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Wahlumfrage: Grüne in Bremen vor der CDU

Spitzenkandidatin Karoline LinnertEine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus hat ergeben, dass die Grünen (Foto: Spitzenkandidatin Karoline Linnert) drei Wochen vor der Bremer Wahl erstmals vor der CDU liegen.

Der Weser Kurier meldet:

Drei Wochen vor der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft liegen die Grünen erstmals vor der CDU. Nach einer vom Magazin „Focus“ in Auftrag gegebenen repräsentativen Emnid-Umfrage kommen die in dem Zwei-Städte-Staat mitregierenden Grünen mit 24 Prozent auf Platz zwei hinter der SPD, die bei 37 Prozent liegt. Sollten sich die Umfrage-Zahlen bewahrheiten, könnte die Regierungspartei ihr Wahlergebnis von 2007 (36,7 Prozent) leicht verbessern.

Die CDU mit Spitzenkandidatin Rita Mohr-Lüllmann muss sich demnach auf eine herbe Niederlage einstellen. Sie kommt laut Umfrage nur noch auf 22 Prozent nach 25,6 Prozent vor vier Jahren. Den Liberalen droht ein Debakel. Mit vier Prozent verlöre die FDP zwei Prozentpunkte und würde nach jetzigem Stand den Wiedereinzug in die Bürgschaft verlieren. Die Linke, die bei der letzten Wahl 8,4 Prozent erreichte, kommt in der Umfrage auf sieben Prozent.

Grüne bei Jungwählern auf Platz 1

Erstmals bei einer Landtagswahl können auch 16- und 17-Jährige in Bremen ihre Stimme abgeben. Nach der Emnid-Umfrage landen die Grünen bei den Jungwählern (bis 29 Jahre) mit 35 Prozent sogar deutlich vor der SPD auf Platz eins.

Bereits vor der Reaktorkatastrophe von Fukushima und der neu entbrannten Atomdebatte lagen die Grünen in Bremen fast gleichauf mit der CDU. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des WESER-KURIER hatte Ende Januar ergeben, dass 22 Prozent der Befragten den Grünen ihre Stimme geben würden, die CDU kam auf 23 Prozent, die SPD lag bei 38 Prozent.

Die Grünen überflügeln in Bremen also die CDU. Das wird die „Miris“ sicher freuen. Bremen – eine wunderschöne Stadt, droht in Anarchie und Chaos zu versinken. Die bessere Antwort auf Bremens Herausforderungen finden Sie hier.




Linkspartei hetzt weiter gegen Juden

Als Blogger dieser Tage ein antisemitisches Flugblatt bei der Duisburger Linkspartei entdeckten, waren die lügengewandten Genossen schnell mit einer Verschwörungstheorie zur Hand: Ein „Rechter“ soll sich bei den selbsternannten Antifaschisten eingeschlichen und das Pamphlet jahrelang unbemerkt verbreitet haben. Wenn das stimmt, hat die Linke offenbar ein massives Naziproblem in ihren Reihen – mindestens so viele wie Staatsspitzel bei der NPD. Denn schon wieder wurde belastendes Material entdeckt. Und bei N24 erklärt Jost Schneider – ganz ohne Verschwörungstheorie, wie das zu erklären ist.

Der FOCUS, ein Blatt was nicht zu denen gehört, die in der Linkspartei als „Judenpresse“ bezeichnet werden, berichtet:

So verbreitete der Duisburger Linken-Politiker Hermann Dierkes noch vergangenen Freitag auf der Website des Linkspartei-Kreisverbandes Hamborn, „Menschenrechtsverbrechen“ Israels würden „im Namen des Holocaust“ geduldet. Auf der Website des Linken-Landesverbandes Bremen wird das Existenzrecht Israels als „Hirngespinst“ bezeichnet. An anderer Stelle wurde auf der Seite über angebliche „Paranoia“ der Juden sinniert. Auf FOCUS-Anfrage erklärte Linksparteichef Klaus Ernst zu den Äußerungen der Bremer Linkspartei: „Das ist korrigiert, soviel ich weiß.“ Die Äußerungen waren allerdings noch immer abrufbar.

Der Linkspartei-Schatzmeister Raju Sharma kritisiert antisemitische und antiisraelische Ressentiments in seiner Partei. „Das ist nicht mein Verständnis von verantwortlicher Politik“, sagte das Mitglied des Parteivorstands gegenüber FOCUS mit Blick auf antisemitische Äußerungen auf der Website des Linken-Landesverbandes Bremen. Er forderte, seine Partei solle sich von derartigen Ressentiments künftig „deutlicher abgrenzen“.

Der Generalsekretär der CDU in Nordrhein-Westfalen, Oliver Wittke, forderte SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf, jede Zusammenarbeit mit der Linkspartei zu beenden. „Was muss eigentlich noch passieren, damit die Linkspartei nicht mehr als Partner für SPD und Grüne in Frage kommt?“, sagte Wittke zu FOCUS.

Und bei N24 erklärt J. Schneider, warum die angeblich so überraschende Entdeckung nicht wirklich überraschen kann. Der Antisemitismus gehört zu Deutschland, besonders dort, wo es rot wird:

Die Bremer Linke organisiert Mahnwachen vor Supermärkten, um deutsche Konsumenten davon abzuhalten, israelische Früchte zu kaufen. Die niedersächsische Abgeordnete und Schiffsexpeditionsfahrerin Inge Höger, ebenfalls Linke, schwadroniert darüber, ob jüdische Weltverschwörer nicht letztlich für den Mord an Vittorio Arrigoni, einem linken Pro-Palästina-Aktivisten verantwortlich seien.

An diesen Meldungen wird deutlich, wie es aussieht, wenn die deutsche Linke das überwindet, was der Kommunarde Dieter Kunzelmann in den Sechzigern einst den deutschen „Judenknacks“ nannte: dann organisieren, immer im Dienst des neuen Fetischs – der „Friedensmacht Deutschland“ – die neuen guten Deutschen „Kauft nicht bei Juden“-Boykotte.

Nun ist es so, dass es das Tabu Israel zu kritisieren nie gegeben hat – angesichts der aktuellen Ereignisse wünschte man es sich allerdings tatsächlich herbei. Denn schlimmer als gute Deutsche, die das abgehangene braune Zeug denken, es sich aber nicht trauen auszusprechen, sind eben die, die es schließlich doch tun – mit dem Sound der Rebellen, die das angebliche Sprechverbot durchbrechen.

In der jungen Bundesrepublik, so Schneider weiter, gab es zunächst große Begeisterung für Israel, besonders was die sozialistischen Elemente der Kibbuzim betraf. Als sich Israel dann gegen seine physische Vernichtung durch die arabische Übermacht wehren musste, kam eine Bewunderung für seine militärischen Fertigkeiten dazu, die durchaus zweifelhafte Züge trug:

So schrieb der „Spiegel“ 1967 begeistert über „Israels Blitzkrieg“: „Mit einer Musterdemonstration stählernen Soldatentums – für die Deutschen seit jeher die imponierendste aller Eigenschaften – schossen sie sich in die Herzen jenes Volkes, in dessen Namen einst alle Juden ausgerottet werden sollten. Ausgerechnet Juden, die deutsche Nazis für feig, faul und verkommen hielten, gewannen im Gegensatz zu den deutschen Herrenmenschen schon zum dritten Mal den Krieg gegen eine erdrückende Übermacht.“

Heute erscheint diese Pro-Israel-Phase wie eine ferne, seltsame Episode, die der Sondersituation Deutschlands im Kalten Krieg geschuldet war. In den späten Sechzigerjahren kam bereits die Wende: Die Sympathie für die Pionier- und Kibbuz-Nation Israel wurde von der Idee des edlen Wilden in Form vom unterdrückten Palästinenser abgelöst.

So ist das bis heute. Die Palästina-Lobby, die in Deutschland nicht so heißt (im Gegensatz zur israelischen, bzw. jüdischen) hat ganze Arbeit geleistet. Die „Friedensmacht Deutschland“, vertreten durch alle Parteien, fühlt sich durch Israel in seinem Dasein empfindlich gestört. Und viele Deutsche glauben tatsächlich, dass dieser „Konflikt“, der in Wahrheit ein regionaler ist, die weltweit wichtigste Auseinandersetzung ist. Die 35 anderen Kriege auf dem Globus interessieren hierzulande kaum. Wenn man also heute das linke Treiben in Bezug auf Israel mit Entsetzen zur Kenntnis nimmt, dann vermag es keineswegs zu beruhigen, dass es im weiteren Parteienspektrum gemäßigter zugeht.

Auch bei SPD, CDU, FDP und Grünen hat sich die ewige Betonung des „besonderen Verhältnisses“ (ein normales, wie es sich zu einer westlichen, demokratischen Nation gehört, würde eigentlich reichen) zu Israel längst als floskelhaft entpuppt. Das ewige Palavern über das Existenzrecht Israel, das wohl standfest und entschlossen klingen soll, ist davon das genaue Gegenteil. 60 Jahre nach Gründung Israels diskutieren die Deutschen dessen Existenzrecht. Über irgendeinen Beitrag der deutschen Parteienlandschaft über das „Existenzrecht Kanadas“ oder der Mongolei sind hingegen keine Wortbeiträge bekannt. Die Linke ist überall. Israel ist und bleibt die deutsche Neurose schlechthin.

(Spürnase: Zahal)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Deutsche Bahn kippt Pläne für Projekt in Israel

Die Deutsche Bahn zieht „aus völkerrechtlichen Bedenken“ ihr Vorhaben zurück, sich an dem 1,2 Milliarden Euro Projekt der geplanten Neubaustrecke von Tel-Aviv nach Jerusalem zu beteiligen. Die Strecke, so heißt es, durchlaufe besetztes Palästinenser-Gebiet.

Die WELT schreibt:

Er bestätigte damit einen Bericht des „Spiegel“, wonach die Strecke auf sechs Kilometern Länge durch das palästinensische Westjordanland verlaufen soll, also durch besetztes Gebiet. Nach Ansicht von Projektgegnern verstößt die Bahnverbindung gegen internationales Recht. Eine Palästinenser-Initiative hatte vor Monaten das Engagement der DBI kritisiert.

Laut dem Bericht hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) den DB-Chef Rüdiger Grube auf die politische Brisanz des Projekts hingewiesen. Unter Berufung auf Bahnkreise berichtete das Magazin, auch die DBI halte die Streckenführung „aus völkerrechtlicher Sicht“ für „problematisch“. Dem Auftraggeber sei verdeutlicht worden, dass die Bahn aus dem sensiblen Projekt aussteigen wolle. Der deutsche Konzern hatte Israel Railways bei der Elektrifizierung der Strecke beraten und Studien zu den Höhenprofilen erstellt, wie der Bahnsprecher sagte.

Das Engagement betreffe aber das israelische Bahnnetz insgesamt und nicht nur die umstrittene Verbindung. DBI wolle seine übrige Arbeit in dem Land fortführen. Die umstrittene Trasse soll bis 2017 die beiden größten israelischen Städte Jerusalem und Tel Aviv verbinden. Die Fahrtzeit soll sich auf 28 Minuten reduzieren.

Früher hieß es einmal „Die Bahn kommt.“ Heute könnte es heißen „Die Bahn knickt ein.“ Es ist schon bemerkenswert, dass sich auch hier die angeblich „politische Brisanz“ erneut zu Lasten von Israel auswirken soll. Letztendlich schadet sich die Bahn mit ihrer Entscheidung aber nur selber: Die Bahn von Tel Aviv nach Jerusalem wird auf jeden Fall fahren. Die etwas teurere israelische (oder amerikanische, französische, britische etc.) Konkurrenz freut sich und die DB wird neue lukrative Aufträge in Israel wegen ihrer nunmehr erwiesenen Lust am Einknicken nur noch schwer erhalten können.

» Email an DB-Chef Grube: ruediger.grube@deutschebahn.com




Islamische Ziele für Britannistan

Islamische ZieleEin Vertreter islamischen Rechtglaubens, der von sich selbst behauptet, kein weichgespülter, moderater „Schokolademuslim“, sondern ein echter Muslim zu sein, erklärt in nachfolgendem Video die Ziele des Islam für Großbritannien: 1. die Tür des Regierungssitzes einschlagen, den Premierminister durch einen Kalifen ersetzen und die Scharia einführen, 2. die britische Fahne entfernen.

3. Die Zahlen an Big Ben durch (echte) arabische Zahlen ersetzen, 4. David Cameron auf den Knien angekrochen kommen lassen, 5. alle Frauen verschleiern, inklusive Königin Elisabeth und die „Hure Kate Middleton“, 6. die Gesellschaft komplett islamisieren.

Verrat an der Gastheimat? NEIN, Bereicherung!




Frankreich: Empörung über geplante Fußballquote

Francois BlaquartBeim französischen Fußballverband (FFF) hat das bloße Nachdenken über die Einführung einer sogenannten „Fußball-Quote“ für schwarze und arabische Spieler zu ersten Konsequenzen geführt. Die Sportministerin Chantal Jouanno suspendierte den technischen Direktor des Verbandes, Francois Blaquart (Foto), mit sofortiger Wirkung.

Die WELT schreibt:

Der französische Fußball wird von einem neuen Skandal erschüttert. Kaum haben sich die Wogen der Querelen, Beleidigungen, Rücktritte und internen Sperren nach der desaströsen Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ein wenig geglättet, wird die Grande Nation vom nächsten Nackenschlag heimgesucht. Rassismus pur soll innerhalb des Verbandes FFF herrschen, weil offenbar die Einführung einer Spielerquote für schwarze und arabische Akteure angedacht war. Demnach plante der FFF die Einführung einer Quote von höchstens 30 Prozent für Jugendliche mit afrikanischem Migrationshintergrund für die Sportschulen und Trainingszentren im ganzen Land.
Wieder einmal schaltete sich die Politik in die Affäre ein. Frankreichs Sportministerin Chantal Jouanno reagierte auf die Rassismus-Vorwürfe und suspendierte am Samstag den technischen Direktor Francois Blaquart mit sofortiger Wirkung. Die Entscheidung sei gemeinsam mit Verbandspräsident Fernand Duchaussoy getroffen worden, teilte die Politikerin mit.

Sarkozy schaltete sich ein

Schon nach dem WM-Beben am Kap der guten Hoffnung vor Jahresfrist war die Equipe Tricolore zum Betätigungsfeld der höchsten französischen Politik geworden. Selbst Staatspräsident Nicolas Sarkozy schaltete sich ein. Schon damals wurde Frankreichs Regierung Einmischung in die Belange des Fußballs vorgeworfen, der Weltverband Fifa sah aber zunächst von einer Suspendierung wie in anderen Fällen geschehen ab. Mit Spannung wird nun die Reaktion der Fifa-Oberen erwartet.

Die Affäre hatte das Internetportal „Mediapart“ ins Rollen gebracht. Am Samstag veröffentlichte die Online-Zeitung zudem den wörtlichen Bericht eines Treffens zwischen Nationalcoach Laurent Blanc, Blaquart und zwei Jugendtrainern des Verbandes. Ein Diskussionspunkt des Treffens sollen Spieler mit doppelter Nationalität gewesen sein, die trotz der Ausbildung in Frankreich für die Auswahl ihres Herkunftslandes spielen könnte.
Blaquart bestätigte inzwischen diese Berichte. „Alle Worte sind wahr. 45 Prozent unserer Spieler in den Nationalteams der verschiedenen Altersklassen haben die Möglichkeit, uns zu verlassen. Diese Zahl wollten wir reduzieren.“

Quotenplan verworfen

Zwar werde der Verband weiterhin „die Motivationen solcher Spieler sehr aufmerksam beobachten“, der Plan von der Einführung einer Quote für diese Spieler sei aber verworfen: „Wir wollten dieser Situation eine Grenze setzen, um Gefahren zu vermeiden. Sobald wir aber gemerkt haben, dass dies keine gute Lösung ist, haben wir die Idee verworfen.“

Frankreichs Rekord-Nationalspieler Lilian Thuram (142 Einsätze), Weltmeister von 1998, sprach in einem TV-Interview am Sonntag von „einem Skandal“. Er stellte die rhetorische Frage: „Wann werden wir die Vorurteile bezüglich der Hautfarbe überwinden?“ Die Affäre weitet sich in Frankreich immer mehr zu einem Flächenbrand aus. Im französischen Verband war zunächst von Fehlinterpretationen die Rede. Inzwischen kommen immer mehr Details an die Öffentlichkeit.

Nach den ersten Meldungen hatten die beschuldigten Funktionäre die kolportierten Pläne noch abgestritten. „Ich habe niemals von solchen Plänen gehört. Wenn mich jemand solchen Diskriminierungsvorwürfen aussetzt, ärgert mich das maßlos“, hatte Blanc auf einer Pressekonferenz erklärt und die Vorwürfe als „Lüge“ bezeichnet. Verbandschef Duchaussoy kündigte weitere Untersuchungen der Vorwürfe und eine lückenlose Aufklärung an.




Wo ist bitteschön Fachkräftemangel?

Von heute an ist der deutsche Arbeitsmarkt auch für Bürger aus den acht osteuropäischen Ländern offen, die 2004 der EU beigetreten sind. Um nach Deutschland zu kommen, brauchen sie künftig keine Arbeitserlaubnis mehr. Dies gilt für Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Alle unsere Zeitungen jubeln! Angeblich herrscht Fachkräftemangel und wir gewinnen nur? Wer von den Lesern hier, die arbeiten, kann das aus seiner Firma bestätigen? Mir ist kein Unternehmen bekannt, das „händeringend“ nach Leuten sucht! Die Briten, die uns vor Jahren schon vorangegangen sind, haben sich massiv über die einwandernden Polen und das Lohndumping beschwert, und den Ländern im Osten ist es keineswegs willkommen, wenn ihre Ingenieure abgeworben werden. Und nicht vergessen – bei uns gibt es attraktives Hartz IV! Warum werden wir also wieder einmal rundum angelogen?




Friedliche Feiern: Ein Polizist berichtet

Die Presse lobt die Linksextremisten, die gnädigerweise dieses Jahr in der Nacht zum ersten Mai weniger Schaden am Besitz der arbeitenden Bürger angerichtet haben, als befürchtet. Auch Politiker, die gestern noch in Panik waren, weil sie keine Ahnung hatten, was der rote Mob diesmal vorbereitet hatte, sind voll des Lobes. Für sich selbst. Denn mit ihrer klugen Politik und Weitsicht hätten sie die erfreuliche Entwicklung so in die Wege geleitet. Etwas anders sehen es Polizeibeamte, die auch gestern wieder in Hamburg, Berlin und Bremen den Kopf hinhalten mussten.

Auf dem hauptsächlich von Polizisten besuchten Blog Blaulicht berichten die, die dabei waren, was Journalisten verschweigen:

Heute ist der Tanz in den Mai. Linksradikale und Extreme tanzen zur Stunde gemeinsam in Hamburg und Berlin in den Arbeiter Kampftag, wie sie ihn nennen. Nur mit dem Arbeiten selber ist es nicht so weit her, darum solls aber nicht gehen. Nicht jetzt.

In Bremen fand heute die NPD Demo statt, die sich Sozialkongress nannte und am Ende, wie erwartet, das selbe war wie immer: Eine Demo von wenigen Leuten in einer Stadt in der sie keiner so recht haben möchte. 3000 demonstrierten gegen die NPD Veranstaltung.
Das Fernsehen berichtet von überwiegend friedlichen Protesten und zeigt dabei Vermummte, die mutig “Nazis raus” rufen. Es soll am Rande zu vereinzelten Flaschen und Eierwürfen gegen die Polizei gekommen sein.

Was die Medien verschweigen, der NDR sowieso:
Linksextremisten bewarfen die Demonstranten rechts mit Gegenständen von den Dächern der Häuser an de Aufzugstrecke aus. Gleiches wurde in Dresden schon “erfolgreich” geübt. Die Chance bei diesen Körperverletzungen erwischt zu werden ist leider gering und somit verlockend für diese Klientel.
Es wurde nicht berichtet, daß die Polizei teils massiv mit Steinen, Stöcken und Flaschen beworfen worden ist. Sodaß, die Beamten, die man steinigen wollte, zu ihrer eigenen Sicherheit mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die friedlichen linken Demonstranten vorgehen mussten. Mehrfach. So war es zu erwarten und so trat es ein. Daß es diese Heftigkeit annehmen wird, hätte ich allerdings nicht vermutet.
Fahrzeuge der Polizei wurden ebenfalls mit Steinen beworfen. Ein Gefangenentransporter, der dafür da ist mit Straftäter zu transportieren, wurde mit mehreren Steinen derart beschädigt, daß die Frontscheine zerstört wurde.
Ebenfalls beschädigt wurden Fahrzeuge des NPD Gefolges. In der Nacht zum heutigen Tag wurden sogar zwei PKW von NPD Funktionären angezündet. Mind. ein Auto von Unbeteiligten wurde dabei erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Links wollte den Nazis “keinen Meter” lassen, das hat man nicht geschafft. Die NPD Leute konnten dieses Recht von der Polizei durchgesetzt bekommen. Insofern war es ein erfolgreicher Tag für die Polizei. Es kam auch zu keinen großen Auseinandersetzungen von Rechten und Linken. Auch das ist ein Erfolg, der nutzloses Blutvergießen erspart hat.
Völlig hirnrissig waren Gleisblockaden der Linken, die die Abreise der Rechtsextremen verhindern bzw. behindern sollten. Wenn man die Leute nicht in der Stadt haben will, müsste man konsequenter Weise den Zug eigentlich noch anschieben.

Die gesamte Linke, die den Linksextremisten Deckung und Toleranz entgegen gebracht hat, hat heute wieder gezeigt, daß mit ihr kein Händchenhalten ist. Der Staat und das ganze System BRD ist ihnen verhasst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es gegen Neonazis geht oder gegen die Staatsdiener, die sich mutig und auftragsgemäß zwischen die Fronten stellen um vermeidbare Schäden zu verhindern. Machen sie sich nichts vor. Die Linke bezeichnet auch die CDU als schwarz braun! Die NPD wird nur als ganz besonderer Auswuchs der CDU gesehen (Wers nicht glaubt, kann mal die JU aus Verden oder CDU aus Berlin fragen.)

Der Tanz in den Mai geht weiter. Hamburger Polithooligans, die in Bremen schonmal vorgeglüht haben, sind in wieder in Hamburg angekommen. 3000 Leute demonstrieren für die Rote Flora. Darunter 500 mal schwarzer Block. Sachbeschädigungen gehören offensichtlich dazu. Man nimmt nicht mal Rücksicht auf eigene Demoteilnehmer und zündet Feuerwerkskörper in den eigenen ersten Reihen. Mehrere Personen werden dadurch verletzt. Ihr wisst was ihr den Polizisten antut, ja?
Später flogen am hellichten Tage, Steine, Flaschen und Farbbeutel gegen alles und jeden, was nichts ins linke Weltbild passt.
Die Polizei musste Wasserwerfer gegen den schwarzen Block einsetzen und es gab wegen der Steineschmeißer Festnahmen.

(Spürnase: KT)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




12-jähriger Dschihadist tötet fünf Afghanen

Islamische Selbstmordattentäter werden immer jünger: Im Südosten Afghanistans hat jetzt ein Zwölfjähriger bei einem Selbstmordattentat vier Menschen mit sich in den Tod gerissen. Bei dem Anschlag im Barmal-Distrikt wurden am Sonntag zwölf weitere Besucher eines Basars verletzt, teilte die Provinzregierung von Paktika mit. Unter den Toten sei auch der Chef der Distriktsverwaltung von Barmal.

Der Tagesspiegel berichtet:

Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Am Samstag hatten die radikal-islamischen Taliban jedoch eine Frühjahrsoffensive angekündigt. Ziel der neuen Attacken sollten auch hochrangige afghanische Offizielle aus Militär, Regierung und Verwaltung, Parlamentarier sein, hieß es in der Taliban-Erklärung. Auch Vertreter ausländischer Unternehmen in Afghanistan stünden auf der Liste.

Bei ihrer Offensive mit dem Namen „Badar“ sollte die Zivilbevölkerung allerdings geschont werden.

Derzeit sind mehr als 140.000 ausländische Soldaten unter Nato-Kommando in Afghanistan stationiert, darunter fast 5000 Deutsche. Im Juli soll die Sicherheitsverantwortung in den ersten Provinzen in afghanische Hände übergehen.

(Spürnase: Hausener Bub, melli39ibk)