Bild zu Video Stellungnahme Seehofers IntegrationspolitikBekanntlich hat der bayerische Ministerpräsident Seehofer in seiner diesjährigen Aschermittwochsrede in Passau behauptet, sich bis „zur letzten Patrone zu sträuben, dass wir eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bekommen“. In einer Video-Stellungnahme wirft der Landesbeauftragte der FREIHEIT in Bayern, Christian Jung, dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor, seine letzte Patrone schon lange verschossen zu haben. Diese Zuwanderung in die Sozialsysteme, so Jung, finde schon seit Jahrzehnten statt. Auch die anderen Aschermittwochseingaben Seehofers zur Integration wird durch DIE FREIEHEIT Bayern kritisiert.

So sei die von Seehofer angekündigte Änderung der bayerischen Verfassung, um dort die Integrationspflicht von Ausländern zu verankern, völlig sinnlos. DIE FREIHEIT Bayern weist in der Video-Stellungnahme zurecht darauf hin, dass das Ausländerrecht Bundessache ist und leider sowieso viel zu stark durch die EU vorgegeben wird, so dass die bayerischen Regelungen hierzu völlig wirkungslos bleiben müssen.

Doch geht es der FREIHEIT Bayern nicht nur um Kritik. Vielmehr bietet sie mit ihrem Thesenpapier einen Katalog von politischen Maßnahmen, um eine vernünftige und an den Interessen Deutschlands orientierte Zuwanderungspolitik umzusetzen.

DIE FREIHEIT Bayern: Video-Stellungnahme zu Seehofers Zuwanderungs- und Integrationspolitik

Der Landesbeauftragte in Bayern, Christian Jung, nimmt in diesem Video Stellung zu der Aschermittwochsrede des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Dieser hatte behauptet, sich „bis zur letzten Patrone zu sträuben und niemals zulassen, dass wir eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bekommen“. Jung erkannt daran, dass „Seehofer seine letzte Patrone offensichtlich schon lange verschossen hat. Diese Zuwanderung hinein in die Sozialsysteme findet doch schon seit Jahrzehnten statt.“

Auch die von Seehofer vollmundig angekündigte Volksabstimmung und Änderung der bayerischen Verfassung bezüglich der Integrationspflicht von Ausländern ist nach Ansicht Jungs eine Luftnummer. Die tatsächlichen wirkungsvollen und notwendigen Schritte würden in dem Münchner Thesenpapier zur Zuwanderung und Integration aufgezeigt.

Hier das Video:

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69 KOMMENTARE

  1. Bei mir führt der Link zum Thesenpapier ins Leere?

    PI: Jetzt führt der Link zum Thesenpapier!

  2. Guter Beitrag! Wird ja auch Zeit, dass sich die FREIHEIT endlich auch aus Bayern meldet 😉

  3. Seehofer dampfplaudert wie die andern, nur um seine Wähler ruhig zu halten. Hier bleibt alles beim Alten. Keiner traut sich was gegen MIgranten zu sagen.In den Schulen wird Hitler verherrlicht von Migranten, weil sie antisemitisch sind. Da müssen die Lehrer dann das Maul halten, damit es keine Randale gibt.

    Seehofer schwätzt nur und tut nix. Vielleicht sollte er türkisch oder polnisch lernen.

    „Wir nehmen alle“.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=380

  4. Ich hatte auch schon den Eindruck, nachdem ich immer wieder auf die Website der Freiheit geschaut hatte, es handle sich nur noch um einen Wanderverein.

  5. Seehofer hat die letzte Patrone verschossen ?

    Nun, dann soll er mit aufgekrempelten Ärmeln weiterkämpfen. Sonst wird er nächstens im Wildbad Kreuth nackend baden gehen müssen.

    Denn die Basis murrt und will nun endlich, daß etwas gegen die Islamisierung unternommen wird. Die Menschen sind mittlerweile Fremde im eigenen Land.

    Unhaltbare Zustände im Freistaat Bayern. Effektive Politik zum Besseren muß endlich gemacht werden, wir sind hier doch nicht auf einer Schönheitskonkurrenz…

    http://tinyurl.com/69erqpf

    http://www.schneizlreuth.de/

  6. Wie gewohnt gut und professionell von Christian Jung. Der Mann weiß halt von was er spricht.

  7. Diese Zuwanderung in die Sozialsysteme, so Jung, finde schon seit Jahrzehnten statt.

    Und Günther Beckstein, damals bayerischer Innenminister, war der Erste und hatte den Mut, öffentlich auf die „Einwanderung in die Sozialkassen“ hinzuweisen. Das war 1999 im Sat.1-„Talk im Turm“. Was wurde der von empörten Anwesenden fertiggemacht! Claudia Roth erklärte anderntags, das sei „Beckstein auf unterstem Stammtisch-Niveau“. Und der „Spiegel“ nannte Beckstein einen „Untergangsbesessenen“, der in Sat.1 „mephistophelisch mit hunderttausendfachem Türkennachzug und unabsehbaren Sozialhilfeansprüchen Angst und Schrecken verbreitet“ habe. Sollte man auch nicht vergessen.

  8. Die Parolen der CSU sind nichts weiter als heiße Luft. Diese Dummschwätzer wie Seehofer kann ich echt nicht mehr sehn.

  9. #9 rabbit
    „Ups … und ich dachte die „Freiheit“ gibt’s nicht mehr!“

    Ups … und schau mal, PRO NRW gibt’s, und zwar richtig auf der Straße. Bürgernah. Da kämpft man gegen den gesamten linksextremen Dreck für Meinungs- und Versammlungsfreiheit – und wo sind die Sesselfurzer? Die FREIHEIT ist beim Marsch für die Freiheit nicht vertreten, ebenso wenig wie andere Schwätzer und Jammerer. Ich lach mich schlapp. Aber man will sich ja nicht die weiße Weste schmutzig machen… Und Mutti könnte ja auch was dagegen haben.

    Häng‘ wenigstens am 23. Mai die deutsche Fahne ins Fenster, oder ist das auch schon zu viel verlangt?

    Armes Deutschland!

  10. Typisch Seehofer: Rechts blinken und dann links abbiegen. Allein das „7-Punkte-Integrationsplan
    Für ein soziales Miteinander und gemeinsame Werte in Deutschland“ der CSU sagt schon alles.

  11. ja im Bierzelt läßt es sich fein schwandronieren…bei Bier und Weißwurst und den Stammtischen mit FJS im Knopfloch…

  12. Die FREIHEIT sollte es machen wie der Igel mit dem Hasen: Ich bin schon da!

    Man muß ja nicht ständig präsent sein, aber immer da, wenn’s brennt.

  13. Das haben die Republikaner schon vor 20 Jahren erzählt. Müßte sich die Freiheit daher nicht von solchen Aussagen distanzieren?

  14. Ich gratuliere Der Freiheit zu ihrem sehr gut gelungenen Thesenpapier.

    Doch ein paar Punkte scheinen mir nicht ganz stimmig zu sein. Herr Sarrazin wird zitiert mit den Begriffen: Territorialprinzip und Gruppenzugehörigkeit.
    In diesem Zusammenhang fällt mir auf, daß ganz allgemein im Thesenpapier von Bürgern die Rede ist, welchen Bürgern? Ist damit die Bevölkerung Deutschlands gemeint, die in unserem Land vor dem EuGH zu bestimmen hat?
    Hochqualifizierte Zuwanderer? Was ist mit den hochqualifizierten Deutschen? Haben sie Vorrang vor den (billigen) qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland? Besteht die Pflicht auch sie zu qualifizieren?
    Warum Freizügigkeit in den Deutschen Arbeitsmarkt? Dazu die Stichworte: Verdrängungswettbewerb und Lohndumping.

  15. An 17 Mili Gyros,
    das sehe ich genauso. Die Freiheit ist noch in der Öffentlichkeit kaum zu sehen, wenn es politisch brennt. Das sollte sich schnell ändern.
    Sich die Hände “ schmutzig“ machen, das muß sein……

  16. Die FREIHEIT schafft es bis jetzt, in ihrer Sprache einen guten, sachlichen Ton zu treffen, der fern ist von Gehässigkeit und Milieu-Sprech. Eine Sprache, die auf ihre Weise „politisch korrekt“ ist, nur (nur?), dass die Grenzen der Korrektheit vernünftig gezogen sind, und nicht extremistisch. Davon kann sich PI eine Scheibe abschneiden. Verwildernde Sprache schadet der Sache nur.

  17. Es ist mal wieder Sponsoring-Time für die Partei die FREIHEIT bei PI.

    Die Freiheit wird leider nichts bewegen.

    Weil sie nicht den Mut hat die Wahrheit zu sagen und vor den MSM kuscht.

    Diese Partei wird sich aktiv am Krampf gegen Rechts beteiligen.

    Schon heute grenzt sie ehemalige Pro-Mitglieder aus.

    Damit realisiert diese neue rechte Partei die Forderung nach sozialer Vernichtung von Menschen die von den Medien als Rechtsextremisten diffamiert wurden.

    Wer nicht das Rückrat hat, die Wahrheit zu sagen und zu verteidigen, wird die Menschen nicht erreichen.

    Schade um die vergeudete Energie.

  18. #24 RChandler (13. Mai 2011 19:21)

    Mit was soll diese Partei in der Öffentlichkeit auftreten?

    Mit einer Volksabstimmung über den Einsatz der Atomenergie? Leider schon besetzt.

    Und sonst?

    Da wo es Mut erfordert, ziehen sich die Parteiführung feige zurück, um ja nicht in den Verdacht zu geraten von den Medien als Rechts einsortiert zu werden.

    Wenn es darum geht die Freiheit zu verteidigen, ist die Parteiführung tatenlos, ja beteiligt sich an der Aus – und Abgrenzung von als rechtsextrem diffamierten Menschen.

    Die Abgrenzeritits spalt die freiheitlich-konservative Bewegung.

    Es wird nichts nützen. Sobald diese Partei irgend eine relevante Gefahr für die Etablierten darstellt, wir sie genauso erbarmungslos niedergemacht.

    Aber Solidarität kann sie dann nicht erwarten.

  19. #27 Altsachse (13. Mai 2011 20:36)

    Ganz ruhig! Evtl. ist PRO auch einfach banal und Die Freiheit tief greifender…

    Eine durchgestrichene Moschee als Plakat ist simpel und plakativ auch ganz nett, aber ohne Inhalt? Bei einer Demo von PRO-Köln (Ronkalliplatz) wurde mir mehrfach ein durchgestrichener „Kölner-Dom“ entgegen gehalten! Da mögen sich dann Atheisten freuen, aber es zeigt auch die Argumentations-Leere…

    Ist nicht mein Ding!

  20. 17 Milli Gyros (13. Mai 2011 16:57)

    Ich halte aus Erfahrung von Pro NRW nichts.
    Aber vielleicht wird das ja noch was mit den Republikanern und einer neuen Führungsmannschaft.

    Der Marsch für die Freiheit war eine richtige und notwendige Demonstration.

    Alle rechten (nicht rechtsextrem) – konservativen Kräfte hätten in einem breiten Bündnis mitwirken müssen.

    Eine Partei die sich Freiheit nennt und nicht maßgeblich an einer solchen Demonstration teilnimmt, ist ein Witz, ein Spielball der Etablierten.

  21. #29 WahrerSozialDemokrat (13. Mai 2011 20:51)

    Richtig, da muss ich zustimmen.
    Dieses aggressive Auftreten war ein Punkt, wenn auch nicht der Wesentliche, dass ich mich nach kurzer Mitgliedschaft wieder von Pro getrennt habe.

    Aber wie sich die Freiheit in ihren Ab- und Ausgrenzungwahn darstellt, bis hin zur Ausgrenzung von ehemaligen Pro-Mitgliedern, hätte ich nie für möglich gehalten.

    Diese Wahnpolitik ist kontraproduktiv und nützt nur den Feinden der Freiheit und Demokratie.

  22. #30 Altsachse:

    Eine Partei die sich Freiheit nennt und nicht maßgeblich an einer solchen Demonstration teilnimmt, ist ein Witz, ein Spielball der Etablierten.

    Ein seltsamer Schluss. Wer sich nicht mit Extremisten gemein machen will ist nach Deiner Meinung ein Witz?
    DIE FREIHEIT macht das ganz richtig. Das sind eben keine hinterwäldlerischen Raufbolde 😉

  23. „#22 ClarkKent (13. Mai 2011 18:47)
    Das haben die Republikaner schon vor 20 Jahren erzählt. Müßte sich die Freiheit daher nicht von solchen Aussagen distanzieren?“

    Noch nicht erkannt?

    Der Freiheit geht es nicht um Inhalte, denn dann brauchten wir diese neue rechte Formation nicht. Alle rechte Themen sind bereits von rechten Parteien besetzt. Davon gibt es schon zuviel.

    Diese neue rechte Partei spaltet wieder mal die konservative Bewegung und es bleibt so für den größeren Kreis der Wettbewerber ein kleinerer Prozentsatz über.

    Es geht nur um einen weiteren (hoffnungslosen) Versuch mit gefressener Kreide vielleicht doch ein paar Mandate zu ergattern.

    Glaubt jemand, dass diese Strategie den Etablierten verborgen bleibt? So blöd sind die Linksgrünen auch wieder nicht.

    Bisher sind alle rechten Formationen fertiggemacht worden, aber besonders Personen, die den Etablierten gefährlich werden können.

    Da wird die Rechtsextremismuskeule erbarmungslos geschwungen bis zur existenziellen Vernichtung.

    Und was macht die Partei die Freiheit? Sie tritt diesen Menschen nochmals in den A.sch!

    Sowas nennt sich Freiheit.

  24. #32 Jaette (13. Mai 2011 21:20)

    Und woher nehmen Sie die Fakten, das es sich bei den Demonstrationsteilnehmern um Extremisten handelt?

    Schlage vor Sie nehmen mal die Definition des Verfassungsschutz zum Thema Extremismus und vergleichen das mit den politischen Inhalten der beteiligten Parteien.

    Nebenbei bemerkt ich halte nichts von der Politik von Pro NRW, aber darum geht es hier.

    Als Freiheitlicher verteidige ich die Freiheit, besonders die Meinungsfreiheit!

    Wie dumm oder verblendet muss eine neue rechte Partei sein, die sich auch noch Freiheit nennt, und den Kampf für die Freiheit auch auf der Straße nicht zu ersten und wichtigsten Aufgabe macht?

    Oder ist es Feigheit?

  25. #33 Altsachse:

    Diese neue rechte Partei spaltet wieder mal die konservative Bewegung

    Irgendwie hast Du noch nicht kapiert, dass die FREIHEIT nicht im rechten Spektrum siedelt. Sie ist über die gesamte Bandbreite hin für alle wählbar, die sich für die Freiheit des Individuums, direkte Demokratie, Subsidiarität und Bürgerrechte einsetzen. Solche finden sich unter Linken wie Rechten und vor allem unter enttäuschten Liberalen.

    Von all denen kann Pro niemanden ansprechen mit ihrer begrenzten Weltsicht.

  26. #31 Altsachse (13. Mai 2011 21:04)

    Kann mich irren, aber wir hatten das schon mal… ???

    Es geht um Funktionäre! Nicht um die, die mal keine andere Möglichkeit sahen oder verzweifelt waren oder einfach politisch oder kirchlich keinen anderen Ausweg sahen.

    Das mag dann auch den „Falschen“ treffen, doch damit müssen wir uns so oder so mal Einverstanden erklären. Oder wir vergraulen die „Richtigen“…

  27. Türkische Beflaggung in Würzburg.

    Hätte die Freiheit protestiert?

    Wahrscheinlich nicht, da sie ja nicht mit „Rechtsextremen“ in einem Boot gesehen werden wolle. Sie sitzen schon längst drin, vor lauter Abgrenzungen haben die das nicht nicht bemerkt, aber ganz wichtig für die Wählerstimmen, denn die Bürger wählen die Freiheit, weil sie sich von den „Rechtsextremisten“ abgrenzen.

    Abgrenzen – die Dummheit kennt keine Grenzen!

    Aber wenn mit dem ganzen Mut die Freiheit öffentlich aufgetreten wäre,trotz gleichlautender Erklärungen von bereits als rechtsextrem diffamierten Parteien, was wäre dann passiert?

    Folgendes:

    „Leider kamen prompt auch Reaktionen aus einem fremdenfeindlichen und rechten Milieu, die mit Blick auf das Fahnenmeer diffuse Ängste schüren wollen“, sagte Rosenthal.”

    Und schon ist die Partei in der rechtsextremen Ecke.

    Sowas aber auch, trotz aller Ab- und Ausgrenzung.

  28. #37 WSD:

    Kannst Du mir sagen, was an meiner umfassenden Darstellung der FREIHEIT trennend sein soll? das schliesst doch nun wirklich alle ein, die diese genannten Prinzipien vertreten. Fülst Du Dich vom Gesagten ausgeschlossen? Wenn ja, an welchem Punkt?

  29. #35 Jaette (13. Mai 2011 21:32)
    #33 Altsachse:

    „Irgendwie hast Du noch nicht kapiert, dass die FREIHEIT nicht im rechten Spektrum siedelt. Sie ist über die gesamte Bandbreite hin für alle wählbar,…“

    Ach wie naiv und lustig und damit meinst Du dieser Verein würde gewählt?

    Dann doch lieber die CDUFDP etc., die sind schon länger in der Mitte.

    Oh wie arm an Argumenten, arm aber dafür selig.

  30. #40 Altsachse:

    Wenn Du wirklich glaubst, die FREIHEIT sei eine „rechte“ Gruppierung, empfehle ich einen Blick in die aktuelle Version des Parteiprogramms. 😉

    Es ist leider nicht immer alles so, wie es einem in seinen Träumen erscheint.

  31. 36 WahrerSozialDemokrat (13. Mai 2011 21:42)
    #31 Altsachse (13. Mai 2011 21:04)

    „Kann mich irren, aber wir hatten das schon mal… ???“

    Nein, Sie sind noch nicht irre. Das Thema Ausgrenzung wird diese neue rechte Formation immer wieder einholen.

    „Es geht um Funktionäre! Nicht um die, die mal keine andere Möglichkeit sahen oder verzweifelt waren oder einfach politisch oder kirchlich keinen anderen Ausweg sahen.“

    Was sind Funktionäre? Keine Menschen, die können sich nie irren?

    Was ist das für eine Weltbild?

    Was glauben Sie wie schnell man mit ein bisschen Mut in jedem rechten Verein ein s.g. Funktionär wird?

    Ist nicht mehr die politische Einstellung der Maßstab für Entscheidungen sondern ein Titel, auch wenn er nichts rein gar nichts aussagt?

    Zur Ausgrenzung muss die nichtssagende Krücke „Funktionär“ herhalten um sich vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung zu drücken.

    Glauben Sie allen Ernstes, das würde Wählerstimmen bringen?

    „Das mag dann auch den “Falschen” treffen, doch damit müssen wir uns so oder so mal Einverstanden erklären. Oder wir vergraulen die “Richtigen”…“

    Sind das die „Richtigen“, die sich aufgrund von Diffamierungen der MSM für die Freiheit entscheiden?

    Das glauben Sie doch nicht! Ihre sonst guten Kommentare sprechen dagegen.

    Sie vergessen, das man viele Engagierte und politisch Erfahrene vergrault oder sich zum Gegner macht.

    Selbstverständlich „kann“ man diese Menschen ausgrenzen, nur wird man damit keinen Blumentopf gewinnen, nicht mal unter wahltaktischen Gesichtspunkten, im Gegenteil.

    Die Menschen haben ein gutes Gespür für Aufrichtigkeit, Feigheit und Gerechtigkeit.

    Auch diejenigen, die man versucht hat fertigzumachen bleiben den Bürgern in Erinnerung, aber auch solche Ausgrenzer wie die Freiheit!

  32. @Jaette:“Irgendwie hast Du noch nicht kapiert, dass die FREIHEIT nicht im rechten Spektrum siedelt“

    Hoffentlich lesen die Linken nicht, daß hier manche gar nicht wissen, daß sie in einer rechten Partei sind.
    Aber wenn die Freiheit für alle wählbar ist, warum sind dann immer Demos gegen Rechtsextremismus, wenn die Freiheit irgendwo auftritt?

  33. #43 ClarkKent

    Geert Wilders ist ein Rechtspopulist, René Stadtkewitz ist ein Rechtspopulist, Jaette ist ein Rechtspopulist und AtticusFinch ebenfalls – ob uns das gefällt oder nicht.

    Ich bin gern Mitglied bei der Freiheit und habe Hoffnung für die Zukunft.

  34. #41 Jaette (13. Mai 2011 22:07)

    Frage was ist rechts?

    Nun, ich vermute, dass Du die platte Hetze der MSM kolportieren kannst, oder kommt da was substanzielles?

    Du und die Freiheit, ihr seit scheller Opfer dieser Rechtenhetze, wie es in Deinem Träumen vage erscheinen wird.

    Nein, ich klage nicht die Naivität von vielen Freiheit-Anhängern an.

    Ich klage die politische Dummheit und menschliche Erbärmlichkeit der jetzigen Parteiführung an, die es besser wissen müsste, die es besser weis.

  35. #43 Superman:

    Aber wenn die Freiheit für alle wählbar ist, warum sind dann immer Demos gegen Rechtsextremismus, wenn die Freiheit irgendwo auftritt?

    Wer sich gegen die ungebremste Ausdehnung des Islams einsetzt, hat bei den MSM schnell das Etikett „rechts“ weg. Dabei gibt es Islamkritiker in allen anderen Parteien auch. Sie haben sich nur noch nicht durchgesetzt (und werden es wahrscheinlich nie oder nicht so bald). Den meisten ist das Thema Islam einfach nicht wichtig genug. Let’s face facts!

    Doch besagt dieses MSM-Etikett andererseits nicht, dass man sich wirklich mit jedem Rechtsradikalinski ins Bett begeben muss – auch dann nicht, wenn es vielleicht einige Überschneidungspunkte geben sollte.

  36. @ Altsachse

    Das DIE FREIHEIT dich nicht aufgenommen hat, spricht eher für diese Partei als gegen sie.

    # 35 Jaette

    und vor allem unter enttäuschten Liberalen

    DIE FREIHEIT muss aber vor allem darauf achten keine Frust-FDP zu werden.

  37. #42 Altsachse (13. Mai 2011 22:12)

    Mit Funktionären meine ich bewusst auftretende Menschen und besonders öffentlich! Ich rede hier nicht über Fehltritten ausversehen, sondern über bewusstes Handeln!

    Natürlich kann und soll oder es ist wünschenswert oder wie auch immer, das sich ein Jemand ändert! Doch je Tiefer desto länger die Besinnung!

    Glauben Sie es mir!

    Und da sollte man sich zum Wohle selbst erst prüfen, bevor man sein Schicksal fremdvertraut… 😉

  38. #37 WahrerSozialDemokrat (13. Mai 2011 21:48)
    #35 Jaette (13. Mai 2011 21:32)

    „Evtl. sollten Sie mal das Verbindende als immer das Trennende suchen!

    Und das Verbindende sind weder Sie noch ich!“

    WSD, ABSOLUT RICHTIG!

    Und auch die Freiheit ist nicht das Verbindende, sondern das Trennende!

    Und genau dieses Trennende, linkspopulistisch Ausgrenzende ist der „Anstoß des Steines“ der die Freiheit scheitern lassen wird.

    Die Ausgrenzung, bis hin zur sozialen Vernichtung ist politische Strategie der Etablierten, das wird von diesen Feinden der Freiheit seit Jahrzehnten propagiert, nur die Drecksarbeit lassen Sie gelegentlich von anderen erledigen.

    Die Freiheit wird ein Spielball, ein Instrument der Etablierten, wenn sie jemals eine nennenswerte Bedeutung erlangen sollte.

    Wer Gleichgesinnte ausgrenzt, hat schon verloren!

    Eine Partei die sich Freiheit nennt, sollte mutig für die Demokratie und Meinungsfreiheit auftreten, selbstverständlich auch das inhaltlich politisch Trennende mit anderen rechten Parteien diskutieren, aber bei der Verteidigung der Freiheit müssen wir zusammenstehen und nicht das Trennende, die Ausgrenzung praktizieren.

  39. #47 Victor S (13. Mai 2011 22:24)
    @ Altsachse

    „Das DIE FREIHEIT dich nicht aufgenommen hat, spricht eher für diese Partei als gegen sie.“

    Ach Victor S, diese intelligente Bemerkung spricht eher für Dich.

    Leider reicht es bei Dir nicht aus inhaltlich nennenswertes beizutragen.

  40. #47 Victor S (13. Mai 2011 22:24)
    @ Altsachse

    „DIE FREIHEIT muss aber vor allem darauf achten keine Frust-FDP zu werden.“

    Entschuldigung Victor S, ich war etwas zu schnell.

    Mit der Frust-FDP hast Du ein wichtiges Stichwort genannt, nur das der Frust bei der Frust-Freiheit schneller kommt, aber da für auch schneller vergeht.

    Das Dir zum zukünftigen Trost.

  41. Gefällt mir nicht so gut! Später Angriff, und wer angreift, muss mit Gegenwehr rechnen.
    Aber die Freiheit hat nicht die Medienunterstützung wie die CSU. Also wird öffentlichkeitswirksam aus allen Rohren gegen die Freiheit geschossen und die Freiheit hat sich damit mehr geschadet als genutzt.

  42. Wenn DIE FREIHEIT mal was macht, soll man das ruhig auch bewerben. Ich finde es nur Schade, dass andere Parteien (BIW ausgenommen) es hier schwerer haben.

    Es sollte nicht um die Parteien gehen, sondern darum den internationalsozialistischen „Linksruck“ in der öffentlichen Meinung(svorgabe) zu stoppen.

    @ WSD
    Wenn ich das jetzt richtig verstehe, würde DIE FREIHEIT dich als ehemaliges pro-Köln-Mitglied nicht mitspielen lassen. Das ist doch irgendwie ein Zeichen dafür, dass die (von „seriösen Islamkritikern“ gepriesenen) Richtlinien der DIE FREIHEIT noch mal überdacht werden sollten.
    Nach der Wahl ist man hoffentlich klüger.

  43. #54 Holzer (13. Mai 2011 23:18)

    Sehe ich anderes. Wer nicht kämpft hat schon verloren!

    Ich sehe es uneingeschränkt positiv, dass sich DIE FREIHEIT (ohne Kuschelstrategie) auf’s mediale Parkett wagt.

  44. #29 WahrerSozialDemokrat

    #27 Altsachse (13. Mai 2011 20:36)

    Ganz ruhig! Evtl. ist PRO auch einfach banal und Die Freiheit tief greifender…–
    ——
    Die Kommentatoren-Diskussion bis 51 ergeben tiefgreifende Ergüsse, die so manches tiefenpsychologischen Seminar gar nicht wiedergeben kann.
    Ziemlich abstossend für ganz normale Menschen, die nach einer Alternative für die etablierten Parteien suchen.
    Was sagt ihr eigentlich jemandem, der schon lsnge aktiv als Islamkritiker tätig war,der in der Zeit diejenigen, die in der Freiheit evtl. ein Pöstchen suchen, als Weicheier, die nie ihr Gesicht zeigen wollten, erlebt hat?
    WSD meint ja, dass genau diese tiefgreifender sind.
    Habt Ihr mal hingeschaut, wer überhaupt öffentlichkeitswirksame Aktionen veranstaltet hat?
    Wir müssen doch die des-bzw. uninformierte Bürgerschaft über die Islamisirung unterrichten. Wer hat das bisher versucht?
    Richtig z.B. die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa, aber das ist keine Partei!
    Ansonsten haben sich öffentlich nur die Pro-Parteien und lokal in Bremen „Bürger in Wut“ bewährt.
    Alles andere steht noch in den Sternen.
    Und je mehr sich diese paar Möglichkeiten bekriegen, desto düsterer sieht unsere Zukunft aus!

  45. #58 Alster:

    Hier muss ich WSD Recht geben. Die FREIHEIT ist eben breiter angelegt. Das geht mit den Scheuklappen von Pro keinesfalls zusammen. Mit Timke sehr viel eher! Die reden ja auch miteinander. Mit den ex-Nazis bei Pro kann man wohl kaum reden.

  46. #55 kt (13. Mai 2011 23:21)

    Wenn ich das jetzt richtig verstehe, würde DIE FREIHEIT dich als ehemaliges pro-Köln-Mitglied nicht mitspielen lassen.

    Versteh ich nicht? Du liest aber schon zwischendurch meine Beiträge?

  47. Mit den ex-Nazis bei Pro kann man wohl kaum reden.

    Nach deiner – meiner Meinung nach bescheuerten, Entschuldigung – Logik geht es aber mit Ex-Kommunisten, wie bei der Freiheit, besser?

    Entweder du hast von Politik keine Ahnung oder dich von den MSM schon so einlullen lassen, dass du auch glaubst es gäbe rechts der CDU nur Nazis.

    Und das deine FREIHEIT natürlich nie und nimmer rechts steht, sondern in der politischen Mitte. Weil die ja auch noch überhaupt nicht besetzt ist. 🙄

    Und weil gerade die politische Mitte das Sorgenkind Deutschlands ist. 🙄 🙄

  48. WSD besorgt sich jetzt ein Bier!

    Bevor jemand denkt was ich nicht wusste!

    Denkt bitte selbst und vermutet nicht was ich denke, sondern regt euch lieber darüber auf, was ich denke, das ihr denkt, was ich nicht dachte.

    OK! Zwei Bier…

    Was ich meine. Gelassenheit!

  49. #60 WahrerSozialDemokrat (14. Mai 2011 00:07)

    „Versteh ich nicht?

    Wie gesagt, wenn ich es richtig verstehe. Das hier meine ich:

    #27 Altsachse (13. Mai 2011 20:36)

    Schon heute grenzt sie ehemalige Pro-Mitglieder aus.

    Du liest aber schon zwischendurch meine Beiträge?

    Nicht alle, aber wenn ich beim überfliegen irgendwo „WahrerSozialDemokrat“ lese und die Zeit habe, guck ich schon drauf. Habe ich irgendwas übersehen?

  50. #60 WahrerSozialDemokrat (14. Mai 2011 00:07)

    Oder habe ich etwas zu deiner politischen Vergangenheit falsch verstanden?
    Du warst doch ein halbes Jahr bei pro-Köln?

  51. Bei den Deutschen zieht der Extremismus-Vorwurf nicht mehr. Sie haben längst begriffen, das der Andersdenkende immer ein Extremist, ein Konkurrent für die Parteien sein wird.
    Die Rechnung wird am Schluß serviert, vom Volk für die geleistete Arbeit. Belohnt wurden die Grünen für ihre kontinuierliche Arbeit in Sachen Atomkraftwerke. Wer bei seiner Meinung bleibt, wer dafür arbeitet erntet Anerkennung, wer ständig versucht sich von den Anderen abzugrenzen, erhält Misstrauen. Altlast: „Die Menschen haben ein gutes Gespür für Aufrichtigkeit, Feigheit und Gerechtigkeit.“
    Ganz übel wäre wenn die Menschen Die Freiheit mit einer etablierten Partei verwechseln würden. Deshalb gilt es diese Nähe zu meiden und die Nähe der Menschen auf der Straße zu suchen.
    Wie schon gesagt wurde: Das Vokabular der Abgrenzung entstammt den bürgerlichen Parteien, es ist eins ihrer Erkennungsmarken. Sozusagen ihre Duftmarke und dem Volk stinken die Parteien zum Himmel.
    Die Freiheit muß den Wegweiser zu den Menschen finden und wenn gefunden, dann unter das Volk, aber Dalli.
    Noch sehen wir nur ein Thesenpapier. Für die Parteien ist das Volk der Feind und Die Freiheit hat nichts anderes zu sein: Der Feind dieser Parteien, keinesfalls darf sie mit den Parteien paktieren, oder mit ihnen herumscharwenzeln.
    Noch brauche ich ein Fernglas um in der Ferne Die Freiheit zu sehen, aber langsam ganz langsam rückt Die Freiheit näher ….

  52. Heute ist ja noch ein Parteitag der Freiheit in Berlin. Vielleicht kann man der Antifa ja die Hand reichen und gemeinsam gegen Rechts kämpfen. Oder zumindest eine gemeinsame Erklärung abgeben. Das würde in den Medien bestimmt gut ankommen.

  53. Ich ziehe meine uneingeschränkt positive Sicht zu diesem Video zurück. Christian Jung liegt falsch. Er erkennt den Symbolwert eines Verfassungseintrags nicht.

    Wenn sich ein bürgerlicher Widerstand auf die bayrische Verfassung berufen kann und dieser den Multikultilobbiisten den moralischen Boden unter den Füßen wegzieht, ist das durchaus wünschenswert. (Stellt Euch umgekehrt mal vor, in der Verfassung würde nicht-bindend die Aufhebung der Geschlechterrollen als Ziel festgeschrieben. Wie würden volksfeindliche Medien und Wikipedia (über Quellennachweise) das ausnutzen?)

    Es ist traurig, dass sich DIE FREIHEIT dafür „zu schade ist“ und noch dagegen Stimmung macht.

    Ich war so froh, dass jetzt überhaupt mal was von den Jungs kommt, dass ich gar nicht darauf geachtet habe, was für ein Mist da verbreitet wird.

    Nebenbei bemerkt: Nicht alles an Einwanderung ist Bundes/EU-Sache.
    Beispielsweise hat Sachsen-Anhalt kürzlich die Aufhebung des Ortsprinzip für Asylbewerber beschlossen und denen damit landesweite Bewegungsfreiheit verschafft.

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