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München: OB Ude warnt vor der FREIHEIT

OB Ude warnt vor der FREIHEITWenige Tage vor der Gründung des bayerischen Landesverbands der FREIHEIT werden die Münchner Parteien immer nervöser. Nachdem vor kurzem der Vorsitzende der CSU-München, Josef Schmid, vor den „Islamophoben“ gewarnt hatte (PI berichtete), legt jetzt Oberbürgermeister Christian Ude (Foto) nach.

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hat vor der rechtspopulistischen Partei Die Freiheit gewarnt, die am Sonntag in der Landeshauptstadt einen bayerischen Landesverband gründen will. München zeichne sich durch Vielfalt und den Dialog zwischen Menschen verschiedener Kultur und Religion aus, sagte Ude am Dienstag. «Dies darf nicht durch das Auftreten einer Partei, die auf die Ausgrenzung bestimmter Bevölkerungsgruppen – insbesondere der Muslime – setzt, gefährdet werden.»

Das Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat zeigte sich besorgt. Die Partei betreibe im Namen der Freiheit Stimmungsmache gegen eine Religion. Das Bündnis, dem neben Ude unter anderem Vertreter von Kirchen und Gewerkschaften angehören, verweist darauf, dass der Islam im Programm der Partei zum Feindbild erklärt worden sei.

Mehrere frühere CSU-Mitglieder haben sich der Gruppierung angeschlossen, die vor wenigen Monaten in Berlin den ersten Landesverband gegründet hatte. Um den bayerischen Landesvorsitz bewirbt sich nach eigenen Angaben das frühere CSU-Mitglied Christian Jung. Als Pressesprecher fungiert der frühere Sprecher der CSU-Politikerin Monika Hohlmeier, Michael Stürzenberger.

Wenn der künftige bayerische Landesverband der FREIHEIT schon vor seiner Gründung für so viel Wirbel in den Medien und den alten Parteien sorgt, dann darf man sich schon jetzt auf die zukünftigen Aktivitäten von Jung, Stürzenberger & Co. freuen.




Am 18. Juni ist Tag der Pariser Wurstrevolution

Venez nombreuxLetztes Jahr demonstrierten die Franzosen in Paris gegen halal mit einer Schweinswurstrevolution. Dieses Event soll am 18. Juni wiederholt werden. Für die diesjährige Wurstrevolution von 15.00-18.00 Uhr auf den Pariser Champs-Élysées werden die Teilnehmer gebeten, sich in in den Farben der französischen Trikolore – blau, weiß und rot – zu kleiden. Als besonderer Gast wird der Schweizer SVP-Nationalrat und Vorkämpfer gegen Minarette Oskar Freysinger erwartet. Weitere Infos finden Sie auf der Facebook-Seite zur Demo.




Bonn: Mädchengang terrorisiert Mitschülerinnen

Das Zusammenwirken zweier sich eigentlich widersprechender Kulturen sorgt oftmals für überraschende Ergebnisse. War auf diesem Blog oft von unterdrückten moslemischen Frauen und Mädchen die Rede, so haben diese Mädchen offenbar das Beste aus zwei Kulturen abgeschaut und zu einer Symbiose geführt, die eine unerhörte kulturelle Bereicherung darstellt, wie WDR2 heute in seinen Regionalnachrichten „Rheinland“ berichtete:

An mehreren Bonner Schulen soll eine Mädchengang andere Schülerinnen bedroht und ausgeraubt haben. Die Polizei macht die Gruppe für 8 Übergriffe allein im Mai verantwortlich.

Aus Bonn berichtet Sebastian Tittelbach: „Vor allem an einer Bad Godesberger Mädchenschule, aber auch in Beuel und Tannenbusch sollen die mutmaßlichen Täterinnen zugeschlagen haben. Teilweise mit körperlicher Gewalt zwangen Sie ihre Opfer, Handys, Geld und MP3-Player herauszugeben, so die Polizei. Den Ermittlern sind zumindest 4 Mädchen namentlich bekannt, nach WDR-Informationen handelt es sich um arabischstämmige Jugendliche im Alter von 15 Jahren. Mit einer gezielten Ansprache der Mädchen und polizeilichen Vernehmungen versuchen die Ermittler, die Gang aufzulösen. Für eine Festnahme sieht das Bonner Polizeipräsidium derzeit keinen Anlaß.

(Nachzuhören hier, unter Nachrichten von Dienstag, 31.05.2011 17:31 Uhr, von 00:30 bis 01:12)

Vermutlich dürfen diese Mädchen nicht in die Schule, weil da nur Kuffar sind und haben stattdessen eine lukrative Beschäftigung gefunden. Aber solche Vorkommnisse müssen wir bekanntlich aushalten, genauso wie die Mädchen die „gezielte Ansprache“…

Vermutlich wird der nächste „Pate“ des organisierten Verbrechens in Bonn und Umgebung eine Frau – arabischstämmig.

(Aktivposten)




USA: Hackerangriffe sind Kriegsgrund

HackcodesIn den Vereinigten Staaten von Amerika wird man künftig auf Hackerangriffe aus dem Ausland gezielt antworten. Das Pentagon veröffentlicht dazu in wenigen Tagen ein 30 Seiten starkes Papier über die neue Cyberstrategie. Die Sabotage amerikanischer Computersysteme durch ausländische Hacker solle als möglicher Kriegsgrund eingestuft werden. Grundlage sei das Prinzip der „Gleichwertigkeit“, schreibt das Wall Street Journal am heutigen Dienstag.

Die Kieler Nachrichten berichten:

Sollte eine Cyberattacke etwa Todesopfer, Schäden und Zerstörung oder eine maßgebliche Unterbrechung des öffentlichen Lebens in den USA nach sich ziehen, behalte man sich das Recht einer angemessener Vergeltung durch militärische Gewalt vor.

Die Androhung militärischer Gegenschläge zum Teil der Cyberstrategie zu machen, verfolge zunächst vor allem das Ziel, potenzielle Hacker abzuschrecken. Sie gründe zudem auch auf der Einschätzung, das großangelegte Angriffe auf die Infrastruktur der USA, etwa auf Atomkraftwerke, U-Bahnen oder Öl- und Gasleitungen nur möglich sind, wenn Hacker Informationen von ausländischen Regierungen erhalten.

Die USA positioniert sich richtig. Der Kampf um die westliche Freiheit wird heute im Wesentlichen im Cyberspace entschieden.




Pierre Vogel wünscht sich Friedensnobelpreis

Am 29. Mai 2011 kam Pierre Vogel nach Koblenz. Die Menschenrechtsorganisation Pax Europa hatte eine Gegendemonstration angekündigt. Etwa 50 Mitglieder und Sympathisanten aus dem gesamten südwestdeutschen Raum waren angereist, um unser Anliegen zu unterstützen.

(Von Daniel M., PI-Koblenz)

Wir konnten wieder zahlreiche Menschen aufklären. Zu gute kam uns, dass die Gegendemo bereits in der Presse angekündigt wurde. Daneben wurden von uns auch schon Tage zuvor Flyer verteilt und Plakate geklebt. So fanden sich sehr viele Besucher an unserem Stand ein, um sich über unsere Arbeit sowie die Salafistenszene zu informieren.

Es wurden mehrere Reden gehalten. Als erstes klärte unser Pressesprecher über unseren Verein und die Kundgebung auf. Darauf folgte ein Grußwort von Lukas Saliba von der Jungen aramäischen Union und eine Rede des stellvertretenden Landesvorsitzenden von Pax Europa Hessen. Schließlich klärte uns noch ein Ex-Muslim über die Sitten im salafistischen Islam auf. Zum Schluss ergriff Michael Höhne-Pattberg, Ex-Grüner, das Wort im Namen der Interessengemeinschaft gegen Salafismus, die parallel ebenfalls eine Gegendemo zu Pierre Vogel angemeldet hatten.

Als um kurz nach 18 Uhr die Kundgebung von Pierre Vogel begann, waren etwa 300 Anhänger vor Ort. Sven Lau sprach wie immer sehr unsicher, von den Verfehlungen der Gesellschaft, von bösen Diskobesuchen und einem unmoralischen Angebot seiner ehemaligen Arbeitskollegen, die ihn in den Swingerclub einladen wollten.

Danach folgte Pierre Vogel in gewohnt manischer Art. In einem Moment bedankte er sich, dass die Medien so viel kostenlose Werbung für ihn machen, um im nächsten Moment diese Medien wegen ihrer Kritik an seiner Person zu verteufeln. Zwischendurch fielen die gewohnten Witzchen. Dann plötzlich ein Wutausbruch, er fühlt sich bedroht. Diejenigen, die ihm den Tod wünschen, werden selbst im Leichenwagen herausgetragen werden, so Vogel. Drohungen, die noch allgemein an die Internetgegner ausgesprochen werden.

Ansonsten kam die alte Leier: Der Islam wird bedroht, die Muslime angegriffen. Dass sie alle ganz freiwillig in unser Land gekommen sind, musste ich dann aber doch einigen Rechtgläubigen erzählen. Schließlich wird niemand hier festgehalten. Am Ende kam Abdur Raheem Green. Ein Wahnsinniger, der nach Indien fährt und dort vor Muslimen den Djihad predigt.

Dabei darf man nicht vergessen, dass die Hindus (Indien) und die Muslime (Pakistan) sich mit Atomwaffen gegenüber stehen und es auch innerhalb Indiens immer wieder Terrorangriffe gegen Ungläubige gibt. Nachdem die Stadt aufgrund des Jugendschutzes die Auflagen erhöht hatte, blieb Green kaum noch eine Möglichkeit über den Islam zu sprechen. So gab es dieses mal keinen Djihadvortrag, dafür aber jede Menge Taqiyya.

So behauptete Green, dass es im Islam keinen Unterschied zwischen den Rassen gäbe. Mit keinem Wort erwähnte er die 15 bis 20 Millionen Schwarzafrikaner, die im Namen des Koran versklavt werden durften. Dass man die Männer kastrierte und den Frauen für den Fall einer Schwangerschaft die Kinder ermordete und so einen der größten Völkermorde der Geschichte zu verantworten hat. Green behauptete, dass negative Dinge nicht die islamische Kultur, sondern die jeweilige Herkunftskultur zu verschulden hätte. Die in allen muslimischen Ländern allerdings erschreckend ähnlich barbarisch ist.

Am Rande der Veranstaltung ergaben sich wieder zahlreiche interessante Szenen. Die Antifa sah sich nur kurz bei uns um, bevor auch sie dem Vogel die Flügel stutzte. Daneben gab es noch jede Menge Schaulustige, die das Geschehen eher belustigte und vorneweg wieder unsere mutigen Damen, die sich mitten in die Menge stellten und ihre Protestplakate zeigten. Auch ein christlicher Islamgelehrter stellte einen der Rechtgläubigen zur Rede. Aber sehen sie dazu das Video:

Hier noch ein SWR-Beitrag zum Geschehen:

Ein ausführlicher Videobericht zu den Reden der Gegendemo folgt demnächst.

» Weitere Fotos der Gegendemo auf Facebook




Heidelberg: Teure Verleumdung

Dass es in Deutschland auch mutige Richter gibt, die ihre Verantwortung dem Volke gegenüber wahrnehmen und sich durch den linken Mainstream nicht „verzaubern“ lassen, zeigt folgende Geschichte, veröffentlicht im Blog „abusheitan“.

Justitia weder blind noch taub

Dass die deutsche Justiz durchaus in der Lage ist Straftaten mohammedanischer Krimineller mit kritischen Augen zu betrachten und auch bei deren Vernehmung auf feine Zwischentöne zu hören, wurde am Montag, den 30. Juni im Heidelberger Amtsgericht offenkundig. PI- und BPE-Mitglieder der Kundgebung “Christenverfolgung durch Muslime weltweit” am Heidelberger Bismarckplatz am 27.11.2010 hatten gegen zwei türkischstämmige “Deutsche” namens Mustafa A. und Haydar A. geklagt, von denen sie als Nazis beschimpft, beleidigt, bespuckt, bedroht und angegriffen worden waren.

PI berichtete: /2010/12/bpe-heidelberg-das-recht-auf-meinungsfreiheit/

Die Verhandlung führte Richterin Englert-Biedert, deren Doppelname bei manchen erstmal Verdacht erregte, sie könne zur Gattung der “furchtbaren Juristen” gehören, die als Alt-68er in letzter Zeit durch ihre skandalösen Kuschelurteile für mohammedanische Vergewaltiger und Mörder zu trauriger Berühmtheit gelangten. Dieses Vorurteil erwies sich allerdings schnell als unbegründet. Frau Englert-Biedert wies gleich zu Anfang einen jungen, wohl ebenfalls türkischstämmigen Sympathisanten der Angeklagten in die Schranken, der gemeint hatte, sich durch Zwischenrufe in Szene setzen zu können. Sie machte ihm unmißverständlich klar, dass er zu schweigen habe oder andernfalls des Saales verwiesen werde.

Frau Englert-Biedert ist eine Frau “in den besten Jahren”, der man ihre Lebens- und Berufserfahrung anmerkt und die sowohl eine unaufdringliche persönliche Autorität als auch viel Humor, Menschlichkeit und Verständnis für ihre Klientel mitbringt, also eine Richterin wie aus dem Bilderbuch des demokratischen Rechtsstaats.

Den Beklagten teilte sie vor Eröffnung des Verfahrens mit, dass sie eine gewisse Fürsorgepflicht habe und machte ihnen deshalb ein Angebot, das sie eigentlich nicht hätten ablehnen sollen: Sollten sie sich schuldig bekennen, könne das Verfahren abgekürzt werden, die Zeugen müssten nicht vernommen werden und die Kosten für deren Vernehmung hätten sie in diesem Fall nicht zu tragen. Außerdem würde das Strafmaß geringer ausfallen. Die Beklagten wiesen dieses Angebot weit von sich und bestätigten auf nochmalige Nachfrage, sie wollten “das ganze Programm”.

Die Beklagten bemühten sich den Eindruck von völlig zu Unrecht Verdächtigten und Opfern von Ausländerhass und -Diskriminierung geworden zu sein. Sie schienen ihrer Sache sehr sicher zu sein, da sie davon ausgingen mit dieser langerprobten und weitverbreiteten Masche ganz selbstverständlich Erfolg zu haben. Am Amtsgericht Heidelberg konnte ich selbst schon Zeuge ganz erstaunlicher Kumpaneien zwischen Richter und Gaunern türkischer Herkunft werden.

In den Vernehmungsakten der Polizei waren die beiden Beklagten als “Der Dicke” und “Der Dünne” bezeichnet worden, was mich unwillkürlich ganz unkorrekt an “Dick und Doof” denken ließ.

“Der Dicke” namens Haydar A., geboren in Heidelberg, 35 Jahre alt, Vater von 4 Kindern und Hartz4-Empfänger war tatsächlich groß und kräftig gebaut wie Bud Spencer und konnte allein schon durch seine körperliche Erscheinung beängstigend wirken. Wie sich gegen Ende der Verhandlung herausstellte, war er bereits vorbestraft. Zur Person befragt, zählte er eine lange Liste seiner Krankheiten und deren Behandlungen auf, vermutlich um Mitleid bei Staatsanwalt und Richterin zu bewirken.

“Der Dünne” namens Mustafa A., Anfang 20, Azubi und Türsteher in einem großen Kaufhaus am Bismacksplatz, wirkte eher drahtig und durchtrainiert, war auch sprachlich wesentlich gewandter als sein “Kollege”.

Er war ebenfalls vorbestraft und wegen Bandendiebstahls in fast 40 Fällen zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Ob ihn wohl diese Berufserfahrung zum Security-Mitarbeiter des Kaufhauses qualifizierte?
Beide leugneten die Anschuldigungen und behaupteten dagegen, von den Betreibern des Standes als “Scheißausländer” beleidigt und zum Verlassen des Landes aufgefordert worden zu sein, kaum dass sie sich dem Stand genähert und einen Flyer in die Hand genommen hätten. Sie hätten an der Polizeistation geklingelt, um sich dort über diese Behandlung zu beschweren. Diese war allerdings nicht besetzt.

Daraufhin sei die Situation eskaliert. Man könnte allerdings auch vermuten, das Klingeln sei erfolgt, um sich zu vergewissern, dass von polizeilicher Seite nichts zu befürchten sei, denn kurz darauf gingen die beiden zum Angriff über, rissen einer Teilnehmerin die Kamera weg und packten einen Teilnehmer am Kragen. Dieser wehrte den Angriff allerdings mit einem Schlag ab und die beiden Täter sahen sich plötzlich doch mit einer größeren Schar Gegner konfrontiert als sie erwartet hatten. Nach Mustafas Darstellung wurde er von ca. 10 Gegnern zusammengeschlagen und getreten, war benommen und musste in’s Krankenhaus zur Untersuchung. Bei der Zeugenvernehmung während der Verhandlung behauptete er sogar, einen der Täter wieder zu erkennen, der ihn mit Kapuzenshirt gewandet und mit Springerstiefeln bekleidet zusammengetreten hätte. Dies führte bei den Prozeßbeteiligten zu einer zwar unbeabsichtigten aber unübersehbaren Erheiterung. Die als Zeugen vorgeladenen PI- und BPE-Mitglieder machten sämtlich nachvollziehbare und widerspruchsfreie Aussagen, während die Beklagten sich zwar laut und dramatisch als Opfer darstellten, aber in ihren fantasievollen, jedoch hemmungslos übertriebenen Vorwürfen, jegliche Glaubwürdigkeit verspielten. Es waren auch noch zwei Polizisten und drei junge Männer als Zeugen vorgeladen, die aber nichts wesentlich Neues beitragen konnten. Ein junger deutscher Soldat wollte dem vermeintlich bedrängten “Ausländer” zu Hilfe kommen. Aus seiner Sicht “sin die uff den druff”. Auf Nachfrage der Richterin musste er aber zugeben, dass er diesen Eindruck aus einer Entfernung von ca. 50 Metern gewonnen hatte. Richterin Englert-Biedert fragte ihn auch, ob denn die Veranstaltung von Pax Europa für ihn nicht interessant gewesen sei, denn “Pax” heiße ja Friede auf lateinisch. Als er verneinte, merkte sie verständnisvoll schmunzelnd an, “Pax” sei ja allerdings auch weiblich…

Bei der Urteilsverkündigung folgte die Richterin nicht den Anträgen des Staatsanwalts, sondern verurteilte beide Beklagten nur zu je 15 Tagessätzen à 15.- Euro und der Zahlung der Verfahrenskosten.

Sie wies daraufhin, dass sie die PI-Videos im Netz gesehen habe und sprach unverblümt vom offenkundigen Thema der Veranstaltung, nämlich der Islamisierung Europas. Die Beklagten erinnerte sie daran, dass sie beide auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebten, was diese wohl kaum beeindrucken konnte. Haydar A. warf sie vor, sich bei der “unsäglichen Geschichte am Bismarcksplatz” als “selbsternannter Vollstrecker” aufgespielt zu haben. Beide bekamen nochmals ausführlich Gelegenheit, sich über das aus ihrer Sicht ungerechte Urteil zu beklagen und ihre Jammertiraden zu wiederholen.

Aus den beiden so aggressiven, selbstgerechten und siegessicheren Machos waren im Laufe der Verhandlung zwei bemitleidenswerte Schulbuben geworden, die sich durch ihr ständiges Verstricken in ihre Lügengeschichten immer unglaubwürdiger gemacht hatten. Wie Kinder, denen keine Grenzen gesetzt werden, waren sie über die Stränge geschlagen und hatten geglaubt keine Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie hatten die Freiräume, die ihnen von Gesellschaft und Staat überlassen wurden, genutzt und weder mit einer Anzeige und schon gar nicht mit einer Verurteilung rechnen können. Mein Respekt und Dank gilt allen, die den Mut aufgebracht haben, die Informationsveranstaltung am Heidelberger Bismarcksplatz zu wagen und auch nicht davor zurückgeschreckt sind, Mühsal und Umstände einer Anzeige auf sich zu nehmen.

Da alle PI- und BPE-Mitglieder nur für ihre Zeugenaussagen in den Gerichtssaal zugelassen wurden und ich der Einzige war, der die Verhandlung von Anfang bis Ende mitbekommen hatte, blieb es mir vorbehalten ihnen die frohe Botschaft vom glücklichen Ausgang zu verkünden. Man hatte ja mit allem rechnen müssen und konnte sich keineswegs eines positiven Ergebnisses sicher sein.

Die Erleichterung und Freude darüber war natürlich bei allen Betroffenen dementsprechend groß.

Insgesamt war es ein Hoffnung machender Prozeß, der deutlich werden ließ, dass es sehr wohl auch junge Staatsanwälte und erfahrene Richterinnen an unseren Gerichten gibt, die sich nicht von Multikulti-Ideologie oder verordneter Islamophilie blenden und bestimmen lassen.

In Zeiten vieler schlechter Nachrichten gibt diese Geschichte Mut und Zuversicht. Der Dank gilt der couragierten Richterin. Sie erinnert ein wenig an Kirsten Heisig

(Michael Böthel)




Türkei forciert Konflikt mit Israel

Kadri TezcanZum ersten Jahrestag des israelischen Angriffs auf das türkische Terror-Hilfsschiff Mavi Marmara hat die Türkei seinen umstrittenen Botschafter Kadri Tezcan (Foto) in Österreich abgezogen und nach Israel versetzt. Der eigentlich vorgesehene türkische Diplomat für Israel wechselt hingegen nach Österreich.

„Der Standard“ meldet heute:

Wie Ö1 am Dienstag berichtet, tauscht die Türkei ihren Botschafter in Österreich aus und schickt ihn nach Israel. Kadri Tezcan war in Österreich durch massive Kritik an Österreichs Integrationspolitik aufgefallen und hatte damit kurzzeitig eine diplomatische Krise zwischen Österreich und der Türkei ausgelöst. Jetzt soll der umstrittene Diplomat seine Arbeit in Israel fortsetzen, was laut Ö1 von der Türkei durchaus als unfreundliche Geste gemeint ist.

Kerim Uras, jener Diplomat, der eigentlich für Israel vorgesehen war, wechselt nach Österreich. Bemerkenswert bei dieser Rochade ist der Zeitpunkt, nämlich der erste Jahrestag des israelischen Angriffs auf das türkische Hilfsschiff Mavi Marmara. In Istanbul sind aus diesem Anlass gestern Tausende auf die Straße gegangen, um an die neun Opfer des Angriffs zu erinnern.

Nachdem Erdogan den israelischen Präsidenten Schimon Peres 2009 beim Weltwirtschaftsforum in Davos öffentlich Kriegsverbrechen im Gazakrieg vorwarf, hat sich die Beziehung zwischen den beiden Ländern zunehmend verschlechtert. Nach dem Zwischenfall mit der Mavi Marmara verschlechterte sich das Verhältnis zusätzlich.

Die sozialistisch/islamischen Bemühungen, Israel zu provozieren und den Konflikt anzuheizen, werden unermüdlich weitergeführt. Ende Juni bricht die nächste Terror-Flotte Richtung Israel auf, um die Eskalation weiter voranzutreiben.




Fremdsprachige Schilder beleidigen Ausländer

Wenn in Deutschland Deutsch gesprochen oder auf öffentlichen Hinweisschildern geschrieben wird, ist das ausländerfeindlich. Das haben wir schon lange verstanden. Neu ist: Wenn Hinweisschilder in mehreren Sprachen aufgestellt werden, ist das auch ausländerfeindlich. Es kommt nämlich auch noch darauf an, was drauf steht. Das Problem beschäftigt jetzt die in NRW regierenden GRÜNEN.

Der WESTEN berichtet:

In vielen Bahnen im Ruhrgebiet werden wichtige Sicherheitshinweise nur in deutscher Sprache gegeben. Ermahnung für Schwarzfahrer sind dagegen in viele Sprachen übersetzt. NRW-Grüne beklagen Ausländer-Diskriminierung.

Mehrsprachige Hinweisschilder in Bahnen – ein Zeichen von Weltoffenheit? Nicht unbedingt. Die Sicherheitshinweise sind einsprachig – deutsch. Auch in den Bahnen der U79, die von Duisburg-Meiderich über Messe Düsseldorf bis zur Universität Düsseldorf fährt. Der Fahrkartenautomat kann auf Deutsch und Englisch bedient werden. Ein spezieller Hinweis jedoch ist in acht Sprachen übersetzt worden. Auf Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch, Türkisch und Russisch werden potenzielle Schwarzfahrer gewarnt, dass fürs Fahren ohne Fahrschein ein „erhöhtes Beförderungsentgelt von 40 Euro“ erhoben wird. Unterstrichen wird die Information mit den Worten: „Bitte ersparen Sie uns und Ihnen den damit verbundenen Ärger.“

Für Monika Düker, Landesvorsitzende und flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen in NRW, ist das eine „eindeutige Diskriminierung bestimmter Gruppen“. „Man stigmatisiert Ausländer zu Schwarzfahrern, indem man ihnen nur diese Information sprachlich zuweist.“

Die Verantwortlichen neigen schuldbewusst das Haupt und üben Selbstkritik:

Sicherheitshinweise einsprachig, Verbotsschilder mehrsprachig: Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, kennt das: „Natürlich kann man nicht sämtliche Schilder im öffentlichen Raum in allen Sprachen wiedergeben“, so Lüders. „Doch man sollte abwägen, welche Schilder – zum Beispiel, um Gefahren zu vermeiden – man in welche Sprachen übersetzt.“

In Duisburg macht man sich nun Gedanken. Die neunsprachigen Schwarzfahrerhinweise seien älter und würden in den neuen Fahrzeugen nicht mehr geklebt, so DVG-Sprecher Thomas Nordiek.

Eines verstehen wir allerdings auch nicht: Warum Schwarzfahrerschilder auf türkisch? Soll damit etwa suggeriert werden, es gäbe Kartoffelkontrolleure in deutschen Bahnen, die auch türkische Herrenmenschen mitsamt ihren Cousins kontrollieren würden? Einen anderen Weg beschreitet man übrigens im Ausland. Unser Foto zeigt ein entsprechendes Hinweisschild in Großbritannien, wo erwischte Schwarzfahrer einen Monat lang auf einer Liste mit Namen und Adresse öffentlich gemacht werden. So könnte man es auch machen – aber nur auf Deutsch, wegen der Diskriminierung.

(Spürnasen: Stefan, Watislos)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Broder: Deutsche ein Volk ohne Rückgrat

Henryk M. BroderHenryk M. Broder hat die Deutschen aufgegeben. „Abschied vom Club der toten Seelen“ ist der Titel dieses Artikels in der WELT. Zwei Ereignisse haben Broder danach geprägt. Die Reaktion seiner damals linken Freunde auf die Selektion israelischer Flugpassagiere durch deutsche Terroristen 1976 im entführten Air-France-Jet in Entebbe und die Reaktion der Intellektuellen auf 9/11. Wie so oft kann man Broder zustimmen:

Aus dem Volk ohne Raum wurde ein Volk ohne Rückgrat. Eine WG, in der darüber diskutiert wird, ob man sich über den Tod eines Massenmörders freuen darf, hat nicht alle Tassen im Schrank; ein Volk aber, das solchen Schabernack treibt, hat sich politisch und moralisch aufgegeben, ein Club der toten Seelen, getrieben vom Willen zur Ohnmacht. Alles, was es zu seinem Glück braucht, findet es bei OBI. Und wenn es mal auf die Barrikaden geht, dann nur, um den Abriss eines hässlichen Bahnhofs zu verhindern. Wolfgang Pohrt hat recht: „Früher haben die Deutschen der Welt den Krieg erklärt, heute erklären sie ihr den Frieden.“ Schwer zu sagen, was langfristig schlimmer ist.




“Christenverfolgung ist im Koran nicht legitimiert”

Mazyek: 'Die Verfolgung der Christen findet im Koran keine Legitimation'Wenn sich Aiman Mazyek (Foto l.), Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, öffentlich über den Islam äußert, dann ist der unfreiwillige Unterhaltungsfaktor meist groß. Für das, was er jetzt im Gespräch mit dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, von sich gegeben hat, hat er allerdings den Taqiyya-Sonderpreis des Jahres verdient.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie der Evangelische Pressedienst berichtet, hatte Schneider in einem kürzlich stattgefundenen Gespräch mit Mazyek für die Juni-Ausgabe des evangelischen Monatsmagazins „chrismon plus rheinland“ von den Muslimen in Deutschland gefordert, dass sie die Trennung von Kirche und Staat akzeptieren sollten. Er monierte, dass der Islam die Einheit von Gesellschaft, Staat und Religion beanspruche. Außerdem beklagte Schneider, dass es in vielen muslimischen Ländern nur eine eingeschränkte Religionsfreiheit gebe und die christliche Kirche dort vielfach bestenfalls geduldet werde. Ohne die sonst übliche DiaLüg-Sensibilität sagte Schneider – für seine Verhältnisse erstaunlich offen – zu Mazyek:

„Die Freiheiten, die Sie haben, um Ihren Glauben zu leben, haben meine christlichen Geschwister in der Türkei nicht, von Saudi-Arabien gar nicht zu reden.“

Nun, die christlichen Geschwister in der Türkei können schon froh sein, wenn sie nicht gefoltert und getötet werden, wie es gelegentlich beim EU-Beitrittsaspiranten vorkommt. Die letzte derartige Sonderbehandlung fand vor ziemlich genau einem Jahr statt: Am 4. Juni 2010 machte der muslimische Fahrer von Bischof Luigi Padovese seinen christlichen Arbeitgeber um einen Kopf kürzer und rief dabei laut „Allahu Akbar“. Meinte der Mörder Murat Altun mit „Allah ist größer“ vielleicht, dass sein Gott größer als der Christliche sei? Und ist es Zufall, dass durch diese Tat Bischof Padovese leider nicht mehr an der unmittelbar danach stattfindenden Sondersynode der katholischen Kirche auf Zypern teilnehmen konnte, bei der die Haltung der Kirche im Nahen Osten für die nächsten Jahre debattiert werden sollte? Bei all diesen Aspekten wäre es natürlich völlig abwegig anzunehmen, dass diese oder auch viele weitere Morde, während denen der muslimische Gott angebetet wurde, etwas mit der friedlichsten aller Religionen zu tun haben.

Für seine Antwort raffte Aiman Mazyek jedenfalls all seine Vernebelungsfähigkeiten auf, um den Islam aus dieser bösen Ecke herauszuholen:

Der Zentralrats-Vorsitzende warnte hingegen davor, den Islam als Ursache für die Verfolgung von Christen in muslimischen Staaten zu sehen. In der muslimischen Welt habe man es weitgehend mit Ländern zu tun, in denen diktatorische Regime herrschten. Die Völker dieser Länder lehnten sich ja derzeit gerade auf, weil sie die „Ketten der Despotie sprengen und Freiheit, Mitbestimmungsrechte, Demokratie und Teilhabe durchsetzen wollen“. Oft werde der Islam durch die dortigen Machthaber instrumentalisiert. „Die Verfolgung der Christen findet im Koran keine Legitimation.“

Ganz abgesehen davon, dass die angesprochenen Machthaber und Diktatoren meist den Politischen Islam zu bändigen versuchen und eben gerade nicht instrumentalisieren – warum können wir die Behauptung, all die weltweiten Verfolgungen, Diskriminierungen und Morde an Christen und anderen „Ungläubigen“ in der muslimischen Welt hätten nichts mit dem Islam zu tun, nicht so recht nachvollziehen? Wer den Koran gelesen hat, ist klar im Vorteil, denn dann erkennt man schnell, wie dreist der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime die knallharte Wirklichkeit zu übertünchen versucht. Aber beispielsweise Sure 9, Vers 29 dürfte sicherlich „aus dem Zusammenhang gerissen“ sein:

Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.

Die Warnung in Sure 4, Vers 171 hat der Prophet mit Sicherheit auch nicht böse gemeint:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch!

Bei Sure 5, Vers 17 liegt wahrscheinlich eine falsche Übersetzung vor:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.

Völlig missverstanden wird meist auch Sure 9, Vers 30:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!

Äußerst friedlich und tolerant erscheint in diesem Zusammenhang auch Sure 48, Vers 28:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.

Da all diese Zitate aus der Koranausgabe des Zentralrates der Muslime von dessen offizieller Internetseite www.islam.de stammen, sind sie wohl eher doch nicht falsch übersetzt, oder Herr Mazyek? Was nun, Herr Vorsitzender – vielleicht mal mit dem Flunkern aufhören und Klartext reden? Aber so weit ist es eben noch nicht. Der Geburtendschihad ist noch längst nicht erfolgreich abgeschlossen. So lange muss man die Ungläubigen eben noch über die wahren Ziele des Islams im Unklaren lassen.

Allen Politikern und Medienvertretern, die sich das wohlfeile Gerede von Mazyek & Co. so gerne anhören, sind die eindringlichen Warnungen des Ex-Moslems Nassim Ben Iman empfohlen:

Der Mann ist in der arabischen Welt mit dem Koran und dem Islam aufgewachsen. Er kam als 16-jähriger nach Deutschland und war kurz davor, selber Dschihadist zu werden. Nassim Ben Iman weiß, wovon er spricht…




Goodbye Deutschland! 2035 in Afrika!

Da werden Ökomüsli-Träume wahr! Mitte Mai hat der ORF in vier Radiosendungen die „Welt im Jahre 2035“ vorausgesehen. Da ist alles drin, was das grüne Herz erfreut. 2035 wird beispielsweise in Frankreich das letzte AKW abgestellt, und auf dem Platz des Himmlischen Friedens demonstrieren sie für ein autofreies Peking. Alte ORF-Sendungen können gegen Gebühr heruntergeladen werden, aber auch das schriftliche Begleitmaterial hat es in sich. Im Teil 3 lernen wir ganz neue Migrationsströme kennen:

In Afrika entstehen derzeit die neuen Solar-Ökodörfer und -städte, vor allem in den einstmals kargen Gebieten von Subsahara-Afrika. Sudan, Tschad, Mali, Burkina Faso – alles Namen, die man vor 30 Jahren meist mit Hungerkatastrophen und Ressourcenkriegen in Verbindung brachte. Sie sind nun zu neuen Einwanderungsländern für junge Familien aus Europa geworden, die nach einem einfacheren Lebensstil und einer sinnvollen Aufgabe suchen. Zusammen mit der lokalen Bevölkerung bewirtschaften sie einst unfruchtbares Brachland nach den neuesten Erkenntnissen der biologischen Landwirtschaft.

Mit den vom Globalen Marshallplan geförderten Bildungsoffensiven und wissenschaftlich-technischen Kooperationsprogrammen unterstützen sie den Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur. Die nötige Energie dazu gibt es reichlich in Form großflächiger Solarplantagen, die bereits von afrikanischen Herstellern kostengünstig produziert werden konnten…

Alles spricht dafür, daß wir den Türken das energiearme Deutschland schenken können. Unsere Zukunft liegt in den blühenden Hirsefeldern Afrikas. Danke für den guten Tipp, ORF!




Vor Verbot noch schnell eine Fernreise

Die Urlaubssaison hat begonnen, und man kann nur jedem empfehlen, noch schnell zu verreisen, vor es Nicht-Politikern ganz verboten wird. Da das Weltklima sich laufend weiter erhitzt, wird schon lange intensiv darüber diskutiert, wieviele Reisen pro Jahr pro Germane sinnvoll sind und ob zukünftig überhaupt noch jeder Trottel verreisen darf. Die CO2-Kontingente sind schließlich für Politiker wie Gabriel (SPD), der einst seinen Mercedes am Boden mitfahren ließ. Oder erinnern Sie sich noch an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), deren Dienstwagen in Alicante gestohlen wurde? Auch sie war geflogen.

Prof. Dr. Andreas Matzarakis, 51, lebt und lehrt in Freiburg.
Eines seiner Fachgebiete am Meteorologischen Institut der Albert-Ludwigs-Universität umfasst die Erforschung des Wetters, der Witterung, des Klimas und des Klimawandels und seine Folgen auf den Tourismus. Am 17. Mai sagte er der ZEIT:

Wissenschaftler dürfen laut über Utopien nachdenken. Immer wieder wird diskutiert: „Was wäre, wenn jeder von uns bloß einmal im Jahr eine Fernreise machen darf? Wenn wir uns Buttons anheften würden, die einen CO2-freundlichen Lebensstil bescheinigen?“ Eine Klimaplakette, wenn Sie so wollen. Wir müssen uns einfach klarmachen, dass derjenige, der sich in Zukunft ohne Flugzeug oder Auto fortbewegt, die Hälfte seines jährlichen Ausstoßes von 10,5 Tonnen CO2 einspart.

Wie wir beim Atomausstieg gesehen haben, kann es bei uns schnell gehen. Sie sollten deshalb dieses Jahr dringend nochmal verreisen und ihre Euros in Sachleistungen tauschen!

Wer sich für Tourismus und Touristen interessiert, hier ein kleiner Tipp! Das Wissenschaftsmagazin „economag“ hat dem Fernweh fast die ganze Ausgabe 2/11 gewidmet mit längeren Artikeln zu allen möglichen interessanten Aspekten des Reisens.