Youssef SidhomZum wiederholten Male kann auch die ZEIT in ihrer Ausgabe vom 13. Januar 2011 die Augen nicht mehr vor der Wirklichkeit verschließen. Sie lässt den Chefredakteur der koptischen Wochenzeitung „al-Watani“ Youssef Sidhom (Foto) zu Wort kommen, der seine Erfahrungen schildert und unter anderem feststellt:

„Die Regierung spricht von einem konfessionellen Konflikt. Aber das trifft es nicht, denn der würde zwei gleich starke Parteien voraussetzen. Hier sind Muslime die Täter und Christen die Opfer. Es ist sicher kein Zufall, dass viele der gewalttätigen Übergriffe nach dem Freitagsgebet der Muslime stattfinden, denn der Mob wird von den Imamen aufgestachelt. Diskriminiert werden wir auch beim Bau von Kirchen und im Bildungssystem: Eine ganze Generation von Ägyptern ist herangewachsen, die das christliche Erbe des Landes nicht kennt und die Christen verachtet. Hinzu kommt die Ignoranz der Medien. Es ist normal, dass TV Sender islamistische Fanatiker zu Wort kommen lassen.“

Daneben, von Julia Gerlach, der Bericht „Wir sind keine Ungläubigen“ über wissenswerte Details zu Geschichte und Leben der Kopten in Ägypten, über Diskriminierung und Verfolgung, die über das „normale“ Maß, an das wir uns ja bereits gewöhnt haben und die niemanden mehr zum Aufschreien bringt, hinausgeht:

„Lange schien es den Mönchen zu gefährlich, eine Tür zu haben“. Die Tür haben die Mönche im Kloster St. Paul in den entlegenen Bergen am Roten Meer erst vor 90 Jahren in die Klostermauer eingebaut. Immer wieder wurden sie von Beduinen überfallen. Nur hinter den Mauern waren sie ganz sicher. Wollte jemand hinaus oder hinein, dann wurde er von einem Balkon am Seil heruntergelassen oder heraufgezogen.
Ein 19-jähriger Besucher, Student der Ingenieurwissenschaften, hat es satt: „In der Schule musste ich den Koran lesen, und immer ging es darum, dass ich ein Ungläubiger bin. Das liegt an der dumpfen Islamisierungswelle. Und weil immer mehr Muslime beeinflusst sind vom Wahabismus.“ Sein Freund hält das für moderates Geschwätz: „Es liegt in der Natur des Islams, uns zu unterdrücken. Dabei sind wir die eigentlichen Bewohner des Landes. Sie kamen erst Jahrhunderte später und sollten sich wie Gäste verhalten.“ Kein Wunder, dass die Christen sich vom Staat im Stich gelassen fühlen. Fast immer sind die Opfer Christen und der Regierung fällt nichts besseres ein, als den Konflikt zu leugnen. Bisher wurde niemand von einem Gericht verurteilt.

Deutlich wurde die Abkehr der Kirchenführung von ihrem zuvor sehr staats- und regierungsfreundlichen Kurs nach dem Attentat von Nagah Hammadi. In dem oberägyptischen Dorf waren Weihnachten 2009 sechs Gläubige nach der Mitternachtsmesse erschossen worden, doch der Prozess gegen die Täter schleppt sich bis heute dahin. Der Bruch vertiefte sich im letzten Sommer, als ein staatliches Gericht einem geschiedenen Kopten das Recht zusprach, wieder kirchlich zu heiraten, und verfügte: Die Kirche solle ihn trauen. Da reichte es dem Papst.

Im November kochte der Konflikt dann über. Der Gouverneur des Kairoer Stadtteils Giza schickte mehrere Hundertschaften Polizei in eines der Armenviertel, sie sollten den illegalen Bau einer Kirche stoppen. Wer in Ägypten ein Gotteshaus bauen will, braucht eine Genehmigung. Die ist, wenn es sich um eine Kirche handelt, aber kaum zu bekommen.

(Text: Herodotchen)

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47 KOMMENTARE

  1. Wer war vor dem Islam in Ägypten – die Kopten.

    Jetzt werden die Kopten von den Islam-Konvertiten drangsaliert.

    Beide sind vom gleichen Stamm.

    Also hat es nicht mit der Herkunft, den Genen, sondern vom „Gesellschaftsystem Islam“ zu tun.

  2. So geht es auch in Kosovo zu sache und vom Bosnien müssen wir gar nicht erst reden, und das ist vor der Haustüre. Seit in diesen gegenden Islam gestärkt wurde haben die Christen und andere friedlichen Glaubensgemeinschaften immer weniger Freiheit.

  3. Nicht anderst ist es im Kosovo geschehen.

    Langsam aber sicher haben die Muslime das Land in Besitz genommen. Die Serben wurden zurückgedrängt.

    In naher Zukunft wird ein Gross-Albanien auf dem Balkan entstehen.

    Der Unterleib Europas wird islamisiert.

  4. Ja nur die Kosovo geschehnise werden nicht gezeigt umsomehr aber versucht man das Bild vom guten braven Albaner vermittelt.

  5. Das selbe Schicksal wird Europa ereilen das wird uns nicht erspart bleiben wenn nicht bald was gegen die Islamisierung geschieht. Die Christen sind leider zu feig sich zu wehren. Der Islam und seine Vollstrecker nehmen auf nichts und niemanden Rücksicht. Er nimmt was er zusammen raffen kann und wenn nicht dann nimmt er es sich mit Gewalt. Nicht umsonst steht im Koran mit Feuer und Schwert sollt ihr den Islam verbreiten. Klar wer sich dagegen stellt wird geschlachtet. Die Gäste haben kein Benehmen und besetzen das Land. Nachdem jeder Gast am dritten Tag zu stinken beginnt sollte man ihn rauswerfen heisst es so schön. Schon allein die Vermehrung dieser Leute sollte zu Denken geben aber niemand kümmerts. Nicht nur das sie die Sozialtöpfe leer fressen werden sie ganz Europa kassieren und in den Abgrund stürzen Die Politiker scheren sich nicht denn die haben ausgesorgt.

  6. Schön, dass die ZEIT gelegentlich auch andere Seiten beleuchtet. In der Ausgabe davor bestand jedenfalls die ganze erste Halbseite aus einem Bericht einer ZEIT-Rporterin über ihre Mekka-Pilgerreise mit der fetten Überschrift „Mein Weg nach Mekka“. Dazu ein großes Foto, das farbig verschleierte Frauen zeigte (diese sahen aus wie Spielfiguren aus Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel). Die Autorin: „In Mekka entdeckte ich die Faszination des Islams und fand neue Freunde…“. Da fragte ich mich, wieviel Geld aus Saudi-Arabien dafür an den Verlag geflossen ist. Wer es sich antun will: Den Artikel gibt es hier online.

  7. Ein Moslem hat mir Gestern erkält, dass Moslems immer Opfer sind. Schuld sind immer die bösen Christen, die Massenmord am moslemischen Rechtsgäubigen verursacht haben, z.B. in Hiroschima oder bei den Kreuzzügen.

    Auf meine Antwort, dass in Hiroschima keine Moslems wohnten und die Kreuzzüge nur die Reaktion auf die islamische Aggression und Eroberungen war meinte der Moslem er sei nun beleidigt und er werde jetzt körperlich Gewalt gegen mich als ungläubiger Untermensch anwenden.

    Gott sei Dank standen mehrere Polizisten neben mir. Da hatte der Moslem noch mal Glück. Wenn er mich angegriffen hätte, dann hätte er sein blaues Wunder erlebt.

    Aber diese Unterhaltung ist so symptomatisch für diese Anhänger dieser Steinzeitreligion.

  8. Überall wo der Islam auf andere Kulturen trifft herrschen Mord und Totschlag.

    Die Anhänger dieser Steinzeitreligion meinen sie müssten die Anweisungen aus dem Koran befolgen, die ganz klar sagen, dass die Ungläubigen zu unterwerfen und zu bekehren, oder zu töten sind.

    Und auf der ganzen Welt sind die Anhänger dieser Steinzeitreligion dauerbeleidigt, wenn nicht sofort ihre Steinzeitscharia mit Händeabhacken, Frauensteinigungen, Kopftücher und Burkazwang eingeführt wird.

    Und überall fühlen sich diese moslemischen Steinzeitmenschen als Opfer der anderen Kultur, die sich nicht mit Begeisterung ihren Steinzeitregeln unterwerfen.

    Und das Komische an der ganzen Sache ist noch, dass unsere Gutmenschen meinen die Moslems hätten Recht und wir müssten sofort als Zeichen der Unterwerfung unsere gewachsene, freiheitliche und weltoffene Kultur aufgeben!

  9. An so blöden Kommentaren wie diesem hier

    #2 Saint George (16. Jan 2011 10:50)
    Es wird zeit das jemand mal ins Waldhorn bläst und die jagt auf die Zombies eröffnet

    stört mich,

    1. das infantile Luftablassen, das in der Andeutung stehen bleibt, aber tatsächlich ausdrückt:
    Man sollte die Muslime schlagen, töten, vielleicht auch quälen. So ist es gemeint.

    2. Bei einigen kleinen Geistern löst so etwas dann ein Grinsen aus und eine kleine Befriedigung, wie man es denen jetzt gegeben hat, das ist der klassische Stammtisch.

    3. Besonders nervt, dass solche Verbalmuskelprotze in der Regel die erste Garnitur von Feiglingen bilden,

    die weder ein Flugblatt verteilen, einen Aufkleber kleben oder an einer Demo teilnehmen, häufig sogar Angst haben eine Petition mit ihrem Namen zu unterschreiben.

    4. Das was sie machen, nützt also nichts, da sie nichts machen, das was sie sagen, nützt auch nichts, es hat keinen Effekt; außer, dass
    sie

    5. PI in Verruf bringen und den rot lackierten Faschisten Munition für ihre billige Propaganda liefern, völlig nutzlos, völlig sinnlos.

    Das geht auch anders. Macht was aus diesem Jahr. Gebt euch einen Ruck.

    Lasst uns eintreten für unser Land und unsere Freiheit.

  10. Die übliche Form der Verschleierung des expansionistischen wie gewaltaffinen Charakters des Islam, daß solche Übergriffe, bei denen für gewöhnlich die ortsansässigen Christen in großer Zahl zu Schaden kommen oder getötet werden, besteht in der Formulierung eines „christlich-muslimischen Konflikts“, der dem unbedarften Leser zumindest die Möglichkeit suggerieren soll, daß derselbe von den Erstgenannten (!) ausgegangen ist oder – wenigstens – sein könnte.

    Wir haben es hier jedoch nur nicht mit einzelnen „Konflikten“, sondern einer zusammenhängenden Massierung von Übergriffen und Verbrechen zu tun, die der Minderstellung der Christen in islamischen Ländern, die dort Bestandteile der unterworfenen „Dhimma“ bilden, geschuldet sind. Das „Konfliktpotential“ ist dabei regelmäßig im Islam begründet; ein solcher „Konflikt“ besteht also ständig und wird immer dann sichtbar, wenn die Christen, Konvertiten gar noch, ihren Glauben auch zu äußern wagen.

    Insofern machen sich deutsche „Qulitätsmedien“, die derlei Propaganda übernehmen, direkt mitschuldig an Mord und Vertreibung von Christen und Juden im islamischen Ländern bzw. auch schon in mehrheitlich islamischen (islamisierten) Vierteln in Europa. Es sollte auch dem Dümmsten aufgefallen sein, daß diese Gewalt vom Islam ausgeht; politische Erwägungen resultieren daraus oder sind bestenfalls vorgeschoben.

  11. Seht euch den Türkischen Teil von Cypern an. Seit 1974 ist der Lufthafen geschlossen, Hotels sind Ruinen, Strände verlassen, ein Land in dem man Horrorfilme drehen kann. So arbeitet die Islamische Economie. Wo das Geld aus der EU nicht fliesst gibt es kein Leben und wenn wir nicht aufpassen, geht es uns so wie Cypern – wenn wir pleite sind. Danke Brüssel!!!

  12. War dieser „Kirchen“neubau nicht sogar im Kairoer Müllviertel gewesen? Ich meine, sowas in einem Bericht über die Bewohner der Mülldeponie gelesen zu haben.

  13. die zeit
    das linksfaschistische und „antifaschistische“ leitblatt
    welches die seite netz gegen nazis unterhält?

  14. „Es liegt in der Natur des Islams, uns zu unterdrücken. Dabei sind wir die eigentlichen Bewohner des Landes. Sie kamen erst Jahrhunderte später und sollten sich wie Gäste verhalten.“

    Woher kennt man dieses Verhalten denn nur?

    Man muss nur die 1400 Jahre alte Geschichte des Islams, seine Inhalte und „Werte“ betrachten, um zu sehen, dass es mit dem Islam und seinen Anhängern nirgendwo und nie ein friedliches Miteinander gab, gibt und geben kann.

    Der Islam ist DAS Problem.

  15. @ rotgold 12

    Ich schließe mich dem Dank von Wolfgang an. Wir brauchen hier Argumente, keine Pogromfantasien.

  16. An der Überschrift:

    „Hier sind Muslime Täter und Christen Opfer“
    irritiert mich das „Hier“

    Wo sind denn anders herum die Muslime die Opfer? Das hätte ich gerne genauer gewußt.

    2. @rotgold:

    „Lasst uns eintreten für unser Land und unsere Freiheit.“

    Die Frage bleibt: wie? In Ihrem vorangegangenen Text lassen Sie einige Vorschläge durchblitzen

    …. ein Flugblatt verteilen, ….Aufkleber kleben, …. Demo teilnehmen, ….Petition mit ihrem Namen unterschreiben, ….. PI nicht in Verruf bringen, den rot lackierten Faschisten keine Munition für ihre billige Propaganda liefern, udn schließlich: keine infantilen Luftablassen ablassen

    Wann fangen Sie an, @rotgold?

  17. 10
    Gerade für die Kreuzzüge müssten die Moslems verstännis haben,
    schliesslich handelte es sich um einen christlichen djihad,auch die Schwertsure wurde von den Eroberern Jerusalems befolgt,allerdings
    v.Christen an Leuten,welche sie für ungläbig hielten.

  18. „Es liegt in der Natur des Islams, uns zu unterdrücken. Dabei sind wir die eigentlichen Bewohner des Landes. Sie kamen erst Jahrhunderte später und sollten sich wie Gäste verhalten.“

    Kann man genauso für jedes westeuropäische Land in 20-30 Jahren nehmen, diese Aussage. Das kann auch unsere „Zukunft“ sein eines Tages.

  19. „Dabei sind wir die eigentlichen Bewohner des Landes. Sie (die Moslems) kamen erst Jahrhunderte später und sollten sich wie Gäste verhalten.“

    Hat er damit Deutschland oder Ägypten gemeint?

  20. @ 12 rotgold

    das infantile Luftablassen, das in der Andeutung stehen bleibt, aber tatsächlich ausdrückt:
    Man sollte die Muslime schlagen, töten, vielleicht auch quälen. So ist es gemeint.

    Ganz so simpel, fürchte ich, ist das nicht.

    Der Islam hat sich auf die Fahne geschrieben, uns Westler zu unterwerfen. Das ist an sich schon eine offene Kriegserklärung durch diese faschistische Ideologie.

    Wenn die Entwicklung so weiter geht wie bisher, dass LinksRotGrün mit ihren SA-Schlägertrupps der „AntiFa“ jede demokratische Lösung der bekannten Probleme mit dem Islam unterbindet, wird man früher oder später an einem bewaffneten Widerstand nach Artikel 20 Absatz 4 des GG nicht vorbei kommen.

    Was mich angeht, so habe ich mich nach sehr langen Überlegungen klar entschieden. Sollte es anders nicht mehr möglich sein, dann werde ich unsere FDGO mit der Waffe in der Hand gegen alle Feinde verteidigen – nach gegenwärtigen Stand der Dinge also gegen LinksRotGrün und gegen die islamischen Invasoren.

    Und wenn ich kämpfen muss, dann kämpfe ich nicht zum Spaß, sondern um zu gewinnen. Das heißt, große Rücksichten sind dann von mir nicht zu erwarten. Ziel eines solchen bewaffneten Konfliktes kann es nur sein, so viele Feinde wie nur möglich unschädlich zu machen.

  21. @ #12 rotgold

    Zustimmung!
    Unser Wertekanon zeigt sich nicht im Hass gegen Menschen. Wohl aber im Kampf um Gerechtigkeit gegen menschenverachtende Ideologien – und an diesem Punkt mit aller Kraft, unserem ganzen Glauben, unserer Liebe zur Wahrheit und Hoffnung sowie aller gebotenen Vernunft und Weitsicht.

  22. Deutlich wurde die Abkehr der Kirchenführung von ihrem zuvor sehr staats- und regierungsfreundlichen Kurs nach dem Attentat von Nagah Hammadi. … Der Bruch vertiefte sich im letzten Sommer, als ein staatliches Gericht einem geschiedenen Kopten das Recht zusprach, wieder kirchlich zu heiraten, und verfügte: Die Kirche solle ihn trauen. Da reichte es dem Papst.

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es dem (koptisch-orthodoxen) Papst erst dann reichte, als es um ein Thema ging wo die Kopten rückständiger sind als die Muslime (nämlich das Scheidungsverbot). In der Tat ist der Übertritt zum Islam für Koptinnen und Kopten die einzige Möglichkeit, sich in Ägypten legal von einem koptischen Partner scheiden zu lassen. Es ist auch richtig dass die koptisch-orthodoxe Führung der Regierung teilweise sehr weit in den A. gekrochen ist, u.a. hatte Papst Shenouda III. damals dieser Anti-Schweinegrippen-Schweineschlachtaktion zugestimmt (während sich einige oppositionelle Parlamentsabgeordnete der Muslimbruderschaft dagegen gewandt hatten). Im Übrigen verbot Papst Shenouda III. seinen Schäfchen auch die Pilgerfahrt nach Jerusalem, solange die Stadt in jüdischen Händen ist (er wurde von Sadat deshalb ins Exil geschickt). Und auch das Verhältnis zu anderen christlichen Konfessionen ist eher mies.

  23. # 20 frohundheiter, –
    ich finde gut, daß Sie auf jemanden hier kritisch eingehen. NUR was ist denn Ihre konkrete Kritik an

    # rotgold, außer die Unterstellung, er würde nicht selbst tun, was er vorschlägt, – oder? Oder warum f r a g e n Sie nicht ??
    – Die von Ihnen bzw. zuvor ihm aufgezählten Mittel/ Taktiken sind natürlich nötig,- doch haben diese mittelfristig k e i n e Perspektive, wie ich an anderer Stelle auch hier ausgeführt habe, DA
    ES TAKTIKEN OHNE oder ohne klare STRATEGIE darstellen,
    um Vorgehensweisen, die ich zwar auch nutze, denen meist wie bei so vielen die Vorstellung davon fehlt, was
    man quasi politik-wissenschaftlich braucht, um

    aus völliger U n t e r l e g e n h e i t und einer D E F E N S I V E in eine grundlegen komfortablere Lage oder gar zum S i e g zu kommen.

    Natürlich gehört, wie nicht nur hier, während gegenseitiger Information auch der Spaß – also das virtuelle Schulter- und Schenkelklopfen mit dazu.
    Bleibt es aber dabei, übt das auf Dauer einen gegenteiligen erschlagende und zur Resifnation treibende Wirkung aus. Und so würden wir ständig beim Bejammern oder ein wütend-irreales Hoffen auf den „großen Knall“ ( der ohne alternative Strategie nur einem Feind nutzen kann), beim Hinherlaufen hinter der von anderen organisierten Politik und in der Defensive bleiben.
    WOLLT IHR DAS ?
    ODER WOLLT IHR EUCH AUCH MIT SCHWIERIGEREN GEDANKENGÄNGEN AUSEINANDERSETZEN und eine Startegie entwickeln helfen ?
    – Fragen und Kritik an dubax@ich.ms oder hier

  24. Hallo Leute !
    ich habe widerholt hier über Stärken, Chancen und Schwächen der islamgegnerischen Bewegung geschrieben, sofern man überhaupt schon von einer politischen Bewegung sprechen kann. Undzwar mit dem Ziel, dass eine solche bzw. die Leser hier ü b e r das Erkennen von Chancen, Mängel und Hintergünden überhaupt befähigt werden, weg von einer Ausquatsch- und Jammer-Gemptsbewegung zu einer politischen zu werden, – fähig mit Nachdruck, analysiert und gezielt, strategisch orientiert zu handeln.

    Mal habe ich dies versucht vor dem Hintergrund der hier fast nie berücksichtigten internationalen Energie-(macht-)Politik und unsere Abhängigkeit, mal im Zusammenhang mit der für viele auch hier immer noch „lästigen ISRAEL“, mal gegen
    das illusionäre, politisch blind machende PROrechts-AntiLINKentum ( wobei bekannt ist, daß inkl. SARRAZIN die meisten islamkritischn Autoren eher LINKE sind) und gegen die dabei laufende Verdrängung, daß
    die Ursachen der
    P R O-ISLAMISIERUNG einfach „links“ verursacht wären, obwohl es für diese islam-machtbegünstigende Politik
    in DEUTSCHLAND historische und schlechte Gründe in den 50ern, in den 70ern, unter Hitler und unter Kaiser Wilhelm den II. gab !

    – Meist blieben diese Veröffentlichungen ohne Resonanz, aber ich bekam auch Emails, die die U N F Ä H I G K E I T der anscheinend meist nur virtuell versammelten Islamisierungsgegner ganz ähnlich sehen uND NACH EINEM AUSWEG SUCHEN , – egal ob mit oder ohne schon bestehenden Organisation.

    N u n habe ich mit gleich konstruktiven Absichten einen
    Brief an DIE FREIHEIT veröffentlicht, den ich im Wesentlichen unterstütze, aber auch Mängel deutlich mache, wo und warum er seine gute Absicht verfehlen muss. http://www.diefreiheit.org/offener-brief-an-die-politische-linke/comment-page-13/#comment-5629

    S T A T T jedoch darüber zu diskutieren oder mir eine Kritik zukommen zu lassen, üben sich Leute wie
    # Bonusmalus oder
    # Wasserbock ( Nr. 25 / 85 ) sich abfällig zu äußern, und ihren beschränkten Horizont dadurch zu zeigen, dass
    sie sich für unfähig erklären, meinen „Aufsatz“, in
    dem tatsächlich mehr als 3 Gedanken miteinander verbunden sind, kritisch zu bearbeiten.

    Leute mit dieser hinterhältigen Einstellung taugen nicht für eine Politik, die die Verhältnisse und unser Leben hier verbessern will.
    Schert Euch zu den BERUFs-INTRIGRANTEN, aber möglichst in einem Gebiet außerhalb der ernsten, großen Herausforderung ISLAMISIERUNGsGEGNERSCHAFT !
    Falls Fragen und Kritik: – dubax@ich.ms

  25. KORREKTUR :
    „…einen Brief an DIE FREIHEIT zu deren OFFENEN BRIEF AN DIE POLITISCHE LINKE veröffentlicht, den ich im wesentlichen unterstütze“…, so soll es richtig heißen !

  26. #29 AvAntiManipulanti (16. Jan 2011 14:02)
    # 20 frohundheiter, –
    ich finde gut, daß Sie auf jemanden hier kritisch eingehen. NUR was ist denn Ihre konkrete Kritik an

    # rotgold, außer die Unterstellung, er würde nicht selbst tun, was er vorschlägt, – oder? Oder warum f r a g e n Sie nicht ??

    Danke, AvAntiManipulanti, für die Unterstützung. Ich könnte hier natürlich sonst was erzählen, was ich alles Tolles gemacht habe. Tue ich nicht und sollte auch sonst keiner tun.

    Wenn die Atmosphäre in unserer Gesellschaft einmal weniger feindlich gegenüber nicht korrekten Meinungen sein wird, kann man sich vielleicht öffentlich zu seinen guten Taten bekennen.

    Z.B.: Ich freue mich, wenn hier Mitstreiter berichten, welche mails sie wohin geschickt haben.
    Nur ist der nick dann u.U. einer konkreten Person zuzuordnen. In bestimmten beruflichen oder persönlichen Zusammenhängen können daraus durchaus Nachteile erwachsen. Deshalb Zurückhaltung.
    Sie, AvAntiManipulanti, mahnen eine Strategiedebatte an und verweisen darauf, dass Einzelaktionen verpuffen.

    1. Eine Strategiedebatte schadet nicht. Ich meine, sie sollte im Rahmen einer übersichtlichen BPE- oder PI-Gruppe stattfinden, sie wird dann eher in Aktionen münden.

    2. Nichts, was an kritischen Flugblättern erscheint, schadet. Vielleicht nützt es wenig, aber das ist mehr als nichts. Deshalb: Nicht auf den großen Wurf warten, auf die große Strategie oder die richtige Partei, sondern:

    Heute (spätestens morgen) aktiv werden. Z.B. den Artikel aus „Der Westen“ über die Schulpolitik der SPD in Rheinland-Pfalz ausdrucken und unbemerkt auslegen,
    Kommentare schreiben (das allein hat schon viel gebracht, die Meinungshoheit der Korrekten existiert in vielen online-Medien nicht mehr.

    Tun wir also was.

    Für die Freiheit!

  27. #25 BePe (16. Jan 2011 13:00)
    “Dabei sind wir die eigentlichen Bewohner des Landes. Sie (die Moslems) kamen erst Jahrhunderte später und sollten sich wie Gäste verhalten.”

    Hat er damit Deutschland oder Ägypten gemeint?

    ********************************************************************************************
    SOWOHL ALS AUCH
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Leider versteht das die Elite Deutschlands erst, wenn es zu spät ist!

    😯

  28. Und wenn ich kämpfen muss, dann kämpfe ich nicht zum Spaß, sondern um zu gewinnen. Das heißt, große Rücksichten sind dann von mir nicht zu erwarten. Ziel eines solchen bewaffneten Konfliktes kann es nur sein, so viele Feinde wie nur möglich unschädlich zu machen.
    ********************************************************************************************
    AMEN !

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    😯

  29. Tod dem Islam. Diese Religion des Friedens kann ihren Frieden in der Hölle finden.
    Klingt zwar etwas zu extrem für meinen Geschmack.
    Aber vllt muss man leider Extremes mit Extremen bekämpfen, sonst wird das Extreme immer wieder siegen.

  30. Zitat:
    „Dabei sind wir die eigentlichen Bewohner des Landes. Sie kamen erst Jahrhunderte später und sollten sich wie Gäste verhalten“

    Genau dies ist der ablauf in fast allen ehemals rein christlichen ländern des nahen ostens und nordafrika, südserbien, bosnien, albanien.

    Die moslems kommen als gäste, tarnen sich mit dem taqija versprechen, wir sind ja alle so friedlich und integrieren uns, christen sind unsere brüder, bauen moscheen, zerstören nach und nach die christliche gesellschaft und freiheitlichen strukturen, dann kommen terror und vertreibung, dann sind sie in der mehrheit, dann drückt die würgeschlange islam nach und nach den christen immer mehr die luft ab.
    Ergebis:
    Türkei: fast alle christen massakriert oder nach griechenland oder armenien vertrieben, noch 3% sind da.
    Kosovo, serbien: vor 100 jahre 20 % moslems, 80 % christen, nach der jüngsten welle fast alle kirchen abgebrannt, christen massakriert oder vertrieben

    Das wird uns in deutschland automatisch ebenso blühen wenn wir unsere freiheitl. demokratische grundordnung nicht gegen den islamfaschismus verteidigen, spd und grünen sind dazu nicht mehr bereit, von braunem islamrost zerfressen

  31. Liebe Pi-Leser

    Falls ihr hier einige bekannte Namen nicht mehr antrifft, hat das schon seinen Grund.

    Einfach mal bei pi-nachfragen !
    Oder sich auf der folgenden Seite informieren
    *q*uoten***quee*n.wordpr*ess.c*om.
    eingeben.
    Das alles natürlich ohne *
    hätte NIE gedacht dass ich auf pi-news Texte verschlüsseln muss.
    Aber nach 2-3 mal Mod*erat*ion habe ich das leider nötig gefunden.

  32. @rotgold

    ich bin schon vorsichtig, wenn jemand sich rotgold nennt. Auch wenn Sie zeichnen mit: „Für die Freiheit“

    Von welcher Freiheit reden wir dabei? Was genau ist gemeint?

    Ich führe all dies auf um deutlich zu machen, wie mißverständlich sein kann, was man schreibt. Und wie mißverständlich dann erst sein muß, was man mit Flugblättern, Demos usw von sich gibt.

    Und wie leicht derartige Aäußerungen zum Opfer werden in einer Mediengesellschaft, in derjeder über den anderen herzieht, ihn unterbuttert, lächerlich macht.

    Es ist also garnicht notwendig, jemanden umzulegen, was Sie weiter oben einem anderen user unterstellten.

    Es langt, daß man ihn mundtot macht, ihn an der Entfaltung einer Wirkung hindert. Und daß man die Mittel udn Möglichkeiten dazu hat, andere an einer wirksamen Äußerung zu hindern.

    Genau das ist das Tagesgeschäft in der BRD, Die Grundlage und Geschichte u.a. von PI und ihrer mangelnden unterdrückten Wirksamkeit.

    Wie geht man dagegen vor?

    Zunächst setzt man sich nicht den Ebenen aus, auf denen man bisher schon nachweislich unterdrückt wird. Da ist einfach kein Wirkungsgrad vorhanden. Wissen wir. Müssen wir uns nicht immer wieder neu vor Augen führen.

    Das ist aber auch gleichbedeutend damit, daß PI unter den derzeitigen Umständen seinen Zenith erreicht hat.

    Ws braucht es, um dennoch weiterzukommen:

    Jemanden, der die Sache vorantreibt. Der sich also in die Öffentlichkeit stellt und seinen Fall machen kann. Also einen Charismatiker.

    Dann der Content um den es gehen soll. Da wir die linken Spektren alle abgedeckt haben, von Grün über CDU und SPD bis zur Linken, sowie die all das umfassende FDP, so scheint in der BRD das zu fehlen, was rechts dieser Linken angesiedelt sein müßte.

    Dann erst – übrigens – würde aus der BRD eine Demokratie werden. Demokratie erfordert die ASlternative. Die jedoch haben wir nicht. Wahlen können bei uns nichts verändern.

    Das heißt, rechts von Links ist bei uns alles Wüste. Die kann man aber nicht füllen dadurch, indem man feststellt, was man alles nicht will.

    Auf deutsch: es muß z.B. konkretisiert sein, was genau Freiheit überhaupt bedeutet. Jeder stellt sich darunter etwas anderes vor – schon schlecht – udn die meisten meinen damit, so viel wie möglich tun zu dürfen, ins grenzenlose abschwimmen zu können.

    Freiheit ist jedoch etwas ganz anderes. Um das zu begreifen bedarf es einer eigenen Werteordnung, in der dann verbindlich hinterlegt ist, was unter Freiheit zu verstehen ist.

    Daß man von seinem Staat nicht gegängelt und bis ins kleinste vorgeführt werden will, daß der Staat sich vielmehr herauszuhalten hat, wo immer dies möglich ist und sich zu beschränken hat darauf, lediglich das Miteinander seiner Bürger sicherzustellen.

    Daß dieser Staat beschließt, den einen Bürgern in die Tasche zu fassen, um für die anderen Bürtger aufkommen zu müssen hat mit Freiheit wenig zu tun. Genau das aber ist der Konsens der BRD.

    Mit anderen Worten: Von Freiheit kann nur dann geredet werden, wenn man sehr viel Verantwortung für sich selber zu übernehmen bereit ist udn sein Schicksal erträgt, wenn die eigenen Fähigkeiten dabei nicht so weit tragen wie die eines anderen.

    Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was ein Bundesbürger zu ertragen bereit ist.

    Und was uns in der Konsequenz die Schwemme an Türken beschert hat, von denen – siehe heutige Tagespresse – alleine ein Drittel dieser Zuwanderer in NRW auf Stütze leben läßt.

    Wären wir frei, d.h. bereit, unser Schicksla in die eigenen Hände zu nehmen, würden 2/3 der Türken hier keinen fun haben.

    Und diejenigen, den es dann trotzdem hier gefiele, mit denen würden wir wenig Probleme haben.

    Neben einem Charismatiker, der sich an die Spitze stellt, bedarf es also einer Programmatik, und diese sollte nicht auch noch Links sein. Wenn sie jedoch nicht links ist, dann müssen wir erst mal darüber nachdenken, was genau gefordert werden müßte, was dies für uns bedeutet.

    Die Deutschen sidn ein Volk, daß die Sicherheit liebt, die Versorgung, das eigene Schicksal irgendjemandem aufbürden möchte.

    Das finden auch Türken gut.

    Unter diesen Voraussetzungen werden wir keine Programmatik auf die Beine stellen, die uns Freiheit verschafft. Auch die Partei „Freiheit“ wird das nicht schaffen, denn jetzt schon sind in deren Programm so viele „Ausrutscher“ daß sie diesen namen nicht mehr verdient.

    Der Niedergang der FDP hat übrigens genau damit zu tun. Nur. die können es nicht in Worte fassen. Die wurden gewählt als das kleiner Übel zwischen CDU und FDP, um nicht die Linken ans Riuder zu lassen. Kaum an der Regierung, hat die FDP aber sämtliche Hoffnungen zerstört, die CDU von ihrem linken Kurs abzuhalten. Also hat sie jetzt die 4 %, die ihr gebühren, und da kommt sie auch nicht mehr heraus.

    Freiheitliche, oder auch nur liberale Parteien in der BRD haben keine Chance, weil die garnicht wissen, was das sein könnte.

    Die Behauptung, Deutschland schaffe sich ab ist falsch. Deutschland hat sich längst abgeschafft. Die Schweiz schafft sich gerade ab. Sie kippt das Privileg an der eigenen Waffe, das Recht auf Selbstverteidigung. Weil auch dort die Menschen nicht mehr verstehen, wie Freiheit sich äußert, was es beinhalten muß, was Freiheit erfordert.

    Die Menschen verstehen es einfach nicht mehr.

    Was soll da eine Demo, oder Flugblätter noch bringen?

  33. Hier in Deutschland sind Muslime ebenfalls häufig Täter und die Deutschen Opfer – bei Diebstahl, Raub, einfache / schwere / gefährliche Körperverletzung, Totschlag, Mord etc.pp.

    Problem: Die Täter werden geschützt und gehätschelt, die Opfer im Notwehrfall noch ins Gefängnis geschickt oder – der größte Hohn – sie dürfen an die Täter noch Schmerzensgeld zahlen.

    Was tun?

  34. #Froh u. heiter: Kann Ihnen da zu meinem Leidwesen nur zustimmen. Was wir brauchen ist eine charismatische Persönlichkeit, die mit guter redekunst ausgestattet ist. Vor allem darf sie nicht das Stigma eines angeblichen Rechten prägen.

    Die NSDAP war eine sozialistische Partei, die sich lediglich ein nationales Mäntelchen umhängte. Genau das gleiche geschah aber auch mit der DDR wo immer das „Deutsche“ in den Vordergrund gehoben wurde. Kein Mensch würde aber wagen, die SED als nationasozialistisch zu bezeichnen. Würde man doch vor dem SSED noch ein N setzen, dann würde es passen. Ergo: Rechts ist genau das Gegenteil von links u. deshalb müssen wir alle uns anstrengen dafür Sorge zu tragen den Menschen zu erklären, daß Nazis letztendlich „Linke“ seien und keine Rechte. Der Islam funktioniert nur in Form einer Diktatur, wenn auch in einigen Ländern gemäßigten. Überall wo der Islam waltet, herrscht Unfreiheit u. Unterdrückung, werden die Rechte von Frauen, Schwulen u. Lesben nicht nur mit Füßen getreten, nein zum Teil wird ihnen u. auch anders Gläubigen nach dem Leben getrachtet. Sehe ich in Wahlkämpfen Stände von SPD, CDU, oder FDP spreche ich mit den Leuten über diese überaus wichtige Thematik und warum ich sie unter anderem aus diesem Grund nicht wählen werde.

  35. Ich habe den verlinkten Artikel in der ZEIT mit großem Erstaunen über so viel Wahrheit gelesen. Der darin zitierte Junge aus Kairo, Georges, spricht von einer „dumpfen Islamisierungswelle“, die das Land im Griff habe, „weil immer mehr Muslime beeinflusst sind vom Wahhabismus.“ Da hat er nicht ganz Unrecht. Wie ich neulich im Radio erfuhr (Die DLF-Morgensendung „Tag für Tag“) verbringt inzwischen jeder 4. ägyptischer Mann einen Teil seines Lebens als Gastarbeiter auf einer Baustelle in Saudi Arabien oder einem anderen Golfstaat. Dort wird er tatsächlich mit dem „Gift“ des Wahhabismus infiziert, den er dann in seine Heimat importiert. Bekanntlich haben christliche „Infidels“ in S. Arabien überhaupt keine Rechte. Nicht einmal der Dhimmistatus ist vorgesehen.
    Neulich las ich auch ein Buch von Magdi Allam, ein ehemaliger Muslim der vor ca.3 Jahren zum Katholizismus konvertierte und von Papst Benedikt persönlich getauft wurde. Er erzählt von seiner Jugend in Kairo in den 50er Jahrn. Sogar unter dem schlimmen Diktator Nasser, schreibt er, war Ägypten toleranter und pluralistischer als heute.

  36. #12 rotgold
    Ich gebe Ihnen in allen Punkten Recht, leider ist die Welt voller Schaumschläger.

    Doch auch #27 bertony gebe ich ebenfalls in allen Punkten Recht:
    Jeden Tag werden gewalttätige Übergriffe, Vergewaltigung, Erpressung und Unterdrückung durch Muslime ausgeübt. Sie bedrohen unsere Behörden, Polizei, Angestellte des öffentlichen Verkehrs, Lehrkräfte, Justizangestellte, Ladenbesitzer, Angestellte in öffentlichen Einrichtungen, in Jugendeinrichtungen und und und…. überall dort wo Muslime in Gruppen auftreten, besteht für alle anderen Anwesenden HÖCHSTE GEFAHR, besser gesagt sogar HÖCHSTE LEBENSGEFAHR!
    Diese muslimischen Gruppen sind höchst aggressiv, jederzeit gewaltbereit und Kriminell. Ein kleiner Blick, ein kurzer Aufenthalt, eine Kleinigkeit genügt und Sie stehen mitten in einem Konflikt mit diesen Barbarenhorden.

    Sie bedrohen unsere Kinder und unsere Frauen und jeden von uns! Ich wiederhole: Sie bedrohen Deine und meine Kinder, Deine und meine Frau, Sie bedrohen UNS ALLE

    Ich analysiere und beobachte intensiv die Verhaltensweisen meiner Mitmenschen schon seit langer Zeit; Interessant ist es zu sehen, wie sich z.B. deutsche Bürger bei einem Zusammentreffen auf z.B. einer Straße mit diesen Kriminellen verhalten; Die Deutschen schauen in eine andere Richtung oder auf den Boden. auch habe ich schon oft beobachtet, wie meine Mitbürger vorher die Straße wechseln um nicht an dieser „Lebensbedrohung“ vorbei zu müssen. Immer dann bleibe ich stehen um zu sehen was weiter passiert. Antwort: Der „Straßenseitenwechsler“ wechselt nach einem gewissen Sicherheitsabstand die Straßenseite erneut – wie ein Tier welches Gefahr wittert. Sie schauen weg oder auf den Boden wie ein Hund welcher Angst hat.

    An Bushaltestellen, U-Bahn und S-Bahnstationen sowie in den meisten Bezirken dieser Stadt ( Berlin) herrscht ein Klima der Angst und der Bedrohung. Dieses Klima ist nicht mehr latent, nein, es ist konkret, man kann es fast „anfassen“.
    Ich werde niemals vor jemanden auf den Boden schauen und ich wechsle auch nicht die Straßenseite, niemals, egal was kommt. Seit einiger Zeit bin ich außerdem ausreichend bewaffnet, ich gehe nie ohne Waffe aus dem Haus. Sterben werde ich wohl an Altersschwäche, aber niemals durch einen moslemischen Barbaren.

    Mohammed, du abartiger minderwertiger Blutprophet, dort wo du bist, stirbt die Zivilisation. Du kriegst mich nicht – du kannst mir nicht das Wasser reichen.

    In diesem Sinne hoffe ich auf eine politische Lösung im Sinne von „rotgold“.
    Sollte die „kosovarische“ Entwicklung sich jedoch weiter zuspitzen, und ich glaube das es so kommt, würde ich „bertony“ anbieten, an seiner Seite unser Land zu verteidigen.
    Ich hoffe sehr darauf, dass es zur letzteren Situation nicht kommen muss.

    Im Sinne von „rotgold“ müssen wir uns alle sehr „ins Zeug“ legen, um den Frieden zu erhalten für den wir so lange gekämpft haben.

    Und zum Schluss noch meinen Namen und E-Mail für meine „speziellen Freunde“ ( Ihr sollt auch was zum aufschreiben haben. Ihr könnt nicht richtig lesen uns schreiben; macht nichts, ihr könnt die Buchstaben doch „abmalen“ das schafft ihr bestimmt!

    Wolfgang Klusmann, Berlin
    Tabor222@yahoo.de

  37. @Querschuss,

    Nationalsozialismus, der Begriff wurde von Hitler ja nicht ohne Bedacht gewählt, er war haargenau zugespitzt auf seine Zielgruppe, und sein Programm war dementsprechend sozialistisch angelegt. Dazu hatte er aus Wien seine Anregungen aufgeschnappt, aus der Beobachtung der dortigen Sozialdemokraten und deren Erfolge, die diese dort mit ihren Aufmärschen hatten.

    Unkompatibel mit jedem Freiheits-Ansatz.

    Die von Ihnen angesprochene Thematik der Rechte für Schwule und Lesben bedarf einer genaueren Betrachtung, denn dabei sind wir in der BRD bereits weit über das Ziel hinausgeschossen. Hängt übrigens mit unserer mißverstandenen Libearlität zusammen, mit denen wir die falschen Muslime anfüttern.

    Menschen müssen frei sein vor Verfolgung. Es besteht darüber hinaus kein Anspruch auf Sonderstellung. Schwule, Lesben, Türken, Frauen, alle beanspruchen Sonderstellungen.

    Das führt in jenen von mir angesprochenen Bereich, wonach Freiheit immer mit einer Selbstbeschränkung verbunden ist, sonst greift der Freiheitsimpuls in die Rechte anderer ein.

    Das sind Grundsatzerwägungen, die uns in Deutschland völlig abgehen. Eigentlich ein Bestandteil des Bildungsauftrages eines Gemeinwesens.

    Wir können ja schon froh sein, wenn unseren Pisa-Schülern halbwegs das Alphabet verpuhlt werden kann. Wobei: an den Schülern liegt es sicher nicht.

  38. @R.Masters (16. Jan 2011 20:29)

    Danke für Ihre freundlichen Worte. Ich muss aber noch einmal sagen:

    Wer hier zu viele Informationen verrät, begibt sich in Gefahr. Man kann davor nur warnen.

    Ich würde mir wünschen, dass ich mich irre, glaube aber, recht gut zu sehen, was geht und was nicht.

    Trotzdem habe ich aber Respekt vor Ihrem Mut. Alles Gute und hoffentlich sehen wir uns einmal bei Gelegenheit.

  39. Alle westlichen Gesellschaften sind vom Islam bedroht. Die Staaten mit dem größten Islamanteil pro 1000 Einwohner werden als erste ihren Wohlstand verlieren.Islamisierung bedeutet Armut, Kriminalität, Vergewaltigungen und Haß. Als Umma halten sie zusammen, aber gibt es keine nichtmuslimischen Opfer mehr, zerfleischen die einzelnen Richtungen des Islams sich dann untereinander. Durch das sehr große Anwachsen des muslimischen Bevölkerungsanteils und das gleichzeitge Abwandern tüchtiger autochtoner Bewohner (über 150.000 fleißige und tüchtige Auswanderer in Schland) wird der Zeitpunkt kommen, wo wir Deutsche den Lebensstandard der Muslime nicht mehr finanzieren können. Die Muslime werden dann in den Städten wie in der Bronx leben und die Deutschen werden(mehrheitlich durch Segregation auf dem Land bzw. in kleineren Städten lebend) durch starke Bürgerwehr ihre Gemeinden schützen. Es wird eine starke Altersarmut einsetzen und Deutschland ist so ausgelaugt, daß auch die Zeit des Weltsozialamts vorbei ist. Es ist allerdings ein Prozeß, der so noch ca. 20-30 Jahre dauern wird, bis auch die letzten Rücklagen verbraucht sind. Ich bin ziemlich pessimistisch und hoffe, daß die klugen PI-Leser in Zukunft die Parteien, die uns daß eingebrockt haben, nicht mehr wählen (CDU/CSU,SPD!!!,FDP,GRÜNE!!!!,LINKE!!).

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