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Berlin: „Mongols M.C.“ vereint Mhallamiye-Kurden

[1]In Bremen haben die Miris den Rockerclub „Mongols“ bekanntlich nach Intervention [2] der ehrenwerten Landtagsabgeordneten Sirvan-Latifah Cakici [3] (Linke SPD) wieder aufgelöst, wie man auf der Internetseite [4] eindrucksvoll erleben darf. Eine Gefahr für die Sicherheit Bremens war sowieso nicht gegeben [5]. Anders wohl in Berlin, wo der neue Chapter die schwerstkriminellen Mhallamiye-Kurden mehrerer arabischer Großfamilien in sich vereint.

Die BILD [6] berichtet:

Mit bedrohlichen Gesten präsentieren sich 17 Mitglieder des neuen Motorradclubs „Mongols M.C. Berlin“ im Internet – und sagen den verfeindeten „Hells Angels“ den Kampf an. Löst dieses Bild einen neuen Rocker-Krieg in der Hauptstadt aus?

Bisher hatte der Club nur Ableger in Bremen und in Süddeutschland. Vor allem in der Hansestadt bestehen die Mongols fast nur aus Mitgliedern einer kriminellen arabischen Großfamilie.

So auch in Berlin. Hier haben sich Mitglieder von gleich drei solcher Großfamilien zusammengeschlossen. Das Ziel ist, das Rotlicht-Milieu und den Drogenmarkt zu übernehmen!

(…) Im November wurde in der Emser Straße (Neukölln) der Intensivtäter Nidal R. (28) angeschossen. Er soll den „Hells Angels Turkey“ angehören. Die mutmaßlichen Schützen sollen wiederum den arabischen Großfamilien angehören, die die „Mongols“ unterstützen.

„Es ist davon auszugehen, dass es zu weiteren Übergriffen kommen wird“, so ein Beamter.

Der rot-rote Berliner Senat wird hocherfreut sein, dass die deutschen Kriminellen auch aus dem Rotlichtmillieu und dem Drogenhandel nach einem „Kleinkrieg“ in Gänze entfernt werden…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)

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