Einer der gesuchten Täter des Überfalls auf einen Obdachlosen im U-Bahnhof Hansaplatz.Erneut ist ein Mann auf einem Berliner U-Bahnhof von Jugendlichen krankenhausreif geschlagen worden. Der 45 Jahre alte Obdachlose wurde am Sonntagabend von fünf bis sechs Jugendlichen auf dem U-Bahnhof Hansaplatz zudem beraubt. Er sei mit einem gebrochenen Nasenbein ins Krankenhaus gekommen, teilte die Polizei mit.

Am Samstagabend war eine Frau in Wilmersdorf von fünf Jugendlichen krankenhausreif geprügelt worden. Die 43-jährige erlitt laut Polizei schwere Gesichtsverletzungen. Während die Medien sonst gerne die Herkunft der Täter verschweigen, weist die Südwest-Presse darauf hin, dass die – bis jetzt unbekannten – Täter vom Berliner U-Bahnhof „als Deutsche beschrieben wurden“. Die Not muss groß sein.

Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat den Umgang Berlins mit der Jugendgewalt kritisiert. Zu der Attacke in Lichtenberg, bei dem ein 30-Jähriger von vier jugendlichen Asylanten ins Koma geprügelt worden war, sagte Pfeiffer: „In anderen Großstädten wäre ein solcher Fall bis in die Tagesschau gekommen.“

Pfeiffer erinnert an eine ähnliche Tat in München, wo ein Rentner in einer U-Bahnstation lebensgefährlich verletzt worden wart. „Der Fall war sofort bundesweit in den Medien und hat sogar den hessischen Wahlkampf beeinflusst“, sagte er. So ein brutaler Fall sei auch in Berlin nichts Alltägliches, umso unverständlicher finde er es, dass die Polizei ihn nicht sofort am Wochenende gemeldet hatte.

(Foto oben: Einer der gesuchten Täter des Überfalls auf einen Obdachlosen im U-Bahnhof Hansaplatz)

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48 KOMMENTARE

  1. Alles nur „Einzelfälle“ :

    08.08.1989, Stuttgart. Ein 46-jähriger Schwarzafrikaner sollte nach einer Körperverletzung überprüft werden. Unvermittelt stach er mit einem Bajonett (mitgeführt in einer zusammengerollten Zeitung) auf die Polizeibeamten ein. Peter Quast (28) und Harald Poppe (27) wurden dabei getötet. Drei weiter Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt.
    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.
    Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991
    22.01.1995, U-Bahnhof Bonner Platz in München. Markus Jobst wird von dem 22-jährigen Bosnier Boro Matic erschossen.
    Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995
    Der Student Sascha K. (26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.
    Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999
    „Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.
    Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt”) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“
    Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.
    Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit (verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter).
    Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.
    Am 07. August 1999 erlag Michael Erkelenz (37) seinen schweren Schußverletzungen.
    In Ausübung des Dienstes war er eine Woche zuvor in Hagen durch Bayran Y. angeschossen worden.
    Kirsten Späinghaus-Flick (26), Polizeibeamtin, wird am 27. Februar 2000 von Samet Tairi (28) in Remscheid-Lennep erstochen.
    Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Niederwalluf bei Wiesbaden von dem 25-jährigen Türken Ecevit Özcelik erschossen, den er gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit. von seinen epileptischen Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.
    Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.
    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.
    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.
    Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.
    19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.
    15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.
    Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28-jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.
    12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.
    Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.
    Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte:
    „Ich stech’ dich ab.“
    Am 26. März 2006 wird der 42-jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Sozialleistungen vom Staat.
    Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.
    Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007
    Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27-jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.
    Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner
    München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.
    Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Die Presse beschreibt Kevin als Sympathisant der rechten Szene.
    28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.
    Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.
    Attendorn (NRW), 28.04.2009. David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner
    Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”
    Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.
    Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.
    14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politessen ins Gesicht.
    Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem in Großbritannien bereits vorbestraften 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG
    17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.
    Doberlug-Kirchhain (Brandenburg). Die Polizei hat am 9. März 2009 einen 57-jährigen türkischen Tatverdächtigen ermittelt, der im dringenden Verdacht steht, eine 53-jährige Frau ermordet zu haben. Den Ermittlungen zufolge sollen die Deutsche aus Finsterwalde und der in Doberlug-Kirchhain lebende Türke seit kurzer Zeit ein intimes Verhältnis gehabt haben. Die Tote wies bei ihrem Fund massive Verletzungen im Genitalbereich auf.
    Marburg (Hessen), 13.04.2010. Der 55-jährige Tunesier Moncef A. ersticht seine Ehefrau Tanja A.
    15. Mai 2010, Hamburg. Der 16-jährige Elias A., Vater Afghane, die Mutter Serbin, ersticht den 19-jährigen Mel D. grundlos am Bahnhof Jungfernstieg.
    22. Juni 2010, Hamburg-Harburg. Der 22-jährige Pascal E. wird bei einer Abitur-Party in Harburg von einem 27-jährigen Türken erstochen, nachdem sich Pascal schützend vor seine Freundin Julia (21) gestellt hatte.
    Köln, Bilderstöckchen. 20 Mal stach der 36-jährige Jordanier Feras A. mit einem Küchenmesser auf seine Frau Hanna (29) und dreifache Mutter (9/12/13) ein. Bild, 07.07.2010
    Marburg, 14.08.2010 Der 25-jährige Samuel F. wird von zwei 19- und 20-jährigen Zigeunern (Sinti) überfallen und zusammengeschlagen. Er verstirbt später im Uniklinikum. Er hinterläßt einen kleinen Sohn, Lukas. Oberbürgermeister Egon Vaupel hat den geplanten Trauermarsch untersagt, da dieser aus Bürgeln von der rechten Szene zur politischen Agitation „mißbraucht werden soll“ und dort als „Mord“ bezeichnet wird.
    Der 20-jähriger Daniel Gladbach wird in der Nacht zu Samstag auf einer Party von einem 17-jährigen Afrikaner erstochen. Im Kölner EXPRESS (Artikel v. DIMITRI SOIBEL) heißt es am 21. August 2010 dazu: „Es sollte eine feucht- fröhliche Geburtstagsfeier werden. Doch die Party endete in einer Tragödie. Zwei junge Afrikaner, 17 und 20 Jahre alt, hatten sich gestritten. Dann zückte der Jüngere ein Messer und stach mehrfach auf den Älteren ein. Notärzte konnten ihn nicht retten. Der Mann aus Mönchengladbach verstarb später in der Klinik. …” Der Gerichtsmediziner stellte sieben Messerstiche fest, von denen wenigstens einer ins Herz ging.
    19.12.2010. Schnellenbach (1300 Einwohner) bei Engelskirchen (NRW). Der Libansese ABDULBAH I. (45), Vater von acht Kindern, erschlägt seinen Nachbarn, den zweifachen Familienvater Wolfgang K. (49) mit einem Spaten.
    Zwischen beiden Hausnachbarn kam es desöfteren zum Streit.
    20.12.2010. Bad Homburg (Hessen/Taunus). Mit über 40 Messerstichen ermordet Emir C. (34) seine Ex-Freundin, die 33-jährige Janine F., wie BILD.DE schreibt: „in einer großen Blutlache – grauenhaft verstümmelt!“
    Wipperfürth im November 2009. Der 18-jährige Benjamin wird von Muhammet (18), Younes (19) und Özgür (20) totgeprügelt, der grausam zugerichtet in seiner Blutlache liegend um 3.30 nachts von Passanten entdeckt wird.

  2. 1 … Mindeststrafen erhöhen, sodaß es nicht zu milden Urteilen kommen kann!

    2. … Abschiebung

    3. … wenn nötig Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft wenn Einbürgerung

    Tja leider nur Wunschträume!

  3. In solchen Fällen müssen die Bilder der Überwachungskameras vergrößert und sofort überall abgedruckt werden. Nicht wie bei den Tätern von Lichtenberg in den Medien die Gesichter unkenntlich machen. Die müssten in allen großen Zeitungen riesengroß auf der Titelseite abgebildet sein, damit jeder ihre feigen Visagen kennt.

  4. #3 unverified__5m69km02 (22. Feb 2011 21:03)

    Gegensteuern? Wer und warum? Nein, man muß nur nach Libyen schauen, da morden Söldner. Und der Guttenberg will die Bundeswehr auch für Söldner öffnen. Der Wulf wirbt für mehr Einwanderung.
    So läuft es! Die deutschen sind heute für ihre „politische Elite“ das, was die Juden für die Nazis waren…

  5. #6 friedrich.august (22. Feb 2011 21:13)

    „Die deutschen sind heute für ihre “politische Elite” das, was die Juden für die Nazis waren…“

    Da ist was dran. Leider. 🙁

  6. Die Zustände im von Sozialdemokraten und Kommunisten regierten Berlin sind symptomatisch für die Zustände in Deutschland. Wer in Berlin lebt (und nicht gerade in den linksgrünen Bionade-Vierteln wie Prenzlauer Berg oder den Wohlstandsinseln wie Zehlendorf) weiss schon lange, dass Gewalt und Verwahrlosung zum Alltag dieser kaputt regierten Stadt gehören. Es die Ergebnisse der politischen Verantwortungslosigkeit und Unfähigkeit, an deren Spitze der Wowereit der Prototyp des Unpolitikers ist.

    Aber siehe Hamburg: Es gehen immer weniger Menschen zur Wahl (HH letzten Sonntag 57% Wahlbeteiligung!!!) – und so bestimmt eine Minderheit, wer „regiert“. Mit wahrer Demokratie hat das alles nicht mehr viel zu tun.

    Man könnte den Berlinern für die Wahl NUR empfehlen, die „Freiheit“ zu wählen und dem SPD-SED-Senat einen ordentlich Trick in den A… zu geben. Aber – das wird nicht passieren. Auch in Berlin werden Viele wieder zu Hause bleiben. Und der Rest wählt die Zukunftsvernichter-Parteien von SPD über die Grünen bis hin zur SED-Linke.

    Das alles wird in Berlin wie Deutschland noch so lange gehen, bis der Krug bricht. Und das dauert nicht mehr sehr lange.

  7. Immer nur Berlin, das ist manipulative Berichterstattung von PI.

    In unserer kleinen ostwestfälischen Stadt geschehen jede Woche Überfälle, Raub und schwere Körperverletzung von Südländern.

    Jede Woche!

    Gestern verstarb ein 47jähriger Mann, er wurde von einem Albaner im „Streit“ mit mehreren Stichen, auch ins Herz, abgeschlachtet.

  8. Es gibt keinen Grund diese marodierenden Moslemhorden und ihre erbärmliche Gewaltkultur in unserem Land zu dulden!

  9. #3 unverified__5m69km02 (22. Feb 2011 21:03)
    zitat
    Berlin befindet sich vermutlich bereits im Bürgerkrieg.

    Nun müssen Verantwortliche in Politik und Gesellschaft kräftig gegensteuern, um schreckliche Zukunftsvisionen abzuwenden….

    http://wn.com/Europe_2029_Civil_War
    zitatende
    unser berliner partymeister wowereit bekommt nichts mehr mit.
    vor seinem arbeitsplatz rotes rathaus wummern die presslufthammer wegen dem u-bahnbau. wenn dann die u-bahn mal fertig ist in 5 jahren wird er bestimmt fleißig mit ihr fahren. dann wird er gemessert und bekommt hoffentlich davon, wie in den jahren zuvor auch, davon nichts mehr mit
    ironie off
    dass leute wie wowereit bereit sind, änderungen in der migrantenpolitik (bezgl.islam) anzuleiern, glaube ich nicht mehr. also weg mit solchen unnützen steuerverbratern.

  10. Hm auch wenn die Zeitung nach Deutschen sucht (in unserem Land ist doch alles Deutsch, bei Straftaten wird man immer nur deutsche Namen lesen) schätze ich den Täterkreis anderst ein.
    2 indizien sprechen dafür:
    -Massive Gegnerzahl und somit leichtes Opfer
    -Schwere Verletzung im Gesicht
    Jeder Gerichtsmediziner bestätigt euch das bei normalen Raubüberfällen die Verletzungen eher im Oberkörper oder an den Beinen ist “ nur in bestimmten Situationen wo der Täter Panik bekommt lassen sich Verletzungen am Kopf feststellen“
    Kopf-(Gesichts)verletzungen sind selten und auch meisstens mit einem bestimmten Motiv behaftet: absoluter Hass!
    Die Täter wollen nichts stehlen sondern ihrem Opfer schaden so extrem wie es nur geht, der Diebstahl ist nur das i-tüpfelchen.
    Diese ganzen Taten zeigen die abnorme Abneigung die diese Bevölkerungsgruppe gegen die Deutschen hegt. Immer direkt auf den Kopf und ins Gesicht spricht einfach für sich selbst.
    Solche Straftaten sollten als Rassismus härter bestraft werden anstatt es nur als Raub mit Körperverletzung auszugeben.
    Hass, Hass und nochmehr Hass sind die Beweggründe, solche Banden gehen gezielt auf die Suche nach deutschen Opfern. Jeh Wehrloser desto besser und ne Frau geht auch wenn nichts passendes vorbei kommt.

  11. @ #2 lorbas

    Danke für diese Zusammentragung. Ich bin regelrecht erschüttert. Gekannt habe ich nur drei Fälle … wen wunderts auch, kommt doch soetwas in den Medien kaum bis gar nicht vor.

  12. So ein brutaler Fall sei auch in Berlin nichts Alltägliches, umso unverständlicher finde er es, dass die Polizei ihn nicht sofort am Wochenende gemeldet hatte.

    Auch die Polizei ist der „kultursensiblen Berichterstattung“ und den Vorgaben der deutschen Presserates (der Zensurbehörde) verpflichtet.

  13. #5 Gegendemonstrant (22. Feb 2011 21:11)
    zitat
    In solchen Fällen müssen die Bilder der Überwachungskameras vergrößert und sofort überall abgedruckt werden. Nicht wie bei den Tätern von Lichtenberg in den Medien die Gesichter unkenntlich machen. Die müssten in allen großen Zeitungen riesengroß auf der Titelseite abgebildet sein, damit jeder ihre feigen Visagen kennt.
    zitatende
    das hat man hier in berlin mit tierquälern gemacht. fotos mit kenntlichen gesichtern der schweine-täter veröffentlicht. die wurden dann wohl auch erkannt und geschnappt. irgendwelche irren datenschützer sind aber schon sturm gelaufen und die bilder mussten aus dem netz entfernt werden.

  14. #8 Prussia (22. Feb 2011 21:23)

    „Man könnte den Berlinern für die Wahl NUR empfehlen, die “Freiheit” zu wählen…“

    Das halte ich für falsch, die FREIHEIT wird eine weitere Endtäuschung.

    Diese neue Splittergruppe wird nichts erreichen, außer das rechte Lager weiter zu zersplittern.

    Wer derartig ängstlich darauf bedacht ist nicht anzuecken, wir den Kampf gegen die etablierten Parteien und erst Recht gegen die aggressiven Kulturbereicherer verlieren.

    Dies Partei ist nicht in der Lage die konservativen Kräfte in unserem Land zu sammeln.

    Vor lauter Angst vor den MSM grenzen sie selbst ehemalige Pro-Mitglieder aus.

    Das ist ein Witz.

  15. Wer wissen will, wie krank Berlin ist, sollte sich auch das einmal zu Gemüte führen:

    Körtings Grundsatzreferentin Chebli: „Islam macht mir das Leben leicht“. Der Glaube gibt der streng religiösen Frau Kraft und Klarheit und hat ihr bei der Karriere geholfen: Sawsan Chebli, ehemals geduldetes Flüchtlingskind, ist Grundsatzreferentin bei Berlins Innensenator Körting.

    Na also, da weiss man, WOHIN der Hase läuft.

    SOWAS sind offensichtlich die Prioritäten im SPD-SED regierten Berlin. Ob und von wem unschuldige Menschen in U-Bahnhöfen zusammen getreten werden ist den Polit-Clowns zweitrangig.

  16. @ #20 Prussia

    „Körtings Grundsatzreferentin Chebli: “Islam macht mir das Leben leicht”. Der Glaube gibt der streng religiösen Frau Kraft und Klarheit und hat ihr bei der Karriere geholfen: Sawsan Chebli, ehemals geduldetes Flüchtlingskind, ist Grundsatzreferentin bei Berlins Innensenator Körting.“

    Na also, da weiss man, WOHIN der Hase läuft.

    Richtig, er läuft dahin: Der Posten wurde im März 2010 neu geschaffen. Wenn man mit unseren Fachkräften gar nichts richtiges anfangen kann, dann beschäftigt man sie damit, sich mit ihren Mit-Migranten zu beschäftigen. (Zum Beispiel Cem Özdemir.) In dem Artikel wird die Dame als „Palästinenserin“ beschrieben: „Zuvor hatten meine Eltern jahrelang im Flüchtlingslager im Libanon gelebt, elf meiner Geschwister sind dort geboren.“

    Wie viel von dem Palästinensertum türkisch war, wird wohl nicht mehr festzustellen sein.

  17. #18 Altsachse

    Nun machen Sie die Freiheit mal nicht so schlecht. Viele Menschen in unserem Land glauben den MSM immer noch weitgehend. Denen sind „rechte“ Parteien so schlecht gemacht worden, dass sie nie Pro oder Reps wählen würden. Wenn die Freiheit sich so akribisch von allen Dingen fernhält, die mit rechts in Verbindung gebracht werden, so baut sie den Menschen eine Brücke, die total unzufrieden sind mit der Politik, aber eine Rechtspartei als Alternative ausschließen.

    Rechts ist in den Augen der meisten Bundesbürger braun, hässlich, inakzeptabel.

    Dass das so gar nicht stimmt, wissen Sie und ich – aber, wie gesagt, die meisten nicht.

  18. #2 lorbas (22. Feb 2011 21:03)
    vielen Dank für die Übersicht. Ich habe sie gespeichert und werde sie auch mehrfach posten.

  19. „In anderen Großstädten wäre ein solcher Fall bis in die Tagesschau gekommen.“

    Genau!

    Was noch extremer ist:
    Die rbb-abendschau, die allabendliche nachrichtensendung aus berlin, unserer hauptstadt kann man nur sehen, wenn man eine digitale schüssel hat oder in wenigen kabelanlage in berlin selbst.
    In der brd kann man so gut wie nirgendwo, wie mir bekannte sagen, die nachrichten aus der eigenen hauptstadt sehen.

    WARUM?

    Damit niemand sieht, was dort als spitzchen eines rieseneisberges jeden abend zu sehen ist.

    So etwas ist bestimmt in keinem anderen land möglich – aber in der brd, in dem lügenstaat, der uns jeden tag einhämmern will, welche schätzchen sich bei uns eingenistet haben.

  20. Der olle Pfeiffer sollte wissen, dass es in Berlin TÄGLICH eine ganze Reihe von solchen Vorfällen gibt. Jeder kennt doch da welche, die vermöbelt wurde, teilweise krankenhausreif.

    Wenn die Zeitungen jedes Mal darüber berichten würden, wären die voll davon und dann könnten sie auch nicht mehr ihren Bereicherungs-Stuss glaubhaft vermitteln.

    Das hat viel Ähnlichkeit mit der DDR-Berichterstattung, wo man auch ganz selten mal ein Fünkchen Kritik erlaubte, um sich keine Total-Zensur zum Vorwurf machen zu lassen.

    Was die Chlebi betrifft: hat irgendwie so einen Monica-Lewinsky-Touch. Eine eigens geschaffene Stelle – ich schmeiß mich wech 🙂 . Na klar, wo ja überall gespart werden muss. Aber für Körtings Lolita hat man noch ein Extra-Plätzchen frei. Jetzt wird auch klar, wieso der Körting sich in Sachen arabischer Clans so zum Hündchen macht.

  21. ES wird Zeit, die Grenzen dicht zu machen gen Süden und Südosten, so viele dieser Kotzbrocken auszuschaffen und sie dann von hier aus in ihrer Heimat zu bekämpfen, insbesondere ihre verbrecherische Steinzeit-Ideologie.

  22. Hunderttausende junger aufruhrgestählter kräftiger Männer, warten begierig darauf in unsere Sozialkassen einzuheiraten und das Land unendlich zu bereichern.

    Heißen wir die Fachkräfte willkommen. Laut dem hochverehrten Herrn Bundespräsidenten ist der Islam ein Teil Deutschlands. Chaos, Anarchie, Blut, Tod und Tränen werden sehr bald aus unserem Alltag auch nicht mehr wegzudenken sein.

    Mein Dank an all‘ die treusorgenden Politiker, deren segensreiches Wirken für unsere Land vom deutschen Wahlmichel bei allen Wahlen stets so eindrucksvoll bestätigt wird.

  23. Dieser Überfall ereignete sich lt. brisant in einem „gutbürgerlichen Wohnviertel“.
    Und selbstverständlich war das Opfer auch hier ein Deutscher.

    Inzwischen kann man wohl nirgendwo in Deutschland noch abends auf die Straße gehen, ohne zu riskieren, einem messernden „Djihad-Kommando“ in die Hände zu fallen.

  24. Das Merkel weiss eben genau wie man das früher in der DDR gemacht hat und ihre Erfahrungen werden einfach wiederholt.
    Wenn man bedenkt, dass Wilders vor Gericht steht wegen Hass gegen Moslems aber niemandem etwas getan hat,kann man nur vermuten, dass unsere Regierungen en Moslemsympatisanten gekauft sind.
    Dieser collective Einsatz für den Islam ist befohlen. Darum wird bei Wahlen auch nie das wahre Ergebnis bekannt gemacht.
    Bei so viel Hörigkeit hilft nur noch ein grosses Unwetter mit Bliz und Donner!!

  25. Jetzt kommen noch Millionen von Osteuropäer/Balkan her.Was dann los ist ,möchte ich mir nicht vorstellen.Die Wirtschaftseliten verdienen Millarden und können ihre Sprösse in die Schweiz umsiedeln,wo man gerade dabei ist Kriminelle auszuweisen.Der normale Bürger kann das nicht!

  26. Wie lange noch?
    Wieviele noch?
    Wer alles noch?
    Warum überhaupt?

    Wo sind die Eltern die Angst um ihre Kinder haben?
    Wo sind die Kinder die Angst um ihre Eltern haben?
    Wo sind die Schwestern die Angst um ihre Brüder haben?
    Wo sind die Brüder die Angst um ihre Schwestern haben?

    Wo sind die Menschen die Angst um ihre Mitmenschen haben?

    Wo sind sie die guten Menschen?
    Schweigend trauernd in Sicherheit?

    Wo sind die Politiker die Angst um ihre Mitmenschen haben?
    Rufend selbstsicher in Abwesentheit?

    Wo? Wer? Wie?

    Und du? Und ich?

  27. #12 extrem-mike (22. Feb 2011 21:34)

    Hass, Hass und nochmehr Hass sind die Beweggründe, solche Banden gehen gezielt auf die Suche nach deutschen Opfern.

    Richtig! Und der wurde von den Politgangstern systematisch aufgebaut. Wer lallt ständig von den deutschen Rassisten und den guten Ausländern? Die Politgangster. Versagen die Mu.seln, ist der Deutsche, die deutsche Gesellschaft Schuld.

    Jahr für Jahr wird den Schülern der „Verwaltungsmassenmord“ der Politgangster so eingetrichtert, als hätte das Volk die Juden in die Gaskammern geschickt. Tatsächlich waren es die Politgangster mit ihren „Gesetzen“ und ihre beamteten Handlanger.

    Mal im Ernst, kann man sich da nicht als Türke bequem zurücklehen und die alten Nazis verachten?

    Tja, und um dem das Sahnehäubchen aufzusetzen, wird der Genozid an den Armeniern unter den Teppich gekehrt, die Erwähnung der Türkenkriege zur Straftat erhoben.

    Wen soll angesichts dieser Ausgangslage wo etwas verwundern? Mich schon lange nicht mehr.

  28. #9 Altsachse (22. Feb 2011 21:30)
    Bitte melden Sie dieses unter http://www.einzelfälle.net. Dort ist Tag für Tag nachzulesen, wie stark wir bereichert werden.

    Grundsätzlich ist es eine Frage der Gesellschaft, ob solche Dinge immer wieder geschehen. Wenn ich teilweise Jugendliche ohne Perspekitve sehe, Eltern, die ratlos vor ihren Kindern stehen, und sich nicht mehr zu helfen wissen. Da braucht mir auch niemand zu sagen, das sind die sozial benachteiligten. Es kostet mich keinen Cent, meinen Kindern Wert und Ziele mitzugeben, und für diese einzustehen.

    Ich habe bei einer Stolpersteinlegung junge Mädchen beobachtet, die Rosen niedergelegt haben. Sie haben geweint. Als der offizielle Teil vorbei war, waren sie wieder lustig dabei, den vorzeitig beendeten Schultag zu genießen. Schlechtes Gewissen und Scham künstlich erzeugt von den Lehrkräften. Daran wird sich nichts ändern, solange das deutsche Volk immer noch unter den Folgen, der Taten einiger Schergen zu leiden hat. Noch nie wurde ein Volk so für die Taten einiger weniger bestraft wie wir. Ich denke, es ist jetzt genug! Nach vorne schauen, sich nicht immer umdrehen und das Vergangen ruhen lassen, denn sonst fallen wir von ganz allein auf die Nase, da brauchen wir nicht mal jemanden, der uns schuppst.

  29. #38 Ausgewanderter:

    „Jahr für Jahr wird den Schülern der “Verwaltungsmassenmord” der Politgangster so eingetrichtert, als hätte das Volk die Juden in die Gaskammern geschickt. Tatsächlich waren es die Politgangster mit ihren “Gesetzen” und ihre beamteten Handlanger.“

    Das perfide gehirnwäschergesindel zieht alle semantischen register, um diese einzigartige ewige schuld in alle hirne einzuhämmern.
    Seit eh und je wird behauptet, der ns wäre eine diktatur gewesen.
    Soweit so gut!
    Da aber das opfer einer diktatur das (eigene) volk ist, wie kann es dann möglich sein, ständig zu behaupten, es wäre im NAMEN DES DEUTSCHEN VOLKES geschehen, da dieses doch überhaupt keinen einfluss hatte, wie jedes volk, das unter diktatoren leben muss?

    Mit diesen perfiden semantischen tricks werden seit jahrzehnten generationen irregemacht.

  30. wo sind denn die videos auf denen die übeltäter zu sehen sind?

    Die darf man aus Datenschutzgründen nicht zeigen. Die Persönlichkeitsrechte von Verbrechern sind ein sehr hohes Gut…

  31. Es tut nichts zur Sache, aber insofern der Maler (sollte er je wieder aufstehen) und seine Angehörigen wählen gehen SOLLTEN, ja WAS werden die dann wählen?

    Was geht in den Köpfen derjenigen vor, die schon massiv kulturell bereichert wurden? Wie hat sich die Weltanschauung dieser Menschen verändert? Verändert sie sich überhaupt? Wissen sie was passiert?

    Ich spreche aus eigener Erfahrung, dass es bei mir Jahre gedauert hat, die Indoktrination die mir schon als kleines Kind von den Linkslehrern, den ErzieherInnen und den Medien in Hirn gehämmert wurde, loszuwerden.Ich wurde als Kind/Jugendlicher massiv beeichert, wenn auch ohne schweren Folgen aber wohl nur weil ich immer abgehauen bin. Ich hatte schon knospende Anfänge der Islamkritik als Jugendlicher, die aber sofort von Meinungsmachern brutal niedergeprügelt wurden, und Israel hielt ich dank der GEZ- Gangster natürlich für die Bösewichte. Richtig den Stein ins rollen gebracht hat erst, dass ich Pi entdeckt habe (ein damals „befreundeter“ Lünker hatte auf seinem Blog über PI geschrieben, klassischer Fall von unbewusster „Werbung“ durch diese Dödel, da war ich 21, bin heute 23) dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen was hier eigentlich am laufen ist.

    Aber was braucht es, um andere „aufzuwecken“? Mancheiner wacht nie auf, ein großer Teil der Einheimischen lebt immer noch einfach in den Tag hinein, lässt sich von der immer noch sehr wirkungsvollen Nazikeule maultot machen und merkt nicht, DASS HIER IN EUROPA LANGSAM DIE LICHTER AUSGEHEN.

    Wir bräuchten hier Demos wie in der arabischen Welt, anders gehts nicht mehr. Natürlich müssten dabei, sollte di Revolution ERfolg haben, auch so einige Köpfe rollen- nicht wortwörtlich, sondern die Volksverräter müssten vor Gericht. Diesen „feuchten Traum der Islamkritiker“, das Nürnberg 2.0 von dem auch ich immer wieder träume, kann man sich nur wünschen, aber es ist utopisch:

    Wenn man unsere Politkaste komplett verjagen/Einbuchten und ihre Parteien zrschlagen würde, was würde denn bitte „danach“ kommen? Wer würde das Land regieren? Es gibt doch gar keine fähigen Menschen mehr.

    Und selbst wenn-

    was passiert dann mit den Millionen Invasoren europaweit? Denkt ihr, die gehen wieder freiwillig? Wohl kaum. Eher gibts Bürgerkrieg. Alles leider sehr utopisch, ABER kein Grund nicht weiter zu kämpfen. Die Perser wurden vor Jahrhunderten bereits zwangsislamisiert und doch gibt es dort nicht gerade kleine Gruppen, die vom Islam die Schnauze voll haben und sich gegen ihre mohammedanischen Herren erheben. Sollten wir uns zum Beispiel nehmen, bevor wir das Schicksal der Perser teilen und eines Tages von den Invasoren regiert werden.

  32. Ist es nicht sehr verwunderlich, das hier kein schwarzer Balken über die Augen gelegt wurde? Klar, der Typ sieht ja auch „europäisch“ aus und könnte ein Deutscher sein.Ein ganz fieser Rechtsextremer (wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen Rechts)der öffentlich geoutet werden muß. Bei den anderen Schlägern, die (ist ja bekannt),keine Deutschen waren, wurde mal sicherheitshalber das Gesicht unkenntlich gemacht.Pech nur, das man die Hautfarbe nicht pixeln konnte. Ja, die armen Mihigrus müssen geschützt werden. Sie üben doch nur ihre Kultur und ihre Wertevorstellungen aus.

  33. Der Pfeiffer spricht von Polizei ? Wir haben wieder eine Polizei ? Seit wann ? Mir laufen nur immer irgendwelche, uniformierte Pensionsanwärter über den Weg – wo bitte ist die Polizei ?

  34. Was ist eigentlich in Berlin los? Ich schlage vor, dass man den Schutz der Stadt künftig in andere Hände legt. Hells Angels und Bandidos haben bewiesen, daß sie für Ordnung sorgen können. Die Polizei ist ja offensichtlich völlig überfordert.

  35. Aber die ersten vier Minuten der „Tagesschau“ müssen der Doktorarbeit von zu Guttenberg gewidmet werden samt Ankündigung einer Extra-Sendung („Hart aber fair“) später. Man sieht, was unseren „Medien“ wichtig ist.

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