Die Maybrit Illner-Sendung vom 3. Februar war durchaus bemerkenswert. Da war zum einen Henryk M. Broder, der mit seinen Kommentaren die inhaltlichen Höhepunkte lieferte. Dem gegenüber stand Jürgen Todenhöfer, dessen Auftritt klar machte, was der wahre Ursprung allen Übels ist.

(Kommentar von Frank Furter)

Es war mal wieder angerichtet: Peter Scholl-Latour, Melinda Crane, Aktham Suliman, Jürgen Todenhöfer und Henryk M. Broder waren geladen, um mit Maybrit Illner über die Frage zu diskutieren, ob die aktuellen Ereignisse in Ägypten und der arabischen Welt eine Chance für die Freiheit oder eher für die Islamisten sind. Doch statt der Zukunft der betroffenen Länder stand hauptsächlich die Vergangenheit des Westens im Mittelpunkt. Und vor allem Jürgen Todenhöfer, dessen geistige Irrfahrten schon so manch ein beachtlich weltfremdes Zitat hervorgerbacht haben („Wir behandeln Muslime wie Halbaffen“, „Die Fanatiker sitzen im Westen“, taz vom 08.12.2008) wurde nicht müde, seinen Lieblingsfeind in den Mittelpunkt der Debatte zu stellen: uns.

Nun würde Henryk M. Broder heftig widersprechen. Mit Todenhöfers penetrantem „wir“ konnte er sich nicht anfreunden; Frank Furters „uns“ würde ihm wohl genauso wenig gefallen. Gemeint ist in beiden Fällen das, was Todenhöfer pauschal unter „Dem Westen“ versteht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass gerade jene, die „uns“ immer wieder erklären, dass es „den einen Islam“ nicht gibt, ständig von „dem einen Westen“ faseln.

Dieser jedenfalls sei dafür verantwortlich, so Todenhöfer, dass „in der arabischen Welt seit 200 Jahren Verzweiflung herrscht.“ Schuld sei die Kolonialisierung, wodurch der Westen die Araber um „100 Jahre zurückgeworfen“ habe. Danach hätte der Westen Marionetten installiert, mit extremistischen Herrschern kollaboriert und ohnehin nur stets seine eigenen geostrategischen Interessen verfolgt. Kurzum: der Westen sei schuld am Leid der Araber und am Leid aller anderen mutmaßlich auch.

Wahr ist, dass westliche Regierungen über Jahrzehnte hinweg mit den verschiedensten Diktatoren der islamischen Welt zusammengearbeitet haben und sie nicht selten sogar unterstützten – bis in die Gegenwart hinein. Genauso wahr ist jedoch auch, dass die einzige Alternative der gewaltsame Sturz dieser Diktatoren gewesen wäre. Und das wiederum hätte Krieg bedeutet; anders ist Regimen wie denen Husseins, Ahmadinedschads oder Mubaraks von außen nämlich nicht beizukommen.

Genau darauf spielte Henryk M. Broder an als er sagte, der Westen habe im Grunde nur zwei Möglchkeiten: „Er kann es falsch machen oder verkehrt machen, aber er wird für beide Optionen immer zur Verantwortung gezogen“. So geschehen zuletzt im Irak und in Afghanistan. Die Jubelschreie von Todenhöfer und seinesgleichen ob des Sturzes der dortigen Regime durch die Amerikaner waren – zumindest in Frankfurt – nicht zu hören.

Zudem haben die jüngsten Kriegseinsätze erneut gezeigt, dass muslimische Gesellschaften nicht ohne weiteres von außen demokratisierbar sind. Selbst jene im Irak und in Afghanistan, über Jahrzehnte unter der Knute übelster Machthaber gefangen, waren für das Geschenk der Freiheit nicht empfänglich. Zu stark sind die islamisch geprägten, patriarchalischen Strukturen, und zu tiefverwurzelt ist der Hass auf alles westliche in jenen Teilen der Welt. Fast wirkt es so, als wäre die Demokratie in Augen vieler Muslime schon aus Trotz nicht annehmbar, da sie eben nicht der eigenen Kultur entsprang, sondern das Produkt des Klassenfeindes ist. Selbst die Türkei, vor Jahrzehnten durch Atatürk scheinbar verwestlicht, tut sich noch bis heute schwer, das freiheitlich-demokratische Grundprinzip realpolitisch umzusetzen. Seit Machtübernahme durch die AKP und Ministerpräsident Erdogan zeichnet sich eher ein schleichender Rückfall in vordemokratische Zeiten ab.

Der Vorwurf Todenhöfers und vieler seiner Gleichgesinnten, der Westen habe durch Kollaboration die Regime in muslimischen Ländern unterstützt, mag zwar in der Theorie zutreffen, praktisch jedoch ist er trivial. Denn einen dritten Weg, das Problem zu lösen, der gewaltfrei, friedlich und erfolgversprechend wäre, hat bis dato weder er, noch sonst irgendwer geliefert.

Noch verwegener ist das zweite Argument, mit dem Todenhöfer versucht, „uns“, dem Westen, die Schuld für die Missstände in der arabischen Welt zu geben: die alte Mär vom Kolonialismus. Die Diktatoren der muslimischen Welt seien vom Westen quasi installiert worden, und die Kolonialisierung hätte überhaupt erst die Grundlagen für die Konflikte der Gegenwart gelegt. Das klingt fast so, als wären muslimische Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg freie, friedliche, islamische Demokratien gewesen, bis der westliche Aggressor kam. Das ist freilich Unfug, und das genaue Gegenteil ist der Fall. In der islamischen Welt herrschen Kalifen, Scheichs, Imame und Diktatoren, seit es die islamische Welt gibt. Tatsächlich steht der, den sie ihren „Propheten“ nennen, am Anfang einer Reihenfolge von Herrschern, von denen bis heute keiner den Ruf genoß, allzu friedlich oder tolerant zu sein.

Die Kolonialisierung war ohne Frage ein frustrierendes Ereignis für die Muslime, doch nicht weniger frustrierend war dasselbe Ereignis für viele christliche und jüdische Völker, die zuvor von ihnen kolonialisiert wurden. Denn vor dem Siegeszug des Westens stand eine Jahrhunderte währende islamische Eroberungswelle, erst angetrieben durch arabische Völker, später durch die Osmanen. Die hatten es 1683 bis Wien geschafft, wo sie zum Glück für die Völker Europas zurückgeschlagen wurden. Darauf folgte die Kolonialzeit des Westens, der nunmehr dank seiner technologischen Überlegenheit die Länder des Orients eroberte.

Moralisch verwerflich war dies aus Sicht der Menschen zu jener Zeit nicht; vielmehr war es selbstverständlich, dass jedes Volk seine eigenen Interessen vertrat und nach Ausdehnung seiner Macht und Länderein strebte. So taten es die Europäer zu Zeiten der Kolonialisierung. So taten es die Osmanen vor ihnen. Und so taten es die meisten Völker seit Menschengedenken: die Römer, die Perser, die Hunnen, die Mongolen; selbst die Inkas und die Azteken, von denen man damals kaum etwas wusste.

Wirklich verwerflich und bisweilen unerklärbar ist, dass Todenhöfer und viele seiner Gleichgesinnten dieselben geschichtlichen Ereignisse unterschiedlich werten. Die jahrundertewährende Ausdehnung des Islam, die tatsächlich gewalttätiger und blutiger war als die Kolonialisierung durch westliche Mächte, wird ignoriert, oder als selbstverständlich erachtet. Doch das Verhalten westlicher Völker – seien es die Kreuzzüge, sei es der Sklavenhandel, sei es die Kolonialzeit – wird mit der hohen Moral des 21. Jahrhunderts rückwirkend als schlecht und verwerflich erachtet.

Tatsächlich ist diese Sichtweise nicht nur widersinnig, sondern fatal, führt sie doch zu einer ablehnenden, nicht nur selbstkritischen, sondern gar selbsthassenden Sichtweise auf den westlichen Kulturkreis. Dieser aber hat es – im Gegensatz zum muslimischen – überhaupt erst vollbracht, eine Moral und eine politische Ideologie zu entwickeln, die sich endlich gegen den Jahrtausende währenden Usus richtet, dass Völker ausnahmslos ihre eigenen Interessen verfolgen, nach Ausdehnung ihrer Länderein streben und nicht selten brandschatzend, vergewaltigend und mordend über andere Völker herfallen. Nächstenliebe, Menschenrechte, Aufklärung, Humanismus, das Anerkennen von Hoheitsrechten anderer Staaten und das Streben nach einer friedlichen Koexoistenz aller Völker – das alles sind Ideen des Westens! Und es brauchte die Erfahrung zweier fürchterlicher Weltkriege, geführt mit den massenvernichtenden Waffen des 20. Jahrhunderts, um diese Ideen endlich nachhaltig im politischen Handeln westlicher Länder zu implementieren.

Die Menschen im Westen des 17., 18. und 19. Jahrhunderts hatten diese Erfahrung nicht. Aufklärung, Humanismus und Streben nach Demoktratie mitsamt Bürger- und Menschenrechten waren nicht von heute auf morgen Teil westlicher Kulturkreise, sondern entwickelten sich langsam und stetig. Aber sie entwickelten sich wenigstens – im Gegensatz zu anderen Kulturkreisen, die vergleichbare Moral bis heute vermissen lassen. Der islamische ist da zu aller erst zu nennen. Die Anerkennung der Menschenrechte beispielsweise ist in vielen muslimischen Ländern bis heute nicht erfolgt.

Es steht vollkommen außer Frage, dass der Westen Fehler gemacht hat. Doch dieses ist nicht pauschal zu sehen. Einzelne Länder haben ihre jeweiligen Interessen verfolgt. Aber tun das die muslimischen Länder nicht ebenso? Der Siegeszug des Westens war vor allem in technologischer Überlegenheit begründet. Wären die Muslime dem Westen zu jener Zeit in vergleichbarem Maße überlegen gewesen, hätten sie dessen Länder nicht ebenfalls kolonialisiert?

Natürlich hätten sie das! Denn sie taten jahrhundertelang nichts anderes. Interessant ist aber die Frage, ob die Muslime den westlichen Völkern die Hoheit über vormalige Kolonien ebenfalls zurückgegeben hätten. Das erscheint doch mehr als abwegig, schliesslich haben sich die dazu notwendigen Werte in der islamischen Welt bis heute kaum entwickelt.

Die Argumente Todenhöfers sind also von einer frappierend einseitigen und weltfremden Gestalt. Sie erscheinen geradezu wie Verrat an den freiheitlichen Idealen, dank derer ein Streben nach einer friedlicheren, gerechteren Welt überhaupt erst möglich ist. Hierin liegt das wahre Übel des Westens: in seinem denaturierten politischen und geschichtlichen Selbstverständnis. Denn notwendig wäre das genaue Gegenteil: der westliche Kulturkreis muss sich nicht nur ständig seiner Fehler, sondern auch seiner Errungenschaften bewusst sein, um diese in der Welt verbreiten zu können. Wer sie jedoch negiert, steht jenen Idealen schlussendlich sogar im Wege, für die er vorgibt, zu kämpfen. Warum sollten die Muslime bereit sein, die freiheitlichen Werte des Westens anzunehmen, wenn dessen Intellektuelle nichts besseres zu tun haben, als von morgens früh bis abends spät den eigenen Kulturkreis in den Dreck zu ziehen?

„Das Drama der arabischen Länder ist zum größten Teil selbst gemacht.“, sagte Henryk M. Broder vollkommen zu recht. Deswegen müssten die Muslime dieses Drama nun auch „selber lösen“, erwiderte Aktham Suliman. Sein Wort in Gottes Ohr! Die Todenhöfers dieser Nation sind dabei sicher keine Hilfe, ganz im Gegenteil. Fest steht nur: sollten die Ereignisse in Ägypten nicht zu mehr Demokratie, sondern gar zu schlimmeren Zuständen führen, dann werden diese Todenhöfers die ersten sein, die dem Westen vorwerfen, nicht genug getan zu haben. Oder zu viel. Je nachdem, was ihnen am besten passt.

» Die Maybrit Illner-Sendung in der ZDF-Mediathek

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96 KOMMENTARE

  1. Ich frag mich immer, ob solche Leute bezahlt oder einfach nur dämlich sind. Vermütlich beides.

    Wie kann man sich nur in eine Talkshow setzen und über den Islam reden wollen ohne irgendein Verständnis des Islams zu haben.

  2. @ #2 schwejk

    Genial. Danke für den Link.
    Allmählich wird’s spannend in Europa. 🙂

    M’usels, packt lieber schon mal die Koffer…

  3. Wäre Todenhöfer in den USA müsste er sich Robert Spencer stellen und Herr Spencer, hätte Todenhöfer für seine Theorie ausgelacht! Tut mir leid, aber gerade bei Todenhöfer und Co. müss ich eigestehen, dass die Amis ( USA) einer intelligentere Diskussionskultur haben.

    http://tinyurl.com/6dvzg2z

  4. off topic:

    Die Islamische Gemeinde Penzberg versucht mit allen Mitteln zu erreichen, dass sie nicht mehr in dem bayerischen Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. Jetzt übt sie Druck auf die FPD aus, damit diese sie noch stärker unterstützt als bisher.

    Verfassungsschutzbericht: Penzbergs Muslime machen Druck auf FDP

    Penzberg – Die Islamische Gemeinde Penzberg macht in ihrem Kampf gegen die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht Druck auf die FDP: Die Liberalen im Landtag sollen mehr helfen.
    (. . . . . .)

  5. @ #4 Gegendemonstrant (05. Feb 2011 16:23)
    Ich denke, zunächst sollten die europäischen Politeliten und derer Handlanger die Koffer packen, sonst werden sie die Koffer gepackt bekommen.

    Diese Politdeppen denken an Ägypten und an die arabischen Länder und ihren eigenen Ländern gärt es gewaltig. Können die Experten wie Todenhöfer das nicht vorhersehen?

  6. @ # 4 gegendemonstrant:

    Nichts zu danken.
    Bitte unbedingt weiterverbreiten, denn die Zeitungen berichten darüber nicht bzw. nur über die politisch korrekten Inhalte der Rede!

  7. „Deswegen müssten die Muslime dieses Drama nun auch „selber lösen“, erwiderte Aktham Suliman. Sein Wort in Gottes Ohr!“

    Also sollen sich Christen oder Atheisten dort nicht einmischen dürfen? Das kann es doch wohl nicht sein?!

    „Zu stark sind die…patriarchalischen Strukturen“

    Das ist eine Phrase des Feminismus, auf die man verzichten sollte, zumal die Realität komplexer ist. Männer besitzen zwar meist die gesellschaftliche Deutungshoheit (es gibt dafür Gründe, sogar gute), aber Frauen (be)errschen die Familien. Es sind also nicht die Struktueren irgendwelcher Geschlechter schuld, sondern: die politischen und philosophischen Rahmenbedingungen.

  8. Der einzige in der Sendung der den Durchblick hatte war Herr Broder. Frau Illner war eher peinlich, sie kannte Begriffe wie „Theokratie“ nicht und konnte demnach nicht unterscheiden zwischen einem Gottesstaat wie dem Iran und einem islamisch geprägten Staat wie Ägypten lol.

  9. Alle sind falsch. Warum holt Maybrit Illner sich nicht die wahren Vertreter Ägyptens und lässt sie vorsprechen. Es wurde mit keinem Wort die Macht der 15 Millionen Christen Ägyptens erwähnt. Das blut der Märtyrer von Alexandrien ist noch nicht trocken, da kommt Interpol und erklärt,dass der Innenminister selbst die Anweisung gab, die Kirche zu sprengen um die Kopten zu „erziehen“. Habib Al-Adly gründete eine Gruppe von Schwerverbrechern, genannt Gund Allah= Armee Allahs, und setzte ihnen 22 Offiziere vor, die sie mit Waffen und Munition versorgten, um Krawalle dort anzustiften, wo der Innenminister es wünscht. Ist das nicht Staatsterror. Warum redet keiner darüber? Warum hat niemand die Stimme der gemässigten Muslime bislang gehört? Der Westen züchtetdie Terroristen, um dann mit ihnen zu verhandeln oder sie zu bekriegen, je nachdem, ob genug Waffen produziert wurden oder nicht. Alles ist ein Absatzmarkt und die Demokratie wird nur vorgeschoben. Wer in Deutschland hat gefragt, von wem die Christen von Alexandrien getötet wurden?

  10. Der Todenhöfer lebt in einem Märchen.
    Der hat sein Leben auf dem „Ponyhof“ verbracht. 70 Jahre lang!

  11. Unsere GEZ-finanzierten Medien wollen nicht informieren, deshalb holen sie solche Leute in ihre Sendungen, keine betroffenen Kopten oder Christen aus dem Irak und auf keinen Fall seriöse Orientalisten. Auch HMB ist für den verfassungswidrigen Bau von Moscheen, weil er den Islam nur oberflächlich kritisiert, ebenso wie die anderen Clowns, Feldforscher und Plagiatoren. Außerdem ist nicht nur die polititische Korrektheit der Moderatoren zu berücksichtigen, sie haben kein Problem mit der öffentlichen Darstelling ihrer Unbildung.

  12. “ Schuld sei die Kolonialisierung, wodurch der Westen die Araber um „100 Jahre zurückgeworfen“ habe…
    Deutschland lag nach dem zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche und hat nicht mal 10 Jahre gebraucht, um wieder in Wohlstand zu leben.
    Einfach lachhaft.

  13. Es gibt ZWEI Gründe für das Übel in den arabischen Ländern:

    Punkt 1: ISLAM
    Punkt 2: Solche Gutmenschen wie Todenhöfer

  14. Weiß einer warum Mubarak nicht gehen will? Er hat 40 Milliarden US Dollasr auf Schweizer Banken, damit könnten alle Schulden des Landes Ägyptens morgen schon beglichen werden. Aber er will nicht gehen, sonst werden die Konten eingefroren. So ist er im Amt und genießt Immunität. Dafür müssen die Ägypter hungern und betteln. Warum gibt die Schweiz die Gelder nicht an die Gläubigerstaaten und hätte damit ein bißchen Gerechtigkeit geschaffen. Das gestohlene Geld gehört nämlich hälftig dem ägyptischen Volk und den Steuerzahlern der jeweiligen Gläubigerländer. Also gebt den Menschen ihr Geld zurück, ihr verdammten Diebe!

  15. #12 survivor

    Nicht Ponyhof.
    Todenhöfer ist schon in den 80`ern mehrfach nach Pakistan und in das von den Sowjets besetzte Afghanistan gereist. Dann war er immer ganz fertig von dem furchtbaren Leid der Moslems.

    Er ist einer der furchtbarsten Bestmenschen und hat als Überzeugungstäter ein manisches Helfersyndrom.
    Dass er bei Illner die Taliban-Terroristen „Widerstandskämpfer“ nannte, entspricht seiner kranken Auffassung.

  16. Broder sagt treffend, die Jugendlichen in Ägypten sehen aus wie Herta-Fans und nicht wie Bin Ladens. Sie demonstrieren nicht im Namen des Islams oder für den Islam, sondern für den Fortschritt in ihrem Land, für bessere Lebensverhältnisse und eine Abkehr von Korruption und religiöser Engstirnigkeit. Die Gutmenschenfraktion im Westen unterstützt im Namen einer mißbrauchten Religionsfreiheit gerade die konservativen Religiösen. Jedes Kopftuch, das hier unterstützt wird, bedeutet für ein Mädchen oder eine Frau, die sich weigert, das Kopftuch anzuziehen, dass sich die Ablehnung, mit der sie zu kämpfen hat, verstärkt. Ein Kopftuch mehr unterstützt, bedeutet auf der anderen Seite ein weniger an Freiheit, ein mehr an Beschimpfung als Schlampe. Unsere Gutidioten merken nicht, dass sie durch ihre falsch verstandene Toleranz einen Normierungsprozess in unserer Gesellschaft in Gang gesetzt haben, an dessen Ende die Unfreiheit für alle steht, die kein Kopftuch und keine religiöse Bevormundung wollen. Anstatt die Engherzigkeit und Blindheit der religiösen Eiferer zu unterstützen und damit zu fördern, sollten alle Vertreter unserer Gesellschaft unsere Normen von Freiheit und Toleranz verteidigen. Und die Unterschiede zwischen unseren Normen und denen des Islam deutlich machen. Stattdessen wird nur vernebelt, von moderatem oder Euro-Islam gefaselt, und vor allem gegen die Kritiker des Islam gehetzt. Mit Todenhöfer ist etwas Ähnliches passiert wie mit Cat Stevens oder mit Horst Mahler. Der eine vom Islam erleuchtet, und zum Bartträger konvertiert, der andere ein Extremlinker, der zum Extremrechten konvertierte. Todenhöfer ein ehemals Konservativer, der sein Land, sein Volk und seine Kultur verraten hat.

  17. Mit weniger als einem islamischen Gottesstaat – hier und sonstwo – werden sich Linke und Grüne nicht zufrieden geben.

    So viel hat dieser Totenhoser durchblicken lassen.

  18. Todenhöfer der

    Baghwan der linken Spinner, Schwärmer, Traumtänzer

    Diese Bezeichnung stammt vom unvergessenen Franz Josef Strauß.

    Hallo „Nachrichten“-Magazin ‚der spiegel‘:
    Franz Josef Strauß, das ist der, den ihr 1970 wegen seiner Idee vom europäischen Verkehrsflugzeugbau VERHÖHNT habt.

    AIRBUS meldet gerade seine 10.000 (zehntausend) Bestellung.

    Gell ’spiegel‘, mir Schmierern, die allenfalls Politologie- oder Soziologie-Abrecher sind, kann man trotz richtigem Karriere-Flugschein (SPD-Parteibuch)
    doch nur
    SPIEGEL-HIGH-TECH FÜR DOOFE machen.

  19. Richtig machen,bedeutet Mohammedanismus wegmachen.Und nix anderes.Tom Tancredo hat da den richtig guten Ansatz getroffen bezüglich seiner Aussagen zu Mekka und Medina!
    Ob der orientalische Fellache jemals aus eigenen Stücken seine Sackgassen-Kultur namens Mohammedanismus überwinden kann ist höchst zweifelhaft bis völlig unwahrscheinlich.
    Schon bei der Abschaffung der Sklaverei musste der Westen massiv nachhelfen.

  20. ich erlebe es auch bei uns in den Kirchengemeinden das man sich nicht klar zu etwas stellen kann es wird gerungen nur nicht klar sagen zu müssen das der Islam kein Glaube ist und das der ober Trottel kein Gott ist

  21. Unsere GEZ-finanzierten Medien wollen nicht informieren…
    </blockquote<

    Gestern erhielt ich den Anruf einer Freundin, die sich nach eigenem Bekunden nur über die Staatsfernsehen und die pc-Medien informiert.
    Die Gute hat ein wahres Herz für die Revolutionäre und "freut sich bereits auf den Durchbruch des friedlichen Islam, mit dessen Hilfe dann zum Beispiel Afghanistan endlich befriedet werden kann." <== O-Ton

    Als ich sie fragte, was sie denn unter friedlichem Islam verstehe, kam, wie aus der Pistole geschossen, die Antwort: gemäßigt und demokratisch.

    Einige Aufklärungszeit später fragte mich meine Freundin: „Wie? Bist du jetzt eine Rechte?“- „Nein, überhaupt nicht, ich plapper bloß nicht alles nach und denke selber“, entgegenete ich.

    Da sie mich noch als GutmenschIn in Erinnerung hatte, war sie etwas enttäuscht, aber sie „merke ja wohl auch, dass sich im letzten halben Jahr viel geändert hat…auch ihre Kollegen denken etwas anders als früher…“

    Wir verabschiedeten uns und sie war etwas beklemmt, da sie davon ausgegangen war, „dass im demokratischen Deutschland keine politische Beeinflussung durch Massenmedien bestehen könne.“

    Zum Schluss versprach ich ihr, mal ein paar interessante Links zu senden. Dreimal kann geraten werden, welche!

  22. Solchen Spinnern wie Todenhöfer sollte das GEZ-Fernsehen keine Bühne bieten. Was dieser morbide Typ an geistigen Sondermüll ablässt, ist einfach nur widerlich.

  23. Mit seiner Bemerkung, „wir“ hätten noch in Höhlen und auf Bäumen gesessen, als Ägypten bereits eine Hochkultur hatte, hat sich Hodentöter endgültig als Nestbeschmutzer entlarvt. Von Stonehenge, Newgrange oder Nebra hat er wohl noch nie gehört.

    #25 deltagolf
    Bhagwan mit Todenhöfer zu vergleichen zeugt ebenfalls von grober Unkenntnis.
    Der hat sich ausgiebig über Papst, Ghandi, Mutter Theresa und ihre Schäfchen lustig gemacht und sich als knallhartes Gegenteil eines Gutmenschen erwiesen.

  24. Wie weitsichtig war doch Herbert Wehner (obwohl ich ihn ansonsten nicht sehr schätzte), als er Todenhöfer als „Hodentöter“ verunglimpfte. Wann das war weiß ich nicht, aber immerhin ist Wehner schon 20 Jahre tot.

  25. Hip ist, wer „gut“- redet™ !

    Neu! und immer häufiger:

    Hip ist, wer „falsch“- betont™ !

  26. Andreas Unterberger betrachtet die Lage in Ägypten sehr realistisch.

    Wir werden dem Diktator Mubarak noch nachweinen
    (. . . . . .)
    Die drei Jahrzehnte Mubaraks sind Geschichte. Sie sind aber keineswegs nur negative Geschichte. Denn sie haben für die Ägypter auch eine lange Periode des Friedens bedeutet. Das war nach den davorliegenden ständigen Nahostkriegen ein gewaltiger Wechsel – ein Wechsel freilich, dessen sich der Großteil der heutigen Ägypter auf Grund ihres Alters heute gar nicht mehr bewusst ist. Diese Generation fühlt sich daher dem Diktator gegenüber logischerweise zu keinerlei Dank verpflichtet. Ganz im Gegenteil: Sie macht ihm – neben vielem anderem – das gute Verhältnis zu Israel und den USA zum Vorwurf.

    Dennoch war es eine große Leistung Mubaraks, sich weder vom arabischen Nationalismus noch vom islamischen Fanatismus in einen weiteren Krieg gegen Israel schicken zu lassen. Obwohl es für bedrängte Herrscher immer eine bewährte Strategie ist, sich bei inneren Schwierigkeiten gegen einen äußeren Feind zu wenden.
    (. . . . . .)

  27. Am meisten abstossend an Todenhöfer ist seine schleimige, fast schon weibische Art.
    Insofern passt sein Spitzname „Hodentöter“.

  28. Das üble an durchgeknallten Typen wie Todentöter und Alt ist, sie sitzen oder saßen in einflußreichen Medienkraken wie burda oder ADN West.

  29. Vor einigen Jahren, wo der Todenhöfer noch normal war u. wertkonservativer CDU Mann nhat er mal ein interessantes Buch geschrieben: „Ich denke Deutsch“

  30. Schon bei der letzten Talksendung, in der Todenhöfer als Diskussionsteilnehmer auftrat, ist sogar mir als Laien sofort aufgefallen, dass Todenhöfer geisteskrank ist. Was ich dann nicht verstehe, ist, warum solche Geistesgestörten immer eingeladen werden. Verspricht sich das öffentlich rechtliche Zwangsfernsehen dadurch mehr Spektakel, vielleicht mal in Form eines Totalausrasters von Todenhöfer und damit eine höhere Einschaltquote. Ich verstehe es nicht.

  31. Todenhöfer ist eine Null.

    In welchem Bus sitzen eigentlich die Leute, die auf einen wie Todenhöfer hereinfallen?

  32. Jürgen Todenhöfer reflektiert gar nicht darüber, dass die vom ihm vertretene Position mit der Ausnahme Israels die Unmündigkeit des vorderen Orients impliziert.

    Dieses Genie ahnt nicht einmal, was er damit unausgesprochen so sagt…

  33. Wer hat denn die Skalven an die Westküste von
    Afrika gebracht?
    Es waren die arabischen Sklavenhändler. Auch
    die regelrechten Sklavenzüge im Mittelmeerraum
    und sogar hoch nach Island waren für die
    Entwicklung von Europa nicht gut. Wir hatten
    denen gar nichts entgegenzusetzen. Europa war
    entvölkert. Durch osmanische Kriege und die
    Verklsavung ganzer Regionen.
    Im heutigen Verdun war die Kastrationsanstalt
    bevor es weiter auf die arabischen Sklavenmärkte ging. Was diese Unmenschen uns
    den Europäern angetan haben ist unbeschreiblich.

  34. Der Lachsack Hodentöter: Ägypten war schon eine Hochkultur als wir noch auf den Bäumen hausten. Wen meint der Hodentöter ? Seine Vorfahren ???

  35. #39 lorgoe (05. Feb 2011 18:34)

    Schon bei der letzten Talksendung, in der Todenhöfer als Diskussionsteilnehmer auftrat, ist sogar mir als Laien sofort aufgefallen, dass Todenhöfer geisteskrank ist. Was ich dann nicht verstehe, ist, warum solche Geistesgestörten immer eingeladen werden.

    Das muss so sein! Das ist political corectness! (Ich weiß garnicht, wie man das richtig schreibt)
    Schauen Sie sich die anderen „Talk“-Sendungen an. Alle privat produziert für öffentliche-rechtliche Sender.
    Zauberwort: QUOTE.
    Jede Meinungsgruppe wird vertreten.

    Damit gibt sich die Sendung als pc und demokratisch.

    Fraglich ist nur, ob die Teilnehmer passen. Und das hier Broder dem Todenhöfer haushoch überlegen war, ist keine Frage.

    Die Rolle von „Horseface“ Crane oder so erschloss sich mir weniger. Suleiman als „arabischer“ Vertreter war unglaubhaft.

    Traumkonstellation wäre hier:
    1. Ein Kölner Hinterhof-Moschee-Imam (Musl.)
    2. Claudia Fatima Roth (Nahostexperte)
    3. Paolo Pinkel
    4. Hendrik M. Broder
    Und was fürs Auge: Die Wagenknecht!

    Sendezeit: 4 Stunden ohnen Moderation durch Illner & Co.

    Anschließender Online-Chat mit BK Merkel und AM Westerwelle

    Ausstrahlung Samstagabend PrimeTime

  36. Als einer der reichsten Männer von Egypten in einem interview bei ZDF um 17.00 gefragt wurde, ob Egypten Hilfe vom Westen nötig hätte, hat der (seinen Namen habe ich vergessen)ruhig und abweisend gesagt:“Das ist unsere eigene Sache!“ Und da hat er recht!
    Dieses westliche Helfersyndrom artet bereits in Lächerlichkeit aus.Wie wäre es so mit dem eigenen Land helfen?? In Deutschland schwelt ein Flächenbrand und das ist gut so, oder wie haben wir’s ?

  37. #27 sirius: Naja, Tom hat im Ansatz recht, das „Allerheiligste“ in den Städten Mekka und Medina gehört ausgelöscht. Aber bitte nicht die ganzen Städte und dann noch mit Nuklearwaffen. Das wäre äussertst dumm, barbarisch und man begibt sich darauf nur auf M*selniveau.

    Dennoch wäre es eine mehr als gute Idee, die Ideologie Islam (nicht die irrgeleiteten Dummen, die daran glauben) restlos von der Erde zu tilgen. Dieser Dreck gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

    Man könnte ja die Kaaba entführen und dann per live Übertragung in alle Welt senden, wie man sie mit einer Trägerrakete in die Sonne schießt- so im Stile wie es die M*sels immer mit ihren Geisselvideos machen 🙂 Das wäre was.

  38. Die Demonstranten in Ägypten wollen ausharren, bis Präsident Husni Mubarak aus dem Land gejagt ist. Die US-Regierung entwirft laut „New York Times“ Pläne dafür und erwägt, den Despoten nach Deutschland auszufliegen

  39. #48
    „Man könnte ja die Kaaba entführen und dann per live Übertragung in alle Welt senden, wie man sie mit einer Trägerrakete in die Sonne schießt- so im Stile wie es die M*sels immer mit ihren Geisselvideos machen 🙂 Das wäre was.“

    Hey, cool. Und wer, ausser Allah, hätte es sonst wollen und geschehen lassen können? Anders konnte er nicht klarmachen, dass er sich geirrt hat, weitere Herabsendungen von Nachrichten hat er sich ja selbst verboten.

  40. #48 Fieberglas (05. Feb 2011 19:09)

    #27 sirius: Naja, Tom hat im Ansatz recht, das “Allerheiligste” in den Städten Mekka und Medina gehört ausgelöscht. …

    Man könnte ja die Kaaba entführen…

    Wird wohl so nicht funktionieren.
    Durch Anweisung per Fatwa wird ein anderer Stein ausgebuddelt und vulvagemäß plaziert, damit die Weißgewandeten wieder wie angepflockte Ziegen sich im Kreise drehen dürfen.

    Wenns nur so einfach wäre.

  41. #50 Pazifaust (05. Feb 2011 19:19)

    #48
    “Man könnte ja die Kaaba entführen…

    Hey, cool. Und wer, ausser Allah, hätte es sonst wollen und geschehen lassen können? Anders konnte er nicht klarmachen, dass er sich geirrt hat, weitere Herabsendungen von Nachrichten hat er sich ja selbst verboten.

    War alles schon mal da!
    http://tiny.cc/ef3ve

  42. Die Sendung zeigte erneut, wie eine Talkshow im Öffentlich-Rechtlichen zu funktionieren hat: mit den ewig gleichen Experten (bei denen man schon vorher weiß, was sie sagen werden), mit einer Betroffenen aus dem Publikum (gut bewacht von einem griesgrämig dreinschauenden Vater)und einer Moderatorin, die sechzig Minuten lang versucht, die Gespräche in eine Richtung zu bringen. Maybritt Illner versuchte immer wieder, aus ihren Gesprächspartnern die Schuld des Westens an den antidemokratischen Strukturen herauszukitzeln. Dabei müsste sie sich die Frage stellen: weshalb wurde in den deutschen Talkshows in den vergangenen Jahren über alles mögliche gequatscht, nur nicht über die schlimmen Zustände in Ägypten? Sicherlich weil man den Stolz der hier lebenden Ägypter auf ihre Heimat nicht verletzen wollte! Und ihnen keinesfalls unser kapitalistisches System aufdrängen wollte! Jetzt wissen es mal wieder alle Experten besser, allen voran Todenhöfer, der allen Ernstes behauptet, wir hätten diese Regimes dort installiert und ihnen hundert Jahre ihrer Geschichte geraubt. Nur einer spuckte den Besserwissern und Betroffenen in die Suppe: HMB! Hat jemand die ätzende Säure der Ironie gespürt, als er sagte, PSL hätte schon den Untergang der Titanic, pardon: den Ausgang der Schlacht von Verdun vorausgesagt?

  43. Jürgen Todenhöfer hat nur ein Problem. Er kann uns nicht erklaeren wer fuer die 60 Eroberungs- und Unterwerfungskriege des blutigen Propheten verantwortlich gemacht werden kann und all die weiteren Abschlachtungs und Unterwerfungsfeldzuege bis nach Asien [Indien allein wuerden 80 Millionen von den Heiligen des blutigen Propheten dahingeschlachtet] ueber Nordafrika bis nach Europa.

    Wahrscheinlich waren wohl die Juden damals an allem Schuld, nicht wahr herr Todenhoefer, und damit haetten wir sie da wo sie hingehoeren: Bei den von Komplexen geplagten notorischen NEIDERN UND FREIHEITSHASSERN, DEN FASCHISTEN IM GUTMENSCHENKLEID !!!

  44. Todenhöfer sieht sich als Kenner des Orient, wo er seit 52 Jahren herum geirrt ist, mal hier, mal da rein geschaut hat und doch nicht begriffen hat, was dort wirklich ab geht, weil er nämlich nicht die Realität wahrnimmt, sondern sich seine Welt so zurecht biegt, wie es ihm gefällt. Für mich ist Todenhöfer ein Kleingeist, über die idealistische Phase des Jugendalters nicht hinaus gekommen, ohne Sinn für das wirklich wahre Leben.
    Aber Jesus sagte: Wir sollen auch Todenhöfers lieben.
    Was will man da machen?
    Christen sind viel zu gut.

  45. Hätte ich gewußt das Broder mitmischt hätte ich mir den Zirkus angesehen.
    Der Todenhöfer ist eine lebende Zerebralsklerose und gehört in die ZDF-Anstalt
    Ansonsten gilt für mich Talkshow? Nein danke!

  46. Tatsache ist, daß die Kolonialisierung, deren Begleitumstände ich nicht schönreden will, die arabischen Länder trotzdem (man sehe auf ihren Stand zu der Zeit) nicht zurückgeworfen, sondern, vor allem durch die Schaffung von Infrastruktur, vorangebracht haben. Diese Länder zehren noch heute von der – dieser – Substanz. Das kann man von den afrikanischen Ländern insgesamt sagen. Nach den Erfolgen der jeweiligen Befreiungsbewegungen stand in der Regel der komplette Niedergang alles dessen, was vordem da war, versanken die Länder in Bürgerkriegen, Mord und Totschlag. Die Sklaverei (meist arabische Sklavenhändler) war dort gang und gäbe, bevor auch nur irgend ein Weißer Afrikas Küsten betrat. Insofern scheint Todenhöfer tatsächlich im Traumland zu leben, wo der Wunsch schon als Realität verkauft wird.

    Sicher hatten Ägypten, wie auch Persien usw. große Kulturen. Nur haben diese Hochkulturen nichts mit dem Islam zu tun. Der hat sie sich lediglich einverleibt.

    Was der Mann natürlich nur allzugerne übersieht, ist der Umstand, daß auch die Europäer bedeutende Kulturen besaßen. Da ist nichts mit „in Höhlen und auf Bäumen gesessen!“ Offensichtlich hält der Mann die eigene Rasse wirklich für die von Affen. Das tun – im Falle der anderen (Ungläubigen) natürlich – die Moslems lt. Koran auch. Auch das ist Rassismus, Herr Todenhöfer!

    Was ich als besonders ekelhaft empfinde, ist das „überlegene“ Grinsen dieses Mannes, mit dem er seinem Gegenüber jedes Mal entgegentritt, während er Sachargumente mit „gutmenschlichen“ Plattheiten aus einer Sicht zu „berichtigen“ sucht. Das zeugt von entweder bodenloser Arroganz oder von einem kranken Gemüt, so will ich das mal ausdrücken.

    Für mich war Broder die einzig genießbare Stimme der Sendung, der aus der Ruhe heraus argumentierte und so seine eigenen „Glanzlichter“ setzte. Selbst Maybrit Illner konnte nicht überzeugen; sie redete, wie in solchen Sendungen allerdings meistens üblich, immer dann unqualifiziert dazwischen, wenn`s spannend wurde.

  47. #57 menschenfreund 10
    Du hast am 23. Januar hier genial „Margarete“ als „W.iM“ alleine aufgrund desselben blasierten Tonfalles geoutet. 😆

    Bei Quotenqeen geilten am 4./5. Februar 2011 unter dem Thema „Dienst mit Burka“ die Flachpfeifen „Margarete“ und „WiM“ sich stundenlang gegen PI auf, bis „W.iM“ merkte, dass er aus Versehen als „W.iM“ an „W.iM“ schrieb. 👿

    Ein bescheuerteres Eigentor habe ich noch nie gesehen. 😉

  48. Hodentöter ist die personifizierte „BUNTE“.

    Mohamed Wuff spielt den „BUNTE“-Präsident.

    Guttenberg markiert den „BILD“-Verteidigungsminister.

    Und Mutti die verrostete „Eiserne Lady“.

  49. @ #58

    Danke, wieder etwas gelernt, da hatte ich offensichtlich ne Bildungslücke. Die Jungs waren wahrscheinlich nur zu früh dran, das war wohl ihr Pech.

  50. #59 La ola (05. Feb 2011 20:11)
    Da wollte WiM sicher beweisen, dass es außer ihm DOCH eine Margarete gibt. Aber wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis, was bei WiM anscheinend etwas nachzulassen scheint. 😆
    Es gibt ein Buch mit dem Titel: Wer bin ich? Wenn ja, wieviele?
    Ich verstehe den Titel zwar nicht, aber so verwirrend scheint es auch bei Margarete/WiM zuzugehen. Da lachse Dich kaputt! 😆

  51. #61 Joern (05. Feb 2011 20:16)
    Blöd, dass einige Jungs den Hitlergruß gemacht haben. Dann muss die ganze gutgemeinte Sache dran glauben. Schade!

  52. #59 La ola (05. Feb 2011 20:11)

    „Ein bescheuerteres Eigentor habe ich noch nie gesehen.“

    Aber ich: deinen sinnfreien OT-Beitrag!
    Scheinst ja dabei mal wieder reichlich von christlicher Nächstenliebe motiviert gewesen zu sein, was? 🙂

  53. Ja ich fürchte auh dass Todenhöfer „gekippt“ ist. Er ist monomanisch muslimisch geworden, und befindet sich in seinem Wahn auf einem Kreuzzug „pro Islam“.
    Was ich immer bedaure, und was auch Sarrazin – statt seiner „Gen“-Befindung besser hätte machen können, und auch keiner bei diesen unseligen „Quasel-talk-shows“ macht, den Islam, also die 114 Koransuren eindeutig angreifen. Denn jeder müsste sich fragen, warum ein solcher Hass- und Gewaltcanon – hier im Westen frei verkündet werden darf, und den muslim. Kindern in den Koranschulen der koranische Hass gegen Christen, also gegen das Gastvolk – gelehrt werden darf. Dass ist unterste Schublade, und ich frage mich – wo sind die deutschen Verfasungsrechtler, dass sie eine solche Hassreligion im Westen erlauben. Möchte gerne wissen was Todenhöfer dazu sagen würde! Wetten, dass er dieses (langweilige) Buch nie gelesen hat!
    A propos, zu gerne hätte ich ihn auch gefragt, wieso es kommt, dass die Chinesen, die ebenfalls kolonialisiert und ausgebeutet wurden, in nur 15-20 jahren Anstrengung zu einer Weltmacht aufstiegen, während die Ölmilliardenschwemme in den Golfstaaten nur eine weltweite Moscheenbauschwemme hervorgebracht hat. Ja, lieber Todenhöfer, mit Moscheen und Koranschulen (Hasslehrzentren) steigt man halt nicht zu einer Weltmacht auf.
    Dass Todenhöfer einen verwirrten Eindruck macht, ist augenscheinlich. Seine „Liebe“ zum Islam ist psychischer Art. Nur dort scheint er jene Verehrung und Anerkennung zu bekommen, die sein unterentwickeltes Ego -endlich leuchten lässt. Wo man „anscheinend“ anerkannt wird-fühlt man sich wohl.
    Die Frage ist nur – warum lädt man immer
    Monomanen und Islamisten ein, und niemals einen Dr. Hans-Peter Raddatz, nicht Seyran Ates, nicht Necla Kelek nicht Ayran Hirsi Ali, nicht Geerd Wilders. Offensichtlich haben die öffent.recht. Anstalten schon Vorgaben, wen !!!! sie einladen dürfen! Shame!

  54. @ #51 Skua

    „Man könnte ja die Kaaba entführen… “

    Wird wohl so nicht funktionieren.
    Durch Anweisung per Fatwa wird ein anderer Stein ausgebuddelt und vulvagemäß plaziert, damit die Weißgewandeten wieder wie angepflockte Ziegen sich im Kreise drehen dürfen.

    Sigmund Freud hat einmal geschrieben, die Libido sei sozusagen klebrig und würde am Gegenstand des Begehrens zäh festhalten. So würden auch die Mohammedaner, wandelunfähig, wie sie sind, noch 1.000 Jahre lang ihrem Stein hinterher plärren und dieses Verbrechen dem Westen noch drei Mal so lange vorwerfen.

  55. @ #54 Stolzer Sachse

    Dabei müsste sie sich die Frage stellen: weshalb wurde in den deutschen Talkshows in den vergangenen Jahren über alles mögliche gequatscht, nur nicht über die schlimmen Zustände in Ägypten? Sicherlich weil man den Stolz der hier lebenden Ägypter auf ihre Heimat nicht verletzen wollte!

    Ein Grundtenor unserer heimischen Pressekläffer ist jetzt, „der Westen“ habe die Völker Nordafrikas verraten, weil er sich jahrzehntelang nicht um sie gekümmert und ihre Diktatoren unterstützt habe.

    Diese Deppen vergessen wieder einmal, dass jeder nachsehen kann, wie oft sie in den letzten 30 Jahren dem ägyptischen Volk und anderen ihr Mitleid ausgedrückt und mit Spenden und Extra-Beilagen und -Sendungen geholfen haben.

  56. Ich sag mal, dass Todenhöfer die Situation im Nahen Osten ganz richtig einschätzt.

    Nur ist Todenhöfer offenbar ein Opfer des Stockholm-Syndroms, was seine teilweise äusserst unappetitlichen Äusserungen erklärt.

  57. #66 Rechtspopulist (05. Feb 2011 20:26)
    Nein, la ola hat recht.
    Habe gerade dem armen WiM zum Tode von Margarete kondoliert und ihn im christlichen Sinn getröstet. Ist das in Ordnung, Rechtspopulist?
    Übrigens meinten Sie bei QQ, die Leute hier bei PI würden sich schon an Sie gewöhnen. Ja, ich habe mich schon an Sie und Ihre zeitweisen Donnerschläge gewöhnt. Es ist noch so gerade erträglich. 😆

  58. Was ich bei Broder auch gut fand,waren die Ausführungen darüber, dass man als erwachsener Mensch nicht mehr sagen kann, die alten Eltern seien schuld an allem, was schief gelaufen ist. Denn irgendwann trägt jeder selbst Verantwortung für sein Leben. So ist es im Leben des einzelnen wie auch im Leben eines ganzen Volkes.
    So muss man sagen, dass das deutsche Volk auf bewundernswerte Art und Weise in kurzer Zeit die schlimmen Folgen des Krieges überwand, während die Araber noch über die längst vergangene Kolonisation jammern und doch ohne die Hilfe des Westens immer noch im tiefen Mittelalter steckten.

  59. @66 Rechtspopulist

    ach, rechtspopel, laola hat nur gesagt was jeder hier weiß. auch du bist nur wim’s klamaukjoker, sein dackel vom dienst. kusch und verzieh dich wieder in deine hundehütte QQ und stänkere dort weiter. salü.

  60. Wir werden das Joch der Gutmenschen abwerfen und die Minarette sprengen dann jagen wir euch zurück in die Steinzeit aus der ihe gekommen seit, erkennt die Zeichen der Zeit

  61. „Widerstandskämpfer“ nannte er die Taliban!!??!!

    Was für eine selbstgefällige, euphemisierende und verquirrlte Scheiße! Und dann beklagen sich genau solche Gutmenschen, dass man ihnen widerspricht um allgemein-öffentlich aufzuklären, welch vernichtendes Gedankengut hinter solch einer linksfundamentalistischen Propaganda steckt!

    Und dieses affektierte, theatralische Getue, wenn er vermeintlich versuchte, sich zu erklären. EINFCH NUR WIDERLICH !!!
    Und der einzige, der’s kritisiert hatte, war Herr Broder, der vorgestern meiner Meinung nach viel zu wenig zum Zug kam,…!

  62. Ein sehr guter Artikel! Dem kann ich nichts mehr Wesentliches hinzufügen.

    Das Problem hier im Land ist, dass viele Menschen noch zu uninformiert sind. Sie sind ungewollt Gutmenschen, weil sie die falschen Medien zu Rate ziehen und oft selbst noch keine Erfahrungen mit Moslems gemacht haben.

    Ich habe einer Bekannten den Brief An den Innensenator von Berlin (Unser Bub will Muslim werden) geschickt.

    Ihre Antwort war:

    … was wird langsam aus Deutschland. Der Tag ist bestimmt nicht mehr fern.

    Langsam? Nicht mehr fern?
    Es ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig!

  63. Machen das noch welche oder bin ich der einzige ??

    †_†_†
    WICHTIG
    Wenn nur 10.000 Leute aus diesen BLOG jeden Tag 1 Geldschein mit Kugelschreiber etc… markiert mit http://www.pi-news.net – macht das in Monat 300.000 Geldscheine das ist eine Riesenwerbung und macht auch Druck auf unsere Politiker bei so einer Menge wird die Bundesbank es bestimmt an die Politiker melden

  64. #81 Saint George (05. Feb 2011 22:50)

    Und was bringt das? Eventuell Ärger für PI.

    Das Verteilen von kleínen Flugblättern mit Infos über den Islam, das tatsächliche Wirken vieler Bereicherer oder die wahren Absichten der Grünen ist produktiver.

  65. „Der wahre Ursprung allen Übels“
    liegt nach Frank Furter also in der selbstquälerischen Verzweiflung der armen Todenhöfers, die sich für uns, das untergehende schuldige Abendland, schon mal selbst ans Kreuz schlagen, ohne uns vor den racheberechtigten moslemischen Schächtern bewahren zu wollen.
    Zweiter Akt des Schächtungsdramas auf dem Deck der Titanic ?

    Nein, der wahre Ursprung allen Übels ist die Lust am Bösen. Die Lust am Bösen, deren Diener sich in Nazideutschland noch einmal zwölf Jahre ausleben konnten. Die Lust am Bösen, zu der die schlächterisch und schächterisch durch die Zeiten ziehenden Moslems von ihrem Islam, von ihrer den Geist erniedrigenden Unterwerfung unter den Gott der Finsternis im Stein der Halal-Schlachtung zu Mekka, systematisch angeleitet werden.

    Denn das ist die schlächterische Eroberungsideologie der Moslems auch : ein Kult der Scharia-Grausamkeit und ein Todeskult, eine Anleitung zur Lust am Tode.
    Neben den zahllosen geschichtlich belegten Kopfabschneideren* der Moslems und ihres Propheten höchstpersönlich zeigt nichts dies deutlicher als das Credo der Moslembruderschaft, das da lautet :
    „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Jihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung.

    * Zahllose abgeschnittene Köpfe von Christen wurden übrigens in Minarette eingebaut. Ob das die Kölner christlichen Geistlichen, die zum Bau des Kölner Hassreaktors 5.000 Euro sammelten, wohl gewusst haben ?

  66. #83 Wasserbock (06. Feb 2011 01:44)

    statt Kopfabschneideren*
    natürlich Kopfabschneidereien

    ______________________________________________

    #32 Abu Sheitan (05. Feb 2011 17:50)

    Mit seiner Bemerkung, “wir” hätten noch in Höhlen und auf Bäumen gesessen, als Ägypten bereits eine Hochkultur hatte, hat sich Hodentöter endgültig als Nestbeschmutzer entlarvt. Von Stonehenge, Newgrange oder Nebra hat er wohl noch nie gehört.

    Nicht dass es irgendwie von Bedeutung wäre, wer wann wo in Höhlen und auf Bäumen gesessen hätte. Aber wer hat denn wohl die Malereien von Lascaux geschaffen ?

  67. Das wiederum ist keine Privatsache, denn dämliche Hetzer wie Todenhöfer und die, die dabei nichts sagen, Broder mal ausnehmlich davor.

    Das ist nämlich von öffentlichen Interesse, weil das Lügengebäude der Links-Grünen ,schon langsam ,an dem Geldbeutel ,von Jedem nagt.

    😯
    Gruß

  68. @ #88 Euro-Vison

    Ich habe eine Frage – wo gab es moslemische Kolonien?

    Bitte: Islamische Expansion

    Die Moslems sind nicht so dumm, ihre gewalttätig eroberten Gebiete Kolonien zu nennen. Einmal moslemisch, bleiben sie es für immer und jede Erinnerung an die Eroberung ist eine Beleidigung. Frag die Spanier oder die Iraner.

  69. die sog. eliten besitzen genauso wenig geschichtswissen wie der durchschnittsbürger, nämlich so gut wie keines.

    mit den errungenschaften des westens werden wir die mohammedaner nicht beeindrucken, steht es doch in der ummah fest, dass alle westlichen errungenschaften in wirklichkeit islamische sind, die der westen gestohlen hat.

    aber egal, so oder so sind wir das feindbild, ob wir was machen oder nicht machen, wir sind IMMER schuldig.

    passt doch herrlich zu den masochistischen sog. eliten, die fühlen sich ja auch für alles und jedes schuldig bzw wenn nicht, fordern sie dieses schuldigsein von den anderen.

  70. „Die Kolonialisierung war ohne Frage ein frustrierendes Ereignis für die Muslime, doch nicht weniger frustrierend war dasselbe Ereignis für viele christliche und jüdische Völker, die zuvor von ihnen kolonialisiert wurden. Denn vor dem Siegeszug des Westens stand eine Jahrhunderte währende islamische Eroberungswelle, erst angetrieben durch arabische Völker, später durch die Osmanen. Die hatten es 1683 bis Wien geschafft, wo sie zum Glück für die Völker Europas zurückgeschlagen wurden. Darauf folgte die Kolonialzeit des Westens, der nunmehr dank seiner technologischen Überlegenheit die Länder des Orients eroberte.“

    Halbwissen ist schlimmer als nichts wissen.

    1000 Jahre lang haben die Mohammedaner den Mittelmeerraum kontrolliert. 1000 Jahre lang haben sie die Kuesten Europas gepluendert, ueberfallen und ueber eine Million Sklaven verschleppt in die Harems.
    1000 Jahre lang haben die Europaer Tribut (Jiziya) und Loesegeld bezahlt um die Verschleppten zurueck zu bekommen. Erst durch die Amerikaner, (Thomas Jefferson/Decatour) die ja durch die Piraterie der Mohammedaner gezwungen waren, eine Kriegsmarine zu bauen, wurden die Algeriennes und die Tunesiennes gezwungen, ihre Eroberungs und Raubzuege zu reduzieren. Ganz aufgegeben haben sie nie. Das Benehmen Gaddafis zeigt klar, dass jeder Nicht-Moslem jederzeit zur Geisel wird, sobald er Druck ausueben will.

    Die Kolonialisierung wird verteufelt, wieso? Die Europaer sahen sich gezwungen, diese Laender zu besetzen, und eine Infrastructur aufzubauen, welche die Mohammedaner von ihren Raubzuegen (ghazli, oder jihad) abhalten sollte. Gelungen ist es nicht, denn der Islam war staerker.

    Auch hat man es nicht geschafft, diese Laender durch das Christentum zu zivilisieren. Geht man heute nach Algerien oder Tunesien, finded man dass die Mohammedaner selbst ueberhaupt nichts erreicht haben, und alles was funktioniert ist das was waerend the Kolonialzeit aufgebaut wurde oder was im Nachhinein mit Hilfsgeldern fuer sie erstellt wurde.

    Die Geschichte muss neu geschrieben werden. Die Europaer muessen sich von duemmlichen Schuldgefuehlen freimachen und aufhoeren damit, sich selbst gegenseitig zu verteufeln.

  71. @ 17

    Oh meine Gott diese Ignoranz ist ja kaum auszuhalten

    erstens ist eine Kolonialisierung nicht mit einem krieg vergleichen , den selbst zu verschulden hat,
    zweitens, war da nicht der marshall plan der usa, der deutschland wieder aufgebaut hat?

  72. @90

    Hier ich bin iraner , bitte frag mich doch das

    erstens ist das schon 1300 jahre her

    zweitens inweit haben die araber uns so zerstört wie die engländer oder andere westliche staaten ,die arabischen staaten?
    im gegenteil war der fall, die wissenschaft im alten persien war damalas am aufblühen z.b

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