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So halal is(s)t Deutschland

So halal is(s)t DeutschlandDass die Islamisierung Deutschlands als „schleichend“ bezeichnet wird, hat den einfachen Grund, dass die Islamierung nicht mit einem großen Paukenschlag flächendeckend eingeführt wird, sondern nach und nach und für Viele kaum sichtbar. Deshalb ist es wichtig, von Zeit zu Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen – sich bewusst zu machen, wie weit die Islamisierung Deutschlands wirklich schon fortgeschritten ist.

(Von Schweineschnitzel)

Ein Umstand, an dem sich die schleichende Islamisierung Deutschlands ablesen lässt, ist die Verbreitung von Halal-Lebensmitteln. Diese ist vor allem bei fleischlichen Halal-Waren sehr kritisch, weil sie häufig per betäubungslosem Schächten produziert werden – was Tierquälerei bedeutet und laut dem deutschen Tierschutzrecht verboten ist.

ULM:

MÜNCHEN:

Vor etwa 14 Monaten habe ich damit begonnen, auf Reisen per Foto zu dokumentieren, wenn ich ein Unternehmen in Deutschland entdeckte, das Halal-Produkte zum Kauf anbietet. Dabei musste ich mit Erschrecken feststellen, dass man Halal-Produkte nicht mehr nur in Großstädten erwerben kann, sondern auch schon in Dörfern wie Mochenwangen (Landkreis Ravensburg).

MOCHENWANGEN (l.) und RAVENSBURG:

Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Zahl der Orte in Deutschland, in denen solche Produkte angeboten werden, weitaus höher ist als von mir hier dokumentiert. Denn schließlich entdeckte ich die Unternehmen nur zufällig auf meinen Reisen.

KARLSRUHE:

LINDAU:

Nicht jedes halal-zertifizierte Fleischprodukt ist zwingend betäubungslos produziert – so schreibt Wikipedia:

[…] Welche Anforderungen für die Zertifizierung genau gestellt werden, unterscheidet sich im Detail, oft abhängig von der Koran-Auslegung der Autorität, auf die sich der Zertifizierer beruft. Dies bezieht sich nicht auf die grundlegenden Ernährungsvorschriften selbst, sondern auf deren konkrete Auslegung z.B. hinsichtlich der Gestaltung und Nutzung von Produktionsanlagen. So gibt es unterschiedliche Ansichten darüber, ob nach deutschen Tierschutzvorschriften vor dem Schächten betäubte Tiere „halal“ sind oder nicht […].

MARBURG:

FRANKFURT:

Dass aber in Deutschland auch betäubungslos geschächtete Tiere halal-zertifiziert und gehandelt werden, geht aus dem „Halal-Kriterienkatalog des “Europäischen Halal Zertifizierungsinstituts“ hervor:

Was für eine widerwärtige Tierquälerei das betäubungslose Schächten darstellt, veranschaulicht diese Reportage von Report Mainz:

Laut dem Tierschutzgesetz §4a Abs. 2 Nr. 2 ist das betäubungslose Schächten eigentlich verboten.

Doch weil unsere Regierung zu ängstlich zu sein scheint, um unsere Gesetze gegenüber der mächtigen islamischen Lobby durchzusetzen, erteilt sie Ausnahmegenehmigungen, die das betäubungslose Schächten in Deutschland erlauben. In welchem Rahmen eine solche Schächtung zu erfolgen hat, ist im RdErl. d. ML v. 27.01.2003 geregelt.

HAMBURG (l.) und BREMEN:

Wenn es dem Gesetzgeber wirklich ernst mit dem Tierschutz in Deutschland ist, dann wäre es konsequent, wenn er das betäubungslose Schächten rigoros verbieten würde und auch den Handel mit Tieren, die im Ausland betäubungslos geschächtet wurden. Ein Rätsel ist mir, warum die Grünen nicht mit gleicher Vehemenz gegen betäubungsloses Schächten und den Handel mit betäubungslos geschächteten Tieren vorgehen wie sie es bei Atomkraftwerken tun.

DRESDEN (l.) und FRIEDRICHSHAFEN:

Was kann der Bürger nun konkret tun, um dem Handel mit betäubungslos Geschächtetem entgegenzuwirken? Er kann – beispielsweise in Dönerläden, die ein Halal-Siegel haben – den Verkäufer fragen, auf welche Weise sein Fleisch produziert wird, und den Kauf von betäubungslos Geschächtetem ablehnen.


PI-Aktion

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte eingetragen:




Auf dem Weg in die Knechtschaft

Frank SchäfflerEs gibt nur noch wenige Politiker in Reihen der etablierten Parteien, die es wagen, Klartext zu reden. Einer von ihnen ist Frank Schäffler (Foto) von der FDP, der in einem aktuellen Welt-Online Artikel zur Euro-Krise zu Wort kommt. „Wir befinden uns auf dem Weg in die Knechtschaft“, stellt Schäffler unmissverständlich klar. Und Welt-Redakteur Günther Lachmann fragt sich vollkommen zurecht: „Muss es erst zur wirtschaftlichen Kernschmelze kommen, bevor die Politik das Richtige tut?“

Auszug:

Schäffler mahnt, es sei „höchste Zeit und vielleicht schon zu spät“ zur Umkehr und einer Debatte über endgültige Lösungen. „Wir müssen uns endlich eingestehen, dass das staatliche Geldsystem zu einer Überschuldungskrise von Staaten und Banken geführt hat. Wir ignorieren die Krankheit unseres staatlichen Geldsystems, in dem Geld und Kredit aus dem Nichts geschaffen werden. Dieses Geldsystem hat ein Schneeballsystem aus ungedeckten, zukünftigen Zahlungsverpflichtungen geschaffen. Wie jedes Schnellballsystem wird es früher oder später in sich zusammenbrechen.“

So weit hat sich noch kein deutscher Politiker und schon gar kein Wirtschaftswissenschaftler vorgewagt. Schäffler prophezeit das schier Ungeheuerliche, das bisher Unvorstellbare, kurz den Supergau oder das Fukushima des staatlichen Geldsystems mit schrecklichen Folgen: „Wir befinden uns auf dem Weg in die Knechtschaft“, schreibt er. „Dieser führt uns von Intervention zu Intervention spiralenförmig abwärts. An seinem Ende erwartet uns ein planwirtschaftliches Europa. Mit dem planwirtschaftlichen Europa kommt die Vollendung seines ökonomischen Verfalls.“

Schäffler scheint einer der wenigen Politiker zu sein, die sich noch ernsthaft ihrer Verantwortung besinnen. Bei seinen Parteifreunden gilt er deswegen laut Welt-Online als „Störenfried“. Kein Wunder, dass diese Partei es bei Wahlen nicht mal mehr über die Fünf-Prozent-Hürde schafft.




Den 17. Juni wieder feiern!

Fahnentragende, ostdeutsche Demonstranten marschieren am 17.06.1953 durch das Brandenburger Tor nach West-Berlin, nachdem ein blutiger Aufruhr gegen die Sowjetunion im Ostsektor ausbrachIm Grunde sollten wir unserem sog. Bundespräsidenten dankbar sein, dass er dem ohnehin verkrampften 3. Oktober mit seiner Skandalrede endgültig den Garaus gemacht hat. Wem also seit letztem Jahr am 3. Oktober nicht mehr nach Feiern zumute ist, hat nun zum Glück eine Alternative: 14 freiheitliche und libertäre Organisationen haben dazu aufgerufen, morgen wieder den 17. Juni zu feiern, unseren alten Nationalfeiertag.

(Von Kai Radek)

Kleine private Feste oder einfach nur ein gemütlicher Kneipenabend sollen diesem Tag als „Tag der Freiheit“ den verdienten feierlichen Rahmen geben. Und sie sollen an die ewige Botschaft des 17. Juni erinnern, die auch in Wulffs „Bunter Republik“ immer bedrohlicher an Aktualität gewinnt: Freiheit statt Totalitarismus!

Die freiheitliche, antitotalitäre Botschaft des 17. Juni ist heute wieder aktueller denn je. Am 17. Juni 1953 setzten sich bekanntlich Zigtausende von DDR-Bürgern gegen eine ihnen aufgenötigte weltfremde Staatsideologie zur Wehr. Die Botschaft des 17. Juni war und ist daher eine Mahnung für die Freiheit allgemein und die Freiheit der Deutschen im besonderen. Sie ist eine Mahnung für unser Recht auf Redefreiheit, Selbstbestimmung, politische Vielfalt und gegen eine uns staatlich aufgezwungene Einheitsmeinung. Und sie ist eine Mahnung gegen staatliche Verlogenheit und die Selbstherrlichkeit einer kleinen Clique abgehobener Parteibonzen, die den Staatsapparat missbrauchen, um den Deutschen eine an der Realität längst gescheiterte Ideologie aufzuzwingen. All diese Merkmale totalitärer Staaten lassen sich schon heute auf die Verhältnisse der „Bunten Republik“ übertragen.

Die Botschaft des 17. Juni ist aber auch eine Botschaft der Zuversicht: Totalitarismus, ob rot, ob braun, ob bunt, hat auf Dauer keine Überlebenschance. Kein politisches Ideal ist stärker als die Freiheit. Gerade in Deutschland hat sich die Freiheit nach dunklen Phasen der Unterdrückung, Verfolgung und staatlichen Maulkorbpolitik immer wieder durchgesetzt. Auch heute haben wir daher trotz der gegenwärtigen politischen Verdüsterung allen Grund zu feiern: Die derzeit herrschenden antideutschen, antidemokratischen (alternativ: multikulturalistischen) Extremisten werden es auf Dauer nicht schaffen. Wer möchte, sollte daher den morgigen 17. Juni dazu nutzen, trotz aller widrigen Umstände ein Zeichen der Zuversicht zu setzen. Eine Gartenparty, ein Grillfest, ein gemeinsamer Umtrunk mit politischen Freunden: Der 17. Juni ist und bleibt der Tag unserer Freiheit, und die Freiheit siegt am Ende immer!

(Foto oben: Fahnentragende, ostdeutsche Demonstranten marschieren am 17.06.1953 durch das Brandenburger Tor nach West-Berlin, nachdem ein blutiger Aufruhr gegen die Sowjetunion im Ostsektor ausbrach)




SPIEGEL hetzte 13 Redakteure auf den Papst

Nicht uninteressant, die Story! Der langjährige SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek nannte das eigene Journal ein „antikirchliches Kampfblatt“, und nun sind seine Kollegen verschnupft. Matussek hat sich schon länger als Katholik geoutet und eben dazu auch ein Buch im SPIEGEL-Verlag veröffentlicht. Der Vorwurf geht aber zurück auf die hohe Zeit der schrillen Berichterstattung über die sexuellen Mißbrauchsfälle in der Kirche vor einem Jahr. Man erinnere sich beispielsweise an Bischof Mixa.

Nun hat Matussek aus dem Nähkästchen geplaudert und erzählt, daß der SPIEGEL damals 13 Redakteure auf Papst Benedikt ansetzte mit dem Ziel, ihn in den Mißbrauchssumpf hineinzuziehen und einen Scoop zu landen. Gefunden haben sie nichts. Und jetzt lassen die rotgrünen Nihilisten vom SPIEGEL darüber diskutieren, ob sie tatsächlich ein antikirchliches Kampfblatt sind. Das ist lächerlich. 13 Vollzeitredakteure abzustellen, um den Papst abzuschießen, sagt doch alles. Der verlogene Kampagnen-Journalismus ist doch geradezu ein SPIEGEL-Merkmal. Originalton Matussek:

Der SPIEGEL ist ein antikirchliches Kampfblatt, das kann man schon so sagen. Als ich das Papstbuch von Peter Seewald besprach, das ich toll fand, rief mich der stellvertretende Chefredakteur an und sagte: „Pass mal auf, wir haben 13 Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Missbrauchsskandal nachzuweisen. Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“

Mit Sicherheit hätte auch jeder mit einem Millionenhonorar rechnen können, der als glaubhaftes Mißbrauchsopfer des ehemaligen Kardinals Ratzinger zum SPIEGEL gekommen wäre. Matussek hat übrigens, was die damalige Kampagne anging, folgende Rechnung aufgemacht:

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: 0,1 Prozent der Missbrauchsfälle stammen aus den Reihen der katholischen Kirche. Also 99,9 Prozent ereignen sich in protestantischen Glaubensgemeinschaften, in Rudervereinen und in erster Linie in den Familien; da ist der größte Skandal. In einer Gesellschaft, in der alles auseinanderfällt – moralisch, sittlich, finanziell – sind die Familien ein Tatort geworden. Aber indem sich jetzt alles auf die katholische Kirche konzentriert, was den schönen Nebeneffekt hat, dass man alle möglichen Ressentiments und Rechnungen noch begleichen kann, geraten die eigentlichen Problemfelder aus dem Fokus.

Das Foto zeigt einen SPIEGEL-Titel nach der sogenannten „Regensburger Rede“ des Papstes im September 2006, als die Mohammedaner weltweit anfingen zu randalieren. Auch damals stand der SPIEGEL natürlich überwiegend auf Seiten der Moschee.




ARD-Fernsehfilm: „Inschallah“ – So Allah will

Gestern Abend brachte die ARD zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr einen Fernsehfilm, bei dem man sich von Minute zu Minute verwunderter die Augen rieb. So viele politische Inkorrektheiten auf einem Haufen hat man im öffentlich-rechtlichen Erziehungsfernsehen bisher selten gesehen. Der Streifen „Inschallah“ schildert die Bestandteile der friedlichsten aller Religionen™ in einer Eindringlichkeit, dass sogar einem uninformierten Gutmenschen die Augen aufgegangen sein müssten.

(Von Michael Stürzenberger)

Es gab erstaunlicherweise das volle Programm in Sachen Islam zu sehen: Eine zerrüttete Ehe zwischen einer Deutschen und einem muslimischen Iraker, der die neunjährige Tochter Dalia schließlich in seine Heimat entführte. Als siebzehnjährige kehrt die gläubige Muslima nach Köln zurück, betet in einer Moschee, die vom Bundeskriminalamt überwacht wird, steht in engem Kontakt zu der radikal-islamischen Halimah, die ihr den Begriff „Taqiyya“ verinnerlicht und sie zu einem Selbstmordattentat auf ungläubige Kuffar anleitet.

Gleichzeitig kommt ihr Vater Basim nach Köln, um sie in den Irak zurückzubringen. Die Meinung der Mutter zählt in bester islamischer Tradition natürlich nichts. Der Showdown findet in einer Kirche statt: Der Psychotherapeut Bloch versucht der verschleierten Selbstmordattentäterin, die ihren Daumen auf dem Sprengknopf hat, den Massenmord im Auftrag Allahs anhand einer Bibeldeutung auszureden. Wenn das mal nicht ein höchst unsensibler interreligiöser Dialogversuch ist. Dalia ruft ihm voller Inbrunst entgegen:

„Aber Allah hat befohlen, die Frevler und Ungläubigen zu töten! Allah nimmt mich bei der Hand und weist mir den Weg.“

Dieser Film verdient das Prädikat „Absolut sehenswert“:

Die ARD hat in diesem Fall ausnahmsweise einmal anerkennende und lobende Zuschriften verdient. Mit solchen Filmen kann man der Bevölkerung auch die Augen öffnen, was sich mitten unter uns in rascher Form ausbreitet.

» Zuschauerredaktion der ARD: zured@daserste.de

(Videobearbeitung: antivirus)




Multikulti: ABC-Schützen an die Front

Um den gescheiterten multikulturellen Menschenversuch doch noch zum erwünschten Ergebnis zu zwingen, geht es den Berlinern jetzt ans Liebste. Eltern, die mit Fleiß und Engagement ihren Kleinkindern ein gedeihliches Umfeld zum Aufwachsen geschaffen haben, werden jetzt von den roten Machthabern gezwungen, die schulpflichtig gewordenen Sechsjährigen fern des vertrauten Wohngebietes in Problemschulen krimineller Brennpunkte abzugeben, um die Statistik der mit hohem Immigrantenanteil gezeichneten Prügelschulen zu verschleiern. Es kommt zu dramatischen Szenen – verzweifelte Eltern, weinende Kinder, darunter nicht selten auch gut integrierte Zuwanderer, die ihren Kindern Besseres bieten wollten als die Zustände in ihren Heimatländern, denen sie entkommen zu sein hofften.

Aus der Berliner Woche vom 15. Juni 2011 (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Wäre das nicht einmal ein schönes Wahlkampfthema für eine bürgernahe Partei? Natürlich vorausgesetzt, die Antifa erteilt ihre Genehmigung.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Video: Geert Wilders zum Begriff „Leitkultur“

Geert Wilders wurde beim informellen Pressegespräch in Den Haag am 9. Juni 2011 von einem Journalisten gefragt, welche Botschaft er an Muslime richten wolle. Da brauchte der niederländische Freiheitskämpfer nicht lange zu überlegen. Wilders formulierte klare und unmissverständliche Regeln, die jeder Zugewanderte in den Niederlanden und Europa zu beachten habe.

Wer sich an die Verfassung, die Gesetze und die Werte des Gastlandes halte, sei herzlich willkommen. Da gebe es keinen Unterschied zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Wer aber die „rote Linie“ überschreite, wer nach der Scharia handle, wer sich gegen die Verfassung wende und wer Straftaten begehe, der bekomme ein Problem. So jemand könne das Aufenthaltsrecht in einer freien Gesellschaft verlieren. Wilders habe nichts gegen Muslime, aber er habe etwas gegen die islamische Ideologie, die von Hass und Ungleichheit geprägt sei. Als „Kuffar“, also als Ungläubiger, habe man es im Islam sehr schwer. Daher sollte die Zuwanderung aus islamischen Ländern unverzüglich gestoppt werden. Nicht, weil alle Muslime schlechte Menschen seien, sondern wegen der Ideologie des Islams. Daher sei er auch für den deutschen Begriff „Leitkultur“, denn die schlimmste Krankheit in Europa sei der kulturelle Relativismus. Die von Linken und Liberalen in die Welt gesetzte Idee, alle Kulturen seien gleichwertig, wies Wilders scharf zurück.

Zwei Minuten Video voller erfrischend klarer Ansagen von Geert Wilders:

» Teil 1 des informellen Pressegespräches in Den Haag.
» Teil 2: Kooperation
» Teil 3: EU

(Text & Kamera: Michael Stürzenberger / Schnitt: Manfred Schwaller)




Al-Sawahiri ist Al-Kaidas next Terror-Superstar

Al-SawahiriDas Terrornetzwerk Al-Kaida hat einen neuen Chef-Emir: Den 60-jährigen Ägypter Eiman Al-Sawahiri – die bisherige Nummer 2 – der den „Heiligen Krieg“ seines Vorgängers Bin Laden fortsetzen soll. Al-Sawahiri gilt als Hirn von Al-Kaida, ist von Beruf Arzt und trägt den schmeichelhaften Beinamen der „Horror-Doktor“. Nach den Anschlägen vom 11. September trat er gemeinsam mit Bin Laden in einer Videobotschaft auf.

Durch seine Ernennung ist Al-Sawahri auch offiziell auf Platz 1 der FBI-Weltrangliste der meistgesuchten Terroristen gelandet. Die US-Regierung hat bereits 25 Millionen Dollar Kopfgeld für seine Ergreifung angeboten.




Entwicklungshelfer im VW-Phaeton

Entwicklungsminister Dirk Niebel auf Dienstreise in Ruanda.Wenn ein Politiker plötzlich ein Bundesministerium übernimmt, das er vor der Wahl noch abschaffen wollte, kommt selten nur Vernünftiges dabei heraus. So geschehen vor eineinhalb Jahren mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, das seitdem von Dirk Niebel (FDP) geleitet wird.

(Von Thorsten M.)

Nun bereist Reserveoffizier Niebel seitdem nicht nur die Welt, wo er sich im Zweifel auch einmal in der Nähe von Generalfeldmarschall Rommels alten Kampfplätzen mit seiner an das Deutsche Afrika Corps erinnernden Militärmütze blicken lässt. Gerne hat er sein Mütchen auch an einer Strukturreform der drei deutschen Durchführungsorganisationen für die Entwicklungshilfe (GTZ, Inwert und DED) gekühlt, die er kurzerhand zur GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusamenarbeit) fusionierte. Da scheint nun allerdings der Teufel im Detail zu stecken.

Denn man kann durchaus darüber streiten, ob eine solche Organisation nach der Fusion plötzlich einen siebenköpfigen Vorstand braucht, wenn zuvor die GTZ, die 85% der Mitarbeiter der neuen Gesamtorganisation stellt, auch mit drei Vorständen ausgekommen ist. Vor allem beim „Wasserkopf“ sollte schließlich eine Fusionsdividende möglich sein.

Gänzlich hört der Spaß allerdings auf, wenn für einen solchen aufgeblähten Vorstand plötzlich durchsickert, dass er zu guten Teilen aus „Parteibuch-Leuten“ besteht, und sich wie die Made im Speck einrichtet. Namentlich sei hier insbesondere der FDP-Spezl Tom Pätz (Foto l.) erwähnt. Schließlich ist die GIZ keine gewöhnliche Regierungseinrichtung, sondern eine solche, die auch viele Freiwilligendienste (und damit Selbstlosigkeit) in der Entwicklungshilfe mit organisiert. Dazu kommt, dass sie einen großen Mangel zu verwalten hat, der aus dem riesigen Delta, zwischen dem was getan werden sollte und dem, was mit knappen Mitteln getan werden kann, resultiert.

Müssen die Herren Vorstände also tatsächlich mit Phaeton Dienstwagen (auch zur privaten Nutzung), jeweils mit einem eigenen Fahrer und First-Class-Flügen unterwegs sein? Brauchen sie (in Bonn und Eschborn) jeder jeweils zwei Dienstbüros mit weißen Ledersesseln, eigener Nasszelle und persönlicher Vorstandsassistenz?!

Der Fall erinnert damit durchaus ein bisschen an den der „Treberhilfe“, wo ebenfalls jemand meinte, aus einem Sozialbetrieb ein Luxusleben „abzweigen“ zu können.

Dies ist aber dem Steuer-Bürger so nicht mehr zu vermitteln. Da helfen auch keine relativierenden Pressemitteilungen, dass die GIZ für den Ankauf der Dienstwagen hohe Rabatte erhält und über den Wiederverkauf meistens mehr als den kompletten Preis zurück bekommt. Oder dass die Herren Vorstände „eine adäquate Arbeitsstruktur“ benötigten.

Die Außenwirkung von Entwicklungshilfeeinrichtungen muss Bescheidenheit und Sparsamkeit sein. Zumal in Zeiten, wo selbst in der Privatwirtschaft viele Manager in die zweite Klasse umsteigen. Nicht vergessen werden darf aber auch, dass diese Entwicklungshilfeeinrichtungen irgendwie die weltliche Fortführung der früher von der christlichen Mission unter größtem Selbstverzicht geleisteten Aufbauarbeit in Dritte-Welt-Ländern ist. An deren Effizienz muss sie sich daher ebenfalls messen lassen. Ganz nebenbei bemerkt leben und arbeiten nicht wenige Entwicklungshelfer auch heute noch unter primitivsten Bedingungen. Da sollte doch der Hut zum Kopf passen – oder der Schwanz zum Hund!

» Wer mit der GIZ Kontakt aufnehmen möchte, kann das über diesen Link tun.