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Geert Wilders kommt wieder nach Berlin!

Gute Nachricht für alle Wilders-Fans: Der niederländische Islamkritiker wird am 3. September wieder nach Berlin kommen, um die FREIHEIT kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordentenhaus zu unterstützen. Auch der SVP-Politiker Oskar Freysinger wird in Berlin eine Rede halten. Das gab René Stadtkewitz heute bei der Gründungsversammlung des bayerischen Landesverbands der FREIHEIT in München bekannt.




Warum Greenpeace zu EHEC schweigt

Die Vernunft ist in Deutschland noch nicht tot. Sie ist nur leise geworden. In der WELT denkt Ulli Kulke darüber nach, warum grüne Lobbyorganisationen, die wegen einem Störfall in Japan die deutsche Verfassung ändern wollen, schweigen, wenn im eigenen Land Menschen an kontaminierten Lebensmitteln sterben.

Die WELT schreibt über Greenpeace, die mit selbsternannten Experten sonst bei jedem Lebensmittelskandal an forderster Medienfront auftreten und fordern:

Offenbar braucht dieser Verband, wenn er Stellung beziehen will (oder danach gefragt wird), ein klares Feindbild. Das sind bei den Lebensmittelskandalen – oder besser: den sogenannten Skandalen – dann stets die Agrarkonzerne, die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln oder die Pflanzenzüchter.

Sind hier keine vordergründigen schnellen Zuordnungen möglich, scheint der Sachverstand der Hamburger in Sachen gesunder Nahrung zu versagen. Und er ist, wie es aussieht, in diesen Fällen auch nicht gefragt. Dabei zeigt das Drama um den EHEC-Erreger, wo die wirklichen Gefahren in unseren Nahrungsmitteln lauern.

Keineswegs dort nämlich, wo nach all den produzierten Aufgeregtheiten die gefühlten Risiken liegen, etwa in Pflanzenschutzmittel-Rückständen (oder Pestiziden, wie es gruseliger klingt), selbst wenn deren Mengen hier und da tatsächlich die zulässigen Grenzwerte überschreiten.

„Bei uns ist noch niemand durch Pflanzenschutzmittel erkrankt“, sagt der Mann, der es wissen muss: der Präsident des Berliner Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR), Andreas Hensel. Von Todesfällen durch Pestizide einmal ganz zu schweigen. Erst recht gilt dies für die grüne Gentechnik, deren Hinterlassenschaften ja bisweilen in Spurenelementen irgendwo mit dem Mikroskop aufgespürt werden. Skandal, Skandal!

Anders sieht es dagegen aus bei der Lebensmittelhygiene und unserem persönlichen Umgang mit der Nahrung. Beim BfR geht man von deutschlandweit einer Million Fällen von Lebensmittelvergiftung aus – pro Jahr. Hunderte, wenn nicht Tausende sterben daran, ohne dass dies größere gesellschaftliche Aufregung verursachen würde.

Da es sich dabei großenteils um die Folgewirkungen des Verzehrs von vergammelter Nahrung handelt, darf man auch durchaus einmal darauf hinweisen, dass Konservierungsstoffe der Gesundheit dienen und nicht schaden, wie dies in unserer verkehrten Welt heute fast einhellig vermutet wird.

Die alltäglichen und alljährlichen Krankheiten und Todesfälle, die uns schädliche Nahrung bescheren, bilden ein gewaltiges statistisches Gebirge, vor dem selbst die derzeitige EHEC-Epidemie als kleine Erhebung kaum auszumachen ist – so schlimm sie im Einzelnen ist, und so wichtig es ist, den Pfad des unheimlichen Erregers endlich auszumachen.

Dass die Gefahr durch verdorbene Lebensmittel früher, in den Zeiten vor Konservierungsmitteln, Tiefkühlkost und Konserven, noch weit schlimmer war, darf uns natürlich nicht in falscher Sicherheit wiegen.

Es gibt noch viel zu verbessern, auch die immer noch unfassbar unterbesetzte Lebensmittelkontrolle gehört dazu. Auf Pflanzenschutz und moderne Zuchtmethoden zu verzichten wäre aber der absurdeste Weg. Diese vermeintliche Lösung hätte mit den wirklichen Risiken nicht das Geringste zu tun.

Auch der Ruf nach mehr Biolandwirtschaft ist derzeit in keiner Weise zielführend – vor allem deshalb, weil der EHEC-Erreger offenbar ein natürlicher ist, der gerade keinem Unternehmen der Agrochemie entsprungen ist. Und das ist wohl auch der tiefere Grund, warum die selbst ernannten Nahrungswächter dieser Tage verstummt sind.

Nicht auszudenken, was heute im Land los wäre, könnte man die immer noch begrenzte Welle von Lebensmittelvergiftungen, wie wir sie heute erleben, auf menschengemachte Substanzen zurückführen, etwa auf Kunstdünger oder Pflanzenschutzmittel.

Auszurechnen wären die Folgen einer solchen Vision allerdings schon: Nach allen Erfahrungen der letzten Monate würde wohl die schwarz-gelbe Koalition ein Programm auflegen, nach dem Deutschland binnen zehn Jahren aus der konventionellen Landwirtschaft ausstiege und qua Gesetz nur noch Biolandbau erlaubt wäre.

SPD, Linke und vor allem die Grünen würden sagen, das hätten sie schon immer gefordert – und natürlich wären dann auch wieder die üblichen Verbandslobbyisten in der Öffentlichkeit: Greenpeace würde am Brandenburger Tor eine Mahnwache postieren, bundesweite Aktionswochen organisieren und mit all ihren Gleichgesinnten den sofortigen Agrarumbau fordern, spätestens aber nach zwei Jahren.

Deutschland wäre von einem öko-apokalyptischen Basso continuo durchdrungen, der die Zustimmung zu dieser Kehrtwende auf 80 oder 90 Prozent schrauben könnte.

Eine absurde Vorstellung? Nun, bei dem derzeitigen Lebensmittelskandal haben wir inzwischen 17 deutsche Todesopfer zu beklagen. Der Atomunfall von Fukushima dagegen forderte nicht ein einziges Menschenleben, und nach allem, was man weiß, liegt auch kein verstrahlter Mensch in Japan im Sterben.

Dennoch gibt es tatsächlich ein Land am anderen Ende der Welt, unseres nämlich, in dem die Regierung darüber von Sinnen gerät und das, wenn auch realiter nicht die Ernährungsbasis des Landes, so doch die Grundlage seiner gesamten Wirtschaft, die Versorgung mit Energie nämlich, auf den Kopf stellt.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Stuttgart: FREIHEIT-Veranstaltungsort attackiert

Die SAntifa in Stuttgart hat erneut zugeschlagen: Nachdem sie am Donnerstag die Auftaktveranstaltung des islamkritischen Wochenendes der BPE mit Eier- und Flaschenwürfen zum Platzen gebracht und anschließend ein Fahrzeug der Bühnentechnikfirma, die die Rednerbühne für die Kundgebung der Islamkritiker aufgebaut hatte, angezündet hat, haben die Linksextremen in der Nacht zum Freitag den Veranstaltungsgsort des geplanten Landesparteitages der FREIHEIT, das „Abacco Hotel“ (Foto) in Korntal-Münchingen bei Stuttgart, mit Steinen und Farbe angegriffen.

Mit sichtlichem Stolz berichtet Indymedia und wendet sich drohend an die Islamkritiker:

Ihr habt den Entschluss gefällt, vom 2. bis zum 5. Juni ein mehrtägiges Kundgebungs- und Seminarprogramm, sowie einen ersten Baden-Württembergischen Landesparteitag in Stuttgart abzuhalten. Der Versuch, hier eine Plattform für kulturrassistische und sozialdarwinistische Positionen zu errichten, soll nicht folgenlos bleiben. Wir dürfen euch die vorläufigen Konsequenzen eures Vorhabens präsentieren:

Eure geplante Auftaktkundgebung in der Stuttgarter Innenstadt am Donnerstag war ein Desaster. Hunderte linke Gegendemonstranten besetzten den angedachten Veranstaltungsort und hielten dort eine breite antirassistische Kundgebung ab. Auch die hilfsbereiten Stuttgarter Bullen konnten mit ihren langerprobten Prügelorgien nicht verhindern, dass euer kläglicher Kundgebungsversuch den offensiven Gegenprotesten weit unterlegen war.

Die handfeste Begrüßung eurer ängstlichen Jugend, sowie einiges an fliegender Post für euer redenschwingendes Vorzeigepersonal haben euch sicherlich auf ein aufregendes Wochenende eingestimmt.

In der Nacht zum Freitag haben wir den Veranstaltungsgsort des geplanten Landesparteitages der „Freiheit“, das „Abacco Hotel“ in Korntal-Münchingen bei Stuttgart mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir hoffen, den Hotelbetreibern so eine klare Warnung überbracht zu haben. Noch ist es nicht zu spät, die Raumanmietung für den am Sonntag geplanten Parteitag zu kündigen.

Gerne sind wir dazu bereit, den finanziellen Aufwand dafür auch im Nachhinein noch weiter in die Höhe zu treiben. Gleiches gilt selbstverständlich für die Betreiber der Räume, in denen am Freitag und Samstag das Seminarprogramm der BPE stattfinden soll.

Rassistische Veranstaltungen werden hier nicht geduldet. Dafür werden wir auch in Zukunft sorgen.

So zum Beispiel heute Vormittag: Das Gebäude der Stuttgarter Piusbrüderschaft, die den Islamkritikern gestern noch Unterschlupf gewährt hatten, wurde heute von zahlreichen gewaltbereiten SAntifa-Aktivisten umlagert. Ob es dabei auch zu Attacken mit Steinen und Farbe gekommen ist, war zur Stunde nicht bekannt.




Schwuler Schiri verklagt türkischen Verband

Halil Ibrahim DincdagHalil Ibrahim Dincdag (Foto) würde am liebsten weiter als Fußballschiedsrichter in seiner Heimatstadt Trabzon am Schwarzen Meer arbeiten. 13 Jahre lang pfiff der 35-jährige in den Amateurligen und war vor zwei Jahren auf dem Sprung in die Profiliga.

(Von Charles B.)

Nebenbei arbeitete er als Radiomoderator bei dem lokalen Sender Bayrak FM. Er liebt seine Stadt. Nun ist er arbeitslos und muß getrennt von seiner Familie im toleranteren Istanbul leben. Freunde haben den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Was ist passiert? Der Profiverband TFF hat Halil Ibrahim Dincdag vor zwei Jahren gefeuert, nachdem er nur zwei Monate als Profischiedsrichter aktiv war. Der Grund für seine Entlassung war seine Ausmusterung aus der türkischen Armee aus „gesundheitlichen Gründen“. Die Satzung des Fußballverbandes regelt, daß jemand, der aus gesundheitlichen Gründen nicht seinen Militärdienst abgeleistet hat, auch nicht als Profischiedsrichter arbeiten darf. Der Schiedsrichter erklärte daraufhin in einem vertraulichen Brief an den Verband, daß der Grund in seiner Ausmusterung lediglich in seiner Homosexualität liege. Die türkische Armee stuft Homo- und Bisexualität grundsätzlich als psychosexuelle Störung ein und verweigert somit allen Schwulen den Wehrdienst. Dincdag hatte damals bei der Musterung seine homosexuelle Orientierung offen angegeben. Der Schiedsrichter protestierte beim Verband gegen seine Entlassung: „Ist Homosexualität etwa eine Krankheit? Ich habe kein Verbrechen begangen!“ Doch noch bevor er eine Antwort bekam, lancierte ein Vertreter des Verbandes Informationen an das türkische Sportmagazin „Fanatik“ Die Presse bedrängte ihn massiv. Sein Anwalt riet ihm ins sichere Istanbul zu fliehen.

Jetzt verklagt Halil Ibrahim Dincdag den Profiverband auf umgerechnet 48.000 Euro Schadenersatz und Wiedereinstellung. Er wirft dem TFF vor ihn unrechtmäßig entlassen und gegen sein Persönlichkeitsrecht verstoßen zu haben. Damals erhielt er mehrere Morddrohungen. Der wahre Grund für seine Entlassung sei seine sexuelle Orientierung. „Sie haben mein Leben zerstört“, sagte er. Notfalls wolle er bis zum Europäischen Gerichtshof gehen. Der Fußballverband entgegnete, die Suspendierung Halil Ibrahim Dincdags habe nichts mit seiner Homosexualität zu tun, sondern damit, daß er nur ein zweitklassiger Schiedsrichter ohne Talent sei. Ein Schiedsrichterkollege sagte „Ich glaube, daß so einer nach Gefühl pfeift. Gut möglich, daß er bei einem gutaussehenden Spieler mehr Freistöße gibt“. Der erste Verhandlungstag wird am 20. Oktober sein.

Homosexualität ist in der Türkei nicht verboten. Sie wurde sogar schon im Jahre 1858 legalisiert. Im Fernseh- und Musikgeschäft wird sie weitgehend akzeptiert. Sie ist aber allgemein in der türkischen Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Im Beruf hat ein Outing oft erhebliche negative Konsequenzen für die Betroffenen. Immer wieder versuchen die Behörden – teils erfolgreich – Schwulen- und Lesbengruppen zu verbieten. Wegen der anhaltenden Diskriminierung Homosexueller erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch im Jahr 2008, die Türkei sei noch nicht reif für einen EU-Betritt.

Im Fußball wird Homosexualität noch einmal besonders tabuisiert. Und dies nicht nur in der Türkei, sondern im Allgemeinen – auch in Deutschland. Der Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Theo Zwanziger bekannte im Jahr 2009: „Der erste Homosexuelle, der sich im Profifußball outet, wird keinen leichten Weg zu gehen haben. Ich habe geglaubt, das kann nicht sein. Denn in Politik, Kunst und Kultur ist das ja gar kein Problem mehr. Auch der Amateurfußball geht inzwischen besser damit um. Aber der Profifußball ist da offenbar noch einmal fester gefügt.“

(Quellen: WELT ONLINE vom 01.06.2011 / SPIEGEL ONLINE vom 20.07.2009 / QUEER.DE vom 1.6.2011 und 15.05.2009 / WELT ONLINE vom 23.12.2009)




Facetten des Vergewaltigungs-Jihads

Eine Frau wird von zwei Südländern in einem Auto herangewunken. Sie versucht, die Pfiffe und anzüglichen Gesten zu ignorieren. Einer der Männer springt aus dem Wagen und schlägt die Frau brutal nieder…. Eine Frau wartet vor ihrem Hotel auf das Taxi, ein Auto mit Südländern fährt vor; die Männer versuchen, sie ins Auto zu zerren…. Ein Schulmädchen ist zu Fuß auf dem Heimweg und wird vom muslimbärtigen Fahrer des Lieferwagens eines Paketdienstes verfolgt und sexuell belästigt, bis sie ihr Elternhaus erreicht. Alle drei Vorfälle geschahen nicht in Großstädten, sondern in vermeintlich beschaulichen Kleinstädten am Rande des Sauerlandes.

(Von Jerry Blackwater)

Als Einzelfälle waren sie allenfalls Randnotizen in der Lokalpresse. Überregional wird diesen Fällen keine Bedeutung zugemessen und sie werden mit Sicherheit in keine Statistik Eingang finden. Die Zusammenhänge mit der Ausbreitung des Islam und der muslimischen Gewalt gegen Frauen werden von den Medien nun mal gerne ignoriert.

Für diejenigen, die nicht mehr auf die Gehirnwäsche der politisch Korrekten hereinfallen, ist der Zusammenhang zwischen den Einzelfällen klar erkennbar. Es ist der gleiche Zusammenhang wie bei den Begriffen Bezness, Loverboys, Tournante und Rape-Jihad oder Vergewaltigungs-Jihad: Frauen werden als minderwertig eingestuft, stehen unter der Herrschaft der Männer, und wenn sie nicht-muslimisch sind, sind sie in den Augen streng muslimischer Männer völlig rechtlos. Diese finanziell und sexuell auszunutzen, auch unter Anwendung von Gewalt, gilt für sie durch den Koran als moralisch gerechtfertigt, ja sogar gewünscht.
Bezness, Loverboys, Tournante und Rape-Jihad repräsentieren als Sammelbegriffe eine Vielzahl von tragischen Einzelschicksalen. Da braucht man keine Statistik mehr! Ohne die Vielzahl der Fälle, gäbe es die Sammelbegriffe nicht. Der Gutmensch wird zwar auch daran seine Zweifel äußern und lieber glauben, dass “Islamophobe“ diese Begriffe erfunden haben; aber es geht in diesem Artikel schließlich nicht darum, die Islamophilen zu bekehren. Hier sollen die wichtigsten Sammelbegriffe nebeneinander präsentiert und kurz erläutert werden, mit Links zu Internetseiten für die ausführliche Information.

Bezness ist das Geschäft islamischer Heiratsschwindler, die uninformierte Europäerinnen mit einer naiven Vorstellung von orientalischer Liebe als leichte Opfer finden. Auf der Internet-Seite 1001geschichte.de findet man über 200 Fallbeispiele ausführlich geschildert.

Die Loverboys haben europäische minderjährige Mädchen, die dazu erzogen worden sind, nur ja keine Vorurteile zu haben und Multikulti gut zu finden, als billiges Fleisch (cheap meat) ausgemacht. Derzeit treiben sie besonders in England und den Niederlanden ihr Unwesen, indem sie die christlichen Mädchen erst einlullen, dann mit Drogen und Gewalt gefügig machen und zur Prostitution zwingen. Hinter dem niedlichen Begriff Loverboy stehen also vorwiegend muslimische Zuhälter im Bereich Kinderprostitution. Auch zu diesem Thema gibt es eine eigene Website: stoploverboys.nu. Dass englische Schulmädchen von Muslimen als Sexsklavinnen missbraucht werden, wurde jahrelang aus Angst vor Islamfeindlichkeit vertuscht. Möglicherweise sind die Verhältnisse in Deutschland ähnlich, aber noch weniger bekannt, weil die Vertuschung besser funktioniert.

“Cheap meat“ ist seit dem Fall Charlene Downes doppeldeutig: die 14-Jährige wurde gemäß polizeilicher Ermittlungen in einem Dönerladen in Blackpool vergewaltigt, ermordet, durch einen Fleischwolf gedreht und endete als “Döner mit Allem“, einschließlich der Knochen, gemäß der Aussagen des Hauptverdächtigen auf abgehörten Tonbandmitschnitten. Der redete sich mit „hab einen Scherz gemacht“ heraus und ist wegen Verfahrensfehlern zusammen mit seinem Kompagnon auf freiem Fuß, zudem um mehrere Hunderttausend Britische Pfund Prozessentschädigung reicher. Die Details sind nachlesbar auf den Hompages von Casuals United und der English Defence League, die bereits zweimal mit 2000 Aktiven für Charlene Downes gemeinsam mit der Downes Familie in Blackpool demonstriert haben.

Tournantes sind die regelmäßige Vergewaltigungen Minderjähriger durch muslimische Jugendgangs in den französischen Vorstädten. Samira Bellil hat bereits im Jahr 2002 ein autobiographisches Buch darüber veröffentlicht (Dans l’enfer des tournantes), das unter dem Titel “Durch die Hölle der Gewalt“ in deutscher Sprache erschienen ist.

Die Begriffe Rape-Jihad und Vergewaltigungs-Jihad unterstellen bereits eine Systematik und einen Ursprung in der islamischen Gedankenwelt, in der Tat naheliegend, wenn man die Berichte aus den europäischen Nachbarländern sichtet. Die Mehrzahl der Überfall-Vergewaltigungen in europäischen Großstädten wie Oslo – insbesondere der in Gruppen ausgeführten Vergewaltigungen – gehen aufs Konto muslimischer Einwanderer. Eine Übersicht findet man unter: reconquista-europa.com. Bereits 2005 analysiert Fjordman die “Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden“ treffend als ideologisch begründet: westliche Frauen werden als Kriegsbeute gesehen, die man sich zu nehmen hat wie das Land der Ungläubigen. Im Übrigen ein weltweites Problem, denn Australien ist genauso betroffen.

Erscheinen uns die drei eingangs geschilderten Fälle vergleichsweise geradezu harmlos? Ebenso wie die Berichte aus Berlin, dass Schülerinnen gesenkten Blickes an den muslimischen Herren des Schulhofes vorbei müssen, um ihr Schulgebäude betreten zu können und gelegentlich in eine Ecke gedrängt simulierte Kopulationsbewegungen über sich ergehen lassen müssen? Nein! Jeder der Fälle ist mit einer Traumatisierung der Opfer verbunden und in der Gesamtschau Teil und Ausprägung des Jihads, mit dem der Islam die scheinbar noch freie westliche Welt heimsucht. Ausnahmslos jeder, der noch CDU, CSU, FDP oder gar SPD, Grüne und Linke wählt und hofft, dass diese Parteien endlich aufwachen, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich nicht mitschuldig macht an diesen seit Jahren sichtbaren Vorgängen.

Wer endlich aktiv werden möchte, hat genügend Möglichkeiten und kann sich lokalen PI-Gruppen, Pax Europa oder der German Defence League anschließen.




Wird die Bibel in Pakistan verboten?

Eine Gruppe fanatischer Moslem-Kleriker hat in Islamabad eine Petition eingereicht, daß die Bibel in Pakistan verboten werden soll. Es ist überhaupt nicht unmöglich, daß ein solcher Antrag durchkommt. Denkbar wäre auch, daß die Bibel nur gekürzt und zensiert gedruckt werden kann. Pakistan hat schon seit Monaten ein scharfes Blasphemiegesetz, nach dem bei Beleidigung des Propheten Mohammed die Todesstrafe droht, wobei natürlich jede Kleinigkeit an den Haaren herbeigezogen werden kann.

Christen leben in Pakistan sowieso in permanenter Todesgefahr. Christliche Mädchen werden entführt, vergewaltigt oder mit einem Moslem zwangsverheiratet, und hat der Nachbar ein Auge auf das Grundstück eines Christen geworfen, muß er nur sagen, er hätte gesehen, daß dieser den Koran auf den Boden warf, und schon setzt sich ein islamischer Mordmob (Foto) in Bewegung, brennt Häuser und Kirchen der Christen nieder, vertreibt und ermordet sie. Hier die Pakistan Christian Post, die im Internet ziemlich gut erreichbar ist und laufend über derartige Fälle berichtet! Warum wird auf dem Kirchentag in Dresden nicht über solche Themen diskutiert? Ach, Islam is Peace! Wir wissen schon!