Die Polizei hat drei sog. „Antifanten“ festgenommen, die am 22. Juni in Frankfurt einen Terror-Anschlag auf die Innenministerkonferenz verüben wollten. Die dem Staatsschutz bekannten Täter werden aber nicht in Untersuchungshaft genommen, heißt es.

Die „FAZ“ meldet:

Die Polizei hat drei Personen aus der autonomen Szene festgenommen, die möglicherweise Anschläge am Rande der am 22. Juni in Frankfurt stattfindenden Innenministerkonferenz verüben wollten. Nach Informationen dieser Zeitung handelt es sich um drei 19, 22 und 28 Jahre alte Männer aus Frankfurt, die der linksextremistischen Gruppierung „Antifa F“ angehören. Dem Vernehmen nach waren die Verdächtigen dem Staatsschutz bereits bekannt.

Wie die Polizei gestern bestätigte, wurden die Männer im Frankfurter Stadtteil Gallus von einer Zivilstreife dabei beobachtet, wie sie an einer Brücke Graffiti sprühten, die zur Störung der Innenministerkonferenz aufriefen. Bei der Durchsuchung der gemeinsamen Wohnung der Verdächtigen fanden die Beamten mehrere „explosive Gegenstände“ wie Molotow-Cocktails und präparierte Sprengkörper. Die Gegenstände wurden sichergestellt, ebenso Computer, Speichermedien und weitere Unterlagen.

Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft liegt nach derzeitiger Bewertung kein Grund vor, gegen die vorläufig Festgenommenen Untersuchungshaft zu beantragen. Noch sei unklar, welchen Zwecken die beschlagnahmten Gegenstände dienten, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Die Sicherheitsbehörden schließen nicht aus, dass die Gegenstände bei einer Demonstration eingesetzt werden sollten, zu der linksextremistische Gruppen über das Internet aufgerufen hatten. Ziel der Demonstration ist es dem Aufruf zufolge, die Konferenz zu stören. Als Reaktion auf die jüngsten Festnahmen hat die Antifa für heute eine Protestkundgebung angekündigt.

Dies ist erneut ein Beleg dafür, dass die „Rote Armee Fraktion“ in Deutschland weiter aktiv ist. Nur wurde dieser Terror früher vom Staat bekämpft…

PI: Linke Gewalt stark angestiegen

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21 KOMMENTARE

  1. Gut so, denn vor lauter Kammpf gegen Rechts werden die momentan noch viel schlimmeren LINKEN vergessen.

  2. Immer wenn ich davon lese, dass iwelche linken Faschos an SPrengkörpern rumbasteln sende ich ein Stoßgebet gen Himmel, dass die Dinger dabei hochgehen. Bitte bitte bitte. Es träfe die Richtigen !!!

  3. Die dem Staatsschutz bekannten Täter werden aber nicht in Untersuchungshaft genommen, heißt es.
    Man kennt sich eben.

  4. … „explosive Gegenstände“ wie Molotow-Cocktails und präparierte Sprengkörper…

    Noch sei unklar, welchen Zwecken die beschlagnahmten Gegenstände dienten, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

    Tut die nur so ahnungslos, oder ist die bescheuert? Wozu bastelt man Bomben? Hm, lasst mich mal nachdenken…

  5. Tut die nur so ahnungslos, oder ist die bescheuert? Wozu bastelt man Bomben? Hm, lasst mich mal nachdenken…

    Also ich denke mal das sie meint, dass schon klar ist, dass man etwas in die Luft jagen will aber eben noch nicht genau was.

    Leute hört nicht die Flöhe husten wo keine sind …

  6. @9 Wolfgang: Das ist dann nicht der Zweck, der unklar ist, sondern der Anlass und der Zeitpunkt.
    Ich glaube schon, dass die nicht so bescheuert tun, ich glaube dass die sich nicht so verstellen können.

  7. Ei, ei Ihr PI-ler, wann kapiert Ihr es endlich?
    Linke Gewalt it gute Gewalt. Diese Aktivisten werden wahrscheinlich noch einen Orden für ihre vorbildliche Zivilcourage vom Bunten Präsidenten bekommen…

  8. Ab 2013 werden es sich die PolizistenInnen in Brandenburg noch gründlicher überlegen müssen, ob sie gegen das linke Gesocks und die Kulturbereicherer vorgehen, denn dann heißt es: „Ich weiss, wo Dein Haus wohnt.“

    20. Mai 2011
    Bürgernähe und Transparenz der Polizei gestärkt
    Zur Einführung der namentlichen Kennzeichnung von PolizistInnnen in Brandenburg erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:

    Mit der Annahme der Beschlussempfehlung des Innenausschusses ist die Einführung der grundsätzlichen namentlichen Kennzeichnung der Polizei in Brandenburg ab 2013 beschlossen. Die Bürgernähe der Polizei wird weiter gestärkt und Brandenburg ist damit Vorreiter in der Bundesrepublik. In den meisten europäischen Staaten sind diese Voraussetzungen schon gegeben.
    Das Vorhaben der Kennzeichnungspflicht war durch Bestreben der LINKEN in den gemeinsamen Koalitionsvertrag aufgenommen worden. Der Gesetzentwurf fand im Plenum eine breite Mehrheit.

    Im Zusammenhang mit dieser Gesetzesänderung wurde ein Entschließungsantrag beschlossen. Darin ist die Landesregierung aufgefordert, zwei Jahre nach der Einführung der gesetzlichen Kennzeichnungspflicht einen Bericht über Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit dieser neuen Regelung vorzulegen. Gleichzeitig wurde festgelegt, bei der Erarbeitung der Verwaltungsvorschrift zu der Kennzeichnungspflicht, die Polizeigewerkschaften einzubeziehen.
    http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/buergernaehe-und-transparenz-der-polizei-gestaerkt/

  9. Aus der Berliner autonomen Szene hört man von zunehmenden Aktivitäten.

    So sei auch ein Kurzurlaub in Stuttgart in der Zeit 2.Juni-5.Juni fest gebucht, Quartiere seien beschafft und Pläne für effektvolle innerstädtische Spaziergänge vorbereitet. Für den Transport des Materials zu einen „offensiven dialektischen Disput“ stehe ein Kleinlastwagen zur Verfügung.

    Ob dies tatsächlich so sein wird, muß man abwarten. Vor Ort jedoch stimmen sich die „Antifanten“ mit mehreren Terminen auf das Große Islamkritische Wochenende der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. ein…

    http://aufbau.redio.de/antifa/

    Auch von andernorts werden sie kommen, z.B. aus Leonberg…

    http://antifa-leonberg.blogspot.com/2011/05/no-racism-in-stuttgart-aktiv-gegen-das.html

    „ALLE MACHT DEN RÄTEN !“

  10. ICH HASSE LINKE!!!

    Die Prognosen der CIA scheinen sich schneller zu bewahrheiten, als ursprünglich gedacht. Aber es gibt ja auch Celente…

  11. Tststs…wer kann denn auch verlangen, dass Staatsanwält_Innen, Richter_Innen und Politiker_Innen gegen ihre eigene verzogene Brut, bestehend aus Salonbolschewiken aus dem Speckgürtel, vorgehen?

    ————————–

    #3 Sebastian (27. Mai 2011 22:09)

    Thierse?

    Thierse wird aus seiner sitzenden Kampfstellung heraus behaupten, dass Polizei und Staatsschutz die wahren verfassungsfeindlichen Institution wären und für deren Abschaffung das rechte Treppenhaus sitzblockieren, bis man ihn zeternd wegträgt.

  12. Das alles passiert doch nur deshalb, weil der Kampf gegen Rechts zu erlahmen droht und nicht genug Staatsknete in Antifa-Projekte gepumpt wird.

  13. Das ist eine Frechheit. Linke Autonome die
    nichts gemacht haben (keine U-Haft),bekommen
    ihre Brand- und Spregbomben nicht zurück ?!
    Das hat ein Nachspiel, Bundesverfassungs-
    gericht und so.

  14. In den Räumen der Uni Münster wird an diesem Wochenende von Teilen der Migrationsindustrie geplant, wie man die Massenzuwanderung nach Deutschland besser organisieren kann, publizistisch und logistisch, also ganz praktisch:

    http://www.grenzfrei-festival.org/wp-content/uploads/2011/04/Programm4.pdf

    Wer wissen will, wie der Mechanismus in Deutschland läuft, sollte sich einfach mal das Programm durchlesen. Ähnlichkeiten mit programmatischen Forderungen von SPD und anderen sind rein zufällig…….

  15. Gut ,das die wenigen Kinder der 68iger wenigstens keine Kinder haben so beendet sich dies alles eines Tages von allein …68 war eben nur für eine einzige Generation ein tragfähiges Konzept ,nachdem heute schon in Deutschland 75% der Alten in der Familie gepflegt werden -können die 68iger sich auf ein schönes Ende freuen….diese durch und durch egoistische Generation die nachfolgenden Generationen eine Problematik mit dem Islam hinterlässt sollte freiwillig auf jede Rente verzichten .

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