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GB: Moslem-Gangs missbrauchen weiße Mädchen

[1]Es ist ein Thema, über das auf der Insel bislang nicht gesprochen werden durfte: Moslemische Zuhälter-Gangs, zumeist mit pakistanischem Migrationshintergrund, missbrauchen und vergewaltigen immer öfter junge weiße Mädchen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren, um sie anschließend auf den Straßenstrich zu schicken. Einer der Bandenchefs sagte vor Gericht: „Ich habe keinen Respekt für diese Mädchen. Sie wollen immer nur Party machen und Drogen nehmen.“

Die WELT berichtet:

In Großbritannien sorgt eine bisher tabuisierte Abart sexuellen Missbrauchs mit rassistischen Untertönen für Aufsehen. Offiziellen Zahlen zufolge häufen sich in nordenglischen Städten die Fälle von Gangs junger Männer, die Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren den Kopf verdrehen und sie dann monatelang missbrauchen, vergewaltigen auf den Strich schicken.

In Großbritannien sorgen Fälle von brutaler Zwangsprostitution mit rassistischem Unterton für Aufsehen.
Insgesamt 56 Männer wurden in den letzten Jahren wegen des sogenannten „grooming for sex“ verurteilt; Von den 56 Männern stammten 50 von pakistanischen Vorfahren ab. Die Opfer, insgesamt mehrere Hundert, waren überwiegend Weiße. „Um solche Verbrechen zu stoppen, müssen wir darüber reden“, sagt Kriminaloberinspektor Alan Edwards von der Polizei in West Mercia. „Aber alle sind zu ängstlich, über den ethnischen Faktor zu reden.”

Das scheint sich jetzt zu ändern. Es handle sich um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das im Islam streng verboten ist”, sagt Mohammed Shafiq von der Ramadhan-Stiftung. Anders als vor zwei Jahren, als Shafiq nach ähnlichen Äußerungen „verbal und körperlich angegriffen“ wurde, erfährt der führende Muslim diesmal Zustimmung von Glaubensbrüdern.

„Wir müssen innerhalb unserer Bevölkerungsgruppen ehrlich darüber reden, wie wir dieser Ausbeutung von Kindern ein Ende machen können.“ Ähnlich äußert sich auch der Vorsitzende des Innenausschusses im Unterhaus, Keitz Vaz. Er will die nationale Ermittlungsbehörde für organisierte Kriminalität SOCA in Marsch setzen: „Wir brauchen eine sorgfältige und furchtlose Untersuchung der Netzwerke, egal wohin sie führt.“ Vize-Premier Nick Clegg verspricht, das Innenministerium werde „falls nötig, zusätzliche Forschungsmittel zur Verfügung stellen“.

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(Danke allen Spürnasen)

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