Necla KelekNeues von Necla Kelek: Deutschlands berühmteste Islam-Kritikerin war zum Neujahrsempfang der Frankfurter FDP geladen. In ihrer Rede nutzte sie die Gelegenheit, das Integrationskonzept des Magistrats, erarbeitet von der Grünen-Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg und verabschiedet unter der Zustimmung ebenjener FDP, vor deren Vertretern sie nun sprach, genauer unter die Lupe zu nehmen. Heute druckte die FAZ in ihrem Lokalteil auf Seite 36 ihre Rede in leicht-gekürzter Fassung. Frank Furter resümiert, was Kelek zu Eskandari-Grünberg und ihrer wenig bekömmlichen „Grünen Soße“ zu sagen hat.

Eine Bemerkung vorab: dem interessierten Leser sei tunlichst der Erwerb der heutigen Ausgabe der FAZ angeraten. Denn die Rede von Necla Kelek wäre es wert, sie hier in Gänze zu reproduzieren. Das allerdings würde den Herrschaften von der FAZ wohl kaum gefallen. Und die wiederum zählen zu den wenigen, die auch islamkritischen Stimmen regelmäßig einen Raum zur Meinungsäußerung bieten.

Also konzentriert sich das hiesige auf das Wesentliche. Necla Kelek ist schon eine Wucht. Da lädt sie die FDP zu ihrem Neujahrsempfang, und Kelek hat nichts besseres zu tun, als in pingeliger Ausführlichkeit das Integrationskonzept des Magistrats förmlich in Stücke zu reissen – immerhin ein Konzept, dem auch die FDP zugestimmt hatte.

Als ich vor etwa einem Monat in Frankfurt unter anderen mit der Integrationsbeauftragten Nargess Eskandari-Grünberg diskutierte, bestand sie darauf, dass Integration in Frankfurt gelungen sei, ja dass es in Berlin, Bremen oder Duisburg Probleme mit Migranten geben könne, aber dass die Weisheit der grünen Politik in Frankfurt die Stadt vor diesen Problemen bewahrt habe. Glückliches Frankfurt.

Ja, das stimmt: glückliches Frankfurt. Glücklich deswegen, da Migranten in Frankfurt nicht zwingend Türken und Araber sind. Vielmehr erfreut sich die Stadt einer großen Anzahl ausländischer Führungskräfte, die in der Regel das Land nach einigen Jahren wieder verlassen, und trotzdem besser integriert sind, als viele derer, die gekommen sind, um zu bleiben. Daher allerdings ist Integration in Frankfurt statistisch tatsächlich „erfolgreicher“, als anderswo. So viel nur am Rande dazu, welcher statistischen Trickkiste Eskandari-Grünberg sich bedient, um ihre wohlbekannte Lüge zu begründen.

Freilich gibt es in Frankfurt nebst amerikanischen Bänkern und chinesischen Unternehmensberatern auch die üblichen Verdächtigen; jenes Klientel eben, wegen dem es überhaupt eine Integrationsdebatte gibt.

Die soziale Realität von Importbräuten, Schulverweigerung, schlechten Bildungsergebnissen, hohen Kriminalitätsraten, Gettoisierung, Parallelgesellschaften, Zuwanderung in die Sozialsysteme haben die Menschen und die Politik seit Jahren alarmiert, und ein nationaler Integrationsplan mobilisiert seit 2006 über 750 Millionen Euro jährlich, um die Probleme in den Griff zu bekommen.

Die Bundesrepublik hat in den vergangenen Jahrzehnten eine große und erfolgreiche Geschichte der Integration hinter sich. Nehmen wir nur die Polen, die Anfang des 20. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet kamen, die Vertriebenen, die in den fünfziger Jahren im Westen eine neue Heimat fanden, die Gastarbeiter aus Südeuropa oder Asien, die seit den sechziger Jahren hier arbeiteten, dann zurückgingen oder hier blieben und sesshaft wurden. Dies ist eine Erfolgsgeschichte, zu der auch eine große Zahl von Migranten aus der Türkei oder dem Orient der Afrika zählt.

Aber genauso richtig ist: Die Integration ist bei bestimmten Bevölkerungsgruppen gescheitert, und dies belastet und verändert das Gemeinwesen in besonderer Weise. Und um dieses Scheitern zu überwinden, müssen wir die Gründe dafür analysieren, die Probleme und Betroffenen benennen und Maßnahmen entwickeln.

Genau das – werden jetzt viele denken – hat Thilo Sarrazin getan: die Gründe analysiert und die Betroffenen benannt. Und genau das wurde von zahlreichen Vertretern aus Politik und Medien als „rassistisch“ tituliert. Sarrazin, so der wiederholte Vorwurf, habe alle Muslime unter Generalverdacht gestellt. Dabei tat er das genaue Gegenteil, sprach er doch von statistischen Mehrheiten, und eben nicht von allen Muslimen.

Auch Necla Kelek stellt einmal mehr unter Beweis, dass es eben die islam- und integrationskritischen Zeitgenossen sind, die differenzieren, während es deren Gegner sind, die genau das nicht tun, sondern jede notwendige Analyse als pauschalen Angriff auf ganze Bevölkerungsgruppen verklären. Dabei ist es das gute Recht einer Gesellschaft, die Integrationsleistungen ihrer Einwanderer zu analysieren. Und Necla Kelek bringt auf den Punkt, warum das so ist.

Die historische und ethische Dimension, die Kultur, der
Zivilisationsgrad einer Gesellschaft drücken sich in der Rechtsordnung aus, beschränken sich aber nicht auf sie. Montesquieu sprach auch vom „Geist der Gesetze“, den es zu respektieren gelte. Den Gesetzen liegen in besonderem Maße Erfahrungen aus der Geschichte und ethische Grundsätze zugrunde, die den Charakter, nennen wir es den common sense, oder das „ungefragt Gegebene“ einer Gesellschaft ausmachen. Die Grundrechte gehören in Deutschland ebenso dazu wie der kategorische Imperativ Kants oder die christlichen Grundsätze der Nächstenliebe und des Vergebens.

Freiheitsrechte, der Schutz des Individuums, Meinungsfreiheit, Rechtssicherheit und Gerechtigkeit, die Sorge um körperliche Unversehrtheit, das Gesundheitswesen, die soziale Sicherheit, kostenlose Bildung sind – bei aller Verbesserungswürdigkeit, zum Beispiel der Pünktlichkeit der Bahn – Leistungen, auf die sich diese Gesellschaft verständigt hat und die sie auch den Zugewanderten zugänglich macht. Dass dies unsere Gesellschaft leistet, ist nicht selbstverständlich. Denn dies ist nicht kostenlos, sondern eine Gemeinschaftsanstrengung und macht unter anderem auch die „Kultur“ unseres Landes aus. Der soziale Staat ist die rechtliche Verfasstheit des christlichen Prinzips der Nächstenliebe oder der humanistischen Solidarität.

Für die übergroße Mehrheit der Zugewanderten ist diese Kulturleistung eine einmalige Chance und bietet ihnen Rechte und Möglichkeiten, die sie in den Herkunftsländern niemals hätten. Diese Rechte und Sicherheiten sind die Gründe, aus denen so viele nach Deutschland kommen. So gelten die Menschenrechte in muslimischen Ländern nur für Muslime, können Nichtmuslime selbst in der säkularen Türkei zum Beispiel bestimmte Berufe nicht ausüben. Ich glaube, dass wir auf unseren demokratischen Rechtsstaat als Wertegemeinschaft stolz sein dürfen und die Verantwortung haben, diese Freiheiten und Erfolge zu bewahren. Auch die Migranten haben als Teil dieser Gemeinschaft die Pflicht und die Chance zu lernen, ein Bürger und eine Bürgerin mit Verantwortung zu sein.

Tatsächlich reicht ein Blick in die große, weite Welt um festzustellen, dass es der überwältigenden Anzahl der Menschen auf dieser Erde weit schlechter geht als selbst den sozial Schwächsten hierzulande. Kurzum: in Deutschland zu leben ist ein Geschenk, und dafür sollten Migranten dankbar sein. Mehr noch ist es das naturgegebene Recht unserer Gesellschaft von Einwanderern zu verlangen, sich am solidarischen Konzept dieser Gesellschaft zu beteiligen, sich – um es auf den Punkt zu bringen – zu integrieren. Denn das ist eine Selbstverständlichkeit, die gilt, wann-immer wer-immer wo-auch-immer einwandert.

Genauso ist es das naturgegebene Recht einer Gesellschaft, zu analysieren, welche Hintergründe es hat, wenn diese Selbstverständlichkeit wie im Falle der Muslime nicht funktioniert, und welche Wege es gibt, diesen unbefriedigenden Zustand zu ändern. Doch anstatt einen solchen, freilich selbstbewussten, aber vollkommen selbstverständlichen Weg zu gehen, tut unsere Gesellschaft geradezu das Gegenteil: Runde Tische, Konferenzen, Studien hier und Konzpete da – und ständig steigt die Anzahl der Zugeständnisse, die Politik und Medien gegenüber der Kultur der Einwanderer als notwendig erachten – im Gegensatz übrigens zur Mehrheit der Menschen in diesem Land. Die nämlich empfinden es nicht zufällig, sondern naturgemäß als falsch, was hier passiert.

Ein besonders exponiertes Beispiel für falsche Integrationspolitk hat die Frankfurter Grünen-Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg zustande gebracht, das unter dem irreführenden Titel „Vielfalt bewegt Frankfurt“ sogar die FDP im Römer zur Zustimmung verleitete – worüber sich nicht nur Necla Kelek wundert.

Bei der Lektüre des zweiundsechzigseitigen Konzepts hat man zunächst den Eindruck, eine auch sprachlich in sich geschlossene Argumentation zu lesen. Von der vorher so gelobten Bürgerbeteiligung konnte ich nichts finden. Hier haben nicht die Bürgerinnen und Bürger einer Stadt ihre Sorgen und Vorschläge zusammengetragen, sondern ein akademischer Überbau und eine Verwaltung haben ihre politischen Vorstellungen und Lektüreergebnisse zu Papier gebracht.

Die Verfasser formulieren kein Integrationskonzept, sondern ein Programm, das den Migranten ein Leben in Frankfurt nach ihren eigenen Vorstellungen ermöglichen soll. Sie formulieren Erwartungen an die deutsche Gesellschaft; Erwartungen an die Migranten, ein Teil Deutschlands zu werden, gibt es nicht. Die Gesellschaft, der Staat soll Angebote machen, die die Migranten nach Gusto annehmen können oder nicht. In diesem Konzept ist Integration keine Bringschuld, und dabei wird weder eine nationale Identität noch die Teilhabe an Sprache und Kultur gefordert. Dieses Konzept atmet das Ideal des Internationalismus, das alle Völker und Nationen globalisiert; Frankfurt als Global City.

Schon in dieser kurzen Fassung beschreibt Necla Kelek, was jeder aufgeklärte Bürger von einem Integrationskonzept aus dem Hause der Grünen erwarten würde: ein einseitiger Forderungskatalog, der die Interessen der einheimischen Bevölkerung nicht nur ignoriert, sondern unterwandert, und sich schlussendlich gar als Politik gegen die Deutschen, ihre Kultur und ihre Gesellschaft entpuppt.

Zwei Grundthesen liegen der Argumentation zugrunde. Die eine ist die Schilderung der Realität als „Supervielfalt“ oder „Diversität“, die andere die „Modernitätsdifferenz“.

Die erste Grundthese, die Schilderung der Realität als „Supervielfalt“ oder „Diversität“, ist jedem wohlbekannt, der sich bereits intensiver mit den integrationspolitischen Irrlehren der politisch Linken auseinander gesetzt hat. Denn tatsächlich ist von nichts anderem als dem Kulturrelativismus die Rede, wie sich sogleich zeigen wird.

„Diversität“ oder „Supervielfalt“, dieser Begriff folgt der theoretischen Grundannahme von der „Kultur als Differenz“. Während gemeinhin Kultur als Orientierungssystem von Bedeutungen, auch symbolischer Art, begriffen wird, mit dessen Hilfe Menschen ihr Wissen vom Leben und der Einstellung zum Leben mitteilen, erhalten und weiterentwickeln (Clifford Geertz), und gleichzeitig ein Auseinandersetzungsfeld gesellschaftlicher Prozesse darstellt, während der klassische Kulturbegriff also von Gemeinsamkeiten, geteilten Normen und Werten, also von einer Wertegemeinschaft einer „Kultur des Konsens“ ausgeht, geht der hier gemeinte und im Wesentlichen von Werner Schiffauer begründete Kulturbegriff von Differenzen, also dem gleichberechtigten Nebeneinander verschiedener Kulturen und damit Identitäten, Welt- und Menschenbildern aus.

Die zweite Grundthese, die „Modernitätsdifferenz“, basiert hingegen auf der Annahme, Individuen aus anderen Kulturkreisen würden sich ohnehin früher oder später in eine neue Gesellschaft integrieren, und staatliche Maßnahmen wären dazu generell nicht notwendig.

Eine zweite theoretische Grundlage des Konzepts ist die
„Modernitätsdifferenz-Hypothese“, die, verkürzt gesagt, davon ausgeht, dass eine Akkulturation der Migranten unvermeidlich und zwangläufig ist. Im Konzept heißt das so: Die urbane Differenzierung der Milieus kann „für den Alltag der Menschen und ihre tatsächliche Orientierung relevanter sein als eine ehemalige Herkunft ihrer Familie“ (Seite 3). Will sagen, wer lange genug in Frankfurt wohnt, wird schon irgendwann seine patriarchalischen Vorstellungen über die Erziehung seiner Tochter überwinden.

Freilich lässt Kelek es sich nicht nehmen, im Detail auszuführen, wie unsinnig beide Grundthesen sind. Denn die Diversität – Inbegriff des Kulturrelativismus – hätte quasi zur Folge, dass ein vollkommen werteloser Raum entsteht. Jede noch so archaische und unrechtmäßige Handlungsweise lässt sich auf diesem Wege relativieren – Gesetzgebung und Wertekonsens werden somit förmlich ad absurdum geführt. Der These von der „Modernitätsdifferenz“ ist indes entgegen zu halten, dass sie zwar bei Einwanderern aus überwältigend vielen Ländern und Kulturkreisen funktioniert, nur eben bei den Muslimen nicht.

Gerade in muslimischen Milieus auch der dritten und vierten Generation wurden durch Heiratsimport, Familienzusammenführung in großem Stil, zunehmende religiöse Missionierung und kulturelle Selbstausgrenzung die dörflichen Milieus und patriarchalischen Strukturen konserviert; sie reproduzieren sich ständig.

So verwundert es kaum, dass ein Konzept, das auf vollkommen falschen theoretischen Grundlagen entwickelt wurde, und auf erschreckend naive Art die Gestalt der Realität verkennt, zu vollkommen falschen Antworten kommt, die bestenfalls wirkungslos sind, schlimmstenfalls aber die ohnehin schon gravierenden Probleme und Fehlentwicklungen in ihrer Wirkung noch vor verstärken.

Die Aufgabe des Staates wird so definiert, dass der Staat zu leisten hat und der Migrant das Recht hat, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Verwaltung hat „die Pflege unterschiedlicher Kulturen und Religiosität als Ausdruck selbstbestimmter Lebensführung anzusehen und anzuerkennen“ und im Übrigen „Neutralität“ zu wahren. Der Staat als Dienstleister und Zahlmeister.

Grüne Politik wie sie leibt und lebt. Vereinfacht ausgedrückt: die Deutschen sollen gefälligst jede noch so archaische Lebensweise der Migranten akzeptieren, und wenn nötig sogar noch dafür bezahlen. Offensichtlicher können Politiker die Interessen des Volkes, dessen Vertreter sie sind, nicht verraten, als es in diesem Fall die Frankfurter Grünen tun.

Ich befürchte, wenn dieses Konzept in Frankfurt langfristig Politik wird, wird die Gemeinde Schaden nehmen. Diese von vielen Köchen angerührte „grüne Soße“ wird der Stadt nicht bekommen. Es wird eine Laissez-faire-Politik Einzug halten, die die sozialen Verwerfungen in der Stadt nicht in den Griff bekommen wird.

Das Konzept „Vielfalt bewegt Frankfurt“ beinhaltet mehrere Konstruktionsfehler. Zum einen liegt der ganzen Angelegenheit keine komplexe Analyse des Ist-Zustands zugrunde. Die Bürgerbefragung hat mehr oder weniger Befindlichkeiten und Meinungen gesammelt. Fakten, Zahlen, qualitative Untersuchungen zu Problemen fehlen.

Das führt dazu, dass zwar von Problemen gesprochen wird, aber da nichts konkretisiert wird und keine Fakten vorliegen, können auch keine sinnvollen Maßnahmen eingeleitet werden. Und so erscheint dieses Papier, dass sich spätestens ab Seite 28 wie der Leitantrag für eine Verwaltungsreform liest, als wolle das Amt für multikulturelle Angelegenheiten als „Kontrollbehörde“ die Richtlinien der Frankfurter Politik bestimmen.

Wer Vielfalt als Tatsache setzt und daraus keine Gemeinschaft anstrebt, deutet schlicht das Staatsziel um. Ich meine, dass eine sinnvolle und tragfähige Integrationspolitik eine andere Basis und andere Ziele braucht. Der Nationale Integrationsplan der Bundesregierung ist da – bei allen Mängeln – einen großen Schritt weiter, viel konkreter.

Sehr wichtig wäre gewesen, die besondere Lage der muslimischen Frauen, Kinder und Männer zu erfassen, zum Beispiel die gegenüber anderen Gruppen auffällig hohe Selbstmordrate bei jungen Frauen zu untersuchen, wie es die Berliner Charité festgestellt hat, oder Männergewalt in den Familien. Oder die Ursachen für die hohe Kriminalitätsrate bei jungen Männern. Aber solche Fakten sind unangenehm und wurden schon im Entwurf zum Beispiel von Professor Micha Brumlik wegdefiniert.

Nebst dieser Fakten – so scheint es – wurden beachtliche Teile der gesellschaftlichen Realität in unserem Lande gleich mit „wegdefiniert“. Tatsächlich fällt es schwer, den Verfassern dieses Konzeptes noch irgendein Interesse am Wohl der Deutschen zuzusprechen. Genauso schwer fällt es, zu verstehen, wie die FDP einem solchen Irrsinn zustimmen konnte – während die CDU in Frankfurt gar mit diesen Grünen koaliert. Am 27. März haben die Bürger die Gelegenheit, den Missstand zu korrigieren. Fraglich nur, wen man noch wählen soll in einer Stadt, in der die FDP derart freiheitsfeindliches abnickt, und die CDU gar mit den Feinden des eigenen Volkes koaliert.

DIE FREIHEIT wird bis dahin noch nicht weit genug sein, an einer Wahl teilzunehmen. Bleiben noch die Freien Wähler, deren Frankfurter Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hübner in der Vergangenheit häufiger mit erfrischend freigeistigen Aussagen auf sich aufmersam machte. Umso wichtiger also, das Integrationskonzept der Grünen möglichst publik zu machen. Necla Kelek – ihr sei wie so oft gedankt – hat der Stadt einen großen Gefallen getan, sich des Themas anzunehmen. Ihr Resultat ist verheerend – aber das war auch nicht anders zu erwarten. Das schlimmste an diesem Konzept jedoch ist, dass die Verfasser im Römer auf der Regierungsbank sitzen. Ein Zustand, der sich zum Wohle dieser Stadt so schnell wie möglich ändern muss.

(Spürnase: Stefan E.)

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42 KOMMENTARE

  1. OT:
    Das Schakal-Manifest der Dänischen Hells Angels, absolut zutreffend
    http://my.opera.com/skunks/blog/das-schakalmanifest-der-hells-angels-danemark-3

    Auszug:
    Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal: – Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich. – In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an. -Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen. -Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert und damit Verräter sind. Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges sind oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren “Kriegen” zu gehen, ist, dass ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren. -Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies…]

  2. Das wird dieser Frau Eskanderi-Grünberg-Wenn-es-Ihnen-nicht-passt-dann-müssen-Sie-eben-wegziehen aber garnicht gefallen haben.

  3. #34 Deutscher in Irland (18. Jan 2011 19:36)
    …”muessen uns nicht an diese Gesetze halten”…”Abfackeln eine legitime Aktion”

    Leute, unser ganzes Gelaber in Foren und auch die Die Freiheit werden sehr wahrscheinlich nichts bewirken. Es wird der Tag kommen, an dem wir uns mit Waffengewalt auf den Strassen Deutschlands gegen die Rote SA und deren muslimische Schergen wehren muessen.
    Davon bin ich mittlerweile fest ueberzeugt. Die Polen und Russen jedenfalls werden uns mit aller Kraft zur Seite stehen. Unsere Freiheit kann verteidigt werden. Nur die BRD ist schon so durchsetzt von revolutionaeren Nazitruppen, dass deren Kriegsansage in (ich schaetze 10-15 Jahren) mit gleichen Mitteln vehement beantwortet werden muss.
    Punkt

    Sehe ich genau so!!!

  4. Frau Dr. Necla Kelek ist einfach nur super, während Frau Dr. Eskandari-Grünberg einfach nur aus der Lüge ist…

    Frau Kelek, bitte so bleiben wie sie sind.

  5. Hätten wir im Lande mehr Necla Keleks oder Seyra Ates, dafür weniger Eskandali-GrünInnenbergs und Claudia Fatima Roths, dann bräuchten wir PI nicht, gäbe es weniger Gewaltkriminalität, weniger Krankenkassenbeiträge und weniger Steuern!

  6. Kelek ist leider innerhalb der muslimischen Gesellschaft eine Ruferin in der Wüste, wenn nicht sogar persona non grata. Sie ist einfach zu brilliant, zu intelligent, zu wahrhaftig und zu charakterstark und vor allem zu analytisch, als dass sie von den unterdurchschnittlich ungebildeten Muslimen akzeptiert werden könnte.

    Wir brauchten schon ziemlich viele Keleks, wenn es mit der mohammedanischen Integration irgendwann einmal gelingen sollte.

  7. So wird Necla Kelek zu dem Neujahrsempfang 2012 nicht mehr eingeladen. 😆

    Sie ist, wie Frank Furter richtig sagt, eine Wucht! … und eine Sarrazine.

    Aber der Kauf der gedruckten FAZ gemäss Frank Furter Empfehlung hilft mir hier nichts, da offenbar nur im dortigen Lokalteil abgedruckt. 🙁

  8. Was hilft?:
    Kein Konsum!
    Aber:
    Stromgenerator
    1 Sack Weizen 50 Kilo
    1 Sack Erbsen 50 Kilo
    1 Sack Mais… 50 Kilo usw. usw
    Wasserfilter
    Kolidales Silber
    Salz ohne Flourid und andere Gifte.
    Milchpulver
    Honig
    Palmzucker

    Gutes Schuhwerk, ein Zwille…

    Wenn der Zusammenbruch und der Bürgerkrieg kommen, werden „Sie“ sich zusammenschließen und uns töten, wie es ihnen beliebt.
    So sieht es aus und so ist es gewollt!
    Ganz einfach!

  9. Liebe Mitbürger!
    Es gibt in Frankfurt nicht nur die Freien Wähler als einzige vernünftige Partei, es gibt auch Die Republikaner. Bitte den Sonderdruck der Parteizeitung (Römer-Report)anfordern und den Leitartikel „Frankfurt schafft sich ab! – Das ist keine Floskel, es ist bittere Realität“ lesen!
    Übrigens. jede Stimme zählt!
    Bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 gibt es keine 5 % Hürde.
    Jede Stimme für eine kleine Partei zählt und ist nicht verschenkt!

    http://www.rep.de

  10. […] Nargess Eskandari-Grünberg diskutierte, bestand sie darauf, dass Integration in Frankfurt gelungen sei, ja dass es in Berlin, Bremen oder Duisburg Probleme mit Migranten geben könne, aber dass die Weisheit der grünen Politik in Frankfurt die Stadt vor diesen Problemen bewahrt habe. […]

    Mir fällt immer wieder auf, daß, wenn Moslems darüber reden, daß für sie wieder Positives und für die Einheimischen (nicht Mehrheitsbevölkerung!!!) Negatives von den Politikern getan wurde oder getan werden soll, Wohlfühl-/Schmeichelwörter wie klug, Weisheit usw. benutzt werden.

  11. Ist vielleicht jemand so nett, den FAZ-Artikel zu scannen und ins Netz zu stellen? Er ist viel zu schade, um im Lokalteil der FAZ zu enden, da gehört eine brilliante Frau wie Necla Kelek nicht hin, zudem trifft ihre Kritik ohne große Abstriche auch auf den grünen Multikultiwahn in ganz Deutschland zu.

  12. Besides dem ausgezeichneten Text Neclas erkenne ich, dass ich noch viel an Deutscher Sprache zu erlernen habe.

    iyi sanslar Necla

  13. Unsere Politiker beim Thema „Integration“ kommen mir vor wie ein Krebskranker, der sich seinen Arzt einzig danach aussucht, dass der ihm unabhängig von der Realität eine positive Prognose stellt.

  14. Nebenbei: Heute wurde das „Unwort“ des letzten Jahres bekannt gegeben, die Wahl fiel auf „alternativlos“ angeprangert wurde es bei der Hilfe für Griechenland, der Gesundheitsreform und bei Stuttgart 21, alles Projekte der derzeitigen Bundesregierung.

    Keiner der heldenhaften Germanisten hat bemerkt, dass die edle Frau Eskandari-Grünberg dieses Hinschmeißen von Entscheidungen vor die Bürger schon viel früher praktiziert hat:

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Ja, das ist wirklich alternativlos: Haltet’s Maul, ihr Affen und haut ab!

  15. Würde es kelek nicht geben, dann müsste sie erfunden werden. Sie ist einfach nur weltklasse.

    in der Frankfurter Rundschau sieht das ein Journalist Namens Canan Topçu etwas anders und bezeichnet sie gleich in der Überschrift als islamfeindlich. Dabei hat der Gute wohl nicht beachtet, dass Kelek auch eine Muslima ist.

    Den selben Vorwurf, Kelek sei islamfeindlich, habe ich sonst immer von Gutmenschen gehört. Und auch sonst reden Gutmenschen und konservative Moslems immer dasselbe.

    Deshalb sage ich auch immer, dass deutsche Gutmenschen und arabische Schläger, die ihre zwangsverheirateten Frauen schlagen, „Verbündete“ sind.

    Von der falschen toleranz profitieren Islamisten. Warum die das nicht begreifen wollen?

  16. Möglichkeit einer grünen Erwiderung: „Die vielen Fachbegriffe in Frau Keleks Rede (von der Verwendung der deutschen Sprache mal ganz abgesehen) überfordern die meisten M…granten – Das ist Rassismus!“

  17. #6 Bernd_das_Brot (18. Jan 2011 20:44)

    Ich habs gesehen und war anfangs Optimistisch, dann vielen mir die vielen Muslime auf in dem Studio. Erschrocken war ich auch darüber das österreichs halb-linke sich dort erlauben zu sagen was sie bei uns auf jeden fall zu rechtsradikal Dekradieren würde.
    Abgesehen von der Grünen Politikeren „die dennoch einen sehr bemühten Eindruck machte“ hatte ich das Gefühl hier gehts muslimische Bevölkerung vs. christliche Politiker und glaublich offen und direkt das war wirklich beeindruckend. Selbst die „roten“ klagten die Muslime an.
    Das einzige was ich wirklich kannte war wohl die allgemeine Mediengestaltung, Straches Micro was auf minimal gestellt, die Berichte drehten sich immer mehr richtung PRO-Mulsi, böse Össterreicher gute Musis, das war echt enttäuschend und kam irgendwie so rüber als ob die Deutschen Medien da ihre Finger im Spiel hatten. Nur super-integrierte Türken da die befragt wurden, auch in den angeblich kritischen Themenbeiträgen.
    Der letzte war der Beste, 10 Leute (Türken) befragt was sie machen und was für ein Zufall sie Studieren machen Abi usw. Nebenbei die Randnotiz das nur 6% überhaupt so weit kommen.
    Fazit: Für Österreich ist es schon zu spät, die sind weiter wie wir da man das Gefühl hat dort kämpfen die Politiker für die Westliche Kultur – gegen die Muslimischen Besatzer (daraus besteht wohl der Großteil des Volkes mittlerweile) und die Deutschen Medien.
    Solche Politiker würden hier Gelyncht wegen ihrer „angeblichen rassistischen“ Ansichten.

  18. „In ihrer Rede nutzte sie die Gelegenheit, das Integrationskonzept des Magistrats, erarbeitet von der Grünen-Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg und verabschiedet unter der Zustimmung ebenjener FDP, vor deren Vertretern sie nun sprach, genauer unter die Lupe zu nehmen.“

    Diese Formulierung ist eine Meisterleistung des Satzbaus. Den Satz zu lesen erinnert mich an den Lateinunterricht. 😉

  19. #15 Ilkay (18. Jan 2011 21:37)
    Hihi ich musste aber einige Stellen auch 2 mal lesen ist also nicht so wild, ganz im Gegenteil dieser kleine Aspekt weckt bei mir unglaubliche Hoffnungen den solchen Kritikern kann man bei bestem Willen keine deutsche Vorfahren (und somit die Blutschuld) einreden und als Nazi betiteln würde auch kein Linker/Grüner wagen.

    Aber leider schaffen es unsere Politiker immer die besten Mitstreiter gegen den Islam auf irgendeine Weise aus dem Blickfeld der Deutschen zu schieben. Oder habt ihr schon mal Leute aus dem Zentralrat der Ex-Muslime in ner TV-Show gesehen? Aber die DETIP ist bei fast allem dabei oder der Zentralrat der Muslime etc.
    Tja beim Duell Staat vs. Menschen geht diese Runde wohl an den Staat. Kelec ist eine der wenigen die immer mal wieder auftaucht und darüber bin ich sehr Froh.

  20. Danke PI! Danke Frau Kelek!

    Warum aber finden diese trefflichen Worte von Frau Kelek nur kein Gehöhr, keine praktischen Konsequenzen?
    Ich könnte verzweifeln, ob so vieler „gutmenschlicher“ Ignoranz!!!

  21. #25 extrem-mike (18. Jan 2011 23:13)
    Edit: DITIP*

    Keine Ahnung was heute los ist aber ich steh heute echt neben der Kappe.

  22. Als Frankfurter leide ich unter diesem Irrsinn, der meine Stadt zerstört. Ich hatte heute – das erste Mal seit vielleicht zwei Jahren – etwas in der Frankfurter Innenstadt zu erledigen. Es war einfach niederschmetternd, dieser Mix dort aus Kulturbereicherern und heruntergekommenen, ungepflegten Gestalten. Mensch, was war Frankfurt mal so schön!
    In Frankfurt sind in der Tat augenblicklich nur die Freien Wähler wählbar, die ihre Ablehnung dieses pathologischen Programms von Eskandari-Grünberg und KonsortInnen ganz klar thematisiert haben.
    Necla Kelek: Wie immer großartig und ein intellektueller Genuss! Aber diese kluge, tapfere Frau muss immer wieder von Neuem um Gehör kämpfen, während unsere Politidioten den Lügenbaronen Mazeyk, Kolat und Alboga hinten rein kriechen.

  23. Necla Kelek in der FREIHEIT und die Partei spielt oben mit. Einmal im Parlament hält die Bewegung nichts mehr auf und die demokratische Wende könnte vollzogen werden.

    Liebe Necla, Du würdest Deinem Land einen Dienst erweisen, so dass es ewig in Deiner Schuld stehen würde! Rette unser Volk! Wir brauchen Dich!!

  24. In Frankfurt habe ich mal 2 Wochen gearbeitet und Dinge erlebt, die ich nicht mal in Amsterdam oder Moskau gesehen habe. Da gibt es einen Supermarkt der praktisch genau auf der Grenze zwischen Banken- und Rotlichtviertel liegt, in dem ich ein paar mal was für die Pause geholt hatte. Der Supermarkt hatte einen Sicherheitsdienst, alle Angestellten hatten ständig Handschuhe an, es gab nicht ein einziges Mal bei meinen Einkäufen dass dort nicht jemand rausgeschmissen wurde der dort Hausverbot hatte, 2 mal lag quer über das Gemüse verteilt ein Penner und schlief dort, nahezu alle Flaschen Alkohol waren schon geöffnet oder leergetrunken obwohl man sie extra in der Nähe der Kasse aufgestellt hatte, 2 mal waren vollgedröhnte Nutten in der Schlange bei denen Strumpfhose und Slip noch zwischen den Knieen hingen, und ich hab mir jedesmal 5 Minuten die Hände gewaschen wenn ich da war.

    Der Laden war voll, die Schlange lang, aber die Zahl der Deutschen konnte ich an einer Hand abzählen ..

  25. Ich lebe in einem Land mit einer ziemlich gemischten Bevoelkerung. Nach dem Fall der Aparteid blieben nur zwei ideologisch verblendete Minderheiten in Ihrem angestammten Territorium, Muslime und ‚Nazis‘ (beide um je 1.5% und aeusserlich leicht erkennbar). Im Gegensatz zu Europa gibt es ein Referendum in allen Wohngebieten fuer alles, was nichts mit Wohnen zu tun hat(Gewerbe, Kirchen, Moscheen, Kneipen usw). Einspruch kann von Anliegern erhoben werden und ist immer erfolgreich. Es wird also nicht von oben diktiert. Eine Moschee mit Geschrei auf der Nachbarschaft wuerde jede Immobilie wertlos machen und Slums erzeugen. Uebrigens ist maximale Anzahl der Belegung in Wohnungen, gemietet oder Eigentum, gemaess der Groesse festgesetzt, also keine Grossfamilie in einer Einraumwohnung. Von deutschen Verhaeltnissen sind wir hier verschont. Auch die Hautfarbe der Mieter spielt keine Rolle mehr. Schwierig wird’s nur fuer Muslime. Als Vermieter sehe ich keinen Unterschied zwischen Drogen- und Islam-Abhaengigkeit. You simply cannot reason! Bei den ‚Konvertitten‘ sehe ich eine sexuelle Hoerigkeit. Ueber die Jahre habe ich viel Erfahrung gesammelt. Ich kann Necla nur voll zustimmen. Einen Suechtigen muss erst zur Entwoehnungskur schicken, bevor man ihn auf die Gesellschaft loslaesst. Islamunterricht an Schulen? Warum nicht gleich das Kiffen foedern und die Goeren spaeter Hartzen lassen.

  26. „… habe alle Muslime unter Generalverdacht gestellt.“

    Was soll diese ewige Wortklauberei. Ein Muslim ist jener der den blutigen pedophilen Barbaren zum Vorbild hat, fuer sich und fuer seine Kinder.
    Punkt Amen.
    Welche „Differenzierungsmoeglichkeit“ besteht da???

    Es gibt heute Nazis die behaupten und scheinbar felsenfest davon ueberzeugt sind der neue National Sozialismus sei demokratisch.

    Auf dieser Basis waere es genauso rassistisch nicht zu differenzieren und alle Nazis pauschal zu verurteilen wie das tagtaeglich, stuendlich, minuetlich geschieht.

    ALSO WAS WOLLEN DIE EWIGEN WORTKLAUBER DENN. ENTWEDER – ODER !

  27. #34 Ogmios (19. Jan 2011 10:40)

    volle zustimmung !

    danke nochmal an PI, FrankFurter und vor allem Necla Kelek!

    – unglaublich wie gut sie die fakten und diese – an bösartiger taqiyya unübertreffbare – integrations-grüne-eskanderi-sosse
    den wahnsinnigen cdu/grüne/spd/fdp-dhimmies
    um die ohren knallt

    DANKE !

  28. Zur Erklärung:

    Der obige Link führt zum Originalartikel in gänzlich ungekürzter Fassung vom „Spiegel“.

    Habe mir die Arbeit gemacht ihn aus dem Heft
    abzutippen. Der Text muss unter die Leute. 😉

  29. @33 Hoffmann v. Fallersleben
    Bitte erklären Sie sich. In dem Artikel wird mehr oder weniger aufgerufen, bei den bevorstehenden Kommunalwahlen den Freien Wählern als einzig wählbare Partei in Frankfurt die Stimme zu geben. Nun ich finde die Freien Wähler auch gut und kenne Herrn Hübner persönlich. Aber die Republikaner sind eben auch eine gute Wahl und habe das Recht, darauf hinzuweisen, daß es sie gibt.
    Warum, um Gottes Willen, soll das „daneben“ sein?

  30. Der Staat gibt, der Migrant fordert.

    Genauso geht es falsch. Wer mitmacht, der findet den Staat gut. Wer sich aushalten lässt, der findet den Staat schlecht.

    Das hole ich nicht aus der Luft, das ist durch die Forschung belegt.

  31. #18 bin laden (18. Jan 2011 21:58)

    „Kelek auch eine Muslima“
    Zitat

    Ich halte das für Quatsch. Sie ist so wenig Mohammedanerin wie Sarrazin Christ ist. Es gibt unter den Türken eine Minderheit, die nicht an Allah und den Koran glaubt und die Scharia ablehnt. Für Deutsche ist es aus zweierlei Gründen schwierig, das zu sehen:

    1. Die meisten atheistischen oder sonstwie nichtmuslimischen Türken wagen nicht, dies offen zuzugeben, weil sie sonst offen oder verdeckt terrorisiert werden.

    2. Die bildhübschen, locker bekleideten türkischen oder sonstwie orientalischen Frauen und die eloquenten Männer aus dem selben Kulturkreis, die die deutschen Talkshows bevölkern, treten oft als Moslems auf, obwohl sie keine sind. Weil sie wissen, dass sie damit in Deutschland hochkommen. Das ist wie mit Karl Marx: Obwohl er kein Proletarier war, setzte er sich an die Spitze der Arbeiterklasse.

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