Als sich am vergangenen Wochenende Hamasanhänger und andere arabische Terrorfreunde in Wuppertal trafen, um über die Endlösung der Judenfrage im Nahen Osten zu beraten, gab es, ganz anders als gegen den „Marsch für die Freiheit“ in Köln, keine Pressekampagne. Auch Gewerkschaften und Kirchen sahen keinen Handlungsbedarf und Oberbürgermeister Jung wurde von allen Ratsfraktionen von CDU bis Linke darin unterstützt, die städtischen Räume für die Hassveranstaltung einer in Israel verbotenen Terrororganisation, die auch vom deutschen Verfassungsschutz als solche erkannt wird, ausdrücklich nicht zu kündigen. Dennoch, oder gerade deswegen, fanden sich in Wuppertal die echten Antifaschisten ein, um gegen die arabische Verbrecherbande zu protestieren.

Auf der Seite Prozion NRW sind jetzt Videos der Veranstaltung veröffentlicht, die wir unseren Lesern gerne zeigen:

(Spürnase: Zahal)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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24 KOMMENTARE

  1. Man darf nicht pro Israel sein, das gilt als rechtsextrem.

    Mein Dank geht an alle, die sich aktiv engagieren und immer wieder bei Demonstrationen teil nehmen.

  2. … ganz prima! Ein Lob an alle Organisatoren und Teilnehmer! Es sind wenige, die aufstehen, und umso wertvoller euer Einsatz!

    Lob auch an PI für die Berichterstattung!

  3. @#2 Obama im Laden:
    Ja, auch ich bedanke mich bei PI ;-). Wie konnte ich das gerade vergessen? Asche auf mein Haupt.

    Dann bin ich eben rechtsextrem: ich war, bin und bleibe pro Israel.

  4. Schade, dass ich von der Veranstaltung nichts wusste.
    Wäre gern die paar km vom Ruhrgebiet nach Wuppertal gefahren.

  5. # marooned84

    Hallo marooned84! Könntest Du bitte in den Thread zum Islamunterricht in NRW unter #77 schauen? Ich hatte da eine Frage an Dich gestellt. Danke!

  6. @#10 Zahal:
    Vielen Dank, gucke ich mir heute Abend in Ruhe an.

    @#9 HaGanah:
    Auch Dir danke ich, Deine Beiträge sind aber immer dienlich.

  7. Im Großen und Ganzen sind die Videos gut.

    Wenn es aber heißt: „Es waren eine der wenigen anständigen Deutschen die es damals noch gab“, dann denke ich geht er entschieden zu weit.
    Die Gefahr für die Juden geht heute vom Islam und von den Linken aus.

  8. @#12 Dolonabu:
    Auch kann man nicht von einer Kollektivschuld der Deutschen sprechen. Ein Mythos, der von links kommt.

    „Die Gefahr für die Juden geht heute vom Islam und von den Linken aus.“

    Wie damals: die NSDAP war links und die Muslime fanden die NSDAP sympathisch. Die Geschichte wiederholt sich.

    Übrigens: „Mein Kampf“ wurde seinerzeit lange nicht ernst genommen, beim Koran ist das nicht anders. Es seihe doch nur ein Buch wie die Bibel.

  9. Aus dem Artikel:
    „Dennoch, oder gerade deswegen, fanden sich in Wuppertal die echten Antifaschisten ein, um gegen die arabische Verbrecherbande zu protestieren.“
    Es war tatsächlich eine Gruppe von jungen Menschen mit Israel-Flaggen, Bannern und Flaggen mit der Aufschrift „Antifaschistische Aktion“ zugegen. Es waren also proisraelische Antifa’s, die aber (und das ist kein Vorurteil, man muss nur mit diesen Menschen reden bzw. in die Verfassungsschutzberichte schauen)meistens der Antideutschen Strömung angehören. Das Gegenpol hierzu bildet die antiimperialistische Strömung, die sich wiederum antiamerikanisch und antiisraelisch darstellt.
    Obwohl ich mit beiden Strömungen nicht einverstanden bin, finde ich es bemerkenswert, dass sich junge Menschen sogar direkt an der Zufahrt zu der Unihalle mit proisraelischem Banner und Israelflaggen aufgestellt und den tausenden einreisenden Palestinensern gezeigt haben, dass sie mit dieser Konferenz nicht einverstanden sind. Wer macht denn sonst sowas? Die meisten jungen Menschen haben anderes im Kopf.

    Im Übrigen fand ich bei der späteren Kundgebung in der Wuppertaler Innenstadt die Redebeiträge (bis auf kleinere Details) durchweg gut. Am meisten bewegt hat mich die freie Rede von Arno Gerlach (Video 2+3 hier im Artikel).

    Das Wetter war auch gut.

  10. Recht herzlichen Dank für euer Engagement. Bitte weiter so. Die müssen Gegenwind spüren.

  11. #17 whatisup (09. Mai 2011 21:04)
    Ein Redebeitrag, in dem auch das “PI Forum” erwähnt wird, fehlt übrigens:

    Ist aber wahr, hier gab es leider diesbezügliche Beiträge, deshalb warne ich immer, passt auf eure Wortwahl auf, lasst Antisemiten keine Chance, die sich immer wieder einschleichen. Es gab sogar schon Nazis, die hier gepostet haben, aber dafür kann PI an sich nichts, sondern dieses liegt an den Kommentoren.

  12. #19 Zahal
    Warst Du eigentlich auch in Wuppertal dabei? Kann sein, dass ich Dich gesehen habe. Hattest Du ein auffälliges T-Shirt an?

  13. #20 whatisup (09. Mai 2011 22:28)

    Dazu antworte ich nicht ohne meinen Anwalt 🙂 🙂 🙂 🙂

    Nein, war ich nicht.

    Aber lest mal, was der neue Aussenminister Ägyptens so von sich gibt:

    Zitat: Am selben Wochenende, an dem die USA den Ägyptern 1 Milliarde Dollar schulden erließen, veröffentlichte die Washington Post ein Interview mit Kairos neuem Außenminister:

    Hamas gleicht George Washington.

    http://backsp.wordpress.com/2011/05/09/agyptischer-ausenminister-vergleicht-hamas-mit-george-washington/

  14. und weil der LINKEN Beitrag schon geschlossen ist, Neues aus dem Bremener Nahostkonflikt:

    Als einzige der großen Parteien hat sich die Linke der Erklärung nicht angeschlossen. Von Boykottaufrufen gegen Israel will sich die Partei nicht generell distanzieren.

    Weder generell, noch sonst irgendwie:

    http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/1/bremens-nahost-konflikt/

    Dazu auch ein etwas älterer Beitrag zur Erinnerung:

    „Ich bin Martin Gräbener. Ich bin Sprecher es Kreisverbandes der LINKEN in Siegen-Wittgenstein und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Siegen.

    Und dann kommen antisemitische Zeichnungen auf Tablett.

    http://stopantisemitismus.blogspot.com/2010/06/blog-post.html

  15. Konnte am 7.5. leider nicht nach Wuppertal kommen, da ich im Urlaub in Prag war. Aber um einen Tag zeitversetzt (am 8.5. war Marathon in Prag) zeigte ich meine Solidarität mit Israel. Ich kreuzte mit meiner großen Israel-Fahne an der Marathonstrecke in Prag auf. Leider ist es nicht möglich,im Kommentarbereich eigene Fotos zu posten 🙁 Sonst hätte ich eins von mir in Prag mit meiner großen Israel-Fahne geschickt. Wäre nicht die Prag-Reise gewesen, wäre ich selbstverständlich nach Wuppertal gefahren.
    Schalom.

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