1

Discomörder rappten in Gewaltvideo

Als am Ostermontag ein Brite in der Frankfurter Diso U60311 von Türstehern zu Tode geprügelt wurde, war eins schnell klar: Deutsche können das nicht gewesen sein. Denn während die Herkunft des Opfers offenbar wichtig für den Tathergang war, sprach das Schweigen zur Nationalität der Täter Bände. Hätten die Journalisten es sich nehmen lassen, diese als Deutsche zu benennen, wenn es dazu irgendeine Möglichkeit gegeben hätte? So aber gab es statt eines bundesweiten Empörungssturm über einen ausländerfeindlichen Mord nur ein paar kleine Berichte in der Lokalpresse. Das hat aber auch Vorteile: dort meldeten sich in Leserbriefen schnell Ortskundige, die die unterschlagenen Informationen nachlieferten.

Wie in einer westdeutschen Großstadt gar nicht anders vorstellbar, stammten auch die berüchtigten Türsteher  der U60 selbstverständlich aus dem gewaltafinen turko-arabischen Kulturkreis. Besonders einer war gefürchtet, gehört zu den zwei jetzt endlich Inhaftierten und sei besonders durch die Tätowierungen an Kopf und Hals auffällig.

Wie Insider jetzt mitteilten ist dieser, wie auch der zweite verhaftete Täter, bereits in dem folgenden Video des Gewaltrappers „Haftbefehl“ zu sehen. Dass sie dabei ungeniert auch Waffen zeigen, für deren Besitz jeder Deutsche nach den Waffengesetzen der GRÜNEN belangt würde, versteht sich:

(Spürnasen: Hausener Bub, Islam nein danke, Fred D.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN