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Herten: PI schuld an negativer Onlineumfrage?

Die Islamisierung des Ruhrgebiets schreitet in großen Schritten voran. Im Stadtteil Langenbochum der 63.000-Einwohner-Stadt Herten ist inzwischen die zweite Moschee in Planung. Mit „vorbildlicher Öffentlichkeitsarbeit“ versucht man, den besorgten Bürgern die Notwendigkeit dieses weiteren Gebetshauses nahe zu bringen. Als „neutralen Fachmann“ hat man daher den Integrationsforscher Dr. Dirk Halm vom Zentrum für Türkeistudien (ZfTI) zum „Runden Tisch“ geladen.

(Von Thorsten M.)

Zwar sei auch die neu geplante Moschee sunnitisch und richte sich ebenfalls an Türken, die teilweise sogar schon Mitglieder des Trägervereins der bestehenden Moschee sind. Aber letztendlich seien diese doch nicht im gleichen Umfang islamisch-konservativ.

Sorgen zu machen brauche man sich gleichwohl keine, da beide Moscheevereine „keine politischen Ziele verfolgten“. (Was aber nicht zwingend auch für die Zukunft gilt!) Schließlich musste der Fachmann einräumen, dass ein gewisses „islamisches Dominanzdenken“ schon mit Vater dieses weiteren Moscheebauprojekts sei. (Und solches Dominanzdenken wird immer früher oder später auch politisch.)

Wie gut, dass – wie die Hertener Allgemeine (HA) feststellte – die Bevölkerung in Herten ja sowieso kein Problem mit der neuen Moschee hätte, ja wenn die pösen „rechtspopulistischen“ Internetforen, wie „reconquista-europa.com“ und „blue-wonder.org“ mit ihrer Berichterstattung nicht wären!

Eine Onlineumfrage der Zeitung hatte schließlich nach der Abgabe von 289 Votes eine 51,9% Zustimmung zum geplanten Moscheestandort in einem Gewerbegebiet ausgemacht. Dies sei ganz sicher die demoskopisch korrekte Erhebung des Hertener Bürgerwillens. Erst die Verlinkung der beiden Blogs habe die Abstimmung dann gedreht und auf 62,5% (bei insgesamt 5263 Stimmen) Ablehnung eines Moscheebaus gebracht (inzwischen sind es beim Stand von 6360 sogar 69,3%).


Screenshot der HA-Online-Umfrage (Stand: 23.6., 23 Uhr).


Theatralisch umschreibt das lokale Käseblatt diesen Sachverhalt noch mit „Islam-Gegner stürmen HA-Umfrage“. – Ganz als wären knapp 300 Stimmen schon eine repräsentative Umfrage gewesen.

Aber auch von der Straße zeichnet sich Ungemach für die Moschee-Planer und ihre gutmenschlichen Hertener Helfershelfer ab. Wie der Hertener Anzeiger weiter vermeldet, hat sich für den 17. September Pro NRW mit einer Anti-Moschee-Demonstration in Herten angemeldet. Wie gut, dass im März 2010 schon einmal eine Pro-NRW-Demonstration von einem Hertener Multikulti-Fest in der Innenstadt mit „hunderten Hertenern“ deutlich übertrumpft wurde, da man im Gegenzug meinte bei der Demo lediglich 39 Teilnehmer ausgemacht zu haben.

Für eine gewisse Komik aus Sicht von Islamkritikern sorgte beim Hertener „Runden Tisch“ im übrigen noch die Äußerung vom „Fachmann“ Dr. Dirk Halm, der anmerkte, seine Kindheit in Langenbochum verbracht zu haben. Wie der „Unparteiische“ bemerkte, könne er sich das ehemalige „Schlägel & Eisen“-Areal wunderbar für eine Moschee vorstellen, schließlich sei es dort, „wo die Gastarbeiter einst Arbeit fanden“. Mit einer gewissen Ironie könnte man sagen, genau das ist der Punkt: Früher waren sie hier, um zu arbeiten…




„Jalsa Salana“-Jahresversammlung in Karlsruhe

In Karlsruhe geht die muslimische „Glaubensgemeinde“ jetzt auf Taqiyya-Mission und will für den „Frieden des Islam“ werben. Vom 24. bis 26. Juni findet deren jährliche Versammlung „Jalsa Salana“ jetzt erstmalig in der Neuen Messe in Karlsruhe statt.

„ka-news“ teilt mit:

Karlsruhe (ps) – Die jährliche Versammlung der muslimischen Glaubensgemeinde Ahmadiyya Jamaat, die Jalsa Salana, findet vom 24. bis 26. Juni zum ersten Mal in der Neuen Messe in Karlsruhe statt. Außerdem wirbt die Glaubensgemeinschaft momentan in drei Städten der Region für die Botschaft des Islam.

Die Jalsa Salana ist die größte regelmäßig stattfindende Versammlung von Muslimen in Deutschland, an der jährlich um die 30.000 Muslime erwartet werden. Der Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Jamaat gehören deutschlandweit rund 35.000 Gläubige an. Auf ihrer Internetseite teilt die Gemeinde mit, dass in diesem Jahr auch das Oberhaupt der weltweiten AMJ, der Khalifa Hazrat Mirza Masroor Ahmad, bei der Jalsa Salana anwesend sein werde.

Bis zum 30. Juni wirbt die Ahmadiyya Jamaat in Karlsruhe, Bruchsal und Pforzheim für den Frieden. Mit Friedensbotschaften auf T-Shirts, Plakaten, Flyern und virtuellen Informationen auf Bildschirmen gehen die Mitlgieder in die Fußgängerzonen und informieren über die Lehre des Islams.

Wir klären auch über den Islam auf. Bitte schauen Sie dazu das folgende, lehrreiche Video:




Arbeitgeber kann Deutschkurs verlangen

Verlangt ein Arbeitgeber Deutschkenntnisse, die für die Tätigkeit notwendig sind, ist dies nach einem BAG-Urteil rechtens und keineswegs diskriminierend. Eine Klägerin verlor durch alle Instanzen.

Die WELT schreibt:

Arbeitgeber dürfen ihre Beschäftigten zu einem Deutschkurs auffordern, wenn die Arbeit dies erfordert. Darin liegt keine unzulässige Diskriminierung oder sonst ein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschied. (Az.: 8 AZR 48/10)

Die Klägerin war Reinigungskraft in einem Schwimmbad in Schleswig-Holstein. Teilweise saß sie dort auch an der Kasse. Ihre Muttersprache ist Kroatisch. 2006 wies der Schwimmbadbetreiber darauf hin, dass für die Arbeit der Frau ausreichende Deutschkenntnisse erforderlich seien.

In ihrer Freizeit und auf eigene Kosten solle sie daher einen Deutschkurs belegen. Die Schwimmbad-Mitarbeiterin sah das nicht ein – und erhielt daher eine Abmahnung. Dies empfand die Frau als Diskriminierung wegen ihrer ethnischen Herkunft. Sie verlangte eine Entschädigung von 15.000 Euro.

Damit blieb sie jedoch in allen Instanzen ohne Erfolg. Der Arbeitgeber könne die Teilnahme an einem Sprachkurs verlangen, wenn die Arbeit entsprechende Deutschkenntnisse erfordert, urteilte das BAG.

Ob der Arbeitgeber den Kurs bezahlen und gegebenenfalls auch Arbeitszeit dafür freigeben muss, hänge vom Tarif- und vom Arbeitsvertrag ab. Im konkreten Streit ließ das BAG diese Frage offen. Denn eine Diskriminierung sei die Aufforderung, den Kurs auf eigene Kosten zu belegen, jedenfalls nicht.

Dankbar vernehmen wir so ein Urteil. Was eigentlich normalste Voraussetzung für ein Arbeitsverhältnis sein müsste, wurde jetzt hart vor Gericht erstritten.




Beklagen, anzeigen, oder anklagen?

Im Kommentarbereich von PI wird hier und da vorgeschlagen, Anzeige oder Anklage gegen „den Koran“ oder gegen dessen „Suren“ zu erstatten oder zu erheben. Wie groß aber wären die jeweiligen Erfolgsaussichten? Eine Betrachtung.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Beklagen darf jeder, was und warum er oder sie will. Man kann den Tod eines nahen Angehörigen oder Freundes, eines Nachbarn etc. beklagen. Oder sich darüber beklagen, dass Nachbars Kinder beim Spielen zu viel Lärm machen (haben wir uns, als wir noch Kinder waren, anders, gar besser benommen? Wohl kaum!).

Anzeigen darf ebenfalls jeder, wen oder was und warum er will – sofern es sich bei dem Angezeigten um eine natürliche oder um eine juristische Person handelt. Ich könnte z.B. meine Nachbarin anzeigen, weil sie nach 18 Uhr an meiner Wohnungstür geklingelt und mich damit in nicht tragbarer Weise belästigt hat. Damit würde ich es mir allerdings nicht nur mit meiner Nachbarin verscherzen. Sollte ich mir beim Heimwerken mit dem Hammer auf den Daumen geschlagen haben, gestaltet sich eine Anzeige gegen den Hammer wegen fahrlässiger Körperverletzung „eher schwierig“.

Eine Anklage / Anklageerhebung ist in Deutschland den Staatsanwaltschaften vorbehalten.

Was nun den Koran betrifft, darf man dessen teils widerwärtigen Inhalte durchaus beklagen. Man kann auch Anzeige gegen den Koran oder gegen einzelne wie auch gegen alle Suren und Verse des Korans erstatten – sofern man sich lächerlich machen will. Jedermann hat das Recht und die Möglichkeit, eine Anzeige auf jeder Polizeidienststelle aufzugeben.

Weit wirksamer dürfte es jedoch sein, Anzeige gegen diejenigen Verlage und Vertriebsgesellschaften / Vertriebsorganisationen zu erstatten, die den Koran in deutscher (oder in einer anderen) Sprache in Deutschland herausgeben und verbreiten. Siehe dazu den Volksverhetzungsparagraphen des deutschen Strafgesetzbuches, der in Absatz (2), Satz 1., Buchstaben a) bis d) unmissverständlich feststellt:

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ihre Menschenwürde dadurch angreifen, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

a) verbreitet,
b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen …

Jeder Verlag, Verein usw., der den Koran in Deutschland herausgibt, verbreitet, öffentlich zugänglich macht etc., erfüllt m.E. genau die im § 130 StGB Absatz (2) Satz 1., sowie die darin in den Buchstaben a) bis d), definierten Straftatbestände.

Ein wie auch immer geartetes „Recht auf freie Religionsausübung“ gibt es in Deutschland aus gutem Grund nicht, sondern nur das Recht zur Bekenntnisfreiheit sowie das Recht auf „ungestörte Religionsausübung“ – was angesichts dessen, was im Islam gemäß Koran an „Religionsausübung“ erlaubt, ja sogar vorgeschrieben, bedenklich genug ist (Sure 4:34 / Sure 9:5 / Sure 9:111 u.v.a.m.).

Je mehr Leute bei der Anzeigenkampagne gegen Verlage, Vereine, Websites etc. mitmachen, die den Koran herausgeben oder öffentlich zugänglich machen, desto besser. Die Gesetzeslage und der Gesetzestext von § 130 StGB Absatz (2) Satz 1 gewähren den Ermittlungsbehörden sowie den Angezeigten nicht viel Spielraum.




Mobbingversuch gegen Islamkritiker

Die unterfränkische Mainpost veröffentlichte am 15. Juni einen Artikel über die Gründung des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT. Thematischer Aufhänger war die Person Michael Stürzenberger, der in der Gegend aufgewachsen ist und seit 20 Jahren Stadionsprecher beim größten internationalen C-Jugendfußballturnier Deutschlands ist, das im Kissinger Stadtteil Hausen ausgetragen wird.

Aber in dem Artikel wurde mit Querverweis auf das SPD-Organ „Endstation Rechts“ unterschwellig ein extremistischer Zusammenhang hergestellt:

Die Gründung des Landesverbandes wird unter anderem von Endstation Rechts, einem Informationsportal der SPD über Rechtsextremismus in Bayern, mit Kritik begleitet.

Der Fall Sarrazin lässt grüßen. Die SPD-Wächter wollten ihn bekannterweise aus ihrer Partei ausschließen, nur weil er die Wahrheit über massive Integrationsprobleme im muslimischen Bevölkerungsteil aussprach. Aber wer Teile des eigenen Wählerklientels verschrecken könnte, muss eben mundtot gemacht werden. Und dann wird in dem Artikel auch noch die ebenfalls aus wahltaktischen Gründen islam-unkritische Münchner CSU zitiert:

Der Münchner Bezirksverband der CSU hat sich seinerseits bereits von der neuen Partei distanziert. Diese vertrete vor allem beim Thema Integration Ansichten, „die nicht mit den Überzeugungen der CSU München“ in Einklang zu bringen seien. Einige Gründer des Landesverbands Bayern der Freiheit seien zuvor Mitglieder der CSU gewesen. Zum Teil hätten diese Mitglieder auch Kontakt zur Internetplattform „Politically Incorrect“ und zur Organisation „Pax Europa“, welche die CSU ebenfalls „äußerst kritisch“ beobachte. Wie es in einer Pressemitteilung der Münchner Christsozialen weiter heißt, hat „die CSU sich von diesen einzelnen ehemaligen Mitgliedern und deren islamophoben beziehungsweise verhetzenden Äußerungen stets distanziert“.

Wie sich die internen Abläufe zum Thema Islamkritik in der Münchner CSU wirklich abspielten, kann man der Rede Stürzenbergers am 4.6. beim Gründungsparteitag des Landesverbandes Bayern der FREIHEIT in Unterhaching entnehmen:

Nun stand am vergangenen Wochenende wieder das Jugendfußballturnier „Rimini Cup“ in Hausen bei Bad Kissingen auf dem Programm, wie auch die Mainpost beschreibt:

Den Kontakt zu seinem Heimatort Hausen hält Stürzenberger weiterhin aufrecht. Er ist seit 20 Jahren Stadionsprecher beim Rimini-Cup der TSVgg Hausen und kommt in dieser Funktion am bevorstehenden Wochenende wieder einmal zurück nach Hausen.

Dieser Zeitungsartikel reichte schon aus, um Misstrauen zu säen. Die Gerüchteküche brodelte in dem kleinen Ort: Ist der Stürzenberger jetzt ein Ausländerfeind, ein Rechtsextremist, ein islamophober Hetzer? Einzelne Vereinsmitglieder, politisch natürlich eher links zu verorten, gingen zum Vereinsvorstand und forderten allen Ernstes, dass so jemand kein Stadionsprecher sein dürfe, wo doch so viele ausländische Jugendliche bei dem Turnier teilnehmen würden.

Das muss man sich einmal vorstellen. Obwohl Stürzenberger seit 35 Jahren Mitglied des Sportvereins TSV Hausen ist und als Stadionsprecher 20 Jahre lang die Aktionen hunderter internationaler Jugendfußballer aus Italien, der Schweiz, Griechenlands, Russlands, Tschechiens, der Türkei, Spaniens, Argentiniens und der USA kommentierte sowie spätere Profifußballer wie Sami Khedira, Serdar Tasci, Massimo Ambrosini und Nuri Sahin als 14-jährige Talente in TV-Reportagen portraitierte, wurde er als „ausländerfeindlich“ diffamiert. Wenn Linke die Chance sehen, einen politisch Andersdenkenden mundtot machen und gesellschaftlich ächten zu können, dann funktioniert auch im Mikrokosmos einer Kleinstadt der Meinungsterror wie damals im Stasistaat DDR bestens.

Der Vereinsvorstand ließ sich aber nicht beeinflussen und lehnte diesen Mobbingversuch ab. Und diejenigen Mitglieder des TSV Hausen, die sich faktisch auch schon mit dem Islam beschäftigt haben, sahen überhaupt kein Problem darin, dass ihr Vereinskollege Islamkritik ausübt. Ganz im Gegenteil, sie sagten: „Er hat ja Recht.“

Solange es aber immer noch durchgeht, dass einschlägige politisch-mediale Kreise Islamkritik mit Ausländerfeindlichkeit gleichsetzen, solange werden das Mobbing, die Hetze, die Verleumdung und Diffamierung auch auf persönlicher Ebene weitergehen. Aber Islamkritiker wissen eines: Sie haben die Fakten auf ihrer Seite, und die anderen nur heiße Empörungsluft.

» DIE FREIHEIT in Bayern – wir sind bereit!




EU. Zwang zum Sparen

Die EU zeigt immer ungehemmter ihre totalitäre Fratze. Jetzt will sie die Mitgliedsstaaten per Gesetz zum Energiesparen zwingen. Das soll durch Sanierung öffentlicher Gebäude erfolgen. Private Hausbesitzer sollen über einen Umweg ebenfalls zum „freiwilligen“ Sparen gezwungen werden.

20 Minuten berichtet:

Die EU-Kommission setzt bei den längst beschlossenen Zielen zum Energiesparen nicht länger auf Freiwilligkeit. Der Energieverbrauch soll mit bindenden Zielen in den kommenden Jahren deutlich gesenkt werden.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger stellte am Mittwoch in Brüssel einen Gesetzesvorschlag vor, der den EU-Staaten unter anderem aufgibt, pro Jahr drei Prozent der öffentlichen Gebäude wie Schulen oder Ämter unter Energiespargesichtspunkten zu sanieren.
(…)
Privaten Haushalten und Hauseigentümern würde das Sanieren durch das Gesetz nicht vorgeschrieben, jedoch indirekt erleichtert. Denn das Gesetz schreibt den Energieversorgern vor, beim Verkauf ihrer Energievolumen jährlich 1,5 Prozent einzusparen.
(…)
Konkrete nationale Einsparziele schreibt Oettinger vorerst nicht vor. Allerdings behält er sich dies für das Jahr 2014 vor.
(…)
Die EU-Staaten hatten schon 2007 unter deutscher Ratspräsidentschaft beschlossen, den Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken, verglichen mit dem Verbrauchsniveau von 2005. Allerdings war bereits diese Zielvorgabe nicht verpflichtend.

Na, das wird aber Zeit, alle zur Glückseligkeit zu zwingen. Und man könnte nebenbei nach alter Stasimanier noch neue Jobs schaffen: Den EU-Glühbirnenfahnder. Das wär noch eine Möglichkeit, Jobs zu erfinden. Man kann nämlich mit einem Spektroskop von draußen erkennen, was im Haus für Licht brennt und die Hausbesitzer entsprechend bestrafen.

(Spürnase: westsouthpark)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Emigrierte Menschenaffen in Schwaben

Migration gibt es nicht erst seit heute. Schon lange bevor die ersten Flüchtlingsboote in Lampedusa landeten, wanderten Menschenaffen vor 17 Millionen Jahren von Afrika nach Schwaben aus, wie die Tübinger Eberhard-Karls-Universität gerade herausfand. Südlich von Sigmaringen, wo ein Hohenzollern-Schloß steht, fand man den Backenzahn des ältesten eurasischen Hominoiden.

„Der Träger des Zahns hat nach dem Befund der Tübinger Untersuchungen vermutlich in einer Landschaft mit paratropischer Vegetation in einem feuchtwarmen Klima am Ufer eines Sees gelebt“, also wahrscheinlich am Bodensee, wo sonst. Wie sich die Zeiten gleichen! Heute regieren im Schwabenland wieder ein paar Äffle, es gibt viele Migranten aus bestimmten Südländern, und eine tropische Klimaerhitzung steht am Horizont.

Daß der erste erigierte Mensch aus Afrika kommt, ist neuerdings übrigens umstritten, und da wir laut Darwin sowieso alle von Affen abstammen, kann es demnach gut sein, daß die Wiege der Menschheit bei den Spätzle-Schwaben stand. Hoffen wir, daß die Fittesten auch die grüne Katastrophe von Stuttgart überleben. (Die Abbildung zeigt, wie unser schwäbischer Urvater Rulaman die alte Bärin erschlägt!)




Der weiße Fleck

Diese erstaunliche Europakarte zeigt heute die WELT ihren Lesern: Die Erfolge „rechter Parteien“ in Europa, wie immer dieser schwammige Begriff definiert sein mag.

Der weiße Fleck in der Mitte wird von Deutschen bewohnt, angrenzende weiße Gebiete von den Heringen der Nord- und Ostsee, womit man diesen wahrscheinlich Unrecht tut – zumindest die Fische in unserem Aquarium sind jedenfalls durchaus gewillt, ihr angestammtes Gebiet gegen Eindringlinge zu verteidigen. Wie man sieht, ist Deutschland nicht nur in Sachen Kernenergie auf einsam verlorenem Posten unter den europäischen Demokratien. Diejenigen, die solche Positionen vertreten, wird es in ihrem Wahn, die Welt wieder einmal vor allerlei Übeln erretten zu müssen, nicht erschüttern.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Afghanistan: Soldaten können nicht schießen

Der BILD liegen sogenannte „Kontingentberichte“ der Bundeswehr vor, in denen Generäle und hohe Offiziere über den Krieg in Afghanistan berichten. Darin heißt es erschreckenderweise, daß unsere Soldaten mangels Ausbildung ihre Handwaffen nicht beherrschen, also beispielsweise nicht einmal mit einer Pistole schießen können, was zeigt, wie bei den Leuten, die man in den Krieg schickt, skandalös und verantwortungslos gespart wird. Zitat:

„Der Ausbildungsstand der Soldaten an den Handwaffen und die Waffenbeherrschung beim Schuss entsprechen teilweise nicht den Anforderungen im Einsatzland. Die Soldaten beherrschen ihre Waffe meist nicht. Auffällig ist die schlechte Beherrschung der Granatpistole. Die Schießausbildung im Rahmen der vorbereitenden Ausbildung für den Auslandseinsatz sollte intensiviert werden.“

Weitere Gründe dürften darin bestehen, daß die Friedensmacht Deutschland lange davon ausging, daß man in Afghanistan den anderen westlichen Kriegsmächten mal zeigen wollte, wie man auch ohne Waffen Frieden schaffen kann. Man steckt etwa eine Nelke in den Gewehrlauf, gräbt Brunnen für die Einheimischen und fährt deren Kinder im Bundeswehr-Transporter in die gleichberechtigte Genderschule Berlinischer Prägung, und alles wird gut. Resultat: Jetzt sprengen uns die Taliban in die Luft.

Das Foto zeigt nicht die Bundeswehr, sondern afghanische Polizisten bei der Holzgewehr-Ausbildung durch deutsche Polizisten, wobei das Holzgewehr erst dann zum Einsatz kommt, wenn die anderen Maßnahmen zur Deeskalation, die am 1. Mai in Berlin oder im Hamburger Schanzenviertel so erfolgreich sind, nicht wirken sollten. Daß bei den Taliban schon jeder Zehnjährige mit der Kalaschnikow ins Bett geht, ach, woher sollte man das auch wissen, wollte man es doch gar nicht wissen, denn der Mensch, vor allem der Ausländer aus dem Moslemgürtel, ist prinzipiell gut. Übrigens – Obama zieht jetzt amerikanische Truppen ab.




Eilmeldung: Freispruch für Geert Wilders!

Freude bei Geert Wilders und seinem Anwalt nach dem Freispruch!Gute Nachricht am frühen Donnerstag-Morgen: Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders ist heute vom Vorwurf der Aufstachelung zum Hass gegen Muslime freigesprochen worden. Auch alle anderen Punkte der Anklage gegen den Chef der Partei für die Freiheit (PVV) – darunter Diskriminierung und Beleidigung von Anhängern des Islams – wurden am Donnerstag vom Gericht in Amsterdam als nicht zutreffend verworfen. JETZT mit Video!

Video der Urteilsverkündung:




PLUS wird politisch

Die Ablehnung der Atomkraft wird immer mehr zum Mainstream, dem sich anscheinend auch Supermarktketten nicht mehr verschließen können. Der Discounter PLUS bietet in seinem aktuellen Online-Angebot einen USB-Memory-Stick (Foto) mit einer eindeutigen politischen Message an.

In der PLUS-Produktbeschreibung heißt es:

Sichern Sie jetzt ihre Daten vor der Kernschmelze und zeigen Sie Umweltbewusstsein. CnMemory hat seinen besten USB-Stick als Featurette-Stück neu aufgelegt, für alle, die schon lange wissen, wie man Daten bewusst und effizient von A nach B bringt, ohne dafür die Energie von einem halben Atomkraftwerk zu verbrauchen. Bekennen Sie jetzt Farbe im hochwertigen Alu-Gehäuse mit einem USB-Stick von CnMemory der für wirklich alle Einsatzbereiche bestens geeignet ist und höchste Anforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Langlebigkeit erfüllt. Die Nummer 1 unter den USB-Sticks – jetzt als Limited Edition!

PI-Leser docstephan, der den PLUS-Newsletter bezieht, sah sich zu folgender Email an die Geschäftsleitung veranlasst:

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wirklich unbeschreiblich, dass Sie hier ein solches Produkt vertreiben, das wertend zu einer aktuellen politischen und gesellschaftlichen Diskussion Stellung bezieht. Es gibt dazu auch andere berechtigte und fundierte Meinungen als „Atomkraft? Nein danke!“ Ich bin entsetzt – so viel Parteilichkeit und politische Blauäugigkeit aus einem vermeintlichen Geschäftsinteresse heraus sind einfach nur skandalös!

Bitte streichen Sie mich aus ihrer Kundenkartei und Ihrem eMail-Verteiler.

Mit freundlichen Grüßen

Man mag zur Atomkraft stehen wie man will, aber ist es wirklich die Aufgabe einer Supermarktkette, sich so einseitig politisch zu positionieren?

» service@plus.de




Berlin: 19-Jähriger überlebt Ehrenmord-Versuch

Riesenglück hatte ein 19-Jähriger, der das Opfer eines „Ehrenmordes“ werden sollte. Eine dicke Winterjacke rettete den jungen Mann vor dem Messertod. Die Berliner Morgenpost berichtet über den Fall, ohne natürlich auf die kulturellen oder nationalen Hintergründe der Täter zu verweisen.

Dort heißt es:

Weil die Familie mit der Beziehung der Tochter nicht einverstanden war, sollen ihre zwei Brüder und ein Komplize ihren Freund mit einem Messer angegriffen haben. Dieser überlebte den Angriff dank seiner Winterjacke.

Nach einem brutalen Überfall auf einen 19-Jährigen verhandelt das Berliner Landgericht gegen zwei Brüder und deren Freund wegen Mordversuchs aus verletzter Familienehre. Zu Prozessbeginn verweigerten die Angeklagten die Aussage.

Der mit 23 Jahren ältere Bruder soll den Freund seiner Schwester mit einem Messer angegriffen haben, weil die Familie mit der Beziehung nicht einverstanden war. Die Staatsanwaltschaft wirft dem zur Tatzeit 17-jährigen Bruder und dem 24-jährigen Mitangeklagten eine Beteiligung an dem Mordanschlag durch Schläge und Tritte vor.

In der Nacht zum 11. November 2010 soll der 23-Jährige zunächst seine Schwester in der Wohnung der Eltern mit Schlägen und Tritten traktiert haben. Laut Anklage sah er die Beziehung der Schwester als Verletzung der Familienehre an.

Unter Todesandrohungen habe er die 16-Jährige gezwungen, ihren Freund telefonisch zum Gesundbrunnen-Center im Stadtteil Wedding zu locken. Als der 19-Jährige eintraf, sollen die Angeklagten zugeschlagen haben. Das Opfer ging laut Anklage zu Boden. Dann griff ihn der 23-Jährige mit einem Messer an. Einer der Mitangeklagten habe angekündigt: „Du wirst heute sterben, du hast es verdient, das ist Ehre, kein Spaß“.

Der 19-Jährige kam mit dem Leben davon, weil ein Passant zu Hilfe eilte. Der junge Mann erlitt oberflächliche Hautverletzungen und Schürfwunden. Nach Angaben von Gerichtssprecher Tobias Kaehne hatte er die Polizei alarmiert. Beamte holten das Mädchen dann aus der Wohnung der Eltern ab. Die 16-Jährige sei danach in einem Frauenhaus aufgenommen worden, sagte der Gerichtssprecher.

Ein weiterer Fall. Es liest sich immer wieder gleich. Genau wie die anschließenden Urteile deutscher Richter. Vermutlich kommt demnächst der kluge Rat von Sozialpädagogen, sich gute Winterjacken in Berlin zuzulegen.