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Migrantengewalt – Berliner Justiz greift durch

Richter: Guten Morgen, meine Herren. Ich eröffne das Strafverfahren in der Sache Ali Ben Ali. Die Anklage lautet auf schwere Körperverletzung und versuchten Totschlag in Tateinheit. Staatsanwalt: Hohes Gericht, der Angeklagte hat einen kleinen Jungen mit Fußtritten und Messerstichen schwer verletzt. Ein zutiefst verabscheuungswürdiges Verbrechen, das nach Gerechtigkeit schreit. Wieder einer der vielen Fälle von U-Bahn-Kriminalität in Berlin. Ich beantrage schon jetzt die Höchststrafe.

(Von Schnitzelhuber)

Verteidiger: Herr Richter, geben Sie mir 10 Sekunden, um den Sachverhalt kurz darzustellen. Den wahren Sachverhalt meine ich. Mein Mandant, Herr Richter, ist aufgewachsen in einer Wüstenregion in Nordafrika. Er wurde schon als Jugendlicher diskriminiert und von seinem Stamm verstoßen. Und das nur, weil er Pes Planus, umgangssprachlich Plattfüße, hatte.

Richter: Sagen Sie nur. Das ist ja entsetzlich.

Verteidiger: Sein Stamm war eine spezielle muslimische Sekte, die alle auf Zehenspitzen gingen, die Zehengeher, schon seit Generationen. Nur wegen seiner Plattfüße wurde er verstoßen. Ausgesetzt in der Wüste, drückend heiß, eine Affenhitze, über 40 Grad, Herr Richter. Schließlich fand ihn ein Schmuggler vom Stamme der muslimischen Hackengeher, der zufällig auf seinem Kamel vorbeikam, und nahm ihn mit in sein Dorf. Zwar passte er auch nicht so recht zu diesem Stamm, aber die Hackengeher waren tolerant. Er blieb bei diesem Stamm und wuchs dort auf. Viele Jahre brauchte mein Mandant, um das schwere Kindheitstrauma allmählich abzulegen. Mit großen Augen starrte er in die fremde Welt, die ihn schon so früh diskriminiert hatte. Als mein Mandant 25 Jahre alt war, traf ihn der nächste Schicksalsschlag. Sein Pflegeonkel wurde beim Mittagsschlaf im Schaukelstuhl vor seiner Hütte von einem Skorpion gestochen. Als seine vier Frauen und die Kinder abends von der Feldarbeit nach Haus kamen, war natürlich alles zu spät. Mein Mandant war jetzt praktisch der Haupternährer der Familie. Aber er war nicht der Typ dafür, sein ganzes Leben vor der Hütte im Schaukelstuhl sitzend zu verbringen, einsam und alleine, verstehen Sie, Frauen und Kinder auf den Feldern, dazu die Sorge, dass der Skorpion wiederkommen könnte…

Richter: Verständlich.

Verteidiger: Also entschloss er sich, nach Deutschland zu gehen, um eine neue Existenz aufzubauen. Die Sprache lernen, büffeln was das Zeug hält, studieren, arbeiten und Steuern zahlen, und dann die Familie nachholen, nicht auf Staatskosten leben, oh nein.

Richter: Imponierend.

Verteidiger: Die Überfahrt nach Europa war der reinste Albtraum, Herr Richter. Der schwerste Sturm seit Menschengedenken. Ausgerechnet in jener Nacht erreichte der Orkan seinen Höhepunkt. Wellen so hoch, nicht einmal Flugzeugträger durften auslaufen, aber mein Mandat biss sich durch. Dann über die Alpen, nachts, unwegsames, schier unpassierbares Gelände. Wege, die ein erfahrener Gamsbock nicht einmal bei Tage betreten würde, stellen Sie sich das vor, Herr Richter.

Kaum in Berlin angekommen, machte er sich gewissenhaft an die Arbeit. Er meldete sich bei der Integrationsbehörde, dem Ausländeramt, dem Sozialamt, dem Multi-Kulti-Amt, der Fürsorgestelle für Hinterbliebene infolge von Skorpionstichen, der Antifa, dem Bündnis gegen Rechts. Er beantragte Hartz IV, Wohngeld, Übergangsgeld, einen Wüsten-Zuschuss, Integrationszuschuss, Geld für den Friseur, Schuhe, Messer. Er stellte Anträge auf Beistellung von Integrations- und Sozialbeauftragten. Anträge auf Satellitenschüsseln, Baseballschläger, Schlagringe. Ein Heidenzirkus, sag ich Ihnen. Von morgens bis abends rackerte er sich ab, lief von Pontius nach Pilatus, er achtete die Blasen an seinen Füssen nicht, alles für die Familie.

Richter: Sehr ehrgeizig.

Verteidiger: Und dann war es soweit. Nach einem Jahr war alles geregelt. Zweiundzwanzig Aktenordner voller Anträge und Zuwendungs-Bescheide, Merkblätter in 47 Sprachen, Übersetzungen, Beglaubigungen, Berge von Papier, aber er hatte es geschafft. Die Integrationsbehörde gab ihm sogar eine Überweisung zur Behandlung der Plattfüße, bei einem Schweizer Spezialisten, mit Flug und Hotel, von Zugfahrten wird ihm immer schwindelig, müssen Sie wissen, Herr Richter. Nach einem Jahr hatte er Wurzeln in diesem Land geschlagen, alle Anträge, Formulare gewissenhaft bearbeitet, die Gelder von den Behörden flossen, kurz: Er hatte sich wie geplant eine eigene, gesicherte Existenz aufgebaut. Er konnte für seine Familie und den Stamm sorgen, denn er wusste jetzt, bei welchen Behörden und bei welchen Ämtern er sie anmelden musste, damit die Gelder fließen. Er wusste, welches Amt wofür zuständig war, er kannte alle Papiere, alle Integrationsbeauftragten. Mit anderen Worten: Er war heimisch geworden. Ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Eine Bereicherung für unser Land. Also stellte er endlich den ersehnten Nachzugsantrag.

Richter: Ich verstehe.

Verteidiger: Und dann kam jener Tag, an dem er hoffnungsvoll zum Integrationsamt ging, um den Bescheid für die beantragte Dorfregelung entgegenzunehmen.

Richter: Was für eine Dorfregelung?

Verteidiger: Die Nachzugsregelung. Asyl für alle Angehörigen seines Dorfes. Der gesamte Stamm der Hackengeher. Müssen Sie doch kennen, Herr Richter.

Richter: Richtig, richtig, ich erinnere mich. Das ist doch schön, nicht wahr?

Verteidiger: Weit gefehlt, Euer Ehren. Halten Sie sich fest. Die haben allen Ernstes den Antrag abgelehnt. ABGELEHNT, STELLEN SIE SICH DAS MAL VOR. Nicht einmal 300 Leute hat der gesamte Stamm und die lehnen ab.

Richter: (röchelnd) Nehmen Sie die Hände von meinem Hals, loslassen, so beruhigen Sie sich doch …

Verteidiger: Entschuldigung Herr Richter. Aber da fehlen einem die Worte. Was ist das für ein Land? In was für einer Welt leben wir, Herr Richter? Eiskalt. Nur Profit zählt, keine Liebe mehr unter den Menschen, einfach abgelehnt, es ist nicht zu fassen. Nur die engsten Familienangehörigen, knapp 62 Personen, durften nachreisen.

Richter: In der Tat eine höchst ungewöhnliche Entscheidung.

Verteidiger: Sie sagen es, Herr Richter. Irgendwelche Bürokraten, Korinthenkacker wie der Volksmund sagen würde, Erbsenzähler. Leben von den Menschen, zu denen mein Mandant auch gehört, und lehnen einfach ab. Mein Mandant war am Boden zerstört, eine Welt brach zusammen. Leise verließ er die Behörde, ging in die hereinbrechende Nacht hinaus, und bestieg die U-Bahn nach Hause. Was sollte er seinem Dorf sagen? Und vor allen Dingen wie? Ohne Handy? Gedankenverloren rasierte er sich mit seinem Obstmesser einige Barthaare in der U-Bahn ab, stieg an der nächsten Haltestelle aus, das Obstmesser versehentlich immer noch in der Hand, und ging langsam den Bahnsteig entlang

Richter: Der Ärmste.

Verteidiger: Und dann sah er an der U-Bahn einen Mann stehen. Ein Kerl von Riese, knapp 2 Meter. Nackte muskulöse Oberarme. Kräftig wie Stahlträger. Ein Monster auf zwei Beinen. Vermutlich ein Rechtsextremer, aber ich will niemanden vorverurteilen, Herr Richter. Höflich wie mein Mandat ist ging auf den Herrn zu und fragte leise und bescheiden: Entschuldigung, lieber Herr, würden Sie mir bitte für eine Minute Ihr Handy leihen? Es handelt sich um einen familiären Notfall.

Richter: Das ist doch sehr höflich.

Verteidiger: Wie Sie sagen, Eurer Ehren. Und wissen Sie was dieser Schlagetod dieser Rübezahl, dieser Rechtspopulist ihm antwortete? Halt die Klappe, du Plattfuß-Indianer. Stellen Sie sich das mal vor, Herr Richter.

Richter: Nicht gerade die feine englische Art.

Verteidiger: Oh nein, Herr Richter. Mein Mandant verfiel in tiefe Traurigkeit. Er dachte an seine Kindheit, die Plattfüße, ausgestoßen in der Wüste, den Skorpion, der ihn stechen wollte, aber im letzten Moment abdrehte und in Richtung seines Onkels marschierte, all das zog blitzschnell an seinem geistigen Auge vorbei. Leise wollte er seinen Weg fortsetzen. Aber da hatte er die Rechnung ohne dieses Monstrum gemacht. Der Kerl begann, meinen Mandanten völlig grundlos mit Faustschlägen zu traktieren …

Staatsanwalt: Herr Richter, das Opfer ist ein 14-jähriger Junge, fast noch ein Kind, gehbehindert dazu, der auf dem Weg vom Violinen-Unterricht nach Hause war.

Verteidiger: … mein Mandat tauchte unter den Schlägen ab, mit den Händen konnte er sich nicht wehren, schauen Sie sich seine Hände an, Herr Richter: Zierlich wie die eines Pianisten, er hat in seinem Leben schließlich noch nie gearbeitet, wie sollte er da dem Killer Paroli bieten?

Richter: Schrecklich, was sich heutzutage auf den U-Bahnhöfen abspielt.

Staatsanwalt: Der kleine Junge liegt immer noch im Koma, Herr Richter…

Verteidiger: Als der Stier auf zwei Beinen merkte, dass er so nicht weiterkam, begann er mit Kopfstößen meinen Mandanten zu attackieren. Ein Kopf wie ein Bullldozer, sag ich Ihnen. Herr Richter, sind Sie schon mal vor einen fahrenden Omnibus gelaufen?

Richter: Gott behüte.

Verteidiger: Schade, sonst wüssten Sie, was ich meine. Fast zwanzig Kopfstöße. Mein Mandant wehrte die Attacken ab, in dem er einen Fuß hochhielt, fünfzehnmal hielt er seinen Fuß hin, außerdem hielt er schützend sein Obstmesser vor sich, das er zufällig noch in der Hand hielt. Dann ließ das Untier endlich von ihm ab, geschlagen mit seinen eigenen Waffen.

Richter: Deshalb also die zahlreichen Kopfverletzungen durch angebliche Fußtritte und die Stichwunden?

Verteidiger: Genau richtig, Herr Richter. Und für so etwas schleppt man meinen Mandanten vor Gericht. Es ist eine Schande.

Staatsanwalt: Der Angeklagte steht zum achten Mal vor Gericht wegen schwerer Körperverletzung …

Richter: Klarer Fall von Selbstverteidigung, wenn ich mich nicht irre.

Verteidiger: Sie haben ja so recht, Euer Ehren. Völlig unverständlich, dass man meinen Mandanten seit Wochen hier festhält. Und dann unter solchen Bedingungen. Eine 60 m2 Zelle, alleine, Einzelhaft also, stellen Sie sich das vor, in so einer Hucke, fast schon Isolationshaft, ein Albtraum Euer Ehren, als wenn er ein Verbrecher wäre.

Richter: Bestimmt nicht angenehm. Wer sind eigentlich die vier weiblichen Zuschauer mit Kopftuch in der ersten Reihe?

Verteidiger: Die Integrationsbetreuerinnen meines Mandanten. Er behandelt sie immer gut. Sie können sie selber fragen. Nie verprügelt er sie mehr als unbedingt nötig.

Richter: (erstaunt) Vier Integrationsbeauftragte?

Verteidiger: Leider ja, Herr Richter. Drei sind krank, daher heute nur diese kleine Besetzung, die übliche Grippewelle um diese Jahreszeit, Herr Richter, Sie verstehen.

Richter: Verstehe, meine Frau hats leider auch erwischt.

Verteidiger: Meine Empfehlung verbunden mit den besten Wünschen für baldige und vollständige Genesung an die verehrte Frau Gemahlin, Herr Richter.

Richter: Vielen Dank, ich werds gerne ausrichten, mein Lieber.

Verteidiger: Ich habe meinen Mandanten natürlich auf die Möglichkeit hingewiesen, Klage gegen den Killer zu erheben. Aber mein Mandat hat abgelehnt. Wissen Sie, was er gesagt hat? Nein, hat er gesagt, der Herr Richter hat ohnehin schon viel zu viel zu tun. Da will ich ihm nicht noch mehr Arbeit aufbürden.

Richter: Sehr lobenswert. Wenn Sie wüssten, wie recht Sie haben. Endlich versteht mich mal jemand.

Richter: Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: Freispruch in allen Punkten der Anklage…

Staatsanwalt: (laut brüllend) Ein Irrenhaus, das ist doch Wahnsinn, ein kleines Kind, im Koma…

Richter: Saaldiener, führen Sie den Herrn Staatsanwalt ab, bis er sich beruhigt hat. Keine Ahnung, warum der in jüngster Zeit so hysterisch ist…

Richter: Für die widerrechtliche Inhaftierung des Freigesprochenen wird eine Entschädigung zu Lasten der Stadtkasse geleistet …

Verteidiger: Das Messer, Herr Richter.

Richter: … und das beschlagnahmte Obstmesser wird selbstverständlich freigegeben.

Verteidiger: Vielen Dank, Herr Richter. Es gibt doch noch Gerechtigkeit in diesem Land.

Richter: Saaldiener, wie viele Fälle haben wir heute noch?

Saaldiener: 19 vergleichbare Fälle für heute, Herr Richter.

Richter: Bitte rufen Sie meine Frau an. Sagen Sie ihr, noch 19 Freisprüche, ich komme also pünktlich zum Abendessen nach Hause.




Die Schizophrenie der „Islamisten“

Islamismusexperte Johannes KandelSchizophrenie ist bekanntlich eine schwere psychische Erkrankung, die „durch Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität“ gekennzeichnet ist, wie Wikipedia erklärt. Der Duden übersetzt dieses Wort u.a. mit Bewusstseinsspaltung. Umgangssprachlich bezeichnet man also auch Leute als schizophren, die in sich widersprüchliche Denk- oder Verhaltensweisen an den Tag legen.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Über solche Schizophrenen geht es in einem erstaunlich klaren und offenen Radio-Beitrag des Deutschlandfunks, in dem der Berliner Islamismusexperte Johannes Kandel (Foto oben) zu Wort kommt.

Kandel spricht z.B. von einem „Radikalisierungsschub“, den es auch in Deutschland gibt und liefert dafür klare Belege:

Sayyid Abul Ala Maududi, Hassan al-Banna und Sayyid Qutb werden als Gewährsleute für den radikalen – also auf seine Wurzeln bezogenen – Islam genannt, auf den sich „Islamisten“ berufen, zu denen Kandel auch die Salafisten zählt, die sich in Deutschland insbesondere um Pierre Vogel scharen, der es womöglich zum gehirndeformierten Box-Weltmeister hätte bringen können, wenn er seiner ursprünglichen Disziplin treu geblieben wäre.

Kandel kritisiert, dass diese „Islamisten“ gewisse Ideen der Moderne – wie z.B. die Europäische Aufklärung, die Allgemeinen Menschenrechte und so manches andere – nicht akzeptieren, sie sogar aktiv ablehnen und unverbrüchlich zu den mittelalterlichen Werten / Wertvorstellungen des Islams stehen, andererseits aber gern bereit sind, die in dem von ihnen verhassten „Westen“ mit seiner geistigen Freiheit in Wissenschaft, Forschung und Erfinderreichtum ersonnenen und oft auch noch immer produzierten Gerätschaften wie Computer, Handy etc., aber auch von Kommunikationsmöglichkeiten wie Internet oder e-Mail nur allzu gern Gebrauch machen. Offenkundig, weil sie selber nichts derartiges zustande zu bringen, dazu – aufgrund welcher Beschränkungen auch immer – nicht in der Lage sind.

Auch der „Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.“ wird mit seiner „Islamischen Charta“ in diesem DLF-Hörfunkbeitrag erwähnt. Diese Islamische Charta des ZMD kann man eventuell nur als ein Werk der Verstellung und der offenkundigen Lüge bezeichnen.

Aber laden Sie sich die mp3-Datei des Deutschlandradios auf Ihren Computer und hören Sie selbst, was der Islamismusexperte Johannes Kandel sonst noch zu sagen hat.

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Zunehmend Antisemitismus bei den Linken

Zunehmend Antisemitismus bei den LinkenDie SED, Verzeihung, die PDS, Verzeihung die Linke, gefragter Koalitionspartner der SPD, hat Probleme mit dem Antisemitismus. Und zwar nicht erst seit Dierkes. Und nicht etwa bei „den Rechten“, die man bekanntlich überall verortet, vor allem beim politisch Andersdenkenden. Den eigenen Antisemitismus dagegen verbirgt man gern hinter „legitimer Israelkritik“ oder dem gepflegten Hass auf das (jüdische) Kapital.

Deshalb macht man auch so gerne gemeinsame Sache mit den Moslems.

Nachdem nun auch die MSM endlich den Antisemitismus der Linken entdeckt haben, schreibt die WELT:

Studie enthüllt Antisemitismus in der Linkspartei

Die Linke hat ein Problem mit dem Antisemitismus – vor allem in den westdeutschen Verbänden. Das enthüllt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung.

In der Linkspartei nimmt der Antisemitismus zu. Das ist das Ergebnis der Studie „Antisemiten als Koalitionspartner?“, die der Gießener Sozialwissenschaftler Samuel Salzborn und der Antisemitismusexperte Sebastian Voigt von der Universität Leipzig verfasst haben. „Antisemiten gewinnen in der Partei deutlich an Einfluss“ , heißt es etwa in der noch unveröffentlichten Arbeit, Kritiker bleiben ungehört.

Was soll das? Gleich Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Studie säen? Welche ernst zu nehmenden Kritker sollten das wohl sein?

Auffällig ist die israelkritische Haltung im Westen. „Die Aktivität geht stärker von den westdeutschen Verbänden aus“, sagt Autor Salzborn „Welt Online“. „Antisemitismus speist sich dort aus einer anti-imperialistischen Tradition, die ihren Ursprung in den K-Gruppen der 70er-Jahre findet.“ Salzborn beklagt eine brachial-israelfeindliche Rhetorik.

Wie sich das in der Praxis bemerkbar macht, zeigen Vorfälle aus der jüngsten Vergangenheit, die bundesweit Schlagzeilen gemacht haben. So hat sich etwa die Herforder Linke-Politikern Erika Zemaitis als einziges Mitglied des Stadtrats gegen die Bezuschussung einer Synagoge in ihrer Gemeinde ausgeprochen. Alle andere Parteien stimmten dafür.

Pikant: Zemaitis gilt als Vertraute von Inge Höger – jener Linksparteipolitikern, die mit zwei Parteikollegen an Bord des türkischen Schiffs „Mavi Marama“ unterweges nach Gaza war. In einer spektakulären Kommandoaktion hatte Israel das Schiff gekapert, dabei waren neun Aktivisten ums Leben gekommen.

In einer Pressekonferenz in Berlin beklagt Höger anschließend im Beisein ihrer Mitreisenden das vermeintlich illegale Vorgehen der Israelis. Unterstützung erhielt sie ausgerechnet von der Parteivorsitzenden Lötzsch: „Wir sind sehr stolz auf Ihren Einsatz.“

Antisemitische Ausfälle der Linken in Duisburg

Weniger stolz dürfte die Partei über die antisemitischen Ausfälle der Duisburger Linken sein. Im vergangenen Monat hatte die Staatsanwaltschaft der Stadt nach Veröffentlichung eines antisemitischen Textes im Internet ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Auf der Internetseite des Linken-Kreisverbands der Ruhrgebietsstadt führte ein Link zu einem Aufruf zum Boykott israelischer Produkte unter der Überschrift „Nie wieder Krieg für Israel“. Die Staatsanwaltschaft begründete die Ermittlungen mit dem Verdacht der Volksverhetzung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Die Mehrheit der Linken schweigt, und die Parteispitze regt sich auf, dass man ihr die Studie nicht vorab zur Verfügung gestellt hat. In echter Stasimanier wollten sie sie wohl nach ihren Vorstellungen zurechtbiegen. Außerdem gebe es keine Beweise.

Demnach hätten „Rechtsextremismus und Antisemitismus“ in der Linken keinen Platz. „Wir treten überall und entschieden gegen antisemitisches Gedankengut und rechtsextreme Handlungen auf. Dazu gehört ebenso, dass wir vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte Aufrufe zum Boykott israelischer Waren klar verurteilen“, heißt es.

Ah ja!

Übrigens sagen die WELT-Leser mit überwältigender Mehrheit (die Kommentare zu dem Artikel sind natürlich deaktiviert), dass Duisburg nur die Spitze des Eisberges sei. Sieht ganz so aus, als wären WELT-Leser klüger als die Redaktion…

(Spürnase: Terminator)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Familienfreundlicher Dschihad für alle

Make a bombGestern Abend strahlte die Sendung ZAPP einen sehenswerten Bericht über die Netzpropaganda der Islamisten aus. Der NDR verdeutlicht vor allem die Raffinesse, mit der die Islamisten agieren.

Das christliche Medienmagazin Pro schreibt:

Die Dschihadisten sind im Netz kaum zu schlagen. Dort werde der „Heilige Krieg“ forciert und die radikal-islamischen Anhänger züchten ihren Nachwuchs für den „Terror von morgen“. Ein Beitrag des NDR-Magazins „Zapp“, der am gestrigen Donnerstag ausgestrahlt wurde, stellt dar, wie die islamistische Propaganda im Netz zunehmend professioneller und familienfreundlicher wird.??“

Es gelingt ihnen immer, aus den Möglichkeiten, die ihnen geblieben sind, das Perfekte herauszuholen“, skizziert Yassin Musharbash, Redakteur von „Spiegel online“ den derzeitigen Status. Das Internet erweise sich als perfekte Plattform für radikale Islamisten, darüber hinaus tobe ein gespenstischer Kampf im Untergrund.

Der NDR-Beitrag stellt vor allem die Raffinesse heraus, mit der die Islamisten agieren. Während früher vor allem mit martialischen Bildern radikalisiert wurde, werde dieses Bild heute durch eine massive „familienfreundliche“ Online-Präsenz ergänzt. Die perfekte Aufbereitung der Thematik durch islamistische Produktionsfirmen schaffe Motivation und sei in vielen Fällen identitätsstiftend, so Manfred Murck vom Landesverfassungsschutz Hamburg.??

Verbrauchertipps für den nächsten Anschlag??

Auf den Webseiten, von denen viele deutschsprachig sind, werde zum Beispiel für Camps geworben, in denen die Besucher den Dschihad dank Schul- und Ärzteinfrastruktur „mit der gesamten Familie“ leben könnten. Neu seien auch Hochglanzzeitschriften für Frauen, die kostenlos über das Netz vertrieben werden. Dort schwärmten Autoren von der „Heirat mit dem Kämpfer“ oder bieten Verbrauchertipps, wie am besten der nächste Anschlag im Westen zu planen oder eine Bombe in „Muttis Küche“ zu bauen sei. Das Internet ermögliche dann deren unkontrollierbare Vervielfältigung.
Die Kämpfer würden mal brutal und mal harmlos dargestellt, aber immer zu Helden stilisiert. Alle wahren Gläubigen werden zum Dschihad aufgerufen. Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, werden viele Kinospots in westlicher Manier gedreht. Der Übergang vom virtuellen zum echten Dschihad sei dann auch nicht mehr weit: insgesamt 39 Schritte, wie eine andere Internetseite zeigt.??

„Die Medienarbeit der Islamisten ist eine Art von Führung“, betont Philipp Holtmann von der „Stiftung Wissenschaft und Politik“. Damit gelinge es gut, die Denkweisen von Menschen zu steuern. „Je radikaler die Pläne werden, desto mehr findet die Kommunikation im Verborgenen statt“, schränkt „Spiegel Online“-Redakteur Musharbash dagegen ein. Dieser innere Zirkel nennt sich „Dark Web“ und enthält passwortbeschränkte Zugänge. Selbst für Verfassungsschützer sei es schwierig, herauszufinden, was Al Quaida im Netz wo plane, stellt der Beitrag dar.??
Vieles noch Zukunftsmusik
„Das herauszufinden ist vielleicht eher noch die Zukunft, jedenfalls für eine Verfassungsschutzbehörde wie unsere“, so Verfassungsschützer Manfred Murck. Obwohl die Seiten bekannt seien, gebe es kaum eine rechtliche Handhabe dagegen. Deswegen blieben die Propagandaseiten online. Spiegel-Mann Yassin Musharbash betrachtet die Sache relativ nüchtern: „Sie bekommen die Zahnpasta nicht mehr zurück in die Tube. Beim Abschalten einer Seite sind mindestens zwei oder drei Neue entstanden, die dies aus dem Stand übernommen haben.“ (pro)

Hier nochmal der komplette NDR-Beitrag:

(Michael Böthel)




Merkel – Erdogan: Ein Gespräch unter Freunden

Merkel - Erdogan: Ein Gespräch unter FreundenMerkel: Hallo? Hallo? Telefonistin: Da hast du Dich aber geschnitten, mein Lieber, wenn Du meinst, dass ich mit Dir ausgehe … hallo, hallo? Frau Merkel? Endlich. Einen Moment, ich verbinde mit dem türkischen Ministerpräsidenten. Erdogan: Hallo, Angie, bist Du es? Ich bins, Recep. Na endlich. Seit einer Stunde versuche ich durchzukommen. Immer besetzt.

(Von Schnitzelhuber)

Merkel: Recep, mein Freund, grüß Dich, wie geht’s?

Erdogan: Frag lieber nicht. Nur Probleme, wo man hinschaut. Aber das Wetter ist schön. Ziemlich warm schon für die Jahreszeit. Und wie geht’s selbst? Was machst Du so?

Merkel: Danke der Nachfrage. Habe gerade wieder einen Stapel Verträge über die Ausweitung des EU-Rettungsschirms unterzeichnet. 270 Milliarden Euro. Ansonsten geht’s gut. Bis auf den geregelten Ärger natürlich. Aber wem sag ich das.

Erdogan: Wenn Du wüsstest, wie recht Du hast. Geht mir genauso.

Merkel: Was gibt’s mein Freund? Warum rufst Du an? Hoffentlich nichts passiert?

Erdogan: Nein, nein. Das heißt, eigentlich schon. Mein Nationaler Sicherheitsrat, Abteilung Strategische Studien und Konzepte, hat mir eine vertrauliche Analyse vorgelegt. Alarmierend. Die wollten das offiziell über die Botschaften zum Thema machen. Ich hab gesagt, Finger weg, ich ruf erst mal die Angie an.

Merkel: Was ist passiert, alter Junge?

Erdogan: Es geht um die EU-Rettungsschirme und die Garantien Deutschlands. Die vertrauliche Analyse meines Stabs kommt zu dem Ergebnis, dass die aberwitzigen, absurden Euro-Garantien und die Bürgschaften Deutschlands mittelfristig die Fähigkeit Deutschlands ruinieren werden, weiterhin dutzende von Milliarden Euro an die muslimischen Einwanderer zu zahlen. Du verstehst, Sozialleistungen, Integrationsindustrie, alles wäre gefährdet. Das geht natürlich gar nicht. Wie steh ich dann vor meinen Landsleuten da.

Merkel: Ich verstehe. Da ist was dran. Der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Aber der Schäuble ist einfach nicht zu stoppen. Du kennst ihn ja. Totaler Altersstarrsinn. Verteilt hunderte von Milliarden in alle Welt. Geld, das gar nicht da ist. Schließt sich ständig in seinem Büro ein und überlegt, wohin er noch mehr Geld verschleudern könnte. Wenn Du wüsstest, was hier abgeht. Es ist zum heulen. Und keiner hilft mir. Hast Du keine Idee, mein lieber Erdi?

Erdogan: Ich sprech mal mit meinem Geheimdienstchef. Dem fällt immer was ein. Vielleicht können wir irgendein Gerücht oder so in euren Medien platzieren. Die deutschen Medien sind ja anfällig für so was. Irgendeine schöne Kampagne, und schwupps, tritt er nach ein paar Monaten zurück. Wie wär das?

Merkel: Würdest Du das wirklich für mich tun? Danke, Erdi. Sag Deinem Geheimdienstchef, dass es eilig ist. Ich werde mich revanchieren, Du kennst mich.

Erdogan: Mein liebes Merkelchen, das ist doch selbstverständlich.

Merkel: Wenn Du mit deinem Geheimdienstchef sprichts, sag ihm bitte, er solls nicht übertreiben mit der Claudia Roth. Der innere Zirkel hier weiß zwar Bescheid, aber die normale Bevölkerung hat natürlich keine Ahnung. Die glaubt den ganzen Unsinn mit der Islamisierung, die die Claudia Roth fordert.

Erdogan: Moment: Das ist eine von unseren Geheimdienstleuten? Das gibt’s ja gar nicht. Ich erfahre aber auch überhaupt nichts mehr hier in diesem Saftladen.

Merkel: (lacht lauthals) Wusstest Du das nicht?

Erdogan: Ehrenwort. Keine Ahnung. Ich hab immer nur gesagt zu meinen Leuten: Stoppt die Grünen. Die wollen die Islamisierung Deutschlands, besonders diese Claudia Roth. Und wenn die Grünen erfolgreich sind, wer soll dann noch die Milliarden und Abermilliarden für Sozialleistungen an die Muslime erwirtschaften. Deutschland geht dann doch total den Bach runter. Meine Leute haben immer nur so verschmitzt gelacht. Jetzt versteh ich das Ganze erst. Ich kümmere mich darum. Also wirklich, das ist ja schon peinlich.

Merkel: Geht mir genauso. Man erfährt kaum noch was. Dieser blöde Datenschutz, du verstehst.

Erdogan: Weil wir gerade beim Thema sind, Angie. Diesen V-Mann, den ihr da in der islamistischen Szene platziert habt, diesen Pierre Vogel. Mein Sicherheitsdienst lacht sich kaputt hier über den. Echt gut gemacht, wirklich. Aber manchmal übertreiben deine Leute es ein wenig. Passt ein bisschen auf, dass das Ganze nicht zu unglaubwürdig wird.

Merkel: Das ist ein V-Mann von uns? Ich fall vom Hocker.

Erdogan: (lacht lauthals) Wusstest du also auch nicht?

Merkel: Wenn ichs dir doch sage, mein Freund. Echt keine Ahnung. Also wirklich, hier geht’s drunter und drüber in diesem Laden. Gut, dass du mir das gesteckt hast, mein Freund.

Erdogan: Gerne doch. Wir sollten öfter miteinander telefonieren, meine Liebe. Damit jeder auf dem Laufenden bleibt, was im eigenen Land so passiert.

Merkel: Ganz meine Meinung, mein Lieber, ganz meine Meinung. Alles gute also, grüß Deine Frau. Bis zum nächsten mal. Wir bleiben in Kontakt.

Erdogan: Danke. Grüße zurück. Auch an Deinen Mann. Alles Gute und bis bald.




Holocausto español: Hitler = Mussolini = Franco?

Die WELT berichtet heute von einem neuen, sensationellen Buch des britischen Historikers Paul Preston über den Spanischen Bürgerkrieg, in dem „erstmals die Gräueltaten, die zwischen 1936 und 1939 fernab der Front begangen wurden“, beschrieben seien. Kommt mir spanisch vor! Das einzig Neue scheint der Titel El holocausto español, der auf etwas billige Art Käufer anlocken soll, und die Anhebung der nach wie vor geschätzten Opferzahlen beider Seiten auf 600.000, wobei alles mitgezählt wird, auch tote Flüchtlinge außerhalb Spaniens. Besonders dubios klingt die Feststellung, die Roten hätten nur 50.000 Leute ermordet und dies einzig und allein in den ersten paar Monaten des Bürgerkriegs. Wie das?

Der Versuch, die Linken als die Besseren darzustellen, ist schon deshalb lächerlich, weil sie den Krieg verloren haben. Was wäre gewesen, hätten sie ihn gewonnen? Immerhin hatten die stalinistischen Kommunisten mitten in den Kämpfen damit begonnen, die mit ihnen verbündeten Anarchisten und Trotzkisten zu liquidieren (siehe etwa George Orwell). Da das Vorbild der Kommunisten aller Länder der Massenmörder Stalin war, läßt sich das Ergebnis denken.

Zweitens steht fest, daß ein Bürgerkrieg für ein Volk eine ganz schlimme Sache ist, die in 100 Jahren nicht verheilt. In Deutschland meinen die Antifaschisten und Dummerjahne, Mussolini und Franco seien wie Hitler zu beurteilen. Kaum einer weiß, daß unter Mussolinis Herrschaft kein einziger italienischer Jude ermordet oder an Deutschland ausgeliefert wurde. Und in Spanien liegen die Verhältnisse noch ganz anders.

Mit Google Maps findet man dutzendweise nach Franco benannte Straßen (Avenida del Generalísimo, Av del Generalísimo Franco, Avenida del General Franco, Calle del General Franco, Plaza del General Franco, Rúa do General Franco usw.) von Fuerteventura bis Galizien. Und das überdimensionierte Grab des Dikators in einer Höhlenbasilika im Valle de los Caídos (Foto), in dem auch der Falange-Gründer José Antonio Primo de Rivera begraben liegt zusammen mit 33.872 weiteren Gefallenen, bleibt, wie es ist, auch wenn die Linken und die EU schon versucht haben, ein historisches Dokumentatioszentrum daraus zu machen. Angeblich sollen eine halbe Million Leute pro Jahr da hinpilgern, Touristen inklusive.

Schon so erkennt man, daß man die Geschichte differenzierter betrachten muß und die politischen Verhältnisse in Spanien niemals mit Deutschland vergleichen kann. Die Nachkommen der ehemaligen Gegner im Bürgerkrieg sind keineswegs alle einheitlich nach links geschwenkt. Und der Dreisatz Hitler = Mussolini = Franco bleibt falsch. Das neue Buch von Preston, derzeit nur auf Spanisch verfügbar, fand bisher in der spanischen Presse kein allzugroßes Echo!




Obama: Milliardenhilfen für „Arabischen Frühling“

Obama DollarsAmerikas Regierung, die selbst kurz vor der Zahlungsunfähigkeit steht (PI berichtete), will mit rund zwei Milliarden Dollar die Muslimbruderschaft in Ägypten unterstützen. Damit soll der „Arabische Frühling“ gefördert werden. Auch Tunesien wird wohl massiv Geld bekommen.

Die FAZ schreibt:

19. Mai 2011 Die Vereinigten Staaten wollen die demokratische Entwicklung in Ägypten und Tunesien mit massiven finanziellen Hilfen fördern. Präsident Barack Obama werde in der lang erwarteten Grundsatzrede zum sogenannten Arabischen Frühling ankündigen, Ägypten annähernd eine Milliarde Dollar Schulden zu erlassen, sagte ein Präsidentenberater am Mittwoch in Washington. „New York Times“ und „Washington Post“ berichteten übereinstimmend, Obama plane für Ägypten ein 2 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) schweres Hilfspaket, das sowohl den Schuldenerlass als auch Kreditgarantien umfasse. Obama werde für umfangreiche internationale Hilfen auch für Tunesien plädieren, hieß es in Washington.

In beiden Ländern haben Bürgerrevolten zum Sturz autokratischer Regierungen und zu noch andauernden Rebellionen im gesamten arabischen Raum geführt.

Die Vereinigten Staaten wollten, dass die durch den Schuldenerlass gesparten Mittel zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Jugendliche eingesetzt würden, sagte der Berater Obamas. Die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen ist in der rasch wachsenden ägyptischen Gesellschaft eines der größten Probleme. Amerika wolle nach den Worten des Regierungsmitarbeiters auch Anleihen anbieten oder für Anleihen bis zu einem Volumen von einer Milliarde Dollar garantieren. Zudem wolle sich die amerikanische Regierung für die Bereitstellung von mehreren Milliarden Dollar durch internationale Entwicklungshilfe-Banken einsetzen.

Ziel sei es, Handel und Wirtschaft in der Region zu fördern und Anreize für privatwirtschaftliche Investitionen zu setzen. „Wir glauben, dass diese Initiativen Ägypten und Tunesien helfen werden, die doppelte Herausforderung der wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung zu bestehen“, sagte der Regierungsmitarbeiter. Die amerikanische Regierung ist beunruhigt wegen der negativen wirtschaftlichen Aussichten in beiden Ländern. In Ägypten wurde jüngst das für dieses Jahr erwartete Wirtschaftswachstum auf ein Prozent gesenkt, in Tunesien rechnet man mit einem Nullwachstum.
Neuanfang in Beziehungen zur arabischen Welt

Obama wollte am frühen Donnerstagabend europäischer Zeit mit einer Grundsatzrede wenige Wochen nach der Tötung von Al-Qaida-Chef Usama bin Ladin einen Neuanfang in den Beziehungen zu den Staaten im arabischen Raum schaffen. Er reagiert damit auch auf Kritik, er habe zu langsam auf die Revolten gegen undemokratische Regierungen in arabischen Ländern reagiert. Experten erwarteten jedoch nicht, dass sich Obama von seinem bisherigen Kurs deutlich entfernen wird.
Dem Präsidenten gehe es darum, ein „hoffnungsvolleres und positiveres Kapitel“ aufzuschlagen, sagte ein Regierungsbeamter, der nicht namentlich zitiert werden wollte, im Vorfeld der Rede. Der Nahe Osten erlebe derzeit eine Phase historischen Wandels. Diese Chance müsse genutzt werden. „Der Erfolg von Demokratie hängt auch von der ökonomischen Entwicklung ab“, sagte ein anderer Beamter.

Netanjahu am Freitag in Washington

Die Ausführungen Obamas werden vor allem in der Region und in Israel mit Spannung erwartet. Möglicherweise will er versuchen, die Friedensgespräche zwischen Palästinensern und Israelis wieder in Gang zu bringen. Am Freitag wird Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Weißen Haus erwartet. Unklar ist, ob Obama auch zu Libyen und Syrien Stellung nehmen wird. In Libyen kann sich Machthaber Muammar al Gaddafi trotz Nato-Hilfen für die Rebellen an der Macht halten.
Zuvor hatte Obama eher mit einem kurzen Waffengang gerechnet. In Syrien wiederum geht die Armee trotz Warnungen und Sanktionen der internationalen Gemeinschaft mit großer Brutalität gegen die Proteste vor. Am Mittwoch verhängten die Vereinigten Staaten wegen der andauernden Gewalt gegen Demonstranten Sanktionen gegen Machthaber Baschar al Assad und andere führende Mitglieder seines Regimes.

Amerika und die ganze westliche Welt wird für Obamas Politik einen sehr hohen Preis zu zahlen haben…




Katholische Kirche betet für Osamas Seele

Divine MercyDie katholische Kirche in Florida will jetzt dazu beitragen, dass Bin Ladens Seele nicht in die Hölle kommt. Viele Gemeindeglieder sind verstört, doch der Pfarrer sagt, „dies sei eine gute Sache“ und biblisches Gebot.

„Eure Herzen sind beunruhigt, weil ihr emotional denkt über das, was er getan hat, und er hat viel Böses getan“, sagt Vater Gavin Badway. „Trotzdem lehrt uns Jesus in Matthäus 5, V.44, die Liebe und Vergebung. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen“.

„Ich glaube nicht, dass es richtig ist, bei dem was er dem amerikanischen Volk angetan hat“, sagte Gemeindemitglied Louis Pizzano dem Nachrichtensender MSNBC. „Weil wir ihn getötet haben, konnten wir noch mehr seiner Planungen verhindern.“ Pizzano fügte hinzu, die Kirche sollte stattdessen für die amerikanischen Soldaten beten.

Allerdings sind nicht alle Mitglieder der Katholischen Kirche darüber verärgert. „Die Art, wie er mit töten versucht hat, sich seinem Gott zu beweisen, kann ich nicht gutheißen“, sagt Vince Stankey. „Aber ich habe Erbarmen mit seiner Seele, und ich habe für ihn zu beten.“
Mehr Information hier. See the Video:

Vielleicht kann diese Kirche ja auch noch Hitler, Stalin und Mao in ihr Gebetsbuch mit aufnehmen.

(Michael Böthel)




Freitag neuer Sturm auf Israels Grenzen

Der Freitag ist der wöchentliche Feiertag der Moslems, weshalb die meisten gewalttätigen Massenaktionen der islamischen Welt an diesem Wochentag stattfinden oder beginnen – traditionell nach dem Freitagsgebet der Anhänger der Religion des Friedens. Nachdem bereits am vergangenen Sonntag zum Jahrestag der Staatsgründung Israels Grenzen durch gewalttätige Araber gestürmt wurden, will man den Vorgang laut Ankündigung mehrer Palästinensergruppen am morgigen Freitag wiederholen. Nach dem Beten.

Israel Heute berichtet:

Eine neue pro-palästinensische Gruppe hat alle Araber über das soziale Netzwerk Facebook mit einem neuen Aufruf zu Aufständen am Freitagden 20.5.2011animiert. Nach dem Freitagsgebet soll mit einem Sturm auf Israels Grenzen begonnen werden. Die Gruppe nennt sich „Dritte Palästinensische Intifada“ und will die Geschehnisse und Opfer des vergangenen „Nakba-Tages“ vergangenen Sonntag rächen. Auch andere Gruppen im Facebook haben sich den Aufrufen angeschlossen und versuchen so viele Araber wie möglich zu bewegen. Die Hauptseite „Dritte Palästinensische Intifada“ haben bisher 100.000 Menschen mit dem „Gefällt mir“-Klick auf Facebook gelobt. Bis jetzt gibt es auf der Seite noch keine Angaben wie und wo genau die Proteste stattfinden werden. Mehrere Medienberichte unter anderem auf Al-Jazeera gaben bekanntdass es wahrscheinlich zu Aufständen an allen Grenzübergängen zu den umliegenden Ländern Israels geben wird. Besonders die Palästinenser aus dem Gazastreifen und aus dem sogenannten Westjordanland werden auf der Internetseite zu Protesten aufgefordert.

Der Blog Rungholt hat die Bilder vom „friedlichen Protest“ des vergangenen Sonntag. Das war also erst der Anfang.

(Spürnase: Zahal)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




DSK ist reingelegt worden – PI hat die Details

Dominique Strauss-Kahn wird von einem Mitarbeiter der New Yorker Polizei abgeführt.Den entscheidenden Hinweis darauf, was im Sofitel Hotel in New York tatsächlich passiert ist – wie es eigentlich gewesen -, gibt auf der online-Seite der französischen Wochenzeitung L’Express der Urologie-Professor und konservative Abgeordnete Bernard Debré: „Es ist nicht das erste Mal, dass Dominique Strauss-Kahn sich im (New Yorker) Sofitel dieser Art von Betätigung hingegeben hat. Dort ist er immer abgestiegen. Das hat sich mehrere Male abgespielt und über Jahre hinweg. Im Hotel hat es jeder gewusst. … Die Angestellten waren kurz davor zu revoltieren. Die Hoteldirektion wusste Bescheid, hat aber alle anderen Affären unterdrückt. Vor Ophelia sind schon andere Zimmermädchen angegriffen worden.“

(Von Chlamydomononas)

DSK steigt regelmäßig im New Yorker Sofitel ab. Weil er in Manhattan sogar ein eigenes Appartement besitzt, nur zu einem Zweck: Sex auf Zuruf. Jeder kennt ihn, in Paris und im Hotel in New York. Jeder weiß, was er will, was er braucht. Andere Leute können nicht klar denken, wenn sie morgens keinen Kaffee bekommen. DSK braucht vor dem Mittagessen noch einen schnellen Bumms, sonst kann er sich auf nichts mehr konzentrieren, wird fahrig. Das kann niemand wollen. Denn der IWF-Chef soll ja die Welt vor Finanzkollaps und Total-Bankrott retten. Also kriegt er, was er braucht und will, immer.

Noch nie konnte eine honey trap – Venusfalle – so leicht zu schnappen. DSK lässt sich die willigen Opfer üblicherweise zuführen. Gegen Cash. So hätte es auch am vergangenen Samstag sein sollen. DSK drückt dem Vermittler im Hotel ein paar Hunnis in die Hand und verschwindet wieder in seiner Suite 2868. Eigentlich hätte er schon auschecken müssen. Aber es geht ja nur um zehn Minuten, plus Duschen. Deswegen 1000 Dollar für spätes Auschecken zahlen? Quatsch. Dafür lieber einen 95er Chateau Margaux zum Lunch mit der Tochter um halb zwölf. Der Grand Cru Classé ist schon bestellt und sicher schon dekantiert. Aber jetzt kommt erst die Vorspeise. DSK zieht sich aus und schaut auf die Uhr. Es wird knapp. Wo bleibt bloß die übliche Reinigungstuss? Der Stau tut schon weh.

Was DSK nicht weiß: In der Frühe hat sein Hotel-Mittelsmann einen Anruf aus Paris erhalten – und ein finanziell unwiderstehliches Angebot. Operation „Screw DSK“ läuft an. Der Plan ist simpel und todsicher: Alles läuft wie immer. Nur, statt der üblichen Prostituierten oder dem eingewiesenen und willigen Zimmermädchen – schickt man ihm dieses Mal Ophelia aus Guinea in die Suite. Dann sollen die Dinge erst ihren natürlichen und dann ihren polizeilichen Verlauf nehmen. Grinsen und Händereiben in Paris und im Sofitel in New York. Einfacher war’s nie.

Ophelia weiß von nichts. Sie soll und will einfach nur Suite 2868 sauber machen und herrichten. Hotelfachmäßig professionell geht sie vor, so wie jeden Tag an vielen Zimmer- und Suitentüren: klopft, klopft noch einmal, klingelt, öffnet die Tür zur Suite, ruft, klopft an der nächsten Tür, öffnet sie – und dann steht da der nackte alte Mann vor ihr. Ophelia, völlig entgeistert, entschuldigt sich, dreht sich um und will weg. Zu spät. Der alte nackte Mann stürzt sich auf sie „wie ein brünstiger Schimpanse“ – so hat es die französische Journalistin Tristane Banon beschrieben, die das 2002 mit DSK genauso erlebt hat.

Jetzt sitzt DSK in einer Zelle in Rikers Island – und versteht die Welt nicht mehr. Was ist passiert? Er hat doch bezahlt für die heavy-Nummer, wie immer? Was war mit der Tuss bloß los? Was für ein mieses Spiel wird hier gespielt? Aber DSK sitzt in der Falle, einer absolut perfekten Falle. Einvernehmlicher Sex? Keine Chance. Ophelia aus Guinea weiß tatsächlich von nichts. Und wollte bestimmt keinen Sex. Für sie war es ein brutaler Sex-Überfall, sonst nichts. DSK glaubte, alles sei ausgemacht und vereinbart. Eben einvernehmlich. Irrtum. Wer soll ihm seine Version glauben? Und selbst wenn, dann war es für Zimmermädchen Ophelia immer noch ein Überfall. Und dafür wird er sitzen. Nichts zu machen. Eine bessere honey trap gab es nie. Und DSK hat sie selber gebastelt und sich selber reingesetzt. Genial. Hut ab.

Jetzt kommt die Meldung, Zimmermädchen Ophelia aus Guinea wohnt in New York mit ihrer 15-jährigen Tochter in einem Heim – für Aids-Kranke. Schon lange. Guinea. Westafrika. Aidshölle. DSKs Honigfalle war nicht nur eine Honigfalle, sondern hochgradig vergiftet. Ganz fiese Nummer. Da hat jemand abgerechnet, jemand mit richtig kranker Phantasie. Fast so krank wie vor ein paar Jahren Putin mit seiner Polonium-Nummer an Ex-Spion Litwinenko in London. DSK muss sich richtig übel Feinde gemacht haben. Irgendwo. Bleibt nur eine Frage in der Story: Wer war der Anrufer aus Paris?




Alte Mieter für Asylbewerber gekündigt

Im Triemli in der Schweiz wurde alten Mietern gekündigt, damit Asylbewerber einziehen können. Dafür wurden denen falsche Tatsachen vorgelogen, nämlich Modernisierungen. Doch statt Handwerkern kamen Asylanten. Vermutlich gibts vom Sozialamt mehr Knete.

Der „Tagesanzeiger“ berichtet:

Die Nachbarn am Wydäckerring beim Triemli sind über das Verhalten ihrer Hausbesitzerin bestürzt. Noch in diesem Monat sollen 100 Asylbewerber in die Liegenschaft einziehen. Vera Rodin, die schon 20 Jahre in der Siedlung wohnt, versteht die Welt nicht mehr: «Erst hiess es im April würden die Wohnungen umgebaut, nun ziehen plötzlich Asylbewerber ein.» Den Vormietern der nun leerstehenden Wohnungen sei per Ende März gekündigt worden, berichtet Rodin: «Teilweise kannte man die Leute jahrelang und sie verliessen ihre Wohnungen unter Tränen.»

Auch Anwohner Walter Moor findet die Situation eine Frechheit. Rund 60 Personen hätten ihr Zuhause räumen müssen: «Ein furchtbarer Betrug.» Tatsächlich geht aus einem Flyer der Zürcher Asylorganisation (AOZ), welcher die Anwohner über die geplante Asylbewerberunterkunft informierte, hervor, dass die neuen Bewohner für mindestens ein Jahr in den nun leerstehenden Häusern unterkommen.
(…)
Für die AOZ sind die Wohnblöcke im Triemli-Quartier ein Glücksfall. Die Organisation hält permanent Ausschau nach Wohnungen. «Wir sind aktiv auf der Suche nach Wohnraum, da wir sehr darauf angewiesen sind», sagt Kunz. Normalerweise würden einzelne Wohnungen gemietet. Dann wird laut Kunz die Nachbarschaft nicht informiert, weil die Asylbewerber ganz normal wie andere Mieter in diesen Wohnungen leben.

Im Fall des Wydäckerrings habe man sich zu den Flyer entschieden, da «ungewöhnlich viele Asylbewerber auf einmal einziehen werden». Um einen guten Austausch mit den Anwohnern zu haben, wird laut Kunz eine Begleitgruppe gegründet, damit Informationen in beide Richtungen rasch fliessen könnten.

Für bestimmte Mietergruppen braucht man keine „Begleitgruppen“, was immer das auch sei…

(Spürnase: rausch01)

Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Shariastreife im „Angstraum“ Altenessen

Die polizeiliche Statistik weiß, wie so oft, von nichts. Trotzdem leben Umfragen zufolge die Hälfte der Bewohner des Essener Stadtteils Altenessen in ständiger Angst, meiden bestimmte Plätze, die No-Go-Zonen für Deutsche geworden sind (wir berichteten). Verantwortlich sollen „20 bis 25 deutsche und nichtdeutsche Jugendliche“ sein. Was genau man sich darunter vorzustellen hat, verrät unfreiwillig die Zusammensetzung einer „Taskforce“, für deren Einrichtung nach Bürgerprotesten sich merkwürdigerweise der „Integrationsbeauftragte“ der Stadt selber lobt.

Ausgestattet mit allen polizeilichen Ordnungsrechten geht jetzt eine Gruppe von Polizeibeamten gemeinsam mit einem türkischen Imam und einem libanesischen Verein auf Streife, deren Mitglieder sich bereits dadurch verdient gemacht haben, dass sie Polizisten bei der Altenessener Kirmes davor beschützt haben, von ihren Landsleuten verprügelt zu werden.

Der WESTEN berichtet:

Die Truppe ist handverlesen: Erfahrene Polizisten, die ihre Pappenheimer so gut kennen wie die Zahl der Mülleimer in Altenessen, machen die Streifen genauso mit wie Vereins-Mitglieder der libanesischen Familien Union, Mitarbeiter der Jugendgerichtshilfe oder des Jugendhilfenetzwerks Nord. In zwei Wochen ist eine „Task Force“ aus 20 krisenfesten Mitstreitern präsent im Stadtteil, um rund um den Altenessener Angstraum Bahnhof für Ordnung zu sorgen. Es soll diesmal kein integrativer Kaffeeklatsch werden für den Kern der 20 bis 25 deutschen und nichtdeutschen Jugendlichen, die seit geraumer Zeit nicht nur für Unbehagen, sondern auch für handfeste Randale sorgen – wie zuletzt bei Ausschreitungen auf der Kirmes des Altenessener Frühlings, als sich Mitglieder der Familien Union zwischen gewaltbereite Jung-Libanesen und Polizisten stellen mussten, um Eskalationen zu verhindern.

Er habe nach der Bürgerbefragung im Sprengel schnelle Hilfe versprochen, ließ sich Integrations-Dezernent Andreas Bomheuer gestern vernehmen. Nur wenige Wochen nach Auswertung der „alarmierenden Umfrageergebnisse“ gehe jetzt die Einsatzgruppe ausgestattet mit allen polizeilichen Ordnungsrechten an den Start, die sich ein bewährtes Prinzip im Umgang mit delinquenten Jugendlichen zu eigen machen wird: Wer spurt, dem wird geholfen, wer meint, weitermachen zu können wie bisher, dem drohen Strafen.

„Wir wissen, wo die Jungs stehen“, sagt Thomas Rüth vom Jugendhilfenetzwerk der Awo, und wenn sie unterwegs sind, werden sie unter Beobachtung stehen. Ihre Bewegungsmuster im Quartier werden nachgezeichnet, ihre Cliquen-Bildung beobachtet und letztlich auch Listen aller auffälligen Straftäter erstellt. Mit Unterstützung der libanesischen Familien Union und eines türkischen Imams wird sich die Truppe Zugang zu den Eltern der Jugendlichen verschaffen, sie mit den gewonnenen Erkenntnissen konfrontieren und auch die Frage stellen, so Rüth: „Wisst ihr eigentlich, was eure Kinder anstellen? Und wollt ihr wirklich, dass der kleine Bruder so wird wie euer großer Sohn?“

Auch ein „erfahrener Sozialarbeiter“, dessen Erfahrung offenbar nicht ausgereicht hat, die Entwicklung bis zum gegenwärtigen Tiefpunkt zu bremsen, ist um einen klugen Rat nicht verlegen. Ursächlich für die Probleme, so der selbsternannte Experte, seien städtebauliche Versäumnisse. Abhilfe: Es muss mehr Geld her, um die Herren der Straße zu besänftigen.

(Spürnase: Eurabier)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN