Stubenpublizist BahnersDie Berliner Schriftstellerin Monika Maron hat sich in einem lesenswerten WELT-Artikel zum Patrick Bahners-Buch „Die Panikmacher“ geäußert. Schon die Einleitung macht Appetit auf mehr: „Patrick Bahners hat ein Pamphlet über die deutschen Islam-Kritiker geschrieben, das die westlichen Werte gering schätzt, die Freiheit der Frauen verachtet und zugleich zeigt, wie wenig der Stubenpublizist über die Wirklichkeit weiß.“ Unbedingt weiterlesen!

(Fotomontage: Willkommen im Südland!)

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64 KOMMENTARE

  1. @ Maethor

    Was für ein Spacken!
    Bahners: „Das kann man auf jeden Fall voraussagen, dass dieses Szenario sich nicht wiederholen wird. Was immer passieren wird in Ägypten oder jetzt auch in Libyen. Im sunnitischen Islam steht ja gar nicht die Kaste von Rechtsgelehrten bereit, der nach der Tradition auch die Politische Führung zugeschrieben wird.“

    Ist der islamische Bruderschafts Ableger Hamas plötzlich schiitisch, oder was?

  2. Hat jemand von euch jemals einen Moslem gesehen, der die FAZ liest?
    Wer soll diese Zeitung überhaupt lesen, wenn hier alles islamisiert sein wird?
    Und überhaupt, hat dieser Patrick Bahner in seinem Leben jemals etwas produktives geleistet?

    Fragen über Fragen, die nur er antworten kann….

  3. Wer wird Millionär Buch Edition

    Wir sind heute zusammengekommen, um die These zu testen, dass die Hassstimmung gegen Rechtsliberale in Deutschland schon so groß ist, dass man selbst mit einem kryptisch geschriebenen Buch (d.h: Staubfänger), das undifferenziert gegen gemäßigte Islamkritiker hetzt, Millionen verdienen kann.

  4. „Der Geschlechterunterschied ist eine Naturtatsache der menschlichen Erfahrungswelt… Die Weltreligionen, die hinter den Einrichtungen der natürlichen Welt eine höhere Absicht vermuten, haben sich auf diese Grundtatsache ihre Reime gemacht. Soll nun jede religiöse Lehre, die Männern und Frauen unterschiedliche Pflichtenkreise oder Berufungen zuweist, für verfassungswidrig erklärt werden…?“

    Ja, Herr Bahners, wenn diese Pflichtenkreise und Berufungen nur den Männern gefallen und nicht den Frauen und wenn sie gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verstoßen, dann müssen sie für verfassungswidrig erklärt werden.

    Brilliante Entgegnung !

    Der gemeine Islamkritiker ist gewohnt, für seinen bedingungslosen Einsatz für verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte von Verfassungsfeinden und Liebäuglern totalitärer Systeme als „Nazi“ gebrandmarkt zu werden.

  5. Der „Stubenpublizist“ ist so ernst zu nehmen wie ein „Stubentiger“. Mit etwas Chappi o.ä. ist der letztere zufrieden. Bahners kriegt ein weißes Häkelmützchen und dann ab in die Fatih-Moschee!

  6. Meeeeine Güte, SO einfach ist das? Ich habe ein wirklich witziges, gutes Buch geschrieben, das keine Sau kauft. Fehler: keine Hetze, keine Polemik, also kein Mainstream heutzutage. Macht nix. Aud DEN Zug spring ich nicht.

  7. Ich habe die Maron schon immer veehrt. Kluge Frau. Schöne Frau. Und gut ausdrücken kann sie sich auch noch.

  8. Zitat Patrick Bahners:

    „In Tücher eingehüllt wird normalerweise das Kostbare. Die Verschleierung ist ein Indiz der Vornehmheit. Es widerspricht also unserer Intuition, dass der Zweck des Kopftuchs, wie von seinen feministischen Gegnerinnen behauptet, die demonstrative Herabsetzung der
    Frau sein soll.“

    Dieser Patrick Bahners ist wirklich ein bigotter Dummschwätzer vor dem Herrn, der keine Ahnung hat, wovon er redet.

    SO sieht nämlich nämlich die Realität des Kopftuches aus:

    „Der Spiegel“ 50/2009:

    (…)

    Um das Kopftuch hingegen gab es in Antwerpen großen Streit. Eine weltoffene Hafenstadt eigentlich, aber bei den Gemeindewahlen stimmte ein Drittel der Wähler für den Vlaams Belang, die flämischen Rechtsextremen. Als Erster hatte vor drei Jahren ein sozialistischer Bürgermeister ein Verbot von Kopftüchern im Öffentlichen Dienst erlassen. Seit September gilt das Verbot auch für Schülerinnen.

    Karin Heremans, 46, ist die Schuldirektorin des Königlichen Atheneums, das wie eine Trutzburg im Zentrum Antwerpens steht. Sie ist blond, trägt ein tief dekolliertes Kleid aus Seide und rosa Lippenstift, und damit ist sie so ziemlich das Gegenteil ihrer Schülerinnen. Die meisten hier sind Musliminnen, sie tragen Rollkragen und Kopftuch, zumindest bis zum Spiegel, der im Schulfoyer hängt. Dort müssen die Mädchen ihre Kopftücher nun abnehmen. Dass es einmal so weit kommen würde, dass sie das Kopftuch verbietet, hätte Karin Heremans nicht gedacht, als sie im Jahr 2001 Schuldirektorin wurde, zehn Tage vor dem 11. September. Doch dann setzte das ein, was sie den „Kampf der Kulturen“ nennt, und damit meint sie nicht den Kampf in der Welt da draußen, sondern den auf ihrem säulenumrahmten Schulhof.

    Am Anfang diskutierten Lehrer mit den Schülern noch über Darwin; man machte Modenschauen, eine Klassenfahrt nach Istanbul. Alles schien möglich, und 2005 schrieb Karin Heremans ein Buch, sie lehnte darin ein Kopftuchverbot ab, kulturelle Unterschiede seien eine Bereicherung.

    Aber immer mehr Schulen in Antwerpen verboten das Kopftuch, immer mehr muslimische Mädchen wechselten auf das Atheneum, es war die letzte Schule ohne Verbot. Schließlich kamen Mädchen komplett verhüllt zur Schule, mit langen Mänteln und Handschuhen, und vor dem Eingang stand der Vertreter einer islamischen Organisation und notierte, welche Schülerinnen das Tuch in der Schule abnahmen.

    Da verbot auch Karin Heremans das Kopftuch. „Ich hatte Angst, dass wir sonst bald eine muslimische Schule sind“, sagt sie. 70 der 580 Schüler verließen die Schule. Karin Heremans wurde unter Polizeischutz gestellt. Klassenräume wurden verwüstet. Aber in der Schule nahmen die Mädchen ihre Tücher ab, und viele sagten, sie fühlten sich jetzt befreit.

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68073988.html

    „Der Spiegel“ 30/2004:

    (…)

    Als Frau wirst du hier ständig dämlich angequatscht“, schimpft Nadine Durel, die vor kurzem weggezogen ist, auf die orientalischen Männer. „Wenn du enge Jeans trägst oder ein knappes T-Shirt, bist du für die eine Art Freiwild.“ Obwohl selbst türkischstämmig, ärgert sich die 22-Jährige auch über Doppelmoral. „Passantinnen mit Kopftuch bleiben unbehelligt“, hat sie festgestellt, „muslimische Frauen sind natürlich tabu.“

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31548433.html

  9. „Welt Online“ hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Die Kommentarfunktion ist fast dauergestört. Liegt weniger an der Technik sondern an der Ideologie der Redakteure.

  10. Warum er die Islamkritiker nicht versteht, ist ganz einfach: weil er nichts Substantielles über den Islam, über Mohammed und den Koran und die Hadithen weiß.
    Meine Kritik an Bahners: Wenn er schon ein Buch über den Islam schreibt, dann sollte er sich vorher genauestens informieren, was es mit dem Islam auf sich hat.
    Hat er nicht getan. Ich verstehe eigentlich nicht die Aufregung um diese Buch. Wie oft sollen wir uns bei PI eigentlich noch mit diesem Menschen befassen? Haben wir das nötig?

  11. Mittlerweile schmieden die Freunde von Herrn Bahners und Gesinnungsgenossen eine Allianz, mit den üblichen Methoden, gegen die rationale Islamkritik auf dem Boden des Grundgesetzes in Frankfurt am Main: http://bit.ly/fGpWyJ

  12. ich als mann warte seit langem auf den kollektiven aufschrei der westlich geprägten frauenwelt. jede einzelne von ihr hat eine wahlstimme und ist auch mitverantwortlich für die bisherige islampolitik europas. ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie sich unter ein islamisches patriarchat wiederfinden wollen. oder finden sie taaaatsächlich im grunde ihres herzens erfüllung in der unterordnung? dann war alles umsonst und westeuropäische männer haben sich vergebens bemüht, faire beziehungspartner zu werden.

  13. Diese Bücher sind doch eine wertvolle Resource. Nachdem sie hoffentlich in den Buchhandlungen verstaubt sind, kann man sie recyclen und Verpackungsmaterial daraus machen.

  14. Ich kann Herrn Bahners mit seinem auffällig autistischen Erscheinungsbild und Verhalten nun wirklich nicht ernst nehmen. Eine Person ohne jedwegliche Sozialkompetenz,… dafür ein Stubenhocker der gerne etwas genauso fantastisches geschrieben hätte, wie Sarrazin, Broder, Kelek und Co…

    Leider hat er das nicht und wird es wahrscheinlich auch nie. Ihm fehlt ein wesentlicher Charakterzug: Persönlichkeit!

  15. #15 eisbaer (26. Feb 2011 11:45)

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    Die Kommentarfunktion ist fast dauergestört. Liegt weniger an der Technik sondern an der Ideologie der Redakteure.

    ***

    Immerhin kann man noch seinen Senf zum Thema Lisa Müller-Lüdenscheidt abgeben….oder wie heißt diese völlig und absolut überflüßige Trallatussi?

  16. So typisch wie für einen in der linken Faulenzer-Dauerstudenten-Szene grossgewordenen Schleimscheisser..
    Behütet und versorgt von Neu-reichem Elternhaus , realitätsfremd und mit kommunistischen-Scheuklappen aufgewachsenes Muttersöhnchen

  17. #1 Maethor (26. Feb 2011 11:01)
    Warum schließt Bahners immer wieder beim Sprechen die Augen? Sieht sehr krankhaft aus!
    #16 Rojas (26. Feb 2011 11:45)
    Unglaublich!
    #19 Hausener Bub (26. Feb 2011 12:03)
    Tolle Recherche, aber anscheinend ohne Konsequenzen. Der Moscheebau müsste sofort abgebrochen werden, und der Imam angeklagt werden!

  18. Meine Erklärung ist recht einfach.
    Dieser Lohnschreiber hat wie viele andere auch, einen Teil von den Milliarden-Petro-Dollars, die seit Jahren nach Europa einfließenden, als Bestechungsgeld angenommen. Wenn man diesen Grund für seine Texte annimmt, kann man es auch verstehen, sonst nicht.

  19. #23 angel03 (26. Feb 2011 12:09)

    Wann wurde Sprit elendteuer? Unter RotGrün.

    Keiner von den Grünen fragt die Leute, warum sie bei HEM oder TamOil tanken.

    Bei den Grünen kommt das Gehalt aus der Kasse, wie der Strom aus der Steckdose.

    Wie das Geld in die Kasse oder der Strom zur Steckdose kommt, ist für Claudia Roth Höhere Mathematik.

  20. So allmählich frage ich mich ernsthaft, ob man gegen Leute wie Bahners, Trittin, Roth — ganz zu schweigen von Typen wie Vogel etc. — sich nicht auf das Widerstandsrecht nach Art. 20,4 Grundgesetz berufen darf.

    „Gegen jeden, der es unternimmt, diese [freiheitlich-demokratische Grund-] Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Und dass Gestalten wie Trittin dabei sind, diese Ordnung zu beseitigen, steht wohl außer Frage.

  21. Ein großartiger Artikel von Monika Maron, der den Unsinn und nicht zuletzt den Frauenhass des erbärmlichen FAZ-Wichts Bahners in seine Bestandteile zerlegt. Maron hat selbst die Unfreiheit in der DDR kennengelernt, solche Menschen entwickeln bisweilen – leider längst nicht alle, ein Thierse bestimt nicht – ein besseres Gespür dafür, was es heißt, die Freiheit durch Mutwilligkeit oder durch Lethargie in Gefahr zu bringen.
    Von daher finde ich es auch geradezu unverschämt, wenn ein akademischer Schreibtischhengst wie Bahners Frauen wie Kelek oder Hirsi Ali wüst attackiert, die unter Lebensgefahr für unteilbare Freiheitsrechte zu Felde ziehen, da sie den ganzen Irrsinn islamischer Idelogie und Gewalt aus eigenem Erleben bestens kennen. Oder wenn der weltfremde Wicht einen Giordano oder Broder anprangert, die den Juden-Hass des Nazi-Faschismus selbst ertragen mussten und heute folgerichtig vor dem Islam-Faschismus warnen.
    Zudem: Wer heute und nach allen bitteren Erkenntnissen aus der realen Welt die Religionsfreiheit zum allerhöchsten Gut erhebt und weit über Grundgesetz und die im Lauf der Geschichte mühsam erstrittenen bürgerlichen Freiheitsrechte stellt, ist ein Narr und – auch wenn ich diesen Begriff nie gerne verwendet habe – ein lupenreiner Reaktionär.
    Bahners hat ein idiotisches Buch geschrieben, unglaublich dass ein geistig derart rückwärtsgewandter Pseudointellektueller das FAZ-Feuilleton (nich das der Süddeutschen, wie es irrtümlich im Welt-Artikel steht) bei fraglos sehr guter Honorierung leiten darf!
    Eine Niete, ein Hanswurst, aber gefährlich, da seine intellektuell verbrämte Ignoranz auf einen fruchtbaren, durch den links-grünen Multikulti-Ungeist bereiteten Boden trifft. Auch ein Heinrich Himmler war ein Würstchen und eine Niete und konnte zum für ihn richtigen Zeitpunkt mit seinen abstrusen ideologischen Konstrukten zu hohem Amt und Würden gelangen und andern Menschen das Leben verpfuschen. Natürlich vergleiche ich die beiden nicht, außer dass sie zur ohnehin nicht seltenen menschlichen Kategorie der weltfremden Spinner zählen bzw. zählten. Ein derartiger Vergleich wäre ebenso unmoralisch wie der von Stuckenhocker Bahners angestrengte Vergleich zwischen Necla Kelek und den Deutschen Christen des NS-Staats.

  22. Der Erzeuger der Fotomontage hatte ein feines Gespür, denn Bahners Nichtpreisgabe des Satzes ‚Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen‘ , und die Annahme, dass auch er sicher klug genug ist zu wissen, dass „ein gläubiger Christ in einer rechtsstaatlichen pluralistischen Gesellschaft kaum in essenzielle Konflikte zwischen seinem Gott und dem herrschenden Recht geraten wird“ lassen nur den einen Schluss zu, er ist bereits zum Islam konvertiert …..alua akbar.

  23. TIPP

    Warum fragt den „Vollbart“ keiner ob er zum Islam konvertiert ist?
    Würde ich den auf der Strasse treffen würde ich ihn sofort auf „Bärtige die ich hasse“ einstufen.

  24. #
    „Welt Online“ hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
    #

  25. #33 romue

    Der Erzeuger der Fotomontage hatte ein feines Gespür, denn Bahners Nichtpreisgabe des Satzes ‘Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen’

    …bedeutet vor allem, dass Bahners längst den Boden des Grundgesetzes verlassen hat. Und das in der angeblich so „konservativen“ FAZ.

    Offenbar gelten für Kommunisten und für Muslime bei der FAZ unterschiedliche Maßstäbe.

  26. Normalerweise sollte man ja nicht (Sarrazin lässt grüßen) über ein Bucxh urterilen, dass man nur aus Rezensionen und bestimmten Zitaten kennt.

    Aber was ich da in den bisherigen Artikeln von Fr. Maron, Hr. Sarrazin und Broder gelesen habe, WAS der Bahners alles so zusammenschreibt und für Wunschvorstellungen hat … da wirds mir doch leicht ungemütlich ;=)

  27. PS: gerade mal nachgeguckt.

    Selbst die seit Wochen künstlich hochgehaltene *Aufregung* um das Buch durch die wöchentlichen Gegenantworten der *Beschuldigten* hat dem Buch zum Glück keine größere Aufmerksamkeit gebracht.

    Bei Amazon irgendwo auf Platz 180.

    Hatte da schlimmeres (also höhere Platzierung) befürchtet – aber ein Bestseller wird das zum Glück wohl nicht.

  28. Hallo,
    der Kommentar in der Welt von Frau Monika Maron ist an Klarheit und Wahrheit einmalig und einfach nur großartig formuliert.
    Bahners ist ein solches engstirniges A…loch der dazu auch noch eine Spitzenstellung bei der FAZ hat. Dieser Milchreisbubi der seine Hörner scheinbar noch immer nicht abgestoßen hat lebt in seiner Welt der Träume nach dem Motto, was nicht sein darf das gibt es nicht.
    Meine Reaktion auf den Vorabdruck in der FAZ war die Kündigung des ABO. Ich kann den Herausgeber der FAZ nicht verstehen das er diee Null nicht umgehend wegen Dämlichkeit vor
    die Tür gesetzt hat. Aber was nicht ist kann ja noch werden wenn es nur genug Kritik an seinem unmöglichem einstellungen in Buch gibt.

  29. Also, diese Pfeife kann man nun wirklich nicht ernst nehmen. Wundere mich, daß der einen Verleger gefunden hat.

  30. 1. ich würde mir so ein schei**Buch von so einem schei** Schreibling niemals kaufen, nicht mal schenken lassen, denn ich würde das nicht lesen…

    2. wenn ich in Geschäfte gehe und die Verkäufer versuchen mir irgendwas aufzuschwatzen, dann gehen bei mir die roten Lichter an…. und genau so gehts mir mit dem Islam: jeder versucht uns diese irre angebliche Religion aufzuschwatzen, vom BP Wulff angefangen, über Merkel, Schwesterwelle und ALLE anderen Politiker wie die Integrationsbeauftragte. Bereicherung, kulturelle Bereicherung, bunt, bunte Republik, Multikulti, alle Afrikaner zu uns…

    Die können mir erzählen was die wollen, ich lehne diese Dumm-Dödel ab….ich habe die Schnauze gestrichen voll von diesen Dumm-Dödeln….

  31. Vielen Dank Frau Maron!

    Ich liebe Ihr Wort „Stubenpublizist“. Das wird Herrn Bahners tief verletzen. Alles andere wird an ihm abprallen.

    Hallo Herr Bahners!
    Als Narziss lesen Sie garantiert hier mit. Deshalb direkt an Sie:

    Bevor Sie ein weiteres Mal Stellung in irgend einer Form zum Thema Islam beziehen:
    Bitte befassen Sie sich erst einmal mit der Materie.

    Sie müssen sich fragen lassen: Wieso verteidigen Sie den Islam und greifen seine Kritiker an?

    Sind Sie schon konvertiert?

    Und stellen Sie sich vor: Es gibt sogar Islamfeinde!
    Un der bin ich geworden durch mehr als ein halbes Jahrzehnt Leben in einem isalmischen Land, durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Islam und seinen Schriften, mit den Menschen, die ihn tragen.

    Nehmen Sie endlich zur Kenntnis:

    1. Für fast alle Moslems ist der Koran das unveränderliche, perfekte, UNINTERPRETIERBARE, ewig gültige Wort ihres Gottes Allah.
    Insbesondere betrifft dies auch alle Aufforderungen zum Töten von Nichtmoslems.

    2. Über 95% der Moslems in der islamischen Welt sehen Mohammed als Verhaltensvorbild und betrachten es als religiöse Pflicht, diesem Vorbild nachzueifern.

    Allein mit diesen beiden Punkten erklären sich dann auch islamische Terroranschläge, kriegerische Handlungen gegen nichmoslemische Bevölkerungsteile, Christenverfolgung, Mord an Nicht-Moslems, Kinderhochzeiten, Lug und Betrug, Vertragsbrüche, Inanspruchnahme sozialer Leistungen als berechtigte Jizya-Forderungen, Unterwanderung freundlich gesinnter Gastgeber, die nach Erreichen ausreichender Stärke bei der erst besten umgebracht werden [Banu Quraysh].)

    Beschäftigen Sie sich also endlich einmal mit den Hadithen.

    3. Alle friedlichen Verse des Korans sind durch spätere kriegerische Verse abrogiert.

    4. Der Jihad ist Pflicht für jeden Moslem
    (und in 97% der Fälle kommt das Wort „Jihad“ im Koran und den Hadithen im Zusammenhang mit kriegerischen Handlungen vor! Es geht eben nicht um ihrgend einen inneren Kampf!!!)

    Ihre Inkompetenz in Sachen Islam ist wahrhaftig himmelschreiend.

    MfG

    Ein echter Islamfeind!

    p.s.:
    Herr Bahners, in welcher Moschee waren Sie zum Islam übergetreten?
    Aber vergessen Sie nicht: Auf Apostasie steht die Todesstrafe.

  32. „die Freiheit der Frauen verachtet“

    Das ist das was mich eigentlich immer am meisten mit dem Kopf schütteln läßt (obwohl alles andere am Islam ist ja auch offensichtlich).

    Die Mißachtung der Frauen durch den Islam ist doch so offensichtlich, dass man in jedem Fall stutzig werden muß. Auch das eine „Claudia Roth“ die hier alles quotieren will und die Frauen ja sicher auch zusätzlich für absolut überlegen hält, die Lage der Frauen im Islam nicht zur Kenntnis nimmt, kann man eigentlich nur noch als abartig bezeichnen.

    Freilich vielleicht steckt auch Kalkulation dahinter, aber ich weiß nicht welche. wahrscheinlich eine im Sinne der Antifa-Ideologie oder es ist die Antifa-Ideologie selbst aus der zwanglos alles folgt.

    Es soll der kulturelle Werterelativismus dahinter stecken, aber das kann doch von Leuten wie „Claudia Roth“ auch nur ein den tatsächlichen Hintergrund kaschierender Pseudo-Rationalisierungsversuch sein.

    Eigentlich müßte es einen natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Islamisierung geben. Alle Frauen, bis auf die, die konvertieren bzw. die, die mit dem Gedanken daran spielen.

  33. Der Islam gehört abgeschafft! Ich kann das Gesülze über den „grossen Islam“ (Tony Blair) und anderen Trotteln schon gar nicht mehr hören! Nach 30 Jahren islamstudium habe ich noch immer nicht einen einzigen positiven Satz im Koran gefunden, und die Hadithen lesen – ist nur was für Stumpfsinnige! Ich erstand ein Hadithenbuch in Kapstadt, in dem „Islamic Bookstore“, aber ich konnte diesen Stumpfsinn nur 10 Seiten (von 670) lesen, denn die Zeilen (auf english & arbisch) lauteten z.B. „He (Allah sends down lightenng to earth, to strike whomever he wills, and these People dispute concerning Allah“ Versteht das jemand? Und angeblich hat man 30.000 Hadithen (Reden von Mohammed) gesammelt. Der gute muss sich ja fusselig geredet haben. Ich kann nur sagen – 1001 Nacht!
    Wer so dumm ist sich seit 1400 Jahren jede Minute, jede Situation sich vom Islam dirigieren zu lassen, denen (Muslimen) ist nicht zu helfen. Mohammed muss seine Schäfchen für zu blöd zu Leben gehalten haben, denn nicht nur Essens, Trinkens,Betens-etc. Regeln hat er für alles. Sogar das Säugen eines Kindes hat er verordnet (3 Jahre). Und da wundert man sich, dass ohne Beute und Ölvorkommen, die Muslime immer arm blieben! Und wenn sie nicht endlich den Islam in die Mottenkiste der Geschichte stecken, wird auch Europa von diesem unseligen Islamhorror noch devastiert!

  34. Möchte hier – zum gefühlten 400sten Male – auf ein sehr gutes Buch hinweisen, das im letzten Oktober im Hintergrund-Verlag erschienen ist. Wird nie ein Bestseller, liest sich nicht leicht, aber ist erhellend und informativ: Hartmut Krauss (Hrsg.) „Feindbild Islamkritik“.

    Herausgeber und verschiedene Autoren, wie z. B. Ralph Giordano, Mina Ahadi, Andreas Widmann, Matthias Küntzel untersuchen in ihren Aufsätzen, wie es zum Feindbild des Islamkritikers gekommen ist und mit welchen Argumenten dieses Feindbild aufrecht erhalten und genährt wird.

    Zu jedem Kapitel gibt es ein „klassisches Zitat“ eines berühmten Islamkritikers, z. B. Schopenhauer („Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzung verloren gehen, aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“)

    Hartmut Krauss sieht als „zentralen Bestimmungsfaktor, der den Konflikt permanent reproduziert“ 2 Leitideale:

    1. die Verbreitung eines politisch erwünschten euphemistischen Bildes über die islamische Herrschaftskultur

    2. Diffamierung, Beleidigung und Irrationalisierung islamkritischer Positionen zum Zwecke der systematischen Einschüchterung.

    Als Hauptakteure der Islamlobby vermutet Krauss neben moslemischen Organisationen und Verbänden, politische Kräfte, die um Wählerstimmen der Moslems werben, einflussreiche Großunternehmen, die Migrationsindustrie und christliche und jüdische Dialogkartelle.

    Ziel ist es, eine systematische und sorgfältige Problemanalyse zu verhindern und aus den verschiedensten Erwägungen heraus Tabuzonen zu errichten und zu verteidigen.

    Ob der unselige Patrick Bahners nur ein nützlicher Idiot einer Elite ist, deren eigentliche Interessen und Ziele er gar nicht kennt oder bewusst für diese Elite agiert, vermag ich nicht zu sagen. Aber die Auseinandersetzung mit dem Buch „Feindbild Islamkritik“ hat mir sehr geholfen, auch in seinem Machwerk ein Mosaiksteinchen einer systematischen „Wahrheitsunterdrückungskampagne“ zu sehen.

    Zum gefühlten 400sten Male: Ich bekomme kein Geld für die Werbung für das Buch vom Hintergrund-Verlag. Aber jeder Islamkritiker sollte es m. E. gelesen haben.

  35. #5 Alessandro-Sergio (26. Feb 2011 11:19)

    „Und überhaupt, hat dieser Patrick Bahner in seinem Leben jemals etwas produktives geleistet?“

    Das hat Herr Broder in seiner Antwort gut (wie
    üblich) auf den Punkt gebracht: Ein Stubenhocker
    im Elfenbeinturm, realitsblind und oder verweigernd.

  36. So stell ich mir Männer vor, die in bestimmte Studios gehen und sich den Hintern versohlen lassen. 😉

  37. Jedenfalls hat Patrick Bahners auf allen Fotos, die ich bisher von ihm gesehen habe, diesen fanatisch-stechenden Blick eines Fundamentalisten.

    Gibt mir schon zu denken.

  38. Wenn Bahners göttliches Gesetz über unsere Rechtsornung stellt, dann muß ihm auch klar sein, dass jeder das Recht auf seinen eigenen Gott (und dessen Gesetze)hat.
    Mein Gott schreibt mir bspw. vor FAZ- Feuilletonchefs lebendig zu häuten.
    Hr. Bahners soll ich mich wirklich an die Gesetze meines Gottes halten?

    Aloa aDeba

  39. Feuilleton-Schreiber haben gelernt, nackt und blutverschmiert im Wasser stehende Opernsängerinnen oder einen Lichtschalter in einer leeren Ausstellungshalle als Merkmal für Kunst und Kultur zu erkennen.

    In der Provinz, aus der die meisten dieser Stubenhocker hergekommen sind, um Weltstädter zu werden, hätte man sowas vernünftigerweise für Blödsinn gehalten.

    Aber mit der Provinz möchten sie nie mehr etwas zu tun haben und in Berlin oder Hamburg lernt man seit Jahrzehnten: Stillstand ist doof, provinziell und rechts, und ewige Veränderung und Selbsterneuerung ist intellektuell und weltstädtisch korrekt. Das prägt ihr weltstädtisches Denkschema fürs ganze Leben.

    So glauben sie, dass heute schon wieder erneuert werden muß, was gestern erst verändert wurde, damit ja kein provinzieller konservativer Stillstand aufkommt. Da bleibt kein Stein auf dem anderen und das bestfunktionierende Gesetz und der edelste moralische Wert werden permanent in Frage gestellt und aggressiv verändert.

    So lange sie bei ihrem Kunstscheiß bleiben, kann es einem vielleicht egal sein. Aber wenn sie politisch werden, führt dieses jahrelange Werte-Relativieren
    (à la „Kunst ist Leben – Leben ist Kunst“) zu verhuschten Einschätzungen wie bei Bahners, dass unsere tägliche Realität nur so ist, weil wir sie uns panisch einbilden.

    Und im Falle von Zeit-Feuilleton-Leiter Jens Jessen steht am Ende von überstrapazierter dialektischer Wertefreiheit sogar moralische Verkommenenheit:
    Die meisten hier hier kennen seinen sadastisch-abartigen, höhnischen Täter-Opfer-Umkehr-Kommentar anläßlich der Kopftritt-Bereicherung des Münchner Rentners vor 2 Jahren

    Für Neuleser und als Anerkennung, daß er bis heute Zeit-Feuilleton-Chef sein darf – hier nochmal das Video: http://www.youtube.com/watch?v=lXhLAdPFROs

  40. @Maethor: Danke für den Link. Der Trailer dazu:

    Sehen Sie Patrick Bahners in seiner größten Rolle, in „Der Dummschwätzer“

    Buch: Hagen Rether
    Regie: Sebastian Edathy

  41. #56 MuXel go Home

    Wenn Bahners göttliches Gesetz über unsere Rechtsornung stellt, dann muß ihm auch klar sein, dass jeder das Recht auf seinen eigenen Gott (und dessen Gesetze)hat.
    Mein Gott schreibt mir bspw. vor FAZ- Feuilletonchefs lebendig zu häuten.
    Hr. Bahners soll ich mich wirklich an die Gesetze meines Gottes halten?

    ,

    Guter Punkt!

  42. Dhimmi Bahners sollte man nach Afghanistan schicken um den Wahren Islam ungeschönt geniessen zu dürfen.

    Mit der Toleranz verhält es sich genau wie mit der Distanz zum Problem:
    Verringert sich die Distanz zum Problem, verringert sich automatisch auch die Toleranz gegenüber dem Problem…

  43. Maron beschreibt Bahners als christlichen Hardcore-Fundamentalisten, dem jeder Gläubige – auch der mohammedanische – lieber ist, als ein Atheist.

  44. Die Menschenverachtung und Verlogenheit ist grenzenlos geworden und jetzt ist sie auch noch niedergeschrieben worden!

  45. #41 hundertsechzigmilliarden (26. Feb 2011 15:21)

    Ich wette, Merkel, der BUNTE-Präsident und Co haben wie das Sarrazin-Buch den Koran nicht gelesen. Beim Koran denken die an die 1001-Märchen und wissen nicht unter welchen Bedingungen diese zustandekamen. Deshalb empfehlen sie den Koran.

    Für mich sind das armselige, diffusgeistige Krämer.

  46. Ich habe jetzt mal den Artikel von Monika Maron gelesen.

    Und jetzt frage ich mich woraus Patrick
    Bahners Ansichten wohl gespeist werden. In einem anderen Beitrag zu Bahners wurde ja schon darauf hingewiesen, dass er wie andere
    Intellektuelle es getan haben, vielleicht mit
    dem Totalitarismus flirte.

    Ich will das mal folgendermaßen aufnehmen,
    denn was Bahners von sich gibt ist schon
    heftig.

    1. Bahners versucht seine Ansichten gezielt
    einer bestimmten Ideologie anzupassen.Ich will
    jetzt nicht versuchen, diese Ideologie näher zu bezeichnen.
    2. Bahners ist ein religiöser Fundamentalist!
    und damit natürlich auch ein Ideologe.

    Das Problem ist nun u. a.: In beiden Fällen
    ist es immer möglich, seine Ansichten unwiderlegbar zu gestalten.

    z. B ist normalerweise jeder gesunde
    Mensch gegen ungerechtfertigte Gewaltanwendung. Aber ein Fundamentalist kann
    die Anwendung der Gewalt im Rahmen seiner
    Ideologie rechtfertigen. Bahners spricht ja
    auch die Gewalt des Islam wohl nicht an. Und wenn, dann wird sie wohl Folge des Umgangs des Westens mit dem Islam sein.

    Selbiges gilt dann für alle anderen „Ansichten“.

    Es ist also fraglich, ob man Bahners überhaupt
    logisch oder formal angreifen kann. Ich habe
    jetzt nicht die Zeit, im Hinblick auf das was
    ich gelesen habe, darüber nachzudenken.

    Natürlich kann und muß man andere Überzeugungen und Werte dagegen setzen.

    Ich will aber nochmal darauf zurückkommen, ob
    Bahners vielleicht ein religiöser Fundamentalist ist.

    Das könnte durchaus sein und da kommt ein
    grundsätzliches Problem der Religionen soweit
    ich sie kenne, zum Vorschein: Wenn diese
    nämlich nicht zu 100% klarstellen dass das weltliche Gesetz in jedem Fall über dem Wort
    Gottes – wie es z. B. auch aus der Bibel spricht – steht.

    Natürlich kann man sich über staatliches
    Handeln stellen. Es ist (wäre) Pflicht wenn der Staat zum Verbrecher wird. Das Wort Gottes könnte aber grundsätzlich z. B. auch in anderen Fällen über das Gesetz des Staates gestellt werden. Ich weiß nicht, ob das Christentum mittlerweile eine Formulierung enthält die Letzteres grundsätzlich ablehnt,auch wenn in der Praxis des Christen faktisch so ist!

    Sollte das nicht so sein, so könnte Bahners
    sich auf einen fundamentalistischen Standpunkt
    innerhalb des Christentums stellen. (er tut ja sowas faktisch, soweit ich gelesen habe)

    Ich vermute freilich dass er eher ein Ideologe
    gegen die Islamkritik ist. Aber das eine
    schließt das andere nicht aus.

  47. # 63

    Tante Erika hat sicherlich Karl May -Durchs wilde Kurdistan- gelesen und damit ist sie Islamexpertin..

    Es grüßt und küsst Kara Ben Nemsi….

  48. @ #66

    Wenn Tante Erika Karl May gelesen hätte, dann war sie aber noch nicht reif genug den Begriff des „Giaur“ zu deuten.
    Anscheinend hat sich an ihrer Reife bis heute nichts daran geändert oder sie weiß noch immer nichts von dieser freundlichen Bezeichnung des Islam, der auch sie meint. Obwohl vielleicht macht der Islam bei Unreifen eine Ausnahme.

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