Freiluftgebet in NizzaDie Muslime in Nizza sind „gezwungen“, trotz Verbots weiterhin mit ihren Teppichen unter freiem Himmel zu beten, weil keine Moschee riesig genug ist, die 50.000 Rechtgläubigen in der Stadt aufzunehmen. Dennoch soll es in Nizza keine Großmoschee geben. Um die Freiluftislamisierung Nizzas einzuschränken bevorzugt der Bürgermeister stattdessen, kleinere Moscheen zu nutzen und allenfalls zu erweitern, zumal die Muslime sich untereinander nicht einig sind.

Der Bürgermeister Nizzas im Kampf gegen die Besatzung seiner Stadt durch islamische Straßen-Gebete, die einer laizistischen Gesellschaft nicht angemessen seien, untermalt mit Bildern von Freitagsgebeten:

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32 KOMMENTARE

  1. Deprimierende Bilder im Video.

    Nizza ist zumindest zu dem vernunftbeseelten Bürgermeister zu beglückwünschen, allerdings ist gleichzeitig zu befürchten, daß EUDSSR-Gutmenschenmafiosi den guten Mann schwer unter Druck setzen werden bis hin zur Aufgabe seines Amtes und zur Zerstörung seiner bürgerlichen Existenz.

    Wohin das Unterwerfen unter islamische Forderungen führt zeigt das aktuelle Urteil des Bundesarbeitsgerichtes zum Thema Arbeitsverweigerung eines moslemischen Getränkestaplers, der sich von zu stapelnden Bier- bzw. Alkoholflaschen in der Ausübung seiner angeblichen Religion gestört fühlte. Der Arbeitgeber hat den Prozess verloren.

    Und auch in der Sache mit der Burkafrau im Frankfurter Bürgeramt gibt es neue Nachrichten von den schwarzgrünen Islamapologeten: http://bit.ly/eRA7C0

  2. Das ist wirklich eine schwere Aufgabe in einer großen Stadt keine einzige Straße gen Mekka zu haben.

    PS: Wie hoch ist die Kriminalität in SCHWEINfurt?

  3. #3 Hausener Bub (25. Feb 2011 11:57)
    ————————————–
    Der deutsche Rechtspruch zum Alkoholverkauf hat auch etwas Positives: Immerhin werden zukünftig auf Grund dieses Urteils weniger Rechtgläubige in Supermärkten eingestellt, weil eben Arbeitsverweigerung zu befürchten ist, die jedem Ungläubigen die fristlose Kündigung bescheren würde!

  4. ah!!…vielleicht man musste ein Platz mit stachelte Draht im Freie für Muslimen anbitten?…für Frommige ist egal, im welches Schmutz und Staub liegen mit hobenen Ärschen im Himmel… 🙂
    …und Gebäude für Großmoschee im Köln man musste als Museum benutzen: Koran unter SicherGlasscheibe anschauen… 🙂

  5. „Keine Grossmoschee fuer Nizza“

    Ich wuenschte mir gar keine Moscheen, und seien sie auch noch so klitzeklein, fuer Nizza, fuer Italien, und fuer den Rest Europas, und weltweit, und weil dazu, vor allem, keine „Islam“-Ideologen mehr da waeren, in Nizza, in Italien, in Europa, und gerne weltweit, die solche Hassversammlungsorte braeuchten!

  6. Ein Ma….. löst das Problem innerhalb von 10 Minuten. Solche Versammlungen sollte man hierzu nutzen.

  7. Eine gute Nachricht des Tages:

    Verfahren gegen Roger Köppel eingestellt – R.Köppel muss sich nicht wegen Verletzung der Rassismusstrafnorm verantworten. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat das Verfahren eingestellt. Die JUSO hatte dem „Weltwoche“-Chef Diskriminierung von Muslimen vorgeworfen.

    http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/199317

    Andererseits, das ist indes eine Verfahrenseinstellung einer schweizer Staatsanwaltschaft.
    In Deutschland, Oesterreich waere ein Mensch, der wie Roger Koeppel solche (freiheitliche, fundierte) Aussagen i.d. Oeffentlichkeit getroffen haette …
    [evtl. moechte dazu jemand den Satz zu Ende schreiben.]

  8. Ich habe von der SPD NRW eine Antwort wegen der Erdogan-VEranstaltung bekommen. Ohne Worte

    ich danke Ihnen für Ihre Mail vom 23.02.2011.

    Bei der von Ihnen genannten Veranstaltung handelt es sich nicht um eine Veranstaltung der Landesregierung oder der NRWSPD. Wir sind in die Vorbereitungen nicht eingebunden.

    Bitte richten Sie Ihre Kritik ggf. direkt an den Veranstalter. Mir ist der Veranstalter nicht bekannt, daher kann ich ihnen nicht mitteilen, an wen genau Sie sich wenden müssten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thorsten Rupp
    —————————————————-
    SPD-Landesverband Nordrhein-Westfalen (NRWSPD)
    Abteilungsleiter Parteileben

  9. Sicher wird Angela Ferkel auch noch dafür sorgen, dass Nordafrikaner aus Frankreich nun alle nach der Burkarepublik Schland kommen dürfen.

    Mit Sozialhilfe nur für Ausländer, dem Recht auf das Heiraten von fünf deutschen Mädchen pro Fremdem, Entreicherungsrecht gegen den Steuerzahler, freies Schächten von Tieren, usw.

  10. Wohin das Unterwerfen unter islamische Forderungen führt zeigt das aktuelle Urteil des Bundesarbeitsgerichtes zum Thema Arbeitsverweigerung eines moslemischen Getränkestaplers, der sich von zu stapelnden Bier- bzw. Alkoholflaschen in der Ausübung seiner angeblichen Religion gestört fühlte. Der Arbeitgeber hat den Prozess verloren.

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    ich sag nur Pfandbon für Limo. Irgendwas wird doch do zu finden sein… 😆 👿

  11. Der fromme Musulmaniac, der keine Alkoholflaschen transportieren kann, hat nach dem Gerichtsurteil auch Anspruch auf Gehalt für die vergangenen 3 Jahre. Bei seinem Job war er schon längere Zeit krank gemeldet gewesen, da er in der Kühlabteilung hätte arbeiten sollen. „Ey Alde, bin isch Südländer, brauchisch warm!“

  12. „““…Bürgermeister Nizzas im Kampf gegen die Besatzung seiner Stadt…“““

    …erinnert mich an den Tag der Eröffnung der ersten Großmoschee im nahen KOBLENZ.

    Da errichteten die „friedliebenden“ Moslems eine Straßensperre vor der Moschee und „kontrollierten“ die Anwohner… der Vorfall wurde von der „RHEIN-ZEITUNG“ heruntergespielt…

    Das zeigt mir, das es nur eine Frage der zahlenmäßigen, wenngleich nur lokalen… Überlegenheit der Muslime ist, bis es zu ersten Übergriffen auf die „Restbevölkerung“ kommt…

  13. Im Koran gibt es keinen Vers, der den Gläubigen den Genuss von Alkohol ausdrücklich verbietet. Gott lässt neben dem Getreide, den Ölbäumen, den Dattelpalmen auch Weinstöcke wachsen (Sure 16:10-11). Von den Früchten der Dattelpalmen und den Beeren einen Rauschtrank zu machen, ist ein Zeichen für Verstand (Sure 16:67), im Paradies warten Ströme von Wasser, Milch, Honig und Wein (Sure 47:15). Allerdings ist Alkohol, wenn man betrunken ist, hinderlich beim Gebet (Sure 4:43). Und in Sure 5:90-91 wird Wein als das Werk Satans bezeichnet, der nur Feindschaft und Hass aufkommen lässt.

    (Aus dem Internet kopiert, ohne Quellenangabe und nicht als Zitat gekennzeichnet, Dr. Abu Sheitan)

  14. #11 Nala

    „Freiheit oder Tod!“ Kampfruf der Kreter gegen die türkischen Besatzer.
    Kazantzakis wäre stolz auf die schwarzgekleideten Omas, die ihre Empörung über die Besatzungsbeter von ihren Balkonen herunterschreien.

  15. OT!!!!!!!!!!!!!

    BRD-Scharia: Moslem kriegt alkoholfreien Arbeitsplatz.

    Hier der ganze FAZ-Artikel:

    24. Februar 2011 Arbeitnehmer muslimischen Glaubens dürfen sich weigern, alkoholische Getränke zu stapeln und einzusortieren. Für diese Arbeitsverweigerung darf ihnen nicht gekündigt werden; statt dessen muss der Arbeitgeber alles tun, um für sie eine andere Beschäftigung zu finden. Das hat das Bundesarbeitsgericht am Donnerstag entschieden und einen entsprechenden Fall wieder zurück an das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein verwiesen (Az.: 2 AZR 636/09). Die Richter dort müssen nun prüfen, ob der Mann in einem anderen Bereich eingesetzt werden kann. Da das Unternehmen 160 Mitarbeiter beschäftigt und der Mann zuvor schon an anderer Stelle gearbeitet hat, kann er damit wahrscheinlich in dem Unternehmen verbleiben. Wie in solchen Konstellationen üblich, müsste ihm dann der Arbeitgeber das Gehalt seit seiner Kündigung vor drei Jahren vollständig nachzahlen.

    Der Mann war von 2003 an schon einmal in der Getränkeabteilung mit dem Auffüllen von Flaschen beschäftigt gewesen. Von dort wurde er jedoch in die Frischwarenabteilung versetzt. Nach mehreren Erkrankungen stellte sich heraus, dass die kühlen Temperaturen die Ursache für seine vielen Fehlzeiten waren. Daraufhin versetzte ihn das Unternehmen wieder zurück in die Getränkeabteilung. Diesen Einsatz verweigerte der Mitarbeiter jetzt jedoch mit dem Hinweis auf seine verfassungsrechtlich geschützte Religionsfreiheit. Sein muslimischer Glaube verbiete ihm nicht nur das Trinken von Alkohol, sondern jeglichen Umgang damit. Der Arbeitgeber wandte dagegen ein, dass der Mann schon früher mit dem Verkauf alkoholischen Getränken zu tun gehabt habe.

    Es wird immer schlimmer!!

  16. LOL:
    gerade bei „Francois de Souche“ aufgelesen:
    SS..sorry SOS Racisme will europäische Truppen zur Unterstützung nach Libyen geschickt sehen.
    Diese Moslemkuschlertruppe war sonst immer gegen Gewalt!!! wie unsere Grünen.
    Doch vielleicht gibt es da die Möglichkeit einer Win-Win-Situation:aus den Problemzonen von Berlin,Bremen(schon gut ausgerüstet) und Paris Freikorps zusammenstellen, die ihren molemischen Brüdern zu Hilfe kommen.Na gut, das mit dem win-win wird dann wohl eher eine militärische lose-lose-Situation, wenn sie somalischen Killersöldnern gegenübertreten müssen.Die Opfer könnten dann gleich in geheiligter Erde gebettet werden und dann zu ihren 72-jährigen Jungfrauen auffahren.

  17. …zumal die Muslime sich untereinander nicht einig sind.

    DAS ist nun aber wirklich nichts neues.

  18. Vor einiger Zeit(ich weiss nicht wie es heute ist)wurde in Mailand der Antrag für eine Moschee bewilligt.Leider wurde die Baufläche regelmässig durch Schweinezüchter als Auslaufterrein benutzt.Die Moschee konnte auf diesem Platz nicht gebaut werden. So ging es mit jedem neuen Baugrund.Ob Mailand die Moschee jetzt hat – – ?

  19. Die könnten auch zuhause beten, fünf mal am Tage zu ihrem grausamen Gott. Der Islam schreibt keineswegs Gruppenzwang oder eine Moschee vor, wenn der Moslem beten möchte.

    Nein, hier geht es um gezielte Provokation und darum den nicht-moslemischen Einwohnern zu zeigen, wer bald das Sagen hat, in der von diesem Spuk betroffenen Stadt.top

  20. „… Der Herr wird dir so viele Nachkommen geben, das man sie nicht zählen kann. Du wirst einen Sohn bekommen und ihn Ismael nennen; denn der Herr hat deinen Hilferuf gehört. Ungezügelt wie ein Wildesel wird er leben. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus.“

    Mose/Genesis

  21. Wenn in der Ländern der Kuffar alles so ungerecht und unerträglich ist, warum sind die dann noch hier.
    Einfach den Gebetsteppich zusammenrollen, unter den Arm klemmen und auf auf in die Moslemländer. Da kann man dann in den Teestuben seinen Brüdern schöne Geschichten von den ungläubigen erzählen und findet bald viele neue Freunde.
    Einfach mal entscheiden, Moschee oder Jobcenter. Nicht soviel Wert auf das weltliche Klimbim legen, dafür herrscht in den islamischen Ländern gaaaaanz vieeeel spiritueller reichtum, da brauch man doch kein Hartz IV.

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