Islamisch-korrekte KassiererinEine belgische Kassiererin, die in der Hema-Filiale Genk im Belgischen Limburg wegen des Tragens eines Kopftuchs entlassen wurde, verweigert die ihr alternativ angebotene Beschäftigung. Die 20-jährige zum Islam konvertierte Joyce van op den Bosch (Foto) erklärte dies heute der flämischen Zeitung De Morgen. Sie hat keine Lust im Magazin zu arbeiten. Zuerst war sie als Kassiererin beschäftigt.

“Jetzt darf ich auf einmal keinen Kontakt mehr zu den Kunden haben. Als ob ich eine ansteckende Krankheit hätte.“

Die Frau findet es unakzeptabel, dass sie die einzige Mitarbeiterin mit Kopftuch sein soll. In den neuesten Hema-Kleidungsvorschriften ist das Tragen von Kopftüchern verboten.

Frau van op den Bosch dürfte anfänglich zwar ein Kopftuch tragen. Hema entschloss sich aber letzten Freitag, den Arbeitsvertrag wegen der negativen Reaktionen der Kunden nicht zu verlängern.

(Übersetzung eines Artikels aus dem niederländischem Telegraaf von Günther W.)

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62 KOMMENTARE

  1. Demnächst will diese Quertreiberin den Kunden keinen Alkohol mehr durch die Kasse ziehen und kein Schweinfleisch. Später kommen noch Musik CD und alle nicht Halal Produkte dazu….!!

    Soll sie doch in Saudi Arabien oder einem anderen Kopftuchträgerland wie der Türkei arbeiten….

  2. kopftuch ab oder arbeitslos – wo ist das problem? nur dürften solche leistungsverweigerer dann keine unterstützung vom staat bekommen.
    wer aufs kopftuch nicht verhindern kann, der muss halt in islamische länder auswandern.

  3. Es ist Ihr Recht zum Islam zu konvertieren.
    Man muss aber dazu folgendes sagen wenn man
    die Frau so ansieht.
    Die Dummheit der Christen hat abgenommmen.
    Die Dummheit der Moslems hat überproportional
    zugenommen.
    Blöde Kuh.
    Und wenn die 10 Kinder hat kommt die wieder
    und lässt die Kinder von Christen versorgen.
    Pervers.

  4. Laut Artikel wurde der Arbeitsvertrag aufgrund der negativen Kundenreaktionen nicht verlängert. Ich würde mich auch nicht von einer äußerlich als solche zu erkennenden Muslima bedienen lassen, die Kasse wechseln, das Geschäft verlassen bzw. mich beschweren. Wenn ich den Anblick kopftuchtragender oder ganz und gar verschleierter Frauen schon im Straßenbild ertragen muss, ist mir durch mein Einkaufsverhalten zumindest diese Art von Protest möglich.

  5. Die doofe Kuh soll nach Pakistan, ins Swat-Tal ziehen. Mal sehen ob ihr der Islam dann immer noch so gut gefällt 🙂

  6. Wenn ich das nächste mal in Belgien bin gehts erstmal zu hema.
    Wie lange wollen wir uns noch von so einem Pack auf den Köpfen herum treten lassen?

  7. „Belgierin will nicht ohne Kopftuch arbeiten“

    Dann soll Sie das machen was die meisten ihrer Primaten- Schwestern und Brüdern machen, sich abgrenzen und/oder nicht arbeiten gehen!!!

    Aber das nenne ich mal einen knorke Grund nicht zu arbeiten, nur weil man kein Kopftuch tragen will. Denen fällt auch immer was neues ein. Aber immerhin eine Ausrede anstatt zu sagen, das man prinzipiell keine Lust hat!

  8. Eine gute M*uselina lebt von Stütze und Kindergeld.
    Was also hat die bei Hema zu suchen?
    Die soll lieber kleine Bin Ladens ausbrüten.

  9. „Frau van op den Bosch dürfte anfänglich zwar ein Kopftuch tragen. Hema entschloss sich aber letzten Freitag, den Arbeitsvertrag wegen der negativen Reaktionen der Kunden nicht zu verlängern.“

    ———————————————-

    Auf meine Landsleute ist noch Verlaß!
    Würde ich morgen als Mönch auf der Arbeit erscheinen, würde mein Chef mich auch vom Kundenverkehr abziehen….und keinen würde es zu recht jucken!!!
    Unser Land mit unseren Regeln….andernfalls….au revoir!

  10. #4 Feuersturm (12. Mrz 2011 17:44)
    zitat
    Die Dummheit der Christen hat abgenommmen.
    Die Dummheit der Moslems hat überproportional
    zugenommen.
    Blöde Kuh.
    Und wenn die 10 Kinder hat kommt die wieder
    und lässt die Kinder von Christen versorgen.
    Pervers.
    zitatende
    so dumm ist die kuh nicht. verhält sich wie der kuckuck. lässt ihre brut im christennest versorgen 🙂
    aber schön zu lesen, dass sich normale belgier endlich gegen die kopftuchflut zu wehren scheinen. ganze straßenzüge sehen ja schon ganzjährig aus wie faschingszeit mit aber leider unansehlichen protagonistinnen 🙁

  11. Ist bei den belgischen M*sels der Marc Dutroux auch ein Prophet?
    Schließlich hat Marc Dutroux ähnliche Wundertaten wie Mohammed vollbracht.

  12. Ja, die Konvertiten:

    Wenn ich mich nicht täusche, hat sich Franck Ribery, während alle andere still zu einer Schweigeminute für Japan standen, locker weiter aufgewärmt!

  13. Eine belgische Kassiererin, die in der Hema-Filiale Genk im Belgischen Limburg wegen des Tragens eines Kopftuchs entlassen wurde, verweigert die ihr alternativ angebotene Beschäftigung. Die 20-jährige zum Islam konvertierte Joyce van op den Bosch…

    Vielleicht zahlt ihr das Arbeitsamt ja einen guten Psychiater! Was wohl Prof. Freud zu solchen Fällen sagen würde?

  14. Dabei verlangt der Islam noch nicht einmal zwingend das Tragen von Kopftüchern.

    Ähnliche Fälle hat es ja auch schon in Deutschlnd gegeben: Diesen Leuten geht es nicht darum, ihre Religion auszuüben, sondern vielmehr wollen sie allen anderen ihre Normen und Regeln aufzwingen.

  15. In meinem „Viertel“ hatten wir auch mal so eine Menschin an der Kasse sitzen. Ich habe sie erst bemerkt, als ich mit meinem Einkaufswagen am „Band“ stand.
    Hab meinen Einkaufswagen stehen lassen und bin kommentarlos aus dem Laden gegangen.
    Offensichtlich haben das noch mehr Kunden gemacht.
    Nach einer Woche war wieder „Kopftuchfreiezone“ im Laden und es ist nie wieder passiert.

    So gehts.

  16. mittlerweile ist bekannt , mit kopftuch bleibst du ewig beim amt ( harz4)
    leichter kam man kein harz4 bekommen !
    kopftuch hat in europa nichts verloren !

  17. Hoffe, daß sie auf muslimische Art anständig Dresche kriegt von ihrem Mann. Vielleicht weiß sie dann wie bescheuert sie sich verhalten hat.

  18. Wir sollten den Tag „des Kopftuches“ einführen und alle einen Tag Kopftuch tragen. Mit alle meine ich Männer und Frauen…
    Vielleicht merken dann die Muslime wie dumm ihre Provokation ist. Denn nichts anderes kann es ja sein. Es geht ihnen bei uns zu gut. Sie haben sämtliche Freiheiten bei uns, können glauben wo und wann sie wollen, können essen wo und was sie wollen – aber das reicht denen nicht. Wenn wir uns über das Kopftuch nicht mehr aufregen würden, dann würden die etwas anderes suchen, bis sie uns damit provozieren könnten. Sie können sich nicht anpassen und in Ruhe und Frieden ihr Leben geniesen. Manche sagen, es sei einfach nur Dummheit. Mir fällt es schwer, diesen Leuten zu wiedersprechen…

  19. Als ob ich eine ansteckende Krankheit hätte…..
    Der war gut. Sicher hat sie eine ansteckende Krankheit: Sie ist vom ….. besessen.

  20. #17 oncalabreq (12. Mrz 2011 18:33)
    zitat
    In meinem “Viertel” hatten wir auch mal so eine Menschin an der Kasse sitzen. Ich habe sie erst bemerkt, als ich mit meinem Einkaufswagen am “Band” stand.
    Hab meinen Einkaufswagen stehen lassen und bin kommentarlos aus dem Laden gegangen.
    Offensichtlich haben das noch mehr Kunden gemacht.
    Nach einer Woche war wieder “Kopftuchfreiezone” im Laden und es ist nie wieder passiert.

    So gehts.
    zitatende
    geil! über den (zurückgehenden) umsatz der firmen und kapitalinhaber holen wir uns in europa wieder ein stück europa zurück. „kopftuchfreie zone“ sollte bekannt werden werden wie „tempo 30 zone“. im gegensatz zur letztgenannten zone wäre ich dafür, erstere flächendeckend in europa einzuführen und bitte..bitte.. in meinem wohnumfeld damit anfangen. 🙂

  21. na und? wer sich eine windel um den schädel wickeln will, der soll das doch tun…. aber bitte in istambul.
    wer glaubt, das er in einen kartoffeleintopf scheissen kann und sich alle die finger lecken, der kann auch deutscher werden ohne die sprache zu beherschen. was bilden sich diese armleuchter ein?

    Die FREIHEIT. jetzt.

  22. #20 Fairaberhart (12. Mrz 2011 18:36)

    du hast völlig recht. ein tag des kopftuches wäre echt genial. ein richtiges volksfest mit lauter windeln und kopftüchern und natürlich freibier für alle.
    wer zum islam konvertiert hat sich 500 jahre in die vergangenheit katapultiert und gehört zwangsverheiratet, vergewaltigt, geprügelt, ausgepeitscht und dann gesteinigt. so.

  23. Die Zustellung eines Ausreisebescheides dürfte Wunder wirken und die Anpassung von Verweigerern sehr schnell ansteigen lassen. Man will doch seitens solcher Zuwanderer nicht auf die wirtschaftlichen Vorzüge von B verzichten. Dass man sich überhaupt erst ein solches Problem ins Haus holte mit dem Zulassen massenhaften Zuzuges von Migranten war eigentlich nicht besonders schlau. Noch schlechter ist allerdings dass man diesen Zustrom auch weiterhin zulässt obschon man massive Missstände hat Aber die Suppe dürfen zukünftig ohnehin andere auslöffeln und nicht jene die heute Entscheidungen fällen.

  24. Diese drecks Schleiereulen sollen doch dahin abhauen wo sie so rumzulaufen gezwungen sind. Mal sehen wie toll die das dann finden. Am tollsten sind dann noch diese bodenlangen hässlichen Mäntel, die beim gehen die Hundescheisse vom Gehweg fegen. Grausig

  25. Bei uns in der Stadt hatte ein großer Detailhändler in der Nähe des Bahnhofs am Eingang eine Theke an der, je nach Tageszeit, zwei bis drei Verkäuferinnen Snacks verkauften.

    Wegen der guten Lage lief das Geschäft immer gut, besonders zur Mittagszeit.

    Eines Tages stand da auch eine Verkäuferin mit islamischem Kopftuch.

    Die Aktion für den Islam ging zum Glück völlig in die Hose.

    Die Islamische Huri wurde von den Kunden fast völlig ignoriert. Wie ich wandten sich die Kunden fast ausnahmslos an die geistig normalen Verkäuferinnen, obwohl man dort warten musste.

    Die Huri stand hilflos herum und versuchte vergeblich Kunden anzuquatschen.

    Einige Kunden wussten zwar offenbar nicht genau, was da los war, folgten aber dem sozialistischen Prinzip und stellten sich dort an, wo die Schlange ist.

    Nach zwei Tagen wurde die Aktion offenbar abgebrochen und sie war verschwunden und erschien bislang nicht wieder.

    Der Kunde kann also mit den Füßen abstimmen.

    Ich würde in einem Laden mit einer Huri an der Kasse den Einkaufswagen bis oben voll packen, zu ihrer Kasse schieben und ihn ihr dort zum Wiedereinräumen stehen lassen.

    Machen das nur ein paar Kunden jeden Tag, ist der Verlust für den Laden nicht mehr tragbar und sie werden sicher eine kreative Lösung finden sie rauszuekeln.

  26. Punkt,Punkt,Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht. 🙂

    Ja ich weiß, das ist nicht besonders nett und geistreich.

    Aber wie kann sich eine junge Frau – in Freiheit geboren und mit allen Möglichkeiten – unter ein Kopftuch zwängen und sich in solch unvorteilhaften Klamotten präsentieren?

    Und DAS im Jahr 2010 und 100 Jahre Frauenbewegung.

  27. OT:

    Heute wurde berichtet, dass sich 50 Nationen angeboten hätten, den Japanern zu helfen. Mich würde mal interessieren, wieviele muslimische Nationen darunter sind? 🙂

  28. @ SaekulareWelt

    Sie ist dann – wenn auch nur aus ihrer Sicht – etwas besonderes unter den vielen, freien Frauen mit allen Möglichkeiten. Manche Frauen finden aus den unterschiedlichsten Gründen ihren Platz in der Gesellschaft nicht, die gebotenen Möglichkeiten erkennen sie nicht bzw. diese erscheinen ihnen zu trivial. Eine durchschnittliche, westliche Frau, die zum Islam konvertiert, ist nach wie vor eine Ausnahme, sie wird plötzlich beachtet, man fragt sie nach ihren Beweggründen, sie steht oftmals im Mittelpunkt des Interesses und fühlt sich aufgewertet. Die „wahre Liebe zu Allah“ oder dem hirnlosen Dünnschiss, der im Koran zu finden ist, sind nicht die wahren Beweggründe bzw. diese sind nur vorgeschoben, es ist im Prinzip nichts weiter als weibliche Eitelkeit, die ihre Befriedigung sucht.

  29. „Die Frau findet es unakzeptabel, dass sie die einzige Mitarbeiterin mit Kopftuch sein soll. In den neuesten Hema-Kleidungsvorschriften ist das Tragen von Kopftüchern verboten.“

    ““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““

    So so die neuislamische Mohammedanerbraut mit Herrenmensch_Innenhintergrund Ist also indisponiert ja sogar BELEIDIGT.
    Und daß „sie die einzige Mitarbeiterin mit Kopftuch sein soll“ ?
    Ja warum tragen die räudigen Hundetöchter der Kuffar nicht auch eine Kopfwindel ?

    “““““““““““““““‘
    Ich glaub es hackt. Dem Meisje gehört ordentlich op de Bosch gekloppt. Und wenn es der Neu- Schwesta nicht passt; soll sie doch mit ihrem Besitzer nach Nordafrikanistan, dort kann sie die neu gewonnene „Freiheit“ in vollen Zügen geniessen: Keine Arbeit außer Hause (außer Tüten schleppen), kein freier Ausgang ohne Familienwau-wau etc.

    Yalla, yalla Schwesta ! 😈

  30. #32 sarina (12. Mrz 2011 19:21)

    OT:

    Heute wurde berichtet, dass sich 50 Nationen angeboten hätten, den Japanern zu helfen. Mich würde mal interessieren, wieviele muslimische Nationen darunter sind? 🙂

    ,

    Da liegst du leider völlig falsch. Die islamischen Länder haben Japan sofort eine Million Asylanten angeboten.

  31. Sie kann ja jetzt als Gebärmaschine arbeiten und viele Friedensaktivisten zur Welt bringen…

  32. „Die Frau findet es unakzeptabel, dass sie die einzige Mitarbeiterin mit Kopftuch sein soll.“

    also bei dem satz stockte mir der atem, meint sie, nur weil sie zum terrorismus, ähm…islam konvertiert ist, müssen die übrigen frauen sich auch eine gardine über den kopf hängen.

    unsere bereicherer wären nicht halb so unsympatisch, wenn sie nicht immer so dreiste forderungen hätten.

  33. 20 jahre ist die tussi? sieht eher aus wie fünfzig. mein gott, was die moslems alles besteigen 🙂

  34. #33 sarina (12. Mrz 2011 19:21)

    OT:
    zitat
    Heute wurde berichtet, dass sich 50 Nationen angeboten hätten, den Japanern zu helfen. Mich würde mal interessieren, wieviele muslimische Nationen darunter sind? 🙂
    zitatende
    keine! dafür verwette ich meine großmutter 🙂

  35. Meine Vermutung bestätigt sich mal wieder, je potthäßlicher man aussieht desto mehr verbirgt man sein Gesicht,

    wenn die erst 20 ist dann oh mein Gott.

    @ PI müsst ihr immer solche Bilder veröffentlichen? Langsam habe ich Angst das ich schwul werde.

  36. Leider hat die HEMA Nederland sich entschuldigt und der Kopvoddentante in einer Hemafiliale 10 km hinter der Grenze eine Anstellung angeboten.
    Es ist doch so jammerschade, dass die Angst überwiegt discriminierend genannt zu werden. Als ob das was ausmacht. Das Moslempack wird immer etwas finden was discriminierend ist.
    Auf jeden Fall kriegt die fromme Convertitin ihr Arbeitslosengeld und braucht nichts zu tun. Das war alles was sie wollte und hat’s auch gekriegt.
    Mann mann, was sind wir blöde.

  37. Eine Kleidungsvorschrift im Arbeitsleben.
    Das ist ja übelste Diskriminierung.

    Ob das Bank- oder Versicherungsangestellte mit Krawattenzwang auch so sehen würden?

    Oder Polizisten und sonstige Uniformenträger?

    Oder gar Krankenschwestern und Ärzte?

    Und, vor allem:
    Wie würden Gutmenschen und Gerichte die Problematik der Kleidervorschriften bei obengenannten Berufsgruppen wohl sehen?

    Etwa auch als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit oder als „Diskriminierung“ wie bei Mohammedanern?

    Fragen über Fragen…

  38. 45 nicht die mama

    religionsfreiheit steht in europa – leider – über allem. deswegen wird diese freiheit natürlich in jeder lebenslage in anspruch genommen.

    es gehört aber nicht zu den unabänderlichen gesetzen. unabänderlich ist nur der Art. 1 (die würde eines menschen ist unantastbar bla bla) und Art. 20 (die BRD ist ein demokratischer und sozialer bundesstaat etc.). das mit dem sozialen bundesstaat wird ja auch zu gerne in anspruch genommen.

  39. Manchmal denke ich, man sollte solchen Frauen mit einen nachsichtigen Laecheln begegnen nach dem Motto „ja ja, und andere faerben sich die Haare gruen, um Aufmerksamkeit zu bekommen“. Denn darum geht es den Konvertitinnen ja ueberhaupt, Aufmerksamkeit erregen und sich auf die eigene Tapferkeit und Standhaftigkeit was einbilden koennen.

  40. Es gibt Kleidervorschriften und daran hat sie sich zu halten. Ja, das Leben ist nicht leicht. Wozu noch schwerer machen. Warum wurde sie keine Buddhistin?

  41. #46 Aaliyah (12. Mrz 2011 21:03)

    Stimmt nicht ganz…freie Religionsausübung für Mohammedaner ist Staatsräson in der EUdSSR, Christen oder Sonstwas-Gläubige müssen zurückstecken.

    Unser Problem ist, dass wir europaweit Regierungen haben, welche die eigenen Gesetze nicht befolgen.

    Es steht im GG, dass es jedem Menschen freisteht, an das zu glauben, was er will.

    Es steht nicht im GG, dass jede kultische Handlung jeder Religion oder Glaubensgemeinschaft auch zu ermöglichen sein muss.

    Sonst müsste der Majaist Menschenopfer bringen dürfen, der Voodoo-Priester mit Hühnerblut rumsauen dürfen und der Asengläubige seine Toten auf einer treibenden Barke verbrennen können.

    Hier gehts nurnoch darum, den Mohammedanern den Bauch zu pinseln und deren, von Haus aus verfassungs- und menschenfeindlichen Hirnkrebs, genannt Islam, tolerant gegenüberzustehen und den Dreck hier hoffähig zu machen.
    Egal, mit welchen Mitteln.

    Und das kotzt mich an.

  42. es gab immer für jeden arbeitnehmer die verpflichtung arbeitskleidung zu tragen, sofern der chef es wollte.
    Also anzug bei banken, käppies bei bestimmten dienstleistern mit kundenverkehr, in restaurants usw.
    Erst seitdem es moslems in europa gibt, werden alle regeln zerlegt und infragestellt,was jahrhundertelang friedlich ablief

  43. nicht die mama

    ja, ich meinte eigentlich auch die religionsfreiheit für die mohamedaner. dass andere zurückstecken weiß ich auch 🙂

    „Hier gehts nurnoch darum, den Mohammedanern den Bauch zu pinseln und deren, von Haus aus verfassungs- und menschenfeindlichen Hirnkrebs, genannt Islam, tolerant gegenüberzustehen und den Dreck hier hoffähig zu machen.“

    Die frage ist nur WARUM?

  44. Dieses Weibsbild arbeitet bei einem Vermittlungsbüro fur zeitweilige Arbeit, ist rechtlich also nicht bei der Hema in Dienst. Hema hätte sie ohne weitere Begründung, oder unter einem Vorwand wegschicken können. Jetzt hat Hema ihr freundlicherweise und unverpflichtet sogar eine andere Stelle angeboten, die sie aber spröde abgewiesen hat. Ist sie, möglich unterstützt von ihren Glaubensbrüdern, zur Presse gerannt mit einer Jammergeschichte? Etwas stimmt nicht in dieser von den Medien hochaufgekochten Angelegenheit.

  45. Sowas gehört sich auch nicht … überall die Kreuze abhängen, aber mit Kopftuch arbeiten wollen. Die Entlassung war die richtige Entscheidung.

  46. #29 Wien11.9.1683 (12. Mrz 2011 19:16)

    Am tollsten sind dann noch diese bodenlangen hässlichen Mäntel, die beim gehen die Hundescheisse vom Gehweg fegen. Grausig.

    —-
    Wieso grausig? Praktisch ist das.
    Es gibt Städte, die viel Geld für die Straßenreinigung von Hundekot ausgeben müssen.

    Wo viele Burkas zugange sind, erübrigt sich das also. Ist doch sicher in Zeiten knapper Kassen bei den Kommunen als Sparmaßnahme hochwillkommen 🙂

  47. … Arbeitsvertrag wegen der negativen Reaktionen der Kunden nicht zu verlängern …

    Das allein ist der springende Punkt!
    Ein Unternehmen lebt v.dessen Kunden.
    Wenden diese sich v.Unternehmen ab, dann ist es um Umsatz und Gewinn rasch geschehen.
    Und eine Beendigung eines Arbeitsvertrages duerfte auch in Belgien, in ordentlicher und fristgerechter Form, moeglich sein, und ohne weitere Begruendung wirksam.
    Wo ist das Problem?
    Gruenrotgluehende Gerichte, auch in Belgien?

  48. #52 Stekel

    Na also. – Aber, Haben Sie auch eine Quelle o. Beleg f.d. Behauptung?

  49. In den neuesten Hema-Kleidungsvorschriften ist das Tragen von Kopftüchern verboten.

    Duerfen bei Hema denn weiterhin Schutzhelme, inkl. Atemluftfilter der Sith-Glaubensrichtung a la ‚Darth Vader‘ getragen werden?
    May the force not be with them!

  50. Dabei wäre es doch so einfach: Wer arbeitet, bekommt Geld. Wer nicht arbeitet, bekommt kein Geld.

    Schluss mit der gesamten Sozialgesetzgebung! Dann würden sich alle aktuellen Probleme von selbst lösen.

  51. #57 Kueltuervertriebener

    In niederländischen Zeitungen stand, dass sie in Dienst bei einem Vermittlungsbüro fur zeitweilige Arbeit bei der Hema arbeitete. Hieraus erfolgt, dass ihr Arbeitgeber nicht die Hema, sondern das Vermittlungsbüro ist, das ihr schliesslich auch den Lohn bezahlt.

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