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Polizist konvertiert zum Salafisten

SalafistIn Frankfurt haben die Botschaften des Islamisten Pierre Vogel offensichtlich ein neues Bekehrungsopfer gefunden. Der 40-jährige Polizist Roman R. ist jetzt im Dienste Allahs unterwegs und setzt sich für die Sharia in Deutschland ein. Der sich jetzt im Internet nennende „Abu Bilal“ fordert den Gottesstaat und hetzt gegen nicht verhüllte Frauen. Der Verfassungsschutz rennt beobachtend hinterher.

Der NDR meldet:

Roman R. war einmal ein Aushängeschild für Frankfurts Polizei. Jung, dynamisch, eloquent und kameratauglich. Der Hessische Rundfunk begleitete ihn vor drei Jahren im Rahmen der Sendereihe „Polizeireport“. Damals war R. Beamter im Kriminaldauerdienst und in Zivil unterwegs auf Frankfurts Straßen. Er sei ein „Sportfanatiker“, erzählte er den Journalisten freimütig. Einmal pro Woche leitete er das Boxtraining der Frankfurter Polizei.

Inzwischen dürften seine Vorgesetzten es bereuen, den Beamten so in Szene gesetzt zu haben. Der 40-Jährige ist jetzt in anderer Mission unterwegs. Seine Eloquenz nutzt er, um zu predigen. Roman R. ist zum Islam konvertiert, einer Religion, die seiner Meinung nach im Westen von vielen Menschen „gedemütigt“ wird und über die „Lügen“ verbreitet würden. Immer wieder wirft er aber auch Muslimen vor, unislamisch zu handeln, etwa Frauen, die sich nicht verhüllen wollen oder das Verhüllungsgebot zu liberal auslegen: „Knallenge Jeans und nur ein Tuch auf dem Kopf – ist das das, was Allah von uns möchte? Wohl kaum!“ Und weiter: „Dass Frauen vergewaltigt werden, hat auch damit zu tun, weil sie ihre Reize zeigen.“

„Dawa FFM“-Anhänger gelten als Islamisten

Diese Thesen verbreitet Roman R. unter dem Namen „Abu Bilal“, das hat der hessische Verfassungsschutz bestätigt. Der Prediger hat zumindest enge Kontakte zum Netzwerk „Dawa FFM“, einer Gruppe, die die hessischen Behörden möglichst verbieten wollen. Die „Dawa FFM“ und ihre Botschaften sollen, so der Vorwurf, im Februar den Kosovo-Albaner Arid U. zumindest animiert haben, am Frankfurter Flughafen auf US-Soldaten zu schießen. Zwei Menschen wurden damals getötet, das Attentat galt als das erste in Deutschland mit islamistischem Hintergrund.

Die Anhänger der „Dawa FFM“ gelten in Behördenkreisen längst als Islamisten. Sie seien, so der hessische Verfassungsschutz, „Salafisten“ – eine Strömung, für die der Chef des Niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans-Werner Wargel, deutliche Worte findet: „Der Salafismus richtet sich gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung. Er möchte hier in Deutschland einen Gottesstaat aufbauen. In einem solchen Gottesstaat würden danach nur die Gesetze und Regeln der Scharia gelten und nicht mehr die Gesetze, die von Menschen oder Parlamenten gemacht sind.“

„Habe ich genug vorausgeschickt?“

Auch der aktuelle hessische Verfassungsschutzbericht geht auf die „Dawa FFM“ ein: Es lägen Anhaltspunkte vor, wonach sich der Frankfurter Verein „gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richtet“. Zielgruppen seien vor allem junge Muslime und Konvertiten – so wie Roman R. alias Abu Bilal. Mit NDR Info will er über seinen Weg zum Islam nicht sprechen. Das ließ Roman R. über seinen Anwalt ausrichten. In seinen Predigten aber deutet er zumindest an, was ihn zum Salafismus gebracht hat. Demnach war es auch der Polizeidienst und die zum Teil enorme Belastung, die die Arbeit für die Beamten bedeutet. „Bis ich eines Tages nachgedacht habe: Du hast jetzt bestimmt 200 Tote in Deiner Hand gehabt. Aber was ist mit Dir selber? Wann und wie wird er mich holen? Habe ich genug vorausgeschickt?“

Seine Ansprachen verbreitet Roman R. vorwiegend über das Internet, in Zusammenarbeit mit „Dawa FFM“. Anlass für strafrechtliche Ermittlungen hat R. darin offenbar noch nicht gegeben. In Hessen ist lediglich von dienstrechtlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit seinem Status als Polizeibeamter die Rede. Über den Ausstieg aus dem aktiven Dienst will die Polizei nichts sagen. Den Recherchen von NDR Info zufolge erhält Roman R. aber noch einen Großteil seiner Bezüge – so finanziell vom Staat ausgestattet, kann er sich ganz seiner religiösen Arbeit widmen.

Verfassungsschutz hat Salafisten im Visier

Diese Arbeit führte ihn auch nach Hamburg. Über ein Reisebüro in der Innenstadt hat er nach Informationen von NDR Info Pilgerfahrten nach Saudi-Arabien organisiert – den Hamburger Behörden ist er deshalb ebenfalls bekannt. Die Zielgruppe der Pilgerfahrten: vor allem junge, männliche Muslime. Diese Aktivitäten beobachten die Behörden mittlerweile genau. Niedersachsens Verfassungsschützer Wargel hält den Salafismus und seine netzwerkartig organisierten Missionierungsgruppen gar für die „dynamischste“ Richtung unter den Islamisten.

Viele muslimische Verbände haben sich von den Thesen der Salafisten und ihrer Religionsauslegung distanziert. In Niedersachsen will die Schura, also der Landesverband der muslimischen Vereine, an Präventionsprojekten mitarbeiten, so Wargel. Die Schura-Verantwortlichen wollten verhindern, dass junge Männer durch salafistische Prediger oder Vereine radikalisiert würden. Eine Befürchtung, die auch der hessische Verfassungsschutz im Zusammenhang mit „Dawa FFM“ äußert. Im aktuellen Bericht heißt es: „Insbesondere die immer wieder geforderte Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft befördert eine immer stärkere Verstrickung in extremistische Kreise sowie die Verfestigung eines Freund-Feind-Denkens.“ Roman R. alias Abu Bilal wird in dem Bericht zwar nicht ausdrücklich erwähnt. Seinen Ex-Kollegen dürfte der Polizist außer Dienst aber wegen seiner Zusammenarbeit mit „Dawa FFM“ trotzdem eine Menge Sorgen bereiten.

Auch das ZDF berichtet über den Fall „Abu Bilal“. Dadurch, dass unsere Regierung solche Hassprediger wie Pierre Vogel nicht aus dem Verkehr zieht, gelingt es ihm solche Figuren wie Roman R. mit seinen Botschaften zu verblenden und einzufangen. Der Verfassungsschutz beobachtet und beobachtet, ohne dass es die Bürger schützt, da unsere Politik nicht nach den Erkenntnissen handelt.




Niedersachsen: Hauptschule schickt Hilferuf

Ein Fernsehteam vor der Kopernikusschule in GarbsenErneut hat eine (Haupt)schule unter massiver Jugendgewalt der Schüler zu leiden: Der Rektor der Nikolaus-Kopernikus-Schule aus Garbsen vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, hat wenige Wochen vor seinem Ruhestand einen schriftlichen Hilferuf an die Schulbehörde gerichtet.

Die Probleme sind dabei die gleichen wie in zahlreichen anderen Schulen mit hohem Ausländeranteil auch: Eine immer schlimmer werdende Jugendgewalt und Aggressivität der türkischen und arabischen Schüler gegen die Lehrer und gegen andere Mitschüler.

BILD berichtet:

Drohungen, Diebstähle, Körperverletzungen, Autoaufbrüche, Nötigungen. Was sich wie ein Auszug aus dem Strafgesetzbuch liest, ist der ganz normale Alltag an einer Hauptschule in Garbsen.

Jetzt reicht es dem Rektor: Er schickte einen Brandbrief an die Schulbehörde, bittet darin um verstärkte Polizeipräsenz vor seiner Schule – um die Lehrer vor den Jugendlichen zu schützen!

Albert Seufer, Leiter der Nikolaus Kopernikus Schule in Garbsen, sandte den Hilferuf auch an Stadt und Polizei.

BILD liegt der Brief vor: Der Schulleiter fordert einen Wachmann, mehr Polizei an der Schule, Videokameras, Ausweispflicht, Abzäunung und bessere Ausleuchtung des Geländes, nur einen einzigen Zu- und Ausgang.

Hintergrund: Immer häufiger kam es in der Schule zu Übergriffen auf Lehrer, die Polizei verzeichnete in zwei Jahren 19 Anzeigen. Viele Straftaten (u.a. zerstochene Reifen) sollen der Polizei gar nicht gemeldet worden sein.

Der Direktor in seinem Brief:
„Die Sicherheit der Lehrkräfte (…) hat sich in den letzten 2 Jahren verschlechtert. (…) Durch einen Stuhlwurf wurde die Unversehrtheit des Körpers einer Lehrerin in Gefahr gebracht. (…) In der Schule werden einzelne Schüler und Schülergruppen erpresst und unter Druck gesetzt, ganz abgesehen von täglichem Mobbing und Provokationen, die zu Schlägereien führen.

Für einen Teil des Kollegiums ist die Situation so belastend, dass sie ihre Versetzung in Erwägung ziehen.“

Höhepunkt der Gewalt: Während einer Konferenz wurden kürzlich an vier Lehrerautos die Scheiben eingeschlagen, die Handtasche einer Lehrerin geklaut. Diese Tat sollen Schüler vorher angekündigt, den Lehrern gedroht haben: „Als nächstes seid ihr dran.“

Die unabhängige Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER hat sich des Themas angenommen und fordert die Verantwortlichen zum Handeln auf: „Null Toleranz bei Gewalt- und Intensivtätern! Opferschutz vor Täterschutz! Schluss mit der immer wieder praktizierten Kuscheljustiz!“

Der Brandbrief des Garbsener Rektors hat ein enormes Medienecho ausgelöst. Immer wieder ist dabei der Name „Rütli Schule“ zu lesen und zu hören. In der Tat sind die Parallelen offensichtlich.

Hier weitere Links:

» Hannoversche Allgemeine: Der Hilferuf einer Schule und das mediale Echo
» Neue Presse: Garbsen: Direktor will Polizeischutz für Hauptschule




Marokko: Freiheit nur mit Lexikon

Der Begriff „Freiheit“ ist bei uns Europäern, aber auch in vielen anderen Staaten, Gesellschaften und Kulturkreisen wohl eindeutig besetzt und definiert: Tun und lassen zu dürfen was man nach eigener Entscheidung will, solange man damit nicht die Rechte anderer verletzt oder sich sonst wie strafbar macht. Ebenso, sagen und schreiben zu dürfen was man will, solange man damit niemanden beleidigt oder diffamiert.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Denken und glauben darf bei uns ohnehin jeder, was und wie er oder sie will. Auch darf man sich bei uns „weltanschaulich“ bekennen zu was man will, ohne sich damit jemals strafbar machen zu können. Mit einem „weltanschaulichen Bekenntnis“ kann man sich bei uns schlimmstenfalls irgendwie verdächtig machen, ohne dass Polizei oder Justiz dem nachzugehen hätten. Denn die „Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses“ ist laut unserem deutschen GG Artikel 4 Satz 1 „unverletzlich“.

Man darf sich bei uns also z.B. zur Sodomie „bekennen“, auch zum Kannibalismus, sogar zum Terrorismus oder zum Völkermord u.v.a.m. – solange man all dies nicht in die Tat umsetzt.

Oder zur Demokratie, zur Rechtsstaatlichkeit und zur Freiheit!

Nicht so in manch anderen Ländern, in denen z.B. das Wort „Freiheit“ entweder ganz anders als bei uns – oder auch gar nicht – verstanden wird.

In einem Reiseführer zu Marokko findet sich eigens ein zweiseitiges Kapitel über Frauen – ein Kapitel über Männer sucht man in dem Buch vergebens. In diesem Frauen-Kapitel heißt es – vielleicht ein wenig süffisant – u.a.:

Das Wort „Freiheit“, heute für die junge Europäerin eine Selbstverständlichkeit, schlägt die gleichaltrige Marokkanerin im Atlasgebirge eher im Lexikon nach, obwohl das neue Familienrecht, die Moudawana, die Frau dem Mann theoretisch gleichstellt – außer beim Erbrecht.

Und an anderer Stelle im selben Kapitel:

Das Schicksal der Marokkanerin war bis 2003 das Schicksal der Muslimin schlechthin: Scheinbar ohnmächtig trieb sie einer ungewissen Zukunft entgegen, umgeben von einer erzkonservativen Gesellschaft, der Umma, die Selbstverwirklichung nicht kannte und sie in eine archaische Rolle zwang – bis (der marokkanische König; Anmerkung PI) Mohammed VI., selbst mit einer modernen, gebildeten Frau verheiratet, das patriarchalische islamische Familienrecht reformierte und die Frauenrechte stärkte – zumindest auf dem Papier.

Völker und Gesellschaften, die seit vielen Jahrhunderten unter dem Joch des nicht modernisierbaren (nicht zu verwechseln mit „reformierbaren“) Islams leben, benötigen eben etwas mehr Zeit, um die Diktatur abzuschütteln und aus eigener Überzeugung Freiheiten für sich zu erkämpfen und dauerhaft zu etablieren – was immer ein Monarch auch beschließen mag. Er (der marokkanische König Mohammed VI.) hätte besser daran getan, den Islam aus seinem Land zu verbannen und die Schriftzüge zweier Wörter des „nationalen Erbes Frankreichs“ an den Rathäusern der Städte und Dörfer Marokkos anbringen zu lassen:

„Liberté, Égalité“

Ob er das jedoch überlebt hätte… ?

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Planck-Institut: German Angst wegen Nazi-Gen

German Angst wegen Nazi-GenWurde Dr. Thilo Sarrazin noch wegen seiner Äußerungen zur Genetik in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ zerrissen, attestiert die Max-Planck-Gesellschaft nun den Deutschen offiziell ein Nazi-Gen.

Die WELT schreibt:

Bundeskanzlerin Angela Merkel lauschte aufmerksam den Worten von Professor Peter Gruss, dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, als dieser auf der Jahresversammlung der Organisation spannende Fragen zur Befindlichkeit der Deutschen aufwarf: Was sind die Ursachen für die German Angst? Und warum verfallen die Deutschen schnell in Schwarzmalerei?

Zur zeitlichen Verortung des Phänomens zitierte Gruss den Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der jüngst gesagt hatte: „Die Deutschen haben die Neigung, sich zu ängstigen. Das steckt seit dem Ende von Nazi-Zeit und Krieg in ihrem Bewusstsein.“

Der Molekularbiologe Gruss hat eine wissenschaftliche Erklärung für die German Angst. Sie steckt möglicherweise in unseren Genen. Seit einigen Jahren ist bekannt, dass Stress, Ernährung oder Traumata die Chemie des Erbguts verändern können. Dies kann Auswirkungen auf die Funktion der Zellen und damit den ganzen Organismus und seine Psyche haben. Das Spannendste dabei: Diese epigenetischen Veränderungen können sogar vererbt werden.

Hier setzt nun die These von Professor Gruss an: „Liegt die Ursache für die German Angst also in den Traumata, die unsere Eltern und Großeltern vor über 60 Jahren erlitten haben und nicht verarbeiten konnten? Traumata, entstanden durch erlebtes Leid, aber auch durch die kollektive Schuld Nazi-Deutschlands?“

Es sei denkbar, dass sich die Ängstlichkeit der Deutschen aus jener Zeit bis heute vererbt hat. Als Kronzeugen führt Gruss den Kollegen Florian Holsboer vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie an, der die Weitergabe von traumabedingten Wesensänderungen an die nächste Generation erforscht.

Fairerweise muss man sagen, dass die Theorie der Vererbung erworbener Eigenschaften auf den französischen Biologen Jean-Baptiste de Lamarck (1744–1829) zurückgeht. Über die These Lamarcks haben die meisten Forscher noch vor wenigen Jahren gespottet. Nun lässt sich damit sogar die German Angst erklären.

(Spürnase: Eurabier)




Offener Brief an Rektorin der Falkenhausenschule

Imogen RemmertSehr geehrte Frau Remmert, auf Baden Online konnte ich lesen, dass in Ihrer Schule den Kindern ein so genanntes „Gesundes Frühstück“ mit nach muslimischen Ritus geschlachtetem „Halal-Fleisch“ angeboten wird (PI berichtete). Den Artikel finden Sie im Dateianhang. Hier können Sie den Artikel online lesen. Sicher wissen Sie nicht, dass „Halal“-Fleisch aus dem Fleisch geschächteter Tiere (mit Ausnahme von Schweinen, denn die sind „haram“) gewonnen wird. Das Schächten ist das betäubungslose Töten von Tieren bei vollem Bewusstsein. Diese Art des Tötens wird sowohl im Islam als auch im orthodoxen Judentum praktiziert.

Dazu schreibt der Deutsche Tierschutzbund auf seiner Webseite:

„Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.“

Der bekannte deutsche Chirurg und Tierfreund Dr. med. Hartinger beschreibt den Schächtvorgang in seinem Buch „Das betäubungslose Schächten der Tiere im 20. Jahrhundert“ auf sehr anschauliche Weise. Sie finden sowohl das Buch, als auch den entsprechenden Artikel daraus im Dateianhang. Hier ein Auszug daraus:

„…Filmaufnahmen belegen die volle Reaktionsfähigkeit und bewußte Orientierung des ausgebluteten Tieres, das nach dem Entfesseln mit der entsetzlichen Halswunde aufsteht und orientiert dem Ausgang des Raumes zutaumelt. Der Oberveterinär-Rat und Schlachthofdirektor Dr Klein hat diese Beweisführung über das noch vorhandene Bewußtsein des Tieres in Bildreihen festgehalten. Gleichwertige Aussagen finden sich in dem Buch ,Tierschutz und Kultur‘ von M. Kyber mit Vorwort des Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes Dr. A. Grasmüller. […] Entsprechend dem bekannten physiologischen Vorgang reduziert der Körper beim Ausbluten seine periphere Durchblutung zugunsten von Hirn, Herz und Nieren bis auf Null. Das hält das Tier bei Bewußtsein, bis praktisch bei schlagendem Herzen der gesamte Blutinhalt des Gefäß-Systems auf diese Weise ausgelaufen ist. Dieser Vorgang dauert nach allgemeiner Erfahrung mehrere Minuten, wobei Angaben bis zu 14 Minuten existieren. Die unterschiedlichen Zeitangaben sind auf die verschiedenen Kriterien zurückzuführen, ob man die Reaktionen des Körpers als Maßstab nimmt, den Cornealreflex, das Kreislaufsystem oder das Aufhören des Blutens aus den Gefäßenden oder des Herzschlages.“

Der Holocaust-Überlebende Samuel Dombrowski, Träger des Ehrenkreuzes der Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes, schreibt dazu (ebenfalls in „Das betäubungslose Schächten der Tiere im 20. Jahrhundert“):

„Die Rechtsnormen der EG verbieten generell das betäubungslose Schächten der Schlachttiere (Wirbeltiere) und stellen Ausnahmegenehmigungen in das Ermessen der nationalen Rechtsauffassung. In Deutschland verbieten die Verwaltungsgerichte das Schlacht-Schächten der Tiere ohne Betäubung, womit die ethischen Normen der Tierschutzorganisationen verbindliches Recht wurden. […] Das Verbot des Schlacht-Schächtens ohne vorherige Betäubung schränkt die Religionsfreiheit nicht ein. Im Hinblick darauf, dass die Schlachtung ohne Betäubung kein Gebot der Religion ist, hat die Ethik, in diesem Falle der Umgang mit dem Tier, den Vorrang. Das Hineininterpretieren von Konflikansätzen antisemitischer Prägung in dieses rein ethische Gebot der Zeit halte ich für eine ausgesprochen boshafte Demagogie.“

Auch im Koran gibt es KEINE Vorschrift, die das betäubungslose Schächten zwingend vorschreibt. Es ist Mohammedanern sogar ausdrücklich erlaubt, in einem nicht-muslimischen Land (z.B. Deutschland) auch Fleisch zu essen, das nicht „halal“ ist. Die Forderung islamischer Verbände und Interessenvertretungen, dass in Kindergärten, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen „Halal“-Essen angeboten werden muss, hat weniger „religiöse“, als vielmehr politische und wirtschaftliche Hintergründe. Es geht hauptsächlich darum, über „Halal“-Zertifikate Geldströme in die Kasse islamistischer und djihadistischer Organisationen zu leiten. Außerdem wittern viele Unternehmer ein gutes Geschäft mit der wachsenden muslimischen Käuferschaft in Deutschland und Europa, denen man „Halal“-Essen verkaufen kann. Wen interessiert dann noch das Leiden der Tiere?

Wenn Sie also zukünftig Kindern ein „Gesundes Frühstück“ mit „Halal“-Fleisch anbieten, dann sollten Sie ihnen vorher auch die folgenden Bilder von muslimischen Schächtungen zeigen, damit das Essen auch richtig schmeckt!

Ich denke, dass Sie in guter Absicht und mit dem Gedanken der Toleranz und der Völkerverständigung gehandelt haben und möchte Ihnen keinesfalls böse Absichten unterstellen. Leider ist es so, dass hinsichtlich der muslimischen Speisevorschriften und der Hintergründe der „Halal-Industrie“ immer noch große Unkenntnis und Unsicherheit in der deutschen Mehrheitsgesellschaft herrscht.

Hier geht es nicht um „Religion“, sondern ausschließlich darum, dass eine Minderheit (die Muslime) der Mehrheitsgesellschaft ihren Willen und ihre Vorstellungen von einer gesellschaftlichen Ordnung gemäß den Vorschriften der Scharia aufzwingen will.

Wollen Sie das unterstützen?

Falls ja, dann sollten Sie auch arrangierte Kinderehen, Ehrenmorde und das Töten von „Ungläubigen“ (z.B. Juden, Christen und generell Nicht-Muslime bzw. Atheisten) oder Islamapostaten unterstützen, denn auch dieses ist im Islam gängige Praxis und wird von allen großen Islam-Rechtsschulen ausdrücklich unterstützt und gefordert.

Weiterführende Informationen zum Islam und der Scharia können Sie z.B. von folgenden Organisationen erhalten:

» Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
» Evangelisches Institut für Islamfragen
» Zentralrat der Ex-Muslime

Ich würde mir sehr wünschen, dass Sie der Islam-Lobby und deren Helfersehelfern (auch Ahnungslose können unbeabsichtigt zu Helfershelfern werden) zukünftig nicht mehr so leicht auf den Leim gehen.

Beste Grüße

Peter Shaw

» poststelle@falkenhausen.kehl.schule.bwl.de




Haben die Nazis den Islamismus erfunden?

…titelt nicht ursprünglich PI, sondern die Wissenszeitschrift „Welt der Wunder“ in ihrer Printausgabe 6/11 zu einem sehr interessanten Artikel über den Zusammenhang von Nationalsozialismus und Islam – ein Thema, das hier schon zig mal behandelt wurde. Das Foto des Großmuftis von Jerusalem und Adolf Hitler kennen unsere Stammleser zu Genüge. Nun greift also auch „Welt der Wunder“ diese gefährliche Liaison auf und verdeutlicht, dass es durchaus noch vereinzelt Nischenmedien gibt, die sich trauen, kritische Texte herauszugeben.

Hier der Artikel:


Haben die Nazis den Islamismus erfunden?

Sie nennen ihn „Abu Ali“, den „Erhabenen Vater“. Vor 66 Jahren nahm er sich das Leben, nachdem er ganz Europa mit einem wahnsinnigen Vernichtungskrieg überzogen hatte. In den arabischen Ländern im Nahen Osten wird er noch heute verehrt, von radikalen Terrorgruppen wie der Hamas oder Hisbollah. In Deutschland und dem Rest der Welt ist „Abu Ali“ unter anderem Namen bekannt: Adolf Hitler.

Ägypter, die ihre Hand zum Führergruß erheben, Syrer, die Hakenkreuze malen, und Palästinenser, die „Heil Hitler“ rufen: Haben die Nazis im Nahen Osten tatsächlich erreicht, was die Alliierten in Europa verhindern konnten? Hat Hitler den radikalen Islamismus, wie wir ihn heute kennen, erst ins Leben gerufen? Wie wurde aus einer Nazi-Verschwörung gegen die Juden ein Stück Geschichte, das die Politik in Palästina bis heute vergiftet?

„Eure einzige Hoffnung auf Rettung ist die Vernichtung der Juden, ehe sie euch vernichten“, knarrte es blechern aus dem Radio. Es war der Abend des 7. Juli 1942, der Zweite Weltkrieg tobte, die Propaganda-Maschinerie der Nazis lief auf Hochtouren. Doch die Radiosendung war nicht für die deutsche Bevölkerung gedacht, sie wurde nicht einmal im Deutschen Reich ausgestrahlt. Sie lief im Sender „Die Stimme des freien Arabiens“ in arabischer Sprache und wurde im ganzen Nahen Osten gehört, von Syrien bis Saudi-Arabien, von Ägypten bis Marokko – produziert und gesendet vom Rundfunk des deutschen Reichspropagandaministeriums.

Der US-Historiker Jeffrey Herf sagt, dass diese 70 Jahre alten Radiobeiträge die Ursache für für den seit Jahrzehnten andauernden Nahost-Konflikt seien. „Die Gewalt und der Terror in Israel und Gaza sind ein Erbe nationalsozialistischer Propaganda“, sagt Herf. In den National Archives in College Park, Maryland, hat der Historiker über 6000 Stunden dieser Radiosendungen gefunden. Sie wurden zwischen Herbst 1939 und März 1945 im Nahen Osten gesendet und vom britischen Secret Service protokolliert. Ihr Inhalt: Arabische Musik, Nachrichten und Koranlesungen – immer wieder wurde das Programm von Hetztiraden gegen Juden unterbrochen. Doch erfüllten die Radiosendungen ihren Zweck? Zunächst nicht. Es ist heute kaum vorstellbar: Bis in die 1930er-Jahre hinein lebten Juden und Muslime friedlich im Nahen Osten zusammen. Das Protektorat Palästina stand mit der heiligen Stadt Jerusalem unter britischer Kontrolle, nachdem die Briten im Ersten Weltkrieg die osmanischen (türkischen) Truppen von dort vertrieben hatten. Als Hitler-Deutschland 1933 mit der Verfolgung der europäischen Juden begann, flohen immer mehr Juden ins Heilige Land. Die Araber betrachteten die Flut an Flüchtlingen mit Sorge – sie sahen ihre eigene Souveränität gefährdet. Doch noch überwogen die kulturellen Gemeinsamkeiten.

Das änderte sich mit einer unheiligen Allianz: Der Großmufti von Jerusalem, der höchste muslimische Geistliche in Palästina, Mohammed Amin al-Husseini, verbündete sich mit Adolf Hitler. Al-Husseini wollte sowohl Briten als auch Juden aus Palästina vertreiben. „Die Araber sind die natürlichen Freunde Deutschlands, weil sie gemeinsame Feinde haben.“ Militärisch scheiterten Hitlers Nahost-Pläne bereits 1941. Der Mufti floh vor den Alliierten nach Nazi-Deutschland und arbeitete aktiv an der Propaganda im Nahen Osten mit: Al-Husseini wurde zur „Stimme des freien Arabiens“. Er ließ die Hetze mit Koranzitaten untermauern: „Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden den Gläubigen am meisten Feind sind.“ Nun wurde auch offen zum Genozid aufgerufen. Und die gefährliche Saat, die durch die unheilige Allianz gestreut wurde, geht mittlerweile über den Nahen Osten hinaus auf.

So richtet sich der Hass der Islamisten nicht nur gegen Israel, sondern auch gegen seine Unterstützer wie Großbritannien und die USA – also die alten Feinde Hitlers. „Die Attentate der islamistischen Terrororganisationen richten sich gegen Juden und gleichzeitig gegen die – angeblich von den Juden kontrollierten – Demokratien“, sagt Politikwissenschaftler Matthias Küntzel. „Ihre Rechtfertigungen erinnern an die Nazi-Idiologie.“ Ist der Kampf gegen den Terror auch ein Kampf gegen das Erbe Hitlers? Die Nazi-Propaganda hatte nicht nur den Zweck, die Muslime gegen die Juden aufzubringen, sondern auch gegen deren Gönner: Die USA und Großbritannien – die militärischen Feinde des „Dritten-Reiches“. Deshalb wurde auch die sogenannte Muslimbruderschaft von den Nazis unterstützt. Sie ist bis heute die einflussreichste Islamistenbewegung und gilt vor allem in Ägypten als starke politische Kraft. Die Muslimbrüder sorgten dafür, dass Hitlers idiologisches Buch „Mein Kampf“ ins Arabische übersetzt wurde und im Nahen Osten erschien. Es hat bis heute eine Millionenauflage erreicht. Die Muslimbruderschaft ist auch eine Quelle, der die wichtigsten Terrororganisationen entstammen: Hamas, PLO, Hisbollah und Al-Qaida.

(Spürnase: 3D3N)




EHEC: Alles Bio oder was?

Der todbringende EHEC-Keim soll nun doch nicht im Salat lauern, sondern in dem echten Bio-Produkt „Sprosse“. Darauf einigten sich heute das NRW-Verbraucherschutzministerium und das Robert-Koch-Institut. Man hat den gefährlichen Erreger in Sprossen nachgewiesen. Diese kamen aus einem Biobetrieb im Rhein-Sieg-Kreis. Warum empören die Politiker sich nicht über Bio?

Die WELT schreibt:

Sprossen als EHEC-Ursache – Bio-Betrieb gesperrt

Gefährliche EHEC-Bakterien sind in einer Packung Sprossen in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Das teilte NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) am Freitag in Düsseldorf mit.

Es handelt sich um den aggressiven Serotyp O104. Allerdings war die Packung geöffnet und befand sich bereits in der Mülltonne eines Haushalts im Rhein-Sieg-Kreis. Zwei der drei in diesem Haushalt lebenden Familienmitglieder haben Sprossen verzehrt und sind Mitte Mai an den EHEC-Bakterien erkrankt.

Die Sprossen stammen laut Ministerium nach den bisherigen Erkenntnissen aus dem Betrieb im niedersächsischen Bienenbüttel. Damit ist erstmalig eine ununterbrochene Kette mit dem Erreger O104 infizierter Sprossen aus dem Betrieb in Bienenbüttel und erkrankten Personen hergestellt.
(…)
Bislang ist unklar, wie der Erreger in den Bienenbütteler Betrieb gelangt ist. Da dies auch über das aus dem Ausland importierte Saatgut geschehen sein könnte, werde generell vor dem Verzehr von Sprossen gewarnt, sagte Lindemann. Auch in anderen Betrieben in Deutschland würden derzeit Proben untersucht. Aus Bienenbüttel liegen inzwischen 138 Proben im niedersächsischen Landesamt zur Untersuchung.

Schon seltsam: Bei konventionellen Lebensmitteln ist man mit Schuldzuweisungen ganz schnell bei der Hand. Bei einem Bio-Betrieb dagegen, da muss es ein anderer gewesen sein…

(Danke an alle Spürnasen)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Verkehrte Welt: 6300 Euro Strafe für Polizisten

Wie sehr unsere Justiz darum bemüht ist, die Anarchie zu fördern, zeigt folgendes absurde Gerichtsurteil. Ein 43-jähriger Polizeibeamter konnte nur durch den Einsatz von Pfefferspray eine körperliche Auseinandersetzung mit einem als aggressiv bekannten Mann verhindern. Der 27-Jährige verklagte den Beamten – und bekam vor Gericht Recht. Die Gewerkschaft der Polizei ist entsetzt und beklagt einen Dammbruch.

(Von Michael Böthel)

Die Lübecker Nachrichten schreiben:

Empörung und Verunsicherung bei der Polizei im Norden: Das Amtsgericht in Elmshorn (Kreis Pinneberg) hat einen Beamten zu einer Geldstrafe in Höhe von 6300 Euro verurteilt, weil er einem 27-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Der Mann hatte wegen versuchter Körperverletzung gegen den Polizisten geklagt – und das Gericht gab ihm Recht. Das Landespolizeiamt in Kiel spricht von einem „falschen Signal“. Die Gewerkschaft der Polizei beklagt gar einen Dammbruch: „Sollen sich Polizisten künftig lieber verprügeln lassen, bevor sie zum Pfefferspray greifen?“, fragt GdP-Landesgeschäftsführer Karl-Hermann Rehr.

Im September 2010 war die Polizei binnen weniger Stunden dreimal wegen Ruhestörungen in ein Mehrfamilienhaus in Uetersen gerufen worden. Der Versuch der Beamten, den alkoholisierten und als aggressiv bekannten Mann zu beruhigen, scheiterte. „Die Situation eskalierte, woraufhin die Kollegen den Störenfried in Gewahrsam nehmen wollten“, so Rehr. Der 27-Jährige folgte den Anweisungen nicht, ließ sich auf sein Sofa fallen. „Der 43-jährige Kollege griff – nach Androhung – schließlich zum Pfefferspray“, berichtet der Gewerkschafter. Nur so sei der Mann „unter Mühen“ zu überwältigen gewesen. Rehr: „Für den Polizisten war das Pfefferspray das einzige Mittel, eine körperliche Auseinandersetzung zu verhindern.“

Das Gericht sah dies anders. Der Beamte hätte auf andere Art versuchen müssen, den Störer „in den Griff zu bekommen“ und verurteilte den Polizeihauptmeister. Die Polizeigewerkschaft hat jetzt Revision eingelegt, will eine Entscheidung vor dem Landgericht. „Diese richterliche Entscheidung muss gefällt werden“, sagt Rehr. Aus Angst vor juristischen Folgen könnte so mancher Beamte auf den Einsatz des Pfeffersprays verzichten und sich so selbst in Gefahr bringen. Und die Verunsicherung bei den Beamten ist groß, bestätigt Jessica Wessel vom Landespolizeiamt in Kiel. Das Spray sei das beste Einsatzmittel, sich selbst in brenzligen Situationen zu schützen und einen Angreifer auf Distanz zu halten.

„Polizeibeamte sind kein Freiwild“, mahnt Opferschützer Detlef Hardt vom „Weißen Ring“ in Lübeck. Er weiß: „Für ein bestimmtes Klientel ist es ein Spaß, sich den Anordnungen zu widersetzen.“ Der SPD-Innenexperte Thomas Rother fordert Innenminister Klaus Schlie (CDU) auf, Rechtssicherheit zu schaffen. „Richterschelte hilft nicht weiter. Die Beamten brauchen verlässliche Instrumente, um nicht mit Angst vor Repressionen auf Streife gehen zu müssen.“ Für den innenpolitischen Sprecher der CDU, Werner Kalinka, zeige der Fall, in welchem Spannungsfeldern sich die Polizei bewege: „Wir müssen uns damit auseinander setzen, welche Folgen solche Situationen für unsere Beamten haben können – selbst dann, wenn sie – wie in den meisten Fällen – freigesprochen werden.“

Eine unglaubliche Geschichte. Wenn das Landgericht dieses Urteil bestätigen sollte, werden die Polizisten noch mehr zu einem Spielball von Gewalttätern. Richter mit solchen Entscheidungen haben offensichtlich „die Seiten gewechselt“ und sind selbst zu einem Sicherheitsrisiko für den Staat geworden.




Zwangshalal wegen der Freiheit

„Damit sich die muslimischen Kinder nicht auf Obstspieße und Käsebrötchen beschränken müssen, haben sich die Organisatoren bei der Wahl der Wurstsorte auf Fleischwurst von islamisch geschächteten Tieren geeinigt.“ Beschränken können sich gefälligst die ungläubigen Hunde oder eben islamisch gequältes Fleisch essen. Das Ganze wird uns dann als „gesund“ verkauft.

Und das Tierschutzgesetz soll geändert werden, um Schächten regulär zu ermöglichen. Man nennt das „Freiheit“ und darf wohl unterstellen, dass die Verantwortlichen in Kehl noch nie Schächten gesehen haben. Oder das Leid der Tiere ist ihnen egal.

Es gibt sogar westliche Länder mit Schächtverboten (z.B. die Schweiz, Schweden, Island etc.). Moslems gehen dort freiwillig hin. Und sie sterben dort nicht. Egal. Wir begründen das Schächten mit Religionsfreiheit:

Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören. Hierzu gehört auch die Freiheit, kultische Handlungen frei auszuüben (Kultusfreiheit). Zur Religionsfreiheit gehört auch die Freiheit von Religion, somit die Freiheit eines Menschen, keiner Religion angehören zu müssen.

Die „Freiheit von Religion“ gilt allerdings nicht für ungläubige Hunde. Und das Tierschutzgesetz gegen das Brennen von Fohlen Ungläubiger – noch dazu ungläubiger Reicher – zu richten, reicht völlig aus.

„Baden online“ schreibt:

Kehl. Halal-Schlachtwaren haben nicht nur Einzug in die deutschen Supermärkte gefunden, sondern werden zunehmend auch an staatlichen Schulen oder Kindergärten konsumiert Hintergrund ist die wachsende Anzahl muslimischer Kinder, deren Religion besondere Vorschriften macht – zum Beispiel wie ein Rind geschlachtet werden sollte, das zum Verzehr vorgesehen ist (siehe Hintergrund).
Beim »gesunden Frühstück«, das alle zwei Wochen an der Falkenhausenschule stattfindet, verzichten die Organisatoren den muslimischen Schülern zuliebe deshalb ganz auf herkömmlich geschlachtete Wurstwaren. Stattdessen wird Halal-Puten-Lyoner verkauft, die von islamisch geschächteten Tieren stammt. Von den 309 Kindern, die die Schule besuchen, sind nach Schätzung von Konrektorin Barbara Steinhausen etwa 80 Muslime.

»Damit war allen gedient«

Etwa zur gleichen Zeit, als Halal-Aufschnitt als einzige Wurstsorte beim Frühstück eingeführt wurde, zog sich eine Lehrerin der gleichen Schule den Unmut vieler Eltern zu, weil sie jeden Morgen mit ihren Erstklässlern ein kurzes Gebet sprach. Das gehöre nicht in eine staatliche Schule, war die Meinung der Eltern. Bei der Wurst regte sich dagegen kaum Widerstand. »Damit war allen gedient«, rechtfertigt eine der Organisatorinnen, Martina Oertel, die einstigen Beweggründe der Elterngruppe, sich auf Halal-Wurst zu beschränken. Sie gibt allerdings zu, sich noch nie intensiv mit dem Thema Halal auseinandergesetzt zu haben.

»Bin nicht einverstanden«

Schächten ist in Deutschland – abgesehen von einigen Ausnahmen – verboten, weil das Tierschutzgesetz das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung untersagt.

Der Vorstoß der Frühstücksmütter wird deshalb auch nicht von allen Eltern unterstützt. »Ich bin nicht einverstanden, dass nur Halal-Wurst auf den Tisch kommt«, sagt Rachel Dammer, die vier Jahre Mitglied im Elternbeirat war und noch immer ein Kind an der Falkenhausenschule
hat. »Man muss alle Religionen berücksichtigen«, meint sie und fürchtet, dass sonst bald in vielen Restaurants oder Fast-Food-Ketten nur noch geschächtetes Fleisch auf den Speiseplan kommt. Imogen Remmert, Rektorin der Falkenhausenschule, wollte sich zum Halal-Frühstück an ihrer Einrichtung nicht äußern. Sie betonte, die Aktion sei »eine reine Elternveranstaltung«, mit der die Schulleitung nichts zu tun habe.

Der Kehler Dekan Günter Ihle, selbst Vater zweier Falkenhausener Kinder, respektiert die Entscheidung der Frühstücksmütter. Zwar sei das Schächten nicht die Schlachtmethode, die von der Kirche unterstützt werde. Er ist aber der Meinung, »dass auf diejenigen, die mit bestimmten Dingen Schwierigkeiten haben, Rücksicht genommen werden muss«.

(Spürnase: Meinereiner)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




14-jähriges Koma-Schläger-Opfer verstorben

Blut auf dem Hof14 Tage nachdem ein Kölner Schüler nach einem versehentlichen Rempler von einem Mitschüler mit iranisch-kurdischen Migrationshintergrund auf dem Schulhof ins Koma geprügelt wurde (PI berichtete), ist das Opfer an Organversagen verstorben. Politisch korrekt wird, obwohl der Schläger bekannt ist und es zahlreiche Zeugen gibt, immer noch „in alle Richtungen ermittelt“. An der Schule werden angeblich eine „Vielzahl von Programmen, die für gewaltfreies Verhalten sorgen sollen“ vermittelt. Nur ist die Zielgruppe für den Unterricht vermutlich wieder einmal die deutsche Kartoffel, die lernen soll, gewaltfrei mit der Bereicherung umzugehen.




DIE FREIHEIT auf der Straße in Berlin

DIE FREIHEIT auf der Straße in BerlinAm Sonnabend, den 4. Juni veranstaltete bei allerschönstem Sommerwetter die Bezirksgruppe Steglitz-Zehlendorf der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am Hermann-Ehlers-Platz eine Werbeaktion, um die neue Partei bekannter zu machen und die benötigten Unterstützerunterschriften für die Zulassung zu den Wahlen am 18. September 2011 zu sammeln.

(Von Eisbärin, PI-Gruppe Berlin)

Mit dieser Absicht waren wir nicht allein: Auch zwei Piraten standen in unmittelbarer Nähe. Es gab allerdings keinen Kontakt zu ihnen, nicht unbedingt aus Konkurrenzgründen, sondern weil wir mit dem aktiven Ansprechen der Passanten alle Hände voll zu tun hatten und keine Zeit für einen Plausch von Partei zu Partei blieb.

Doch dieser halbe Einsatztag (von 10.00 bis 14.00 Uhr) erforderte nicht nur Fleiß und Charme, sondern auch ein stabiles Nervenkostüm. Denn der nimmermüde und todesmutige „Kampf gegen rechts“ lässt keine Gelegenheit aus, und so wurde ausgerechnet unser freundlicher und harmloser Stand Ziel einer entsprechenden Attacke. Zur antifantischen Frühstückszeit – also etwa gegen 13.00 Uhr – sprachen wir ein nett aussehendes junges Paar um Anfang 20 freundlich an und fragten, ob wir eine kleine Information – unseren Postkartenflyer – überreichten dürften. Der junge Mann schaute kurz auf die Karte, entdeckte den Schriftzug „DIE FREIHEIT“ und reagierte sofort mit einem allergischen Ausbruch. „Mit Rassisten rede ich nicht!“ entfuhr es ihm wütend, und bevor wir erwidern konnten: „Das trifft sich ja gut: Wir auch nicht!“, hatte er schon unseren Plakat-Aufsteller entdeckt und bemühte sich nach Kräften, diesen zu zertreten. Dies gelang ihm jedoch nur unzureichend, vor allem, weil er sich dabei mit seinem Fuß in der Befestigungskette verhedderte. Leider machte ihn dieses peinliche Missgeschick nur noch wütender. Als wir ihn aufforderten, unseren Stand in Ruhe zu lassen, wandte er sich dem Wahlkreiskandidaten Dr. Peter Zdunneck zu und wollte diesem einen Schlag verpassen, vor dem Peter durch das Dazwischentreten von zwei weiteren Parteifreunden bewahrt wurde.

Mit gespielter Coolness entfernte sich der Schläger samt begleitender Dame (die sich während der Auseinandersetzung ganz im Hintergrund hielt, so wie es sich angesichts der neuen strategischen Allianz von Antifa und Islam für eine weibliche Person schließlich auch geziemt) Richtung S-Bahn. Am S-Bahnhof angekommen, holte ihn jedoch die inzwischen per Handy informierte Ordnungsmacht in Gestalt zweier Polizisten ein, die den verwirrten „Anti-Rassisten“ freundlich baten, mit auf die Wache zu kommen, „da ein Verdacht auf Sachbeschädigung und Beleidigung besteht“. Die Polizei teilte uns später mit, dass der Staatsschutz informiert worden sei.

Dieser aufregende Vorfall war jedoch nicht das eindrücklichste Erlebnis des Tages. Dieses war vielmehr der temperamentvolle und eloquente Auftritt einer jungen Spanierin, die – anfangs schweigend – die für uns recht ermüdende Diskussion mit einem an unserem Stand klebenden Altlinken verfolgte. Das 68er-Fossil textete uns gebetsmühlenartig mit Sätzen zu wie:
1. „Sie können doch nicht alle Ausländer rausschmeißen!“ (Unsere Antwort: Wie kommen Sie denn darauf, dass wir das wollen? Dann müssten wir ja die eigene Frau/den eigenen Mann, viele Freunde und Bekannte und einige sehr liebe Parteifreunde rauswerfen)
2. „Warum haben Sie keine anderen Themen als den Islam?“ (Wir verwiesen auf das Wahlprogramm mit diversen anderen Themen – aber wer nicht sehen, hören oder lesen WILL, der tut es auch nicht).
3. „Multikulti ist doch was ganz Tolles. Da kann man jetzt überall ausländische Gerichte essen!“
Bevor wir darauf antworten konnten, dass man auch nicht 40 Millionen chinesische Wanderarbeiter ins Land lassen muss, wenn man gerne Chinesisch isst, ging das Temperament mit der jungen Zuhörerin durch. Kein Wunder, denn sie war Spanierin, wie sie später sagte. Der multikultige Möchtegern-Gourmet konnte gegen sie so viel ausrichten wie der Stier gegen den Torero. „Multikulti“, erregte sie sich, „Wo gibt es denn Multikulti? Ganz bestimmt nicht in Neukölln! Da gibt es nur noch Islam-Monokulti!“ Sie lebe in Neukölln und habe die Nase voll davon, wie man dort als Frau ohne Kopftuch behandelt werde. Sie sei schon von kleinen Jungs begrapscht worden, werde ständig als Schlampe tituliert, eine südamerikanische Freundin sei von einer Horde junger Moslems vergewaltigt worden. Der ob dieses Temperamentsausbruchs verwirrte Alt-68er konnte nur noch hilflos etwas von „Einzelfällen“ stammeln, als schon das nächste Gewitter auf ihn herunterprasselte. „Warum sind Sie frauenfeindlich? Lesen Sie doch mal Necla Kelek. Wieso wollen Sie nicht sehen, was wirklich los ist?“ So ging es noch ein paar Minuten, in denen der vorher so Großspurige immer kleinlauter wurde und schließlich von dannen zog.

Auch ein weiterer junger Mann mit „Anti-Rechts-Gehirnwäsche-Syndrom“ wurde von der Spanierin argumentativ in den Boden gerammt. Nachdem er uns als „Gartennazis“ tituliert und in bestechender Logik zu beweisen versucht hatte, dass Islamkritik deshalb verwerflich sein müsse, weil Geert Wilders in den Niederlanden wegen Volksverhetzung vor Gericht stehe, schaltete sich die junge Spanierin wiederum ein: „Ihr Linken seht doch den Faschismus nicht, wenn er genau vor Euch steht!“. Selbstverständlich dürfe man den Islam kritisieren, das Recht dazu sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Warum er als Linker ausgerechnet den Islam verteidige? Warum er so antifeministisch sei und sich vor den frauenfeindlichen Islam stelle? Er konnte gerade noch entgegnen: „Aber die Christen… die Kreuzzüge…“. Doch da war er an die Richtige geraten: Ob er überhaupt wisse, in welchem Jahrhundert wir lebten? Sie sei katholische Spanierin, aber aus der Kirche ausgetreten: Sehe sie aus, wie von der Inquisition verfolgt?

Auch hier hatte der junge Mann keinerlei Chancen. Er trollte sich alsbald, nicht ohne uns noch „null Prozent“ zu wünschen. Wir waren vor Bewunderung sprachlos ob des Temperaments und der Sprachgewalt der jungen Frau. Sie entschuldigte sich, dass sie sich eingemischt habe, aber da könne sie einfach nicht an sich halten, dazu habe sie zu viel erlebt. Vor allem die Borniertheit und Blindheit der Linken rege sie auf, obwohl sie selber früher politisch links gewesen sei. Wir versicherten ihr, dass uns ihr Auftritt begeistert habe und wir gerne mit ihr in Kontakt treten würden. Das sagte sie uns auch zu, und so wurden Adressen ausgetauscht. Wer weiß, vielleicht können wir sie demnächst einmal als Rhetorik-Wunderwaffe in unserer Partei erleben…

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass wir insgesamt auf viel Zustimmung gestoßen sind und auch einige Unterstützerunterschriften einholen konnten. Viele Menschen äußerten allerdings auch ihre Skepsis, dass noch irgendetwas zu ändern sei oder taten ihre prinzipielle Abneigung gegen Parteien kund. Interessanterweise waren unsere Standnachbarn, ein pakistanischer Schuh- und ein türkischer Obst- und Gemüsehändler, uns durchaus wohlgesonnen und nahmen uns sogar einige Flyer ab. Sie klagten vor allem darüber, dass es zu viele Menschen in Deutschland gebe, die für Nichtstun Geld erhalten und sich vor Arbeit drücken, während sie selbst hart arbeiten würden.

Flop des Tages waren wieder einmal die phrasendreschenden, schlagwortschwingenden „Linken“. Ob jung, ob alt, jedes Mal die gleiche Multikulti-Schönlügerei und Islam-Apologetik. Es scheint unter „Linken“ eine Art Worthülsenbenutzungszwang zu grassieren, der sie dazu bewegt, immer die gleichen Phrasen („Einzelfälle“) und Pseudosätze („Aber die Christen…“) absondern zu müssen. Eigene Meinung, unvoreingenommenes Denken, Offenheit für neue Erfahrungen – Fehlanzeige! Kaum zu glauben, wie viele solcher fleischgewordenen Klischees es in Berlin tatsächlich gibt – aber gerade deshalb tritt ja DIE FREIHEIT hier an.




Sydney: To kill 1 Mio Kamele for Klimaschutz?

In Australien wird darüber diskutiert, ob man 1 Million wilde Kamele abschießen und dafür quasi als Kopfgeld CO2-Zertifikate ausgeben soll! Die einst down under importierten Kamele vermehren sich mit 10% pro Jahr und sind teilweise eine Landplage geworden. Und sie furzen und rülpsen Methan, und das ist heutzutage lebensgefährlich.

Bei einer normalen Lebenserwartung von 30 Jahren produziert jedes Kamel rund 30 Tonnen Methangas, das 21 mal so gefährlich ist wie CO2, berichtet der Sydney Morning Herald Die Angaben differieren, die Vergleichstabelle oben ist aus der FTD. Dazu fressen Kamele Gras, Gestrüpp und andere grüne Biotope. Man überlegt sich deshalb nächste Woche im australischen Parlament, ob man ein Öko-Kopfgeld auf sie aussetzen soll. Da haben es bei uns die Tiere besser, der Europäische Gerichtshof kümmert sich um alles bis herunter zum Feldhamster.