Am Donnerstag beim Frühstück empfing meine Frau mich mit folgenden Worten: „Übermorgen ist die größte Gartenparty des Jahres und alle meine Freundinnen kommen und das Motto ist 1001 Nacht und vier Freundinnen und ich haben uns den Spaß ausgedacht, mit Kopftuch zu kommen, das wird vielleicht ein Gelächter und bitte sei so nett und kauf mir ein Kopftuch, aber bitte ein Schönes und guck nicht wieder nur aufs Geld und ich fahr jetzt zum Klassentreffen nach Ulm und morgen Abend bin ich wieder da und Samstag ist die Gartenparty, ich hoffe, du benimmst dich wenigstens diesmal und blamierst nicht wieder die ganze Innung.“

(Von Schnitzelhuber)

Ich hatte ausnahmsweise einen freien Tag und sagte, wenn es weiter nichts ist kein Problem, verabschiedete mich von meiner Frau und fuhr kurzer Hand in die Stadt. Im besten, wenn auch teuersten Ausstatter für Damenoberbekleidung seit 1882 unserer Stadt, wurde ich freundlich empfangen und erklärte mein Anliegen. Die Beraterin – Verkäuferin sagte man hier nicht – trat zwei Schritte zurück, holte vorsichtshalber den Geschäftsführer hinzu und bedeutete mir mit freundlichen Worten, dass ich bei ihr schlichtweg alles für Damen kaufen könne. Nur keine muslimischen Kopftücher. So was gebe es in der ganzen Stadt nicht. Der Geschäftsführer sagte, ich sehe eigentlich aus wie ein vernünftiger Mensch und gab seiner Verwunderung Ausdruck, dass ich in seinem Haus allen Ernstes nach einem muslimischen Kopftuch fragen würde.

Nach langen Erklärungen erklärte er sich widerwillig bereit, mir zu helfen und ließ sich mit dem Hauptabteilungsleiter für Damen-Kopfbekleidung beim Deutschen Bekleidungs- und Textil-Verband verbinden. Der Hauptabteilungsleiter erklärte, seit 20 Jahren habe niemand nach diesem absurden Bekleidungsteil gefragt und heute sei er schon der fünfte Anrufer. Muslimische Kopftücher gehörten nicht zum Sortiment seines Verbandes und er denke auch nicht im entferntesten daran, sich mit diesem mittelalterlichen und frauenfeindlichen Mist zu beschäftigen. Zugleich empfahl er dem Geschäftsführer dringend, mal ein wenig kürzer zu treten und ein paar Tage Urlaub zu machen.

Nachdem ich den Geschäftsführer überzeugt hatte, dass das Ganze wirklich nur ein Scherz sei und ich weiß Gott nichts mit Kopftüchern am Hut hätte, gab er mir die Adresse seines Schwagers in Köln, der ersten Adresse für Karnevalskostüme aller Art, und zwar seit 1893. Er ermahnte mich zugleich eindringlich, nicht zu erwähnen, dass der Tipp von ihm sei.

Am Kölner Hauptbahnhof angekommen, spazierte ich gemächlich durch die Einkaufszone dieser schönen Stadt, genoss die Morgensonne, bewunderte den Kölner Dom und staunte über die unglaublich große Anzahl an Kopftuchträgerinnen auf der Hauptstraße. Im ersten Moment dachte ich an eine Demonstration. Es waren aber nirgends laut schreiende Politiker der Grünen zu sehen.

Ich zündete mir eine Zigarette an, hoffte, dass mein Arzt sich nicht zufällig in der Nähe herumtrieb, und beobachtete das Treiben. Heerscharen von Kopftuchträgerinnen, fast alle trugen graue oder schwarze bodenlange Kleidung. Total verhüllt. Wie ein Trauerzug. Woher kamen die alle? Im beruflichen Leben begegnete ich nie Kopftuchträgerinnen. Büros, Sitzungszimmer, Dienstreisen, Hotels, Tagungen, Kongresse – Fehlanzeige. Arbeiteten die nicht? Am gesellschaftlichen Leben schienen die auch nicht teilzunehmen. Tanzschule, Gemeindefest, Weihnachtsball, Restaurants, Jugend forscht, Kunstausstellungen, Musik-Festivals, Verleihung von Orden für caritative Verdienste – komplette Fehlanzeige. Ich beobachtete die Gesichter. Irgendwie strahlten sie Traurigkeit und Resignation aus. Das ganze erinnerte mich an einen alten Science-Fiction-Film. Die Invasion vom Mars. Die Marsianer manipulierten die Menschen, machten sie zu Marionetten und eroberten die Welt. Erst fünf Minuten vor Ende des Films hatte der Regisseur ein Einsehen und der Filmheld konnte die Invasion abwehren.

Der Inhaber des ersten Karnevalsausstatters von Köln begrüßte mich höflich. Da die Session vorbei war, hatte er Zeit für mich und wir sprachen über alle möglichen Arten von Kostümen. Als ich mein Anliegen vorbrachte, wurde er deutlich reservierter. „Mein Herr“, sage er, „mein Großvater hat mit diesem Haus sein Geld verdient, mein Vater hat mit diesem Haus sein Geld verdient, und ich verdiene mit diesem Haus mein Geld. Aber bevor ich muslimische Kopftücher verkaufe, melde ich lieber Insolvenz an und schlafe unter Brücken. Einen schönen Tag noch“.

Ich bahnte mir einen Weg durch die Horden von Kopftuchträgerinnen auf der Hauptstraße und schlug in einem Straßenkaffee bei einem Kölsch und einer Zigarette – mein Arzt war Gott sei Dank immer noch nicht aufgetaucht – mein Basislager auf. Klares Denken, klares Handeln waren jetzt angesagt.

Zunächst rief ich meinen Freund in Graz an. Professor, Philosoph, Anthroposoph. Ein kluger Mann. Auf meine Frage, wo es muslimische Kopftücher zu kaufen gebe, begann er in sieben Sprachen zu fluchen. Nach vielem guten Zureden nannte er mit schließlich die Anschrift des Weisen Mannes von Deutschland, dessen Residenz weit abgelegen im bayerischen Hochgebirge lag. Er empfahl mir gleichzeitig, die Finger vom Kopftuch zu lassen und dringend ein paar Tage auszuspannen.

Sodann informierte ich telefonisch mein Büro über meinen Urlaubsbedarf für Freitag. Meine Sekretärin sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, der Laden liefe ansonsten schließlich auch, und zwar trotz meiner Mitwirkung. Zuletzt telefonierte ich mit meinem Sohn und informierte ihn, dass ich erst am Freitag wieder zurück kommen würde.

Im Intercity nach Bayern fielen mir als erstes die zahlreichen Kopftuchträgerinnen auf. Ich sah in ausdruckslose, traurige Gesichter und empfand irgendwie fast schon ein wenig Mitleid. Die schwarze oder graue Kleidung ließ die ungeschminkten Gesichter noch blasser wirken. Die Marsianer machten wirklich Nägel mit Köpfen, das musste man ihnen lassen. „Lustige Kopftücher haben Sie“, rief ich einer Gruppe zu, „wo gibt’s die zu kaufen?“ Sie murmelten irgendetwas in einer völlig unbekannten Sprache und guckten zu Boden.

Ich flüchtete ins Zugrestaurant und bestellte mir einen doppelten Whiskey. Am Nebentisch saßen zwei junge Frauen, modern gekleidet, ohne Kopftuch, löffelten Eis und lachten lauthals über irgendwas. „Schön dass Sie kein Kopftuch tragen und so fröhlich lachen“, rief ich hinüber. Eine der beiden Frauen tippte sich an die Stirne und beide lachten so laut, dass eine fast vom Stuhl fiel.

Am Ziel in Bayern brachte mich ein Taxi zur Talstation der Bergbahn, die mich in schwindelerregende Höhen hinauf führte. Für die letzten 20 Km von der Bergstation bis zur Residenz des Weisen Mannes lieh ich mir ein Maultier aus.

Die Residenz des Weisen Mannes war weniger eine Residenz als vielmehr eine bescheidene Hütte. Der Weise Mann saß an einem offenen Kaminfeuer. Sein Haar war schneeweiß. Er strahlte eine beeindruckende Würde, Ruhe und Kraft aus und erinnerte mich irgendwie an einen Shaolin-Mönch. Ich fühlte mich sofort heimisch und erklärte ihm mein Anliegen.

Der Weise Mann überlegte eine Weile, bevor er sprach.

„Mein Sohn, wenn du mir eine Frage nach den Gesetzmäßigkeiten der Zeit oder des Universums stellen würdest, so könnte ich dir eine Antwort geben.

Wenn du mir eine Frage nach dem Woher, Warum und Wohin des Menschen stellen würdest, so könnte ich dir eine Antwort geben.

Aber deine Frage, wo es muslimische Kopftücher zu kaufen gibt, kann ich dir nicht beantworten. Ich möchte dich aber vor den Kopftüchern warnen.

Es gibt eine düstere Prophezeiung eines anderen Weisen Mannes. Danach wird sich die Zahl der Kopftuchträgerinnen in den Ländern Westeuropas und in Deutschland alle 65 Monde verdoppeln.

Und wenn die Zeit erfüllt ist und alle Frauen zu Kopftuchträgerinnen geworden sind, wird das Finstere Zeitalter für die Menschen in diesen Ländern anbrechen. Sie werden ihre Freiheit, ihre Persönlichkeit, ihre Würde verlieren. Sie werden ohne Humor, ohne Lachen und ohne Musik leben. Bildung und Wissenschaft, Forschung und Lehre werden zum Erliegen kommen. Unfreiheit, Unterdrückung und Gewaltherrschaft werden die Menschen drangsalieren. Sie werden in geistiger und materieller Armut leben. Wie ferngesteuerte Marionetten werden sie durch das Leben gehen. Viele werden der verlorenen Freiheit ihrer Väter nachtrauern. Schau in die Länder, in denen bereits heute alle Frauen Kopftuch tragen.“

Das klang nicht gerade berauschend. Offenbar war ich mit meiner Kopftuch-Aktion mitten in ein Wespennest gestoßen. Möglicherweise war ich dabei, einer weltweiten Verschwörung auf die Spur zu kommen. „Weiser Mann, können Sie dem Spuk nicht einfach ein Ende bereiten, die Raumschiffe der Marsianer ins Meer stürzen lassen oder sonst was zaubern, irgendeine Hoffnung muss es doch geben?“.

„Hoffnung besteht nur, wenn die Menschen an fangen, selbständig zu denken. Solange die Menschen bestimmten Politikern, bestimmten Medien, bestimmten Vertretern von Organisationen glauben, die wissentlich oder unwissentlich die Unwahrheit sagen und damit das Finstere Zeitalter vorbereiten, solange die Menschen diesen glauben und nicht selber denken, solange besteht keine Hoffnung.

Alle heiligen Bücher der großen Religionen der Völker berichten von den widerstreitenden Mächten dieser Welt. Diese verführen und manipulieren viele Menschen und machen sie zu ihren Werkzeugen. Die verführten und manipulierten Menschen sagen: Das ist Liebe, und es ist in Wahrheit Hass. Sie sagen: Das ist Freiheit, und es ist in Wahrheit Unfreiheit. Sie sagen: Das ist Friede, und es ist in Wahrheit Unfriede, Krieg und Feindschaft“.

„Aber wie kann so eine kleines Stück Stoff solche Folgen haben?“

„Im Frühjahr treiben die Bäume Knospen. Sie kündigen den herannahenden Sommer an.

Im Herbst fallen die Blätter. Sie kündigen den herannahenden Winter an.

Ein Kopftuch ist nur ein Stück Stoff. Das Tragen des Kopftuches aber ist – wie die Knospen und die Blätter – ein Zeichen und ein Symbol. Das Kopftuch ist das Zeichen und das Symbol für eine Menschen unfreundliche Ideologie, für die Unfreiheit der Menschen und für das Finstere Zeitalter.

Die Wahrheit ist leise. Sie ist nicht bei den Schreihälsen in der Politik, in den Medien, auf den Straßen.

Denkt selbständig, und – wie es in eurem heiligen Buch heißt – ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“.

Die Audienz war beendet. Ich verabschiedete mich höflich vom Weisen Mann und machte mich auf den Heimweg. Irgendwie war das Gespräch nicht gerade erheiternd verlaufen, nicht der Burner, wie man so sagte. Zu allem Überfluss war die letzte Talbahn schon weg, so dass ich in der Berghütte übernachten musste. An der Tür klebte ein großes Schild: Kopftuch, nein danke. Darunter ein Spruch: „Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und größer als ein Ja, das nur gesagt wird, um zu gefallen oder um Schwierigkeiten zu vermeiden (Mahatma Ghandi)“. Der Hüttenwirt sagte, er sei froh, hier oben zu wohnen. Während es im Tal von Kopftuchträgerinnen nur so wimmeln würde, die keine einzige verständliche Sprache, noch nicht mal preußisch, sprechen würden, wäre hier oben noch nie jemand mit Kopftuch aufgetaucht. Er führte das darauf zurück, dass die Bergadler jedes Kopftuch im Sturzflug attackieren, mit ihren Krallen packen und damit davon fliegen würden. Die Fauna und die Flora der Bergwelt hatten mich schon immer beeindruckt, besonders aber die majestätischen Bergadler.

Bei der Rückfahrt im Zug am nächsten Tag war ich noch so in Gedanken versunken, dass ich die zahlreichen Kopftuchträgerinnen erst nach einer Weile wahr nahm. Ihre Gesichter erinnerten mich an die Geschichte von „Timm Thaler – Das verkaufte Lachen“. „Ihr Ärmsten“, rief ich der Truppe in meinem Abteil zu, „wollt Ihr nicht mal selber denken und das Kopftuch abnehmen?“ Sie murmelten etwas in einer völlig unverständlichen Sprache und guckten weg. Ich machte einen Test: “Kennen Sie den? Zwei Muslime gehen durch die Sahara-Wüste. Sagt der eine: Kennst du auch die Wüste Gobi? Sagt der andere: Hör bloß auf mit deinen Frauengeschichten. Hahahaha“. Sie wurden unruhig, verzogen aber keine Miene So laut ich konnte stimmte ich das Lied an: „Wir lagen vor Madagaskar…“. Fluchtartig verließen die Kopftuchträgerinnen das Abteil. Der Weise Mann hatte recht. Musik und Humor konnten die nicht vertragen. Immerhin ein erster Anfang. Ich überlegte, zusätzlich einen befreundeten Ornithologen zu Rate zu ziehen. Möglicherweise eröffneten sich ja auch Chancen für die Ansiedlung von Bergadlern im Flachland.

Der Kellner im Zugrestaurant erkannte mich sofort wieder und brachte mir einen doppelten Whiskey. Zugleich schimpfte er wie ein Rohrspatz über die zahllosen Kopftuchträgerinnen im Zug, die nur vor sich hin glotzen würden und niemals etwas bei ihm bestellen geschweige denn auch nur ein Wort in einer verständlichen Sprache äußern würden. Ich erläuterte ihm nach dem dritten Whiskey meinen Verdacht über die Marsianer. Er bekam einen Lachkrampf und sagte, der vierte Whiskey gehe auf Kosten des Hauses.

Am Hauptbahnhof meiner Heimatstadt angekommen, schlängelte ich mich durch die zahllosen Kopftuchträgerinnen auf dem Bahnhofsvorplatz hindurch und ging erst einmal ein paar Schritte zu Fuß. Ich war müde und stand mit leeren Händen da. Nahe des Bahnhofsviertels lief ich durch einen eher armseligen Stadtteil. Überall Beschriftungen in Türkisch und Arabisch. Im Schaufenster eines Gemüseladens hing ein Poster von Claudia Roth von den Grünen, mit Kopftuch, aufgenommen in Teheran. Das arme Kind. Die hatten die Marsianer also auch schon übernommen. Eigenartig, dass so viele Politiker der Grünen, der Linken, der SPD, aber auch viele Vertreter der Medien, der EKD und zahlloser anderer Organisationen einhellig das Hohe Lied des Kopftuches und der Islamisierung sangen, gegen den Willen der gesamten Bevölkerung. Wissentlich oder unwissentlich sagen sie die Unwahrheit und bereiten das Finstere Zeitalter vor, hatte der Weise Mann erklärt. Warum schauten sie nicht auf die Länder, in denen das Finstere Zeitalter bereits herrschte? Woher kam die geradezu dramatische Diskrepanz beim Thema Kopftuch und Islamisierung zwischen diesen Menschen auf der einen Seite und der gesamten Bevölkerung auf der anderen Seite? Langsam bekam ich Respekt vor den Marsianern. Die Jungs beherrschten strategisches Denken und Handeln, ohne Zweifel. Clever, wie die vorgingen.

Die Dämmerung war angebrochen und leichter Nieselregen hatte eingesetzt. Ich hielt nach einem Taxi Ausschau. In diesem Moment schlug das Schicksal zu. In einem kleinen Vorgarten sah ich eine Wäschespinne, an der mindestens 12 pitschnasse Kopftücher baumelten. Denken und Handeln waren eins. Ich sprang über die niedrige Hecke, schnappte mir einen der schwarzen nassen Lappen und stopfte ihn in meine Tasche. Kurz darauf hielt ich ein Taxi an und war eine Stunde später zu Hause.

„Rate mal, was ich dir mitgebracht habe, Süße“, rief ich meiner Frau cool zu und legte lässig den nassen, schwarzen Lappen von Kopftuch auf den Wohnzimmertisch.

Die Reaktion meiner Frau war nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

Diesen Mist fasse ich nicht mal mit der Kneifzange an geschweige denn dass ich damit nachts über den Hof gehe und schaffe mir sofort den dreckigen Lappen aus dem Haus wie kann man sich für so was nur den ganzen Tag herumtreiben und du glaubst doch nicht allen Ernstes dass ich als muslimisches Kopftuchweibchen rumlaufe da hast du dich aber geschnitten mein Lieber und außerdem ist das Motto der Gartenparty längst geändert worden und ist jetzt Spanische Nacht und die einzige die mal wieder nichts zum Anziehen hat bin natürlich ich.

Irgendwie waren meine Vorräte an Diplomatie erschöpft. Laut brüllend schnappte ich mir die Gartenschere, zerschnitt den verdammten nassen Lappen in seine Einzelteile und entsorgte alles in der Mülltonne. Sicherheitshalber stopfte ich noch einen 25 Kg-Sack Hamsterfutter obendrauf. Nur für den Fall, dass unerwartet ein Orkan aufziehen und die Mülltonne umkippen würde.

Am nächsten Tag gingen wir zur Gartenparty „Spanische Nacht“. Es war wunderschön, einfach klasse. Die Frauen hatten bunte Kleider an, einige sogar Flamenco-Kleider und Schleifen im Haar, die Band spielte tolle, wohlklingende spanische Musik und alle lachten und waren völlig aus dem Häuschen.

Nach mehreren Rumba- und Samba-Tänzen machte ich eine kurze Pause an der Terrassen-Bar und schlürfte gemächlich einen Carlos I. Wie fröhlich und buntgekleidet alle waren. Wie herrlich die Musik erklang. Mir fielen die vermummten Menschen mit den Kopftüchern ein, die Traurigkeit, die Ausdruckslosigkeit und die Resignation in den Gesichtern. Und ich musste an die Worte des Weisen Mannes denken.

Ich schnappte mir das Mikro der Band und rief: „Muy buenas noches Senoras y Senores, ich bin ja so froh dass wir hier und heute leben und dass ihr keine Kopftücher tragt“.

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63 KOMMENTARE

  1. Hahaha!

    Wenn es in diesem feinen Laden eine gigantische Nachfrage nach (muslimischen) Kopftüchern gäbe, wäre dieer Händler der Erste, der sich der Nachfrage anpassen und die Bedürfnisse der (muslimischen) Kundschaft befriedigen würde.

  2. Da brauchste nur nach Duisburg-Marxloh kommen. Da bekommste alles für den türkischen GanzjahresFasching. 🙂

  3. Wieso ist der Typ so dumm und fragt nicht eine von den Frauen in Köln. Die meissten sprechen deutsch,eventuell nicht so gut.

  4. Nach der Bahnfahrt habe ich aufgehört. den Artikel zu lesen. Ziemlicher Blödsinn.

  5. Muy buenos dias.
    Santiago y cierra, Europa !

    Nach dem Erstarken von Geert Widers in den Niederlanden und seit dem Schweizer Votum gegen das Minarett und damit für Freiheit, Demokratie und Menschenrecht kommt die europäische Reconquista gut voran und wird den grölenden Scharia-Horden auch diesmal wieder eine Niederlage beibringen.

    In vielen Regierungen Europas sprechen wahrhaft Konservative bereits ein gewaltiges Wörtchen mit oder sie regieren bereits wie unser lieber Freund Orban in Ungarn.

    Santiago y cierra, Europa !

    http://video.google.com/videoplay?docid=714612456933407845#
    (VIDEO. Spielfilm „EL CID“ mit Sophia Loren. Spieldauer nahezu 3 Stunden. Sprache ist Englisch mit griechischen Untertiteln.)

    Die Hymne Spaniens zeigt die Reyes Católicos…

    http://tinyurl.com/3y638ee

    Santiago y cierra, Europa !

  6. Und wenn die Zeit erfüllt ist und alle Frauen zu Kopftuchträgerinnen geworden sind, wird das Finstere Zeitalter für die Menschen in diesen Ländern anbrechen.

    Wie wahr, wie wahr. Ein sehr Weiser Mann.

    Jeder hat schon mal die Prophezeiung vom Weltuntergang gehört. Die Welt geht nicht unter, aber das „Ende der Zeit“ beschreibt eine Menschheit, die keine Wahl mehr hat. Kontrolle, absolute Kontrolle über die Menschheit. Das ist der Plan weniger Mächtiger. Aber es wird ihnen nicht gelingen, niemals. Aber die wirren der „Endzeit“ werden fürchterlich und wer darauf nicht vorbereitet ist wird untergehen und wird das schöne Morgen was kommen wird nicht sehen. Keiner wird es für möglich gehalten haben, der Handwerker werkelt wie immer, der Banker zählt das Geld und der Obstverkäufer verkauft auf dem Markt Obst und der Arzt behandelt Patienten. Ja, sie werden sich alle noch Wundern. Werdet Souverän, werdet Selbstversorger, das ist die Rettung über die „Endzeit“ hinaus.

  7. Jeden Tag denke ich, mich wundert nichts mehr, dann schaue ich bei PI vorbei und werde eines besseren belehrt. Meinen allerersten Kommentar gebe ich vorsichtshalber hier, um mich nicht allzusehr aufzuregen, bei dieser herrlichen Satire. Oder ist es gar keine?

  8. Um es etwas kürzer auf den Punkt zu bringen,ist folgendes festzustellen. Das Kopftuch (das muslimische natürlich) ist ein Zeichen der Anti-Integration und einer feindlich-provokanten Parallelgesellschaft. Vor ein paar Jahren hat zwar die SZ behauptet, daß das ein Zeichen der Integration wäre. Schwachsinniger geht’s ja nicht mehr.

    Aber schaut Euch doch mal die Kopftuch- Trägerinnen an und Ihr werdet merken, daß das Kopftuch nicht nur ein Stück Stoff ist. Die Trägerinnen sind i. a. nicht zu einem offenen und weltgewandten Blickkontakt fähig, sie zeigen eher ein verschmitztes Verhalten. Letztlich ist das aber nicht verwunderlich, da wir ja durch sie zurückgeworfen werden in die dunkle Zeit vor der Aufklärung.

    Wollen wir das?

  9. Hatte heute ein sehr merkwürdiges Erlebnis: Ich sah eine Kopftuchträgerin vor einem Musikgeschäft…!
    Sie hat sich aber nur die Gitarren angeguckt und ist dann wieder gegangen…

  10. Mit dem „Flamenco-Abend“ hast du dir deinen ganzen Text ruiniert. Erstens ist der Tanz alles andere als Lebensbejahend und zweitens ist ein islamischer Einfluss nicht auszuschliessen. Klingt ja auch irgendwie furchtbar.

  11. Das Thema Kopftuch und Burka wird uns ja leider noch längere Zeit beschäftigen. Ich habe mir gedacht, dass bei den anstehenden Wahlen in Bremen und Berlin die Wähler der GRÜNEN auch wissen sollten, wie ihre Wahl Ihr Leben beeinflussen wird. Mit brutalen Aussagen verschreckt man viele, die nicht im Thema drin sind. Mit „sanften“ kann man sie leichter erreichen. Wer möchte, kann sich hier die Vorlage für einen Flyer oder einen Aufkleber herunterladen.
    Feedback ist jederzeit willkommen.
    Wenn die Vorlage auch mit pi-news Kennung gewünscht wird, müsste sich PI mal dazu äußern.

    http://www.file-upload.net/download-3408606/Gruene_burka_a6_4.pdf.html

    Einfach die Werbung bis zum pdf wegklicken.

  12. Das Kopftuch ist nichts weiter als ein kleiner Burka!

    Ein politisches Symbol der Moslems um uns zu zeigen, dass sie auf unsere Gesellschaftsform, unsere Sitten und unsere Gesetze scheißen!

    Und eine Waffe um Frauen zu unterdrücken und ihnen ihre Würde und ihre Menschenrechte zu nehmen.

    Deshalb fordere ich ein sofortiges Burka- und Kopftuchverbot in Deutschland!

  13. Schwacher Artikel. Langatmig, voller Wiederholungen und nur sehr mäßig witzig.

    #14 Prinz Eugen 1683 liest sich dazu viel besser, weil wischiwaschi-frei:

    „Um es etwas kürzer auf den Punkt zu bringen,ist folgendes festzustellen. Das Kopftuch (das muslimische natürlich) ist ein Zeichen der Anti-Integration und einer feindlich-provokanten Parallelgesellschaft.“

  14. Byzanz hätte Ihnen vielleicht sein sehr schmuckes Kopftuch leihen können.

    🙂

  15. Ebenfalls deutlich und kraftvoll:
    #19 Hellgate (05. Mai 2011 00:09)oberhalb!

  16. 04.05.11
    Tote und Verletzte bei Schießerei in Amsterdam

    Amsterdam (dpa) – Bei einer Schießerei sind in Amsterdam mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Wie die niederländische Polizei am Abend mitteilte, lieferten sich vermutlich Kriminelle auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhandels im Hafengebiet der Stadt einen Schusswechsel.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article13343867/Tote-und-Verletzte-bei-Schiesserei-in-Amsterdam.html

  17. Moslemische Kopftücher gibt es bei Schlecker, Drogeriemarkt, samt Abbildung, wie man es trägt!

  18. Gute lockere Satire ;-),
    Wer den Humor nicht teilt, kann trotzdem locker bleiben.
    Den angeblich textruinierenden, lebensverneinenden „Flamenco-Abend“ hat #16 Serapio ohne Bezug zum Beitrag frei erfunden, um ein wenig zu mäkeln.

  19. @Schnitzelhuber
    Guter Text, danke.

    MohammedanerInnen:

    „Tanzschule, Gemeindefest, Weihnachtsball, Restaurants, Jugend forscht, Kunstausstellungen, Musik-Festivals, Verleihung von Orden für caritative Verdienste – komplette Fehlanzeige.“

    Theater: In einem größeren Theater habe ich in 1 1/2 Jahren nur einmal Kopftuchmädchen gesehen: Bei einer Zwangsvorführung für eine Schule. Sonst NIE.

    Islam ist eine „Kultur“ ohne Kultur.

    Zahlreiche neurologische Untersuchungen belegen, dass die aktive Beschäftigung mit Musik positiven Einfluss auf die Vernetzung von rechter und linker Gehirnhälfte hat und die Dichte neuronaler Verbindungen deutlich erhöht.
    Ein Vorteil, der sich generell auf unsere Fähigkeit zu lernen und zu analysieren,
    also auf das gesamte Denken, auswirkt.

    Im Hochkulturland Japan hält man Bach, Beethoven und Mozart für die größten Musiker aller Zeiten.

    Japan hat die niedrigste Kriminalitätsrate aller Industrienationen.

    Superstar:

    „Es wundert mich immer wieder, wenn Politiker über Patriotismus reden und dabei den Wirtschafts­standort Deutschland meinen: sie reden von Export, vom Wissenschaftsstandort, von Volkswagen, Mercedes und BMW. Keiner spricht von Bach, Beethoven oder Henze, weil Musiker keine Patente erfinden, die sich kurzfristig zu Geld machen lassen. Aber wir bieten eine Grundlage, auf der sich ein Nationalgefühl gesund entwickeln könnte.
    Musik könnte eine der wichtigsten Identifikationsstifter einer Nation sein.
    An der Musik können wir lernen, woher wir kommen und was uns ausmacht.
    Kulturlosigkeit führt zur geistigen Verarmung und zur Verblödung eines Landes und zeigt die armselige geistige Stimmung in unserem Land“

    Anne-Sophie Mutter, Geigenvirtuosin

  20. #17 Lady Bess, à propos 37°, 😉

    Aktuelles von der gefährlichen Erderwärmung im Wonnemonat Mai:

    Weinknospen frieren sich zu Tode
    ?Trierischer Volksfreund

    Oppenheim/Stuttgart Winzer beklagen massive Frostschäden? – SWR Nachrichten

    Wetter: Deutschland vor frostigen Nächten
    ?ZEIT ONLINE

    Verbreiteter Bodenfrost
    ?Liechtensteiner Volksblatt …

  21. Schon wieder Gehirnwäsche in Donaueschingen:

    Am 19.5. Die Stadt Donaueschingen und die Konrad-Adenauer-Stiftung laden ein: Referent Marwan Abou Taam, Islam- und Politikwissenschaftler sowie Sicherheitsberater beim Landeskriminalamt Mainz
    „Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten vor allem durch Zuwanderer aus muslimisch geprägten Herkunftsstaaten religiös und kulturell vielfältiger geworden.“

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Erlaeuterungen-zum-Bild-des-Islam;art372512,4867859

    Zuvor gab es das hier:
    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/04/26/evangelische-kirche-sympathisisert-mit-islamiste/

  22. #32 charis

    Prof. Dr. Marco Schöller:

    „Der Dschihad als Terror-Krieg gegen möglichst viele unbeteiligte Zivilisten ist eine moderne Erscheinung. So etwas hat es in den vielen Jahrhunderten des Islam zuvor nicht gegeben. „

    Solch ein Dreckslügner ist Professor, wie geht das..? oder gar ein Islam-U-Boot mit Öl-Dollars geschmiert…?

    Jedenfalls ist die Realtät eindeutig:

    * Ibn Ishaq schreibt in der ersten Biographie des Propheten:

    (326): „Allah sagte : „Kein Prophet vor Mohammed nahm Beute von seinen Feinden oder Gefangene, um Lösegeld zu erpressen.“

    „Mohammed sagte: „Ich wurde durch Terror siegreich. Die Erde wurde mir als Platz zum Säubern zugewiesen. Ich bekam die mächtigsten Worte. Mir wurde die Kraft zum Handeln zuteil. Mir wurde das Recht zugesprochen, Beute zu machen. Diese fünf Privilegien wurden keinem Propheten vor mir zugestanden.“

    (327): „Allah sagt: „Ein Prophet muß abschlachten (sic!!!) bevor er Gefangene macht. Ein geschlachteter Feind ist für immer vom Land vetrieben. Mohammed, Du sammelst die Wünsche dieser Welt, seine Güter und das Lösegeld, das die Gefangenen bringen werden. Aber Allah wünscht ihren Tod, um die Religion zu bestätigen (ehren).“

    * “Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die “Frieden” heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.” — Scheich Omar Abdel Rahman (Al-Azhar Universität in Kairo auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 / in: Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 44).

  23. * Der „Prophet“ führte zu Lebzeiten 15 größere Kriege: 3 gegen Juden, 4 gegen Christen u. 8 gegen Götzendiener. Das war die „Anstrengung“ seit Beginn des Islam und sie zieht sich durch die 1400jährige Geschichte dieser totalitären Religions-Ideologie.

    * 270.000.0000 Todesopfer gehen auf das Konto islamischer Eroberungen u. Unterdrückung! (Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam (CSPI): http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang14.htm

    * Chronologie islamischen Jihads über 1400 Jahre: http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/unvollstandige-chronologie/

  24. @Humphrey

    * Der “Prophet” führte zu Lebzeiten 15 größere Kriege: 3 gegen Juden, 4 gegen Christen u. 8 gegen Götzendiener. Das war die “Anstrengung” seit Beginn des Islam und sie zieht sich durch die 1400jährige Geschichte dieser totalitären Religions-Ideologie.

    Mohammed führte insgesamt 74 Feldzüge durch. Marc Gabriel schreibt dazu in seinem Buch „Islam und Terrorismus“: „Insgesamt führte Mohammed persönlich siebenundzwanzig (27) Feldzüge an. Zusätzlich sandte er seine Streitmacht siebenundvierzig (47) Mal aus, ohne selbst mitzuziehen (das sind etwa sieben Feldzüge pro Jahr). Die Herrschaft Mohammeds endete im Jahre 632 n. Chr. mit seinem Tod.”

    http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

  25. Bezüglich der Debatte hier zur neuen Integrationsministerin für „Türken“ und nicht für „Migranten“ in BW. 😉

    Ich glaube ihr es, es ehrlich zu meinen. Ich glaube auch das sie aufgeschlossen ist. Sie ist aber nachdem was ich alles gelesen habe nicht qualifiziert und sehr plump und das Ministeramt selbst ist ein bürokratischer Irrsinn so wie Steuergeldverschwendung. Letztendlich ziehen dann sogenannte „Berater“ die Fäden. Die schafft es auch nicht das Kulturrevolutionäre aggressive zu sozialisieren, das von der BRD aus der ganzen „Problemwelt“ über die Länder Deutschlands geschaufelt wird und langsam ausser Kontrolle gerät. Und dieser eine Moloch das regelrecht die Bevölkerung tyrannisiert wirft die gute Dame mit allen anderen „Migranten“, die eigentlich keine sind, in einen Topf und kommt mit Stammtischparolen daher:

    „Aber auch auf dem Dorf werden die Migranten diskriminiert.“

    Wen meinte sie wohl mit „Migranten“? Spanier, Portugiesen, Italiener, Schweden, Finnen, Polen, Koreaner, Chinesen, Japaner, Australier, Amerikaner, Isländer, Schotten, Franzosen, Brasilianer, Tibeter … ? Die können es nicht sein, denn sie verstehen sich nicht als die von ihr in einen Topf geworfenen „Migranten“, die in deutschen Dörfern fürchterliches durchmachen müssen und diskriminiert werden. Ein Zeichen der Integration ist es, die Opferrolle die einem nicht zusteht zu beenden, Frau Integrationsministerin. Und der zweite Schritt wäre, die Köpfe mit Wissen zu füllen und nicht mit ideologisch religiösen Schwachsinn von einem Gott, der einem das Leben schon komplett eingeteilt hat und endgültig ist, ohne Wiederworte und sie wissen selbst am besten, dass das bis in die Familienstruktur geht wo Macht ausgeübt wird und diskriminiert wird. Lehrer können schwerlich die emotional verstörten und durch Ideologie und sogenannter „Kultur“ beeinflussten junge Menschen mit einer verzerrten Empathie anderen gegenüber und in einer Opferrolle verharrend auffangen, die damit ihre latente Gewaltbereitschaft oft mit dem Hang zum Sadismus rechtfertigen und oft ein entsetzliches Menschenbild im allgemeinen gegen anders Gläubige und im speziellen in verachtender und unwürdiger weise der Frau gegenüber zeigen. Wer in einer Gesellschaft leben will hat auch eine Pflicht gegenüber der Gesellschaft, nämlich seine Kinder so zu erziehen, dass sie nicht zur Gefahr der Gesellschaft gegenüber werden sondern die Verantwortung gilt auch dem Kind gegenüber es mit Bildung zu versorgen bis es selbständig ist und für sich selbst entscheiden kann, von Beruf bis Religion. Durch die tragischer weise falsch verstandenen unendlichen Toleranz der Gesellschaft selbst nehmen sie vielen jungen Menschen ihre Individualität und Würde, insbesondere die der Frau und beeinflussen die Entwicklung der Integration insgesamt zum Nachteil derer die sich aus den archaischen Strukturen und Ideologien befreien wollen und schaffen so erst eine Parallelgesellschaft. Selbst wenn ein kleines Mädchen mit Kopftuch in der Schule in der Ecke steht und traurig ist (selbst erlebt), versteht keiner, dass man dieses junge unschuldige Mädchen in eine Uniform gesteckt hat, aus sexuellen Motiven und aus ideologischer Doktrin. Welcher verblendete Kopftuchverharmlosender Gutmensch will dem kleinen Mädchen erklären, dass dieses Kopftuch die geheuchelte Freiheit der emanzipierten muslimischen Frau ist und es deshalb bei vielen Dingen nicht mitmachen darf und wie eine Fremde wirkt und spürbar Angst hat, wenn man sie anspricht und die später vielleicht mal einem Mann versprochen wird, denn sie nicht kennt und nicht liebt. und religiös angehauchten Abgrenzung zu den anderen. Uni und r durchalleine steht und Befehlen befreien wollen und ein individuelles Leben anstreben wollenman doch so verantwortungsvoll schützen will und dabei die eigenen Werte praktisch über bord wirft., irreparabel entwickeln, die irgendwann keine Empathie anderen gegenüber empfinden und allezeit gewaltbereit sind. Hier beginnt die Pflicht der Eltern und die der Gesellschaft und der Integrationsindustrie nebst Ministerien selbst auch, nämlich darauf zu achten und es zu wahren. . ass die Eltern Verantwortung übernehmen und der Gesellschaft gegenüber und auch der Integrationsindustrie deren Eltern es noch nicht mal für nötig hielten, dass sie die Sprache des Landes lernen um sich darin zurecht zu finden. Beruflich wie auch sozial mit freier Wahl der Religion oder auch keine. Hier hat die komplette Integrationsindustrie versagt, gefordert wurde bis zum erbrechen von allen möglichen Verbänden und Orgaund wenn ich heute sehe was die Schulen verlässt …

    Ja ja, die ausländerfeindlichen Deutschen.

  26. Die dummen grünen Gutmenschen wollen uns wieder mal vorschreiben ob wir uns freuen dürfen oder ob nicht. Diese komische Gestalten, wie Künast oder Blutströbele outen sich ganz offen als Terrorunterstützer moslemsicher Gewalt gegen uns so genannte ungläubige Untermenschen.

    Und beim Blutgreis Ströbele ist seine grüne Vorliebe für Terrororganisationen und für Terroranschläge gegen seine Mitbürger ja bekannt.

    Wir sollen uns nicht von den Grünen-Spinner vorschreiben lassen wie wir denken müssen. Mit ihrer weltfremden Politischen Korrektheit versuchen die Mulit-Kulti-Spinner mal wieder ihre Deutungshoheit durchzusetzen.

    Deshalb liebe Terrorfreunde von den Grünen:

    Ich freue mich, dass der moslemische Terrorfürst ausgeschaltet wurde. Und ich lasse mir diese Freude von euch Spinner nicht verbieten!

  27. Sprechen wir es doch mal ganz offen aus.

    Nicht eine moslemische Terrororganisation hat uns den Krieg erklärt.

    Nein, es ist der Islam, der uns umbringen will. Und wer das nicht glaubt, der lese mal den Koran durch.

    Und da steht das alles wörtlich drin. So sagt der Koran ganz klar dass Ungläubige zu unterwerfen oder umzubringen sind.

    Und da kann man nichts missverstehen!

  28. OT:

    Frankfurt verbietet Totengebet für Bin Laden

    Ein öffentliches islamisches Totengebet für Osama bin Laden mitten in Frankfurt – für die Stadt eine unerträgliche Vorstellung. Sie durchkreuzte die Pläne des radikalen muslimischen Predigers Pierre Vogel.
    Das Frankfurter Ordnungsamt verbot am Mittwoch das Totengebet, das Vogel bei einer Großkundgebung am Samstag plante. Der vom Verfassungsschutz beobachtete Prediger hatte seine Pläne am Montag auf einer Internetseite angekündigt. Stadtrat Volker Stein (FDP) sagte, dass eine derartige „öffentliche Verhöhnung der Opfer vom 11. September und zahlreicher weiterer Opfer islamistischen Terrors“ unter keinen Umständen hinzunehmen sei.
    […]
    […]

    http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden/muslim-prediger-frankfurt-verbietet-totengebet-fuer-bin-laden_aid_624206.html

  29. Zitat Andreas Molau, jetzt Vorstandsmitglied bei pro NRW:“[…]Ich halte nichts von dem besserwisserischen Messianismus, der den Muslimen vorschreibt, wie sie sich zu kleiden und zu benehmen haben. Wenn ich es boshaft und auch selbstkritisch sagen darf, etwas mehr Kopftuch, als Frage einer züchtigen Kleiderordnung, stünde manch deutschem Mädel schon gut zu Gesicht.[…]“ hier zu lesen.
    http://www.hagalil.com/archiv/2011/04/27/pro-nrw/

  30. #44 Denker (05. Mai 2011 07:46)

    Frankfurt verbietet Totengebet für Bin Laden

    Schade! Unsere dummen Gutmenschen verbieten es, dass der Islam seine wahre Fratze zeigt.

    Diese naivdoofe Gutmenschen sollten beim Auftritt der moslemischen Steinzeitmenschen und Terrorunterstützer keine Auflagen machen.

    Damit jeder noch so dumme Gutmensch endlich mal mit eigenen Ohren hören kann wie Moslems über uns ungläubigen Untermenschen denken.

    Jeder naivdoofe Gutmensch muss das mal selber hören, dass sich Moslems gemäß ihres Koran als Herrenmenschen über uns Ungläubigen fühlen und dass auch normale so genannte gemäßigte Moslems meinen, dass Terror, Gewalt, Mord und Totschlag gegen uns Einheimische ganz normal und legetim sind!

  31. Was ging dem Friedensaktivist und Anhänger der Friedensreligion Islam, Osama bin Laden, kurz vor seinem Tod noch durch den Kopf?

    Na ganz klar! Eine amerikanische Kugel!

    🙂

  32. ähm…was hat denn 1001 Nacht mit Kopftüchern zu tun? Wärend dieser Zeit liefen die Damen nicht vermummt herum (was wieder beweist, dass das keine Vorschrift sein kann…).

  33. Islam bedeutet Denkverbot. Analytisches, wissenschaftliches, kritisches Denken ist im Islam nicht möglich. Den technischen und zivilisatorischen Fortschritt unserer Gesellschaft gäbe es unter dem Islam nicht. Viele Moslems genießen in unserem Land den Komfort einer technisch fortgeschrittenen Gesellschaft mit all den Hilfsmitteln, die das Leben bequemer machen. Gleichzeitig lehnen sie die geistigen Voraussetzungen, die zur Erfindung und Entwicklung dieser ganzen Apparate notwendig waren, als islamfeindlich ab. Auf diesen Widerspruch in der islamischen Gemeinde kann gar nicht oft genug hingewiesen werden.

  34. #48 Paroline; Die Märchen zeigen ja auch die ganze „Schönheit“ des Islam, derart, dass die jeweiligen Favoritinnen des, was wars noch gleich, Kalifen glaub ich, danach gleich abgemurkst wurden. Lediglich die eine, die ihm nur Geschichten erzählt hatte, soll mit dem Leben davongekommen sein.

  35. #35 Humphrey (05. Mai 2011 01:29)
    #32 charis

    Prof. Dr. Marco Schöller:

    “Der Dschihad als Terror-Krieg gegen möglichst viele unbeteiligte Zivilisten ist eine moderne Erscheinung. So etwas hat es in den vielen Jahrhunderten des Islam zuvor nicht gegeben. “
    —————————-

    Aus dem klassischen Scharia Rechtstext „Reliance of the Traveller“ [Das Vertrauen des Reisenden], N. Keller, Amana Publications

    Die Ziele des Dschihad

    09.8 Der Kalif (oberster Herrscher, der beides ist, ein König ähnlich wie ein Papst) führt Krieg gegen die Juden und Christen. Erst lädt man sie dazu ein, den Islam anzunehmen, dann lädt man sie dazu ein die Jizya (Steuer für Kafire) zu zahlen. Wenn sie die Konversion und die Jizya verweigern, dann greift sie an.

    Koran 9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    09.9 Der Kalif kämpft gegen alle anderen Völker (Kafire) bis sie zu Muslimen werden.

    Die Kriegsbeute
    010.2 Jeder der einen Kafir tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen was immer er will.

    [Bukhari 4,53,351] Mohammed: „Allah hat es mir erlaubt, die Kriegsbeute zu nehmen.“

    Koran 8:41 Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges.

    Da der Dschihad von Muslimen gegen jeden Kafir geführt werden kann, mit der nötigen Motivation, ist demnach jeder Diebstahl zu Lasten eines Kafirs Dschihad.

    Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann wird der Dschihadist ins Paradies kommen, oder er wird in die Lage versetzt, das Vermögen des Kafirs an sich zu nehmen.

    [Bukhari 1,2,35] Mohammed sagte: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten und wenn er überlebt, dann wird er von Allah belohnt werden, entweder in seinem späteren Leben oder mit der Kriegsbeute. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, wird er ins Paradies gelangen…“

    Koran 61:10 O ihr, die ihr glaubt, soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet.

    Die Tränen des Dschihad

    Hier die Anzahl der Toten die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre(2) zum Opfer fielen:
    • Christen 60 Millionen
    • Hindus 80 Millionen
    • Buddhisten 10 Millionen
    • Afrikaner 120 Millionen
    • Total 270 Millionen
    Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.
    Quelle: Bill Warner, Director, Center for the Study of political Islam

  36. Wo ist das Problem? Einfach in ein Haushaltswarengschäft gehen, einen Putzlappen kaufen, den um den Kopf binden und fertig.

    Wenn es etwas teuers sein soll, villeicht ein Putzlappen, der antistatisch ist.

  37. Zunächst rief ich meinen Freund in Graz an. Professor, Philosoph, Anthroposoph. Ein kluger Mann. Auf meine Frage, wo es muslimische Kopftücher zu kaufen gebe, begann er in sieben Sprachen zu fluchen.

    Oh Ha, ein Anthro flucht, wenn er etwas von muslimischen Kopftüchern hört. Das verwundert mich aber doch sehr. Ich habe bisher nur Anthros kennengelernt, die zu den Gutmenschen gehören.

    Sollte da bei den Anthros Einsicht aufgekommen sein?

  38. Schöne Satiere! Aber mir blieb das Lachen im Halse stecken! Diese Satiere könnte schneller Realität werden, als wir denken…
    Noch ein, zwei solche „Erdrutschsiege“ der Grün-Linken Islamfreunde, wie der jüngste in BW, und die Aliens sind ihrem Sieg einen geossen Schritt näher!
    Aber: Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient!

  39. #44 Denker (05. Mai 2011 07:46)

    Danke für den Link. Besonders bemerkenswert ist ja die Begründung des Milli-Görüs-Generalsekretärs gegen P. Vogels Totengebet:

    „Jede Art von Aktionismus, die Lagerdenken befördert, finde ich aber kontraproduktiv“, sagte Ücüncü. Wenn es tatsächlich ein Totengebet für Bin Laden gebe, werde sich jeder Muslim äußern müssen, ob dies eine Solidarisierung mit einem Terroristen sei.

    Und genau das könnte die Sichtweise so mancher „vorbildlich integrierter“ Muslime über Usâma bin Lâdin etc. verhängnißvoll deutlich machen.

  40. Ich muss gestehen soetwas habe ich noch nicht gelesen…….also absolut erstklassig, nur es ist ja nicht das Kopftuch es sind die ungebildeten Menschen die hier ihr Unwesen treiben, es ist wohl den „Gutmenschen“ noch nicht aufgefallen das 99 % der hier zugezogenen Orientalen nichts an Modernität mitbringen, absolut garnichts, wenn diese nicht das begehrte Öl hätten würden diese immer noch in Zelte schlafen und mit Kamelscheiße heizen und Kochen, also.. das Frühmittelalter ist gleich Nebenan.

  41. Schöne fiktive Story. Hat mich an Douglas Adams erinnert. „Die Letzten Ihrer Art“.
    Und gibt auch zu Denken. Damit ist der Sinn erfüllt. Der Schluss ist für mich sogar eine Metapher an die Reconquista, die in Form einer Party noch die Schönste ist.

  42. Köstlich, vielen Dank!

    Adler, ja Adler… ob Berg- oder Seeadler die könnten unsere Rettung sein ;-). Ich gebe jetzt meinen Job auf und werde Falkner. Viele deutsche Falken, werden ja auch in den arabischen Raum verkauft. Wenn die jetzt noch Kopftücher „ziehen“ können, wäre dies bestimmt aufpreispflichtig, da XXL – Variante.

    Aber es stimmt schon:
    – Mohamedanerin = Tim Thaler (verkauftes Lächeln). Die Lachen wahrscheinlich nur, wenn sie einen männlichen Stammhalter gebären.
    – Mohamedaner = Klingone

    Gibt es denn in Kölle keine 1.-€-Läden? Ich denke, in diesen Läden laufen doch die Kopftuchmädels, Staffellauf. Um sie unterscheiden zu können, gibt es andere „Vereinskopftücher“. Wenn die am Wühltisch so richtig in Fahrt kommen, werden bestimmt einige zerissen. Da haben die doch bestimmt neue!

  43. Bei einer Hexen – und Gruselparty möchten die Gäste natürlich auch so ausschauen, deshalb ist jetzt als erstes die grosse Verkleide – und Schminkrunde angesagt. Schon bei der Vorbereitung der Party sollten Sie daran denken, dass eine ausreichend grosse Anzahl von Stoffresten vorhanden ist. Stoffreste können als Kopftücher, Halstücher, Gespenstertücher, Schürzen u.s.w. verwendet werden.

    http://www.geburtstagsspiel.ws/html/spiele-_hexen-und__gruselparty.html

  44. Ja, Schnitzelhuber ……… die Adler beginnen bereits zu kreisen und ihre Herren sind zu mehr bereit als nur die Kopftücher wegzunehmen.

  45. Ein echter Schnitzelhuber, ich liebe seine Beiträge und hoffe, daß irgendwann mal der Tag kommt, an dem ich erfahre wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt!

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