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Taliban-Kommando stürmt Luxushotel

Ein Terrorkommando von mindestens drei Taliban-Selbstmordattentätern hat in Kabul das Luxushotel Intercontinental gestürmt. Die Polizei ging mit Maschinengewehren und Panzerfäusten gegen die Terroristen vor. Mehrere Menschen sollen getötet oder verletzt worden sein.

Focus berichtet:

Mindestens ein Attentäter habe sich im Innern des fünfstöckigen Gebäudes in die Luft gesprengt, erklärte ein Polizist. Ein Gast sagte, der Anschlag habe sich ereignet, als zahlreiche Menschen im Restaurant des Hotels zu Abend aßen. Es seien Schüsse zu hören gewesen. Der Polizei zufolge sollen mehrere Menschen getötet oder verletzt worden sein. Der private Sender Tolo TV meldete, sechs Attentäter seien beteiligt. Mehr als zehn Menschen seien getötet oder verletzt worden…

Die radikalislamischen Taliban übernahmen die Verantwortung für den Angriff. Sprecher Sabiullah Mudschahid sagte, mehrere Attentäter seien in das Hotel eingedrungen. Einer habe sich in die Luft gesprengt. Zur Zeit des Angriffs seien zahlreiche Ausländer und Afghanen zu einem Treffen versammelt gewesen. Auf der Suche nach Ausländern gingen die Attentäter von Zimmer zu Zimmer.

Man wollte wohl die Rechtgläubigen nicht opfern und dabei die abzuschlachtenden Kuffars verfehlen – aber das hat selbstverständlich alles nichts mit dem Islam zu tun.

Video zu den Ereignissen in Kabul:




Islamunterricht in Karlsruhe beschlossen

Islamunterricht in Karlsruhe beschlossenIn der sogenannten „Stadt des Rechts“, wo unsere höchsten Richter über die deutsche Verfassung wachen, soll jetzt die faschistische Religion des Friedens an den Schulen Einzug halten. Bei einer (noch vorhandenen) Umfrage auf „KA-News“ sind mehr als die Hälfte der Abstimmungsteilnehmer dagegen.

Weiter berichtet „KA-News“:

Karlsruhe (fn) – An der Gutenbergschule und an der Schillerschule wird es ab dem Schuljahr 2011/12 im Rahmen eines Schulversuchs islamischen Religionsunterricht geben. Dies hat der Karlsruher Gemeinderat am Dienstagnachmittag mit nur einer Gegenstimme entschieden.

Der islamische Religionsunterricht wird demnach schon ab dem kommenden Schuljahr 2011/12 in der 1. Klasse starten und nach und nach in den Folgejahren der Grundschule fortgeführt werden. Eine anschließende Ausweitung auf die Klassen 5 bis 7 ist möglich. Ähnliche Versuche gibt es bereits an weiteren Schulen in Baden-Württemberg, unter anderem an der Hieronymus-Nopp-GHWRS in Philippsburg.

Das staatliche Schulamt Karlsruhe hatte im Vorfeld eine Umfrage an Karlsruher Schulen durchgeführt, an welchen Schulen ein grundsätzliches Interesse an einem Schulversuch bestehe und die Mindestgruppenzahl von acht Kindern erreicht würde. Beides sei an der Gutenbergschule und an der Schillerschule der Fall.

Lehrplan wird vom Land vorgegeben

Der Lehrplan für den Religionsunterricht richtet sich nach den Vorgaben des Landes, der Islam-Unterricht muss zudem parallel zum katholischen und evangelischen Unterricht stattfinden. Unterrichten dürfen ausschließlich staatliche Lehrer, die dafür zudem eine Zusatzqualifikation für islamischen Religionsunterricht an der Pädagogischen Hochschule erwerben müssen. Nach Angaben der Stadtverwaltung liegen bereits mehrere Bewerbungen vor. Unterrichtssprache ist deutsch – eine Bedingung, die auch von den Stadträten mehrfach betont wurde.

„Es ist ein Schritt in die richtige Richtung“, erklärte etwa Tanja Kluth (Grüne). Für muslimische Jugendliche in Deutschland sei oft in erster Linie die Religion identitätsstiftend – mehr noch als die Staatsbürgerschaft. Islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache helfe diesen Jugendlichen, sich überhaupt mit anderen über ihre Religion auszutauschen. Islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache helfe daher bei der Integration.

Ein „unausgegorener“ Versuch?

Stadtrat Johannes Krug (CDU) lobte den Schulversuch, forderte aber zugleich eine gründliche Evaluation des Versuchs. „Evaluation ist wichtig“, betonte auch Ute Müllerschön (SPD), schließlich stecke das Projekt islamischer Religionsunterricht noch in den Kinderschuhen. Bisher habe Islam-Unterricht nur in Koranschulen und damit außerhalb staatlicher Kontrolle stattgefunden, dies ändere sich mit dem Islam-Unterricht in der Schule. Dieser hätte allerdings nicht die Aufgabe, „zum Glauben zu erziehen, sondern sachlich über die Religion zu informieren.“

Es sei gut, dass der Islam-Unterricht nun nicht mehr „im Hinterzimmer“ stattfinde, so Stadtrat Karl-Heinz Jooß (FDP), daher stimme man dem Schulversuch zu. Dennoch müsse man die Frage stellen, was denn mit den anderen Religionen sei. Dies kritisierte auch GfK-Stadtrat Friedemann Kalmbach. Der Versuch sei „unausgegoren“, da weder alle Religionen noch alle Muslime einbezogen würden, sondern nur Sunniten, die nur rund 75 Prozent der Karlsruher Muslime ausmachen würden. Kalmbach stimmte daher als einziger Stadtrat gegen den Schulversuch.

Es geht voran. Mit rasender Geschwindigkeit wird Deutschland umerzogen. Vielleicht wird es auch in Baden bald zwei Eingänge an den Schulen geben müssen.




Wilders-Erfolg: Niederlande verbietet Schächten

Geert Wilders hat wieder einen Erfolg zu verbuchen: Die Niederlande verbieten die Schächtung! Da wird natürlich von SPON zunächst ein Jude interviewt, aber dann findet doch auch ein Moslem es falsch, dass diese Schächterei-vollziehenden Unmenschen dargestellt werden, als würden sie „etwas Schlechtes tun“. Erinnert stark an eine witzige Szene aus Babylon 5: Der Botschafter des Intellektuellen-Volkes beklagt die Tötung einer Milliarde seiner Artgenossen und der Botschafter des Echsen-Volkes witzelt: Sie sagen das, als ob das etwas Schlechtes wäre! Bei uns gibt es dafür Orden!

(Spürnase: walter)




Transatlantische Konferenz findet nicht statt

Der erste transatlantische Gipfel organisiert von SIOA (Stop the Islamisation of America) und SIOE (Stop the Islamisation of Europe), der am 2. Juli in Strasbourg stattfinden sollte, ist gestrichen worden. Die französischen Behörden und die EU sehen sich nicht in der Lage, die Sicherheit der Teilnehmer zu garantieren. Robert Spencer berichtet auf Jihad Watch.

(Von Monika Kaufmann, Erding)

Es ist ein trauriger Tag für Europa und eine Schande dazu. Die EU kapituliert vor den Jihadis und Antifas Europas. Aber wir geben nicht auf. Der Kampf geht weiter. Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Robert Spencer hat schon ein neues Projekt im Auge: die Freedom From Jihad Flotilla am 11. September, die in New York in See sticht. Erste Station wird Griechenland sein, das Land, in dem Osmanen schon vor tausend Jahren gewütet haben. Weitere Infos dazu demnächst hier auf PI…




M. Bachmann: Gangster-Regierung unter Obama

In den USA hat die Republikanerin Michele Bachmann (Foto) jetzt ihre Präsidentschaftskandidatur bekanntgegeben. Amerikas Hoffnungsträgerin von der konservativen Tea-Party-Bewegung liegt in den Umfragen auf den vorderen Plätzen. Die sympathische Herausforderin nannte vor kurzem Barack Hussein Obama und seine Administration eine Gangster-Regierung.

(Von Michael Böthel)

Der österreichische Sender „ORF“ berichtet:

Wenn nicht alle Anzeichen täuschen, wird Sarah Palin, Ex-Gouverneurin von Alaska, bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2012 nicht antreten. Die neue Favoritin der Tea-Party-Bewegung ist Michele Bachmann, eine resolut-bibelfeste Juristin aus Minnesota. Ein Porträt der neuen Hoffnungsfigur der amerikanischen Konservativen.

Bibelfest, freundlich und von den USA überzeugt

Michele Bachmann ist 55 Jahre alt, bibelfest, von der Überlegenheit Amerikas und seiner Bewohner gegenüber dem Rest der Welt überzeugt, freundlich, gutaussehend und offiziell Kandidatin für das Amt des amerikanischen Präsidenten.

Frau Bachmann ist Republikanerin, derzeit sitzt sie für den Bundestaat Minnesota als Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus.

Verherrlichung des Heimatlandes

Als ultrakonservative Abtreibungsgegnerin wird sie oft mit Sarah Palin verglichen. Doch Bachmanns Aussagen sind politischer, tiefer verwurzelt und ideologisch massiver als das, was Frau Palin mitunter von sich gibt.

Herausragend ist dabei Bachmanns ultimative Verherrlichung ihre Heimatlandes: ich glaube, dass die USA die wirklich unverzichtbare Nation auf dieser Welt ist, sagt Bachmann. Schon die Entstehung des Landes war ein Wunder, wer sagt, dass wir nicht noch eines erleben können.

Was Frau Bachmann mit einem weiteren Wunder meint, blieb unbeantwortet. Vielleicht spricht sie ja darauf an, dass eine Präsidentin Bachmann ein Wunder wäre.

„Gangster-Regierung unter Obama“

Für Barack Obama hat sie nur wenig Freundliches über: Er sei ein Schaden fürs Land, verkündet Bachmann bei jedem Auftritt. Amerika würde vier weitere Jahre Obama nicht aushalten, meint Bachmann.

Die moralfeste Frau gab im Kongress jüngst der Meinung Ausdruck, dass die USA von einer Gangster-Regierung regiert würde. „Unsere Außenpolitik, das kann so nicht weitergehen“, sagt Bachmann. Obama führe von hinten und hasse Freunde der USA, wie Israel, meint die Präsidentschaftskandidatin.

Unterstützt von Tea Party

Die Tea-Party-Stimmen sind Bachmann sicher. Sie verkörpert so gut wie jedes Ideal eines gestandenen Tea-Party-Fans.

Weniger Steuern, weniger Staatseinfluss auf Erziehung und Leben, weitestgehende Waffenfreiheit für die so freien amerikanischen Bürger und der Glaube an die Überlegenheit einzelner Morallehren gegenüber anderen. Wobei auszuschließen ist, dass Frau Bachmann etwa den Islam über ihre christliche Religion stellen würde.

Christentum als Fundament ihrer Politik

Ihre christliche Religion ist das tragende Fundament der Politikerin Bachmann. Dass sie ihren heutigen Mann, einen Psychologen, der davon ausgeht, dass Homosexualität heilbar ist, heiraten solle, sei ihr beim Beten als göttliche Eingebung in Form einer Erscheinung zugetragen worden sein, sagte sie in einer Rede 2006.

Bachmann untersagte Filmvorführung von „Aladin“

Bei Gott und der Welt kennt Frau Bachmann nämlich keinen Spaß: Dereinst wurde sie aus dem Elternrat einer von ihr selbst gegründeten Schule gewählt, weil ihr Weltbild den Eltern anderer Schüler dann doch ein wenig eng erschien.

Frau Bachmann und ihre Freunde hatten nämlich die Vorführung des Disneyfilms „Aladin“ in der Schule untersagt. Der Film würde das Heidentum fördern, argumentierte die heutige Präsidentschaftskandidatin.

Sehen Sie hier Michelle Bachmann und ihre Antwort auf Obama:

Die USA haben mit Michelle Bachmann und Allen West hervorragende Persönlichkeiten, den von Obama massiv forcierten „Sharia-Sozialismus“ zu stoppen und Amerika in die Freiheit zurückzuführen.




Türke schwängert, tötet und verscharrt Tochter

Kieler LandesgerichtMit einem weiteren kulturbereichernden Erlebnis hat es jetzt das Gericht in Kiel zu tun. Ein 69-jähriger Türke hat seine Tochter geschwängert und anschließend getötet, um die Tat zu vertuschen. Die Leiche verscharrte er in der Garage. Die Verteidigung fordert – Freispruch!

(Von Michael Böthel)

Die „SHZ“ berichtet:

Für die Kieler Staatsanwaltschaft steht fest: Ein angeklagter Vater hat seine schwangere Tochter ermordet, um zu vertuschen, dass das Kind von ihm ist. Im Prozess gegen den 69-Jährigen forderte die Staatsanwaltschaft am Montag vor dem Landgericht eine lebenslange Haftstrafe. Es sei erwiesen, dass der Mann türkischer Herkunft seine 29 Jahre alte Tochter Anfang Februar 1996 in Trappenkamp (Kreis Segeberg) tötete und die Leiche in einer Garage vergrub.

Mit dem Mord habe er verdecken wollen, dass das Opfer von ihm schwanger war, sagte Staatsanwalt Achim Hackethal am Montag vor dem Landgericht.

Hackethal beantragte auch die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, weil der Angeklagte nicht nur ein Leben, sondern zwei ausgelöscht habe. Zudem habe er seine jüngere Tochter fast 15 Jahre zur unfreiwilligen Komplizin gemacht. Er habe sie zum Schweigen gezwungen und mit dem Tod bedroht, falls sie das Geheimnis offenbare.

Auf Drängen der Mutter hin brach die jüngere Schwester ihr Schweigen

Nur der Schwester des Mordopfers sei es aber zu verdanken, dass die erschütternde Tat überhaupt ans Licht gekommen sei, sagte der Ankläger. Denn die 29-Jährige wurde nicht vermisst, weil sie nach Ablauf ihres Touristenvisums illegal bei der Familie lebte. Ihr Tod fiel den Behörden so nicht auf. Der Vater hatte ihr Verschwinden der Mutter gegenüber damit erklärt, dass sie durch die Polizei abgeholt und in die Türkei abgeschoben worden sei.

Die Mutter hatte er zum Zeitpunkt des Verbrechens zur Kur geschickt, sagte Hackethal. Sie fragte dann all die Jahre immer wieder nach ihrem Kind und ließ nicht locker. Auf Drängen der Mutter hin brach die jüngere Schwester ihr Schweigen und stellte Strafanzeige. Der Angeklagte kam zwei Tage vor Weihnachten 2010 in Untersuchungshaft. In seiner Garage wurden zwei Zähne und wenige Knochenreste gefunden. Die hatte der Angeklagte offenbar übersehen, als er die Überreste der Tochter wieder ausgrub und anderweitig entsorgte.

Das Urteil wird Mittwoch erwartet

Die Aussagen der Schwester bezeichnete Hackethal als völlig glaubhaft. Dagegen seien die Behauptungen des Vaters, er habe nichts von der Schwangerschaft gewusst und das Verbrechen nicht geplant, durch die Beweisaufnahme widerlegt. Der Angeklagte habe die Straftat „Beischlaf mit Verwandten“ verdecken wollen.

Das Opfer sei eine sehr scheue, sehr zurückgezogen lebende junge Frau mit psychischen Auffälligkeiten gewesen, sagte Hackethal. In der Illegalität sei sie immer unter Aufsicht geblieben. Die andere Tochter, der Sohn und die Ehefrau hatten den Angeklagten im Prozess als gewalttätigen Familiendespoten beschrieben, der die älteste Tochter und den Sohn massiv misshandelt habe. Seine Brutalitäten gegen das Opfer hätten schon früh ein solches Ausmaß erreicht, dass die Mutter sie aus Sorge um ihr Leben in den 1980er Jahren zu Verwandten in die Türkei brachte.

Die Verteidigung beantragte nach dem Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ Freispruch. Bis auf Mord und Totschlag seien sämtliche Straftaten verjährt. Wenn stimme, was der Angeklagte behaupte, müsse er freigesprochen werden. Das Urteil wird Mittwoch erwartet.

Ein (zugewanderter) Mensch, der solche Taten verübt, sollte nicht in einem deutschen Haft-Hotel untergebracht werden. Ein operativer Eingriff, der ihn von seiner Perversion befreit, mit anschließender Ausweisung in seine Heimat, wären die halbwegs richtigen Konsequenzen. Das Urteil wird am Mittwoch gesprochen. PI wird darüber berichten.




Wer nach Stuttgart reist, reist ins Ausland

Da fliegst du vierzehn Tage nach Italien oder Spanien in den Urlaub, oder du bist Austauschstudent für ein halbes Jahr in England oder vier Wochen in China auf Geschäftsreise, weil sich die Unterschrift verzögert, und dann kommst du nach Hause und landest auf dem Flughafen Stuttgart-Echterdingen. Und du setzt dich in die nächste S-Bahn und freust dich auf das Zuhause, aber dieses Zuhause gibt es nicht.

Neben dir sitzen zwei dunkelhäutige Südländer unbekannter Herkunft und plappern in einer unbekannten Sprache, vor dir links sitzt ein junger Türke mit zwei Türkinnen und sie quatschen türkisch mit deutschen Einsprengseln. Das sind keine Fluggäste, sondern „Einheimische“! Kein S-Bahn-Waggon ohne irgendwelche Schwarze, die Richtung Hauptbahnhof fahren. Auf jedem Bahnsteig stehen weitere Ausländer, bei der Haltestelle Uni bist du schon froh, wenn du Asiaten siehst. Du hörst und siehst alles – nur kein Schwäbisch und keine Schwaben. Du bist nicht zu Hause.

Drei Wochen hat dich das Spanisch nicht gestört, ein halbes Jahr hast du dich gefreut, täglich Englisch zu hören und zu lernen, Italienisch ist sowieso Musik in deinen Ohren. Aber wenn du in dein Heimatland kommst, hättest du gerne ein paar Klänge in deiner Muttersprache. Gibt es nicht. Zumindest nicht in Stuttgart, der deutschen Großstadt mit den meisten Ausländern. Über 40 Prozent. Berlin kann dagegen abstinken und ist direkt provinziell.

Was dich stört, ist aber nicht der Ausländer an sich. Die vietnamesischen Studenten lernen etwas, der chinesische Geschäftsmann bringt Kohle ins Land, der Executive aus New York arbeitet beim Daimler in Untertürkheim, der Ingenieur aus Indien bei Porsche in Zuffenhausen.

Nichts dagegen, wenn in meinem S-Bahn-Abteil noch zwanzig mehr von dieser Sorte Ausländer sitzen würden, aber den Heimkehrer beschleicht das Gefühl, daß die legeren Südländer in seinem Abteil, die burschikos ihre Schuhe am gegenüberliegenden Sitz abputzen, allesamt schon lange in Stuttgart leben, den ganzen lieben Tag lang nichts tun, zumindest nichts Rechtes, sondern hier auf Staatskosten, also auf seine Kosten, hausen und faulenzen bis in alle Ewigkeit. Man wird den Verdacht nicht los, daß die meisten ökonomisch ein Minus sind. Und diese Leute will man weder sehen, noch hören, noch bezahlen.

Genau das ärgert einen. Warum geben wir Ausländern Geld fürs Nichtstun und verschenken ihnen unsere Heimat. Ich bin nicht xenophop, islamophob oder rassistisch und wie die lächerlichen Kampfbegriffe alle heißen, ich bin nur ein Schwabe, der wild wird, wenn er sieht, wie unsere Politik das Geld der Einheimischen an Leute verschwendet, die dem Land nichts bringen und nur kosten! Und genau das tut die Politik seit Jahrzehnten so erfolgreich, daß man Deutschland nicht mehr wiedererkennt! Und die Pleite rückt näher. Wir sind nicht besser als die Griechen. Wir sind genauso morsch und faul. (Das Foto zeigt Robert Bosch mit einem Lehrling 1936 in Feuerbach.)




Slutwalk kommt nach Deutschland

Der Slutwalk, eine Demonstrationsform, mit der Frauen in aufreizender Kleidung auf ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht aufmerksam machen, soll demnächst auch in Deutschland stattfinden. Als Veranstaltung, die von linken Frauen der Genderbewegung veranstaltet wird, versteht es sich, dass um hochaktuelle Fragen der Vergewaltigungsproblematik wie Zwangs- und Kinderheiraten ein ebenso großer Bogen gemacht wird wie um die  vom Koran verweigerten Rechte muslimischer Frauen in ihren Heimatländern oder auch bei uns, oder um die  Tatsache, dass etwa in Oslo alle Vergewaltigungsdelikte des letzten Jahres von Immigranten verübt wurden.

Die taz berichtet:

Sie werden sich aufdonnern, sich grell schminken. Sie werden kurze Röcke tragen, vielleicht Netzstrumpfhosen unter Hotpants, tiefe Ausschnitte und enge Tops.

Ihre Aufmachung soll bewusst aufreizend wirken, und wenn alles so funktioniert wie bei ähnlichen Veranstaltungen in Australien, den USA und London, werden Tausende in Hamburg, Köln, Berlin und im Ruhrgebiet Schilder hochhalten, auf denen so etwas steht wie: „Ich entscheide, wann ich diesen Rock ausziehe“. Oder: „Klar will ich’s – aber nicht von dir“.

Diese Frauen werden am 13. August am „Slutwalk“ teilnehmen, am „Marsch der Schlampen“. Sie demonstrieren gegen Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, vor allem aber gegen die Behauptung, Frauen seien selbst schuld, wenn sie einen Mini trügen oder einen tiefen Ausschnitt zeigten.

Anlass war eine Äußerung eines kanadischen Polizisten im April, der Jurastudentinnen in Toronto riet, sie sollten sich nicht wie „Schlampen“ kleiden, wollten sie nicht vergewaltigt werden. Eine beschämende Aussage, die man nach rund 40 Jahren, nachdem amerikanische Feministinnen anfingen, gegen Vergewaltigungsmythen zu protestieren, noch immer hört. […]

Der Weiße Ring schreibt aber bei den Präventionsmaßnahmen nicht vor, wie die Frau sich kleiden solle. „Es ist egal, ob der Rock einer Frau kurz ist oder lang, schuld ist immer der Täter“, sagt Schuhmann. Auch bedeckte oder gar voll verschleierte Frauen werden vergewaltigt.

Tatsächlich kommen in Ländern wie Pakistan oder Indien Vergewaltigungen viel häufiger vor als in Deutschland. Oft werden Frauen im öffentlichen Raum betatscht, was mit dem Begriff „eve teasing“ verniedlicht wird. Aber auch dort formieren sich Slutwalks. Demnächst möchten Inderinnen in Delhi protestieren, danach in Bombay.

Meistens funktioniert die Organisation der Märsche online. Frauen in einer Stadt haben davon gehört und möchten den Slutwalk in ihrer Stadt gründen. Alles, was es dazu braucht, ist eine Facebook-Gruppe. Es gibt Regeln, die das „Original“ in Kanada zu befolgen bittet, daran ist allerdings niemand gebunden. So soll es beispielsweise nicht nur um Vergewaltigung gehen, sondern generell um sexuelle Übergriffe. Es soll eine friedliche Veranstaltung bleiben, und es soll bedacht werden, dass alle Geschlechter mitmachen dürfen.

Mit Wehmut gedenken wir der Tage, als etwa mit dem Aktionsforum gegen Islamisierung der leider verstorbenen Aktivistin Britta noch innerhalb der islamkritischen Bewegung in Deutschland Gruppen aktiv waren, die es sich nicht hätten nehmen lassen, sich solchen Protesten in kreativer Form, vielleicht in Burkas verhüllt, anzuschließen (Foto: Burkaaktion im Karneval in Krefeld). Nach der weitgehenden Bürokratisierung der Islamkritik in biederen Parteien ist mit soviel „außerparlamentarischem“ Aktivismus ja leider nicht mehr zu rechnen. Wir lassen uns aber gerne vom Gegenteil überzeugen und werden berichten, wenn es doch etwas zu berichten gäbe.

(Spürnase: Vlad)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Abgeordnete genehmigen sich Diätenerhöhung

Die Bundestagsabgeordneten wollen sich zwei Mal 4% Diätenerhöhung verordnen. Das sind rund 600;- Euro. Das muss man schon verstehen. Die Armen hatten seit 2009 nichts. Da kommen uns doch glatt die Tränen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Bediensteten im öffentlichen Dienst seit Jahren für Beschäftigung Minus- oder Nullrunden bekommen.

Aber, wenn es um Geld geht, das einem nicht gehört, ist man sich über Parteigrenzen hinweg natürlich einig. Die Grünen zieren sich der Form halber noch etwas. Aber das wird schon. Und die Linke ist dagegen, wohl wissend, dass sie ihr Geld sowieso kriegt.

„Heute“ berichtet:

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Die Diäten steigen 2012 und 2013 um jeweils 292 Euro. Darauf haben sich Union, SPD und FDP geeinigt, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend unter Berufung auf Kreise berichten.

Die Diäten betragen derzeit monatlich 7.668 Euro. Für die Anhebung sind Union, FDP und SPD. Die Grünen haben nach eigenen Angaben noch keine Entscheidung getroffenen, die LINKE reagierte mit Kritik.

Zur Begründung der Erhöhung hieß es, es handele sich um die erste Anhebung der Abgeordnetenbezüge seit 2009. Gesetzlich sei festgelegt, dass sich die Diäten der Parlamentarier an den Gehältern von Richtern an den Obersten Bundesgerichten orientieren sollen. Die jetzige Erhöhung bleibe unterhalb dessen, was gesetzlich zulässig wäre.

Die LINKEN nannten den Zuschlag für die Abgeordneten von zweimal fast vier Prozent „überzogen und nicht vermittelbar“ und sprachen von einer „Selbstbedienungsvorlage“. LINKEN-Vorsitzender Klaus Ernst forderte, die Diäten an die Rentensteigerungen zu koppeln. Die Rentner bekämen dieses und nächstes Jahr rund ein Prozent mehr Geld.
(…)
Zeitgleich mit der Diätenerhöhung wird nach übereinstimmenden Angaben aus dem Parlament die Obergrenze für die sogenannte Wahlkampfkostenerstattung von derzeit 133 Millionen Euro auf 141 Millionen Euro angehoben. Diese seit neun Jahren unveränderte Obergrenze beziffert die Gesamtsumme der für die staatliche Parteienfinanzierung bereitgestellten Mittel.

Es macht einen doch glücklich, nicht wahr, wenn man bedenkt, dass man Hohlköpfe wie Edathy mitfinanziert.

(Spürnase: Niven)

Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Nationalspieler fordert farbiges Flugpersonal

Lilian ThuramManchmal hat man den Eindruck, dass sich Minderheiten in Europa inzwischen einen Spaß daraus machen, weiße Gutmenschen mit irgend welchen – und sei es noch so sinnfreien – Forderungen vor sich her zu treiben. Ein schönes Beispiel für diese Vermutung ist eine Geschichte, die die französische Monatszeitung „Causeur“ in diesen Tagen ausgegraben hat. Sie handelt vom sonst gegen Rassismus engagierten schwarzafrikanischen ehemaligen französischen Fußballer Lilian Thuram (Foto).

(Von Thorsten M.)

Bei einer Reise mit der französischen Fußballnationalmannschaft wohl schon vor einigen Jahren ließ er die mitreisenden Journalisten wissen, dass es seiner Meinung nach unter dem Flugpersonal von Air France zu viele Weiße gäbe.

Was für ein Schreck muss Jean-Cyril Spinetta, dem damaligen Vorstandvorsitzenden von Air France, in die Glieder gefahren sein, als er von diesem grauenvollen Versäumnis seines Staatsbetriebs erfahren hat?! Natürlich ließ er sofort zumindest für „Spezialflüge“ z.B. der französischen Fußball-Nationalmannschaft einen „ethnischen Arbeitseinsatzplan“ aufstellen, in dem haarklein und entgegen dem französischen Recht die ethnische Zusammensetzung des Flugpersonals festgelegt wurde. Da war dann von „Afrikanern“, „Antillenbewohnern“, „Asiaten“, „Eurasiern“, „Mittelmeerstämmigen“ und „Okzidentalen“ die Rede.

Zwar wurde dieser „ethnische Arbeitseinsatzplan“ schnell wieder offiziell aus dem Verkehr gezogen, nachdem sich die Gewerkschaft CFDT bei der Anti-Rassismus-Organisation „SOS Racisme“ beschwert hatte. Aber bis zum heutigen Tag bemüht sich auch ohne ausgefeilten Plan, Air France die inzwischen weitgehend afrikanische französische Männer-Fußball-Nationalmannschaft von überwiegend nicht-weißem Flugpersonal begleiten zu lassen.

Wie der „Causeur“ zu recht bemerkte, ist auch das Rassismus, wenn jemand sich in Frankreich beschwert, dass es irgendwo zu viele Weiße gäbe. Nur die Reaktion ist eben gänzlich anders, als wenn sich jemand beklagt, dass z.B. in seiner Schulklasse zu viele (nicht selten bildungsferne) Einwanderer seien. Und das obwohl mit der Frage nach der Unterrichtsqualität diese Sorge ja sogar einen nicht-rassistischen reelen Hintergrund hätte.

Man darf gespannt sein, wie lange die Lufthansa noch braucht, bis sie sich kultursensibel auf die sich verändernde Zusammensetzung der Deutschen Männer-Fußball-Nationalmannschaft einstellt. Wenn man sich die Zusammensetzung der U14-Kicker anschaut, kann es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis zumindest Kopftücher an das Bordpersonal ausgeteilt werden. Theo Zwanziger, übernehmen Sie, das ist doch Ihr Thema! Sie erreichen die Lufthansa in Frankfurt unter (069) 696-0.




Wollt ihr den totalen Euro? Nein, meine Führerin!

Oft sind das Beste in unserer Mainstream-Presse die Leserbriefe. Ein Herr Dr. Günter Bronsart v. Schellendorf aus Gross Tessin schrieb gestern in der FAZ zu Euro, EU-Sozialismus und Merkel:

… Indes braucht man nicht Professor der Volkswirtschaft zu sein, um zu sehen, dass die deutsche Politik mit Stechschritt wieder einmal einem sozialistischen Großprojekt hinterherläuft und ihm mit Sicherheit wie schon zweimal zuvor zum Opfer fallen wird…
Dies ist aber doch die Zeit des Euro-Großsozialismus. Er hat Merkmale der Vorgängersozialismen, ist ein hochrotes Großprojekt. Programmatisch vom Scheitel bis zur Sohle, romantisch-utopistisch, größenwahnsinnig (fast von Finnland bis zum Schwarzen Meer, vorwärts, vorwärts), finanziell wettrüstend, eine Wunderwaffe nach der anderen entwickelnd, autokratisch, demokratiefeindlich, kollektivistisch, konfiskatorisch, egalitaristisch. Bald alles auf eine Karte setzend, va banque!
Mit dem Kopf durch die Wand, Mehrfrontenkrieg, bald ganz Mediterranien, Spanien auch? Wollt ihr den totalen Euro? Nein, meine Führerin. Trümmerfrauen auch nicht!

Die Griechen sind heute mal wieder im Generalstreik, und das Parlament in Athen diskutiert, ob es sparen will oder die Milliarden auch ohne annehmen soll. (Gute Kommentare schreibt regelmäßig der Chef der Wirtschaftswoche, Roland Tichy!)