1

Gammelfleischbekenntnisse

GammelfleischTrotz Verboten wurden in Deutschland bewusst 150 Tonnen Gammelfleisch verkauft (PI berichtete). Zwei der Angeklagten haben einen Teil der Vorwürfe im Ekelfleischprozess im bayerischen Wertingen bereits gestanden, das Fleisch umetikettiert und vor allem nach Berlin weiterverkauft zu haben. Die Schuldigen müssen sich aber nicht fürchten – sie kommen mit Bewährungsstrafen davon und müssen nicht einmal ihre eigenen Ekeldöner probieren.

SpOn berichtet:

Der Hauptangeklagte, ein Fleischfabrikant aus Wertingen, soll sich erst am kommenden Mittwoch äußern. Er hat laut Anklage zwischen 2006 und 2007 in 22 Fällen tiefgefrorenes Fleisch der Kategorie 3, das nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet war, umetikettiert und weiterverkauft. Außerdem habe er in 13 Fällen Fleisch von kranken Tieren erworben und ebenfalls als genießbare Ware verkauft.

Laut Anklage entfernte der 60-Jährige stets direkt nach dem Eintreffen der Lieferungen die sogenannten Warenbegleitpapiere und ersetzte sie durch eigene Dokumente. Ein Lastwagenfahrer hatte den Skandal im Sommer 2007 aufgedeckt, als er rund elf Tonnen Fleisch in die Fabrik brachte und beobachtete, wie es heimlich umetikettiert wurde.

Eine Studie zu Verdauungsstörungen, Vergiftungserscheinungen, Schäden und Spätfolgen bei der Kundschaft wurde leider nicht erhoben. Hauptsache die Täter werden nicht zu schwer bestraft…

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Moslems planten Bombenanschläge in New York


Ein Marokkaner und ein Algerier sind in New York verhaftet worden. Sie hatten Bombenanschläge auf das Empire State Building und eine große Synagoge in Manhattan geplant. Dort wollten sie ganz friedlich „so viele Juden wie möglich“ töten. Die böse Staatsanwältin Margaret Gandy sagte, es sei klar, dass die beiden „einen Anschlag im Namen des Islams” beabsichtigt hätten. Wie kann sie sowas sagen, wo wir doch wissen, dass solche Taten nichts mit dem Islam zu tun haben.

Gut, dass das Ganze nicht in Deutschland war. Hier wären die beiden nicht nur einem Jugendrichter vorgeführt worden, der sie gleich wieder freigelassen hätte, nein, hier wäre die Tat auch im Vorfeld nicht entdeckt worden. Denn in Amerika schlich sich ein verdeckter Ermittler einfach in die Herzen der beiden Moslems. Er täuschte sie arglistig und erschlich sich ihr Vertrauen.

GMX schreibt:

Wie die „New York Times“ am Donnerstag berichtete, hatten die Männer aus dem New Yorker Stadtteil Queens Handgranaten und Schusswaffen kaufen wollen und waren dabei an verdeckte Ermittler geraten. Dem New Yorker Polizeichef Ray Kelly zufolge wollten die 20- und 26-jährigen Männer algerischer und marokkanischer Abstammung eine Synagoge in Manhattan angreifen und dabei so viele Juden wie möglich töten.

Auch das Empire State Building soll laut Kelly als Ziel eines Anschlags genannt worden sein. Die beiden Männer sollen als Einzeltäter gehandelt und keine Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Kaida gehabt haben.


(Spürnasen: msvorgel, Unkultur, Albert und tamakono)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Würzburg: Türkische Fahnen abgehängt

Die türkische Beflaggung Würzburgs war ein Schuß ins Knie! Wir haben gestern berichtet! Dem Würzburger OB wehten zuviele türkische Fahnen, anscheinend so um die 50. Dazwischen ein paar deutsche Wimpel. Würzburg hatte nicht mehr!

Diese feierliche Symbolik ist gehörig schief gegangen“, ließ ein offensichtlich angesäuerter Oberbürgermeister Georg Rosenthal (SPD) mitteilen.

Aktion vorbei und noch ein Seitenhieb auf PI:

„Leider kamen prompt auch Reaktionen aus einem fremdenfeindlichen und rechten Milieu, die mit Blick auf das Fahnenmeer diffuse Ängste schüren wollen“, sagte Rosenthal.

Fünf deutsche und fünf türkische Flaggen dürfen hängenbleiben. Augenhöhe! Das war’s dann aber bis zum nächsten Fest!




Seehofer hat letzte Patrone verschossen

Bild zu Video Stellungnahme Seehofers IntegrationspolitikBekanntlich hat der bayerische Ministerpräsident Seehofer in seiner diesjährigen Aschermittwochsrede in Passau behauptet, sich bis „zur letzten Patrone zu sträuben, dass wir eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bekommen“. In einer Video-Stellungnahme wirft der Landesbeauftragte der FREIHEIT in Bayern, Christian Jung, dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor, seine letzte Patrone schon lange verschossen zu haben. Diese Zuwanderung in die Sozialsysteme, so Jung, finde schon seit Jahrzehnten statt. Auch die anderen Aschermittwochseingaben Seehofers zur Integration wird durch DIE FREIEHEIT Bayern kritisiert.

So sei die von Seehofer angekündigte Änderung der bayerischen Verfassung, um dort die Integrationspflicht von Ausländern zu verankern, völlig sinnlos. DIE FREIHEIT Bayern weist in der Video-Stellungnahme zurecht darauf hin, dass das Ausländerrecht Bundessache ist und leider sowieso viel zu stark durch die EU vorgegeben wird, so dass die bayerischen Regelungen hierzu völlig wirkungslos bleiben müssen.

Doch geht es der FREIHEIT Bayern nicht nur um Kritik. Vielmehr bietet sie mit ihrem Thesenpapier einen Katalog von politischen Maßnahmen, um eine vernünftige und an den Interessen Deutschlands orientierte Zuwanderungspolitik umzusetzen.

DIE FREIHEIT Bayern: Video-Stellungnahme zu Seehofers Zuwanderungs- und Integrationspolitik

Der Landesbeauftragte in Bayern, Christian Jung, nimmt in diesem Video Stellung zu der Aschermittwochsrede des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Dieser hatte behauptet, sich „bis zur letzten Patrone zu sträuben und niemals zulassen, dass wir eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bekommen“. Jung erkannt daran, dass „Seehofer seine letzte Patrone offensichtlich schon lange verschossen hat. Diese Zuwanderung hinein in die Sozialsysteme findet doch schon seit Jahrzehnten statt.“

Auch die von Seehofer vollmundig angekündigte Volksabstimmung und Änderung der bayerischen Verfassung bezüglich der Integrationspflicht von Ausländern ist nach Ansicht Jungs eine Luftnummer. Die tatsächlichen wirkungsvollen und notwendigen Schritte würden in dem Münchner Thesenpapier zur Zuwanderung und Integration aufgezeigt.

Hier das Video:




80 Tote aus Rache für Bin Laden

Anschlag PakistanIn Osama Bin Ladens letztem Gastland Pakistan sind mindestens 80 Rekruten aus Rache für die Tötung des Terrorfürsten von Taliban bei einem Doppel-Selbstmordanschlag ermordet worden. 115 Menschen wurden verletzt, 15 davon schweben in Lebensgefahr. Die Taliban haben bereits mit noch „größeren Attacken“ gedroht.

Die Basler Zeitung berichtet:

Ein Sprecher der Aufständischen namens Ehsanullah Ehsan sagte: „Dieser Angriff wurde ausgeführt, um Rache für das Märtyrertum von Osama bin Laden und für die Grausamkeiten der pakistanischen Sicherheitskräfte in den Stammesgebieten zu üben“. Die Extremisten drohten mit weiteren Anschlägen.

Zu dem Doppelanschlag kam es ausserhalb eines Camps der paramilitärischen Polizeieinheit Frontier Constabulary (FC) im nordwestpakistanischen Distrikt Charsadda nahe der Provinzhauptstadt Peshawar. …

Die Rekruten hatten ihre Ausbildung gerade abgeschlossen und wollten in den Heimaturlaub fahren. Polizeisprecher Jehanzeb Khan sagte, die jungen Männer hätten gerade ihr Gepäck in Busse außerhalb des Lagers verladen, als die beiden Selbstmordattentäter auf einem Motorrad angekommen seien.

Einer der Attentäter sei abgestiegen und habe sich versteckt. Der andere habe sich an den Bussen in die Luft gesprengt. Als sich Menschen am Anschlagsort versammelten, um Hilfe zu leisten, habe der zweite Attentäter seinen Sprengstoff in der Menge gezündet.

Im Kampf gegen den Westen, scheint jedes Mittel erlaubt zu sein, selbst rücksichtslose Heimtücke gegen „Glaubensbrüder“.




Türken mögen nur Türken

Eine neue SETA-Studie zeigt auf, daß die Türken gar niemand leiden können. 74% mögen keine Armenier, 71% können Israel und die Juden nicht leiden, 69% mögen keine Griechen, 64% keine Amerikaner, 54% keine Europäer und Russen und so weiter. Das berichtet MEMRI aus der Hürriyet. Was Erdogan, auf den kürzlich ein Attentat verübt wurde, so tagein, tagaus absondert, wird in der deutschen Presse auch seltener berichtet:

Erdogan hält Hamas für Friedensengel, keine Terroristen!
Will Entschuldigung und Schmerzensgeld für „Gaza-Flotilla“!
Geheim: Frankreich, Deutschland  gegen Ankaras EU-Beitritt!
Facebook häßliche, unmoralische Technologie!
Erdogan will neuen Bosporus-Kanal!
Wikileaks: Erdogan erhielt 400 Mio Dollar Schmiergeld.

Und nicht vergessen: In der Türkei sind voraussichtlich schon in vier Wochen allgemeine Wahlen!




Islamkunde an deutschen Schulen

Rot und Grün wollen „Islamkunde“ flächendeckend einführen. Sie reden uns ein, dies würde zur Integration beitragen. Wie wenig „Islamkunde“ mit Integration zu tun hat, zeigt dieses heimlich gefilmte Video, das man bei dem Blog „Quotenqueen“ schon vor einem Monat sehen konnte. Bei Youtube wurde das Video inzwischen entfernt – wegen „zahlreicher Beschwerden über Urheberrechtsverletzungen“. Andernorts ist es aber noch vorhanden.

Auch das Unterrichten in deutscher Sprache ändert nichts daran, dass Moslems sich als überlegene Rasse fühlen und sich niemals unter Ungläubigen integrieren werden. Vielmehr wollen sie missionieren und nichts mit uns zu tun haben. Aber vermutlich handellt es sich hierbei um einen Einzelfall, nicht wahr, Frau Böhmer? Wir sollten lieber positiv brichten, wie Herr Broder empfiehlt, z.B. „Hurra, noch kein Ehrenmord in dieser Woche!“ oder Prima, gestern kein Überfall in der Berliner U-Bahn.

(Spürnase: Freedom1776)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Wahlumfrage Bremen: Sonstige bei 10 Prozent

Theoretisch sind die vom Steuermichel „großzügig“ gez-finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zur absoluten politischen Neutralität in ihrer Berichterstattung verpflichtet. Die Macher der Tagesthemen haben in ihrem Beitrag zur aktuellen Wahlumfrage für Bremen wieder einmal bewiesen, wie wenig sie bereit sind, sich an diese Regeln zu halten. Die „Sonstigen“ liegen bei 10 Prozent, bleiben aber in Gänze unerwähnt und werden schon gar nicht aufgeschlüsselt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Werfen wir zunächst einmal einen Blick in den Beitrag zu den Wahlen der gestrigen Tagesthemen (23.00 Uhr):

Wer sich mit den Wahlumfragen für das Bundesland Bremen der letzten 10 Jahre beschäftigt, dem wird schnell klar, dass der Wert von 10 Prozent für die „Sonstigen“ eher eine absolute Ausnahme ist und für Bremer Verhältnisse eine kleine „Sensation“ darstellt. Eigentlich Grund genug, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, doch bei den öffentlich rechtlichen Medien wie der ARD: Fehlanzeige!

Es finden sich im Internet diverse Hinweise darauf, dass die bundesweite Wählervereinigung „Bürger in Wut (BIW)“ um den Bremer Landtagsabgeordneten Jan Timke die dominierende politische Kraft hinter den „Sonstigen“ sein dürfte. So teilt uns der grünlinke Parteienforscher Prof. Lothar Probst (Uni Bremen) kürzlich in einem Radiointerview zu den Kleinparteien mit (ab Minute 17:20):

„Die einzigen wo die Rechnung aufgehen könnte, ist „Bürger in Wut“, die mit ihren Plakaten „Protest mit Verstand“ bei bestimmten diffusen Protestwählerpotential auch aktiviert werden kann. (…) Sie sind schon im Parlament, sie sind in Bremerhaven erfolgreich, sie haben ein gewisses Rückgrat und haben sich einen gewissen Ruf erworben. Denen würde ich persönlich die besten Chancen geben, in Bremerhaven mit großer Sicherheit und vielleicht sogar in Bremen über die 5-Prozent-Hürde zu kommen.“

Bereits vor Weihnachten hat die BILD im Rahmen einer Umfrage die Wutbürger landesweit bei 5,5 Prozent eingestuft (PI berichtete). Das Internetportal „Wahlrecht.de“, welches maßgeblich vom grünen Bürgerschaftskandidaten Wilko Zicht betrieben wird, schlüsselt die aktuelle Wahlumfrage von infratest dimap auf und verortet die BIW bei 3 Prozent sowie die „Sonstigen“ bei 7 Prozent.

Verlässliche Aussagen dazu werden vermutlich vor der Wahl nicht mehr zu erwarten sein. Es bleibt nur zu hoffen, dass am Wahlabend nicht der eine oder andere mit einer einzigen Stimme an der Fünf-Prozent-Klausel scheitert…




Islamophobie und andere Ängste

Ich muss es endlich mal gestehen – ich habe Angst vor großen und aggressiven Hunden, weil die mich überhaupt nicht mögen, mich auch schon mehrmals wild bellend angegangen haben. Vor einigen Jahren sah ich mich gezwungen, einem freilaufenden, auf mich zustürmenden Köter, der erkennbar keine guten Absichten hatte, einen kräftigen Tritt an den Unterkiefer zu verpassen, um seinen Angriff auf mich abzuwehren. Hätte ich ihn frontal gegen die Nase / die Schnauze getroffen, hätte er das wohl kaum überlebt, denn da sind Hunde sehr verletzlich.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Ja, ich habe eine Hundephobie – zumindest dann, wenn diese Tiere groß und obendrein aggressiv sind. Dann entstehen bei jeder Begegnung mit ihnen berechtigte Ängste. Vor kleinen Schoßhündchen hingegen fürchte ich mich nicht. Die können mir zwar ins Bein zwicken oder auf den Schuh pinkeln, aber das war’s dann.

Ich habe noch eine andere berechtigte Angst, also eine Phobie – die vor dem Islam, der eine ernste Bedrohung für jede freiheitliche, demokratische Gesellschaft darstellt, weil „der Islam“ in seiner Rückständigkeit, in seinem Verharren in frühmittelalterlichen Rechts- und Wertvorstellungen sowie in seiner Intoleranz gegenüber anderen Entwürfen die Werte und Rechtsnormen unserer heutigen Gesellschafts- und Rechtsordnung nicht anzuerkennen vermag (einzelne Muslime vermögen es vielleicht, entgegen den Vorschriften ihrer unaufgeklärten „Religion“, wofür ich ihnen dann meine Anerkennung ausspreche).

In dem sehr lesenswerten Essay „Islamophob, christophob?“ thematisiert Klemens Ludwig das Thema der auf Religionen, insbesondere auf den Islam bezogenen Phobien und findet es z.B. „bemerkenswert, dass im internationalen Sprachgebrauch allein das Wort ‚islamophob’ existiert.“

Ob das wohl am Islam liegt? Oder an etwas anderem?

Aber lesen Sie selbst!

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




In dubio contra Demjanjuk

Je länger Hitler tot ist, desto tapferer leisten die Deutschen Widerstand! Die Mainstream-Presse findet das Urteil gegen den 91-jährigen John Demjanjuk völlig in Ordnung, obwohl keinerlei persönliche Schuld bewiesen werden konnte, es gibt keinen einzigen Zeugen für eine Straftat, und als einziges Beweismittel dient ein Ausweis, dessen Echtheit vom FBI schon vor 25 Jahren angezweifelt worden ist.

Demjanjuk war Ukrainer, Kriegsgefangener, SS-Hilfsfreiwilliger, dann in Bayern DP (Displaced Person), danach US-Bürger, dann Staatsbügerschaft wieder aberkannt, heute staatenlos in München verurteilt – nach 66 Jahren! Israel hatte ihn vor 23 Jahren bereits zum Tode verurteilt, weil er in Treblinka „Iwan der Schreckliche“ gewesen sein sollte, was sich als falsch herausstellte. Israel ließ ihn frei. Nun stand er in München als Wärter im Vernichtungslager Sobibor vor Gericht. Dieses Urteil ist wahrhaftig kein Ruhmesblatt der Justiz und stinkt nach politischer Korrektheit.

Besonders empörend ist die Feststellung des Richters, Demjanjuk hätte aus Sobibor fliehen können. Das sei möglich gewesen, und wenn man erwischt wurde, wäre einem nichts passiert. Nach zwei Jahren Prozeß hätte auch das Gericht wissen können, daß das Leben eines sowjetischen Kriegsgefangenen keinen Pfifferling wert war, zwei Millionen ließen die Nazis verhungern, Unzählige wurden erschossen und erschlagen. Und da macht sich nun ein Deutscher der Enkel-Generation daran und verurteilt einen ukrainischen Zwangsfreiwilligen, nachdem in den Jahrzehnten zuvor reihenweise hohe Nazis von deutschen Richtern freigesprochen wurden, weil ihre Beteiligung nicht einwandfrei nachgewiesen werden konnte oder weil sie mit Befehlsnotstand argumentierten. Und all das soll für die Untersten in der Befehlskette wie Demjanjuk nicht gelten? Das Urteil, ausgerechnet gegen ein ausländisches Opfer der Deutschen, als späte Reinwaschung der Justiz! Demjanjuk war fällig, weil er zufällig zu alt wurde.

Und nun kommen sicher wieder ein paar daher und fragen, was das hier soll! Ganz einfach. Eine solches, nicht unabhängiges Gericht wird auch in vorauseilendem Gehorsam auf Druck desselben Mainstreams den nächsten Islam-Kritiker wegen „Volksverhetzung“ verurteilen oder die Scharia anwenden, wenn einer den Koran verbrennt. Und die Moschee benützt das Dritte Reich schon lange, um die Moslems als nächste Holocaust-Opfer der Deutschen zu deklarieren und jede Kritik am Islam zu unterdrücken. Deutsche Professoren wie Benz oder Journalisten wie Posener stoßen ins selbe Horn und warnen ebenfalls, man müsse den Anfängen wehren. Der nächste Demjanjuk, der bald 20.000 Mohammedaner vergast, bist Du! Du weißt es nur noch nicht! Die Verteidigung geht in Revision. Habe nur zwei kritische Texte gegen das Urteil gefunden:

Gerechtigkeit? Von wegen!
Im Zweifel gegen Demjanjuk!