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Kairo: Demokraten-Krawall vor Israel-Botschaft

Neben den gesteuerten Palästinenser-Unruhen mit Toten an Israels Grenzen (wir haben berichtet) kam es gestern auch zu Krawallen vor der israelischen Botschaft in Kairo. Die Randalierer waren die neuen, von uns hochgelobten „Demokraten„. Man kann doch die meisten Journalisten und Politiker diesseits und jenseits des Atlantiks in der Pfeife rauchen. Wie haben sie die neue „Demokratie“ in Tunesien, in Ägypten und Libyen gepriesen, den „arabischen Frühling“ kreiert und zu dessen Installation Bomben auf Tripolis moralisch legitimiert. Alles ein Schmarren!

Wir werden zwar die „Demokraten“ nicht aufhalten können, aber Beifall klatschen, Wirtschaftsflüchtlinge hierher locken und Milliarden rüberschieben sollten wir nicht.

Ich kann mich nicht erinnern, daß in Israel der „Arab spring“ begeistert begrüßt worden wäre. Die Juden wußten gleich, was ihnen wieder an Scherereien, Unruhen und Krieg blüht. Niemand kennt sich im Nahen Osten besser aus als Israel. Dort leben echte Experten, die auch Arabisch sprechen, die die Nachbarländer ausspionieren, überwachen und abhören, so gut es geht, und keine ahnungslosen Pfeifen weit vom Schuß, die demokratische Jubelarien anstimmen, wenn es am Horizont bereits brennt. Während hierzulande immer noch von Friede, Freude, Eierkuchen gefaselt und die Gefahr des anschwellenden Islamismus bestritten wird, geben die Araber es doch selber zu, daß die Demokraten die anti-israelische Stimmung anheizen werden, wie man etwa hier im aktuellen Al-Ahram nachlesen kann!

Eine Förderung des Friedens im Nahen Osten könnte zum Beispiel daraus bestehen, daß die USA, die EU und Deutschland sämtliche Hilfsgelder an die Palästinenser stoppt. Die leben nur von uns, schaffen nichts und wir bezahlen ihren Lebensunterhalt, damit sie als Berufsflüchtlinge seit 60 Jahren Bomben basteln und Flugzeuge entführen können. Die arabischen Brüder halten den Geldbeutel zu!

Die Millionen von deutschen Flüchtlingen aus dem Osten haben nach dem Krieg alles verloren und wenig bekommen und sind trotzdem nie negativ aufgefallen. Die könnten heute ja nach palästinensischem Vorbild auch noch in Ostpreussen Selbstmordanschläge verüben und Raketen reinschießen. Kein Euro mehr den Palästinensern! Die sollen endlich arbeiten und die Welt mit ihrem Gejammer verschonen! Nachdem Scharon einige Gebiete an die Palis übergeben hatte, zerstörten die als erstes völlig intakte Gewächshäuser dort. Das ist Palästinenser- und Hamas-Logik! Gemüse brauchen wir nicht, nur Geld für Raketen!