Oskar FreysingerOskar Freysinger hat gestern bei der Internationalen Anti-Islamisierungskonferenz in Paris eine flammende, mitreißende Rede gehalten. Er stellte sich als „der Schweizer Asterix“ vor, denn unter den gegebenen Umständen müsste Asterix in die Schweiz emigrieren. Er sprach von der Kapitulation der Europäer vor der imperialistischen Ideologie des Islam und nannte auch die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin in Deutschland.

(Von Monika Kaufmann)

Er führte aus, dass der Islam in Europa ein leichtes Spiel hat, weil er in ein spirituelles Vakuum stößt. Offensichtlich brauchen viele Menschen hier einen Glauben an Gott oder sonst irgendwas, obwohl es auch viele gibt, die ohne Religion als Agnostiker oder Atheisten ohne jedwede religiöse Spiritualität auskommen. Freysinger wies darauf hin, dass das Minarettverbot nur in der Schweiz wegen ihrer direkten Demokratie möglich sei, das haben uns allen die Schweizer nun mal voraus. Natürlich hatte er im Lande Voltaires, auf den er sich auch bezieht, großen Erfolg, schließlich sind die Franzosen schon ein sehr rationales Volk und gleichzeitig warm und herzlich. Oskar Freysinger wurde vor und nach seiner Rede wie ein Popstar mit „Standing Ovations“ und Sprechchören gefeiert und bekam auch viel Zwischenapplaus. Er merkte zum Schluss auch noch an, dass mehr auf dem Spiel steht als ein Land, eine Nation, eine Kultur – es steht vielmehr unser aller unsterbliche Seele auf dem Spiel. Wie wahr, deswegen wurde er auch mit tosendem Beifall belohnt.

Weil er recht hat, muss er natürlich eliminiert werden, denn Leute, die recht haben, sind bei Mohammedanern unerwünscht. Deswegen wurde er auch auch in Paris tätlich angegriffen.

Le Post berichtet:

Oskar Freysinger entgeht einem Messerangriff während seines Aufenthaltes in Paris

Der wallisische SVP-Nationalrat Oskar Freysinger ist während einer Versammlung in Paris namens „Internationale Anti-Islamisierungskonferenz Europas“ (Assises contre l’islamisation de l’Europe) knapp einem Messerangriff entgangen. Er war eingeladen worden, um über das Schweizer Modell der direkten Demokratie zu sprechen. Die Tendenz dieses Treffens hatte diese Woche bereits Streit ausgelöst. Der Bürgermeister von Paris hatte nachhaltig ein Verbot gefordert.

Oskar Freysinger erklärt, er sei nach diesem Vorfall „erstarrt“ gewesen. „Ich habe das Messer in der Hand gehabt. Diese Waffe war zum Töten bestimmt“, äußerte er. Vorher wurde Oskar Freysinger im Versammlungssaal wie ein Held begrüßt und gefeiert als der Mann, der die Minarette zu Fall brachte.

Etwa 200 Gegendemonstranten haben sich außerhalb des Saals gegen diese Anti-Islam-Veranstaltung versammelt. Die Demonstration hat sich dann in Ruhe mitten am Tag verflüchtigt.

Hoffentlich erholt sich Oskar Freysinger bald von diesem Schrecken, glücklicherweise ist ihm nichts passiert. Er ist nicht der Einzige, dem es in Europa so geht. Geert Wilders geht nie ohne kugelsichere Weste aus. Das gehört für prominente Islamkritiker mitterweile zum guten Ton, genauso wie eine feine Dame in der Oper „das kleine Schwarze“ trägt.

Europa ist zu Eurabia verkommen, von unseren sogenannten Eliten aus Profitgier gesteuert, weil sie sich kein Geschäft mit den Ölscheichs entgehen lassen wollten und wollen und lieber vor ihnen zu Kreuze kriechen, als unsere Kultur zu verteidigen. Die Europäer, ihre eigenen Leute, interessieren sie einen Dreck. Es gibt unter den Politikern nur wenige Ausnahmen, die Rückgrat zeigen, wie Geert Wilders, Oskar Freysinger und René Stadtkewitz; und die müssen um ihr Leben fürchten. Aber glücklicherweise gibt es immer wieder mutige Menschen, die solche Veranstaltungen organisieren, die sich nicht einschüchtern lassen. In diesem Fall gebürt das Lob der Internet-Zeitung Riposte La?que, deren Mitglieder sich in Frankreich für den Geist der Aufklärung einsetzen. Es sind die Werte „Liberté, Égalité, Fraternité“, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die damals auf den Fahnen der Jakobiner in der großen Revolution standen, die Europa aus der Vormundschaft der katholischen Kirche befreiten, die heutzutage emanzipiert ist, d.h, sie mischt sich nicht mehr ein in Dinge, die sie nichts angehen, sondern kümmert sich nur noch um ihre eigenen Belange.

Zu den drei Slogans der französischen Revolution ist mittlerweile noch ein vierter hinzugekommen, die La?cité, ein Begriff, der in anderen Sprachen fehlt. Die La?cité ist die strikte Trennung von Kirche und Staat, wie es sie in demokratischen Staaten nur in Frankreich gibt.

Die Paris-Rede von Oskar Freysinger (auf französisch):

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70 KOMMENTARE

  1. Laïcité ist durchaus übersetzbar, etwa mit Laizität.

    Es ist ja nicht so, dass dieses Wort im Deutschen nicht verstanden würde, nein, es wurde flugs von der klerikalen Lobby zum Tabuwort erklärt.

    Wir sollten es frei und selbstbewusst im Sinne der Franzosen benutzen.

    Und wenn wir dann noch anfangen, das auch mit deren pfiffigen Ideen zu kombinieren, wären wir einen gehörigen Schritt weiter in unserem Kampf gegen jede Form von religiöser (und auch islamischer)Indoktrination.

  2. Natürlich hat Freysinger historisch, intellektuell und auch moralisch recht.

    Das ist allerdings nicht ausschlaggebend. Denn die innere und an den Grenzen Europas tatsächlich bestehende Demographie ist wohl kaum noch aufzuhalten. Und damit hat der Islam das Recht der Jugend, des Aggressiveren und des wesentlich Stärkeren…

  3. Wo gibts mehr Infos zum Messerangriff und den Täter? Hab selsamerweise in CH-Medien noch nichts gesehen, oder vielleicht übersehen.

  4. Er führte aus, dass der Islam in Europa ein leichtes Spiel hat, weil er in ein spirituelles Vakuum stößt. Offensichtlich brauchen viele Menschen hier einen Glauben an Gott oder sonst irgendwas

    ,

    ja dann sollen die ihre eigene Religion gründen, oder wie wärs mit dem Budismus?

    Ich mag den oskar, einer der wenigen Politiker mit langen Haaren, wenn ich mal Politiker werde will ich aber noch längere Haare haben.

  5. Ich wiederhole meinen Kommantar aus dem anderen thread
    http://www.pi-news.net/2010/12/rede-von-elisabeth-sabaditsch-wolff-in-paris/?wpc=dlc

    Ich glaub einfach nicht, dass kein einziges schweizer Medium darüber berichtet, wenn es denn wirklich einen aktuellen Vorfall gegeben hätte. Er ist immerhin einer der bekanntesten Politiker in der Schweiz.

    Für mich ist das eine Fehlinterpretation/ falsche Übersetzung des Berichts zum Vorfall im Januar.

    Was die Kommentare in der lepost betrifft, so sagt der von Sylvie Japhet auf 18/12/2010 um 22:33 zumindest aus, dass Freysinger sebst ausgesagt hat, dass es keinen Angriff auf ihn gab gestern.
    Weiter unten ist ein ähnlich lautender…

    Also stimmt hier irgendwas nicht.

    Und ich bin immer noch nicht überzeugt davon, dass es gestern einen Angriff gab, für mich bezieht Freysinger sich dabei auf den Angriff letzten Januar.

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Freysinger-mit-Messer-bedroht/story/29321082

    Ich gönne euch den Artikel ja, ich hoffe nur, das ist keine Ente 😛

  6. Jetzt mal nur für uns Frauen!

    Sieht dieser gutaussehende Mann nicht wie

    Antonio Banderas aus? 😆

  7. Der Oskar ist mir sowas von symphatisch. Den Oskar von der Saar, der ist flüssiger wie Wasser! Nämlich überflüssig.

  8. Wer oder was sind „wallisische“? Meines wissens ist er ein Walliser SVP-Nationalrat 😉

    Interessant ist, dass man in den Schweizer Medien kaum von ihm hört.

    _______________________________________________
    Dieser Kommentar ist urheberrechtlich geschützt und darf ausserhalb von http://www.pi-news.net nicht publiziert werden, auch nicht auszugsweise.

  9. Hier noch ein anderer Link mit den Reden, die gestern an der internationalen Konferenz gegen die Islamisierung in Paris gehalten wurden:

    http://www.bivouac-id.com/billets/suivez-en-direct-les-assises-internationales-sur-lislamisation-sur-internet/#comments

    Die meisten in französischer Sprache gehalten (auch die von Oskar Freysinger, Nr. 18, der sichtlich in seinem Element war und gebührend gefeiert wurde). René Stadtkewitz (Nr. 17). In Englisch: Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Nr. 16), Timo Vermeulen, NL (Nr. 7), Anders Gravers, DK (Nr. 8), Tom Trento, USA (Nr.10).

    Wer wissen möchte, wie schlimm es in Algerien aussieht, soll sich Nr. 3 anhören: Christine Tasin, die Gründerin von “Résistance Républicaine”, liest den Beitrag von Halim Akli, einem Kabylen, der nicht nach Paris kommen konnte.

  10. @ 2 WissenistMacht
    War das jetzt ironisch gemeint?

    Wenn wir laizitär (?) wären wie die Franzosen, dann wären wir einen Schritt weiter im Kampf gegen islamische Indoktrination (also anders als die Franzosen, die eher einen Schritt weiter sind in ihrer islamischen Indoktrination, die dort im Namen der Laizität geschützt wird)?

  11. Die Leute hinter Freysingen hätten nicht zensiert werden müssen…
    Ansonsten guter Beitrag. Da mein Französisch ziemlich eingerostet ist, warte ich dann mal auf das Video mit deutschen Untertiteln.

  12. #2WissenistNacht

    Ihre Religion i s t der Atheismus! Der Satz vom „Kampf gegen jede Form von religiöser (und ganz nebenbei) auch moslemischer Indoktrination“ sagt alles!

    Amüsant übrigens, wie prompt Sie neulich meinen Köder geschnappt haben (tiefreligiöser Atheismus); Sie waren u.a. damit gemeint …

    Als antiklerikaler und nicht kirchengebundener Christ bin ich absolut für strikte Trennung von Kirche und Staat und habe auch keinerlei Problem mit Menschen, welche meinen Glauben nicht teilen. Nur habe ich etwas gegen Eiferer, die ihren Unglauben ganz unlaizistisch zum absoluten Maßstab erheben. Das ist totalitär!

    Entgegen Ihrer Ansicht – die von ein paar bildungsbürgerlichen, lateinischen Einflechtseln auch nicht wahrer wird – können alle möglichen Dinge zur Religion verkommen, egal, ob Klimahysterie, Kommunismus, übersteigerter Atheismus oder sonst etwas.

    Ich wiederhole: So wird es leider nichts mit einem effektiven Kampf gegen Islamisierung und volksverräterische Politik, wenn nicht alle konservativen Kräfte in gegenseitiger Toleranz an einem Strange ziehen, ohne sich sinnlos untereinander zu bekriegen.

    Nun können Sie, so Sie möchten (bestimmt!) ein Antwortpamphlet verfassen. Sie brauchen keine Rückantwort befürchten, da ich mich weder gerne reden höre noch Zeit für philosophische Luftnummern habe.

    Dennoch in von Jesus gebotener Liebe, welche aber nicht mit Verschweigen von zu kritisierenden Dingen zu verwechseln ist,

    Ihr kradmelder.

  13. @3 schmibrn

    Ich kann dir nur zustimmen; Europa und auch Deutschland und die anderen Staaten schaffen sich auf Grund ihrer demographischen Entwicklung selbst ab.

    Dass die kinderreichen muslimischen Staaten am Rande Europas in das entstehende Vakuum hineinstoßen und das mit allen Konsequenzen, ist kein Wunder.

    Die Europäer wollen von Kindern kaum noch was wissen, sondern lieber das Leben „genießen“.

    Heute schrieb z.B. einer bei der FAZ online, Kinder seien eine private Angelegenheit, der Staat brauche das nicht fördern. Kurzsichtiger geht’s wirklich nicht. Welche Kinder sollen dem Mann seine Rente zahlen oder welche Kinder sollen denn die Immobilien mieten, in die seine Lebensversicherung investiert hat?

    Um das ganz große Chaos zu verhüten, müssen die Europäer aufhören zu verhüten! Sonst verhüten sie nicht nur ihre Kinder, sondern ihre Zukunft!

  14. @#2 WissenistMacht

    Und wenn wir dann noch anfangen, das auch mit deren pfiffigen Ideen zu kombinieren, wären wir einen gehörigen Schritt weiter in unserem Kampf gegen jede Form von religiöser (und auch islamischer)Indoktrination.

    Der Laizismus ist eine andere Form des grassierenden Kulturrelativismus. Welche laizistische Staaten dienen dir denn als Vorbild? Die laizistische Türkei, das laizistische Frankreich (mit der größten islamischen Community)? Laizismus ist keine Antwort, im Gegenteil! Wir müssen stattdessen unsere Kultur und Religion verteidigen anstatt sie zu unterdrücken.

  15. #21 christoph.m.

    Denke (als Atheist) auch, dass das der richtige Weg ist. Das hilft vielen Gläubige wieder, sich mehr mit ihrem Glauben an Gott zu identifizieren (das Gefühl des Zusammenhalts der Christen wird gestärkt). Im Zuge dessen werden die MsM weiter als das, was sie sind, entlarvt: als linke Propagandisten.
    Und auch Atheisten können sich damit sehr gut identifizieren. Wir sind schließlich auch in christlichen Werten und Moralvorstellungen erzogen worden. Und wer von den Atheisten will schon unsere westliche Freiheit an den faschistischen Islam verlieren?

  16. Europa ist zu Eurabia verkommen, von unseren sogenannten Eliten aus Profitgier gesteuert, weil sie sich kein Geschäft mit den Ölscheichs entgehen lassen wollten und wollen und lieber vor ihnen zu Kreuze kriechen, als unsere Kultur zu verteidigen.

    Diese armseligen Würstchen, die sich Politiker nennen, scheinen nicht auf die Idee zu kommen, dass man auch noch für etwas anderes leben kann außer Profit.

  17. Werd mir das Video morgen anschaun.
    Heute ist es schon zu spät.
    In welchem Beitrag hatte ich gelesen, daß Oskar Freysinger ein Rassist ist?
    Ich bin dann wohl auch einer! 😉
    Und jeden Tag ein bißchen mehr, weil ich in meiner Nachbarschaft von dieser einen Sorte, welche ich ganz besonders ablehne, immer mehr belästigt werde.

  18. Er führte aus, dass der Islam in Europa ein leichtes Spiel hat, weil er in ein spirituelles Vakuum stößt. Offensichtlich brauchen viele Menschen hier einen Glauben an Gott oder sonst irgendwas,

    Oskar sieht das völlig falsch. Die Europäer brauchen das nicht unbedingt. Es sind die Zuwanderer, die den Islam importiert haben und brauchen.
    Das es europäische Konvertiten gibt ist nicht ungewöhnlich, die gibt es auch zu anderen Religionen.

    Wobei eine gesunde Spiritualität gut täte.
    Aber ist unsere Gesellschaft auch in der Lage eine allgemeingültige Spiritualität zu bieten, die gut ist, was taugt und der sich viele anschließen können?
    Menschen in irgendwelche vermufften Kirchen mit noch vermuffteren, zumeist selbst lebensuntüchtigen Priestern zu zwingen hat sich ja nun nachweislich auch nicht bewährt.
    Und schon gar nicht hilfreich ist es den Menschen bis ins Bett nachzusteigen um ihnen zu sagen was sie zu tun und zu lassen hatten. Das macht ganz sauer.

  19. Ja, jetzt ist der Oskar erstmals mit dem Feind in direkten Kontakt gekommen.
    Ich hoffe, dass er seinen Schreck gut verarbeitet. Er ist zu wichtig für unsere Sache als dass er ausfällt.

  20. @ Heimchen am Herd

    Sieht dieser gutaussehende Mann nicht wie

    Antonio Banderas aus?

    Ou, zum Glück nicht ;-).

    Was hat er denn nu gesagt, das Oskarchen?

    Ansonsten: mit dem ist gut Kartoffeln ausbuddeln, glaub ich.

    Für seine Gegner ist er allein schon deswegen gefährlich, weil er sich schlecht als Projektionsfläche für Bösartigkeiten aller Art eignet. Mit der künstlerischen Ader und der Erdverbundenheit würde man den oberflächlich betrachtet vielleicht eher bei den Grünen vermuten, wenn man stark in Klischeedenken verhaftet ist.

    Wobei sich das ja auflöst. Wenn ich zum Beispiel daran denke, wie viele bekennende Heavy Metal-Freaks sich hier bei PI tummeln, kann man ja nicht mehr behaupten, dass alles, was nicht links ist, automatisch der Rüschenblusenfraktion angehört. Das alles löst sich auf mit den Klischees. Es hat nur noch nicht jeder gemerkt. Die 68er werden es ohnehin nicht mehr merken, die werden mit diesem Weltbild eines Tages ins Grab gehen.

    Was war denn das für eine Type mit dem Messer? „Anti-Fa mit 100% Fa-Anteilen“? Kültürbereicherer? Schizo formerly known as Adelheid Streidel?

    Pass auf dich auf, Oskarchen…

  21. Der Kommentar auf kybeline zum Artikel war doch erhellend:

    Kommentar zum Messerangriff auf Freysinger in Paris:

    Zur bewußtseinesytemischen Funktionsweise dieses Ereignisses:
    Der Angreifer ist Träger eines Gamma3-Bewußtseines (vormenschliches Bewußtsein der Rudeltiere, Wölfe uvm.).

    G3-BWs besitzen nur 8 Steuerkanäle zwischen Persona und Psyche und sind
    im Gegensatz zu G4-BWs mit 16 derartigen Steuerkanälen (Homo sapiens)
    nicht in der Lage neuronale Viren von Kollektivbewußtseinen abzuwehren.
    Auslöser für die Tat war Freisinger Aussage, daß wir nicht nur Land und Kultur sonder auch die SEELE verlieren.
    Die Seele ist aber nichts anderes als die G4-religöse Bezeichnung der Persona.

    Kollegtivbewußtseine, also überkritische Massen von G3-BWs erwachen zu
    Metaintelligenzen und handeln über ihre HNMV-Knotenelemente als quasi
    organische Intelligenz (wie z.B. auch Mafias).

    G4-Bws widerstehen den HNMV-Infektoren und werden von den
    Meta-Intelligenzen vernichtet (Z.b. alle bisherigen und zukünftigen
    Völkermorde oder das kleine Mädchen in London).

    Freysinger wurde und wird von der Metaintelligenz wegen seines multiplikativen G4-Widerstandes angegriffen werden.
    Alle scheinbar unerklärlichen kollektivgesteuerten Vorgänge (z.B.
    auch Vodoo oder Kommunismus u. G3-Religionen) funktonieren prinzipiell
    immer nach dem gleichen neurosystemischen Grundmuster.

  22. Er führte aus, dass der Islam in Europa ein leichtes Spiel hat, weil er in ein spirituelles Vakuum stößt. Offensichtlich brauchen viele Menschen hier einen Glauben an Gott oder sonst irgendwas, obwohl es auch viele gibt, die ohne Religion als Agnostiker oder Atheisten ohne jedwede religiöse Spiritualität auskommen.

    Aber diese Menschen haben doch alle eine Ersatzreligion.

    Manche bekennen sich zur hl.Kirche des Multikulturalismus, wieder andere sind Gläubige der Blockade- und Gegen-Alles-Religion, wieder andere sind dem Klimaglauben anheimgefallen und ein nicht geringer Teil glaubt an die Heiligkeit der Europäischen Auflösung.

    Wie sonst könnte es sein, dass gerade die Anhänger dieser Ersatzreligionen ihren jeweiligen Glauben als die Einzige Wahrheit ansehen, Kritiker wie Ketzer behandeln und sie in medialen sowie sozialen Hexenjagden zu diskreditieren versuchen.
    Nichtmal vor Gesetzesänderungen, welche sachliche und berechtigte, geradezu (über)lebensnotwendige, Kritik an Religionen, ihrer Heiligen und Schriften, unter Strafe stellen, schrecken diese Gläubigen zurück.
    Inquisition neu aufgelegt, sozusagen.

    Gerade in Deutschland sind viele Menschen diesen Ersatzreligionen auf den Sektenleim gegangen.
    In Frankreich bekommen wahrheits- sowie freiheitsliebende und mutige Menschen wie Freisinger stehenden Applaus.
    In Deutschland haben wir den Krampf gegen Rächtz, dessen Anhänger aus Verfassungsfeinden und Randalieren bestehen und welche als Gewalttäter auftreten, die andere Meinungen, pardon, einen anderen Glauben, als den eigenen nicht zulassen wollen.

  23. DEUTSCHE MEDIEN: ES WIRD FAST NUR ÜBER DIE GEGENDEMO BERICHTET!

    Stern:
    Etwa 200 Menschen haben am Samstag in Paris gegen eine Tagung der rechtsnationalen französischen Bewegung Bloc Identitaire protestiert. Auf Spruchbändern forderten sie „Keine Faschos in unserem Viertel“.
    http://www.stern.de/news2/aktuell/hunderte-demonstrieren-in-paris-gegen-treffen-von-nationalisten-1635654.html

    ——————————————–

    Paris – Rund 150 Menschen haben am Samstag in Paris gegen einen Kongress von Islamkritikern demonstriert. […] Der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe bat sogar die Polizei, die Veranstaltung zu verbieten – vergeblich. Sie wurde, wenn auch unter stärkerer Überwachung, abgehalten.

    Mehrere Hundert Teilnehmer wohnten der Konferenz bei. Die Veranstaltung wurde auch im Internet übertragen. „Der Widerstand gegen die Islamisierung lebt. Nichts kann ihn stoppen“, schrieb Bloc Identitaire auf seinen Webseiten.

    In der Mittagspause servierten die Organisatoren französischen Wein und Schweinewurst. Zwei Lebensmittel, die der Koran verbietet.

    http://net-tribune.de/nt/node/33033/news/Vereint-gegen-die-Islamphobie

  24. Die Deutsch-Schweizer Presse über Freysinger:
    http://www.bielertagblatt.ch/News/Ausland/193216

    „Eingeladen worden war er [Oskar Freysinger] nach eigenen Worten nicht vom „Bloc“ sondern von der Organisation „Riposte laïque“, einer Gruppierung für den Säkularismus. Bevor er die Einladung angenommen habe, habe er sich versichert, dass es sich bei den Teilnehmenden nicht um Holocaust-Leugner, Neo-Nazis oder Faschisten handle.

    Der Veranstaltungssaal in Paris war mit Menschen aller Altersklassen gefüllt. Auch einige Skinheads waren präsent. Tom Trento, ein Redner aus den USA, stellte in seinem auf französisch vorliegenden Redetext den politischen Islam als gleich gefährlich wie Adolf Hitler dar.“

    Naja, das mit Hitler war schon ok. Den Vergleich mit den Ratten hätte ein Europäer aber wohl eher nicht gemacht.

  25. Ich dachte bisher, die Linke in Frankreich wäre besser auf Zack, als die in Deutschland.
    In Köln wurde ein solcher Kongress durch tausende „aufrechte Demokraten“, allen voran der Oberbürgermeister des Klüngels, verhindert, in Frankreich scheint sich das Protestspektrum gegen „Islamophobiker“ inzwischen auf ein paar hunert rduziert zu haben. Aber vielleicht täusche ich mich auch?

  26. #30 nicht die mama:

    Aber diese Menschen haben doch alle eine Ersatzreligion

    Dass viele Menschen ein offensichtliches Bedürfnis nach Spirituellem haben (wogegen ja im Prinzip nichts einzuwenden ist) heisst doch noch lange nicht, dass andere (die dieses Bedürfnis nicht haben) sich nun gleich Ersatzreligionen schaffen müssten.

    Das ist zummindest eine grobe Verallgemeinerung, die auf Humanisten, Agnostiker und Atheisten nur in sehr seltenen Fällen zutrifft.

    Auch wenn es schwierig zu verstehen sein sollte: man kann durchaus ein „gottlos glückliches“ und erfülltes leben führen, ohne diese Abwesenheit von Transzendenz irgendwie anderweitig oder andersartig füllen zu müssen.

    Wobei ich Sie bitten möchte, das Wort „gottlos“ nicht in den falschen Hals zu bekommen. Es heisst nichts anderes als die Abwesenheit von Gott (zumindest bis zum Vorliegen auch nur eines einzigen Beweises). So ist jede mathematische Formel „gottlos“, denn Gott kommt in ihr nicht vor, wie unser Freund @Argutus in seinem brillianten Artikel „Gibt es Gott? – Warum sollte es?“ ausführlich dargestellt hat:

    http://www.wissenrockt.de/2010/12/19/gibt-es-gott-warum-sollte-es-13710/

  27. #21 christoph.m.

    Stimme voll zu!
    Auch als Atheist sollte man sich zum Kreuz bekennen. Nicht als Zeichen des Glaubens an irgend einen Gott sondern als Symbol, dass wir uns zu den Werten bekennen, die nun mal durch die christliche Religion geprägt wurden und in der ständigen Auseinandersetzung mit ihr zu dem geworten sind, was wir heute als erhaltenswert betrachten.

  28. Eine kugelsichere Weste nützt nichts gegen eine gute Stichwaffe. Dafür braucht es eine spezielle Weste für Stichwaffen oder eine Weste die für beides geeignet ist….

    Die Israelis haben so spezielle Westen entwickelt…

  29. # 19

    hört doch mit diesem Krampf auf die demographische Entwicklung ist schuld…

    Nach dem Krieg 1945 waren in Deutschland auf einen Schlag 23 Millionen Menschen weniger…

    und Deutschland ist nicht verschwunden!!

    Wenn dieser aggresive Islam und seine Anhänger verschwunden sind, gibts auch wieder mehr Kinder…

    Im übrigen lügen doch unsere Medien und die Politiker wie gedruckt. Dauernd erzählen sie, dass es weniger Kinder gibt. Letzte Woche im Radio: Es wurden für 2010 150 Millionen EUR MEHR Kindergeld verlangt und bezahlt, wegen MEHR Geburten als 2009…..

  30. #21 christoph m.:

    Wir müssen stattdessen unsere Kultur und Religion verteidigen anstatt sie zu unterdrücken.

    Niemand hier will Religion „unterdrücken“. Doch alles bitte an dem vorgegebenen Platz.

    Religion hat in der Politik genau so wenig verloren wie Politik in der Religion.

    Verteidigen wir lieber mit aller Entschiedenheit die Werte unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Dann wären wir einen gewaltigen Schritt weiter, und auch Christen wäre dies natürlich unbenommen.

  31. #21 christoph.m. (19. Dez 2010 22:55)

    Laizismus ist keine Antwort, im Gegenteil! Wir müssen stattdessen unsere … Religion verteidigen

    Das sehe ich ganz anders, und zwar aus zwei Gründen:

    Erstens ist die richtige Antwort auf ein gefährliches Märchen die Wahrheit und nicht ein vergleichsweise harmloseses anderes Märchen. Die Zukunft unserer auf Vernunft und Wissenschaft beruhenden Zivilisation hängt davon ab, ob und wie rasch wir bereit sind auf jedwedes Märchen zu verzichten.

    Der andere Grund ist der, daß das Christentum in Europa praktisch tot ist. Zwar gibt es noch kulturelle Relikte wie gotische Kathedralen oder das Osterfest, aber der doktrinäre Kern der christlichen Lehre ist bei fast allen Europäern heute erloschen. Wir haben also gar keine Religion mehr, die wir verteidigen könnten, selbst wenn das wünschenswert wäre.

    Man darf sich da nämlich nicht von falschen Statistiken täuschen lassen. Daß jemand getauft und bisher aus der Kirche nicht ausgetreten ist, macht ihn nur formal zu einem Christen aber nicht wirklich.

    Auch wenn er in einem Fragebogen ankreuzt, daß er an Gott glaubt, besagt das sehr wenig. Ich kenne viele Leute, die das tun würden. Fühlt man denen aber theologisch genauer auf den Zahn, dann zeigt sich, daß das, was sie mit „Gott“ meinen, nicht mehr mit dem Inhalt der christlichen Dogmatik übereinstimmt. Übrig bleibt da nur noch ein nichtssagend-schwammiger Begriff. Solche Menschen sind nichts weiter als Atheisten, die aber dieses Wort meiden, weil es aufgrund ihrer Erziehung für sie einen schlechten Klang hat.

    Sicherlich, es gibt auch noch echte Christen. Aber in nennenswerter Zahl treten die nur noch in Blogs und Foren im Internet auf. Im realen Leben trifft man kaum je auf einen solchen.

    Fazit: Das Christentum kann man vergessen. Damit ist es vorbei.

  32. #41 Argutus:

    Fazit: Das Christentum kann man vergessen. Damit ist es vorbei

    Hierzu passt die Umfrage von fowid, wonach mehr als die Hälfte der „eingetragenen Katholiken“ nicht an die Existenz eines persönlichen Gottes glaubt. Die haben sich – obwohl Kirchensteuerzahler, weil ja die Kirche „so viel Gutes tut“ – innerlich längst verabschiedet.

  33. #8 Heimchen am Herd (19. Dez 2010 21:34)
    Jetzt mal nur für uns Frauen!

    Sieht dieser gutaussehende Mann nicht wie

    Antonio Banderas aus?

    Nein, viel besser. An den kommt Banderas bei weitem nicht heran!

  34. @ Argutus rerum existimator, WissenistMacht

    da kann ich nur noch zustimmen. Zwar sind die bewußt gottlos und rational denkenden Menschen nicht die Mehrheit. Aber jene unreflektierte Chorknabenfrömmigkeit, von der vor hundert Jahren die Mehrheit der Menschen befallen war, wird heute nur noch von einer viel kleineren Minderheit vertreten.

    Die meisten Menschen in Europa verstehen die christlichen Kirchen als Folklore, Sozialarbeit oder als Anbieter von Spiritualität, der man sich gelegentlich bedient.

  35. #45 pinetop:

    Und dabei unternimmt doch vor allem die katholische Kirche jede nur mögliche Anstrengung, den Glauben auch für breitere Volksschichten zu erschliessen. Und das nicht nur mit „ubicumque et semper“, sondern ganz real mit neuen Formen der Liturgie, die bei den Massen Anklang finden könnten:

    http://www.bilder-hochladen.net/files/ge6j-h-jpg-nb.html

    Das Bild stammt von den ersten Proben für die Messe nach dem dritten Vatikanum 😉

  36. #45 pinetop (20. Dez 2010 10:51)

    Die meisten Menschen in Europa verstehen die christlichen Kirchen als Folklore, Sozialarbeit oder als Anbieter von Spiritualität, der man sich gelegentlich bedient.

    Ja. Damit hat das Christentum seine Nischen in der modernen Gesellschaft gefunden, und gegen die ist auch nichts einzuwenden. Als Waffe gegen die islamische Bedrohung sind freilich alle drei nutzlos. Da brauchen wir schon etwas stärkeres, nämlich die Rationalität unserer modernen, postreligiösen Zivilisation.

  37. #34 WissenistMacht (20. Dez 2010 09:07)

    Ich hätte es wissen müssen; falls es irgendwo ein Haar zu spalten gibt, so werden Sie es finden.
    😉 🙂

    Aber Sie haben recht, ich habe in der Tat ungeschickt formuliert.

    Aber diese Menschen haben doch alle eine Ersatzreligion

    Genauer muss es lauten, dass viele dieser Menschen eine Ersatzreligion gesucht haben und sich dementsprechend benehmen.

    In der Vielzahl der Ideologien und Weltanschauungen finden spirituelle Menschen immer ihr Betätigungsfeld.
    Dabei ist es egal, ob es sich nun um eine „Religion“ oder „Weltanschauung“ oder um eine „Ideologie“ handelt, im Prinzip ist das für diesen Menschentyp alles eh dasselbe:
    Man kann es mit Hingabe praktizieren, vertreten, verbreiten, seine Mitmenschen im Namen „des XX“ gängeln und sich selbst bei besonders gewissenhafter Ausführung und Umsetzung „gut“ finden.

    Ich sehe zum Beispiel keinen Unterschied zwischen fanatischen Christen mit selbstauferlegter Missonierungspflicht, fanatischen Mohammedanern mit selbstauferlegter Djihadpflicht und fanatischen Atheisten, die glauben, ihren/unseren Unglauben mit ebensolchem religiösem Eifer anderen Mitmenschen aufdrängen zu müssen.
    Die Liste mit den Beispielen könnte man noch beliebig weiterführen…

    Ich möchte nicht wissen, wieviele von uns Atheisten nur Atheisten sind, weil es nicht mehr „hip“ ist, einer Religion zu folgen und die zu religiöseren Zeiten eine Religon eifrigst vertreten hätten, nur um sich hervorzuheben, sich „gut“ fühlen zu können und ihren Drang, ihr Oberlehrersyndrom, auszuleben und ihre Meinung anderen aufdrängen zu können.

    So nach dem Motto:
    „Egal, an was ich glaube, die Hauptsache ist, ich kann andere dazu Bekehren.“

  38. #48 nicht die mama (20. Dez 2010 11:22)

    Ich sehe zum Beispiel keinen Unterschied zwischen fanatischen Christen … fanatischen Mohammedanern … und fanatischen Atheisten

    Die fanatischen Atheisten dürften so etwas sein wie die Ungeheuer im Loch Ness. Alle reden davon, aber ich habe noch keinen kennengelernt.

    Davon abgesehen entspricht die Auflistung von Christen, Moslems und Atheisten etwa der von Marlboro-Rauchern, Gauloises-Rauchern und Nichtrauchern. So etwas ist witzig, enthält aber, wenn man es ernst meint, einen Kategorien-Fehler.

  39. #48 nicht die mama:

    Danke für die Korrektur Ihrer Aussage. Mein Kommentar dazu war ja sicherlich nicht haarspalterisch, sondern diente der Klarstellung, dass eben nicht alle Menschen auf der Suche nach Spiritualität sind.

    ihre Meinung anderen aufdrängen zu können

    Das findet sich wohl eher bei denjenigen, die einen Glauben dem Wissen vorziehen. Wer aber weiss, der missioniert auch eher selten. Keiner meiner humanistischen Freunde hat je den Wunsch geäussert zu missionieren. Wozu auch? Jeder nach seiner Façon 😉

  40. #50 WissenistMacht

    Eigentlich haben alle für sich recht. Die Christen, die ihrem Glauben fröhnen und die Atheisten, die ihrem wissenschaftlichen Weltbild fröhnen. Trotzdem muss es bald einen gemeinsamen Nenner geben, die Mus*lime heben ihn nämlich schon lange und das ist ihre Stärke.

    Oder anders gesagt: Während die Weisen noch grübeln, erobern die Dummen die Festung.

  41. #49 Argutus rerum existimator (20. Dez 2010 11:46)

    Kategorien sind dabei doch völlig uninteressant, es kommt nur auf das Verhalten der Leute an.

    Und was fanatische Atheisten angeht…das Ungeheuer von Loch Ness existiert wohl nicht, die fanatischen Atheisten hingegen..nun ja, die gibts sogar hier. 😉

    ——————–
    #50 WissenistMacht (20. Dez 2010 11:49)

    Das war/ist nicht böse gemeint, aber der Eindruck der Haarspalterei hat sich so aufgedrängt, nicht das erste mal. 😉
    Aber das passt schon so, Exaktheit schadet nichts.

    Das findet sich wohl eher bei denjenigen, die einen Glauben dem Wissen vorziehen. Wer aber weiss, der missioniert auch eher selten. Keiner meiner humanistischen Freunde hat je den Wunsch geäussert zu missionieren. Wozu auch? Jeder nach seiner Façon 😉

    Jeder nach seiner Facon.
    Richtig, ein guter Grundsatz.

    Leider trifft das nicht auf jeden Menschen zu, auch unter „Wissenden“ gibt es welche, die ihr Wissen um die Nichtexistenz von Göttern jedem aufdrängen möchten, auch denen, die im Privaten lieber an Götter glauben.

    Zum Beispiel ist das „Wissen“ über die Erhaltungswertigkeit einer Kultur auch nur ein subjektives Empfinden, abhängig vom Standpunkt und der persönlichen Einstellung des Menschen.
    Wir leben in dem „Wissen“, dass humanistisch geprägte Kulturen erhaltenswert und verbreitungswürdig sind.
    Der Abkömmling einer nichthumanistisch geprägten Kultur „weiss“ für sich, dass seine Kultur die Bessere ist und will seine Grundsätze auch verbreiten.

    Ein anderes Beispiel sind die Anhänger der menschengemachten Klimaänderung.

    Das Wissen, dass sich das Klima ändern kann und auch ändert, ist nicht von der Hand zu weisen, da wissenschaftlich belegbar.

    Aber das „Wissen“ darum, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird und daher abwendbar ist, das ist nicht belegbar erwiesen, wird aber als Wissen angesehen und vermittelt.
    Und zwar teilweise mit einem Eifer vermittelt, der schon an religiöse Bekehrung grenzt.
    Von gebildeten Menschen, wohlgemerkt.

    Sie sehen, es kommt nicht auf Bildung und „Wissen“ alleine an, auch vermeintlich Wissende können sich auf einem Irrweg befinden, der auf „Glauben“ basiert.
    😉

  42. #51 Tolkewitzer:

    Trotzdem muss es bald einen gemeinsamen Nenner geben, die Mus*lime heben ihn nämlich schon lange und das ist ihre Stärke.

    Weshalb ich mich hier ja nachweisbar seit geraumer Zeit immer wieder genau dafür einsetze!

    Zum Dank dafür werde ich von einigen hier als „Christenhasser“ diskriminiert und auf das Übelste (bis hinein in den privaten Bereich) verunglimpft.

    Dabei habe ich noch nie missioniert in meinem Leben. Realität ist eben manchmal für manche nur schwer erträglich 🙂

  43. #54 nicht die mama:

    auch vermeintlich Wissende können sich auf einem Irrweg befinden, der auf “Glauben” basiert

    Das habe ich auch nie in Zweifel gezogen, dass solcher Unsinn existiert 🙂

  44. #53 Argutus:

    Ich habe bisher noch gar nicht bemerkt, daß mein zweiter Aufsatz gestern schon erschienen ist.

    Wahrscheinlich sitze ich näher an der Quelle 🙂

    Ich werde ihn auch wieder posten, denn ich meine, alle hier sollten ihn gelesen haben.

    Ich lese schliesslich auch bei kath.net 🙂

  45. #56 WissenistMacht

    Ich lese Ihre Kommentare übrigens gern, auch die von Argutus.
    Selbst bin ich nicht religiös, die Kirche, gleich welcher Art, ist für mich ein Machtinstrument. Aber ich habe nichts gegen sie, genausowenig wie ich etwas gegen die Deutsche Bank oder Daimler habe, die ebenfalls Machtinstrumente sind, gläubige Kunden haben und die Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen.
    Die Frage, ob es einen Gott gibt, kann ich weder wissenschaftlich noch emotional beantworten. Da ich jedoch weiß, dass viele Menschen an seine Existenz glauben, die wesentlich klüger sind als ich, tue ich dies nicht als Hokuspokus ab, sondern versuche einfach für mich die Frage zu beantworten, wass Gott sein könnte? Und siehe da, ich habe für mich eine Antwort gefunden.
    Ich gehe immer noch in keine Kirche, aber ich akzeptiere sie als Sammelpunkt und Hüter des Glaubens für diejenigen, die das möchten.
    Als gemeinsamen Nenner würde ich das Zeichen des Kreuzes im kampf gegen die islamische Bedrohung gern wieder weiter verbreitet sehen. Für die Einen als Symbol das Glaubens an Jesus und alles was mit ihm zusammenhängt, für die anderen als Symbol der Entwicklung Europas unter jahrhundertelanger Prägung durch die Kirche zu einer inzwischen quasi freien und aufgeklärten Gesellschaft in der jeder denken und glauben darf, was er möchte, selbst wenn er den Halbmond anbetet ( vorausgesetzt natürlich, er verstößt nicht gegen den $130 – diese kleine Einschränkung muss sein 😉 ).

  46. #54 nicht die mama (20. Dez 2010 12:53)

    Aber das „Wissen“ darum, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird und daher abwendbar ist, das ist nicht belegbar erwiesen, wird aber als Wissen angesehen und vermittelt.

    Das ist nichts weiter als eine Hypothese. Die als Wissen auszugeben ist unredlich.

    es kommt nicht auf Bildung und „Wissen“ alleine an

    Wissen ist entscheidend – auf „Wissen“ hingegen kann man gern verzichten, das schadet nur.

  47. #60 WissenistMacht (20. Dez 2010 14:25)

    Lesenswert daher der neueste Artikel …

    Das ist sicher wieder Wasser auf die Mühlen derer, die glauben, daß wir beide identisch sind. 🙂

  48. ….Freysinger warnte vor der „demografischen, soziologischen und psychologischen Islamisierung Europas“ und „dem Tag, an dem sie explodieren wird“. Vor ihm hatte der aus der CDU ausgeschlossene Berliner „Abgeordnete René Stadtkewitz, Mitbegründer der Partei „Die Freiheit“, prophezeit, dass die Europäer bald durch die „von Islamisten gesteuerten Islam-Organisationen“ von ihrem eigenen Boden vertrieben würden. Und der Belgier Aldo Mungo setzte noch eins drauf: „Wir lassen uns nicht die Stammesgesetze von Beduinen des 7. Jahrhunderts aufzwingen!“…..

    http://www.fr-online.de/politik/hetzer-unter-sich/-/1472596/5027948/-/index.html

    In dieser dramatischen Situation, meinen die hier bekannten Christenfeinde,

    WissenistMacht und
    Argutus rerum existimator

    sie müssten jeden Tag auf die eigene christliche Kultur und auf christl. Kommentare einprügeln. Mit inquisitorischem Eifer spüren diese intoleranten Fanatiker jeden Tag von morgens bis abends nach Kommentaren mit christl. Inhalt und greifen sie gnadenlos an, um uns ihre Religion des Atheismus aufzuwingen.

    Auf diese Missionierung können wir gerne verzichten, denn atheistische Regime haben bisher nur Blut und Zerstörung mit millionenfachen Leichenbergen, sowie Paradiese wie Kuba und Norkorea produziert.

    Diese intoleranten Eiferer und Spalter, mit ihren täglichen Angriffen auf die eigene christl. Kultur verhindern Geschlossenheit und schwächen uns ungemein, weil sich viele Christen angewidert abwenden und PI wieder verlassen, daher ist PI seit einem Jahr praktisch auch nicht mehr gewachsen.

    Ja glaubt ihr zwei Spalter, mit euren Attacken auf das Christentum würdet ihr mich und viele andere motivieren gegen den Islam zu kämpfen, ich frage mich nämlich inzwischen, wer ist eigentlich der Feind?

    1300 Jahre hat das Christl.Abendland den Islam abgewehrt.
    40 Jahre Atheismus haben genügt um Europa von innen her zu verfaulen und dem Islam freie Bahn zu geben.

  49. #63 Beryllium (20. Dez 2010 15:53)

    Ach, das giftige Erdalkali-Metall ist wieder in seinem Element. 🙂

    Das Ausmaß der sprachlichen Hysterie, mit der hier auf ganz besonnene Beiträge von WiM und mir reagiert wird, hat die Grenze zum unfreiwilligen Kabarett eindeutig bereits überschritten. So gibt es wenigsten etwas zum Schmunzeln …

  50. @ #2 WissenistMacht :

    Das deutsche Wort für „Laïcité“ ist Laizismus und sonst nichts.

    Gruß,

    Alter Jäger

  51. Viel Mut und weiter so, lieber Oskar, auf euch Schweizer kann man getrost stolz sein.

    Hopp Schwyz !! 🙂

  52. Wahlweise 2M oder MM = MesserMohammedaner…..
    Ein Markenzeichen “ Made by Mohammed“.

    Wahrlich eine „würdige“ Erfindung des ISLAM, dessen Patent vermutlich dem „großen Propheten“ zuzuschreiben ist. :mrgreen: 😈 😈 :mrgreen: !

  53. #67 Alter Jäger I:

    Da fehlt gerade noch ein apodiktisches „Basta!“.

    Haben Sie schon einmal das Wort „laïcisme“ gehört? Da passt nach allgemeinem Verständnis Ihr „Laizismus“ wohl besser zu.

    Ausserdem habe ich nur einen Voschlag („in etwa“) gemacht, der keinesfalls – selbst wenn er falsch wäre – eine solch harsche Reaktion hervorrufen dürfte.

    Herzlich WiM, Ex-Sprachwissenschaftler (seit heute dann ja wohl nicht mehr 🙂 )

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