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Transatlantische Konferenz gegen Islamisierung

1. Transatlantische Konferenz gegen Islamisierung am 2. Juli 2011 in Strassburg.Die Menschenrechtsorganisationen Stop Islamization of America (SIOA) und Stop Islamization of Europe (SIOE) veranstalten ihre erste transatlantische Gipfelkonferenz am 2. Juli im französischen Strassburg. SIOA und SIOE sind die führenden Organisationen in Amerika und Europa, die sich der Verteidigung der Menschenrechte, der Religionsfreiheit und der Redefreiheit widmen gegen Einschüchterungen und Versuche von extremen Islamisten, Elemente der Scharia im Westen zu etablieren.

Bei diesem erstmaligen transatlantischen Treffen von SIOA und SIOE wird Pamela Geller, die international anerkannte Menschenrechtsaktivistin und geschäftsführende Direktorin der SIOA, ihre erste Rede in Europa halten.

Gleichzeitig wird es die europäische Premierenaufführung für den gefeierten SIOA-Dokumentarfilm über die Kontroverse Ground Zero – Moschee, „The Ground Zero Mosque: Second Wave of the 9/11 Attacks“ sein. Der Dokumentarfilm lässt Redner wie den holländischen Freiheitskämpfer Geert Wilders, den Ex-Botschafter John Bolton, den ehemaligen sudanesischen Sklaven Simon Deng, viele Familienangehörige von 9/11-Opfern und Ersthelfer vor Ort, zu Wort kommen. Der Film zeigt auch hochaktuelle Interviews mit Geller und Robert Spencer, dem stellvertretenden Direktor von SIOA. Da auch in Europa viele ähnliche Initiativen für Moscheen betrieben werden, hat dieser Film sowohl für Europa als auch für Amerika eine besondere Brisanz.

Zu den bestätigten Rednern auf der Konferenz gehören Pamela Geller, die populäre Bloggerin und Kolumnistin, die den renommierten AtlasShrugs.com Blog veröffentlicht, und auch Autorin der Bücher „The Post-American Presidency: The Obama Administration’s War on America“ und des demnächst erscheinenden „Stop the Islamization of America: A Practical Guide to the Resistance“ ist; Robert Spencer, ein Bestsellerautor und international anerkannter Islamexperte; der bekannte Aktivist und SIOE-Direktor Anders Gravers; Roberta Moore von der Jewish Division — EDL; Marc Doll, stellvertretender Bundesvorsitzender der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT; Conny Meier von der deutschen Menschenrechtsgruppe Pax Europa; der Spitzenkandidat für das bulgarische Präsidentenamt, Pavel Chernev sowie weitere Redner, die bald vorgestellt werden.

Die SIOA/SIOE Konferenz wird eine gemeinsame amerikanisch-europäische Koalition von freien Menschen bilden, die entschlossen sind, sich für Freiheit und gegen den Vormarsch des islamischen Gesetzes, der Scharia, einzusetzen. Die Scharia ist nicht einfach ein religiöses System, sondern ein politisches System, das jeden Aspekt des Lebens umfasst; sie ist autoritär, diskriminierend und repressiv und widerspricht westlichen Gesetzen und Grundsätzen in zahlreichen Bereichen.

Die SIOA/SIOE-Konferenz setzt sich für folgendes ein:

– Die Freiheit der Rede – im Gegensatz zu den islamischen Verboten der „Blasphemie“ und „Verleumdung“, die effektiv genutzt werden, um ehrliche Diskussionen über den Dschihad und islamisches Vorherrschaftsdenken zu unterdrücken

– Die Freiheit des Gewissens und Glaubens – im Gegensatz zur islamischen Todesstrafe wegen Abtrünnigkeit vom Glauben

– Die Gleichheit der Rechte aller Menschen vor dem Gesetz – im Gegensatz zur institutionalisierten Diskriminierung von Frauen und Nicht-Muslimen in der Scharia

Die Konferenz wird alle freien Menschen aller Rassen und Glaubensrichtungen aufrufen, sich mit uns zu verbünden, um unsere Freiheiten gegen diese radikale und intolerante Ideologie zu verteidigen.

Das SIOA/SIOE-Gipfeltreffen in Strassburg beginnt um 13.00 Uhr mit einer Kundgebung am Place de la Republique, gefolgt von einer Konferenz in der FEC, 17 Rue Saint Etienne, um 15.00 Uhr.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Pamela Geller unter writeatlas@aol.com.




Dänemark: Ausländer mit Haftstrafen ausweisen

Integrationsminister Sören PindDer nördliche Nachbarstaat Dänemark will nach einem Vorschlag von Integrationsminister Sören Pind (Foto) nun auch das Ausländerrecht verschärfen. Und man höre und staune, Sozialdemokraten und die Linkspartei wollen offensichtlich ihre Zustimmung dazu geben.

Die österreichische Presse meldet:

Die dänische Regierung plant eine weitere Verschärfung des Ausländerrechts. Künftig sollen alle Ausländer, die zu Haftstrafen verurteilt wurden, automatisch des Landes verwiesen werden – unabhängig von der Schwere ihres Vergehens. Bisher war eine Ausweisung nur auf Antrag der Staatsanwaltschaft möglich.

Der Vorschlag von Integrationsminister Sören Pind soll noch diese Woche das Parlament in Kopenhagen passieren. Zustimmung signalisierten auch die Sozialdemomkraten und die Linkspartei, so dass eine breite Mehrheit gesichert sein dürfte. Der Menschenrechtsexperten Jonas Christoffersen sieht in der Regelung einen möglichen Verstoß gegen internationale Konventionen.

Dänemark riskiere, in konkreten Beschwerdefällen auf Grund des neuen Gesetzes beim Europäischen Menschengerichtshof zu scheitern. „Je mehr man ans Limit geht, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass man darüber hinausschießt“, sagte Christoffersen gegenüber der linksorientierten Zeitung „Information“ (Dienstag-Ausgabe).

Sozialdemokraten und Linkspartei signalisieren Zustimmung. Die realen Probleme des Westens scheinen also langsam auch bei einigen Gutmenschen anzukommen. Beklemmend bleibt allerdings die Frage, ob die EU oder der Europäische Gerichtshof sich den wichtigen Plänen der dänischen Regierung erneut in den Weg stellen wird.




Zum Superstaat geprügelt

Air-Mule UAVAm Anfang war nur Arbeit: Wüste bewässern, Sümpfe trocken legen, Steine von den Feldern räumen. Die ersten jüdischen Pioniere in Israel schufen lebensfähige Siedlungen auf unwirtlichem Land, dass sie Arabern zu überhöhten Preisen abkauften. Dann kamen die arabischen Überfälle auf die Siedlungen. Also gründeten die Siedler eine Bürgerwehr, die Haganah, aus der später Israels Armee hervorging.

(Von Leo Sucharewicz)

Bei der Staatsgründung 1948 drangen fünf arabische Armeen aus Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon und Irak nach Israel ein, in dem gerade mal 600.000 Siedler lebten. Also musste Jeder zu den Waffen, auch Frauen, Jugendliche und Ältere. Der Beginn eines weltweit einzigartigen, ausgefeilten Mobilisierungssystems der Reserve in Israel.

Dann verhängten die arabischen Staaten einen Wirtschaftsboykott und drohten westlichen Firmen und Staaten, die an Israel Produkte liefern wollten. Also entwickelten die Israelis in ihrem rohstoffarmen Land viele Produkte selber. Die notgedrungene Initialzündung für eine robuste Infrastruktur, Landwirtschaft, Bauindustrie und motorisierte Zweiräder.

Dann rüsteten vor allem Ägypten und Syrien mit Hilfe der Sowjetunion massiv auf und beschossen immer wieder israelische Siedlungen im Norden und Süden des Landes. Weil man in Israel bei jedem Angriff mit einem Krieg rechnen musste, wurden immer wieder die Reserven mobilisiert, was die Wirtschaft schwächte. Also entwickelte man effiziente Aufklärungssysteme, die später zur Technologieführerschaft bei Grafiksoftware, Bildanalyse und Grafikchips führte.

Im 6-Tage-Krieg verloren Ägypten und Syrien tausende von Panzern und hunderte von Flugzeugen, die von der Sowjetunion durch die neuesten Modelle ersetzt wurden. Israel war gezwungen, mehr Piloten auszubilden – mit immensen Kosten, die das kleine Land belasteten. Also entwickelte man sogenannte Autorensysteme und Simulationsapparate für eine kostengünstige Bewältigung bestimmter Trainingsphasen, die später auch in befreundeten westlichen Staaten eingesetzt wurden.

Es fehlte Wasser – israelische Ingenieure entwickelten die weltweit führenden Anlagen für Entsalzung durch Elektrolyse und Filter, Wasseraufbereitung und ressourcenschonende Tropfsysteme.
Es fehlte Ackerboden: israelischen Wissenschaftlern und Bauern gelang die Züchtung von Obst und Gemüse auf Wüstenboden und die systematische Zurückdrängung der Wüste, die sich ansonsten weltweit ausbreitet.

Kein Öl? Die größte Energiequelle steckt im Kopf eines kreativen und ausgebildeten Menschen und die Universitäten in Tel Aviv, Haifa und Beer Sheba lassen die Quelle munter sprudeln.

Und so ging und geht es schier endlos weiter: Hamas-Terroristen schießen Raketen auf Israel, die westlichen Medien empören sich über Gegenschläge, also entwickelt Israel mit „Iron Dome“ ein hypermodernes Abwehrsystem (Video hier). Die Ölversorgung wird immer unsicherer und teurer: Israel stellt noch in diesem Jahrzehnt auf Elektrofahrzeuge um, die mit Sonnenstrom aus der Wüste fahren. In Kriegs- und Krisenzeiten müssen auch Postboten zur Reserve – dann tragen eben Schulkinder die Post aus und bemalen an einem Tag eine Million Autoscheinwerfer mit schwarzer Farbe.

Die Bedrohung durch zwanzigfach überlegene Feinde und fehlende Ressourcen haben das kleine Land mit heute gerade mal sieben Millionen Einwohnern zur Super-Performance gezwungen. Ob USB-Stick, Handy, modernste Raketenabwehr, Intel-Chip, Handscanner, Kleinstsatelliten, Medikamente gegen Krebs und hochpräzise chirurgische Roboter – alle kommen aus Israel. Und die israelischen Kühe geben heute mehr Milch als die bisherigen Champions aus Dänemark.

In einem Bereich bleibt die Performance allerdings unter Durchschnitt: in der politischen Öffentlichkeitsarbeit sind die arabischen Nachbarn und die palästinensischen Organisationen weit überlegen und haben in den vergangenen Jahrzehnten europaweit eine effiziente Infrastruktur mit tausenden lautstarken Organisationen und willigen westlichen Helfern in den Medien geschaffen.

Propaganda ist Information, Information schafft Überzeugung und Überzeugung wird zur Haltung, die kaum noch veränderbar ist. Millionen Deutsche und Europäer wissen heute ganz genau, dass es immer schon einen palästinensischen Staat gab, die Hamas eine Wohltätigkeitsorganisation ist und Israel gleich nach der Staatsgründung seine Nachbarn überfallen hat und diese Unsitte seither zur Routine geworden ist.

Unbestritten: professionelle PLO-PR und arabisches Öl entfalten gemeinsam eine überlegene Propagandakraft, die in Israel bis heute unterschätzt wird. Doch auch hier darf man auf eine Lösung warten. Wahrscheinlich besteht sie ebenfalls aus einem Doppeleffekt: in 20 Jahren wird das Öl als Primärenergie deutlich unwichtiger und Israel wird herausragende Produkte liefern können, die Boykottdrohungen gegen Israel ad Absurdum führen.

Zum Autor: Dipl.scpol. Leo Sucharewicz, geboren in Lodz, aufgewachsen in München, gilt als Koryphäe in der modernen Kommunikationspsychologie. Er ist Gründer und Ehrenmitglied von ILI und war sowohl Teilnehmer am Sechs-Tage- als auch am Yom Kippur-Krieg.

(Foto oben: das israelische Rettungssystem „Air Mule“. Es fährt auf Straßen, kann fliegen und senkrecht starten. Entwickelt, um Terroropfer auch aus schwer zugänglichen Gebieten schnell zu retten)




Zum Verbrecher wird man geboren

Was jeder einfache Mensch schon vor 50 oder 100 Jahren wußte und was dann jahrzehntelang abgestritten wurde, ist jetzt wieder politisch-korrekt: zum Verbrecher wird man auch geboren! Die Gene spielen eine Rolle, Verbrecher zeugen Verbrecher. Natürlich sind Umfeld und Erziehung ebenfalls ein Faktor, aber das ist nicht alles und das erklärt nicht alles. Lesen Sie dazu den Artikel im Tagesspiegel „Die Gene des Bösen„! Dieser Sachverhalt wirft weitere Fragen auf! 

Die Gerichte lassen sich bis auf den heutigen Tag lang und breit die schlimme Kindheit der gefassten Delinquenten vortragen, damit sie bei einer bestimmten Klientel möglichst sanft urteilen können. Was ist, wenn nun die Genetik doch eine Rolle spielt? Sind dann die Kriminellen überhaupt nicht mehr für ihre Taten verantwortlich? Die sanfte Justiz wird zweifeln: Kann man sie noch verurteilen? Sie können ja nichts dafür, ihre Erzeuger haben ihnen das Verbrechertum vererbt?

Und zweitens darf man höflich nachfragen, warum Gewalttaten genetisch bedingt sein können, ausgerechnet die Intelligenz aber nicht. Wie sind sie doch alle über Sarrazin hergefallen, der genau das völlig richtigerweise behauptete. Natürlich ist auch Intelligenz zum Teil vererbt. Und auch das wußte die Wissenschaft noch vor 50 Jahren, bevor sich der politkorrekte linke Mehltau auf sie legte.




Nordafrikas Asylanten auf ihre Art dankbar


90% (in Worten neunzig) der schwer verfolgten Flüchtlinge Nordafrikas dürften gar nicht in der Schweiz sein. Teilweise leben sie schon seit Jahren in Italien. Vor allem sind es junge Männer, die sich besonders durch Kriminalität auszeichnen. Sie saufen und randalieren, halten sich an keine Hausordnung und fordern für diese Leistung unser Geld.

„20 Minuten“ berichtet:

Im Empfangszentrum für Asylsuchende in Chiasso tranken, pöbelten und delinquierten Asylbewerber aus dem Maghreb derart massiv, dass die Anwohner eine Verlegung der Empfangsstelle verlangten. Nun zeigt sich dasselbe Bild auch in den kantonalen Asylzentren der Deutschschweiz: Die Asylbewerber aus Nordafrika stellen selbst erfahrene Betreuer vor neue Herausforderungen. Ostschweizer Polizeien machen die Migrantengruppe direkt für wachsende Kriminalität verantwortlich.

Laut dem Leiter des St.?Galler Asylwesens, René Hungerbühler, verhalten sich Asylbewerber aus Nordafrika aussergewöhnlich renitent: «Sie halten sich weder an die Hausordnung noch an das Alkoholverbot. Und andere Asylbewerber fühlen sich von ihnen bedroht.» Hungerbühler sah sich gezwungen, wegen der Randale Sicherheitspersonal zu engagieren.

Heinz Brand, Präsident der Vereinigung der kantonalen Migrationsbehörden, hört aus allen Kantonen ähnliche Berichte. Gründe, warum so viele Asylbewerber aus Nordafrika negativ auffallen, seien schwierig zu orten: «Es handelt sich um Gruppen junger Männer zwischen 20 und 30 Jahren.
Da kann sich eine gefährliche Gruppendynamik entwickeln.» Brand befürchtet, dass sich die Situation weiter verschärft: «Unter den Migranten hat es sich schon längst herumgesprochen, dass der Rückführungsmechanismus nicht funktioniert.» Das Dublin-Abkommen greife einfach nicht.

«Man hätte sie nie einreisen lassen dürfen»

Frau Keller-Sutter*, nach ähnlichen Berichten aus dem Tessin fallen die Migranten aus Nordafrika nun auch in St.?Gallen massiv negativ auf. Was ist los in den Asylzentren?

Karin Keller-Sutter: Zum aktuellen Fall kann ich mich nicht äussern. Es ist aber Tatsache, dass die Migranten aus Nordafrika in allen Kantonen Probleme machen, weil ein Teil von ihnen in den Asylzentren randaliert, massiv Alkohol trinkt, Mitbewohner anpöbelt, stiehlt oder sonst straffällig wird. Langjährige Mitarbeiter von Asylzentren berichten mir, sie hätten noch nie eine derart schwierige Gruppe betreuen müssen wie die Nordafrikaner.

Offenbar handelt es sich grösstenteils um sogenannte Dublin-Fälle, die gar nicht hier sein dürften. Warum sind sie es doch?

Das ist richtig, nach unseren Erkenntnissen rund 90%. Der Bund hätte diese Leute gar nie einreisen lassen dürfen, weil von Anfang an klar war, dass sie nie Asyl erhalten werden. Wir haben vergeblich gefordert, an der Südgrenze die Kontrollen zu verstärken. Nun haben wir zum Teil Tunesier in den Asylzentren, die sich vorher seit Jahren in Italien aufgehalten haben.

Was ist zu tun?
Wir fordern seit Monaten, dass der Bund die Dublin-Fälle nicht mehr auf die Kantone verteilt, sondern ihre Verfahren beschleunigt und sie speditiv ausschafft. Mit der aktuellen Praxis nimmt der Bund eine völlig unnötige Beeinträchtigung der inneren Sicherheit in Kauf.

Von Gaudenz Looser

Karin Keller-Sutter ist Präsidentin der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen.

Es ist kaum anzunehmen, dass es bei uns besser aussieht…

Sommeruga lässt Chiasso im Stich


(Spürnasen: KdN, Sonar und Vito)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Video: Passantenbefragung in München

Gehört der Islam zu Deutschland?„Gehört der Islam zu Deutschland?“ Diese Frage spaltet Deutschland, seit Bundespräsident Wulff dies im vergangenen Jahr bei seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 behauptet hat. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich widersprach im März dieses Jahres unmittelbar nach seiner Amtseinführung. Volker Kauder, Vorsitzender der Unionsfraktion, hatte Anfang Mai im SPIEGEL ebenfalls nachgelegt: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“.

Kauder führte im weiteren aus, dass zwar die Muslime zu Deutschland gehörten, der Islam aber nicht. Was zu uns gehöre, müsse prägend und identitätsstiftend sein. Das sei der Islam nicht.

PI-München wollte dazu einmal das Ohr an des Volkes Stimme legen und begab sich Anfang April mit einem Kamerateam zu einer Passantenbefragung in die Münchner Fußgängerzone.

Hier das Video:

(Text & Interviews: Michael Stürzenberger / Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller)




CDU will jetzt auch die Einheitsschule

Nach dem Vertragsbruch zur Kernenergie, der den Steuerzahler voraussichtlich Milliarden an Schadensersatz kosten wird, verrät die CDU jetzt auch Eltern und Schüler und betrügt ihre Wähler um das letzte Wahlversprechen, das sie noch von den rotgrünen Gesellschaftszerstörern unterschied. Das dreigliedrige Schulsystem, mit dem Merkel und Co auf Wählerfang gingen, soll nun doch zugunsten der sozialistischen Einheitsschule abgeschafft werden.

Der Tagesspiegel berichtet:

Nach der Atomkraft will die CDU nun endgültig einen weiteren langjährige Kern ihrer Programmatik über Bord werfen: Das dreigliedrige Schulsystem. In Sachsen hat die Partei damit schon Erfahrung.

Die CDU plant eine Kehrtwende in ihrer bisherigen Schulpolitik. Neben dem Gymnasium soll es nur noch eine „Oberschule“ geben, die Haupt- und Realschule in sich vereint. Das sieht ein Bildungskonzept vor, das der Bundesvorstand der CDU am kommenden Montag verabschieden will und die Grundlage für einen entsprechenden Beschluss auf dem Bundesparteitag im November sein soll.

Derzeit gebe es „zu viele Schulformen, die Eltern, Schüler und Lehrer gleichermaßen verwirren, die Vergleichbarkeit innerhalb und zwischen den Ländern erschwert und die Mobilität behindert“, heißt es in dem 30-seitigen Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt.

Der Bundesvorstand macht sich damit einen Vorschlag der Bildungskommission der Partei zueigen, die von Bundesbildungsministerin Annette Schavan und dem sächsischen Kultusminister Roland Wöller geleitet werden. Beide Minister hatten jüngst schon öffentlich angekündigt, dass sie der Partei den Abschied von der Hauptschule empfehlen wollten.

Ob die neue Oberschule flächendeckend auch zum Abitur führen soll, lässt das Papier offen. Die Oberschule solle „neben dem Gymnasium ein weiterer und gleichwertiger Bildungsweg“ sein, der „einen Weg entweder in die berufliche Bildung oder zur allgemeinen Hochschulreife eröffnen“.

Die CDU wolle darüber hinaus auch „integrative Systeme respektieren, wo dies dem Elternwillen entspricht“. Als weiterer Grund für das Aus für die Hauptschule wird die demographische Entwicklung genannt: Angesichts „rückläufiger Schülerzahlen“ sei eine „Weiterentwicklung der Strukturen im Bildungssystem“ nötig.

Auch in NRW, wo die CDU mit ihren Wahlversprechen zur Erhaltung der Hauptschule stärkste Partei wurde, um dann kampflos einer rotgrünen Minderheitsregierung mit Duldung durch die SED Platz zu machen, schwenkt man jetzt auf die rote Schulpolitik ein:

Der neue NRW-Landeschef Norbert Röttgen signalisierte bereits zu Beginn des Jahres, dass die Hauptschule gegen den Willen vieler Eltern wohl nicht zu halten sei – wohl auch eine Reaktion auf die verlorene Landtagswahl, bei der die CDU noch auf die Hauptschule gesetzt hatte. In den CDU-geführten Ländern Niedersachsen und Hessen sollen Real- und Hauptschulen ebenfalls langfristig in „Oberschulen“ aufgehen.

Ziel des Verrates ist es ganz offensichtlich, die durch Immigration unbeschulbarer Moslems in vielen Ballungsgebieten entstandene Funktionsunfähigkeit der Hauptschulen zu verschleiern, indem zunächst die jetzigen Realschüler, im nächsten Schritt dann auch die Gymnasiasten in künftigen Einheitsschulen für lernwilligen Ausgleich sorgen sollen. Wie die schon existierenden Erfahrungen an Gesamtschulen erwiesen haben, ist dies aber nur auf Kosten der Lernwilligen in beschränktem Umfang möglich, denn der Mob der Leistungsverweigerer neigt dazu, diese mit dumpfer Gewalt, ermöglicht durch frustriert wegschauende Lehrer, zu seinen Opfern zu degradieren.

All das ist der CDU bekannt und wurde in vergangenen Wahlkämpfen zur Genüge vorgetragen. Jetzt will man von alledem nichts mehr wissen. Die „Oberschule“ – ein Begriff aus der untergegangenen Ostzone – passt bestens zum Einstieg in die DDR 2.0. Die CDU hat bereits mehr Gemeinsamkeiten mit der alten Ost-CDU als mit der Partei Adenauers. Immerhin zeigen die Unwählbaren uns, dass es in Deutschland keiner Gewalt bedarf, um eine Diktatur zu errichten.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




WDR-Queen „not amused“

Ein Zeitungsartikel, der daraufhin demonstrativ wochenlang an zahlreichen Bürotüren des Senders klebte, brachte es eher zufällig ans Licht: Die Intendantin des für seinen tiefroten Gesinnungsjournalismus verrufenen Westdeutschen Rundfunks zahlt sich mit 308.000 Euro jährlich  deutlich mehr als der Bundespräsident erhält. Ganz so reich wie die englische Queen ist sie damit sicher noch nicht, aber schon ebenso leicht beleidigt, wenn vom Fußvolk Kritik geäußert wird.

Da kann das Zusammentreffen mit dem schlecht gebrieften Blogger Richard Gutjahr beim „Medienforum NRW“ kein guter Tag für Deutschlands bestbezahlte Meinungswächterin gewesen sein. Die stets gegängelten Menschen aber können sich eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

„Die Verantwortlichen in den großen Sendern kommen mir vor wie die Machthaber in den arabischen Ländern“, sagte der Blogger und Journalist Richard Gutjahr in der Podiumsdiskussion auf dem Kölner Medienforum. „Sie sitzen in ihren Palästen und nehmen nicht wahr, was um sie herum passiert.“
Ein Satz zum Luftschnappen. Und ein Satz, der endlich Bewegung in die ansonsten so gut vorbereitete Diskussionsrunde bringt. Gerade hatte man es sich in der „Dinosaurier-Runde“, wie sie in der Twitter-Gemeinde spöttisch genannt wird, gemütlich gemacht. Worte wie Qualitätsjournalismus waren gefallen und Warnungen wie „wir müssen Twitternachrichten filtern“ ausgesprochen worden.

WDR-Intendantin Monika Piel findet als erste ihre Sprache wieder. Sie bezeichnet Gutjahrs Äußerung als „dumme Anmaßung. Woher wollen Sie das wissen?“, faucht sie den Blogger an. Dessen Antwort: „Ich arbeite für Sie.“ Bereits der zweite Punkt für Gutjahr, der zugegebenermaßen den Provokationsbogen (vor allem im Hinblick auf die spätere Rednerin Esra’a Al Shafei, deren Webseiten im Mittleren Osten zensiert werden und von der aus Sicherheitsgründen keine Fotos gemacht werden durften) überspannt hat.

Dennoch hat der Münchner Journalist eine sensible Stelle getroffen. „Man kann sich nicht erst bei Ereignissen wie Fukushima bei Twitter anmelden, sondern sollte schon längst einen Account haben.“ – „Wir sind seit 28 Jahren im Netz. da wussten Sie noch nichtmal, was Internet ist!“ Eine sichtlich erzürnte wie unsouveräne Monika Piel bemüht sich, die öffentlich-rechtliche Fahne hochzuhalten. Ohne Erfolg, das twitternde Publikum verlangt nach Popcorn, rechnet vergnügt nach, dass der WDR also angeblich schon seit 1983 online ist und bedankt sich bei den Veranstaltern für die grandiose Gäste-Auswahl.

(Spürnase: Müller)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Neuer Vergnügungspark in Gaza eröffnet

Vergnüngungspark GazaSo sieht nach links-grüner Palästinenserfreunde-Definition ein „Freiluftgefängnis“ aus: Wasserrutschen, Karusselle, Spielplätze und grüne Wiesen, wie im neuen Vergnügungspark von Khan Younis (Foto). Zwar hatte die Hamas im September den „Crazy Water Park“ zerstört. Dennoch muss keiner behaupten, in Gaza würden die Leute verdursten, wie es Amnesty getan hat (PI berichtete). Einkaufsmöglichkeiten gibt’s beispielsweise im kürzlich eröffneten Shopping-Mall. Wenn Spaß-Plausch-Gaza für die LinksgrünInnen ein Gefängnis ist, wie sieht dann die „Freiheit“ aus?

(Spürnase: Matthias T.)




Hamburger Bischöfin Fehrs will Muezzinrufe

Hamburger Bischöfin Fehrs will MuezzinrufeDie designierte Bischöfin für den Sprengel Hamburg und Lübeck, Kirsten Fehrs (Foto l.), hat in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt Muezzinrufe in Deutschland befürwortet.

(Von Alster)

Auszug:

Im Streit um Muezzin-Rufe von der Centrum-Moschee in St. Georg vor einiger Zeit vertrat Ihre Vorgängerin Maria Jepsen die Position, dass öffentliche Gebetsrufe vorstellbar seien. Und Sie?

Fehrs: Wenn es eine Moschee ist, die kooperierend, demokratisch, integrierend und anti-islamistisch ist: ja. Generell bin ich der Ansicht, dass die Religionen sich gegenseitig dabei unterstützen müssen, ihren eigenen fundamentalistischen Tendenzen entgegenzutreten.

Bischöfin Jepsen, die sich im Juli 2009 barfuß in der Hamburger Centrums-Moschee ablichten ließ, war im vergangenen Sommer zurückgetreten. Auch sie hielt den Muezzin-Ruf für vorstellbar. Sie sagte damals: Sie könne sich nicht vorstellen, dass die Menschen in Hamburg für ein Minarett-Verbot stimmen würden wie in der Schweiz. „Wenn so etwas aufkäme, würden wir es sicher im interreligiösen Forum miteinander bereden“, sagte Jepsen. „Was wir an Integrationsarbeit im religiösen Bereich leisten, wird manchmal gar nicht so wahrgenommen“.

Nun möchte ihre Nachfolgerin also die „Religion“ Islam unterstützen, damit diese ihren eigenen fundamentalistischen Tendenzen entgegentreten kann und dem Muezzinruf der „integrierenden“ Moschee „lauschen“. Man ist verwirrt – wer soll wen integrieren? Glückauf kann man da nur sagen.

» Leserbriefe (Abstimmung gibt es auch): briefe@abendblatt.de
» Email an Kirsten Fehrs: k.fehrs@kirche-hamburg-ost.de




Gericht verbietet „Gehsteigberatung“

Es ist in Deutschland ruhig geworden um das Thema Abtreibung. Die Zeiten, dass ein Staatsanwalt auf der Grundlage des nach wie vor existierenden §§ 218ff des StGB Anklage erhebt – so wie in den späten 80er-Jahren beim „Memminger Prozess“ gegen den Gynäkologen Horst Theißen -, sind vorbei. Was für unsere Vorgängergenerationen selbstverständlich war, nämlich dass das menschliche Leben von Anbeginn an zu schützen ist, hat sich mittlerweile in sein Gegenteil verkehrt.

(Von Thorsten M.)

Selbst wenn Abtreibungen nach wie vor rechtlich sogar mit Freiheitsstrafen bedroht sind, gilt hierzulande heute de facto die Fristenlösung. Und sogar in eher konservativen Landstrichen ist es keine große Sache mehr, „sich einen Beratungsschein zu holen“ und unter voller staatlicher Kostenübernahme seines Kindes zu entledigen.

In der Regel wird einem auf dem Weg zur Abtreibung heute staatlicherseits niemand auch nur wirklich ins Gewissen reden. Seitdem der Schein am Ende der „Schwangerschaftskonfliktberatung“ Todesurteilcharakter für das ungeborene Kind hat, spielt nämlich die vorher wichtige katholische Kirche in der Beratung keine Rolle mehr. Sie hat ihren Organisationen die Ausstellung der Beratungsscheine untersagt, wodurch sie als Gesprächspartner für Frauen mit Abtreibungsplänen meist uninteressant geworden sind.

Also besorgen das Geschäft inzwischen praktisch ausschließlich sogenannte „Pro-Choice“-Organisationen wie Pro Familia (was für eine absurde Namensgebung!). Diese vermeiden es aber aus Überzeugung oder auch Geschäftsinteresse Frauen gegenüber, wie es das Recht eigentlich vorschreibt, als Anwalt des Kindes aufzutreten. Schließlich würde bei seriöser Überprüfung der Abtreibungsgründe am geltenden Recht im reichen Sozialstaat Deutschland (97,1% der Abtreibungen sind sozial indiziert) wohl heute eine ähnliche rechtsbrecherische „Durchfallquote“ herauskommen wie beim Thema „Politisches Asyl“.

Dies ist besonders auch vor dem Hintergrund oft lebenslänglicher psychischer Folgen für abtreibende Frauen tragisch. Manch eine Frau wäre im Nachhinein froh gewesen, ihr so verlorenes Kind hätte irgendwo rechtzeitig einen Fürsprecher gefunden.

In diese Lücke stoßen nun einige engagierte Vereine, wie z.B. die katholischen Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e. V., die in München ihr „Lebenszentrum“ betreiben, aber auch bundesweit aktiv sind. Engagierte Ehrenamtliche dieses Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, meist paarweise in der Nähe von Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen Frauen anzusprechen und ihnen abtreibungskritisches Informationsmaterial in die Hand zu drücken. Dies geschieht dabei gerne mit Bemerkungen, wie „Bitte, Mama, lass Dein Kind leben“, die man den Frauen noch mit auf den Weg gibt und natürlich in Verbindung mit einem vertiefenden Gesprächsangebot.

Im grün regierten Freiburg führte dies nun kurzerhand dazu, dass die Stadt dem Verein diese „Gehsteigberatungen“ (hier konkret in der Nähe eines „Pro Familia“-Standorts) untersagt hat. Wie inzwischen auch der Verwaltungsgerichtshof – gerichtlich ab jetzt unanfechtbar – festgestellt hat, zurecht. In seiner Urteilsbegründung erdreistet sich der VGH sogar noch anzumerken, dass „die Untersagung der Gehsteigberatung […] schließlich in Einklang mit der Schutzpflicht des Staates für das ungeborene menschliche Leben [stehe]“. Die Meinungsfreiheit der Lebensschützer wiege ansonsten weniger schwer, als das Recht der Frauen in ihrem „höchstpersönlichen Konflikt […] in Ruhe gelassen zu werden. (Wohlgemerkt geht es um Frauen, die oft weder in ihrem persönlichen Umfeld noch bei „Pro Familia“ oder ihrer Krankenkasse einen Menschen finden, der sich für ihr Kind einsetzt. Nicht selten ist dies schließlich der Hauptgrund, warum es am Ende tatsächlich zur Abtreibung kommt.)

Ganz nebenbei bemerkt hat die selbe Stadt Freiburg übrigens kein Problem damit, wenn im Gegenzug der linksradikale Mob „Gehsteigberatungen“ bei Kioskbesitzern macht, die durch den Verkauf der rechten Monatszeitung „Zuerst“ das wichtige Grundrecht auf Pressefreiheit in diesem Land am Leben erhalten. Bis auf die Carl Schmitt & Co KG Bahn­hofs­buch­hand­lungen sind in der Folge sämtliche Kioske in der Freiburger Innenstadt eingeknickt und haben die Zeitschrift aus dem Sortiment genommen.

Für gläubige Christen ist es eine Katastrophe, wenn abtreibende Frauen „ihr Seelenheil vor Gott“ in Gefahr bringen. Doch selbst nichtchristliche um unsere Zukunft besorgte Bürger sollten beim diesem Thema sensibilisiert sein. Denn zwischen den Themen Islamisierung und Abtreibung gibt es einen direkten Zusammenhang. Die seit der Liberalisierung des §218 abgetriebenen sechs bis acht Millionen Kinder in Deutschland fehlen heute schon schmerzlich der Wirtschaft und unserem Sozialsystem als Arbeitskräfte und Beitragszahler. Da absehbar in der geographischen Nähe Europas nur noch muslimische Staaten Bevölkerungsüberschüsse abzugeben haben, entsteht „aus Sog und Überdruck“ eine kaum zu steuernde und in den nächsten Jahrzehnten dramatisch anschwellende Migrationsbewegung. Wer daher die Abtreibung fördert, unterstützt direkt den Völkerselbstmord der Europäer und die Islamisierung. Nicht zu Unrecht sprechen Lebensschützer hier in Anlehnung an den Völkermord an den Juden, vom „Babykaust“.

Unsere Gesellschaft muss endlich aufhören Dinge zu unterstützen, die ihr schaden. Es kann nicht sein, dass die „Ärztezeitung“ über dieses Urteil berichtet: „Richter schützen schwangere Frauen vor Abort-Gegnern“ oder das Morgenweb: „Gericht schützt Schwangere“. Dass Politblogger von „Schwangerschaftsabbruch – Gericht verbietet Gehsteigterrror“ spricht, sei dabei nur am Rande bemerkt.

Es muss vielmehr in diesem Land wieder eine in die Zukunft gerichtete „Kultur für das Leben“ entstehen. Inzwischen über 40 Prozent der abtreibenden Frauen sind kinderlos (und hier geht es keinesfalls nennenswert um Minderjährige) und wollen durch ein Baby ihren (hedonistischen) „Livestyle“ nicht gefährden. Not und Elend sind in der reichen Bundesrepublik nur vorgeschobene Gründe. Niemand würde durch ein Kind – selbst ohne Mann – hierzulande ein härteres Leben führen müssen, als 95% unserer Groß- und Urgroßmütter (darunter Millionen Kriegerwitwen) dies ohne Klagen und meist nicht unglücklich taten.

Darum gilt: Es kann nicht sein, dass Frauen durch einen Schwangerschaftskonflikt bis zur Abtreibung gehen, ohne im Extremfall auch nur mit einem wirklichen Fürsprecher für ihr Kind in Kontakt gekommen zu sein. Infolge dessen ist die Zahl sozial indizierter Abtreibungen skandalös hoch. Weiter ist zu überlegen, ob es richtig ist, dass die „Erzeuger“ bei diesem Thema komplett außen vor gelassen werden. Auch für sie müsste ein Beratungsgespräch eigentlich Pflicht sein, betrifft sie dieser Schritt in ihrem Elternsein oder –nichtsein schließlich mit. (Männer sind übrigens nicht selten die treibende Kraft hinter Abtreibungen.) Und nicht zuletzt ist die staatliche Kostenübernahme für diesen Tötungsakt in Frage zu stellen. Wie soll ein Unrechtsbewusstsein aufkommen, wenn der Staat – im Gegensatz zu den Kosten der Verhütung – hier auch noch die jeweils etwa 300 € für diesen Eingriff übernimmt? Niemand hierzulande ist so arm, dieses Geld nicht zumindest abstottern zu können.




Windrad-Poet Georg Klein

Früher hielten sich die Könige einen Hofpoeten, der ihre Tugenden und Taten verherrlichte. Die britische Monarchie hält sich einen poet laureate seit fast 500 Jahren. Und Kohorten von Dichtern haben Sozialismus und Kommunismus und Stalinismus gepriesen. Da ist es nur recht und billig, daß auch unsere Öko-Demokratie ihre Hofdichter hat, zum Beispiel den Schriftsteller Georg Klein, der am Dollart in Ostfriesland in der Natur lebt und die Windräder besingt. Ja, die ökologischen Elemente Feuer, Wasser, Wind und Blut und Boden  sind uns lieb! Kleine Kostprobe:

Und die Windräder? Mit dem torkelnden Schlauch des Tornados verband sie optisch-geometrisch die Kreisbewegung. Noch schien diese gemeinsame Form einen fragilen Einklang zu stiften. Falls es allerdings wirklich, rund um diese erstaunlichen Maschinen herum, losstürmen sollte, würde man ihre Propeller aus dem Wind drehen oder kippen müssen. Wenn sie sich dann, so widerstandslos wie möglich, in Untätigkeit ducken und die Naturgewalt bewegungslos über sich ergehen lassen, sind sie den vernünftigen Seiten unseres Naturells, auch unserer ökologischen Einsicht, wahrscheinlich am nächsten.

Am schönsten jedoch sind die Windräder kurz davor, in jener bestechenden Spanne, während deren es schon sehr stark, aber noch nicht allzu stark windet. Wirkliche Lebendigkeit und eine fast tierhafte Schönheit wachsen ihnen zu, sobald ihre sausenden Libellenflügel im fortwährenden Krieg, den unsere Gattung mit der Fremdheit der Natur führt, dem anstürmenden Riesenkind Wind, mutig und anmutig zugleich, Paroli bieten.

Dem Mann gebührt ein Stipendium von Greenpeace!