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Bremen: Senator Mäurer lässt wieder tief blicken

Im Bundesland Bremen ereignete sich eine erhebliche Steigerung der Einbruchsdelikte. Bekannt wurde dieser Umstand nur durch Veröffentlichung in den regionalen Blättern. Grund genug, für den Bremer Abgeordneten Jan Timke der Wählervereinigung „Bürger in Wut,“ mal wieder den Innensenator Mäurer (Foto, SPD) ins Parlament zu zitieren.

Innensenator Ulrich Mäurer zeichnet grundsätzlich für die Sicherheit im gesamten Bundesland Bremen verantwortlich. Die Stadt Bremerhaven ist zwar in vielen Bereichen eigenständig, dennoch gehört die Stadt zum hochverschuldeten Bundesland Bremen:

Kriminalitätsstatistiken werden üblicherweise über den Zeitraum eines Jahres erstellt. Ansteigende Kriminalität über den Zeitraum nur eines halben Jahres – sollte man besser nicht thematisieren – diese sind nur schlecht in der PKS zu kaschieren…




Alter schützt vor Torheit nicht

Prof. Dieter OberndörferMit einem schwer verdaulichen Aufruf zur Aufnahme nordafrikanischer (Wirtschafts-) Flüchtlinge hat sich der emeritierte Freiburger Politkwissenschaftler Prof. Dieter Oberndörfer auf der Internetseite der EKD zu Wort gemeldet. In seinem Aufsatz fordert der 81-Jährige nicht weniger, als dass Deutschland mit seiner „bedrückenden Gesamtbilanz des Flüchtlingsschutzes“ und als „Heimatland des Holocausts“ seine Bürgerrechte auf alle Menschen ausweiten müsse.

(Von Thorsten M.)

Natürlich veröffentlichte er seinen Aufsatz – wie die Überschrift „Die Aufnahme von Flüchtlingen ist ein Gebot der Nächstenliebe“ verrät – nicht zufällig auf evangelisch.de. Sicher irrt er sich nicht, wenn er vermutet, seine kruden Ansichten in kirchensteuer-evangelischen Umfeld unter der Schutzglocke der biblischen Nächstenliebe mit der größtmöglichen Zustimmung publizieren zu können.

Haarsträubend werden dabei seine Formulierungen, wenn er versucht nachzuweisen, dass die Einwanderungspolitik Deutschlands – von wenigen Ausnahmen abgesehen – immer einen „fremdenfeindlichen Zug“ getragen habe. Dieser sei nur überwindbar, durch einen „Abschied von der völkischen Ideologie“. Ganz als ob über 15 Millionen Einwohner Deutschlands und ein Drittel der Neugeborenen mit Migrationshintergrund ohne eine großzügige Einwanderungspolitik in den letzten 50 Jahren möglich gewesen wären. (Und dies obwohl direkt davor schon 12 Millionen deutsche Heimatvertriebenen in BRD und DDR Aufnahme fanden und – obwohl sie Deutsche waren – erst einmal integriert werden mussten.)

Der Autor belehrt uns in seinem Aufsatz, dass sich „auf dem Hintergrund der Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und Afrika und politischer Unterdrückung, Armut und beruflicher Perspektivenlosigkeit der Jugend […] an den Südgrenzen Europas der Druck einer Massenflucht [staut]“, was eine „epochale Herausforderung“ sei. In dieser Analyse werden wir ihm sicher noch zustimmen können.

Nur seine Folgerungen sind offensichtlich von Alterstorheit getragen: Meint er doch, dass wir uns aufgrund einer vermuteten höheren Durchschnittsbildung diesen dann plötzlich wieder als „politische Flüchtlinge“ bezeichneten Menschen nicht verschließen sollten. „Die Energie, mit der sie ihre Flucht gegen viele Hindernisse erkämpfen müssen, macht sie nach allen bisherigen Erfahrungen zu einem bedeutenden Gewinn für ihre Aufnahmegesellschaften.“

Und schließlich würde eine Abweisung „eine Verletzung der Menschenrechte auf Auswanderung und Flucht aus drückender Armut“ darstellen, womit wir uns gegen das „humane Fundament unserer eigenen politischen Ordnung“ stellen würden. „Offenheit für Flüchtlingsaufnahme und Asylgewährung“ seien „zwingende moralische und ethische Vorgaben.“ Sollte der Herr Politikwissenschaftler da etwas verwechseln? – Aus dem Recht jedes Menschen, sein Land zu verlassen, leitet sich noch lange keine Pflicht für jedes andere Land ab, diesen aufzunehmen!

Darüber hinaus erblödet sich Herr Oberndörfer noch, die „großzügige und kluge Flüchtlingsaufnahme Schwedens“ als ein „positives Beispiel“ anzuführen, „von dem die deutsche Politik lernen“ könnte. Wer so etwas äußert, den sollte man zwingen, einmal mit einer Kippa auf dem Kopf einen Abend in Malmö zu verbringen!

Auch wenn der Herr Prof. em einräumen muss, dass die von ihm ersehnte Änderung des Zuwanderungsrechts derzeit politisch nicht durchsetzbar ist, müssen uns diese Vorstellungen eines Vordenkers der „Freiburger Schule“ hellhörig machen. Ist doch davon auszugehen, dass bei weiter absehbarer schrumpfender Zahl Bio-Deutscher Einwohner unseres Landes, die nächste Linksgrüne Regierung Spielräume für die Umsetzung solcher Migrations- und Überfremdungsphantasien sehen wird.

Sprechen wir also nochmals Klartext: Für Prof. em Oberndörfer ist kein Mensch, der nach Deutschland kommen will illegal. Wer etwas dagegen hat ist ein von der „unrühmlichen völkischen Ideologie der Vergangenheit“ zerfressener Mensch, der nur „Volksgenossen einen legitimen Platz in der Nation einräumen“ will.

Gott sei dank erinnert der Autor aber noch daran, dass die Frage nach der Einwanderung in „freien Gesellschaften […] in der politischen Willensbildung entschieden werden [muss]“. Dann haben wir ja vielleicht doch noch eine Chance durch eine Änderung der Politik in den nächsten Jahren für unsere Urenkel mehr als einen Eingeborenen-Status und Reservate in Mecklenburg-Vorpommern rauszuschlagen?!

Zitat www.evangelisch.de: Der Politikwissenschaftler Prof. Dieter Oberndörfer (81) ist Vorsitzender des Vorstands des Arnold-Bergstraesser-Instituts für kulturwissenschaftliche Forschung in Freiburg. Er lehrte bis zu einer Emeritierung 1997 an der Universität Freiburg im Breisgau. 1974 bis 1989 war er zudem Mitglied der Kammer der EKD für Kirchlichen Entwicklungsdienst. Er gilt als Experte für Entwicklungshilfe, Nationalismus, Migration und Demografie.

» dieter.oberndoerfer@abi.uni-freiburg.de




Die Geister, die ich rief

Migranten waren lange Zeit die Hoffnungsträger deutscher Linker. Nach 1968 schwer enttäuscht vom mangelnden revolutionären Elan der deutschen Arbeiter, die lieber durch fleißige Arbeit ihren Wohlstand mehrten, statt sich auf revolutionärem Wege den Besitz anderer anzueignen, hoffte man, südländisches Temperament könne den unterkühlten politischen Gährungsprozess in Deutschland anheizen. Mehr auf Quotenqueen…




Das Ende eines raketenhaften Aufstiegs

Das Ende eines raketenhaften AufstiegsSelbstverständlich kann ein Doktortitel, der mal eben so neben dem Bundestagsmandat und als Familienvater verfasst wurde, im Normalfall nicht dieselbe wissenschaftliche Qualität haben wie ein Doktortitel, für den ein intelligenter Mensch drei oder vier Jahre in Vollzeit arbeitet. Der Verteidigungsminister wollte als „intellektuell“ und „wissenschaftlich“ gelten und hat sich damit selbst offensichtlich überfordert. Er hat dann gemogelt und bei anderen abgeschrieben, um dennoch einen Doktortitel tragen zu können. Dabei wurde er erwischt und musste nun höchst beschämt mitansehen, wie sein Fehlverhalten offengelegt und seine Doktorarbeit zerpflückt wurde.

(Kommentar von gaffelketsch)

Es hat mit Sicherheit eine Menge Arbeit gemacht, mehr als 250 aus dem Internet zusammengegoogelte Absätze und Ausarbeitungen in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Auch die Strukturierung der Arbeit, die Integration eigenständig formulierter Textpassagen und die elegante Verbindung der zahlreichen Puzzleteile ist eine erbrachte Leistung, zumal das gewählte Thema und der Umfang der Arbeit respektabel sind. Dennoch ist völlig klar, dass ein Doktortitel bei diesem Ausmaß an Abschreiberei nicht zu halten ist. Man hätte ihn sowieso nur noch belächelt, sobald der Doktortitel jemals wieder erwähnt worden wäre. Der dauerhafte „Verzicht“ auf das Tragen des Titels ist also selbstverständlich, auch wenn das Verfassen trotz aller Plagiate große Anstrengung gekostet hat. Die Rückgabe des Titels mag „schmerzen“, aber sie ist mehr als angemessen.

Die Frage ist nun, ob er dadurch auch als Verteidigungsminister zurücktreten muss oder gar generell für jedes politische Amt disqualifiziert ist. Völlig klar ist, dass die Oppositionsparteien das allesamt fordern, immerhin ist Guttenberg der laut Umfragen beliebteste Politiker und damit das Faustpfand, das die Regierungsparteien bei den anstehenden Landtagswahlen in Mandate und Pöstchen einlösen will. Genau wie damals, als Ex-Außenminister Joschka Fischer, ebenfalls seinerzeit beliebtester Politiker, als Polizistenprügler in die Kritik geraten ist. Genau wie bei der Kundus-„Affäre“ und bei den Vorgängen um die „Gorch Fock“ versuchen die jeweiligen Oppositionspolitiker, die überwältigende Beliebtheit eines Ministers in der Öffentlichkeit ein Stück zurückzudrängen und attackieren offensiv. Rücktrittsforderungen der Opposition sind aber so inflationiert, dass man wenig bis nichts darauf geben kann.

Ebenso klar ist, dass die Politiker der Regierungsparteien versuchen, Guttenberg zu beschützen. Immerhin ist er der einzig vorzeigbare Spitzenpolitiker der CSU neben einem angeschlagenen, unberechenbaren Populisten namens Seehofer, neben einem sich selbst überschätzenden, heiße Luft produzierenden Nachwuchstrampel namens Söder und einigen farblosen und relativ uncharismatischen Nebendarstellern (Ramsauer, Friedrich, Herrmann, Dobrinth). Die CDU hat auch ein Problem, denn unter Merkel ist die Partei mehr denn je ohne Profil, ohne Kompass, ohne politische Richtung. Nahezu alle politischen Persönlichkeiten sind abhanden gekommen, übrig bleiben nur Merkel-getreue Ja-Sager. Der einzige erkennbare Lichblick war bislang Minister Guttenberg, dessen demoskopischen Glanz man bei den anstehenden Wahlterminen dringend in Wählerstimmen umsetzen wollte. Auch Merkel braucht den Strahlemann, um nicht noch vernichtendere Niederlagen befürchten zu müssen, welche die Koalition ernsthaft gefährden könnten. Die FDP muss gute Miene zum bösen Spiel treiben und Guttenberg stützen, um die Koalition nicht zu gefährden.

Keine Frage, wäre es ein anderer Minister als Hoffnungsträger Guttenberg, hätte die betreffende Person längst ihren Hut nehmen müssen. Ebenso klar ist, dass dasselbe Vergehen eines offensichtlichen wissenschaftlichen Betrugs bei einem SPD-Minister in einer SPD-geführten Bundesregierung massive Rücktrittsforderungen und Empörungen aus Union und FDP gehagelt hätte. Und das mit Recht.

Der eigentliche Skandal aber ist, dass Guttenberg auch heute noch wiederholt behauptet, er habe „Fehler gemacht, aber nicht wissentlich getäuscht“. Will er ernsthaft behaupten, er habe nicht gewusst, dass man fremde Texte ohne Quellenangabe nicht einfach in die eigene Arbeit hineinkopieren und als Eigenleistung ausgeben darf? Selbst die meisten Schüler wissen das und spätestens bei der ersten Hausarbeit bzw. Seminararbeit im Studium lernt man dieses Prinzip wissenschaftlichen Arbeitens. Er ist nicht so ahnungslos und wusste selbstverständlich, dass er etwas tut, was man eigentlich nicht tun sollte. Nun ist er erwischt worden und sollte spätestens jetzt zugeben, dass es ihm höchst peinlich ist, wie sein offensichtlicher akademischer Täuschungsversuch öffentlich ausgebreitet und ausgeschlachtet wird. Stattdessen beharrt er darauf, nicht wissentlich getäuscht zu haben, obwohl er durch zahllose kopierte und teilweise minimal abgeänderte Textpassagen längst der absichtlichen Täuschung überführt worden ist.

Man könnte die Frage stellen, ob Guttenberg ohne den erschlichenen Doktortitel, also als Jurist ohne zweites Staatsexamen, auch diese furiose Karriere hätte hinlegen können. Hätte er bei Wahlen vielleicht ein paar Erststimmen weniger bekommen ohne den Doktortitel auf dem Wahlplakat? Wäre er trotzdem Vorsitzender im Außenausschuss geworden mit weniger als 35 Jahren? Wäre er Generalsekretär der CSU geworden? Hätte man ihn ohne Doktortitel und geschönten Lebenslauf während der Finanzkrise zum Bundeswirtschaftsminister befördert? Wäre er trotzdem Verteidigungsminister geworden? Selbst wenn Guttenberg heute seinen Titel verliert, kann man nicht ausschließen, dass er letztlich doch von der Täuschung profitiert hat. So wie eine Mondrakete, die nach dem Verlassen der Athmosphäre ihre Trägerraketen abwirft, ohne die sie die Erdanziehungskraft niemals hätte verlassen können. Ist der ermogelte Doktortitel eine solche Trägerrakete für die Karriere des Astronauten Guttenberg gewesen?

Es wäre respektabel gewesen, wenn Guttenberg etwas früher seine Verfehlung zugegeben hätte. Eigentlich ist es selbstverständlich, dass er den gescheiterten Täuschungsversuch wenigstens jetzt zugibt und nicht weiter abstreitet. Es hätte ihm gut zu Gesicht gestanden, wenn er Angela Merkel seinen Rücktritt zumindest demütig angeboten hätte. Das hat er nicht getan und die deutsche Öffentlichkeit wird das nicht vergessen.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Marokkanischer Amokläufer auf Ibiza

Amoklauf IbizaNachdem ein Marokkaner bei einem Supermarkt-Überfall auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza heute kläglich gescheitert ist, verletzte er Verkäuferinnen und Kunden mit einem Messer und einer Eisenstange. Anschließend stürmte er zahlreiche Läden in derselben Einkaufsstraße und stach wahllos auf Passanten ein.

Rund zwölf Menschen wurden verletzt, mehrere davon befinden sich in einem kritischen Zustand. Eines der Opfer erlitt einen Stich in den Unterleib einem anderen stach der Täter in die Halsschlagader. Erst nach über einer Stunde konnte die Polizei den Amokläufer überwältigen und festnehmen. Es verletzte sich bei seiner Festnahme selbst mit einem Schnitt in den Hals.




Hochschwangere in Taufkirchen abgeschlachtet

Zorica H.Ein 18-jähriger Mann mit dem nach 1001 Nacht klingenden Namen Harun A. hat gestern in Taufkirchen/Vils seine 21-jährige hochschwangere Freundin Zorica H. und ihre ungeborene Tochter mit über hundert Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Eine besorgte Nachbarin alarmierte die Polizei, die die Leiche der Frau gefesselt im Schlafzimmer fand. Der Mann hat die Tat bereits gestanden. Der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord meint zum Mord: „Der Täter ist mit unglaublicher Brutalität vorgegangen. Der Leichnam wies zahlreiche Schnitt- und Stichwunden auf.“

(Danke allen Spürnasen)




Koptischer Priester erstochen aufgefunden

Pater David BoutrosPater David Boutros (Foto), Priester der koptischen Kirche des Heiligen Tadros in der ägyptischen Stadt Schatb, wurde in seiner Wohnung erstochen aufgefunden, nachdem er zwei Tage nicht zur Kirche ging. Vermutlich wurde er bereits am Samstag ermordet. Der Täter stach dem Priester 22 mal mit einem Messer in den Hals, in den Rücken und in den Bauch und ließ ihn anschließend wie ein halal-geschlachtetes Tier verbluten.

Die islamische Terrororganisation „Algamaa Alislamia“ hat sich zu dem Attentat bekannt. Bereits am 28. Dezember hatte sie auf der Webseite „Islamischer Wachposten gegen die Christianisierung“ dazu aufgerufen, ihn zu töten. Mehrere tausende ägyptische Christen demonstrierten gegen die Ermordung des Priesters. Sie trugen Kreuze und sangen Kirchenlieder. Zahlreiche Muslime jubilierten dagegen auf der Straße Allah Akbar!

Christen vor dem Haus des ermordeten Priesters:




Reality-Show-Kandidatin durch Malmö gejagt

Reality-Show-Kandidatin durch Malmö gejagtDie Ghettobildung in Schweden hat ein neues Hoch erreicht und mit ihr der ungebremste Einzug der Scharia. Bei Aufnahmen für die schwedische Reality-Show „Der heimliche Millionär“ wurden die Kandidatin und das Fernsehteam aus Süd-Sofielund in Malmö förmlich „gejagt“.

(Von thewhiter0ses)

In der Reality-Show „Der heimliche Millionär“ lassen Millionäre ihr luxuriöses Leben für kurze Zeit zurück und leben inkognito in ärmeren Gesellschaftsschichten. Sie leben und arbeiten für eine Woche mit den Einheimischen und finden dabei Einzelpersonen oder Projekte, denen sie am Ende der Show, wenn sie ihre wahre Identität preisgeben, einen Teil ihres Vermögens schenken. Eine Fernsehshow, die sich hervorragend ins linke Weltbild Schwedens einfügt. Die Reichen geben den Armen – Vermögensumverteilung vor laufender Kamera.

In der aktuellen Episode sollte die Kandidatin und Hotelbesitzerin Salka Börjeson Eynon eine Woche in Süd-Sofielund verbringen. Die Mainstream-Medien wie zum Beispiel Aftonbladet berichten fälschlicherweise, es handle sich um das bereits bekannte Ghetto-Gebiet Rosengård.

Bei ihrer Ankunft konnten sie und das Fernseh-Team sogleich einen Eindruck vom Straßenleben bekommen. „Ich wurde tatsächlich schon von Löwen in Afrika verfolgt, aber das war nichts im Vergleich dazu!“, sagte die Hotelbesitzerin Salka Börjeson Eynon. Die jungen Männer umringten die Gruppe und schrien: „Wir haben unsere eigenen Gesetze! Ihr habt hier nichts verloren – das ist nicht Schweden!“

Die Tatsache, dass sie für den Verlauf der Fernsehshow im Erdgeschoss eines Wohnhauses untergebracht war, verschlimmerte die Situation noch weiter. Auch in den nächsten Tagen wurde sie bedrängt. „Sie kamen an mich heran und schrien: ,Wir wissen, dass du hier bist! Wir sehen dich die ganze Zeit!¨

Die Situation spitzte sich so zu, dass die Kandidatin am letzten Tag in ein Hotel umziehen musste. Eynon berichtet: „Sie versuchten die Autotür des Fernsehteams aufzureißen, schlugen auf das Dach und gegen die Scheiben während ein Mitarbeiter im Auto saß.“

Video (deutsche Untertitel sind vorhanden, müssen aber unter Umständen eingeblendet werden, unten rechts vom Videofenster ist ein Button, cc, auf den klicken und die Untertitel werden eingeblendet):




Ausländerbeirat München: Mono- statt Multikulti

Der Ausländerbeirat München hat den Vorstand gewählt. Dabei haben sich drei Muslime durchgesetzt. Da wurde es sogar dem Oberbürgermeister Christian Ude, dem eifrigen Befürworter des Mega-Islam Projekts ZIEM (Zentrum für Islam in Europa München) mitten in der Stadt, zu bunt bzw. eben nicht bunt genug. So äußerte sich das politische Oberhaupt der bayerischen Landeshauptstadt nicht nur tief enttäuscht von dem „Durchmarsch einer Gruppe“, sondern kündigte auch geringeren Einfluss des Beirats an. Ude versagte der neuen Vorsitzenden des Ausländerbeirats, Nükhet Kivran (l.), sogar ein gemeinsames Foto.

Doch Ude wird es bei dem Verweigern eines gemeinsamen Fotos nicht belassen. Er gibt vielsagend die Auskunft, es könne bedeuten, „dass man in Zukunft weniger vom Ausländerbeirat hören wird“. Es müsse noch andere Wege geben, die Vielfalt in der Millionenstadt zum Ausdruck zu bringen.

Dem Oberbürgermeister fällt nun ein Problem auf die Füße, bei dem er wohl zu lange zugeschaut hat. So ist schon die demokratische Legitimation des Ausländerbeirats nicht nur aufgrund der Wahlbeteiligung zum Beirat von lediglich 6,24 % der Münchner Ausländer fraglich. Dass der so zustande gekommene Beirat sich nun einen rein muslimischen Vorstand gibt, wirft ein Licht auf den Durchsetzungswillen der Rechtgläubigen. Dieser Wille zur Macht gibt den Manipulationsvorwürfen neue Nahrung.

So berichtet der Münchner Merkur:

Udes Kritik ist ein neuer Höhepunkt in einer langen Geschichte der Querelen um den Ausländerbeirat. Das Gremium, das die Belange der Migranten in München vertreten soll, steht seit Jahren wegen der geringen Wahlbeteiligung in der Kritik. Nur 6,24 Prozent der ausländischen Bevölkerung gaben im November ihre Stimme ab, als der Beirat neu gewählt wurde. Obendrein wurde die Wahl überschattet von Manipulationsvorwürfen: Ein Teil des Beirats hatte anderen Kandidaten vorgeworfen, bei der Wahl getrickst zu haben. Der bisherige Beiratschef Naz zählte zu jenen, die eine Korrektur des Ergebnisses forderten. Die neue Chefin Kivran gehörte zur Gruppe der Verdächtigten, wies die Vorwürfe aber entschieden zurück. Die Stadt entschied, die Wahl sei rechtlich nicht zu beanstanden.

Die Stadt akzeptierte die ersten Resultate wohl auch, da das Ergebnis der Wahl zum Beirat zunächst dem Weltbild Udes entsprach. Dem ist wohl nicht mehr so:

Kurz vor der Vorstandswahl gestern hatte Ude das Gremium noch zur Entspannung aufgerufen und dazu, die Wahl vom November zu akzeptieren. Er hatte sich auch erfreut darüber geäußert, dass der Beirat nun zu 50 Prozent aus Frauen bestehe und viele verschiedene Nationen – darunter Brasilien, Irak und Nigeria – vertreten seien. Offenbar hatte er gehofft, dass sich diese Vielfalt auch im Vorstand des Beirats widerspiegeln würde.

Hoffnung ist natürlich wunderbar. Allerdings wäre der Oberbürgermeister mit etwas mehr „multikultureller“ Kompetenz nicht so überrumpelt worden. Seine von ihm geleitete Stadt bietet für ihre Beschäftigten viele Kurse zur Erlangung ebendieser „multikulturellen Kompetenz“ an. Dort, wie in allen multikultigespeisten Anlässen und Veranstaltungen geht es fast schließlich – wie nun im neuen Münchner Ausländerbeirat auch – um eine einzige Kultur. Der SPD-Politiker hätte daher die Möglichkeit gehabt, die Ergebnisse im AusländerMoslembeirat als weniger überraschend zu empfinden. Denn in diesen Kursen, davon kann man fest ausgehen, wird ein klarer Blick auf die Kultur geworfen, die mit Multikulti umschrieben wird. Oder etwa nicht?




Multikulturalismus als Abart des Sozialismus

Wissen Sie, was eine Politik des Multikulturalismus ist, wogegen in Europa immer mehr Stimmen erklingen? Das ist die Politik des Imports der armen Wähler. Wähler, die solche Politiker wählen werden, die ihnen immer mehr Vorteile versprechen. Und im Verlauf solcher Wahlen werden die, die immer mehr Vorteile versprechen, immer mehr Befugnisse erhalten.

(Von Yulia Latynina*, am 22. Februar 2011 im russischen Original erschienen auf www.ej.ru / Übersetzung: Alex G.)

Eine bessere Beschreibung der Gründe und Ziele einer solchen Politik liefert das neue Buch von Ayaan Hirsi Ali „Ich bin eine Nomadin“. Frau Hirsi Ali ist geborene Somalierin, die nach Holland von einer gehassten Ehe geflüchtet war, dann die Abgeordnete des holländischen Parlaments geworden war und von den Fundamentalisten zu Tode verurteilt wurde, wegen des Films, den sie zusammen mit Theo van Gogh gemacht hatte, sowie wegen der Idee der Notwendigkeit eines „Aufklärungsjahrhunderts“ für den Islam. Heute lebt sie in den USA. In einer der Episoden von „Ich bin eine Nomadin“ erzählt Ayaan Hirsi Ali, wie sie, nachdem sie in Holland Asyl gefunden hatte, gleichzeitig eine finanzielle Beihilfe in Höhe von 80 Gulden pro Woche erhielt.

Allerdings fand die 20-jährige Somalierin es nicht richtig, der Gesellschaft zur Last zu fallen und suchte dann Arbeit. Die Arbeit, die sie fand, war, in einer Fabrik Kisten zu packen. Dann stellte sich heraus, dass, wenn sie diese Arbeit annehmen würde, würde ihr Lohn (weniger als 80 Gulden)… vom Staat eingezogen, um das vom Staat vorgeschossene Asylgeld zurückzuzahlen.

Mit anderen Worten, die Bürokratie, die Hirsi Ali rettete, wollte sie gar nicht als ein erfolgreiches Mitglied dieser Gesellschaft ansehen. Sie wollte nicht, dass Hirsi Ali arbeitet, Karriere macht oder sich als eine individuelle Persönlichkeit verwirklicht. Sie wollte, dass Hirsi Ali die ewige Schmarotzerin bleibt und die Almosen der bürokratischen Maschinerie erhält, um ihre Existenzberechtigung zu rechtfertigen.

Diese bürokratische Maschinerie machte ihre Politik unter dem pharisäischen Motto der „Achtung der kulturellen Traditionen der Einwanderer“. Es ist offensichtlich, dass die Achtung der Traditionen mit dem Brauch zusammenhängt. Wenn ein Migrant z.B. das Neue Jahr nicht am 1. Januar, sondern am 1. September feiert, das ist ja kein Problem. Aber wenn der Mord an der eigenen Tochter, die mit jemandem vor der Ehe geschlafen hat, auch eine „Tradition“ darstellt, das geht ja wohl nicht.

Was sind Traditionen? Das mittelalterliche Europa hatte auch seine Traditionen, unter anderem öffentliche Verbrennungen, Vierteln auf dem Richtplatz, sowie seine Monarchen, die ihre Untertanen und Ehefrauen enthaupteten. Nachdem Europa dieser „Traditionen“ abschwor, prosperierte es. Warum begannen die Liberalen und Humanisten unter den Flüchtlingen aus dem Nahost und Afrika die Gebräuche zu konservieren, die den Rückstand dieser Länder erst möglich machten?

Schließlich gerade wegen dieses Rückstands verließen die Migranten ihre Länder und kamen nach Europa. Wenn eine Familie z.B. denkt, dass ihre Traditionen den Geschwistern das Recht geben, ihre Schwester zu ermorden, wenn sie sich mit dem „falschen Kerl“ trifft, oder den Eltern das Recht auf die Verstümmelung der Genitalien ihrer Tochter mit dem stumpfen Messer auf dem Küchentisch, und diese Familie solche Traditionen für die Selbstverwirklichung braucht, sollte diese Familie in das Land gehen, wo das alles eine Lebensnorm ist. Warum sich quälen und unter diesen Ungläubigen leben?

Dieser Multikulturalismus, den die liberalen Fundamentalisten aller Couleur verteidigen, hat keine vergleichbaren Parallelen in der europäischen Geschichte. Wenn Europa die Welt beherrschen würde, wäre es nicht tolerant. Es würde christliche Werte mit Waffen und Schießpulver durchsetzen. Cortes verbat Azteken menschliche Opferungen, was ihn fast in den Ruin brachte. Engländer haben in Indien den Brauch der Selbstverbrennung der Witwen unter Verbot gestellt, was zum Aufstand der Sepoys 1857 führte. Schade, dass in der Cortés Armee keine Menschenrechtler waren! Sie hätten den Priestern mit vom menschlichen Blut beschmierten Haaren ein Ritualmesser aus Obsidian als Zeichen der Achtung derer kulturellen Besonderheiten schenken können!

Die europäische Kultur, nachdem sie Weltherrscherin wurde, hatte andere Rassen und Kulturen unterschiedlich behandelt. Manchmal benahm sich der Westen wie ein Rassist und ein Zyniker, manchmal wie ein Idealist. Einige haben mit afrikanischen Sklaven gehandelt, während andere – wie die Nordamerikaner während des Bürgerkrieges – für die Freiheit der schwarzen Sklaven kämpften.

Merke – sie kämpften für die Freiheit. Sie kämpften dafür, dass Onkel Tom in seiner Hütte frei würde und alle Rechte bekäme, die in der Charta der Unabhängigkeit standen.

Sie haben niemals dafür gekämpft, dass Onkel Tom mit dem alten Namen Nkunda oder Ngoma heißen könnte, dass er Englisch vergessen und wieder Suahili oder Kinyarwanda sprechen sollte, auch nicht dafür, dass er seine Hose ausziehen und wider den Schurz tragen könnte.

Am Ende des 19. Jahrhunderts am Hof des Zulu-Königs Shaka war ein Brauch: wenn jemand in Anwesenheit von Shaka nieste, wurde er enthauptet. Also: keinem der Nordamerikaner wäre in den Sinn gekommen, dafür zu kämpfen, dass der ehemalige Onkel Tom, jetzt Nkunda oder Ngomo, sein individuelles Homeland in Amerika errichtet hätte, wo er aus Achtung der „Tradition“ enthauptet würde, wenn er in Anwesenheit des Gouverneurs geniest hätte.

Die Europäisierung war nicht nur eine Frage des Inhalts, sondern auch der Form. Peter der I. hatte nicht von ungefähr Bärte abschneiden und die europäische Kleiderordnung einführen lassen. Beim japanischen Kaiserhof muss man immer noch mit Frack und Zylinder erscheinen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Modernisierung nicht in langen Kaftans stattfinden kann. Sie ist vor allem unmöglich, wenn die Frauen in Harems versteckt werden.

Warum? Was ist in der Welt geschehen, dass die ganz normalen, gebildeten angeblich liberalen Politiker die Barbarei als Tradition bezeichneten? Warum finden sie, dass Menschen, die von den grausamen Regimes und Gebräuchen geflüchtet waren, diese Traditionen mit sich gebracht haben mussten? Warum machen sie keinen Unterschied zwischen der Tradition und dem Rückstand? Zwischen einer Teezeremonie und dem Kannibalismus?

Aus meiner Sicht gibt es dafür mehrere Gründe. Einer davon ist, dass mit dem Entstehen der UdSSR der Siegeszug der westlichen Zivilisation, der sich durch die ganze Welt bewegte, gestoppt wurde. Weder das britische noch ein anderes Reich konnten dem Sudan oder Äthiopien ihre Werte mit Waffen und Gewalt aufzwingen, man musste mit der dritten Welt flirten, sonst hätte der Sozialismus mit ihr geflirtet.

Der zweite Grund: Im 18. Jahrhundert waren die Rohstoffe teuer, aber der Krieg war billig. Im 20. Jahrhundert war alles umgekehrt: der Krieg war teuer, und die Rohstoffe billig. Einer offenen Gesellschaft war es günstiger, Venezuela, dem Sudan oder Russland einen beliebigen Preis für das Öl zu bezahlen, als in den Krieg mit diesen Ländern zu ziehen. Demenstprechend brauchte die Gesellschaft auch eine Ideologie, die die Regimes in solchen Ländern als basierend auf „lokalen, einzigartigen oder nationalen“ Traditionen rechtfertigen konnte.

Der dritte Grund, meines Erachtens der wichtigste, ist, dass die Weltwirtschaft sich nicht von allein geändert hat. Die Epoche des Wohlstands und der globalen Dominanz Europas war auch eine Zeit des Wohlstands und der Herrschaft des britischen Imperiums. Nur wenige Menschen wissen, dass das britische Reich nicht wie die meisten der jetzigen, oft sehr liberalen Staaten, war. Dort war fast alles, was heute auch in einer freien Gesellschaft unter staatlicher Kontrolle ist, in der privaten Hand.

Den wesentlichen, vielleicht auch größeren Anteil der britischen Kriege, an Land und auch auf hoher See, führte nicht der Staat, sondern Privatpersonen, sei es Francis Drake oder die East India Company. Noch im späten 18. Jahrhundert erlaubt Großbritannien dem Einzelnen ein Oberst zu werden nur, wenn er auf eigene Kosten ein Regiment unterhalten kann. Die größten Erfindungen, die Großbritannien militärisch-technische Vorteile brachten – zum Beispiel die Karronadenpistole oder das Maschinengewehr „Maxim“ – wurden durch private Unternehmen gebaut, ursprünglich von privaten Gerichten und privaten Armeen erworben, und manchmal, trotz ihrer offensichtlichen Vorteile, nicht sofort vom Staat anerkannt.

Auch Ende des 19. Jahrhunderts haben private britische Unternehmen Afrika erobert: British South Africa Company, National African Company, Imperial British East Africa Company. Private Eroberungen waren immer wirtschaftlicher als staatliche. Indien wurde von nur 1000 Personen regiert. Rods eroberte die Matabele mit 700 Soldaten, Goldie die Fula-Emirate mit nur 500. Die Eroberungen waren privat. Als sie staatlich wurden, wurden sie verheerend. Und der Staat brauchte dringend eine Ideologie, die den Kolonialismus verbat.

Als der Westen noch privat war, siegte er.

* Yulia LatyninaZur Autorin: Yulia Latynina, Ph.D., ist eine prominente russische Journalistin und Schriftstellerin. Sie schreibt für die „Nowaja Gaseta“ und moderiert die Sendung „Access Code“ beim Radiosender „Echo Moskwy“.

(Spürnase: euroshalom)


Buchtipp:




Jugendstrafe für Mord an Freundin

Mit Elektrokabel erdrosselt: Rosa M. (†18)Der 21-jährige Gökhan S. ist vom Tübinger Landgericht wegen Mordes an seiner Freundin Rosa M. (Foto) zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren verurteilt waren. Das Gericht bescheinigte dem Täter eine „massive Reifeverzögerung“ und wandte daher das Jugendstrafrecht an. Wegen Verstoßes gegen eine Bewährungsauflage aus einer früheren Verurteilung – er ging nicht zum angeordneten Anti-Aggressions-Training – hätte der Mann wenige Tage nach der Tat eine Haftstrafe antreten sollen.

Das Paar hatte sich am 30. Januar 2010 in einem Reutlinger Hotel getroffen, um eine letzte gemeinsame Nacht zu verbringen, obwohl das 18-jährige Opfer zu diesem Zeitpunkt bereits einen neuen Freund hatte. Als dem Täter klar wurde, dass die Trennung endgültig sei, bat er sie, sich umzudrehen, da er eine Überraschung für sie vorbereitet habe. Er warf ihr von hinten ein zuvor gekauftes Kabel um den Hals und strangulierte sie.

Die Tat hatte er zuvor gegenüber einem Verwandten mit den Worten angekündigt. „Wenn ich sie nicht haben kann, soll sie keiner haben“. Im Februar 2009 drang er mit einer Schusswaffe bewaffnet ins Haus ihrer Eltern ein, wo sie lebte. Ein Spezialkommando der Polizei bewegte ihn zur Aufgabe. Ein anderes Mal hatte er der Freundin in den Oberschenkel gestochen.

Auf Antrag des Verteidigers wurde die Öffentlichkeit vom Verfahren ausgeschlossen. Der Richter gab dem Antrag statt. Der Ausschluss sei „im Interesse der Erziehung des Angeklagten geboten“.

(Foto-Spürnase: theAnti2007)




Ohne Worte


(Quelle: DeutschlandWoche)