Ich muss es endlich mal gestehen – ich habe Angst vor großen und aggressiven Hunden, weil die mich überhaupt nicht mögen, mich auch schon mehrmals wild bellend angegangen haben. Vor einigen Jahren sah ich mich gezwungen, einem freilaufenden, auf mich zustürmenden Köter, der erkennbar keine guten Absichten hatte, einen kräftigen Tritt an den Unterkiefer zu verpassen, um seinen Angriff auf mich abzuwehren. Hätte ich ihn frontal gegen die Nase / die Schnauze getroffen, hätte er das wohl kaum überlebt, denn da sind Hunde sehr verletzlich.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Ja, ich habe eine Hundephobie – zumindest dann, wenn diese Tiere groß und obendrein aggressiv sind. Dann entstehen bei jeder Begegnung mit ihnen berechtigte Ängste. Vor kleinen Schoßhündchen hingegen fürchte ich mich nicht. Die können mir zwar ins Bein zwicken oder auf den Schuh pinkeln, aber das war’s dann.

Ich habe noch eine andere berechtigte Angst, also eine Phobie – die vor dem Islam, der eine ernste Bedrohung für jede freiheitliche, demokratische Gesellschaft darstellt, weil „der Islam“ in seiner Rückständigkeit, in seinem Verharren in frühmittelalterlichen Rechts- und Wertvorstellungen sowie in seiner Intoleranz gegenüber anderen Entwürfen die Werte und Rechtsnormen unserer heutigen Gesellschafts- und Rechtsordnung nicht anzuerkennen vermag (einzelne Muslime vermögen es vielleicht, entgegen den Vorschriften ihrer unaufgeklärten „Religion“, wofür ich ihnen dann meine Anerkennung ausspreche).

In dem sehr lesenswerten Essay „Islamophob, christophob?“ thematisiert Klemens Ludwig das Thema der auf Religionen, insbesondere auf den Islam bezogenen Phobien und findet es z.B. „bemerkenswert, dass im internationalen Sprachgebrauch allein das Wort ‚islamophob’ existiert.“

Ob das wohl am Islam liegt? Oder an etwas anderem?

Aber lesen Sie selbst!

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)

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25 KOMMENTARE

  1. Danke Dänemark ! EUROPA DEN EUROPÄERN !

    Danke Dänemark ! Das Ende des Selbstbetrugs der Gutmenschen ! EUROPA DEN EUROPÄERN !

    Voraussetzung für freie Grenzen im europäischen Schengen Raum sind sichere Außengrenzen ! Dies ist zur z.Zt. nicht gewährleistet , vielmehr unterliegt Europa einer ungeschützen Invasion und Infiltration kulturfremder , muslimischer Wirtschaftsflüchtlinge und Krimineller ! Kaum ein echter Asylberechtigter Verfolgter darunter !
    Brave Menschen , die “IM LANDE BLEIBEN UND SICH REDLICH ERNÄHREN“ könnten und die dank ihrer Qualifikation eine Bereicherung für Europa wären ,würden ein Visum beantragen und herzlich willkommen sein ! Was kommt ist “ ich benutze mal das harte Wort ,“ der Abschaum “der auch dort in Afrika oder der Türkei nicht zurecht kommt und dann nur unser Sozialsystem oder unsere innere Ordnung und Rechtsstaatlichkeit in Europa gefährdet ! Anstatt diese Leute ungeprüft , stante pede zurückzuschicken belügen uns unsere Gutmenschen in Europa und behalten diese Menschen hier ! Daher begrüße ich den Schritt Dänemarks ! Lieber sichere und soziale und geordnete rechtssichere und zivilisierte Länder in Europa mit Grenzkontrollen als das muslimische Weltchaos in Europa ! Erst wenn mehr Länder sich aus Schengen verabschieden ,werden unsere Gutmenschen bereit sein , die Außengrenzen Europas vor ungewollter und krimineller Einwanderung und Infiltration zu schützen und zu verteidigen !
    Ich hoffe Deutschland und viele Länder Europas folgen dem Schritt Dänemarks!

  2. Angst ist die Vorraussetzung des Überlebens!

    Wie heißt es so schön:
    Tapferkeit besteht aus Mut und Angst

    dabei ist Angst der bessere Teil der Tapferkeit, weil er Gefahren erkennen lässt,
    und Mut ist der stärkere Teil der Tapferkeit, weil man durch sie die Gefahren beseitigt!

  3. Ich finde Definitionen wie ERNSTHAFTE BEDENKEN trefflicher als Aengste.

    Es gibt begruendete Bendenken und es gibt unbegruendete Bedenken.

    Es duerfte nicht schwer sein Islamophobie hier richtig einzuordnen.

    Die groessten Bedenken hegen anstaendige Menschen deshalb gegen diejenigen die dieser menschenverachtende Ideologie TROTZDEM und/oder deshalb erst recht und mit allen Mitteln den Weg an die Macht ebnen.

  4. Eine Phobie ist eine unbegründete Angst. „Islamophobie“ oder „Islamphobie“ gibt es daher nicht. Alle Ängste die den Islam betreffen sind real.

  5. >“Ich habe noch eine andere berechtigte Angst, also eine Phobie“
    Dieser Satz ist fundamental falsch. Eine Phobie ist per Definition eine unbegründete Angst. Genau das ist ja das perverse am Kampfbegriff Islamophobie. Schade, dass sogar PI-Autoren auf Neusprech hereinfallen.

  6. Zu: #1 Kölschdoc (13. Mai 2011 09:03)

    Pia Kjærsgård ist eine kluge und geduldige Taktikerin die lange auf ihren Zeitpunkt zum Handeln wartet. Sie har seit 10 Jahren für die Wiedereinführung der Grenzkontrollen plädiert. So kaufte ihre Partei auch das leerstehende Grenzerhäuschen in der Nähe von Tønder. Sie hat die Grenzkontrolle jetzt nach 10 Jahren erst zur Bedingung in einem politschen Kuh-handel gemacht in dem ihre Zustimmung notwendig war.

    Pia Kjærsgaard war Schülerin von meinem Freund Mogens Glistrup dem Gründer der „Fremskridtsparti“. Sein Slogan zu Multikulti war: „Ingen araber må betræde dansk jord.“ heisst zu deutsch: Kein araber darf seinen fuss auf dänische Erde setzen.

    Pia akbar, hehehe, Pia ist (noch) grösser.

    Ausserdem ist sie keine Akademikerin, sie hat als Altenpflegerin gearbeitet bevor sie in die Fremskridtsparti gewählt wurde. Als sie von Rabauken in eine Bankfiliale gedrängt wurde, versteckte sie sich in der Tee-Küche und wartete geduldig mit einem Brotmesser in der Hand auf die Rabauken, die nicht kamen.

  7. Hallo Herr Kiwitt,

    ich muss ihnen sagen mich beschleicht auch so langsam die Islamophobie.
    Gestern habe ich in der Berliner S-Bahn das erste Mal in meinem Leben eine bis auf einen Sehschlitz vollversteckte Frau gesehen und gleich als Foto festgehalten:

    imageshack.us/f/21/foto003b.jpg

    Ich kann ihn sagen das war ein Begegnung der Unheimlichen Art.
    Denn dieser risige braune Sack, die grauen Handschuhe die an Fantomas und den Wrestler Undertaker erinnern und nur diese bösen Augen sichtbar. Da wird einem echt irgendwie
    ganz anders.
    Natürlich ging mich diese Etwas gleich an, ich sollte vorher fragen wenn ich Fotos mache, so als würde man außer den Augen von der Person irgend etwas erkennen können.
    Als ich das ablehnte drohte sie mir meine Kinder und ich würden von Allah in
    der Hölle gebraten werden und schob noch diverse Beleidigungen nach bis sie dann
    im „Westsektor“ Neukölln ausstieg.

    Im Nachhinein kamen mir schon Bedenken, was wäre gewesen es wären noch weitere
    Türken oder Araber in der Bahn gewesen? Wäre ich dann ein weiterer Berliner Komapatient geworden?
    Das einem das Verbrechen und die aggressive Gewalt auch am Tage in Berliner Verkehrsmitteln
    jetzt schon so bedroht ist wirklich etwas ganz Neues hier. Da eine Phobie zu entwickeln Herr Kiwitt ist wirklich nicht schwer.

  8. Gutmenschen und Moslems sind ganz stark an einer Kritikphobie an den Islam erkrankt.

    @Fragezeichen, der Vergleich zwischen Burka und Undertaker ist lustig.

  9. „Islamophob“ ist ein Begriff, um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Nur wenige wollen bewußt islamophob sein. Aber warum denn nur? In diesem Wort scheint mehr drin zu stecken als nur die Ablehnung des Islams. Dummheit, Engstirnigkeit, Paranoia, Hysterie. Wer will damit identifiziert werden?

    Wir müssen dem Wort eine andere Bedeutung geben, und das erreichen wir, wenn wir uns stolz dazu bekennen. Vielleicht kann in einigen Jahren das Wort „islamophob“ mit Begriffen wie aufgeklärt, rational, gebildet oder freiheitlich verbunden werden.

    Übrigens war das Wort „schwul“ in den 60er Jahren eines der schlimmsten Schimpfwörter. Bis die Homosexuellen diesem Wort eine besondere Portion Stolz verpassten.

    Übrigens sollte man deutlicher zwischen Angst und Furcht unterscheiden. Angst ist unbestimmt, Furcht dagegen sehr konkret.

  10. Islamophobie
    Muslime stellen die Kritik am Islam als Krankheit dar und bewahren sich so davor, auf zulässige Kritik an ihrem Glauben zu antworten. Ein typisches, in jeder wissenschaftlichen Diskussion unzulässiges, „argumentum ad hominem“. Es erinnert an die unseligen Zeiten der Sowjetunion. Kritiker, die von den Segnungen des Kommunismus nicht überzeugt waren, wurden in psychiatrischen Anstalten weggesperrt und mit Medikamenten „ruhig gestellt“. Wer sich als Ungläubiger mit dem Islam tiefergehend beschäftigt, der wird begründete Furcht entwickeln. Ein französischer Imam wird mit folgendem Bonmot zitiert: „Wenn ich kein Moslem wäre, hätte ich auch Angst vor dem Islam“.

    Aus: http://www.islamkritik.mx35.de

  11. Lieber Herr Kiwitt,danke für Ihre kleine Satire. Auch ich habe eine Hundephobie und kann Ihre Ängste nachvollziehen.
    Doch wir haben uns die Türken selber eingebrockt.
    Jeder ahnt, der einmal den neuen Wundermann Kretschmann mit seinem verquetschten, verkrampften Deutsch reden hörte oder ihn auch nur aus einem Auto aussteigen sah, es muss schief gehen. Einen plumperen König vom Lande sahen und hörten wir nie.

    Die Deutschen und ihr Spiegelbild- die Türken…

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=378

  12. #Fragezeichen:

    Wieso sollte man um Erlaubnis fragen, wenn man jemand fotografiert, der doch nicht zu erkennen ist? Islamische Logik!

    OK, ich frage demnächst meinen Teppich, bevor ich ein Bild mache 🙂

  13. Diese ganze Angstgeschichte ist doch völliger Blödsinn. Das ist doch nur eine Ausrede von den ungläubigen Hunden, würden Sie den wahren Islam kennenlernen und sich ihm unterwerfen, gäbe es weder Islamophobie noch Grund für Angst vor dem einzig wahren Glauben.

    Wer Ironie findet, darf sie behalten.

    Andreas

  14. #
    Vor einigen Jahren sah ich mich gezwungen, einem freilaufenden, auf mich zustürmenden
    Köter, der erkennbar keine guten Absichten hatte, einen kräftigen Tritt an den Unterkiefer zu verpassen, um seinen Angriff auf mich abzuwehren.

    Den von Ihnen erwähnten „Köter“ nennt man auch Hund. Falls Sie es nicht wissen. Und Phobie? Phobie ist eine Krankheit, die wie viele andere Krankheiten heilbar ist. Also – gehen Sie doch zum Arzt.

  15. Ich muss sagen, der Artikel gefällt mir nicht. Er nährt „Hundephobie“. Dagegen kann man etwas tun, Herr Kiwitt. Machen Sie doch mal den „Hundeführerschein“, das könnte für die Zukunft nützlich sein.

    Selbst „Arachnophobie“ ist bekanntlich behandelbar.

    Nur ein „Islamführerschein“ allerdings würde wenig helfen.

  16. Wirklich krankhaft ist in diesem Land nur die Demosphobie, die Angst vor einem selberdenkenden (Wahl-)Volk.

  17. Hallo,

    @Eckhardt

    Ich habe noch eine andere berechtigte Angst, also eine Phobie – die vor dem Islam, der eine ernste Bedrohung…….

    An der entscheidenden Stelle hast Du ein „k“ vergessen.

    Gruß

    Z1

  18. Moslems, die meinen, dass unsere christlichen Werte sich nicht mit dem Islam vertragen, rate ich, unser Land zu verlassen anstatt uns islamisieren zu wollen. Wenn sie Christen hassen, so kann es ihnen doch wurscht sein, ob diese in die Hölle oder sonst wohin kommen.

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