Oberbürgermeister Reinhard Paß mit Dr. Edna Brocke, der langjährigen Leiterin der Alten Synagoge Essen und Initiatorin der zuweilen politisch inkorrekten 'Donnerstagsgespräche'Die Berichterstattung war ihm dann wohl doch peinlich. Essens OB Reinhard Paß (SPD) will lieber kein Antisemit sein und distanziert sich jetzt von sich selbst und dem Sprecher der Kommission „Islam und Moscheen in Essen“, Muhammet Balaban. Er nahm die Alte Synagoge der Stadt von dem Vorwurf in Schutz, „Hass und Unfrieden“ zu säen.

Die WAZ berichtet:

Oberbürgermeister Reinhard Paß hat die Alte Synagoge am Montag nun doch vor dem Vorwurf in Schutz genommen, sie säe „Misstrauen, Hass, Anfeindung und Unfrieden“. Eine entsprechende Formulierung hatte der Vorsitzende des Integrationsbeirates, Muhammet Balaban, in einem offenen Brief an den OB gebraucht, in dem er die Arbeit der städtischen Institution heftig kritisierte. Paß hatte diesen Brief verständnisvoll und überwiegend zustimmend beantwortet, ohne auf den „Hass“-Vorwurf einzugehen. „Die Anwürfe weise ich mit Entschiedenheit zurück“, so Paß nun am Montag. Und: „Ich räume ein, dass mein Antwortbrief an Herrn Balaban unvollständig war und dieser Aspekt im Schreiben nicht hinreichend klargestellt wurde.“

Paß erklärte ferner, es sei „absurd, wenn man mir vorwirft, ich distanziere mich von der Arbeit der Alten Synagoge“. Dem steht allerdings seine eigene Formulierung im Antwortbrief entgegen. Der OB erklärt darin, das „Thema Integration“ sei für die Stadtverwaltung von „herausragender Bedeutung“, der Integrationsgedanke werde von den Mitarbeitern „auch immer mehr gelebt“, um das Schreiben dann mit folgendem durchaus distanzierenden Satz zu schließen: „Daher erwarte ich, dass die neue Leitung der Alten Synagoge sich den Integrationsgedanken deutlich mehr zu eigen macht, als dies bisher der Fall war.“

Und so eiert er munter herum, will es sich mit keiner Seite endgültig verderben.

Balaban sieht indessen den „Propheten“ durch das Aussprechen historischer Wahrheiten angegriffen. Das passt nicht gut zu Taqiyya. Antisemitismus wird hierzulande nicht gern gesehen. Und schon gar nicht moslemischer. Der hat nicht angesprochen zu werden. Das passt gar nicht zu der Behauptung, der Islam sei traditionell friedlich. Deshalb möchte Balaban wie in „1984“ die Geschichte umschreiben und alte Tatsachen in Gedächtnislöchern verschwinden lassen.

Kath.net schreibt:

Der Sprecher der Kommission „Islam und Moscheen in Essen“, Muhammet Balaban, bezeichnete diese Einladung in einem Offenen Brief an den Essener Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) als einen Angriff auf den Propheten, den Koran und alle Muslime. Die „Alte Synagoge“ leiste „islamfeindlichen Tendenzen enormen Aufschub“. Nach Balabans Überzeugung darf eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Einrichtung nicht auf diese Weise Hass und Unfrieden säen.

(Foto oben: Oberbürgermeister Reinhard Paß mit Dr. Edna Brocke, der langjährigen Leiterin der Alten Synagoge Essen und Initiatorin der zuweilen politisch inkorrekten „Donnerstagsgespräche“)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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23 KOMMENTARE

  1. Wieder einmal „Sieht man den Propheten angegriffen“….langsam wird es einfach lächerlich.

    Ich kann dieses ständige beleidigt sein nicht mehr hören…

    OT:

    Ein amüsantes Essay von Lehrer L:

    Das Kamel im Islam

  2. kann es auch nicht mehr hören , immer entschuldigen immer beleidigt kinder hört gut zu!
    allerdings gesagt ist gesagt! eine Entschuldigung nütz im Schach spiel auch nix , gefressen ist gefressen.
    er will an beiden hochzeiten geige spielen ;9
    sekten Religionen unterwanderung

    naja lucky buda ist der einzig wahre 😉

  3. Die einzigen die Hass und Unfrieden säen sind die Muslime mit ihrem Koran selber. Dort wird. laut Übersetzung der Milli Görrus zum töten von Ungläubigen Juden und Christen aufgerufen. Letztere beiden Gruppen als Affen und Schweine bezeichnet.

    Die ist meines Erachtens Volksverhetzung.

    Doch keine Justizbehörde ermittelt.

  4. Ich glaube wir brauchen langsam ein Regel Buch damit wir endlich verstehn auf was die Moslems nicht beleidigt reagieren. -,-
    Willkomen in der Bundesrepublik Bananistan. -,-

  5. #4
    Die Moslems sind nicht nur beleidigt. Sie säen überall Unfrieden. Vor allem die Kopftuch tragenden Frauen. Immer ist das Kopftuch Schuld, wenn sie gekündigt werden. Genauso ist das Kopftuch Schuld, wenn sie schlechte Noten bekommen. Sie beschweren sich überall und derjenige der sie zensiert fliegt raus. Das sind Tatsachen, die kaum mehr zu ertragen sind.

    Juden und Synagogen? Die gibt es nicht mehr in unseren Köpfen.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=359

  6. Ja, die Mohamedaner bedienen sich einer Propaganda wie weiland die Nazis und Kommunisten: Sie verdrehen einfach die Tatsachen und gehen damit verbal in die Offensive.
    Die alten deutschen Beamtenseelen können damit nicht umgehen und werden so ideologisch überrollt…. „umgepolt“ durch die Mohammmander….. so sind sie willlfähiges Werkzeug für die Verdrängung der Deutschen. Sie machen das nur, weil sie glauben, so die innere Ruhe bewahren zu können….. ideologisch gefangen im 68er Wahn geht Deutschland so sehr schnell den Weg in den Bürgerkrieg (der den Deutschen aufgezwungen wird)… und die deutsche Beamtenseele bereiten den Weg dahin…….
    In diesem Land sind die Verantwortlichen irre!

  7. Der Essener OB Pass weiss nicht ob er warm oder kalt ist.Das Paradebeispiel eines dummen Politikers.Der Mann ändert des öfteren nach Protesten seine Meinung.In Essen bauen die Moslems still und leise ihre Moschee und niemanden juckt das.Der Herr Pass findet das toll,Widerstand gegen deren Bau gibt es nicht.Die Essener halten zu allem ihren Mund,brave Bürger.

  8. … Angriff auf den Propheten, den Koran und alle Muslime.

    Fitna? – Fitna!

    Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

    – steht im Koran als 33. Vers der 5. Sura (Übers. Rassoul), unmittelbar nach dem berühmten, aus dem Judentum entlehnten „Friedensvers“ 5, 32!
    Der ägyptische Religionsminister Mahmoud Zakzouk hat es ein wenig anders formuliert:

    Niemand hat das Recht, gegen seine Glaubensauffassungen einzuschreiten, solange er seine Gedanken für sich behält und sie nicht unter den Leuten verbreitet, um sie durcheinander zu bringen in Bezug auf ihre moralischen Werte. Versucht er aber, diese verkehrten Gedanken, die im Widerspruch zu den Bekenntnissen und Moralauffassungen der anderen Mitmenschen stehen, zu verbreiten, so verstößt er damit gegen die allgemeine Ordnung des Staates, in dem er lebt, weil sich dadurch Zweifel unter seinen Mitbürgern ausbreiten, die zum Aufruhr führen können. Jeder, der sich so verhält, wird der Bestrafung unterworfen. Er kann sogar des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken Verwirrung im Staat verbreitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat. (aus: M. Zakzouk, „Fragen zum Islam“)

    Kritik ist in diesem System unerwünscht, das althergebrachte Ideal der Wahrheitsfindung völlig unbekannt.

  9. Ach diese Kopftücher…die tragen die MohamedanerInnen komischerweise zur Stärkung des bei denen ja nur geringen Selbstbewusstseins.
    Früher waren sie halt „nur“ die türkische Putzfrau und liefen mit gesenktem Blick über den Flur.
    Jetzt sind sie plötzlich stolze Muslima, haben ein glänzendes Tuch um den Kopf gewickelt und tragen die Nase sooo hoch…
    Merken die gar nicht wie blöd die sind? Stolze Muslima?

  10. Nur mal als Beispiel, um wen es sich da handelt beim durch zuletzt mittels Wahlmanipulation gewählten „Integrationsrat“-Vorsitzenden:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/020/1302063.asc

    Deutscher Bundestag: Drucksache 13/2063 vom 24.07.1995
    Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Texte von
    Bundestagsdrucksachen kann nicht übernommen werden. Maßgebend ist
    die Papierform der Drucksachen. Aus technischen Gründen sind Tabel-
    len nicht formatgerecht und Grafiken gar nicht in den Texten enthal-
    ten. Teile der Drucksachen (Anlagen), die z. B. im Kopierverfahren
    hergestellt wurden, fehlen ebenfalls.

    Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Gruppe der
    PDS
    Rechtsextremistische und islamisch-fundamentalistische
    türkische Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland

    Die faschistischen Grauen Wölfe sind seit langem in der
    Bundesrepublik Deutschland aktiv. So berichten die
    »Antifaschistischen Nachrichten« 11/95 u. a.: »Unter großem
    Polizeischutz fand am Sonntag, 21. Mai 1995, in Essen eine
    Tarnveranstaltung der faschistischen türkischen Partei der
    nationalen Bewegung (MHP; Vorsitzender Alparslan Türkes) und
    ihrer Kommandoorganisation Graue Wölfe statt. (. . .) Vor dem
    Veranstaltungslokal bestätigte der Einsatzleiter der Polizei,
    daß es sich auch nach ihrer Einschätzung um eine
    Tarnveranstaltung der Grauen Wölfe handelt. Überall waren
    Symbole der Grauen Wölfe (ein heulender Wolf) und der MHP
    (drei Mondsicheln) zu sehen. Sie fanden sich als Aufkleber auf
    den Autos der Besucher, auf Krawatten, Besucherinnen trugen
    sie als Schmuck, Jugendliche hatten Stirnbänder mit dem
    Schriftzug MHP. (. . .) Bei der Veranstaltung, an der mehrere
    hundert Besucher aus dem gesamten Ruhrgebiet teilnahmen, waren
    als Gäste ein Mitarbeiter des türkischen Generalkonsulats
    Essen, der frühere stellvertretende Vorsitzende des
    Ausländerbeirates und Mitarbeiter der Schulverwaltung, Ahmet
    Aktas sowie Mehmet Kekec und Kazhim Buluzar, Mitglieder der
    Fraktion Allianz der Essener Türken im Ausländerbeirat,
    anwesend. (. . .) Die Antifaschist/innen wurden von den Grauen
    Wölfen bedroht, gefilmt und fotografiert.«
    Der seit dem 28. April 1995 amtierende Vorsitzende der
    »Allianz der Essener Türken«, Muhammet Balaban, äußerte vor
    kurzem zur Homosexualität u. a.: »Diese Gesellschaft muß
    Homosexualität bereits im Vorfeld bekämpfen. Es ist wichtig,
    daß junge Männer von Homosexuellen ferngehalten werden, damit
    sie sich normal entwickeln können. Schließlich tragen wir eine
    Verantwortung, auch gegenüber Gott.« Weiter führte er aus:
    »Die Homosexuellen bilden sich ein, daß es ihnen gut geht, und
    sie meinen sogar, daß sie ein besseres Leben führen. Doch das
    stimmt nicht.« (aus »Lokalberichte«, Essen, Nr. 13/95).
    Interessanterweise finden diese Äußerungen auch die
    Aufmerksamkeit des neofaschistischen »Nationalen Infotelefons
    Rheinland«. In der Ansage »nach dem germanischen Kalender der
    26. Brachet, 22.00 Uhr«, heißt es: »Gegen den Vorsitzenden des
    Essener Ausländerbeirates, den Türken Balaban, führen mehrere
    linke Organisationen eine Hetzkampagne sondergleichen. Der
    Mann, der vor seiner Wahl von den Multikulti-Phantasten in den
    Himmel gehoben wurde, geriet nun in die Schußlinie und wird
    sogar als Homohasser denunziert. Grund dafür waren die
    Äußerungen Balabans: Homosexualiltät muß bekämpft werden, wir
    müssen unsere jungen Männer von Homosexuellen fernhalten,
    Homosexualität gefährdet die Gesellschaft und müsse fortan
    bekämpft werden. . .«

  11. Der Spagat des OB&SPD’lers Reinhard Paß wird immer schwieriger, in der dicht bereicherten Gottesreichsstadt Essen.

    Die oertliche Hezbollah weiss wo das Haus wohnt v.OB Pass, und diese kennt die Strafen der Scharia fuer widerspenstige Nichtunterwerfer auswendig.

    Pass bloss auf! Schon der leiseste Verdacht prosemitisch sein zu koennen, obgleich Sozi, kann schlimme Hezbollahfolgen haben.
    Und, die verzeihen nix, auch wenn erst sehr viel spaeter die Scharia-Rechnung aufgemacht wird.

  12. Gerade in Essen und Aachen, Karl der Große dreht sich doch im Grab um…armes Deutschland =(

  13. Opportunist wie er im Buche steht. Und so etwas wählt der „mündige Bürger“ – pfuideibel.

    Wenn der Wind wieder stärker gen Mekka weht, dann überlegt er sich’s halt wieder. Konvertierung nicht ausgeschlossen. Diese Art des persönlichen Charakters geht hinauf bis zum Scharia-Bundeswulff – widerwärtig.

  14. Was hier bereits über den Islamfunktionär Balaban zusammengetragen wurde (Koran 5:32, 5:33, Jelpke-Anfrage, Interview mit dem Libanesen-Verein, Funktionen, Ziele, Wirken), sollte reichen, diesen Menschen ein für allemal vom politischen Geschäft in D. fernzuhalten.

    Was den Essener OB Paß angeht: Bisher ist jeder Politiker und jede Politik gescheitert, der/die aus taktischen Gründen gleichzeitig für den mörderischen, intoleranten, herrschaftsbewußten Islam und für die liberale, tolerante, Laissez-Faire-westliche Demokratie eintraten. Das reicht von Pakistan bis Essen.

    Es ist ein entweder – oder. Wer einen Pakt mit dem Islam schließt, wird über eher kurz als lang sein Land und sein Leben verlieren. Es gibt kein „ein bißchen Islam“. Wer mit dem Islam anfängt, hat vor islamischen Forderungen, Nörgeleien, vollendeten Tatsachen keine Ruhe, ehe nicht der ganze, vollentwickelte Islam herrscht. Sozusagen von Null auf 100. Kein Moslem gibt sich dauerhaft mit weniger als 100 Prozent Islam zufrieden. Schlichtes Beispiel Moschee:

    – Moslems – zunächst nicht auffällig
    – Moslems – dann kleiner Gebetsraum
    – Moslems – dann kleine Moschee
    – Moslems – dann größere Moschee
    – Moslems – dann große Moschee mit Minarett
    – Moslems – dann Protzmoschee mit Minarett und Lautsprecheranlage
    – Moslems – dann Protzmoschee mit Minarett und leisem Muezzinruf
    – Moslems – dann Protzmoschee mit Minarett und lautstark blökendem Gebetsruf.

    Dasselbe gilt für Scharia, Gebetszeiten, islamische Feiertage, Feste, Schlachtopfer, Kleiderordnung, Gesellschaftsordnung, Erlaubtes und Verbotenes. Sie ruhen nie. Ein bißchen ist nie genug. Denn ein bißchen widerspricht dem islamischen Auftrag. Das Ziel ist immer die vollständige, von Mohammed festgelegte islamische Staats- und Gesellschaftsordnung.

    Mohammed: „Der Islam herrscht. Er wird nicht beherrscht.“

  15. und auch bitte diese Petition an Frau Merkel unterschreiben und verbreiten, auch das gehört zur Eindämmung des Islams.

    Keine Anerkennung eines Pallistaat ohne Verhandlungen.

    Unterschriftenaktionen

    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel – bitte bleiben Sie standhaft!
    An: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    „Die Bundesrepublik Deutschland tritt dafür ein, dass es eine Zwei-Staaten-Lösung gibt, einen jüdischen Staat Israel und einen palästinensischen Staat. Deshalb sind einseitige Anerkennungen auf gar keinen Fall ein Beitrag dazu, diesem Ziel, das ich für unerlässlich halte, entgegenzukommen. Das ist die Haltung von heute, und das wird auch im September die Haltung sein.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am 7. April 2011 in Berlin.

    ——————————————
    HINTERGRUNDINFORMATIONEN:

    Mit aller Entschlossenheit gegen die einseitige Anerkennung eines Palästinenserstaates durch Deutschland, EU und UN!

    Am 19. September 2011 beginnt die diesjährige Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN). Mit dem vermeintlichen Ziel, den „Friedensprozess im Nahen Osten“ wieder in Gang zu setzen, ist folgender Coup geplant:

    a) Der Palästinenserführer Mahmud Abbas (inklusive Hamas) soll kurz zuvor einseitig einen palästinensischen Staat ausrufen.

    b) Die UN sollen kurz darauf diesen Staat anerkennen.

    Experten schätzen, dass die Zustimmungsquote für die Anerkennung in den UN bei 90 % und mehr liegen könnte. Die Initiatoren dieses Coups (vorwiegend der islamische Block innerhalb den UN) haben jedoch nicht den Frieden in Israel und im Nahen Osten im Sinn, sondern Israels Schwächung und Isolation.

    Die EU ist in dieser Frage gespalten. Sechs EU-Nationen sind derzeit für die einseitige Anerkennung (Stand: April 2011). Deutschland hat sich bei dem Besuch Benjamin Netanjahus am 7. April 2011 eindeutig dagegen ausgesprochen. Andere Länder, insbesondere aus Osteuropa, sind ebenfalls dagegen. Etwa die Hälfte zeigt sich derzeit unentschieden. Deutschlands Haltung zu dieser Frage hat eindeutig einen wichtigen Einfluss auf die unentschiedenen Nationen.

    Eine einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staates durch die UN wäre für Israel und für einen echten Frieden im Nahen Osten katastrophal. Die drei wichtigsten Gründe dafür sind:

    1.Damit würde die palästinensische Seite aus der Verantwortung genommen werden, ihren tatsächlichen Friedenswillen und ihre Friedensbereitschaft sowie die unmißverständliche und unwiderrufliche Anerkennung Israels als jüdischen Staat unter Beweis zu stellen. Dies sind jedoch zentrale, unabdingbare Voraussetzungen für einen echten Frieden.

    2.Die großen ungelösten Fragen, wie die wichtige und höchst strittige Jerusalem-Frage, die für Israel lebenswichtigen Sicherheitsfragen sowie Fragen des Grenzverlaufes und der Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge (bzw. deren Nachkommen) werden nicht vorab geklärt und gelöst, sondern vertagt. Die Spannungen bleiben bestehen bzw. verschärfen sich noch. Frieden rückt in noch weitere Ferne. Der Nahost-Konflikt wird angeheizt, anstatt gelöst zu werden.

    3. Der internationale Druck auf Israel und dessen Isolation innerhalb der Völkergemeinschaft erreicht eine neue, seit der Gründung des modernen Staates Israel noch nie da gewesene Eskalationsstufe. Von da aus rückt das Szenario, dass die UN Israel nicht nur moralisch und psychologisch ächten, sondern irgendwann auch militärisch gegen Israel aktiv werden, deutlich näher.

    Von daher rufen wir alle Menschen in Deutschland, die ein aufrichtiges Anliegen für Frieden in Israel und im Nahen Osten haben, dazu auf, Bundeskanzlerin Merkel für ihr „NEIN“ zur einseitigen Anerkennung eines Palästinenserstaates den Rücken zu stärken.

    http://honestlyconcerned.info/bin/display_petitions.cgi?ID=6

  16. Diese Kehrtwende des Herrn zeigt doch ganz deutlich, dass wir etwas errreichen können, wenn wir uns nur lautstark genug artikulieren!
    natülich haben Juden dabei einen vorteil, denn denen kann man ja schlecht unterstellen, Nazis zu sein.

  17. Nach Balabans Überzeugung darf eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Einrichtung nicht auf diese Weise Hass und Unfrieden säen.

    Guter Mann, dieser Herr Balaban, hat er doch die Streichung öffentlicher Mittel für den Koranismus gefordert.

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