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Grüner Lynchmob jagt Polizeibeamten

Die GRÜNEN sind sauer, denn ihr Straßenmob hat in Stuttgart vor der Zeit die freundliche Maske fallen lassen. Aufgestachelt vom grünen Verkehrsminister sind 1.500 gewalttätige Extremisten auf das Baugelände des Stuttgarter Bahnhofs vorgedrungen. Das schade dem Ansehen seiner Leute, bedauert der grüne KBW-Ministerpräsident Kretschmann. Für einen schwer verletzten Polizeibeamten, auf den der grüne Lynchmob eine regelrechte Treibjagd veranstaltet hat, kein einziges Wort des Bedauerns. Wir haben das Video vom Beginn der Menschenjagd.

Die WELT berichtet:

Bahnhofsgegner haben einen Polizisten schwer verletzt – sie traten auf den am Boden liegenden Mann ein. Die Grünen sorgen sich nun um das Image der Protestbewegung.

Nach den Attacken von Stuttgart-21-Gegnern auf mehrere Polizisten und die Bahnhofsbaustelle sorgen sich die baden-württembergischen Grünen und Ministerpräsident Winfried Kretschmann vor allem um das Ansehen der Protestbewegung. Kretschmann verurteilte „Gewalt in jeglicher Form, egal ob gegen Menschen oder Sachen“.

Die Auseinandersetzung müsse friedlich und sachlich bleiben, um den Schlichtungsprozess nicht zu konterkarieren. Die grüne Fraktionschefin Edith Sitzmann mahnte, das Ansehen der Bürgerbewegung dürfe „auf keinen Fall aufs Spiel gesetzt werden, sonst wird der berechtigte Protest ins Abseits geführt“.

Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) rief ebenfalls zur Besonnenheit auf, gab an den Ausschreitungen aber der Bahn die Schuld: Sie habe mit dem Weiterbau die Ratschläge missachtet, bis zum Stresstest keine neuen Fakten zu schaffen.

Während die GRÜNEN Funktionäre in Bund und Land nur um das Image der „Bewegung“ besorgt sind und den schwer verletzten Polizeibeamten demonstrativ mit keinem Wort erwähnen, gibt es wenigstens vom SPD-Vorgesetzten ein halbherziges Bedauern:

Innenminister Reinhold Gall (SPD) erwähnte ausdrücklich auch die verletzten Polizisten. „Es ist erschreckend und nicht hinzunehmen, dass ein 42-jähriger Polizeibeamter von Störern zusammengeschlagen und erheblich verletzt wurde.“ Einen künftigen Einsatz von Wasserwerfern schloss er nicht aus.

Am Montagabend hatten S-21-Gegner nach einer Demonstration Bauzäune am Bahnhof niedergerissen, einen Zivilpolizisten schwer verletzt und die Baustelle beschädigt. Laut Polizei zerstachen sie Reifen von Baufahrzeugen, kippten Sand und Kies in die Tanks, rissen Kabel und Schläuche ab und zerstörten Wasserrohre. Der Schaden soll in Millionenhöhe liegen, sagte der Polizeipräsident Thomas Züfle.

Außerdem sei ein Böller gezündet worden, der bei acht Polizisten ein Knalltrauma verursacht haben soll. Danach war die zunächst friedliche Stimmung an der Baustelle gekippt. Einige Demonstranten besetzten einen Wasserturm, wofür sie jetzt womöglich wegen Landfriedensbruchs vor den Haftrichter kommen.

Insgesamt wurden 16 Personen festgenommen. Die Polizei war von den Krawallen völlig überrascht worden. „Es war erschreckend, wie zerstörerisch sich auch ältere 60- bis 70-Jährige verhalten haben“, sagte Züfle.

Es gibt inzwischen ein Video, das zeigt, wie der Polizeibeamte den Schlägern zu entkommen versucht, die es offenbar, wie deutlich zu hören ist, besonders auf seine Dienstwaffe abgesehen haben:


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Mailand: Linker Sieg – moslemische Forderungen

Giuliano PisapiaVor einigen Wochen gewann der Linkskandidat Giuliano Pisapia (Foto) die Kommunalwahlen in Mailand. Im Vorfeld dieser Wahl hatte es heftige Polemiken wegen einer Aussage von Silvio Berlusconi gegeben. Der italienische Ministerpräsident hatte nämlich gesagt, daß Mailand doch nicht vor der Weltaustellung 2015 eine muslimische Stadt werden könne, keine Zigeunermetropole mit Nomadenlagern, keine von Ausländern belagerte Stadt, die auch noch das Wahlrecht bekommen sollen.

(Von gideon)

Diese Aussage brachte ihm natürlich heftige Kritik der linken Empörungsbeauftragten im In- und Ausland ein. „Berlusconis geschmackloser Wahlkampf“ heißt es bei tagesschau.de, der Spiegel spricht von „fremdenfeindlichen Parolen“.

Berlusconi mag zwar ein selbst für italienische Verhältnisse schlechter Politiker sein, seine Befürchtungen in puncto „muslimische Stadt“ sind keinesfalls nur Wahlkampfrhetorik oder Rechtspopulismus.

Im Wahlkampf hatte Pisapia, der seine politische Laufbahn in den 70er-Jahren bei einer linksradikalen Partei begann und als Rechtsanwalt PKK-Führer Abdullah Öcalan verteidigte, den Moslems eine Moschee versprochen. Dafür bekam er von moslemischen Gruppierungen – die 1,3 Millionen Stadt Mailand hat 100.000 Moslems – starke Unterstützung. Das Komitee „musulmani per Pisapia“ (Moslems für Pisapia) wollte vor einem Monat im Zentrum von Mailand sogar eine Kundgebung für ihren Kandidaten abhalten. Diese wurde jedoch abgesagt. Wahrscheinlich wären hunderte oder gar tausende Moslems, die Richtung Domplatz marschieren eine schlechte Werbung für Pisapia gewesen. PI-Leser erinnern sich noch gut an das Gebet unzähliger Moslems vor dem Mailänder Dom.

Wenn man ein wenig nachforscht, findet man Interessantes über die Freunde des neuen linken Bürgermeisters: Der Vorsitzende des oben genannten Komitees heißt Davide Piccardo und ist ein Sohn von Hamza Roberto Piccardo. Dieser wiederum ist ein zum Islam konvertierter Italiener und war Mitbegründer und bis 2007 Präsident der UCOII. Diese Organisation vertritt die islamischen Gemeinschaften in Italien und ist Ansprechpartner der Regierung. Sie wurde öfters von Oriana Fallaci und andern Islamkritikern wegen ihrer Verbindungen zur Moslembruderschaft kritisiert.

So weit, so schlecht. Nun haben die Moslems Pisapia ja nicht aus purer Sympathie unterstützt und daß Moslems Weltmeister sind, wenn es darum geht, Forderungen zu stellen, ist dem PI-Leser bekannt. Und so ist es kein Wunder, daß der neue Bürgermeister deutlich an seine Wahlversprechen erinnert wird. Während Pisapia eine große Moschee versprochen hat, geben sich die Moslems weniger bescheiden: Eine Moschee für jedes Stadtviertel sollte es schon sein. So berichtet die Tageszeitung „Il Giornale“. Abdel Hamid Shaari, der Präsident des islamischen Kulturzentrums, hat angekündigt, daß man den Politikern „auf die Nerven gehen“ (rompere le scatole im Originaltext) und sie beim Wort nehmen werde. Abd Al Sabur Turinni, der Vertreter einer anderen islamischen Gemeinschaft, begründet diese Sonderwünsche damit, daß eine große Moschee in die Randgebiete der Stadt verlegt werden könnte. Dies hätte zur Folge, daß Fundamentalisten die Moschee „instrumentalisieren“ könnten. Das altbekannte Hinterhof-Moschee-Argument. Als ob es bei einer wirklich friedlichen Religion einen Unterschied macht, wo das Gotteshaus steht…

Aber damit noch nicht genug: Mahmoud Asfa, der Vertreter eines anderen islamischen Vereins, sagt, später könnte man immer noch eine größere Moschee bauen. Wenn Mailand eine internationale Stadt sein will, dann sei es richtig, daß das Recht auf eine Kultstätte respektiert wird.

Wenig Freude mit diesen Plänen hat die Lega Nord. Lega-Politiker Orsatti sagt, man müsse zuerst das islamische Kulturzentrum in der Viale Jenner schließen. Diese Forderung ist mehr als berechtigt. Laut CIA werden hier Kämpfer für Al Kaida angeworben und Hasspredigten gehalten.

Die Moslems üben sich in der Zwischenzeit wie gewohnt in Taqiyya, während die linken Politiker sich bereit erklären, innerhalb des ersten Jahres ihrer Regierung einen Vorschlag zu unterbreiten. Wie dieser Vorschlag aussieht, kann man sich ausmalen: Der Moslem fordert, der Dhimmi gehorcht.




„Wilders ist ganz und gar für die Demokratie“

Ben KnapenIn der „Süddeutschen Zeitung“ gibt es heute tatsächlich ein höchst lesenswertes Interview mit dem niederländischen Europaminister Ben Knapen (Foto). „Wilders ist nicht für Gewalt und auch nicht rassistisch, sondern ganz und gar für die Demokratie“, so der Holländer.

(Von Michael Böthel)

Die SZ schreibt:

Ben Knapen, 60, gehört dem CDA an, den niederländischen Christdemokraten (Christen Democratisch Appèl). Sie bilden zusammen mit der rechtsliberalen VVD eine Minderheitsregierung, die sich von Geert Wilders‘ islamkritischer und populistischer Freiheitspartei tolerieren lässt. Knapen ist gelernter Historiker und Journalist.

SZ: Herr Knapen, Ihre Regierung hat gerade im Parlament einen neuen, schärferen Kurs in der Immigrationspolitik angekündigt. Wie sieht der aus?

Ben Knapen: Wir setzen fort, was die Vorgängerregierung begonnen hat. Wir sehen Integration nicht mehr nur als Chance, sondern auch als Verpflichtung. Die Idee eines multikulturellen Zusammenlebens ist gescheitert.

SZ: Was konkret heißt?

Knapen: Zum einen müssen sich die, die hier bleiben dürfen, stärker anstrengen, sich aktiv integrieren, statt abgeschottet zu leben. Das hat mit Sprachkompetenz zu tun, mit der Entwicklung sozialer Fähigkeiten, um hier eine Arbeit zu finden, sich einzubürgern. In der Schule sollen die Kinder nicht mehr hauptsächlich die Kulturgeschichte ihrer Herkunftsländer lernen, sondern unsere Sprache. Der Rückstand dieser Kinder wird noch größer, wenn sie sich intensiver mit ihrem Herkunftsland beschäftigen als mit ihrem neuen. Diese Relation verschieben wir. Zum anderen müssen wir den Zustrom von Immigranten bändigen. Indem wir ihn reduzieren, oder, wo das aus humanitären oder wirtschaftlichen Gründen nicht geht, kanalisieren.

SZ: Im Koalitionsvertrag steht, Sie wollten alles nutzen, was rechtlich zulässig ist, um die Immigrationspolitik zu verschärfen. Wie verträgt sich das mit dem Ruf Hollands als tolerantes Land?

Knapen: Toleranz ist wichtig. Gleichzeitig müssen wir der Unsicherheit Rechnung tragen, die die Globalisierung auslöst. Wer hat die im Griff, fragen die Leute sich, und was bedeutet das für mich, wenn man die Frage nicht beantworten kann? Migration ist eine Erscheinungsform der Globalisierung. Bisher galt das als etwas, das einfach passiert, nicht zu ändern ist. Stattdessen müssen wir auf besagte Unsicherheit eingehen und die Migration steuern. Das ist etwas völlig anderes, als einfach dem Populismus nachzugeben. Aber wir dürfen die Menschen nicht von unserem Elfenbeinturm aus kritisieren. Für Sie und mich bringt die Globalisierung nur Vorteile. Wir sprechen Sprachen, können überallhin reisen, alle Bücher lesen. Aber wenn ein Facharbeiter auf einmal feststellt, dass er, ohne jemals umgezogen zu sein, nicht mehr in seinem vertrauten Viertel, sondern in einem völlig anderen Land wohnt, dann entstehen Ressentiments. Dann reicht es nicht, wenn die Regierung sagt: Das ist halt der Fortschritt.

SZ: Sie sind auch für Entwicklungshilfe zuständig und wollen dort, wie überall sonst, kräftig sparen. Die Opposition meint, Sie hätten dabei keinen Plan.

Knapen: Das stimmt nicht. Statt 0,8 geben wir nur noch 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts dafür aus, das ist internationaler Standard.

SZ: Welche Rolle spielt Geert Wilders in dieser Politik?

Knapen: Der bestimmt nicht, was wir machen. Aber die 1,5Millionen, die ihn wählten, das sind nicht alles Extremisten. Das sind oft verunsicherte Leute, die in einem Wohlfahrtsstaat aufwuchsen und sich jetzt fragen, wer für sie sorgt.

SZ: Wie läuft die Zusammenarbeit mit ihm?

Knapen: Bei der Entwicklungshilfe haben wir die 0,7 Prozent mit ihm verabredet. Seine Partei hätte gern viel weniger, aber er steht dazu. Auch die Immigrationspolitik bestimmt er nicht. Es läuft so: Wir wollen zum Beispiel die Regeln für die Familienzusammenführung verändern, sodass Ehefrauen aus Marokko oder der Türkei erst ab 24 statt 21 Jahren nachziehen können. Dann gehen wir nach Brüssel und kämpfen für eine Änderung der EU-Richtlinie. Das kann sehr schwierig werden und Jahre dauern. Aber wir machen keine Alleingänge, wo EU-Regeln das verbieten.

SZ: War es sinnvoll, sich von Wilders‘ Partei dulden zu lassen?

Knapen: Es war das einzig Mögliche, wir hatten alles andere ausprobiert.

SZ: Für ihn ist das wunderbar, er kann nach Belieben Regierung oder Opposition spielen.

Knapen: Man muss sagen: Er hält sich an die Verabredungen. Nur da, wo es keine gibt, wird er lautstark: etwa bei Griechenland, Afghanistan, Libyen. Wir sind eben eine Minderheitsregierung. Das ist auch ein Riesenvorteil. Statt im Hinterzimmer muss man jetzt offen im Parlament diskutieren. Vielen gefällt das, sie schauen sich das gern im Fernsehen an.

Und was jene betrifft, die glaubten, in Regierung und Parlament höre man sie nicht: Die populistische Stimme erklingt jetzt sehr laut. Ich finde es gut, dass man mit diesen Leuten nun diskutieren und öffentlich sagen kann: Das verstehe ich, damit bin ich einverstanden, damit nicht, mit der Art und Weise auch nicht, wir werden es anders machen. Das Publikum sieht jedenfalls, wie der Prozess läuft.

SZ: Es fällt auf, dass Wilders in Holland viel milder beurteilt wird als im Ausland, wo er meist als übler Hetzer gilt.

Knapen: Was immer man sonst über seine Partei sagen kann: Sie ist ganz und gar für die Demokratie. Sie möchte am liebsten lauter Referenden abhalten. Sie ist nicht für Gewalt. Sie ist nicht rassistisch. Was den demokratischen Prozess betrifft, ist das nicht unwichtig. Ich kenne so viele Leute, die für diese Partei stimmen. Ein Arbeiter, der bei mir im Haus etwas repariert, sagt: Ich mag diese Regierung nicht, weil sie nichts dagegen tut, dass all die Polen und Rumänen hier die Preise drücken. Das ist viel zu stark vereinfacht und stimmt auch nicht. Aber das Gefühl verstehe ich, man muss es nach außen bringen, darüber debattieren, statt es köcheln zu lassen.

SZ: Das ist es also, was Volksparteien gegen Populisten tun können…

Knapen: Ja. Die Zeiten, als man sagte: Wir sind in der Regierung, wir wissen, was das Beste für euch ist, die sind vorbei. Man muss diese Gefühle ernstnehmen, darf sie nicht tabuisieren. Nur so kann man sich auch dagegen wehren.

Auch wenn bei diesem Interview von der Süddeutschen Zeitung wieder versucht wird, Geert Wilders in die rechte Populismus-Ecke zu drängen, bleibt es dennoch bemerkenswert, dass die SZ diesen Artikel veröffentlicht.




Fast 50 Prozent mehr Asylbewerber

Nach Informationen des Bundesinnenministeriums hat die Zahl der Asylbewerber im Vergleich zum Vorjahresmonat um 46 Prozent zugenommen. Die durch die Medien präsentierten, angeblichen Rückgänge der Einwandererzahlen, werden nach dieser Statistik widerlegt. Im Vergleich zum Vormonat gab es einen Anstieg um 15,6 Prozent.

Die „Junge Freiheit“ schreibt:

BERLIN. Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist im Mai deutlich angestiegen. Laut dem Bundesinnenministerium beantragten im vergangenen Monat 3.421 Personen Asyl in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg deren Anzahl um 46 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat um 15,6 Prozent.

Der Großteil der Asylanten stammt aus Afghanistan (705), dem Irak (468), Syrien (236), dem Iran (223) und Serbien (138). Damit haben in diesem Jahr bereits 17.369 Personen (Plus 36 Prozent) in Deutschland Asyl beantragt. Im Vorjahreszeitraum waren es 12.715 Personen.

Mehr als 56 Prozent der in diesem Jahr bearbeiteten Anträge wurden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgelehnt. Als asylberechtigt anerkannt wurden 15 Prozent der Antragssteller. Für weitere sechs Prozent erließ das Ministerium ein Abschiebeverbot. Etwa 20 Prozent der Anträge wurden zurückgezogen.

Kommission kritisiert Abschiebeverfahren

Der Trend zu ansteigenden Asylbewerberzahlen bleibt damit ungebrochen. Bereits im vergangenen Jahr war die Zahl der Asylanten deutlich gestiegen.

Erst im Mai hatte die Arbeitsgemeinschaft „Rückführung“ von Bund und Ländern kritisiert, daß abgelehnte Asylbewerber kaum noch abgeschoben werden. Lediglich 14,8 Prozent der ausreisepflichtigen Ausländer hätten demnach Deutschland verlassen. Lediglich fünf Prozent seien dabei abgeschoben worden. Die Kommission bemängelte zudem, das Abschiebeverfahren in Deutschland käme „einer Aufforderung zum Untertauchen“ gleich.

Schauen wir uns die Herkunftsländer der Migranten an, und wir wissen, wie es in Kürze dann auch bei uns aussieht.




Sven Lau nach Brandstiftung festgenommen

Sven Lau, rechte Hand des islamischen Hasspredigers Pierre Vogel, wurde in Mönchengladbach nach Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus festgenommen. Lau und weitere Muslime hatten am Wochenende die Brandstiftung begangen und sich anschließend als Opfer eines islamfeindlichen Anschlages präsentiert.

Der Express berichtet:

Islamisten hatten in der Nacht zu Sonntag ein Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses gelegt. Anschließend hatten sie sich im Internet als Opfer eines Brandanschlags dargestellt. Wegen Verdachts auf Brandstiftung waren Lau und drei weitere Verdächtige am Dienstagnachmittag festgenommen worden. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Mönchengladbach mit.
Inzwischen seien die Islamisten aber wieder auf Freiem Fuß. Bei dem Brand war niemand verletzt worden, aber Sachschaden ist entstanden.

Lau ist Vorsitzender des Vereins „Einladung zum Paradies“. Er predigt eine besonders radikale, fundamentalistische Auslegung des Islam, den Salafismus.

Festnahme? Umso besser! Auch die kann man augenblicklich als „Angriff auf Muslime“ verkaufen:

(Spürnase: Fritz H.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Von überflüssigen Wörtern, Floskeln & Gesetzen

Eigentlich sollte es das Wort gar nicht geben, mit dem dieser Satz eingeleitet wurde. Denn eigentlich ist „eigentlich“ völlig überflüssig, wie im Kommentarbereich von PI immer wieder mal zu lesen ist – im physikalischen Sinn also „hyperliquide“. Eigentlich brauchen wir dieses Wort also überhaupt nicht – und dennoch gibt es das Wort: „eigentlich“. Aber wozu?

(Von Eckhardt Kiwitt und „Coriolanus“)

Und überhaupt: Welche Wörter brauchen oder gebrauchen wir – quasi immer wieder – eigentlich und überhaupt?

Das Wort „quasi“ (gewissermaßen, gleichsam, sozusagen) ist so ein Wort, das so mancher Zeitgenosse gern mal inflationär verwendet. Aber wozu? Warum? Entweder spreche ich eine Sache im Klartext an, oder ich tue dies nur „quasi“, also wohl irgendwie verschleiernd – sofern ich das nötig habe und mich zu einem eindeutigen und klaren Statement oder zu was auch immer nicht eindeutig, sondern nur „quasi“ (oder verquast?) hinreißen lassen will oder mich zu einer unmissverständlichen Stellungnahme außerstande sehe.

Auch das Wort „relativ“ könnte eigentlich überflüssig sein – wären da nicht die beiden Relativitätstheorien (die „Allgemeine“ und die „Spezielle“) des Albert Einstein. Denn was ist schon verhältnismäßig, also „relativ“? Ist Allah relativ der größte aller Götter, wie dieses absurde „Allahu akbar“ (Allah ist der Größte) suggerieren will? Was bleibt von all den anderen Göttern – und insbesondere von all den Göttinnen – die wir Menschen ersonnen haben? Sind die allesamt „relativ“ kleiner als diese komische Märchenfigur aus der Sandwüste Arabiens? Könnte das jemand beweisen?

„Mehr oder weniger“ ist eine Floskel, die wohl niemand braucht – denn entweder geht es um ein „Mehr“ oder um ein „Weniger“. Oder geht es um beides gleichzeitig? Das sollte mir bitte mal jemand erklären.

Und überhaupt – worum geht es hier quasi, eigentlich und überhaupt?

Nun, es geht „gewissermaßen“ oder „sozusagen“ darum, dass wir viele Wörter „eigentlich“ „quasi“ und „überhaupt“, ja „mehr oder weniger“ gar nicht verwenden sollten, ginge es nach denen, die das Wort „eigentlich“ für überflüssig halten.

Aber auch das „Bayerische Reinheitsgebot von Anno 1516“, auf das sich bis heute etliche Brauereien berufen, ist so eine Sache.
Denn dieses „Reinheitsgebot“ – übrigens das erste Lebensmittelgesetz weltweit – erlaubt für das Bierbrauen nur „Wasser, Hopfen und Malz“. Von Hefe ist in diesem Gesetz nicht die Rede. Ohne Hefe als Katalysator kann man jedoch kein Bier brauen, wie jeder Brau-Ingenieur bereits während seines Studiums lernt und spätestens in der täglichen Praxis am Sudkessel erfährt. Wozu also dieses Lebensmittelgesetz von Anno dazumal? Keiner braucht es heute mehr. Deshalb gibt es inzwischen ein Reinheitsgebot, das auch die Hefe fürs Brauen zulässt. Fairerweise muss man zugestehen, dass die Menschen im frühen 16. Jahrhundert von Chemie noch keinen blassen Dunst hatten, das gelungene Bierbrauen damals also reine Glückssache war. Das ändert jedoch nichts daran, dass dieses Reinheitsgebot von 1516 überkommen ist.

Weitere überflüssige Wörter, Floskeln und Gesetze werden dankbar entgegengenommen.




Tanri misafiri kabul ediyormusunuz


Im „Tagesspiegel“ darf sich Hatice Akyün darüber freuen, dass „die Ordnungsämter den Kampf gegen die „Invasion türkischer Großfamilien längst aufgegeben“ haben. Touristenbusse würden heute angeblich lieber an grillenden türkischen Großfamilien als am Schloß Bellevue vorbeifahren. Vielleicht als abschreckendes Beispiel?

Im „Tagesspiegel“ freut sich Hatice über die „Invasion ihrer Landsleute“:

Es gibt Menschen, die fahren Cabrio, sitzen in Cafés oder machen Ausflüge zur Ostsee, um das schöne Wetter zu genießen. All das empfindet mein Vater als sinnlose Lebenszeitverschwendung. Sobald die Temperatur oberhalb des Gefrierpunktes liegt, stellt er seinen Grill auf. Dass er sich warm einpacken muss und die Nachbarn sich hinter ihren Gardinen über ihn lustig machen, ist ihm egal. Wenn ich vom Fenster aus zurufe, dass er doch besser den Elektrogrill benutzen solle, fächert er noch heftiger mit einem Stück Pappe und erzeugt dabei so viel Rauch wie ein Diesellastwagen. Es gibt zwei Dinge, die für meinen Vater lebenswichtig sind: essen und reden.

Hach, ist das aber lustig, in Deutschland auf die Deutschen zu „scheißen“.

An Sommerwochenenden erinnert mich der Tiergarten ein wenig an das Heimatland meiner Eltern. Aber nicht wegen der kleinen Schönheiten wie dem Rosengarten oder dem wild wuchernden Oleander, nein, wegen der weitläufigen Rasenflächen.

Wo man grillend den Deutschen den Stinkefinger zeigt.

Ich muss zugeben, dass die Müllberge, die unfein entsorgten Plastikstühle und die schwarzen Brandkuhlen, die im Park zurückbleiben, kein schöner Anblick sind. Dann schäme ich mich ein bisschen für meine Landsleute. Sobald ich aber das köstlich zubereitete Fleisch rieche, bin ich schnell wieder eine von ihnen.

Die Ordnungsämter haben den Kampf gegen die Invasion türkischer Großfamilien längst aufgegeben. Mittlerweile fahren die Touristenbusse nicht mehr an Bellevue vorbei, um den Amtssitz des Bundespräsidenten vorzuzeigen, sondern um die orientalische Grilloase gegenüber zu präsentieren.

Du kommst als Fremder und gehst als Freund, lautet ein türkisches Sprichwort. Wenn Sie also einem grillenden türkischen Familienvater begegnen sollten, gehen Sie zu ihm und sagen Sie freundlich: „Tanri misafiri kabul ediyormusunuz – habt ihr für Allahs Gast einen Platz an eurem Tisch?“ Ich verspreche, dass Sie sofort zum Essen eingeladen werden. Nur keine falsche Scham, essen Sie, soviel Sie können, Sie werden es ganz sicher nicht bereuen. Oder wie mein Vater sagen würde: Can bogazdan gelir – der Weg ins Herz führt über die Kehle.

Vielleicht sollte Hatice sich mal das Sterben ihrer Fleischlieferanten ansehen. Oder schmeckt es dann erst richtig?

(Spürnase: traian)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Schäuble will Solarstrom aus Griechenland

Entschuldigung, wenn ich schon wieder mit Griechenland daherkomme, aber das ist doch gar zu genial: In der Glühbirne Energiesparlampe  von Finanzminister Schäuble ist ein Licht angegangen!  Siehe Foto! Wir bauen den Griechen Solaranlagen auf den Olymp und die Akropolis, und dann kaufen wir ihnen den Strom ab, und die Griechen haben wieder Kohle! Ökologie und Ökonomie vereint! Der alternative und der richtige Nobelpreis für Schäuble sind das Allermindeste!




Bern: Anti-AKW-Camp geräumt

AKW-CampDie Berner Polizei machte mit dem „AKW-Ade-Camp“ der grünen Umweltaktivisten auf dem Viktoriaplatz vor dem Hauptsitz der Bernischen Kraftwerke letzte Nacht kurzen Prozess. Alle Anwesenden wurden gemäß Polizeiangaben festgenommen, nachdem sich die Aktivisten trotz mehrerer Gesprächsrunden geweigert hätten, die Schlafzelte abzubauen.

Bei der Aktion gegen die Aktivisten wurden die Beamten von der Berufsfeuerwehr Bern, dem Straßeninspektorat und der Stadtgärtnerei unterstützt. Mit der Räumung des Geländes zieht die Stadtregierung ihr bisheriges Kompromissangebot für eine ständige Mahnwache ohne Zeltlager zurück. Eine erneute Besetzung werde man nicht zulassen. Die Umweltaktivisten werfen Bern vor, mit der „Atomlobby“ gemeinsame Sache zu machen. Die nächste grüne Demonstration ist für Donnerstag angekündigt.




Gedenkfeier zum 17. Juni angegriffen

Während einige libertäre und freiheitliche Gruppierungen aufgerufen hatten, den 17. Juni als traditionellen Gedenktag der Opfer des Kommunistenregimes ganz leise privat oder in der Stammkneipe zu begehen, gab es auch etwas mutigere Bürger, die sich in Berlin am Ort des Volksaufstandes von 1953 mit Deutschlandfahnen versammelten.

Die Gruppe, die auf Einladung von PRO-Deutschland zusammen gekommen war, wurde prompt in alter Stasimanier von kommunistischen Schlägertrupps mit Schlagringen angegriffen. Zwei Bürger wurden verletzt, auf Seiten der Kriminellen wurde der einschlägig vorbestrafte Terrorhelfer und grüne Bundestagsabgeordnete H.C. Ströbele erkannt.

Pro Berlin berichtet:

Die Kundgebung wurde überschattet von einem brutalen Überfall mit Schlagringen bewaffneter Linksextremisten auf die Köpenicker pro-Deutschland-Kandidaten Andre und Ronny Tügend. Beide wurden am Kopf verletzt und mußten ambulant ärztlich behandelt werden. Einer der Täter sowie zahlreiche weitere Linksextremisten wurden vorübergehend festgenommen, mehrere Polizisten erlitten bei dem Einsatz ebenfalls Verletzungen.

Vier pro-Deutschland-Kandidaten für das Abgeordnetenhaus sprachen bei dieser denkwürdigen Kundgebung: Reinhard Haese ging auf die Ereignisse im Jahr 1953 ein, Lars Seidensticker und Manfred Rouhs schlugen einen Bogen zu politischen Sachfragen der Gegenwart und Dieter Steffen machte die gewaltätigen Gegendemonstranten vertraut mit dem Gebot christlicher Nächstenliebe, deren geistige Basis er erläuterte.

Die Kundgebung endete mit der Nationalhymne – die auch 1953 von den aufständischen Arbeitern an gleicher Stelle gesungen worden war. Die Forderung nach Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland stieß bei den zahlreich anwesenden Vertretern des linken Spektrums, darunter der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, ebenso wie ehedem 1953 bei Vopos und Rotarmisten auf völliges Unverständnis.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Die KanzlerIn hat befohlen, wir werden ihr folgen

Das in Demokratie und Solidarität erzogene, geschulte und disziplinierte deutsche Volk kann die volle Wahrheit vertragen. Es weiß, wie schwierig es um die Lage der EU bestellt ist, und seine Führung kann es deshalb auch auffordern, aus der Bedrängtheit der Situation die nötigen harten, ja auch härtesten Folgerungen zu ziehen.

(Rede für Dr. Schäuble auf dem nächsten CDU-Parteitag)

Wir Deutschen sind gewappnet gegen Schwäche und Anfälligkeit, und Schläge und Unglücksfälle der Krise verleihen uns nur zusätzliche Kraft, feste Entschlossenheit und eine seelische und kämpferische Aktivität, die bereit ist, alle Schwierigkeiten und Hindernisse mit revolutionärem Elan zu überwinden.

Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einer späteren Rechenschaftsablegung überlassen bleiben, die in voller Offenheit erfolgen soll und dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit zeigen wird, daß das Unglück, das uns in den letzten Wochen betroffen hat, seine tiefe, schicksalhafte Bedeutung besitzt. Das große Heldenopfer, das Volksvertreter in Brüssel brachten, ist für die ganze EU von einer ausschlaggebenden geschichtlichen Bedeutung gewesen. Es war nicht umsonst. Warum, das wird die Zukunft beweisen.

Es ist verständlich, daß wir bei den großangelegten Tarnungs- und Bluffmanövern der internationalen Spekulanten deren Finanzpotential nicht richtig eingeschätzt haben. Erst jetzt offenbart es sich in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Regierung zu bestehen hat, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Staates und des europäischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verblasst angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der EU-Kommission unmittelbar und dem deutschen Volke mittelbar gestellt ist. Ich wende mich in meinen Ausführungen zuerst an die Weltöffentlichkeit und proklamiere ihr gegenüber drei Thesen unseres Kampfes gegen die Gefahr internationaler Spekulanten.

Die erste dieser Thesen lautet: Wäre die deutsche Bundesregierung nicht in der Lage, die Gefahr des Spekulantentums zu brechen, so wäre damit Deutschland und in kurzer Folge ganz Europa dem Bankrott verfallen.

Die zweite dieser Thesen lautet: Die deutsche Regierung und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verbündeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuführen.

Die dritte dieser Thesen lautet: Gefahr ist im Verzuge. Es muß schnell und gründlich gehandelt werden, sonst ist es zu spät.

Ich habe heute zu dieser Versammlung nun einen Ausschnitt des deutschen Volkes im besten Sinne des Wortes eingeladen. Vor mir sitzen reihenweise deutsche Lehmann-Geschädigte. Dazwischen sehe ich finanziell Geplünderte, Männer in der Blüte ihrer Jahre, vor den Trümmern ihrer Existenz. Hinter ihnen erhebt sich ein Block von Arbeitern und -arbeiterInnen aus der deutschen Industrie. Wieder hinter ihnen sitzen Männer aus der Parteiorganisation, Ärzte, Wissenschaftler, Künstler, Ingenieure und Architekten, Lehrer, Beamte und Angestellte aus den Ämtern und Büros, eine stolze Vertreterschaft unseres geistigen Lebens in all seinen Schichtungen, dem die Bundesrepublik gerade jetzt in der Krise Wunder der Erfindung und des menschlichen Genies verdankt. Über das ganze Rund des Bundestages und zu Hause vor den Fernsehern verteilt sehe ich Tausende von deutschen Frauen. Die Jugend ist hier vertreten und das Seniorenalter. Kein Stand, kein Beruf und kein Lebensjahr blieb bei der Einladung unberücksichtigt. Ich kann also mit Fug und Recht sagen: Was hier vor mir sitzt, ist ein Ausschnitt aus dem ganzen deutschen Volk aus Brüssel und in der Heimat. Stimmt das? Ja oder nein!

Ihr also, meine Zuhörer, repräsentiert in diesem Augenblick die Nation. Und an euch möchte ich zehn Fragen richten, die ihr mir mit dem deutschen Volke vor der ganzen Welt, insbesondere aber vor unseren Feinden, die uns auch an ihrem Rundfunk zuhören, beantworten sollt:

Die Defätisten behaupten, das deutsche Volk habe den Glauben an den Sieg verloren. Ich frage euch: Glaubt ihr mit der Kanzlerin und mit uns an den endgültigen Sieg des deutschen Volkes? Ich frage euch: Seid ihr entschlossen, mit dem Führer in der Erkämpfung des Sieges durch dick und dünn und unter Aufnahme auch schwerster persönlicher Belastungen zu folgen?

Zweitens: Die Defätisten behaupten, das deutsche Volk ist des Kampfes müde. Ich frage euch: Seid ihr bereit, mit der Kanzlerin als Phalanx der Heimat hinter der EU stehend, diesen Kampf mit wilder Entschlossenheit und unbeirrt durch alle Schicksalsfügungen fortzusetzen, bis der Sieg in unseren Händen ist?

Drittens: Die Defätisten behaupten, das deutsche Volk hat keine Lust mehr, sich der überhandnehmenden Arbeit, die die Regierung von ihm fordert, zu unterziehen. Ich frage euch: Seid ihr und ist das deutsche Volk entschlossen, wenn die Kanzlerin es befiehlt, zehn, zwölf und – wenn nötig – vierzehn und sechzehn Stunden täglich zu arbeiten und das Letzte herzugeben für den Sieg?

Viertens: Die Defätisten behaupten, das deutsche Volk wehrt sich gegen die totalen Maßnahmen der Regierung. Es will nicht die totale EU, sondern die Kapitulation. Ich frage euch: Wollt ihr die totale EU? Wollt ihr sie, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt noch vorstellen können?

Fünftens: Die Defätisten behaupten, das deutsche Volk hat sein Vertrauen zur Kanzlerin verloren. Ich frage euch: Ist euer Vertrauen zur Kanzlerin heute größer, gläubiger und unerschütterlicher denn je? Ist eure Bereitschaft, ihr auf allen ihren Wegen zu folgen und alles zu tun, was nötig ist, um die Krise zum siegreichen Ende zu führen, eine absolute und uneingeschränkte?

Ich frage euch als sechstens: Seid ihr bereit, von nun ab eure ganze Kraft einzusetzen und der EU die Finanzmittel zur Verfügung zu stellen, die sie braucht, um dem Spekulantentum den tödlicher Schlag zu versetzen?

Ich frage euch siebtens: Gelobt ihr mit heiligem Eid der Regierung, daß die Heimat mit starker Moral hinter ihr steht und ihr alles geben wird, was sie nötig hat, um den Sieg zu erkämpfen?

Ich frage euch achtens: Wollt ihr, insbesondere ihr Frauen selbst, daß die Regierung dafür sorgt, daß auch die deutsche Frau ihre ganze Kraft der Krisenbewältigung zur Verfügung stellt, und überall da, wo es nur möglich ist, einspringt?

Ich frage euch neuntens: Billigt ihr, wenn nötig, die radikalsten Maßnahmen gegen einen kleinen Kreis von Spekulanten und Bankern, die mitten im der Krise Frieden spielen und die Not des Volkes zu eigensüchtigen Zwecken ausnutzen wollen? Seid ihr damit einverstanden, daß, wer sich an der Euro-Rettung vergeht, den Kopf verliert?

Ich frage euch zehntens und zuletzt: Wollt ihr, daß, wie der Lissabon-Vertrag es gebietet, gerade in der Krise gleiche Rechte und gleiche Pflichten vorherrschen, daß die Heimat die schwersten Belastungen der Krise solidarisch auf ihre Schultern nimmt und daß sie für hoch und niedrig und arm und reich in gleicher Weise verteilt werden?

Ich habe euch gefragt; ihr habt mir eure Antworten gegeben. Ihr seid ein Stück Volk, durch euren Mund hat sich damit die Stellungnahme des deutschen Volkes manifestiert. Ihr habt unseren Feinden das zugerufen, was sie wissen müssen, damit sie sich keinen Illusionen und falschen Vorstellungen hingeben.

Die KanzlerIn hat befohlen, wir werden ihr folgen. Wenn wir je treu und unverbrüchlich an den Sieg geglaubt haben, dann in dieser Stunde der nationalen Besinnung und der inneren Aufrichtung. Wir sehen ihn greifbar nahe vor uns liegen; wir müssen nur zufassen. Wir müssen nur die Entschlußkraft aufbringen, alles andere seinem Dienst unterzuordnen.


Lieber Wolfgang,

mein Honorar als Ghostwriter ist wie immer in 20 Mark-Münzen und NICHT in € an mich zu übersenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Jubal Harshaw

PS. Ähnlichkeiten zu älteren Reden sind selbstverständlich rein zufällig.




Homo-Koffer für Berliner Grundschüler

Rechnen und Lesen können sie nicht, die Berliner Schüler. Gerade am letzten Sonntag hat die WamS einen langen Artikel über den unterirdischen Zustand des Schulwesens in der Hauptstadt veröffentlicht, den jeder dringend lesen sollte, der es noch nicht getan hat, werden da doch Kinder zu perspektivlosen Zeitbomben herangezüchtet. Aber wenn es schon mit dem kleinen Einmaleins nichts ist, dann reicht es immerhin für einen Homo-Koffer mit insgesamt 25 Bilderbüchern, einem Memory-Spiel und einer Hör-CD mit Begleitbuch:

Die Schulen sollen das Thema fächerübergreifend unterrichten und dabei eine positive Einstellung zu Liebe und Sexualität vermitteln, wobei auch auf Homo-, Bi- und Transsexualität eingegangen werden soll. Über sexuelle Vielfalt könnten die Lehrer zum Beispiel im Ethik-, Sachkunde- oder Deutschunterricht mit den Kindern sprechen. „Es ist sinnvoll, die Kinder frühzeitig auf ein Leben in Vielfalt vorzubereiten“, sagt Ammo Recla. „Es gibt noch andere Familienformen als Papa-Mama-Kind- Golden Retriever“.

Die Aufklärung über verschiedene Lebensentwürfe soll schon vor der vierten Klasse beginnen, also im Alter von 7 bis 9 Jahren. „Es gehe um die Normalität des Anders-Seins“, und in diesem Alter seien die Kinder „aufgeschlossen“, und das Ganze sei „noch kein Kicherthema“, wenn die „kleine Luzie einen schwulen Onkel“ hat! „Und was meinen Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser zu dem Thema?“ Fragt der Tagesspiegel zum Gesülze ernsthaft!