Francois BlaquartBeim französischen Fußballverband (FFF) hat das bloße Nachdenken über die Einführung einer sogenannten „Fußball-Quote“ für schwarze und arabische Spieler zu ersten Konsequenzen geführt. Die Sportministerin Chantal Jouanno suspendierte den technischen Direktor des Verbandes, Francois Blaquart (Foto), mit sofortiger Wirkung.

Die WELT schreibt:

Der französische Fußball wird von einem neuen Skandal erschüttert. Kaum haben sich die Wogen der Querelen, Beleidigungen, Rücktritte und internen Sperren nach der desaströsen Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ein wenig geglättet, wird die Grande Nation vom nächsten Nackenschlag heimgesucht. Rassismus pur soll innerhalb des Verbandes FFF herrschen, weil offenbar die Einführung einer Spielerquote für schwarze und arabische Akteure angedacht war. Demnach plante der FFF die Einführung einer Quote von höchstens 30 Prozent für Jugendliche mit afrikanischem Migrationshintergrund für die Sportschulen und Trainingszentren im ganzen Land.
Wieder einmal schaltete sich die Politik in die Affäre ein. Frankreichs Sportministerin Chantal Jouanno reagierte auf die Rassismus-Vorwürfe und suspendierte am Samstag den technischen Direktor Francois Blaquart mit sofortiger Wirkung. Die Entscheidung sei gemeinsam mit Verbandspräsident Fernand Duchaussoy getroffen worden, teilte die Politikerin mit.

Sarkozy schaltete sich ein

Schon nach dem WM-Beben am Kap der guten Hoffnung vor Jahresfrist war die Equipe Tricolore zum Betätigungsfeld der höchsten französischen Politik geworden. Selbst Staatspräsident Nicolas Sarkozy schaltete sich ein. Schon damals wurde Frankreichs Regierung Einmischung in die Belange des Fußballs vorgeworfen, der Weltverband Fifa sah aber zunächst von einer Suspendierung wie in anderen Fällen geschehen ab. Mit Spannung wird nun die Reaktion der Fifa-Oberen erwartet.

Die Affäre hatte das Internetportal „Mediapart“ ins Rollen gebracht. Am Samstag veröffentlichte die Online-Zeitung zudem den wörtlichen Bericht eines Treffens zwischen Nationalcoach Laurent Blanc, Blaquart und zwei Jugendtrainern des Verbandes. Ein Diskussionspunkt des Treffens sollen Spieler mit doppelter Nationalität gewesen sein, die trotz der Ausbildung in Frankreich für die Auswahl ihres Herkunftslandes spielen könnte.
Blaquart bestätigte inzwischen diese Berichte. „Alle Worte sind wahr. 45 Prozent unserer Spieler in den Nationalteams der verschiedenen Altersklassen haben die Möglichkeit, uns zu verlassen. Diese Zahl wollten wir reduzieren.“

Quotenplan verworfen

Zwar werde der Verband weiterhin „die Motivationen solcher Spieler sehr aufmerksam beobachten“, der Plan von der Einführung einer Quote für diese Spieler sei aber verworfen: „Wir wollten dieser Situation eine Grenze setzen, um Gefahren zu vermeiden. Sobald wir aber gemerkt haben, dass dies keine gute Lösung ist, haben wir die Idee verworfen.“

Frankreichs Rekord-Nationalspieler Lilian Thuram (142 Einsätze), Weltmeister von 1998, sprach in einem TV-Interview am Sonntag von „einem Skandal“. Er stellte die rhetorische Frage: „Wann werden wir die Vorurteile bezüglich der Hautfarbe überwinden?“ Die Affäre weitet sich in Frankreich immer mehr zu einem Flächenbrand aus. Im französischen Verband war zunächst von Fehlinterpretationen die Rede. Inzwischen kommen immer mehr Details an die Öffentlichkeit.

Nach den ersten Meldungen hatten die beschuldigten Funktionäre die kolportierten Pläne noch abgestritten. „Ich habe niemals von solchen Plänen gehört. Wenn mich jemand solchen Diskriminierungsvorwürfen aussetzt, ärgert mich das maßlos“, hatte Blanc auf einer Pressekonferenz erklärt und die Vorwürfe als „Lüge“ bezeichnet. Verbandschef Duchaussoy kündigte weitere Untersuchungen der Vorwürfe und eine lückenlose Aufklärung an.

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104 KOMMENTARE

  1. Meine Eltern kommen aus Frankreich. Ethnischer Zusammenhalt wird abgelehnt, jedoch steht Frankreich im Mittelpunkt. Sie sind chauvinistisch.

    So, und wenn dann die zum Islam konvertierten Nationalspieler das Mitsingen der Marseillaise verweigern, weil es die Nationalhymne der Ungläubige ist, so kann ich solche Gedankengänge nachvollziehen. Der Zidane beispielsweise hat die Hymne übrigens mitgesungen. Der Grund: Er verstand sich als Franzose, war nicht sonderlich religiös und liebte das Land.

    Das nennt man gelungene Assimilation, auch wenn er seine Wurzeln nie vergessen hat. Er ist übrigens auch in Marseille geboren.

  2. Das Problem ist die doppelte Staatsbürgerschaft an sich. Ein grandioser Fehler.
    Wem gilt die Loyalität?
    Wenn man sich da nicht entscheiden kann oder muss, kommt eben solches Chaos zustande. Das ist eine logische Folge jener Fehlentscheidung.

  3. Meiner Meinung nach sind Quoten total schwachsinnig. Was zählt, soll das Talent der Spieler, und nicht die Hautfarbe sein.

    Sonst beginnen in Frankreich Zustände wie in Südafrika.

    Wie soll man auch die Minderheiten zur Assimilation bringen, wenn man ihnen andererseits versucht zu zeigen dass sie keine „richtigen“ Franzosen sind ? Das ist Widersprüchlich.

  4. Nachtrag zu #1 marooned84:
    Viele Schwarze sind Muslime, mit der Hautfarbe hat das im Grunde genommen nicht viel zu tun. Es geht um den Islam im Allgemeinen und deshalb werden auch Araber erwähnt.

    Ich bin mir sicher, dass das hinter diesen Plänen steckt.

  5. Die meisten Schwarzen auf der Welt sind Christen. Auch in Afrika.

    Nur in Frankreich stammt ein Großteil der Schwarzen gerade ausgerechnet aus den wenigen muslimischen Schwarzafrikanischen Ländern.

    In Großbritannien oder hier in Deutschland is das anders von den Leuten die ich kenne.

    Aber für Frankreich würde es wie gesagt ein Wenig sinn ergeben.

    Aber muss es wirklich nach der Hautfarbe gehn oder nach der Religion? Solange der Spieler stolz drauf ist Franzose zu sein, sein Land liebt(das muss nicht heißen dass er seine Wurzeln vergisst), und die Nationalhymne mitsingt, ist es doch egal welche Hautfarbe und Religion, auch wenn Muslimische Spieler sich oft weigern.

  6. Ich gehe davon aus, dass es lediglich um eine Begrenzung der Spieler mit doppelter Staatsbürgerschaft geht (was aus dem Welt-Artikel jedoch nicht hervorgeht). Damit soll eine hohe Fluktuation vermieden werden, was vollkommen legitim ist. Niemand wird zu einer doppelten Staatsbürgerschaft gezwungen. Aber natürlich machen unsere Medien daraus eine Hautfarben- und Rassismusangelegenheit.

  7. Sie haben doch recht ! Im Vergleich zu Frankreich ist Deutschlandn Nationalmannschaft praktisch Monokulturell!

    Ich glaube in machen Schwarzafrikanischen Mannschaften spielen mehr Weiße wie in der Französischen!
    Eigendlich müßten die Franzosen von rechts wesen in Afrika spielen!

    Wieder ein neues Wortprotokoll!

    Wieder viele gute Beiträge ! Themen u.a Keine türkischnationalistische Propaganda in Köln, Pannen beim Bergungsbauwerk an der Stadtarchiv Einsturzstelle, Partnerstadt Tunis
    Rat Köln 24.S.20110407

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  8. Erinnert an Brian True-May, den Erfinder von „Inspector Barnaby“ und seit vierzehn Jahren Produzent der ITV-Serie, der aus ähnlichem Grund suspendiert worden ist. True-May hatte in einem Interview gesagt, dass die Serie „the last bastion of Englishness“ mit typisch englischer Exzentrik sei, mit ethnischen Minderheiten würde das „nicht funktionieren“, dann wäre sie nicht mehr „englisch“.

    Das war sein Verbrechen, Empörung ohne Ende auf der p.c.-Seite, aber genausoviel Empörung beim Volk: „Political correctness gone mad!“ True-May hat neulich das Handtuch geworfen, wenn die aktuelle Staffel abgedreht ist, wird er gehen. Er durfte nochmal ran, nachdem er sich entschuldigt und gesagt hatte, dass es nicht seine Absicht gewesen sei, „irgendwelche Zuschauer zu beleidigen“.

    Er sei wie ein Krimineller behandelt worden, sagte True-May. Gefragt, ob er Zuschauern zustimme, die die Reaktion auf seine Bemerkung „hysterisch“ finden, sagte er: „Das sagen Sie, nicht ich. Aber ich stimme zu.“ Hunderte von Leserkommentaren bei der „Daily Mail”: „What a nasty and unpleasant place the UK now is”.

  9. Gar keine _so_ schlechte Idee, dann könnte sie sich wieder „französische“ Nationalelf nennen. 😉
    Bei dem Begriff „Quote“ fällt mir unsere Frauenquote ein. Wie da doch mit zweierlei Maß gemessen wird.
    Frankreich hat z. B. eine Quote für französische Musik im Radio. Dagegen gab es nur wenig Proteste.

    Was lernen wir daraus? Ein Beispiel, wie man es in Frankreich besser nicht macht. Nicht mit Minderheiten anlegen.
    Hätte er die Quote „mindestens 70 % Franzosen“ genannt, dürfte die Aufruhr nicht so heftig gewesen sein, denn das klingt doch ganz anders als die originale, „ausländerfeindlichen“ Quotenbezeichnung von Blaquart.

  10. @ #3 Eamon (01. Mai 2011 16:47)

    …, wenn man ihnen andererseits versucht zu zeigen dass sie keine “richtigen” Franzosen sind ? Das ist Widersprüchlich.

    Es ist nicht widersprüchlich, sie sind keine richtigen Franzosen, sonst hätten sie nur einen französischen Pass.

    Stellt Euch vor, alle Spieler mit doppelter Staatsangehörigkeit steigen einen Tag vor der Weltmeisterschaft aus dem Team der „Ungläubigen“ aus, um in einem „gläubigen“ Team zu spielen, wozu sie auf Grund ihrer „anderen“ Staatsangehörigkeit die Möglichkeit haben.

    Ausserdem sollten wir uns keine Illusion über die Loyalität der Mohammedaner mit französchichem oder deutschem Zweitpass machen.

  11. Das ist genau die Art von Diskussion, die sich einige Politiker, vor allem auf EU-Ebene wünschen:
    Wozu überhaupt noch Nationalmannschaften in Europa? Eigentlich könnten wir die als überkommenes Symbol der Nationalstaaterei doch abgeschafft werden!
    Besser ein europäisches Team, allein schon zur Stärkung des WIR Gefühls in Europa, gell?
    Na, schaun mer mal, wie lange das noch dauert…
    Dem DFB und Dr.Zwanziger mit der penetranten „Stop Racism“ Keule vor den Spielen wär’s ja fast zu wünschen…

  12. Die Marseillaise wird von vielen Migranten nicht mitgesungen, nicht nur auf dem fussballplatz, dort wurde die Hymne bei Spielen gegen Algerien oder Tunesien regelmäßig ausgepfiffen.
    Die Marseillaise ist im Text ganz schön gewalttätig und kriegslüstern. Das mögen die Zuwanderer nicht, wissen wir doch alle, dass diese Menschen zivilisiert sind und Gewalt ablehnen, Islam bedeutet ja schließlich Frieden und außerdem ist alles schön bunt und schön und wer etwas anderes behauptet ist ein böser Bube.

  13. wisst ihr, was mein erster gedanke beim lesen des headers:

    „Beim französischen Fußballverband (FFF) hat das bloße Nachdenken über die Einführung einer sogenannten „Fußball-Quote“ für schwarze und arabische Spieler zu ersten Konsequenzen geführt. Die Sportministerin Chantal Jouanno suspendierte den technischen Direktor des Verbandes, Francois Blaquart (Foto), mit sofortiger Wirkung.“

    war? dass die frösche per quote eine MINDESTZAHL für „andere“ in ihrer nationalmannschaft einführen wollen (ich glaube, so eine idiotie gab/gibt es im südafrikanischen rugby)und die vernünftige politik darauf vehement regiert hat.
    schade eigentlich, dass mein denken so schwärmerisch-utopisch ist…

  14. @#13 lobo1965:
    „Die Marseillaise ist im Text ganz schön gewalttätig und kriegslüstern. Das mögen die Zuwanderer nicht, wissen wir doch alle, dass diese Menschen zivilisiert sind und Gewalt ablehnen, Islam bedeutet ja schließlich Frieden und außerdem ist alles schön bunt und schön und wer etwas anderes behauptet ist ein böser Bube.“

    Beißender Hohn 😉

  15. Rassismus pur soll innerhalb des Verbandes FFF herrschen, weil offenbar die Einführung einer Spielerquote für schwarze und arabische Akteure angedacht war. Demnach plante der FFF die Einführung einer Quote von höchstens 30 Prozent für Jugendliche mit afrikanischem Migrationshintergrund für die Sportschulen und Trainingszentren im ganzen Land.

    Auch Frankreich schafft sich ab, so scheint es. 🙁

  16. Was man nicht wahr haben will – wo der Islam auf dem Vormarsch ist, wird es nicht nur „judenrein“ und „schwulenfrei“, sondern auch „christenfrei“:

    Letzte Zuflucht bleibt Israel:
    Naher Osten ohne Christen

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5198

    Op-ed: Christen müssen begreifen, dass Israels Schicksal mit dem der Nichtmuslime der Region verwoben ist.

    Dies ist das traurigste Ostern im langen Epos der arabischen Christenheit. Das Kreuz ist im Land seiner Herkunft der Auslöschung nahe. Die viel gepriesene Vielfalt des Nahen Ostens wird auf die platte Monotonie einer einzigen Religion – den Islam – und ein Hand voll Sprachen gestutzt werden.

  17. Ich will einfach ein Kommentar von Welt-Online kopieren, weil ich ihn für gelungen erachte.

    nicht politisch korrekt sagt:

    wenn es denn um eine quote gehen wuerde weil es zu wenig schwarze und arabische spieler gaebe dann wuerde eine pseudo politisch korrekte debate losgeloest werden um dieses einzufuehren. anders herum ist es natuerlich rassismus. laecherlich

    100% Zustimmung.

  18. Rassismus ist ein politischer Kampfbegriff, der ausschließlich von kommunistischen Gruppierungen gegen Weiße und Christliche verwendet wird, die exklusiv der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft dient.

    Von diesen, den Weißen als indigen Gruppe gesprochen, wird eine abtruse Permisivität verlangt, die einen ausgesprochenen suizidalen Charakter hat.

    Warum läßt sich das die Mehrzahl der Weißen von ihren politischen Machthabern gefallen, die offenbar mit und über die „political correctness“ das Völkerrecht auf Selbstbestimmung brechen?

    Die europäische Machtelite, vereint in ihrer Dekadenz, ist ganauso wenig legal wie ein Mubarak, ein Ben Ali, ein Assad, wie ein Gaddafi, etc.?

  19. Vor allen Dingen ist im französischen Jugendfußball eine bestimmte Bevölkerungsgruppe absolut unterrepräsentiert und das sind die autochthonen und weißen Franzosen.

    Wie verlogen und laut wäre das Wehklagen der professionellen Integrationsindustrie, wären hier Afrikaner oder gar die Moslems unterrepräsentiert und dadurch per se „benachteiligt“.

    Die selbstverliebten „Rassismus“-Brüller sitzen mal wieder in der Falle ihrer eigenen, verlogenen und selbstmörderischen Scheißideologie ohne jede Grenze.

  20. „…Wieder einmal schaltete sich die Politik in die Affäre ein. Frankreichs Sportministerin Chantal Jouanno reagierte auf die Rassismus-Vorwürfe und suspendierte am Samstag den technischen Direktor Francois Blaquart mit sofortiger Wirkung. Die Entscheidung sei gemeinsam mit Verbandspräsident Fernand Duchaussoy getroffen worden, teilte die Politikerin mit…“

    —————————

    Wenn Sarkozy noch Eier im Hösschen hätte würde er die Dhimmi-Sportministerin postwendend aus dem Amt entfernen. Aber dafür fehlt ihm natürlich die nötige Konsequenz.
    Wenn man sich an die Dreistigkeiten der „Community“ mit besonderem Hintergrund, bei der WM in Südafrika erinnert, dann muß man wohl befürchten, daß Rassismus und Mobbing gegen die „Weissen“ einheimischen Franzosen nicht beseitigt, sondern weiterhin ausgebaut wird.
    Frau Ministerin leiden wohl am Stockholmsyndrom, oder sie ist einfach eine eifrige Karrieristin. :mrgreen:

  21. Fußball ist auch ein Millionengeschäft und lebt ausschließlich von seinen freiwilligen Fans.
    Wenn sie sich mit diesen multinationalen Mannschaften identifizieren so ist das Marktwirtschaft.
    Ebenso ist es Marktwirtschaft, wenn verkommene Deutsche den Mohammeds überteuerte verbotene Drogen abkaufen und ebenso ist es Marktwirtschaft, wenn die Mohammeds im Prostitutionsgeschäft sind und deutsche Männer ihr Geld in einschlägigen Kreisen lassen.

  22. Chantal Jouanno, ihres Zeichen französische Sportministerin, zeigt exemplarisch auf, wozu die Frauenquote in Politik und Wirtschaft dient.

    1) Es sind in der Regel äußerst arrogante und eitle Damen, die ihren Missbrauch nicht sehen wollen

    2) Frauen sind besonders leicht zu manipulieren, wenn man ihnen Macht und Alimentation gibt

    3) Es sind in der Regel dumme Frauen, die von machtgeilen alpha-Männern politisch benutzt werden.

    Die einzige Funktion der Frauenquote besteht für die „wahre“ Machtelite in der Reduktion möglicher Gafahrenpotentiale der Macht durch den Ausschluß von Konkurrenten, denn die werden durch die Frauenquoten ausgeschaltet.

    Beispiele: Merz, Clement et al.

  23. @Antodote: Hast Du ein Problem mit Frauen? Vielleicht weil keine was von Dir wissen will?!:-)

  24. Ohne Farbige und ohne Zidane wäre Frankreich 1998 niemals Weltmeister geworden.

  25. Die Franzosen wurden übrigens 1998 als erste Nation überhaupt, Weltmeister mit Spielern deren Herkunft alle Kontinente umfasste!!!

  26. @#29 Menschenfreund81:
    Die Antarktis ist ein Kontinent. Spieler aus der Antarktis waren nicht dabei, wohl aber aus Europa und Afrika.

    Ich gehe aber davon aus, dass Dein Kommentar ironisch gemeint war.

  27. Gäbe es mehr weiße Fußballtalente, würden die wohl auch in der Nationalmannschaft spielen. Vielleicht arbeiten die Afrikaner härter an sich, oder sie sind einfach besser. Eine zweite Sache ist die katastrophale Organisationsstruktur der französischen Nationalmannschaft.

  28. @#28 Malcom X:
    Ohne die ausgezeichneten französischen Fußballschulen auch nicht.

    Darüber hinaus sind die meisten Nationalspieler, die nicht ethnisch französisch sind, zumindest in Frankreich geboren und beherrschen die Sprache perfekt, was man von der deutschen Multi-Kulti Truppe nicht behaupten kann…

    Von dieser ist die Hälfte nicht in Deutschland geboren und einige Sprechen heute noch kein Deutsch, ich erinnere an Neuville oder von den aktuellen Özil.

  29. geht es nicht eher um die doppelte staatsbürgerschaft
    einfach die jungen talenten eine verpflichttung unterschreiben lassen wenn sie hier ne fußballschule besuchen das sie nur für frankreich antreten

  30. @marooned84:

    Der Kader bestand NICHT nur aus europäischen und afrikanischen Athleten.

  31. #31 Galileo1515:
    Die Struktur im französischen Fußball ist super und die Franzosen haben eine erstklassige Jugendarbeit. Auch waren sie die ersten, die mit diesen Internaten angefangen haben!!!

    Die Zidanes von gestern kommen daher.

    „Vielleicht arbeiten die Afrikaner härter an sich, oder sie sind einfach besser.“

    Afrikaner sind athletischer, dafür sind sie „schwächer“. Die können besser laufen, besser springen, aber ihre Muskeln sind anders als die von weißen Menschen. Beispiel: Weltrekorde „Laufen“ mit Weltrekorden „Gewichte“.

    Und nein, ich bin kein Nazi.

  32. @#36 Menschenfreund81:
    „Der Kader bestand NICHT nur aus europäischen und afrikanischen Athleten.“

    Dann nenne mir mal den Spieler aus der Antarktis.
    Und den Spieler aus Australien.
    Und den Spieler aus Nordamerika.
    Und den Spieler aus Südamerika.

    Ethnisch wohl gemerkt, Trezeguet ist in Argentinien groß geworden. Du hast keine Argumente für Deine Aussage gebracht.

  33. Welches Land in Europa braucht denn eigentlich die Neger im Fußball?
    Und im Übrigen: Wem von denen die Nationalhymne der ehemaligen Kolonialisten nicht gefällt, der kann doch für sein eigenes Herkunftsland spielen (diese „Beliebigkeit“ scheint ja auch gerade das Problem zu sein in Frankreich).
    Nur sieht es in den afrikanischen Fußballverbänden aber nicht anders aus wie überall dort: Chaos und Korruption wohin man schaut.
    40 Jahre umfassende Entwicklungshilfe, ohne dass sich in Afrika grundlegend etwas verändert hätte!
    Einziges Ergebnis: Eine in ihrer Verwaltung ausufernde Entwicklungshilfeindustrie, die sich im Laufe der Jahrzehnte gebildet hat.
    Das gehört dann auch zu den Realitäten, die man irgendwann einmal zur Kenntnis nehmen muss!!

  34. Alle Probleme in den europäischen Ländern entstehen immer durch Einwanderung. Grund: Ideologische Gehirnwäsche durch dumme Menschen in den eigenen Reihen.

  35. @remember09-11: Rassist!!!

    Was sagen die mods zu dem Beitrag von remember09-11??

  36. Und auch Oliver Neuville spricht deutsch, lieber marooned84, Du Hetzer!!!

  37. #39
    ??
    Zuwanderungen aus den ehem. Ostgebieten nach dem Kriege, Polen, Spanier, Italiener die sich i.d.R. gut integriert haben, bis hin zu den Vietnamesen der ehem. DDR waren doch Erfolgsgeschichten.
    Die Probleme kommen doch nur von ganz bestimmten Ethnien.
    Und den Versuch der Gehirnwäsche erlebt das Deutsche Volk seit 1968 von einer ganz anderen Richtung, würd‘ ich mal sagen…

  38. @#47 Malcom X:
    Ja, ich habe den Özil schon spielen sehen, da war er noch auf Schalke. Im Übrigen mache ich Spaß, merkste das nicht?

    Aber perfekt Deutsch sprechen weder Özil noch Neuville – hört mir auf. Özil war früher indes schlimmer, das hat sich schon gebessert. Der hat sich aber nicht nur sprachlich gebessert, sondern auch spielerisch. Sein Vorbild: Zinédine Zidane.

    Dafür wird es nie reichen, aber Stammspieler bei Real ist er schon.

  39. @marooned84:

    In dem von Dir verlinkten Interview spricht Özil ebenfalls deutsch. Wie wär´s mit nem Hörgerät??

  40. @#48 Menschenfreund81:
    Dich stört einfach selber, dass er nicht fließend Deutsch spricht, aber Du versteckst Deinen Nationalstolz bekämpfst in anderen das, was Du selber an Dir hassen tust. Ich habe mich dazu schon geäußert und erklärt, dass ich Spaß mache.

  41. @marooned84. Du schreibst absoluten scheiß!!! Mir ist es vollkommen egal, dass er nicht akzentfrei spricht.Mir ist auch egal ob ein Spieler unsrer Nationalmannschaften einen Migrationshintergrund hat oder nicht!!
    Akzentfreies Hochdeutsch zu sprechen gelingt im übrigen nicht einmal jedem deutschen ohne Migrationshintergrund.

  42. @“Menschenfreund“81

    Was für einen ethnischen Hintergrund hast du? Bist du ein Weißer?

  43. #10 mylordbiker43
    (01. Mai 2011 17:27)

    Es ist nicht widersprüchlich, sie sind keine richtigen Franzosen, sonst hätten sie nur einen französischen Pass.

    Dabei sollte man jedoch nicht außer Acht lassen, daß es in manchen Ländern garnicht möglich ist, die Staatsangehörigkeit abzugeben.

    Da betrifft z.B. Staatsbürger von
    Marokko
    Tunesien
    Syrien
    Libanon
    Iran
    Afghanistan
    Algerien
    Kuba
    Eritrea
    Mexiko

    Sie werden deshalb (auch in Deutschland) „unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit“ eingebürgert.

  44. @#50 Menschenfreund81:
    „Du schreibst absoluten scheiß!!! Mir ist es vollkommen egal, dass er nicht akzentfrei spricht.Mir ist auch egal ob ein Spieler unsrer Nationalmannschaften einen Migrationshintergrund hat oder nicht!!“

    Damit hast Du Dich geoutet! Du hast ein Problem mit der deutschen Nationalmannschaft, weil diese keineswegs deutsch ist:

    Podolski, Klose, Boateng (schwarz), Özil, Aogo (schwarz), Gomez und Co

    „Akzentfreies Hochdeutsch zu sprechen gelingt im übrigen nicht einmal jedem deutschen ohne Migrationshintergrund.“

    Damit lenkst Du ab. Du redest Dir ein, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass ein Deutscher kein Deutsch kann. Ich muss Dich da mal berichtigen: Es ist durchaus extrem ungewöhnlich.

    Ich habe selber Migrationshintergrund, mal am Rande.

  45. #50 Menschenfreund81 kotzt:

    „Mir ist auch egal ob ein Spieler unsrer Nationalmannschaften einen Migrationshintergrund hat oder nicht!!“

    ::::::

    Mir nicht. Sonst könnten wir es ja Internationalmannschaft nennen. Wenn in der französischen Nationalmannschaft nur Afrikaner spielen ist das jedenfalls ein eindeutiger Indikator, das die ehemalige Bedeutung der Nationalmannschaften nicht mehr existiert. Es sind nur noch beliebig auswechselbare Teams ohne nationalen Character.

  46. @Schmitty: Ahja, welche Kriterien musste dann Deines Erachtens ein Spieler erfüllen um in einer Nationalmannschaft spielen zu „dürfen“??

  47. Nachtrag zu @#50 Menschenfreund81:

    Meine Liste geht weiter:
    Marin, Tasci, Trochowski und die anderen aktuellen schon erähnten Spieler: Podolski, Klose, Boateng (schwarz), Özil, Aogo (schwarz), Gomez und Co

    Du hast ein Problem, gebe es zu!!!

  48. Weitere Fussballerzitate 😉

    Steffen Freund

    Datum: 08.02.2010 – Kategorie: Fussball Zitate

    Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte:
    „Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.“

    ::::::

    Zitat von Olaf Thon

    Datum: 26.12.2009 – Kategorie: Fussball Zitate

    Olaf Thon: „Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.“

    ::::::::

    Horst Hrubesch

    Datum: 27.11.2009 – Kategorie: Fussball Zitate

    Wenn wir alle schlagen, können wir es schaffen.

    :::::::::

    Lothar Matthäus

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Es ist wichtig, daß man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

  49. @#57 Schmitty:
    Also, in Deutschland ist das nicht besser!!!

    Aber: Es kommt wesentlich darauf an, ob der Spieler Frankreich oder Deutschland repräsentiert!!!

    Wo ist er geboren?

    Wo ist er aufgewachsen?

    Wo hat er das Kicken gelernt?

    Identifiziert er sich mit dem Land, für welches er aufläuft?

    Spricht er die Sprache fließend?

    In welcher Generation lebt er in diesem Land?

    War sein Ursprungsland vielleicht mal Kolonie des Landes, für welches er spielt?

    Bei den Franzosen muss man zudem konstatieren, dass viele Schwarzafrikaner in der x-ten Generation in Frankreich leben und diese assimiliert sind. Sprich: sie sind Franzosen, haben indes nur einen anderen Ursprung.

  50. @#62 Menschenfreund81:
    „Das habe ich und zwar mit Typen wie Dir!“

    Nein, Du lenkst von Deinem Problem ab. Deshalb habe ich meine Liste erweitert, um die Reaktion abzuwarten.

    Ich lege die Falle, Du tapst hinein: Du bekämpfst etwas in mir oder an mir, weil Du etwas in Dir nicht magst.

  51. @Menschnfreund81

    ach ne du, was bist du denn für einer? bist du überhaupt Deutscher?
    Naja, also ich finde in einer Nationalmannschaft sollten halt je nach Land Einheimische spielen.

    Ok jetzt kommt „aber wir sind doch alles Menschen“ und „wie viele Generationen soll er denn deutsch sein“ usw usf. Herrlich, du bist ein witziges Kerlchen.
    Versteh es einfach, ein Afrikaner mag ein netter Kerl sein, kann auch klug sein, studiert haben usw, er ist aber nunmal bis auf weiteres ein Afrikaner, kannst ihn ja fragen.
    Sonst fährst du halt mal nach China, und dann fragst du dort halt mal die Chinesen, ob ein Deutscher der dort grad Urlaub macht, ein Chinese ist. Die lachen dich aus. So wie auch ich dich auslache 🙂

  52. @marooned84: Eines muss ich Dir und PI-News im allgemeinen lassen. Ein Blick auf diese Seite und Kommentare wie von Dir, lassen mich immer schmunzeln:-)

  53. Quote für Frauen, Mohren und Mohammedaner = politisch korrekt.

    Quote für Weiße = Nazi.

    So einfach ist die Welt des Gutmenschen. Und wer nicht dran glaubt, wird fertiggemacht.

    Wir haben längst fertig!!

  54. @#66 Schmitty:
    Mein Beispiel war auf Frankreich bezogen. Ein Land, welches ethnischen Zusammenhalt ablehnt, aber so etwas kennst Du wahrscheinlich nicht.

    Liberté, Egalité, Fraternité

    Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit gelten nicht nur für ethnische Franzosen, sondern für die Einwohner dieses Landes. Die französische Revolution hat damals auch das Judentum gleichgestellt und vieles mehr

  55. @Schmitty: lol, noch so ein Kasper. in einer Nationalmannschaft kannst Du nur dann spielen, wenn Du im Besitz der jeweiligen Staatsbürgerschaft bist, mein Lieber.

  56. @Marooned

    Bei den Franzosen muss man zudem konstatieren, dass viele Schwarzafrikaner in der x-ten Generation in Frankreich leben und diese assimiliert sind. Sprich: sie sind Franzosen, haben indes nur einen anderen Ursprung.

    Ist natürlich nicht völlig falsch, aber wir müssen halt auch die Relationen beachten. So wie es momentan abläuft, karrt man hier milionenfach Türken, Araber, Afrikaner an, gibt ihnen de, fr, uk Pässe und sagt: So, das sind jetzt Deutsche/Franzosen usw. Und in diesem Maßstab, also bei der Anzahl an Menschen, die eindeutig einen anderen kulturellenm und ethnischen Backgrund haben, die jetzt also plötzlich deutsche sind, auf Befehl von Brüssel oder wem auch immer, halte ich diese Behauptung für falsch bzw eine Lüge von den Verantwortlichen.
    Assimilation kann nur funrkionieren, wenn die Einwanderung nach und nach passiert, und auch nur dann wenn es einen gewissen Druck (finanziell, kulturell etc) gibt, sich anzupassen.
    Kann wohl von beidem nicht die Rede sein im schönen Europa 🙂

  57. „Nous sommes …un peuple européen de race blanche, de culture grecque et latine, et de religion chrétienne…“
    Charles de Gaulle 1959.
    Das ist der Punkt. Auch wenn Schwarze oder Araber möglicherweise athletischer oder fußballbegabter sind als ethnische Europäer, die Nationalmannschaften sollten hauptsächlich aus autochtonen Spielern bestehen.
    Das Problem besteht z. T. auch darin, daß Frankreich gewisse Überseegebiete z.B. in Mittelamerika oder im Indischen Ozean zu französischen „Départements“ deklariert hat. So wird der ganze Begriff der Nationalität verfälscht.

  58. Finde wirklich, Frankreich und Deutschland sollten den Afrikanern und Türken all ihre Talente lassen und nicht aus reinen Prestigegründen ihren Herkunftsländern entziehen….

  59. @#73 remember09-11:
    Wichtig: Wir dürfen nie vergessen, dass insbesondere auch die Jugendarbeit sowie Liga für die Entwicklung der Spieler zuständig ist.

  60. @Schmitty: lol, noch so ein Kasper. in einer Nationalmannschaft kannst Du nur dann spielen, wenn Du im Besitz der jeweiligen Staatsbürgerschaft bist, mein Lieber.

    Nun, Staatsbürgerschaft hat nichts damit zu tun, ob du ein Teil der Aufnahmegesellschaft bist. Du kannst dies sehr gut an den Milionen Türken in DE sehen, die uns und unsere Kultur überwiegend mit Verachtung gegenübertreten. Diese Leute haben einen deutschen Pass, sind aber trotzdem Türken, wie sie dir, wenn du sie fragst, sicher gerne bestätigen würden.

    Das ganze passiert m.m einfach zu schnell. Die Kapitalisten und Spekulanten wollen den europöischen Motor hochjagen: Mehr Menschen, mehr Konsumenten, billigere Arbeitskräfte, usw, usf.

    Das funktioniert auch gut, für die zwei Handvoll Leute, die davon profitieren. Aber zahlen tut der geduldige Europäer, der sich viel zu viel von seiner ihn nicht repräsentiereden Regierung gefallen läßt.
    wir dürfen nicht bergessen, dieses Land gehört uns! Unsere Ahnen haben diesen Reichtum erarbeitet, haben Europa zu dem gemacht was es heute (noch ist). Und jetzt kommen die Sozialisten und wollen uns erzählen, das uns das Land unserer Ahnen nicht mehr gehört als irgendeinem dahergelaufenen Zuhälter aus der Türkei.

  61. @Schmitty: Dein China-Beispiel ist im übrigen köstlich, wenn man die Zusammenstellung der chinesischen Bevölkerung betrachtet, siehe
    http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lker_Chinas

    Ist Dir im übrigen bekannt, dass Staatsgrenzen nicht auf ewig fest waren und sind?!
    Außerdem für welches Nationalteam dürften Sportler antreten deren Vorfahren aus mehr als nur einem Land stammen?

    Auf Deine Antworten bin ich sehr gespannt!!

  62. @Schmitty:
    Die deutsch-Türken die ich kenne und das sind einige, sehen sich auch als deutsch-Türken. Wieviel Menschen mit türkischen Migrationshintergrund kennst Du persönlich??

  63. Olaf Thon

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

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    Mehmet Scholl

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    (als werdender Vater) Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

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    Hans Krankl

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

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    Andreas Möller

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.

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    Toni Polster

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

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    Paul Gascoigne

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

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    Sean Dundee

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

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    Roland Wohlfahrt

    Datum: 22.04.2008 – Kategorie: Fussball Zitate

    Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

  64. @Menschenfreund81

    Ich kenne auch ein paar, aber ich glaube darum geht es nicht.
    Haben wir Deutschen kein Recht auf eine Heimat, so wie die Türken und alle Anderen?
    Das was hier abgeht, würden die Türken in ihrem eigenen Land NIE erlauben.

  65. #77 Menschenfreund81:
    Alle Deutschtürken, die ich kenne oder kennen gelernt habe, fühlen sich als Türken.

    Hierzu möchte ich folgendes Video empfehlen:
    http://brave-new-video.de/videos/214-berlinbuer.html (sie braucht nur die Papiere… Die anderen können kaum Deutsch und kriegen den Pass.)

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ – Daniel Cohn-Bendit

  66. @Menschenfreund81

    Was mich an der ganzen Geschichte stört ist, das immer gesagt wird, Deutschland gehört allen Menschen (Wir sind ja alles Menschen), bzw immer wenn es um Ausländer in Deutschland geht, dann sind wir alles Weltbürger, Deutschland gehört allen, was ist überhaupt ein Deutscher usw.

    Über andere Länder wird so was komischerweise nie gesagt ;/

  67. „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock!“ – Dr. Joseph Goebbels

    „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“ – Adolf Eichmann

    „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“ – Adolf Hitler

  68. @#83 Schmitty:
    Irrtum!!! Großer Irrtum!!!

    Die anderen europäischen Staaten werden ebenfalls ethnisch ausgedünnt, geschwächt, verlieren ihr Gesicht, ihre Identität, ihre Souveränität usw.

    Das Ziel: http://www.redicecreations.com/winterwonderland/babylonEU3.jpg

    Auf offiziellen Plakaten geht Folgendes hervor:

    EU: Many Languages, one Voice (dabei sieht man den Turmbau zu Babel und die Menschen sind gesichtslose „Roboter“, die an diesem Bau beteiligt sind.

  69. @85 marooned84

    @#83 Schmitty:
    Irrtum!!! Großer Irrtum!!!

    Die anderen europäischen Staaten werden ebenfalls ethnisch ausgedünnt, geschwächt, verlieren ihr Gesicht, ihre Identität, ihre Souveränität usw.

    Pardon, natürlich sind auch die anderen europäischen Staaten betroffen.

  70. Wenn jemand mit Stolz für sein Land spielt, die Hymne mitsingt und alles gibt, dann spielt alles andere keine Rolle!
    Ich spiele lieber mit 11 Asamoahs als mit einem Özil!

  71. #28 Malcom X (01. Mai 2011 18:32)

    Ohne Farbige und ohne Zidane wäre Frankreich 1998 niemals Weltmeister geworden.

    —————————————

    Und ohne die Erfindung des Rades, würden wir unsere Lasten auch heute noch mit Kamelen durch die Gegend „rutschen“. 😉

  72. Ich erinnere mich an ein Fussbalspiel Frankreich gegen eine afrikanische Mannschaft im TV. Meine Holde setzte sich kurz dazu und fragte: „Wer spielt denn da?“ Ich: „Frankreich gegen X“. Sie: „Ach, und wer sind die Franzosen?“

  73. #94 Menschenfreund81 (01. Mai 2011 21:40)

    @Azariuns: Was möchtest Du damit sagen?

    ———————————————

    Vielleicht etwas ähnliches, wie dieses ?

    Multikulti-Wahn live: SMS-Aufzeichnungen einer 16jährigen Schülerin auf Paris-Besuch

    Die folgenden Aufzeichnungen einer deutschen Schülerin, die sich mit Ihrer Klasse auf einem Ausflug in Paris befand, sind uns vor kurzem zugesandt worden. Die Aufzeichnungen sind in Form von SMSen an ihre Mutter adressiert gewesen. Daher die Kürze der Texte.

    Hier die SMSen der 16-Jährigen an ihre Mutter:

    21.7.2010.15:47 ein Vorort von Paris
    Jesus Christus, WO bin ich hier??? Nur Schwarze!!! Nur Moslems hier. Oh Gott! Bis jetzt habe ich keinen einzigen Weißen gesehen.Viel schlimmer, als bei uns!
    15:51
    Ich bin beschockt Mama. Ich bin in Pakistan/Afrika gelandet. Ich kann kaum schreiben vor Schock. Aber bitte hab keine Angst um mich,ich pass schon auf
    15:57
    Mit kommen die Tränen in die Augen!!! Keine Weißen, nicht mal einer, Mama, nur Schwarze 0-0. Hier könnte ich nicht leben, die Hölle!
    19:05
    Sind endlich angekommen. Super Hotel! Nur das Personal. Fast ausschließlich Nicht-Franzosen……

    http://www.kybeline.com/2011/04/25/multikulti-wahn-live-sms-aufzeichnungen-einer-16jahrigen-schulerin-auf-paris-besuch/

  74. @7berjer :
    Das Mädel erkennt die am Aussehen eines Menschen dessen Nationalität?? Respekt!!:-)

  75. Und Sarkozy offenbart mal wieder, was er mit kärchern meinte.

    Ich wähle Marine Le Pen!

  76. @#98 Jeremias:
    Ich auch. Dafür habe ich meinen französischen Pass, bald auch den deutschen.

    Dann wähle ich DIE FREIHEIT – und ganz sicher kein grün.

  77. #96 Menschenfreund81 (01. Mai 2011 21:57)

    @7berjer :

    Das Mädel erkennt die am Aussehen eines Menschen dessen Nationalität?? Respekt!!:-)

    ———————————————

    Was meinst du denn mit „Nationalität“ ??

    Schwarz, oder mohammedanisch ??

    Rüschpekt, Rüschpekt !! 😉

  78. Warum spielen soviel (=100%) Afrikaner in der französischen Nationalmannschaft?
    Die Antwort heißt: Mobbing.
    Ein Weißer hat keine Chance, der wird weggemobbt, der bekommt während des Spiels keinen vernünftigen Ball zugespielt, der wird geschnitten.

    Das sieht man bei uns im Kleinen schon bei vielen Frankfurter Jugendfußballmannschaften.
    Bei den ganz kleinen Kindern sind noch Europäer dabei, aber später werden die nach und nach weggemobbt.

    Schon im Vorfeld legen die deutschen Eltern keinen gesteigerten Wert darauf, daß ihre Kinder Fußball spielen. Sie werden von Elternseite ganz behutsam in Richtung Rudern, Hockey, Tennis geschoben. Der (versteckte) Grund ist klar: Es einfach schöner, wenn Deutsche/Europäer unter sich sind und wenn in der Spielpause in der Hauptsache deutsch gesprochen wird.

    Sind deutsche Kinder dennoch beim Fußball gelandet, dann wechseln sie halt nach wenigen Jahren in die genannten Sportarten, dann nämlich, wenn in der Halbzeitpause kein Deutsch mehr gesprochen wird.

    ***

    Es gibt einige Stadtteile, von denen ich weiß, daß dort viele Ausländer leben. Aber auch viele Deutsche. Und in diesen Stadtteilen sind die Fußballmannjugendschaftenspieler 100% Ausländer. Sie beißen die Deutschen/Europäer weg und erobern sich auf diese Art die öffentlich geförderten Sportplätze. Genauso läuft es im Schulhof, in der U-Bahn, im Freibad.
    Überall, wo man mit Rudelbildung, körperlicher Gewalt, Frechheit, in Überzahl andere schikanieren weiterkommt, überall dort hat diese Gruppe das Sagen. Da reichen schon 10% bis 20% Anteil, um sich durchzusetzen.

    ***

    Ich habe es in Fechenheim selbst einmal gesehen: Vor dem Spiel, die dortige Jugendmannschaft macht sich warm, leichtes Ballgeschiebe im Kreis. 1 Blonder, 10 Südländer. Plötzlich sagt einer: Jetzt machen wir ein bißchen Kartoffeltanz. Ich glaubte nicht recht zu hören, aber das Wort fiel nocheinmal. Der Blonde empörte sich und setzte sich mit Worten deutlich zur Wehr. Der Streit flaute dann wieder ab.
    Es ist aber klar, daß der Deutsche im Lauf der Jahre durch die ständigen Frotzeleien den Spaß verliert.

    Würde man dieses Mobbing ansprechen, dann hieße es: Das sind doch Kinder, das ist einmal ein dummer Spruch gewesen, das ist doch alles gar nicht so schlimm. Und das sind Deutsche, die so etwas sagen würden.
    Solange wir unsere eigenen Kinder nicht verteidigen, unser eigenes Land nicht verteidigen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir im eigenen Land lächerlich gemacht werden.

    ***

    Die tiefere Ursache sehe ich darin, daß wir zur Zeit viel zu viele Nichteuropäer in Europa haben und daß deren Zahl gewaltig schnell zunimmt und daß hieraus bereits Folgen erwachsen sind, die schlimm sind.

  79. Habe gestern dazu im Spiegel-Forum auch einen Kommentar geschrieben, warum es kein Rassismus ist, wenn z.B. im öffentlichen Dienst eine Migrantenquote eingeführt, sprich der prozentuale Anteil der Einheimischen begrenzt wird. Der Beitrag wurde zensiert.

  80. @Karlfried

    Auch in meinem Heimatdorf mit ca. 2.000 Einwohnern sind inzwischen 3/4 der Fußballmannschaft Ausländer. Wobei ich nicht weiß, was das für Leute sind. Vielleicht sind sie ok. Aber wie soll da noch Integration gelingen? Bei uns damals lag der Ausländeranteil vielleicht noch bei maximal 1/4 oder weniger. Und die Ausländer von damals (auch viele Türken) haben heute alle einen vernünftigen Beruf, viele haben sogar studiert.

    Damals hat es auch angefangen, dass sich türkische Mannschaften wie TASV XY (Türkischer Arbeiter SportVerein) gebildet haben, damit die Türken unter sich bleiben und wenigstens auf dem Fußballplatz gegen die Deutschen kämpfen und die Überlegenheit der türkischen Rasse beweisen können.

  81. An
    #103 Stolzer_REP-Waehler (02. Mai 2011 08:38)

    Danke für deinen Beitrag.
    Pi dient auch dazu, daß man alltägliche Beobachtungen austauscht, daß man sich gegenseitig bestätigt oder auf Fehler hinweist.

    Die Überfremdung Europas (gleichzusehen mit der Europäerausrottung) geschieht zum Teil auch schleichend, nach der Salamitaktik, immer Stück um Stück.

    Wenn man dann zu einer Kleinigkeit etwas sagt, dann heißt: „Du überbetonst diese Kleinigkeit, du spinnst. Dieser Einzelpunkt ist doch gar nicht so wichtig.“

    Diese „Kleinigkeiten“ sind aber Bestandteile eines immerweitergehenden Geschehens und deshalb halte ich es für sinnvoll, auch in meinem Umfeld auf Kleinigkeiten hinzuweisen.

    Dann kommt zwar als nächste Schwierigkeit, daß die meisten Deutschen/Europäer davon überhaupt nichts wissen wollen. Sie sehen es, aber sie wollen es nicht sehen.
    Sie beenden jedes Gespräch darüber oder sie weichen nach spätestens zwei Sätzen auf einen anderen Gesprächsgegenstand aus oder sie wiegeln ab.

    Dieses Kopf-in-den-Sand-Stecken aufzulösen ist die Hauptaufgabe, vor der wir stehen.
    Die nichteuropäischen Ausländer sind nicht schuld, wir selber (als große Mehrheit der Wähler) sind an den Zuständen in Europa schuld.
    In diesem Bereich kann die Aufklärung nach und nach etwas bringen.

  82. Die Franzosen stimmen dann eben mit Geld und der Einschaltquote ab. Wer will schon eine reine Fremdenlegion auf dem Fussballplatz sehen!

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