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Schwedens selbstgemachter Untergang

Attentat StockholmSchweden toleriert sich zu Tode. Nicht allein wegen des 29-jährigen Selbstmordattentäters Taimour Al-Abdaly, der seinen Terroranschlag am Samstag (PI berichtete) neuesten Erkenntnissen von Experten zufolge im Auftrag des irakischen Arms von Al Kaida verübt hat, sondern wegen der riesigen Anzahl muslimischer Immigranten aus dem Nahen Osten, die in der schwedischen Gesellschaft mehr Rechte zugestanden erhalten als alle anderen Bürger.

Al-Abdaly war als Selbstmordattentäter nur die Speerspitze ganzer Heerscharen von gewaltbereiten jungen Männern. Aus einem der fortschrittlichsten Länder Europas haben sie das europäische Zentrum für Vergewaltiger und Judenhasser gemacht.

Pat Condell über den Untergang Schwedens (mit deutschen Untertiteln):

Durch den Anschlag am Samstag wachgerüttelt, beginnt man jetzt, die Zusammenhänge der Tat zu untersuchen. Die Ermittler gehen von Helfern aus dem Al-Kaida-Netzwerk aus. Das Attentat sei zwar missglückt, aber „gut vorbereitet“ gewesen.

Harte-Zeit.de berichtet:

In seinem Testament bezog sich der Mann auf Terrordrohungen des irakischen El-Kaida-Ablegers Islamischer Staat Irak gegen Schweden, wie das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen SITE mitteilte. “Der Islamische Staat Irak hat sein Versprechen gehalten”, schrieb der mutmaßliche Attentäter demnach mit Blick auf den Anschlag. …

Al-Abdaly soll britischen Medienberichten zufolge im Jahr 1992 von Bagdad nach Schweden gekommen sein und zuletzt in Großbritannien studiert haben. Die britische Polizei untersuchte im Zusammenhang mit dem Stockholmer Anschlag ein Haus in der Grafschaft Bedfordshire nördlich von London.

Erst vor kurzen suchte der Attentäter auf einer islamischen Partnervermittlungsseite nach einer Zweitfrau, wohl um auch auf diesem Gebiet auf Erden noch ein wenig für das himmlische Paradies zu trainieren.

Das traurigste an der ganzen Geschichte ist, dass es sich bei Al-Abdaly eben um keinen Einzelfall handelt. Schweden, eines der einst freiesten Länder überhaupt, hat sich in nur wenigen Jahren den nahöstlichen Migranten unter dem Deckmäntelchen der sogenannten Toleranz vollständig unterworfen. Im Namen der Toleranz wird mittlerweile bereits offener Judenhass und Christenverfolgung geduldet. Im Namen der Toleranz wird über Vergewaltigungen und Gewaltdelikte hinweggesehen, wenn es sich bei den Tätern um Muslime handelt. Im Namen der Toleranz schaufelt sich der Westen sein eigenes Grab.