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Die braunen Flecken im SPIEGEL

Wenn es darum geht, anderen Privatpersonen, Organisationen oder Firmen braunen Dreck anzuhängen und mangelnde Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit vorzuwerfen, ist der SPIEGEL immer in der ersten Reihe. Ja, die ganze Hitlerei hat ihm schon Millionen eingebracht. Immer wenn nichts passiert, kommt wieder ein Top-Nazi aufs Titelbild. Seine eigene braune Vergangenheit spart der SPIEGEL aber aus und schiebt es auf die Zeitläufte.

Jetzt hat das gleichfalls linke österreichische Magazin PROFIL einen diesbezüglichen Angriff gestartet. Ein SS-Hauptsturmführer Mahnke stieg im „Spiegel“ zum Ressortchef Internationales/Panorama auf. Ein SS-Hauptsturmführer Wolff brachte es im „Spiegel“ sogar zum Auslandschef und stellvertretenden Chefredakteur. Der Goebbels-Vertraute, SS-Sturmbannführer und angeblich die Nummer drei im Reichspropagandaministerium, Erich Fischer, wurde Werbeleiter im Düsseldorfer Spiegel-Büro und so weiter. Lesen Sie den Rest hier! Es gibt dazu ein neues Buch, aber die Kollegen der Mainstream-Presse schweigen. Könnte doch der Karriere schaden, wenn man das Hamburger Propagandablatt mit dem bei Goebbels abgeguckten Kampagnen-Journalismus angreift.