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„Israelische Produkte? Kaufe ich nie!“

Schweizer Grüne gegen IsraelMit solchen „kauft nicht bei Juden“-Parolen haben diese Woche links-grüne Schweizer Politiker in der linken Wochenzeitung WOZ auf sich aufmerksam gemacht. Darunter der Grüne Nationalrat Daniel Vischer (Foto l.), der Israel als „Schurkenstaat“ bezeichnet und sein Parteigenosse Geri Müller (Foto r.), der sich auch gerne auf „anti-israelischen“ und pro-islamischen Demonstrationen zeigt.

Schweizer Juden sind alarmiert und fühlen sich an Judenboykottaufrufe des Nazi-Regimes erinnert. Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG), meint: „Wir halten den Aufruf für unsensibel und bedenklich.“ Vreni Müller-Hemmi, Präsidentin der Gesellschaft Schweiz-Israel, glaubt sogar, es handle sich hier um politische Stimmungsmache, die Israel als Staat die Rechtfertigung entziehen soll.

Ob die GrünInnen wohl tatsächlich ein so judenreines Israel-freies Leben führen können, wie sie sich das wünschen?

(Spürnase: Jochen10)




Sohn sticht nach seinem Vater in Moscheeeingang

Niederlande – Nach Polizeiberichten hat am Freitagnachmittag ein 17-Jähriger im Moscheeeingang Delft Vulcanusweg mit einem Messer nach seinem Vater gestochen. Nachdem kurz vor Drei ein Streit zwischen den beiden ausbrach, zückte der Sohn ein Messer und stach auf seinen Vater ein. Das Opfer wurde mit einer Gesichtsverletzung ins Krankenhaus überführt. Der Jugendliche wurde durch Zeugen an einer Flucht gehindert und der heraneilenden Polizei übergeben. Er befindet sich noch in Gewahrsam.

(Quelle: De Telegraaf / Übersetzung: Günther W.)




Der Kampf der SZ gegen die Meinungsfreiheit

Kämpft gegen die Meinungsfreiheit: SZ-Journalist Thomas KirchnerNicht nur die BILD hatte Schwierigkeiten, das Wilders-Urteil ohne Häme zu akzeptieren – auch die Süddeutsche beschäftigte sich in ihrer Online- und Printausgabe vom Freitag mit dem Freispruch von Geert Wilders vom Vorwurf der Volksverhetzung. Auf Seite 4, wo auch geleitartikelt (dank an HMB) wird, beklagt Autor Thomas Kirchner (Foto) den Ausgang des Prozesses.

(Von Monika Kaufmann)

Er schreibt:

Es ist ein bedauernswertes Ende. Wer den Koran als „faschistisches Buch“ bezeichnet und ihn mit Hitlers „Mein Kampf“ vergleicht, wer sagt, sein Land führe gerade einen Kampf gegen den Islam, „und wir müssen uns verteidigen“ – der sät sehr wohl Hass, nicht nur gegen eine Religion, sondern auch gegen diejenigen, die ihr angehören. Es hätte also durchaus Gründe gegeben, den Mann zu verurteilen. Der Freispruch sendet ein falsches Signal.

Das falsche Signal besteht wohl eher darin, dass dieser Prozess überhaupt stattgefunden hat. Die SZ erhebt mal wieder beschwörend den moralischen Zeigefinger:

Aber die Freiheit der Meinungsäußerung gilt nicht absolut, sie hat Grenzen, wo Grundrechte bedroht sind, wo etwa die Glaubensfreiheit in Gefahr ist.

Seltsame Schlussfolgerung, durch seine Kritik am Islam, so wird Geert Wilders unterstellt, will er den Mohammedanern verbieten, an einen Mondgötzen zu glauben. So waren seine Äußerungen bislang nicht zu verstehen, er hat nur Kritik an einer alt-neuen nazistischen Ideologie geübt, siehe den Vergleich Koran – Mein Kampf. Was die Anhänger des selbsternannten Propheten glauben, bleibt ihnen nach wie vor unbenommen, nur sollten sie es niemandem aufzwingen.

Aber die SZ hat natürlich ein probates Heilmittel zur Lösung der Wilders-Krise parat:

Wirksam bekämpfen lässt sich einer wie er nur politisch, etwa indem die anderen Parteien zusammenstehen und deutlich kundtun, dass sich Wilders mit vielen seiner Äußerungen und Forderungen außerhalb des demokratischen Konsensus bewegt.

Typisch deutsch wie die SZler sind, können sie es nicht lassen, andere Ländern zu maßregeln. Man weiß eben alles besser.

Aber es sei nichts mehr zu retten, so lamentiert die SZ, er habe seine Pläne zur Integrationspolitik schon durchgedrückt, sie trügen eindeutig seine Handschrift. Im Gegensatz zu vielen islamischen Kulturbereicherern ist Geert Wilders kein Analphabet, insofern kann man schon von seiner Handschrift sprechen.

Weiter im Text geht es dann (nur in der Printausgabe) auf Seite 8, dem politischen Teil, in einem längeren Artikel über den Freispruch.

Manche Äußerungen des Chefs der populistischen Partei für die Freiheit (PVV) – darunter die Beschimpfung des Islam als faschistische Ideologie von Terroristen – seien zwar äußerst grob, aber nicht strafbar, befand am Donnerstag das zuständige Gericht in Amsterdam. Die drei Richter folgten damit Forderungen der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft. Beide hätten auf Freispruch plädiert.

Bingo, damit ist doch alles gesagt. Wenn sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädieren, liegt doch der Schluss nahe, dass dieser Prozess vollkommen überflüssig war. Aber weit gefehlt, denn
Organisationen von Muslimen und verschiedenen Minderheiten, die das Verfahren gegen den Willen der Staatsanwaltschaft durchgesetzt hatten, kündigten eine Beschwerde beim Menschenechtsaussschuss der Vereinten Nationen an.

Man fragt sich, um welche „verschiedenen Minderheiten“ es sich hier handeln soll. Probleme gibt es nur mit Anhängern der Friedensreligion™. Wer mag sich da wohl sonst beschwert haben?

Ein trauriges Fazit für die Apologeten der Religion des Friedens™:

Nun sei alles erlaubt in den Niederlanden, „wenn man nur den richtigen Kontext dafür findet“, sagte Aydin Akkaya, ein Vertreter der Türken in den Niederlanden. „Was wird man uns noch an den Kopf schleudern?“

Verbal alles, denn das erlaubt eine Demokratie, aber keine realen Eier, gefüllte Flaschen und reale Pferdeäpfel, wie in Stuttgart passiert. Wir argumentieren sachlich und da geht den Friedens-Selbstmordattentätern nun leider die Puste aus.

Es war ein Sieg auf der ganzen Linie, das muss auch die SZ zugeben, wenn auch nur indirekt:

Ähnlich wie Wilders und schließlich auch die Richter hatte am Ende die Staatsanwaltschaft erklärt, umstrittene Äußerungen, – darunter ein Vergleich des Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ seien nicht gegen Muslime als Menschen gerichtet gewesen. Dies gelte auch für Wilders‘ Internet-Film „Fitna“, der 2008 weltweit unter Muslimen Empörung auslöste. Darin wird der Koran als ideologische Basis der Attentäter bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September dargestellt. Der PVV-Chef musste sich neben angeblicher Aufstachelung zum Hass auch wegen mutmaßlicher Diskriminierung sowie Beleidigung von Muslimen als Gruppe verantworten.

Was letzteren Vorwurf betrifft, hatte das oberste niederländische Gericht den Weg schon im Jahr 2009 vorgegeben. Damals sprach es einen Mann frei, der ein Plakat in sein Fenster gehängt hatte, darin stand: „Stoppt das Geschwür, das Islam heißt.“

Nun ja, die Niederländer wissen wenigstens, wie man die freie Meinungsäußerung verteidigt, hierzulande gibt es da noch Nachholbedarf, speziell bei der SZ.

» Leserbriefe an die SZ: forum@sueddeutsche.de




„Pöbelnder“ Wilders – BILD, das ging zu weit!

Die mediale Dämonisierung Wilders erreichte in den vergangenen Tagen ausgerechnet bei BILD ihren Höhepunkt. Nun reicht es nicht mehr aus, Wilders als „Rechtspopulisten“ zu bezeichnen, nun ist er ein Randalierer, ein „Pöbler“ und Beleidiger des Islam.

Auch die Fotos sind so übel ausgesucht, als wenn der Israelfreund Wilders das Böse in Person sei… Liebe BILD-Redakteure, wie weit seid ihr gesunken – Axel Springer würde sich im Grab umdrehen, würde er diesen Mist lesen.

Er wäre ein glühender Wilders-Anhänger gewesen – wozu ihr nicht in der Lage seid, weil ihr selbst keinen Mumm und kein inneres Wertesysstem habt, was euch „Wahrheit von Lüge“ und „richtig und falsch“ voneinander unterscheiden lässt.

Statt den Hergang des Prozesses fair zu schildern, dass selbst die Staatsanwaltschaft alle Vorwürfe gegen Wilders fallen ließ, weil die Behauptungen einfach nicht stimmen, ist nicht Wilders, sondern die BILD ein medialer Pöbel. Besonders peinlich, BILD!

Jörg Haller


P.S.: „Freispruch für pöbelnden Islamgegner“ war nicht die Original-Überschrift des BILD-Online-Beitrags. Ursprünglich hatte die Redaktion „Freispruch für Rechtspopulist Geert Wilders“ getitelt. Das war dem zuständigen Ressortleiter anscheinend nicht diffamierend genug…

» leserbriefe@bild.de




Dänemarks Schritt zum Schutz seiner Bürger

Als einziges Europäisches Land hat Dänemark eine Regierung, die ernsthaft Lösungen in der Integrationspolitik sucht. So hat das Parlament gestern mit überwältigender Mehrheit beschlossen, dass eine Haftstrafe für Ausländer automatisch deren Ausweisung nach sich ziehen soll.

Selbst die Sozialdemokraten stimmten unter dem Druck der Straße und der unhaltbaren Zustände im Lande zu. Leider erschrak das Parlament dann doch vor dem eigenen Mut und erlaubt Kriminellen weiterhin gegen ihre Ausweisung zu klagen, was lange Prozesse durch die Instanzen bis hin zum Europäischen Gerichtshof nach sich ziehen wird. Dieser fühlt sich bekanntlich besonders dem Schutz krimineller Migranten verpflichtet, wie zahlreiche, nicht nachvollziehbare Urteile zeigen, und wird es kaum gutheißen, dass man einem Migranten wegen folkloristischer Einlagen wie Dealen, Stehlen, tätlichem Angriff oder einer Vergewaltigung seine verdiente Zukunft im Goldenen Dänemark verbaut. Auch ist zu befürchten, dass verständnisvolle Richter nun weniger Haftstrafen gegen Migranten verhängen.

Auch wen in der Heimat Folter oder Kopfab erwartet, darf weiterhin unbegrenzt kriminell tätig werden im wunderschönen Dänemark. Nachvollziehbar ist das nicht, hat ihn doch keiner gezwungen in seinem Gastland, wo ihm die gebratenen Hühner vom Steuerzahler in den Mund gesteckt werden, kriminell zu werden. So werden wohl gerade die schlimmsten Fälle auch in Dänemark weiterhin nicht abgeschoben.

Auch gibt es in Dänemark – wie in Deutschland – das Problem angeblich staatenloser krimineller Familienclans aus dem Nahen Osten, ein Problem, das man auch im nördlichen Nachbarland nicht geregelt hat.

Wie gesagt: Dänemark ist auf dem Weg, bei genauerem Hinsehen allerdings nur im Kriechtempo. Aber im Gegensatz zu anderen Ländern ist es immerhin gestartet.

(Text: Kooler)




Bill Warner: Unterwerfung und islamische Dualität

Bill WarnerBill Warner vom Center for the Study of Political Islam (USA) stellt in nachfolgendem Video zwei grundlegende Prinzipien des Islam vor: Unterwerfung und „Dualism“.Während sich für das erste Prinzip keine Definitionsprobleme ergeben ist es sicher notwendig, den von Bill Warner gebrauchten Begriff „Dualism“ etwas genauer zu betrachten. Wir haben als Übersetzung „islamische Dualität“ gewählt, weil sich für dieses islamische Wirkprinzip keine in der Philosophie gängigen Begriffe wie „Dualismus“, „Dualität“ oder „Dichotomie“ anbieten.

(Text und Übersetzung vom Propheten des Islam)

In der Tat handelt es sich beim muslimischem „Dualism“ nicht um die Kennzeichnung einer philosophischen Eigenart des Islam, sondern um die Beschreibung eines strategischen Prinzips, einer umfassenden Gebrauchsanweisung („Manual“) zur Unterwerfung der Welt.

Im Islam haben wir eine zweigleisige Wetterfahnen-Ideologie, welche seit 1400 Jahren eine rein politisch zu verstehende Expanisonsstrategie verficht; je nach Situation mit Schwert oder Mund, mit Lügen, Drohen oder Verführen. So ist z.B. „Gut“ und „Böse“ nicht im Sinne eines alles durchdringenden ethischen Prinzips zu werten, wie in der westlichen Kultur üblich. Vielmehr ist grundsätzlich alles gut, was der Vormachtstellung des Islam dient. Diesen Utilitarismus teilt der Islam mit anderen totalitären Ideologien.

Das Video zum Thema mit deutschen Untertiteln sehen Sie hier:

Die beiden Begriffe und die sich daraus ergebende dogmatische Dynamik sind hier erläutert:
» Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
» Das Studium des politischen Islam




Marine Le Pen im Verhör auf France 2

Marine Le PenAm Donnerstagabend war die neue Chefin des Front National (Foto) beim französischen Staatssender France 2 zur Politdiskussion „Des paroles et des actes“ (Worte und Taten) eingeladen, die letztlich für Marine Le Pen ein öffentlicher Pranger war. In der von David Pujadas geleiteten Diskussionsrunde musste Le Pen als „Angeklagte“ der Buchautorin Caroline Fourest, deren Absicht es ist, den Front National zu entlarven, und Laurent Joffrin, dem Chef der Zeitung Nouvel Observateur, der letzte Woche in Zusammenarbeit mit France 2 einen Artikel „Warum ist Marine Le Pen so gefährlich?“ veröffentlicht hat, Rede und Antwort stehen.

Mindestens genauso emotional wie die Diskussion selbst, wurde die Thematik von der französischen Bevölkerung aufgenommen, wie die Lesermeinungen im Figaro und die über 1500 Kommentare zum Artikel auf Fdesouche zeigen.

Bereits zu Beginn begrüßte Caroline Fourest Le Pen mit einem ironischen „Bravo“ und erklärte:

„Jedes Mal, wenn man Ihnen eine Frage gestellt hat, sind Sie sehr gut ausgewichen und haben die Situation zu Ihren Gunsten ausgenutzt.“

Wer die „Kniffe der Partei“ nicht kenne, würde auf sie „hereinfallen“. Fourest wirft Le Pen die „Verteidigung“ Frankreichs vor, während doch die Muslime in der französischen Armee Frankreich verteidigen würden. Marine Le Pen selbst ließ man kaum zu Wort kommen, obwohl man sie offen als „Lügnerin“ bezeichnete. Ihre Versuche, auf die „Kampfschrift amalgamiert mit Lügen und Verleumdungen“ von Caroline Fourest, die unautorisiert jede Menge möglichst negatives Material inklusive Bildern über Marine Le Pen veröffentlichte, einzugehen, wurden im Keim erstickt. Nicht das Buch stehe hier zur Diskussion, sondern die Person Marine Le Pen und ihre Politik der „nationalen Priorität“.

Nachdem die Diskussion, ob man französischen Arbeitern ausländischen gegenüber in irgendeiner Form den Vorzug geben dürfe, immer hitziger und lauter wurde, meinte Marine Le Pen gegenüber Laurent Joffrin:

„Seien Sie nicht beleidigend und abschätzig. Sie sind dermaßen ein Vertreter der Kaste.“

Der Chef des Nouvel Observateur ließ sich daraufhin zu der Aussage hinreißen:

„Ich erlaube Ihnen nicht, das zu sagen! Diese Kasten-Geschichte ist ein Geschwätz. Sie, Sie wohnen auf einem Schloss, nicht ich. Ich bin nicht Mitglied einer Kaste. Sie versuchen ihre Dynastie mit Ihrem Fürstentum des Front National aufzubauen. Ich hingegen wurde nicht von meinem Vater nominiert.“

Selbstverständlich hatte Marine Le Pen auf eine ganz andere „Kaste“ der politisch-korrekt Etablierten angesprochen. Auf die Schimpftirade von Joffrin, verschlug es ihr erst die Sprache. Dann erklärte sie, sie wäre froh, dass ihre Gegner in dieser Diskussion ihr wahres hetzerisches und verlogenes Gesicht gezeigt hätten.

Die Diskussion, die ganz Frankreich in Rage versetzte, sehen Sie hier:




Broder über Schwule und Papst in Berlin

Bekanntlich kommt im September der Papst nach Berlin. Das kann der schwerstens unterdrückte Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) natürlich nicht unwidersprochen hinnehmen, und so hat man mehr als 30 Organisationen zusammengetrommelt, um am 22. September – na was wohl – eine Demo „gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes“ durchzuführen. Henryk M. Broder findet das unpassend. Kurzzitat:

Würden sich die im Anti-Papst-Bündnis vereinten 33 Organisationen in den nächsten drei Monaten um die Opfer der iranischen „Justiz“ kümmern, könnten – vielleicht – ein paar Leben gerettet werden. Immerhin ist im Vatikan lange keine Ehebrecherin gesteinigt und kein Schwuler aufgehängt worden.

Das Foto zeigt eine küssende Schwulendemo in Barcelona beim Papstbesuch dort im November 2010. Auch in Barcelona sind Homosexuelle schwerstens unterdrückt, so wie in ganz Westeuropa und besonders in Berlin! Hier der Broder-Artikel!




Gendering Add-In for Microsoft Office Word 2010

Öfter mal was Neues! Microsoft macht sich nützlich und bietet ein kostenloses Zusatzprogramm für alle, die zu blöd sind, ihre Texte geschlechterneutral zu formulieren. Man lädt das Feminismus-Lexikon einfach herunter, installiert es in Office und schon macht es Vorschläge. Statt „Fiaker“ wird „Fiakerinnen und Fiaker“ vorgeschlagen, statt „Linzer“ muß „Linzerinnen und Linzer“ verwendet werden, statt „Führer“ natürlich „Führerinnen und Führer“. Sehr geistreich!

Der österreichische Einschlag ist kein Zufall, denn die dortige Frauenministerin Heinisch-Hosek ist mit im Boot und jubelt: „Österreich hat weltweit erstes Office-Tool für geschlechtergerechte Sprache!“ Offensichtlich hat man diesen Mist auf alle Computer des Wiener BundeskanzlerInnenamts aufgespielt! Die Downloadseite für alle Tirolerinnen und Tiroler, für alle TäterInnen, TesterInnen und TrinkerInnen, für alle Downloaderinnen und Downloader ist hier! Den Tipp habe ich von Andreas Unterberger, der diesen Käse auch richtig kommentiert: Microsoft und andere Sprach-Verbrecher!




Berlin: Kita-Erzieher auf Spielplatz bereichert

Spielplatz an der Admiralstraße in KreuzbergVorgestern wurde auf einem Spielplatz in Berlin-Kreuzberg ein Erzieher einer Kita zusammengeschlagen, weil die Kinder einen Anwohner gestört hatten. Natürlich wurde wieder nicht die Herkunft der Täter genannt. Heute dann die Aufklärung im Tagesspiegel ganz unten am Ende des Textes. Wie soll es auch anderes sein, wieder einer unserer moslemischen Freunde (Yussuf Ö.), die unser Land täglich so sehr bereichern.

(Spürnase: Maik B.)