Bonn-Bad Godesberg: Mahnwache 'Gegen das Vergessen'Heute vor sieben Jahren, am 11. März 2004, verübten „radikale Muslime“ in Madrid die bisher brutalsten Terroranschläge in Europa. Im morgendlichen Berufsverkehr brachten moslemische Terroristen fast zeitgleich in vier Pendlerzügen mehrere Bomben zur Explosion. 192 Menschen starben, fast 2000 weitere wurden verletzt. Initiiert durch PI-Bonn und unterstützt von PI-Köln trafen sich rund 20 Menschen, auch aus Düren, Aachen und Koblenz, in der Fußgängerzone unterhalb der Bonner Godesburg, um zu erinnern und zu gedenken.

Schon der Aufbau gegen 16 Uhr ließ schlimmes vermuten. Da war er schon, der Hartz IV–Gutmensch: „Ihr Nazis!!!“. Tatsächlich war es aber der einzige Zwischenfall an diesem Nachmittag. Es war eine ruhige und angemessene Veranstaltung, bei der wir viele Menschen mit dem Flugblatt „Was Sie über dem Islam wissen müssen“ versorgen konnten und auch miteinander in nachdenkliche Gespräche kamen. In einer kurzen Ansprache wurden die Umstände und Hintergründe des Terroranschlags erläutert und anschließend stellvertretend für alle Opfer zehn namentlich vorgelesen.

Bei den Gesprächen hatte ich das „Glück“, mit einer überzeugten und leicht erregbaren Muslimin eine halbe Stunde einseitig zu „diskutieren“: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun!“, „Aus dem Kontext gerissen“, „Übersetzungsfehler“, „das waren keine Gläubigen“, das beste war aber: „Christus ist auch bei uns ein Prophet und wir respektieren Christen, aber dass Christen in islamischen Ländern keine Kirchen bauen dürfen ist OK, schließlich beleidigen sie den Islam“ usw. Ich muss mich aber auf solche wenig sinnvollen „Diskussionen“ besser vorbereiten, um zwischen den Atempausen schlagkräftiger (verbal) gegenargumentieren zu können.

Auch konnten wir konkret zwei Bonner für die PI-Bonn-Gruppe als Interessenten gewinnen. Viele schauten aber auch nur neugierig und waren zumindest kurz aus dem „Multikulti-Traum“ aufgewacht, der in Bad Godesberg durch eine extreme Burka-Dichte schwarze Schatten voraus wirft…

Foto-Galerie:

(Fotos und Text: WahrerSozialDemokrat, PI-Köln)

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61 KOMMENTARE

  1. #1 Ja.

    Ich war letztes WE in Bad Godesberg zu einem Konzert. Vom Abzweig der Bundesstraße bis zum Bahnhof (ca. 1,5km) und 50% der Läden haben eine arabische Aussenreklame.

  2. #1 RotGruener-Rotz

    da gibts extrem viel, ich glaube, ich hab da in ner halben Stunde bestimmt 30 verschiedenen Totalverschleierte gesehen…

    Gruß an den Rest der Mitstreiter heute 😉

    und cooles Bild von unserem persönlichen Bodyguard Moritz am Ende :mrgreen:

  3. Ich finde es klasse, was ihr da gemacht habt!

    Und den folgenden Satz einschließlich des dahinterstehenden Denkens finde ich zum Kotzen:

    Ich muss mich aber auf solche wenig sinnvollen „Diskussionen“ besser vorbereiten, um zwischen den Atempausen schlagkräftiger (verbal) gegenargumentieren zu können.

    NIEMALS werden wir mit noch so schlagkräftig gedrechselten Argumenten etwas bewirken!
    Lieber Mitstreiter, gewöhne Dir eine maßgeblich härtere Gangart an, wenn Du etwas bewirken willst.
    Einfach WEGSCHICKEN die Tuzzi! Ihr deutlichst zu verstehen gegen, daß man mit ihr nicht diskutiert. Ihr deutlichst zeigen, daß sie hier komplett unerwünscht ist.

    Diese ganze Argumentiererei/Laberei zeigt, wieviel Gutmensch da noch irgendwo tief drin ist. Man muß sich (besser schneller als zu spät) daran gewöhnen, daß die Menschen (-massen), denen man hierzulande begegnet, einem früher oder später nach dem leben trachten werden.
    Man muß mit ihnen umgehen wie mit Feinden auf Leben und Tod, – sonst wird das nix.
    Ich diskutiere doch nicht mit meinem Todfeind, in der Hofnung, ihn davon abzuhalten, mich umzubringen!

    Diskutieren, ach du liebe Güte!

  4. Na da hätte ich mein 50 Kilo,,Hundchen,,ja auch mitbringen können.Man weiß ja nie was für Gesocks auftaucht.Gerade in Bad Godesberg ist es in den letzten Jahren extrem schlimm geworden.

  5. Da war er schon, der Hartz IV–Gutmensch: „Ihr Nazis!!!“

    Nun weiß man ja was man von PI Köln zu halten hat. Sehr solidarisch und sozial gegenüber den echten Hartz4 Opfern.

  6. Nachtrag:

    Für eigentlich war denn die Veranstaltung gedacht??? Was. war. das. Ziel?

    Muslime argumentativ überzeugen?

    Oder Bio-Deutsche Mitbürger informieren, sich solidarisieren, zu einer schlagkräftigen Einheit finden?

  7. #3 r2d2 (11. Mrz 2011 22:19)
    #5 rottifan (11. Mrz 2011 22:23)

    Die Kritik ist berechtigt, aber es war für uns vorerst nur ein Auftakt!

    Dann merkt euch schon mal den 07.07.2011, da gibt es spätestens die nächste Mahnwache!

  8. OT:

    Junge Liberale „entsetzt“

    Eine Pressemeldung der Jungen Liberalen Rheinhessen-Vorderpfalz im Wortlaut:

    „Die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinhessen-Vorderpfalz kritisieren scharf SPD-Ministerin Doris Ahnen aufgrund der neuen schulischen Leitlinien für den Umgang mit muslimischen Kindern und Jugendlichen. So fordert das Ministerium beispielweise eine Geschlechtertrennung im Sport- und Sexualunterricht und eine Aussetzung von Klassenarbeiten im Fastenmonat Ramadan.

    „Frau Ahnen biedert sich bei intoleranten Muslimen an. Lange haben Frauen auch in Deutschland für ihre Gleichberechtigung kämpfen müssen – jetzt untergräbt die ehemalige Feministin Ahnen die Gleichberechtigung junger Mädchen, um bei ihren Brüdern und Vätern auf Stimmenfang zu gehen. Sie verneint unsere Werte der Aufklärung. Das ist unerträglich!“ so der Bezirksvorsitzende Tobias Huch und warnt: „Wenn wir mit einem solchen Unsinn anfangen, müssen wir künftig auch alle Klassenarbeiten zwischen Aschermittwoch und Ostern ausfallen lassen, da sich christliche Fundamentalisten beleidigt fühlen könnten. Ebenso darf es Freitagnachmittag und samstags keine schulischen Veranstaltungen geben, da damit der Sabbat gebrochen würde.“ Die Jungen Liberalen erwarten, dass das Ministerium sein Papier umgehend zurückruft.“

    http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Junge-Liberale-entsetzt-_arid,191463.html

  9. #8 Godwin (11. Mrz 2011 22:28)

    Nun weiß man ja was man von PI Köln zu halten hat. Sehr solidarisch und sozial gegenüber den echten Hartz4 Opfern.

    Richtiger wäre, was man vom WSD zu halten hat!

    Der „Bindestrich-Gutmensch“ war aber entscheidend dabei und es war leider offensichtlich! Ansonsten entschuldige ich mich, falls sich ein Hartz IV – Empfänger allgemein verunglimpft fühlt!

  10. Solche Aktionen der PI-Gruppen und/oder der BPE und die Berichte darüber mag ich sehr!

    Heute vor sieben Jahren, am 11. März 2004, verübten „radikale Muslime“ in Madrid die bisher brutalsten Terroranschläge in Europa.

    Heutzutage heißt das „radikale Islamisten“ – also gewissermaßen „radikal-radikale Muslime“. Schon bald wird es offiziell heißen „radikal-fundamentalistische Extrem-Islamisten, um die Gefühle der moderaten radikal-fundamentalistischen Islamisten nicht zu verletzen.

    Hartz IV–Gutmensch

    Der typische Gutmensch lebt aber nicht von Hartz IV, sondern lebt im Rotweingürtel.

    „Christus ist auch bei uns ein Prophet (…)“

    Auch??? Bei uns ist Jesus kein Prophet, sondern der Sohn Gottes. Ihn einen bloßen Propheten und Vorläufer Mohammeds zu nennen, ist aus christlicher Sicht eine Beleidigung, ja Blasphemie. Mohammedaner mögen es ja auch nicht, wenn ihr Mohammed ein schlichter Wüstenprediger genannt wird; das wäre für so manche von ihnen ein todeswürdiges Vergehen.

  11. #6 scabo (11. Mrz 2011 22:27)

    … den folgenden Satz einschließlich des dahinterstehenden Denkens finde ich zum Kotzen:

    „Ich muss mich aber auf solche wenig sinnvollen „Diskussionen“ besser vorbereiten, um zwischen den Atempausen schlagkräftiger (verbal) gegenargumentieren zu können.

    NIEMALS werden wir mit noch so schlagkräftig gedrechselten Argumenten etwas bewirken!“

    Das gilt für „Diskussionen“ mit (vielen/den meisten) Muslimen, aber NICHT für Diskussionen mit indoktrinierten einheimischen Bürgern. Mit denen finden die entscheidenden Argumentations-Gefechte statt. Und deshalb ich es völlig richtig, sich so gut also möglich dafür zu wappnen.

  12. @ WahrerSozialDemokrat
    Eine PI-Gruppe als Veranstalter – das ist schon was Besonderes. Hut ab vor jedem, der auch Gesicht zeigt!
    @ scabo muss ich aber recht geben: Diskussionen mit Koranisten sind zwecklos. Wenn Christus oder Jesus als anerkannter Prophet im Islam erwähnt wird reicht der Hinweis, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und Schluss, denn das lehnt der Islam ab.
    Guter Auftakt!
    Wie kommt man zur Philharmonie? Üben, üben, üben.

  13. Wenn ich noch in Bad Godesberg leben würde…

    Gratulation und hohen Respekt, für die Aktion.

    Ich war selber Einwohner und steuerzahlender Bürger in Bad Godesberg bei Bonn bis Mitte der neunziger Jahre.

    Ein sehr schöner Wohnort. Damals. In der Bad Godesberger Fußgängerzone gab es zwar vereinzelt Hardcore-Burkaträgerinnen (also nicht nur Vollverschleierung, sondern auch das Augenfeld mit einer Art Maske aus Messing verdeckt). Das galt aber damals bei uns als exotische Bereicherung durch Botschaftsangehörige.

    Mitte der achtziger Jahre nahmen dann die Beschwerden von deutschen Schülern zu, daß sie in der Fußgängerzone „angepöbelt“ werden durch türkische Jugendliche.

    Es haben sich dann in dem kleinen beschaulichen Bad Godesberg ungewöhnliche Allianzen gebildet. Zwischen Teds, Mods, New Wavern, punkig angehauchten Typen und sogar (den damals vorhandenen) Poppern. Und normalen Jugendlichen. Die Devise lautete damals (Vorsicht – politisch nicht korrekt): Wenn die Türken weiter so aufmucken, kriegen die richtig eins auf’s Maul.

    Was ist passiert? Die meisten deutschen Jugendlichen haben, die klar bei Verstand gewesen sind, nach Abschluß ihrer Ausbildung bzw. Studium dieses beschauliche Städtchen verlassen.

    Was als eine sehr kleine Gemeinde mit türkisch-arabischem Hintergrund begonnen hatte, wo sich die deutschen Jugendlichen ohne ausgeprägtes politisches Bewußtsein rein instinktiv gewehrt haben, ist zu einem Ghetto ausgewachsen.

    Damals gab es nur wenige Strassen, wo (in dem damaligen Sprachgebrauch) „Türken“ gelebt haben. Wenn ich heute nach Bad Godesberg nur als Besucher fahre, sehe ich ganze Strassenzüge in rein moslemischer Hand. Geschäfte, die es noch nicht mal für nötig empfinden, abgesehen von ihrer Heimatsprache den früheren deutschen Einwohnern zu erklären, was sie anbieten.

    Die Bonner Politiker haben, zumindest in den achtziger Jahren, dem ganzen Treiben am Anfang ahnunglos keine Gegenwehr geliefert.

    In den neunziger Jahren wird schon Vorsatz bei der Entwicklung gewesen sein. Es hätte ja erkennbar sein müssen, wenn immer mehr Andersgläubige und Nichtverdiener in eine Stadt „einsickern“.

    Heute haben wir das Malheur: Ein früher besonders schöner und auch für junge Menschen deutscher Herkunft schöner Ort hat sich zu einer „Frontstadt“ gewandelt.

    Vielleicht können die Bonner PI’ler über die aktuellen Entwicklungen noch weiter berichten.

  14. In Nürnberg wurden die Nazi-Hauptkriegsverbrecher verurteilt.
    Wäre es nicht langsam Zeit für ein Islam-Tribunal?

    Ich meine das ernst. Die Verbrechen dieser faschistischen Religion – korrigiere: Ideologie müssen endlich vor einen Gerichtshof gebracht werden.

    Vor den Kadi – sozusagen.

  15. Hallo WahrerSozialDemokrat,
    ich möchte nicht versäumen, Euch meine volle Anerkennung auszusprechen, für Eure couragierte Aktion.

  16. #7 scabo

    Obwohl ich Aufklärung von Freunden, Verwandten, oder , wie in dem Falle der Öffentlichkeit für dringend geboten halte, muß ich Dir völlig Recht geben. Wie z.B. schon Herr Ulfkotte im Interview( bei youtube zu finden ) sagte, haben wir wahrscheinlich keine Zeit mehr, noch nennenswerte Überzeugungsarbeit zu leisten. Das heißt, man sollte sich einfach wappnen. Jetzt überlege ich schon seit geraumer Zeit, wie man sich vernetzen könnte, mit Nachbarn, etc., damit man, wenn es denn eskalieren sollte, noch ein paar Gleichgesinnte um sich weiß. Das Problem ist meiner Meinung nach aber das begründete Mißtrauen, daß in der jetzigen Situation jeder gegen jeden haben muß, um sich nicht den Falschen gegenüber zu outen. Vielleicht kann irgendjemand mir dazu mal einen Denkanstoß geben?

  17. DER „ISLAMISCHE JESUS“

    Die Zeugen des blutigen pedophilen Barbaren glauben nicht an Jesus Christus den Erloeser sondern empfehlen eine strategisch u.kuenstlich manipulierte Jesusfigur die niemals existierte [ohne“Christus“und unter krimineller verleugnung seiner fundamentalsten Charakteristiken, Prinzipien, Worte und Taten] als Dhimmipropheten fuer? deren satanischen Ideologie. Mohammed wusste dass er zur Unterwerfung der Christen u.Eroberung der Welt,Jesus als Dhimmipropheten brauchen wuerde.WELCH UNBESCHREIBLICHER BETRUG!

  18. @WahrerSozialdemokrat:

    Klasse Aktion! Grösster Respekt für die Mühe, den Aufwand und den Mut! Ja, auch Mut gehört zu einer solchen Aktion. Ich ziehe den Hut.

    Und wenn sich Leute darüber beschweren, warum so etwas nicht angekündigt worden sei: was’n Blödsinn! Meldet Euch endlich bei den PI-Gruppen, die es inzwischen flächendeckend gibt und nehmt teil!

    Oder ist es so schwierig, gegenüber anderen Gleichgesinnten seine e-mail-Adresse zu nennen? Das ist schlichter Unsinn.

    WahrerSozialDemokrat: Mach weiter so!

  19. @ #7 scabo (11. Mrz 2011 22:27)

    NIEMALS werden wir mit noch so schlagkräftig gedrechselten Argumenten etwas bewirken!
    Lieber Mitstreiter, gewöhne Dir eine maßgeblich härtere Gangart an, wenn Du etwas bewirken willst.
    Einfach WEGSCHICKEN die Tuzzi! Ihr deutlichst zu verstehen gegen, daß man mit ihr nicht diskutiert. Diese ganze Argumentiererei/Laberei zeigt, wieviel Gutmensch da noch irgendwo tief drin ist.

    Zustimmung!

    Wer uns nicht zustimmt ist ein Nazi!

    Sofort mit „Nazis raus!“ Rufen und unter Drohgebärden wegjagen!

    So gehts!

  20. Habe leider zu spät von der Aktion erfahren. Wäre auch gerne dabei gewesen (Neid).
    Und was sehen meine ermüdeten Augen ? Eine Deutschlandfahne !
    Wow ! Da tut sich was !
    Nächstes mal bin ich auch dabei. ISCHSCHWÖRE 🙂

  21. Solche tapferen Freunde wie diese hier, sind vorbildlich! –
    Leute kommt weg von eurem PC, und zeigt Flagge auf der Strasse! …
    Oder wo auch immer! …
    PI Köln, PI Bonn etc., – WOW, und DANKE! … –
    Wir stehen auf! Never Surrender! …
    (Michael Böthel) PI-Lübeck

  22. Gehörte das kapitale Exemplar von schwarzem Bello auch zu der PI- Gruppe ? Den lob ich mir.
    Weil, ein schwarzer Hund der ist ja sowas von HARAM. 🙂

  23. #30 7berjer (12. Mrz 2011 01:17)

    PI-Koblenz! Und wenn er sich freute und sich auf die Hinterpfoten stellte ca. zwei Meter!

    Den hast du dann einfach lieb, alles andere wäre blöd… 😉

    Ist aber echt ein lieber.

  24. Super Aktion! Eine Vernetzung zur besseren Mobilisierung bei solchen Aktionen wäre wirkich gut. Es macht sich immer gut (und ist auch sicherer), wenn 10, 20 Leute dann bei so einem Stand sind.
    Bei der Gelegenheit: kritische Bürger aus dem Münsterland sollten mal bei PI-Münster anfragen.

    Heute vor 10 Jahren:
    In Afghanistan sprengen die
    Taliban die jahrhundertealten
    Buddha-Statuen von Bamiyan

  25. #33 johannwi (12. Mrz 2011 02:08)

    Hast Recht! 11.03.2001 was haben sich viele darüber aufgeregt und es als gegeben schon vergessen…

    An die nicht erlebte Vergangenheit werden wir permanent erinnert, aber die erlebte sollen wir einfach verdrängen!

    Sehr absurd, scheinheilig und einfach verlogen.

  26. #34 Saint George (12. Mrz 2011 02:25)

    Kontraproduktiv wäre nett! Aber ein „Fake“-Video ist wohl einfach scheiße!

    Da sind mehrfach Kreuze oder Marien-Bilder hinein geschnitten (bei Islamisten)! Zum Teil richtig schlecht! Die Musik suggerierend. Selbst aufrichtig gemeint ist es nicht mein!

    Ich sag mal einfach freundlich wie ich bin: Du Arsch!

    Bei QQ küssen sie dir die Füße… Steilvorlage!

  27. #34 Saint George (12. Mrz 2011 02:25)
    Super Video…

    “““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““

    Corneliu Zelea Codreanu, Garzile de fier ????????????????????????????????

    Hast du dich nicht in der Adresse verirrt Georgy Boy ????????????????

  28. Damals nach diesem feigen Anschlag vom 9/11/ sind in Bad Godesberg die Moslems auf die Strasse gerannt und haben Freudentänze aufgeführt.Dieses elende Mistpack!!! Weit und breit war keine Polizei zu sehen.Und die Deutschen? Hatten alle die Hose gestrichen voll um dagegen etwas zu unternehmen.Ich könnte nur noch kot…Hier noch was zum schmunzeln…ist wirklich so passiert.Vor ein paar Wochen habe ich zum ersten mal in meinem Veedel(Viertel) eine Frau mit Burka gesehen.Das dumme Weib lief auch noch mit einem Affenzahn von Geschwindigkeit genau neben mir direkt auf eine Kreuzung zu.Es wurde Rot,sie das zu spät gesehen und knallt voll mit ihrer dummen Birne gegen den Ampelmast.Ich konnte ja nicht mehr und mein Tag war gerettet.:))))

  29. #30

    So ist es – halt Dir nen Schäferhund, Rotti oder Dobermann – Du kannst durch jedes Türkenviertel laufen, wie durch den unbeschwerten Frühling

  30. Wenn einen ein Moslem mit seinem Taqiyya-Blick anschaut und erklärt „Islam ist Frieden“ dann fühle ich mich immer an Berlin im Jahre 1936 erinnert.

    Damals hat Adolf Hitler die Ollimpische Spiele eröffnet und der Weltöffentlichkeit erklärt „Nationalsozialismus sei Frieden“.

    Und das haben die beiden Ideologien Islam und Nationalsozialismus gemeinsam. Beide lügen dass sich die Balken biegen!

  31. Leute heute ist eine Großdemonstration in Frankfurt am Samstag, 12. März 2011!

    Gemeinsam gegen Christenverfolgung!
    Gemeinsam für Menschenrechte!

    Wir treffen uns um 13 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Frankfurt.
    Bitte nehmt euch die Zeit und kommt möglichst in großer Zahl um ein Zeichen zu setzen.

    http://www.pi-news.net/2011/02/aufruf-zur-grossdemonstration-in-frankfurt/

    Die braune Antifa will für Islamisierung, für Scharia, Für Frauenunterdrückung, für Christenverfolgung und für die Ermordung von Christen durch Moselms demonstrieren. Das muss man sich mal vorstellen. Diese faschistische Antifa macht gemeinsame Sache mit Islamisten, moslemischen Terroristen, türkischen Grauen Wölfe, Nazimoslems, usw.

    Also ich finde das ist Gut! Da zeigt die faschistische und brauen Antifa mal wieder ganz offen für was die Antifa in Wirklichkeit steht.

  32. Die Armenier, Kopten, usw. demonstrieren in Frankfurt heute gegen moslemischen Terror, moslemische Christenverfolgung, moslemische Untoleranz und moslemisches Religionsarpartheidsdenken. Und die faschistische und braune Antifa hat jetzt die Armenier dazu überredet nur gegen die Christenverfolgung zu demonstrieren und na nicht gegen den von der brauen Antifa so geliebten Faschito-Islam.

    Auf der Webseite der Antifa gibt geben die rote SA bekannt, dass die Armenier eine Erklärung abgegeben haben ja nicht gegen Faschito-Islam zu demonstrieren.

    Das ist so als ob man gegen nationalsozialistische Holocaust, gegen Nazi-KZs, gegen Judenvergasung wäre, aber auf keinen Fall gegen Nazis.

    Und jetzt haben die Armenier auf ihre Wegseite einfach diese Erklärung ersatzlos gelöscht. Da haben die von den Moslems verfolgten Christen einfach die faschistische Antifa verarscht. Und jetzt demonstrieren die brauen Antifa für die Ermordung von Christen durch Moslem.

    Die Welt ist ein Irrenhaus und die Antifa ist die SA der Neuzeit!

  33. Bonn ist unter der SPD Bürgermeisterschaft von Frau Dieckmann innerhalb von 10 Jahren richtiggehend verkommen. Bad Godesberg hat sich von einer Diplomatenvorstadt in ein Migrantenghetto verwandelt. Wo kommen diese Leute her, wer hat sie hier reingelassen? Wovon leben sie?
    Der Generalanzeiger (=Generalverschweiger) berichtet nie über die Nationalität von Straftätern.
    Wer in Godesberg Grundeigentum hat und nicht in den alten noch homogenen Stadtvierteln lebt, ist gekniffen. Deutsche ziehen nicht mehr dorthin.

  34. Es bedarf noch vieler kleiner Mahnwachen, in Passagen, an Wochenmärkten oder bei Flohmärkten.
    Mein Lob für diese couragierte Gruppe.

  35. #46 kleinbuerger

    Wovon diese Leute Leben, hier bitte schön:

    Libanon 36960 davon HartzIV 33424 Quote 90%
    Irak 79413 davon HartzIV 51712 Quote 65%
    Afganis 48752 davon HartzIV 25853 Quote 58%

    zum Vergleich
    Deutschland 74671338 davon HartzIV 5629878 Quote 7,5%

    Noch Fragen offen ?
    Quelle Bundesagentur für Arbeit/Statistische Bundesamt

  36. Nachtrag zu:

    #34 Saint George (12. Mrz 2011 02:25)

    #37 7berjer (12. Mrz 2011 03:52)

    “““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““‘
    Sorry, never mind, is nur Dönekes.
    Aus der Hüfte lässt sich leicht und vor allem schnell „schießen“……

    Auch wenn „Von Thronstahl“ nicht unbedingt mein Fall ist,

    Über „Von Thronstahl“

    Ein „bebildertes“ Video das einem Kunstwerk/Musikstück einer Gruppe von außen aufgepfropft wurde und bei Youtube reingestellt, wogegen der Künstler/Musikgruppe sich in dem Moment nicht wehren kann, oder mit seiner Zeit besseres vor hat als Videos welche das eigene Werk verfälschen und verstümmeln, löschen zu lassen, ist das eine.

    Ein anderes ist es, ein „Kunstwerk“/Musikstück frei von irgend einem Hinzutun von außen, alleine für sich sprechen zu lassen, oder man gibt dem Autor/der Gruppe die Gelegenheit einer Erklärung.

    Nach einiger „Googelei“, gesucht & gefunden“:

    Ein interessantes Interview mit der Gruppe „Von Thronstahl“

    http://www.heathenharvest.com/article.php?story=20051207145142661

    Über den Auftritt auf dem Wave-Gothik-Treffen in Leipzig 2000:

    http://www.vonthronstahl.de/ziwgt00.htm

    “Wir kämpfen nicht für die Wahrheit, sondern für die Suche nach der Wahrheit!”

  37. Ich habe am Stand mit einer ganzen Reihe von Godesbergern gesprochen, die bereits erstaunlich aufgeklärt waren, und das waren weiß Gott „Bürger in Wut“, die den islamistischen Terror täglich auf die eine oder andere Weise ertragen müssen. Schrecklich!

    Die vorbeiziehenden Muslime guckten irritiert. Die Empfindungen der Schleierdamen konnte man ja nicht sehen – wahrscheinlich können sie ja sowieso nicht lesen, aber das weiß man nicht so genau, da es in BG sehr, sehr viele Konvertitinnen gibt, die sich voll vermummen!

    Einige Bürger waren leider auch der Ansicht, dass Bad Godesberg schon verloren sei. Was können wir diesen Bürgern sagen? Ich kenne die Antwort. Kennt ihr sie auch?

    Auftritte wie diese setzen ein Zeichen und stärken unsere Verbundenheit. Ganz herzlichen Dank an alle, die die noch sehr kleine Bonner PI-Gruppe unterstützt haben. Nur zusammen sind wir stark!

    Ich muss zur nächsten Aktion – bis zum 7. Juli in Bad Godesgerg!

  38. Mit dem schwarzen Hund habt ihr aber die Gefühle unserer Bereicherer ganz schön beleidigt.

  39. Tolle Aktion! Weg von der Tastatur, raus auf die Straße und dabei noch Werbung für PI gemacht. Das wird uns garantiert neue Besucher bringen!
    P.S.: Schöner Hund!

  40. Danke für eure Aufklärungsarbeit.

    Wir Islamkritiker haben die Fakten auf unserer Seite, da können auch die rhetorischen Nebelkerzen mancher Muslime nichts mehr verschleiern.

    Werde mich auch demnächst bei PI aktiv einbringen.

  41. Bei den Gesprächen hatte ich das „Glück“, mit einer überzeugten und leicht erregbaren Muslimin eine halbe Stunde einseitig zu „diskutieren“: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun!“, „Aus dem Kontext gerissen“, „Übersetzungsfehler“, „das waren keine Gläubigen“ (…)
    Ich muss mich aber auf solche wenig sinnvollen „Diskussionen“ besser vorbereiten, um zwischen den Atempausen schlagkräftiger (verbal) gegenargumentieren zu können.

    Ich sehe es anders als meine Vorredner. OK, wenn man von Leuten engschrien wird oder die hypererregt sind kann man sich eine Diskussion wirklich sparen.

    Oft sollte man aber schon diskutieren, nur zu bestimmten Spielregeln. In einer politischen, öffentlichen Diskussion geht es nunmal nicht darum, wer die besseren Argumente hat, sondern wer sich mithilfe von Lautstärke, Dominanz, auch durch Argumente und rhetorischer Tricks durchsetzt.

    Man darf dabei aber nicht den deutschen Biedermann spielen, der eine Sache erst dann ausspricht, wenn sie durch 150 gerichtliche Gutachten abgesichert ist oder durch 20 wissenschaftliche Studien, weil es die Gegenseite der Muslime nämlich auch nicht macht. In der Zeit, in der Du ein „Argument“ sorgfältig begründest hat der durchschnittliche Moslem schon 10 Lügen als Tatsachen hingestellt. Bis Du die entkräftet hast schon wieder 10 neue aufgestellt usw. Dadurch kann der dreiste Redner den differenzierten Redner leicht rhetorisch übertönen (auch wenn er im Unrecht ist, das merkt aber keiner).

    Wenn man sich also eine begründete Position erarbeitet hat, so muss man die mit einem Trommelfeuer an Rehtorik verteidigen, dass machen die Moslems nämlich auch. Die ARgumente müssen nicht 100 % korrekt sein, aber schnell gezogen werden.

    Etwa so:

    Moslem: Der Islam ist aber eine Religion des Friedens.
    PI: Achja und deshalb bringen Moslems laufend Christen in Nigeria, Thailand usw um?
    Moslem: Kein Moslem würde so etwa tun, das sind keine RICHTIGEN Moslems.
    PI: Das ist nicht wahr, bei vielen dieser Täter hat man Bekennerschreibe gefunden, die explizit ihre Morde mit dem Koran begründen.
    usw
    usw

    Was ich sagen will: Abstand nehmen von übermäßiger Korrektheit beim Argumentieren. Es muss rhetorisch gut gemacht sein und dabei möglichst zugleich faktenreich. Rhetorik muss aber vorgehen, weil Du sonst von Dummschätzern übertönt wirst, auch wenn du die besseren Argumente hast!

    Inhaltliche Vertiefung kann in der Öffentlichkeitsarbeit ohnehin nicht so wichtig sein, die kann man besser in Lesezirkeln intern machen.

  42. Das mit dem Hund ist eine gute Idee. Rechts und links vom Stand ein Rottweiler, und unsere LinksGrünen/Korannazis halten „respektvollen“ Abstand. 🙂

  43. Heute ist vieltausendfach islamkritisches Material an Haushalte in Sankt Augustin und Troisdorf bei Bonn verteilt worden. In der Region Bonn ist richtig was los.

    @ kleinbuerger

    Der General-Anzeiger berichtet schon immer wieder einmal über die Nationalität von Straftätern. Was die allerdings scheuen wie der Teufel das Weihwasser, ist eine Berichterstattung über die islamkritische Arbeit im Stadtrat. Das wird vorsätzlich ausgeblendet.

    Außerdem soll bald eine Konzentration von 600 Sozialwohneinheiten nach Plittersdorf kommen. Was das dort zu bedeuten hat, kann sich jeder ausmalen, der mit dem Stadtbezirk Bad Godesberg vertraut ist…

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