Thomas LehrDen Islam zu „verstehen“, ist westlichen Intellektuellen ein Herzensanliegen. Wobei mit „verstehen“ nicht etwa gemeint ist, die Gewaltlizenz des Islams für seine Gläubigen als Fakt anzuerkennen, sondern im Gegenteil über dessen Schönheit und Toleranz zu fabulieren. Neuester Akrobat dieses geistigen Extremsports ist der Autor Thomas Lehr (Foto), der im FAZ-Artikel „Goethe war Araber“ vom 18. Januar seinen Kommentar zur Sarrazin-Debatte abgibt.

(Von Linda Lindauer)

Lehr, Jahrgang 1957 und Autor von Romanen wie „42“ oder „September. Fata Morgana“ wäre kein proislamischer Hofdichter, wenn er nicht Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit der aktuell in der FAZ geführten Debatte um Goethes „Divan“ verknüpfen würde. 1819 erschienen, wurde der „West-östliche Divan“ immer wieder dazu benutzt, den Dialog der Kulturen voranzutreiben, bei dem es sich bekanntlich um einen islamisch-monokulturellen Monolog handelt.

Schon Goethe Sarrazin gegenüberzustellen, ist grotesk. Hier der Dichterfürst, weltberühmt für seine Dramen, Romane und Gedichte; dort Thilo Sarrazin, Politiker und Volkswirt, der mit Mitte sechzig seinen Sorgen um unser Land in einem Sachbuch zum Ausdruck bringt. Weshalb stellt Lehr diesen Vergleich an? Um zu zeigen, dass Goethe den fünfhebigen Jambus besser beherrscht oder dass seine Gedichte poetischer sind als Sarrazins Tabellen?

Nein, es geht um kulturelles Verständnis und Einfühlungsvermögen, wie uns Lehr weismachen möchte: „Allein schon im Verstehen- und Nachempfinden-Wollen ist Goethe ein Gigant, wo Sarrazin ein Zwerg ist, der nicht versuchen sollte, einen Weltdichter für seine Polemik dienstbar zu machen.“

Goethe hat sich nachweislich jahrelang mit orientalischer Dichtung, der arabischen Schrift und dem Koran beschäftigt, und zwar als Dichter, Denker und Künstler. Sein „Divan“ legt Zeugnis ab, wie er sich von arabischen und persischen Schriften hat inspirieren lassen. Doch darin liegt auch seine größte Schwäche. Da Goethe selbst nie den Orient bereist hat, lernte er auch nicht die profane Alltagswelt des Orients kennen. Goethe, der wie alle großen Geister wenig mit den täglichen Sorgen seiner Mitmenschen anfangen konnte, flüchtete sich in die Welt der kunstvollen Dichtung. Und wie reizvoll konnte für den Dichter vor zweihundert Jahren erst die Welt des Islams sein? So fremd, anziehend und magisch, wie ihn die Orientalisten und westlichen Intellektuellen seit Jahrhunderten verklärt haben?

Der Verführung, in einer Phantasiewelt den Alltagssorgen seiner Mitmenschen zu entfliehen, können nur wenige Intellektuelle widerstehen. Und halten trotz Fakten eisern an ihrer Fata Morgana fest, auch wenn dies bedeutet, die Opfer zu beschimpfen, so wie dies vor drei Jahren der ZEIT-Redakteur Jens Jessen auf grausige Weise demonstrierte. S-Bahn fahr‘n die anderen!

Dieser Phalanx aus aggressiven Gutmenschen, Weltverschlimmerern und GULAG-Verharmlosern treten nur wenige Politiker, Intellektuelle und Bürger entgegen. Einer von ihnen ist Thilo Sarrazin, der seinen Ruhestand wahrlich angenehmer hätte gestalten können. Während andere die Probleme vertuschen und stattdessen Phantomdebatten über den dräuenden Klimawandel führen, weist Sarrazin auf tatsächliche Missstände in Deutschland (und letztlich überall im Westen) hin: Masseneinwanderung moslemischer Unterschicht und exorbitante Staatsverschuldung, um nur zwei zu nennen.

Mag sein, dass Sarrazins Buch nicht so poetisch ist wie Goethes „Faust“, es ist jedoch genauso dramatisch.

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49 KOMMENTARE

  1. Verständnis, romantische Vorstellungen von „fremden Kulturen“, wohltuende Harmoniesucht und utopische Zukunftsvisionen einer „besseren Welt“. Dieser Zeitgeist, wird man einmal lesen, führte zum Untergang des europäischen Europas.

  2. Wahrscheinlich kann die „Schönheit des Islam“ endgültig nur der verstehen, der dem Islam beigetreten ist?
    Hmm… wie wohl das Dritte Reich gewachsen wäre, wenn ein Jude sich zum Arier hätte verwandeln können?
    Skepsis und Weitsicht fehlt so manchem Weichgespülten. Wer weiß, wo die so leben…

    Ströbele z.B. meinte doch, dass er keinen Muslim kennt! (Passte ihm gerade gut in den Kram) und doch verweist er so gerne darauf in Mulikulti-Kreuzberg zu wohnen. Es ist zum Verweifeln…

  3. Aus dem Faz-Artikel:

    „Ein Dialog unter friedlichen Vorzeichen hat dann auch alles Recht, kritisch zu sein… Von einem modernen Islam dürfen wir erwarten und einfordern, dass er sich aufschwingt, die universellen humanitären Mindeststandards der globalisierten Welt zu achten. Hierzu gehören die Menschenrechte, vor allem das Tötungs- und Folterverbot, die Meinungsfreiheit, die Gleichstellung der Frauen und die Tolerierung Andersdenkender und Andersgläubiger.“

    Wo sieht Herr Lehr Anzeichen für einen solchen „modernen Islam“? Träum weiter…

    Apropos ARABER: Die Kopten, die jetzt in Ägypten massakriert werden, sind auch ARABER! Niemand, und schon gar nicht Sarrazin, hat etwas gegen ARABER!

  4. Die Orientalisten und Islamwissenschaftler hierzulande dienen sich leider in ihrer überwiegenden Mehrheit als speichelleckende Apeasementbeihelfer an, beanspruchen unter ihrem Lumpendeckmäntel ihrer angeblichen Wissenschaftlichkeit die alleinige Deutungs- und Diskurskompetenz an.
    Dabei sind sie doch nur die nützlichen Idioten derer, die hämisch über sie lachen, sobald sie sich umdrehen.
    Die erste Revolte, die von unserem Volk ausgehen muss, ist die Rückeroberung des selbstständigen und freien Denkens, die Zerschlagung der geistigen Fesseln, in denen uns die Gutmenschenmafia niederhalten will.
    Jedermann kann jedes Buch lesen, jedermann kan und darf sich sowohl leise als auch laut seinen Teil dazu denken.
    Das ist der Anfang des Widerstandes, dessen Sprengkraft die rote Gutmenschenfront so sehr fürchtet.

  5. Und wieder mal sind die Lesermeinungen bei der FAZ ziemlich eindeutig. Am besten gefällt mir die folgende Anmerkung:

    Im Österreich von heute stünde Goethe wegen seines Einfühlungsvermögens längst vor Gericht.

  6. „Führer“ Erdogan: es gibt keinen moderaten Islam, keinen modernen Islam und keinen Euro-Islam, ES GIBT NUR EINEN ISLAM, den Islam des einen Koran!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  7. Eigentlich sollte derartig geistig verkorksten Proislamern keine Aufmerksamkeit mehr zuteil werden, geht doch die Zeit mit Beschäftigung ihrer Hirnauswüchse von unserer Lebenszeit ab und verschafft dem Islam weiteren Vorteil, indem wir unsere Resourcen mit diesem Mist hier verplempern…

  8. Mag sein, dass Sarrazins Buch nicht so poetisch ist wie Goethes „Faust“, es ist jedoch genauso dramatisch.

    Der Vergleich mit Goethes „Faust“ ist sehr gut gewählt, schließlich gibt es dort doch den Ausruf „Das also ist des Pudels Kern!“. Wenn man das auf den Islam anwendet, dann ist der Kern: Hass, Intoleranz, Menschenverachtung, Wissenschafts- und Fortschrittsfeindlichkeit.

    Aber ob so ein „Intellektueller“ wie Thomas Lehr diesen wahren Kern jemals entdecken wird? Ich habe starke Zweifel dran. Aber noch weniger begreife ich, warum derzeit nahezu jeder, der sich „Intellektueller“ schimpft derart auf den Islamverherrlichungszug aufspringt.

  9. Dieses ganze unlogische FAZ-Machwerk habe ich mir jetzt angetan.
    Fürchterlich.
    Dieser Fehr findet den Koran „poetischer und großartiger“ als Sarrazins Buch.
    Wenn Fehr am Ende Sarrazin einen Zwerg nennt, sollte der Typ mal überlegen, welch ein Einzeller er ist.
    Und seine noch dämlichere Frage „Gibt es noch viele Unterschiede zwischen Mohammed und Thilo Sarrazin?“, kann ich beantworten.
    Mohammed war ein ungebildeter Analphabet, wie auch die Moslems zugeben. Dr. Sarrazin ist dies nicht.

  10. Aus dem Faz-Artikel:

    “Ein Dialog unter friedlichen Vorzeichen hat dann auch alles Recht, kritisch zu sein… Von einem modernen Islam dürfen wir erwarten und einfordern, dass er sich aufschwingt, die universellen humanitären Mindeststandards der globalisierten Welt zu achten…..

    Natürlich kann man das von einem modernen Islam erwarten. Da ist nur ein kleines Problem: Es gibt keinen modernen Islam!

    Sollte der Extrempoet Thomas Lehr diesen wünschen, dann braucht er nur zum Islam konvertieren und diese moderne Form anstreben. Da wird er schnell sehen, wie dann seine Glaubensbrüder und Schwestern ihn beraten, um ihn auf den Weg des rechten Islam zu bringen. Für einen gläubigen Muslim, muss nach den Vorgaben des Korans jede andere, als die in diesen Schriften festgehaltene Form Blasphemie sein.

    Sollte er einen solchen Schritt für sich wegen einer gewissen Gefahrlichkeit ablehnen, kann er ja immer noch mal eine Reise in die Staaten Malaysia und Indonesien unternehmen. Dort kann er dann sehen, wohin es führt, wenn Staaten 50 Jahre lang vom Islam überwuchert werden. Ich empfehle ausdrücklich diese Länder, da sie ein Paradebeispiel dafür sind, wie innerhalb eines halben Jahrhunderts religiös gemischte Kulturen in monoreligiös-totalitäre Systeme abrutschen können und werden.

    Der Traum vieler Katzen, dass der Mond aus Käse besteht, wird erst dann enden, wenn die erste Katze den Mond betreten hat.

  11. war heute lecker dönertasche essen, ja, das geht auch als pi-ler, allein schon um nicht die ideologische verblendung eines kategorisch mcdonaldsmeidenden ströbeles zu erreichen, und zu sehen, was läuft und was eben nicht. dort kann man immer wieder samstags paare oder muttis im rentenalter sehen, die sich durch einnahme eines orientalischen gerichts im eilverfahren die absolution erteilen, doch irgendwie total tolerant zu sein. wenn die shoppingtüten voll sind geht es dann mit dem daimler zurück aufs flache land mit dem guten gefühl irgendwie wäre doch alles in ordnung.

    S-Bahn fahr’n abends die anderen ..!

  12. Neulich las ich einen schönen Spruch der auch auf diesen Autoren zutreffen könnte:
    „Diskutiere nicht mit Idioten, denn sie ziehen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung“

  13. Der Typ gehoert ab nach Afghanistan unter eine Burka fuer 2 Jahre einem strammen Apostel des blutigen Mondgottes ausgeliefert,
    DANACH KANN ER SEIN MAUL GROSS AUFREISSEN wenn er dann immer noch meinen tut.

    Denn MEINEN tun die Huehner!!!

  14. Schon Goethe Sarrazin gegenüberzustellen, ist grotesk. Hier der Dichterfürst, weltberühmt für seine Dramen, Romane und Gedichte; dort Thilo Sarrazin, Politiker und Volkswirt, der mit Mitte sechzig seinen Sorgen um unser Land in einem Sachbuch zum Ausdruck bringt. Weshalb stellt Lehr diesen Vergleich an?

    Er vergleicht nicht wirklich, er schwätzt nur. Er springt auf den fahrenden Zug auf, weil „Sarrazin“ als Thema gerade sehr viel Quoten bringt. Er verdient Geld mit seinem Gewäsch. Würde es nicht seine Karriere kosten, wenn er positiv über ihn (Sarrazin) schreiben würde, und wäre dies lukrativer, wir würden ganz andere Töne von diesem Schreiberling zu hören bekommen. – Wie von allen anderen übrigens auch.

  15. #2 Mosigohome (22. Jan 2011 19:27)

    Boa, ich kann diese Gutmenschen nicht mehr sehen.
    ——————————————
    Diese 68er-Schwachbirnen leiden alle am Stockholm-Syndrom – anders sind deren devote Kniefälle vor dem entsetzlichen Islam, dieser Verbrecherideologie, die nur Hass, Gewalt, Unterdrückung, Unfreiheit und primitive Rückständigkeit kennt, nicht zu erklären!

  16. #12 bademeister (22. Jan 2011 19:53)

    war heute lecker dönertasche essen, ja, das geht auch als pi-ler, allein schon um nicht die ideologische verblendung eines kategorisch mcdonaldsmeidenden ströbeles zu erreichen, und zu sehen, was läuft und was eben nicht.
    ———————————————-
    Ich habe noch nie einen Döner gegessen – und ich möchte auch wirklich nicht wissen, welche netten „Zutaten“ alle in die Dönersoße gelangen! 🙂

    Es gibt da bereits Erkenntnisse, die jedem Dönergenießer, wäre er darüber informiert, den Appetit für immer und alle Zeiten verderben würde.

  17. Ich stell mir gerade Goethe im Wedding vor, wie er auf dem Weg in seine Lieblingsweinstube von einer Horde Muselmanen „interviewed“ wird, ob er irgendwelche Telekommunikationshilfsmittel im Bundle mit seiner Geldbörse abzugeben hätte.

    Irgendwie geil, da könnte man ein völlig abgedrehtes Theaterstück draus machen, mit allen möglichen historischen Figuren von Armin dem Cherusker bis Helmut Kohl.

  18. Ich stell mir gerade Goethe im Wedding vor, wie er auf dem Weg in seine Lieblingsweinstube von einer Horde Moslems “interviewed” wird, ob er irgendwelche Telekommunikationshilfsmittel im Bundle mit seiner Geldbörse abzugeben hätte.

    Irgendwie geil, da könnte man ein völlig abgedrehtes Theaterstück draus machen, mit allen möglichen historischen Figuren von Armin dem Cherusker bis Helmut Kohl.

  19. Brillant geschrieben und formuliert !

    Dazu passend das romantische Musikstück

    Le Desert

    des französischen Komponisten und Orient-Träumers

    Felicien David 1810 — 1876

  20. Es war im 18./19. Jahrhundert in Europa schick, Kultur- und Politikritik durch „die Augen der Wilden“ zu äußeren. Eine Modeströmung, die unter Sammelbegriffen wie „Exoten durchschauen Europa“, oder „Die edlen Wilden“ bekannt wurden.

    Dieser „Blick des Fremden“(erfunden von europäischen Schriftstellern bis hin zu Politikern, um elegant Kritik an der Zivilisation zu äußern, wurde ein Stilmittel abendländischer Kulturkritik, das bie heute wirkt. Also Selbstkritik.

    Eine starke geisteswissenschaftlich-politische Strömung, die es im Islam nie gegeben hat und die moderne westliche Staaten in ihrer Geschichtsschreibung, Rechtssprechung und in ihrem Selbstverständnis bis heute prägt.

    Dazu kam bezüglich des Islam der „Orientalismus“, der sich nur deshalb so bombastisch entfalten konnte, weil die Sehnsucht nach dem bunten, exotischen Land zu der Zeit nicht unmittelbar lebensbedrohlich war, da der Islam zwischen Lepanto, Wien, und der Eroberung Ägyptens gerade durch eine der schwachen Phasen ging, die das einzige Mittel sind, dem Islam an seiner mörderischen, intoleranten Expansion zu hindern. Später kamen romantische Orient-Anwandlungen dazu. Goethe war von allem beeinflusst. Ebenso der Württemberger Wilhelm I (1842 – 1853), der unter Einfluß der zeitgenössischen Orient-Phantasie, nicht der Islam-Realität, die Maurischen Gärten (heute Zoo Wilhelma) anlegte.

    Diese europäischen Stilmittel werden von Moslems neuerdings gerne zitiert, um moslemische Überlegenheit zu demonstrieren und auf die Sehnsuch nach dem Islam hinzuweisen. Die Funktion der bewußten Islam-Verklärung ist ihnen dabei nicht klar, weil jegliche Verklärung dem mohammedanischen Wunschbild vom Islam entspricht.

    Sie können derartige Selbstkritik auch nicht verstehen, weil Rollenspiele (etwa „Kuffar durchschauen den Islam als Mittel islamischer Kulturkritik“) ihnen selbst vollkommen fremd sind – schließlich kommt jede Kritik am Islam = Blasphemie = Tod gleich. Gebrochene, ironische Spielereien mit dem Islam, der per Ideologie eine todernster Angelegenheit ist, sind unmöglich.

  21. Der Beitrag von Thomas Lehr in der FAZ reiht sich ein in die unüberschaubare Phalanx der gehaltenen Reden, gedruckten Beiträge und gesendeten Dokumentationen, die nur ein Ziel verfolgen: die Thesen und den Erfolg Sarrazins zu widerlegen. Dazu muss nun sogar Goethe bemüht werden. Necla Kelek hat in „Himmelsreise“ Goethes Beziehung zum Koran eindrucksvoll erläutert, Herr Lehr, bitte nachlesen!
    Solche Beiträge wie der von Lehr stellen nicht nur die praktische Kapitulation vor dem Islam dar, wie er bei uns in Deutschland gepflegt wird, mir scheint, sie dienen bereits der Anbiederung an die Herren und die Gesetze des kommenden Zeitalters.
    Ich sehe einen gealterten Herrn Lehr vor mir, wie er die schalldichten Fenster in seiner Penthouse-Wohnung in Pankow schließt, um die Rufe des Muezzins nicht zu hören, und wie er in den Fahrstuhl steigt, der in den Bio-Laden im Erdgeschoß führt, der neben den Döner-Buden gerade noch geduldet wird, weil Herr Lehr im Jahre 2011 so einen feinen Beitrag geschrieben hat.

  22. …Phalanx aus aggressiven Gutmenschen, Weltverschlimmerern und GULAG-Verharmlosern

    Kurz : Realitätsverweigerer, in infantiler Pippi Langstrumpf Denke stecken Gebliebene : Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt.

    Sie sind nie wirklich erwachsen geworden.

  23. Ich sehe … ich sehe … Jens Jessen! Aber irgendwas stimmt doch nicht! Was ist da falsch? Aha – kein Lenin-Bild im Hintergrund.

  24. #3 Cyrk90 (22. Jan 2011 19:28)

    „Apropos ARABER: Die Kopten, die jetzt in Ägypten massakriert werden, sind auch ARABER! Niemand, und schon gar nicht Sarrazin, hat etwas gegen ARABER!“

    Äh…nein… Das sind keine Araber, das sind Ägypter!

  25. Hier fängt Thomas Lehr ganz offen an zu lügen:

    Afghanistan, Pakistan und die arabischen Staaten … Diese Länder befinden sich seit mehr als hundertfünfzig Jahren in einem schmerzvollen Modernisierungsprozess.

    Wagt irgendwer sich vorzustellen, wie es in diesen Ländern aussehen würde, wenn sie kein Öl und kein Rauschgift zu verkaufen hätten? Modernisierung? Depp!

  26. Ich hab’s mir bei SPIEGEL-ONLINE bei den vielen Migrations-Jubelartikeln oft gedacht und glaube auch hier:

    Sowas sind bestellte und bezahlte Artikel. „Könnten Sie uns mal was voll Positives über Goethe und den Islam schreiben und in die FAZ lancieren? 8.000? Netto? Toll, danke!“

  27. #30 Fensterzu (22.Jan 2011 21:26)
    So falsch ist das mit dem Modernisierungsprozess in Pakistan und Afghanistan gar nicht. Aber eben seit 150 Jahren nur auf die Waffentechnik beschränkt. Ansonsten Steinzeit!
    Es läuft mit dem FAZ-Artikel so, wie auch #26 Stolzer Sachse es richtig beschreibt.
    Die Köter werden losgelassen, um die Eiche anzupinkeln.

  28. „Ich habe“,sagte er,“diesen Abend die Bemerkung gemacht, daß diese Lieder des `Divans` gar kein Verhältnis mehr zu mir haben. Sowohl was darin orientalisch als was darin leidenschaftlich ist, hat aufgehört in mir fortzuleben; es ist wie eine abgestreifte Schlangenhaut am Wege liegengeblieben“
    Goethe zu Eckermann am 14.Januar 1827.

  29. Islamkritik – propädeutisch
    Unter diesem Titel werden in Folge wichtige Fachtermini und kontroverse Aussagen auf islamwissenschaftlicher Basis erläutert. Diese Arbeit ist ein Gegenentwurf zum romantisierenden Islamverständnis des 19. Jahrhunderts, welches die europäische Orientalistik bis in die heutige Zeit beeinflusst hat.

    ISLAM: ein arabisches Wort (Verbalsubstantiv vom Verb „aslama“) hat die Bedeutung Hingabe, Ergebung, Unterwerfung.

    Anmerkung: In der Diskussion mit Islam-Apologeten wird behauptet, dass Islam Frieden heißt. Zeitungsredakteure der Mainstream-Medien nehmen das gerne auf, haben einige von ihnen doch noch aus ihrer Karl May Lektüre mit unseren beiden Helden Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar die freundliche Begrüßung „salam aleikum“ im Ohr. Hört sich doch so ähnlich an.

    Einleitung zur Seite

    http://www.islamkritik.mx35.de

    Zum Stichwort: Orientromantik

  30. Diese Drecks-Kollaborateure aus unserem eigenen Volk halte ich für eine noch grössere Gefahr als die Islamisten selber!Und davon gibt’s viele, viel zu viele !

  31. Frau Lindauer, Ihre Kommentare hier in PI sind immer so treffend… ich kann dem eigentlich nichts mehr hinzufügen..

    ich setze mich in einer anderen Platform auch gerade damit auseinander, weil spirituelle Menschen behaupten, Goethe war ein Muslim.

    Vielen Dank für ihren sachlichen Kommentar

  32. Multikulti Romantiker wie Leer müssen sich ihre Lebenslüge (gerne wird in diesen Zusammenhang auch von Vision gesprochen) zurechtbiegen. Die Realität ist deren Ding nicht, denn es würde bedeuten sich mit der eigenen linksgrünen Politik auseinander setzen zu müssen.

  33. Auch in der „Zeit“ war neulich ein stark romantisierter Islamartikel zu lesen. Hier hat ein weltabgehobener, verklärter Träumer ganz einfach ‚mal den Islam, wie er vor tausend Jahren gewesen sein soll mit dem hochmittelalterlichen Europa, Wolfram von Eschenbach u.a. als angebliche Bewunderer, verglichen. Und natürlich Goethe als angeblich heimlicher …“.
    Saladin der große Held, wohl eher ein blutiger Schlächter, wird natürlich auch nicht vergessen. Auf den Fernsehkanälen läuft auch eine „Islam-Werbeserie“. „Wir wissen, daß wir etwas nachzuholen haben, aber wir werden …“. Andalusien und Granada …
    Ach war das schön mit der Sklaverei?

    Bis heute lebt der Islam eher vom Öl und kopiert High-Tech von Europa und den USA in Südostasien. Damit profitiert er vom Fortschritt der durch die Europäer weltweit vorangebracht worden ist. Nicht durch den Islam. Der ist nach wie vor noch konservierte Steinzeit.
    Er hat tausend Jahre aufzuholen. Aus eigener Kraft schafft der Islam das nie, da er sich selbst im Wege steht.

    Wären die „Anhimmler“ nur auf die „Schönheit des Islam“ angewiesen, müßten sie jetzt Steine klopfen oder anderweitig hart ihr kärgliches Brot verdienen. Da würde ihnen das Schreiben blödsinniger Artikel vergehen, falls sie überhaupt lesen und Schreiben könnten! Was eher der Fall wäre im „himmlischen Islam“!

  34. @ 14 bademeister (22. Jan 2011 19:53)

    war heute lecker dönertasche essen, ja, das geht auch als pi-ler, allein schon um nicht die ideologische verblendung eines kategorisch mcdonaldsmeidenden ströbeles zu erreichen, und zu sehen, was läuft und was eben nicht.

    Zum Türken gehen und eine Döner-Tasche essen? Das kommt für mich schon lange nicht mehr in Frage. Nach all den vielen Gammelfleisch-Skandalen aus dieser Ecke gehe ich davon aus, dass die gesamte Döner-Industrie lediglich eine gewinnträchtige Abfallfleischentsorgung ist, an deren Ende der dumme deutsche Christ als Konsument steht, dem man ja alles zumuten darf.

    Diese Auffassung wird bestärkt durch die Tatsache, dass Lebensmittelkontrollen in Dönerbuden immer wieder auf Ekelzustände treffen, die alle anderen Skandale weit toppen.

    Das letzte mal, als ich vor etwa 20 Jahren in einem Dönerladen stand, musste ich erleben, dass die sonst deutsch sprechenden Türken, bei der Zubereitung meines Döners plötzlich in Lachen ausbrachen und ins Türkisch wechselten. Da schauten sie immer wieder heimlich zu mir. Es war mir klar, dass sie etwas sagten und taten, von dem ich nichts mitbekommen sollte. Ich habe sofort und wortlos diesen Laden ohne Döner verlassen und habe seitdem auch nie mehr bei einem Türken gekauft.

  35. und doch werden um euch herum alle wieder die grünen Kollaborateure und anderen Steigbügelhalter des Islamfaschismus wählen…es ist wie 1933 und Papen heißt jetzt Roth und Trittin.. Geschichte lehrt uns wachsam zu sein.gerade vor den linken Volksverrätern.. kämpft und diskutiert überall oder geht unter.. habe immer noch Dönersoße auf meinem Mossad-Tshirt … als ich in eine Türkische Gaststätte damit marschiert bin…lächel

  36. @ #41 bertony @ 14 bademeister

    Zum Türken gehen und eine Döner-Tasche essen? Das kommt für mich schon lange nicht mehr in Frage.

    Ich war vor Jahren ab und zu einmal in einer türkischen oder albanischen Pizzeria bei uns, aber als ich bei jedem weit auseinanderliegenden Besuch festgestellt habe, dass die Wände ungefähr seit der Eröffnung – 15, 20 Jahre? – nie neu gestrichen wurden, bin ich nicht mehr hingegangen. Einfach aus Ekel.

  37. #6 nuke (22. Jan 2011 19:33)

    Zu: Die Orientalisten und Islamwissenschaftler hierzulande dienen sich leider in ihrer überwiegenden Mehrheit als speichelleckende Apeasementbeihelfer an,

    … zumindest was diejenigen anbetrifft, die in den MSM auftreten, den anderen wird schön brav der Zugang zu eben diesen MSM und lukrativen Posten verwehrt.

  38. Wenn Ihr ein bißchen Spaß haben wollt, solltet Ihr mal in der Community von „freitag.de“ posten.

    „Der Freitag“ ist die Kommunistenzeitung von Jacob Augstein (der gesetzlich anerkannte Sohn des Spiegel-Begründers Rudolf Augstein und der Übersetzerin Maria Carlsson. Sein leiblicher Vater ist Martin Walser).

    Da gibt es fast nur solche Spinner wie Thomas Lehr.

    Macht ziemlich viel Spaß, diese zum Teil recht aggressiven Idioten aufzumischen.
    Manchmal hetzen die auch gegen pi.

    Man fliegt aber immer recht schnell aus dem Blog heraus (von der Redaktion gesteuert), wenn man gegen Kommunisten oder Islamisten postet.
    Mich hatten die bereits 4 mal dort deaktiviert.

    http://www.freitag.de/join_form

  39. Müssen wir und tatsächlich mit solchen lebensuntüchtigen und realitätsfernen Menschen auseinandersetzen, die noch nicht einmal einen nagel in Wand schlagen können?

    Es sind bedauernswerte Geschöpfe ohne bezug zum Leben. Übersehen wir sie einfach und lesen keine FAZ.

    „Gewalt ist keine Lösung“, das ist deren Spruch. Im Grunde genommen sind das die durch den Feminismus verformten Männchen ohne Rückgrat und ohne Schneid.

    Als Väter sind sie kein Vorbild für Söhne und Töchter, nur armselige Kriecher.

  40. ey alder,
    weisdh du,
    der godt a´la mohamed sei geprihsen, hadt er doch dem hirnlosen dhimmi-fatwadichter Leer (groß sei sein belohn) den kopfvakühm im überflüs midt geistig singülarität und isslammüll befüllt!

    palavraci

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