personen, die bisher eher islamfreundlich waren, ihre Meinung ändern und das weiterverbreiten…
    Ich weiß, ich bin Idealist, muß an meiner persönlichen Beziehung zu Jesus Christus liegen.

  52. #61 Aktivposten (06. Dez 2010 17:11)

    Wir sollten uns langsam ernsthafte Gedanken darüber bereiten, ob wir den Konflikt gewaltlos lösen können. Bis jetzt ist mir kein weltweites Beispiel bekannt, in dem der Islam gewaltfrei entfernt wurde.

  53. Wie schon Andere erkannt haben, ist Pfeiffer eine „Pfeife“ – bewiesen durch seine Aussagen in verschiedenen Talkrunden. – Die Frage ist, wann er von seinem Thron gestürzt wird, der „Kriminologen-Papst“ Deutschlands mit seinem „unbeirrbarem Blick für das Richtige“. Pfeiffer hat eine vernebelte Wahrnehmung und schadet Deutschland in der Erkennung der wahren Probleme, wenngleich er zwischendurch auch noch ab und zu Lichtblicke zu haben scheint.

    Mir stellt sich ganz einfach die Frage: Wie lange sollen wir uns noch von islamisch geprägten Menschen ständig in die Suppe spucken lassen? – Solange bis die Suppe nur noch Spucke ist? – Es gibt zur Lösung des Problems nur folgenden, leider radikalen Weg: Das Übel mit der Wurzel ausreissen! – Das heißt Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft aller strengreligiösen Muslime mit deutschem Pass und Zwangsausweisung aller nichtdeutschen Muslime mit gleicher religiöser Einstellung.
    Anders tanzen sie uns noch in 20 Jahren auf der Nase herum, wenn es uns noch gibt.
    Ein langer und beschwerlicher Weg. Aber jeder muß daran an seinem Platz arbeiten.

  54. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

    Ausgewählte Ausschnitte der Veranstaltung werden am kommenden Sonntag in Cosmo-TV (WDR) zu sehen sein.

    Ich hatte vor Beginn der Veranstaltung die Gelegenheit, kurz mit Herrn Prof. Pfeiffer zu sprechen und ihm „Das Dschihadsystem“, in dem auch seine Studie vorkommt, in die Hand zu drücken. Hoffe, das hat seine Neugier geweckt und ihn zum Lesen animiert. Deshalb auch mein Hinweis während der Fragerunde, dass ich ihm die „Lösung“ in die Hand gegeben hätte.

  55. Das Beispiel Kaddor zeigt anschaulich, dass die Droge Islam, die die Hirne zukleistert, das eigentliche Problem ist, nicht alleine Bildungsnähe/Bildungsferne. Frauen wie Kaddor werden hierzulande als bestens integrierte Muster-Muslimas abgefeiert, arbeiten aber in Wirklichkeit mit jede Pore ihrer Haut an der Abschaffung westlicher Werte und wollen letztlich nichts anderes als den „Gottesstatt“, die repressivste und am meisten faschistische aller Staatsformen.

  56. Interessanterweise erwähnt er, dass Rechtsextreme und Muslime bei der „Machokultur“ beinahe Zwillinge sind, so sehr gleichen sich die Ergebnisse.

    Wenn das so wäre, dann würden erst mal jeden tag rund um die uhr die meldungen darüber kommen, auf allen sendern, in allen msm.

  57. „Buddhisten sehen ihre Religion ausschließlich als Privatsache“

    Davon ist das Christentum noch weit entfernt, vom aggressiven Islam ganz zu schweigen.

  58. #8 Schlecht_Mensch (06. Dez 2010 12:37)

    „Bin auch Atheist und habe einen “Heiden”-Spaß am Leben, aber trotzdem muss ich nicht unnötig die Christen hier provozieren.“

    So ist das mit den „religiösen Gefühlen“ der Gläubigen: Die sind immer ganz fix „beleidigt“. 🙂

    Hauptsache, wir dürfen über den Islam ablästern… 😉

  59. Der Polnische Katholik ist in seinem Glauben stark verwurzelt und intereesiert sich auch für keinen anderen Glauben. Instinktiv meiden Moslems Polen wie der Teufel das Weihwasser.
    Hier beweist sich, dass der Christliche Glaube ein guter Schutzwall sein kann!! Man muss ihn nur benutzen!
    Oder gibt es in Polen Immigranten aus Moslemländern?

  60. Der alte Trick, dass Islam-Kritiker mit Rassismus in Verbindung gebracht werden. Ich wurde auch schon als Rassist beschimpft. Religion hat mit Rasse nicht das geringste zu tun.

  61. #76 QuoVadisDeutschland (06. Dez 2010 19:40)

    „Dumm gelaufen für Dich, denn unser Grundgesetz weist an vielen Stellen christliche Prägung auf. Alles nicht wahr?“

    So? Na, dann mal her damit: welche denn?

  62. #76 QuoVadisDeutschland (06. Dez 2010 19:40)

    Dumm für dich: Der Pfaffe hat mal wieder den üblichen Nonsens erzählt.

    Der Wüstengott Jahwe als Erfinder der Mesnchenrechte – diesen Quatsch soll man also glauben?

    Der Herr Theologe begründet das mit einem Schöpfungsmythos…
    Demnach haben also auch andere Religionen seine Menschenrechte erfunden – oder zählen deren Schöpfungsmythen nicht?
    Die Veden beispielsweise haben sogleich etliche Schöpfungsmythen.

    Wir leben nun mal in einer bürgerlichen Zivilgesellschaft, in der Religion Privatsache ist. Ob es dir nun passt oder nicht.

  63. #80 WahrerSozialDemokrat (06. Dez 2010 20:42)

    Gute Idee! Ihr Religiösen solltet uns alle miteinander mal in ruhe lassen, damit wäre hier sofort Frieden.

    Also lasst das Gepöbel.

  64. §2: Kommentare, die sich mit unsachlichem, übertrieben polemischem, verleumderischem, ehrverletzendem oder beleidigendem Verbal-Vandalismus gegen die PI-Blogger wenden und dabei geeignet sind, ein Klima allgemeiner Beschimpfung und Verunglimpfung herbeizuführen, werden von uns ebenfalls nicht geduldet.

  65. #9 Moralist (06. Dez 2010 12:40) :
    „Wer sich noch ein bischen aufregen will, weil sich die katholische Kirche durch den “Dialog” mit dem Islam Stück für Stück “SELBST ABSCHAFFT”, hier ein link: http://www.cibedo.de/

    darin:
    „In Zusammenarbeit mit Hochschulen bietet CIBEDO Studierenden oder Gasthörern an, die Thematik des Islams als Religions- und Lebensordnung kennenzulernen“

    „Das gegenseitige Verständnis der beiden Religionskulturen ist eine wichtige Voraussetzung für ein friedliches Miteinanderleben. CIBEDO hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dialog zwischen Christen und Muslimen zu fördern und aktuelle Themen zu beleuchten“

    „Timo Aytac Güzelmansur, Wiss. Mitarbeiter:
    Seit Oktober 2006 arbeitet er bei CIBEDO als Referent für den Islam in seiner türkischen Prägung.“

    „Islam in seiner türkischen Prägung…“

    Alles klar?

    (hätte nie gedacht, dass die Katholiken, im Gegensatz zu den „weltoffenen“ Protestanten diesen perversen Schwachsinn mitmachen!)

  66. „Er verneint noch einmal ausdrücklich, daß der Islam die Ursache ist, im Gegensatz zu den „verbitterten alten Männern Sarrazin und Henkel“,“

    Diese Menschen sprechen einfach mal die Wahrheit aus. Und die Wahrheit ist nicht zu unterdrücken, das liegt in ihrer Natur.

    Und an die „Rechtgläubigen“:
    Seid froh, wenn eine gemäßigte Partei, wie die Freiheit oder eine reformierte SPD für Eure Rückreise sorgt. Es gibt immer noch genug Nazis in Deutschland, denen andere Methoden vorschweben.
    Noch sind wir die Mehrheit, seit Thilo Sarrazin darf auch wieder gesagt werden, daß 1 + 1 = 2 ist.

  67. #81 Rechtspopulist (06. Dez 2010 20:45)

    Christlicher Bezug in der Präambel des Grundgesetzes

    Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ambel_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

    Was machen wir da jetzt? Grundgesetz abschaffen, um es Rechtspopulist recht zu machen?

    Ansonsten können wir das, was der Pastor sagte, im GG und in den Menschenrechten wiederfinden. Ob es nun wirklich ein Gott war oder ein schlauer Schreiber, sei mal dahingestellt. Aber wenn Du die Bibel liest, wirst Du feststellen, daß sie viel mehr Weisheiten enthält, als mancher glauben möchte.

    Was sagt das 5. Moses 23 zur Hygiene.

    13 Du sollst im Vorgelände des Lagers eine Ecke haben, wo du austreten kannst.
    14 In deinem Gepäck sollst du eine Schaufel haben, und wenn du dich draußen hinhocken willst, dann grab damit ein Loch und nachher deck deine Notdurft wieder zu!
    [5.Mose 23]

    35 Alles, worauf ein Aas von ihnen fällt, wird unrein; ein Backofen und ein kleiner Herd müssen niedergerissen werden, denn sie sind unrein und als unrein sollen sie euch gelten.
    36 Nur eine Quelle und eine Zisterne mit angesammeltem Wasser bleiben rein. Jeder, der ein Aas von jenen Tieren berührt, wird unrein.
    37 Wenn ein Aas von ihnen auf irgendeinen Samen fällt, der gesät werden soll, so bleibt er rein.
    38 Wenn aber das Korn mit Wasser befeuchtet war und ein solches Aas darauf fällt, sollt ihr es für unrein halten.
    39 Wenn eines der Tiere, das euch zur Nahrung dient, verendet, so wird der, der sein Aas berührt, unrein bis zum Abend.
    40 Wer von solchem Fleisch isst, muss seine Kleider waschen und ist unrein bis zum Abend; wer solches Aas trägt, muss seine Kleider waschen und ist unrein bis zum Abend.
    41 Jedes Kleintier, das sich auf dem Boden bewegt, ist abscheulich und darf nicht gegessen werden.
    42 Alles, was sich auf dem Bauch oder auf vier und mehr Füßen fortbewegt, kurz alles Kleingetier, das sich auf dem Boden bewegt, dürft ihr nicht essen, denn es ist abscheulich.
    43 Macht euch nicht selbst abscheulich mit all diesem Gewimmel von Kleintieren und macht euch durch sie nicht unrein, indem ihr euch durch sie verunreinigen lasst.
    [3.Mose 11]

    Alles Grundsätze, die wir heute mindestens blind befolgen, aber schon vor über 2000 Jahren Gültigkeit hatten.

  68. #84 nosarrazinmobbing (06. Dez 2010 21:09)

    (hätte nie gedacht, dass die Katholiken, im Gegensatz zu den “weltoffenen” Protestanten diesen perversen Schwachsinn mitmachen!)

    es ist noch nicht lange her oder ist ggf. immer noch so, daß eine Krankenschwester oder Kindergärtnerin in einer katholischen Einrichtung auch Katholikin sein mußte!

    aber Anfang der 70er durfte ein Lokführer KEIN Kommunist sein. Heute ist es wahrscheinlich Einstellungsvoraussetzung!

  69. An alle die sich von Rechtspopulist belästigt fühlen:

    Tut ihm nicht weh! – Er kann vermutlich nichts dafür. Er braucht Hilfe, die wir ihm aber nicht geben können.
    Einfach nicht ernst nehmen. Dann beruhigt er sich von selbst, der Arme.

  70. #82 Rechtspopulist (06. Dez 2010 20:49)

    „““Gute Idee! Ihr Religiösen solltet uns alle miteinander mal in ruhe lassen, damit wäre hier sofort Frieden.

    Also lasst das Gepöbel“““.

    Der Witz der Woche. Gerade Du Spaltpilz (ihr und uns)redest von Gepöbel?
    Fasse dich mal an deine eigene Nase.
    Du lässt doch keine Möglichkeit aus, um gegen die hier anwesenden Christen zu pöbeln.

    Du solltest dich mal in ärztliche Behandlung begeben, denn dein Zustand verschlechtert sich zunehmend.

  71. #90 antonio
    Rechtspopulist schafft es eher nicht bis an die eigene die eigene Nase.
    Keine Selbstreflektion!

  72. Pfeiffer ist einer der Wissenschaftler ohne Sack in der Hose, der Aufklärung so lange relativiert, bis lediglich eine tote Hülle übrig bleibt.

    Die Milli-Görus-Faschisten werden befriedigt sein – das erregt schlicht Ekel.

  73. @ #90 antonio (07. Dez 2010 00:23)
    … Du lässt doch keine Möglichkeit aus, um gegen die hier anwesenden Christen zu pöbeln …

    Der fanatische Nicht–Theisten-Bischof Rechtspopulist vertritt den modernen bundesrepublikanischen Pöbel hier.

    Hast Du es noch nicht gemerkt?

    Deutschland wird vom Pöbel regiert und Repo ist ein Teil dieses Pöbels nur mit Doktortitel. Der Titel verpflicht!

    Aber egal was er und sein bischöfliches Personal hier bei PI machen, sie erreichen immer das Gegenteil. Typisch für Pöbel eben.

    Jeder Gaul ohne Zähne hat mehr Verstand als diese offensichtlich geistig im Nirwana verirrte Bewegung.

    Nimm die Luftrollen und Kopfüberschläge, die diese Irren ständig drehen locker hin und genieß es! 🙂

    Aber vielleicht leiden diese Zeitgenossen nur unter Geistesrheuma und brauchen deshalb ein bisschen Bewegung für ihre verrosteten Gehirn-Gelenke?

    Möge PI ihnen dabei weiterhin behilflich sein. 😉

  74. #94 elohi_23 (07. Dez 2010 08:57)

    Jetzt muß ich doch fragen. – Was haben bei einem Gaul die Zähne mit der Verstand zu tun?

    Was Rechtspopulist angeht mache ich mir inzwischen echte Sorgen! – Obwohl ich kein Arzt bin, glaube ich, dass er ein Psychophat ist. Ich will dies nicht abwertend verstanden wissen. Das würde gegen die Etikette verstoßen. Als Christen sollten wir nachsichtig mit ihm umgehen. Manchmal hilft da schon ihm zuzustimmen in seinen Antithesen. Das verwirrt ihn noch mehr und könnte ihn nach einfacher Logik vielleicht wieder auf Normalkurs bringen. Manchmal darf man ihn auch einfach ignorieren, nach dem Motto: Gebt dem Affen kein Futter.

  75. @ 95 derprediger (07. Dez 2010 10:30)

    … Jetzt muß ich doch fragen. – Was haben bei einem Gaul die Zähne mit der Verstand zu tun? …

    Wen ein Gaul keine Zähne mehr hat, dann kann man ruhig annehmen, dass er alt ist und kurz vor Verspeisen bei Oktoberfest steht. 😉

    Von einem alten Gaul muss man erwarten, dass er in seinem Leben was gelernt hatte, zum Beispiel: Das richtige Benehmen im Straßenverkehr.

    Ein junger Gaul dagegen hat zwar Zähne, aber Nichts im Kopf. Das kann im Straßenverkehr zu schlimmen Folgen führen, auch für den Gaul.

    Kurzrum: Vom Repo habe ich mehr erwartet, als von einem alten Gaul.

    Aber vielleicht ist er noch jung? 😉

  76. Außerdem kenne ich ein Sprichwort:
    „Schlau wie ein aller Gaul“.

    Deshalb sage nicht: Repo und seine Apostel wären schlauer als der Gaul, denn das wäre eine Beleidigung für den Gaul. 😉

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