Nach Zivilcourage: Türken schlagen brutal zu

In Südbaden hat ein 17-Jähriger seine Zivilcourage teuer bezahlt. Nachdem ein junges Mädchen von fünf türkischen Männern belästigt wurde, bat der 17-Jährige, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Wie bei Barbaren üblich, traten die Migranten daraufhin den Jungen nieder. Einer der Türken trat so kräftig zu, dass sein Turnschuh im Gesicht des Opfers einen Abdruck hinterließ.

Die „Badische Zeitung“, die beschwichtigend von einem regionalen Einzelfall spricht, berichtet:

Ein 17-Jähriger hat in einer S-Bahn zwischen Lörrach und Weil am Rhein Zivilcourage gezeigt – und schmerzhaft dafür bezahlt. Fünf Männer schlugen ihn nieder und traten mehrfach gegen seinen Kopf. Haben Überwachungskameras die Tat gefilmt?

Regional gesehen ist es ein Einzelfall, sagt die Polizei, der auch nicht an die Exzesse schlagzeilenträchtiger Vorfälle in S-Bahnen in München oder Berlin heranreicht. Trotzdem zeugt die Auseinandersetzung von einem gehörigen Maß an Gewaltbereitschaft.

Was war passiert? Nach Angaben des Verprügelten hat sich Folgendes abgespielt. Dienstag, 20.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie 5 von Lörrach nach Weil am Rhein: Fünf bis sechs türkischstämmige Jugendliche belästigen eine junge Frau. Ein 17-jähriger aus Weil am Rhein fordert das Quintett auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Er wird daraufhin massiv beleidigt, dann setzt es Schläge. Fünf gegen einen. Der 17-Jährige geht zu Boden, die Angreifer treten mehrfach gegen seinen Kopf. An der Haltestelle Pfädlistraße oder Gartenstadt verlassen die Schläger die S-Bahn. Auch das junge Mädchen, das zuvor belästigt wurde, muss dort ausgestiegen sein. Dem Verletzten gelingt es, am Endbahnhof in Weil am Rhein den Zugbegleiter zu informieren.

Schuhabdruck im Gesicht

Brüche trug er zum Glück keine davon. Einer der Täter trat aber so kräftig zu, dass sein Turnschuh im Gesicht des Opfers einen Abdruck hinterließ. Die Rillen der Profilsohle waren deutlich zu erkennen, sagt die zuständige Bundespolizei, die wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die Polizei sucht Augenzeugen, vor allem das junge Mädchen, das im Zug belästigt wurde. Außerdem sollen die Aufnahmen der Überwachungskameras der S-Bahn ausgewertet werden. Da die Schweizer SBB die S-Bahn zwischen Lörrach und Weil betreibt, müssen die Aufnahmen allerdings erst bei der Zentrale der Schweizer Bahngesellschaft in Bern angefordert werden.

Informationen zum Hergang der Tat nimmt die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein telefonisch unter 07628 / 8059-0 oder über die kostenlose Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.

Einen herzlichen Dank an den jungen, tapferen 17-Jährigen! Schande dagegen über deutsche Politik und Justiz, die rein gar nichts unternimmt, um die Bürger vor solchen feigen Angreifern zu schützen.

(Spürnase: erdbeerhase)




Internationale Kalifat-Konferenzen in Europa

Am 3. Juli soll in Amsterdam eine Kalifat-Konferenz stattfinden. Knapp eine Woche später, am 9. Juli, ist eine ähnliche Großveranstaltung in London geplant. Dort soll das weltweite Kalifat vorangebracht werden. Ausrichter ist die islamistische Organisation Hizb Ut-Tahrir. Wikipedia schreibt über diese Gruppierung:

Vorrangige Ziele der HuT sind die Vereinigung der Umma in einem weltweiten Kalifat unter der Führung eines Kalifen, die Einführung der Scharia sowie die Befreiung der muslimischen Welt von westlichen Einflüssen. Aus Sicht der HuT sind alle weltlich ausgerichteten Staatsformen abzulehnen und zu bekämpfen. Die HuT verneint das Existenzrecht Israels und ruft zu dessen gewaltsamer Vernichtung auf.

Sehen Sie hier das „Einladungsvideo“ zum 9. Juli:

Die politische Elite im Westen fördert und will die Islamisierung. Wie ist sonst zu erklären, dass solche Veranstaltungen in europäischen Hauptstädten stattfinden dürfen, während Menschenrechtskundgebungen gegen die Islamisierung „aus Sicherheitsgründen“ verboten werden? Mehr Informationen zu den geplanten Veranstaltungen finden Sie hier.




Der Klima-Rap

(Spürnase: Michael L.)




PVV: Moschee soll EU-Zuschuss zurück zahlen

Lucas HartongBRÜSSEL – Der Vertreter der PVV im Europaparlament, Lucas Hartong (Foto), beantragt, den ausgezahlten Zuschuss von 1,4 Millionen Euro, der für den Bau der Moschee auf der Joubertstraße in Amsterdam ausgezahlt wurde, zurückzufordern. Hartong stellte fest, dass die Bezahlung erschwindelt und die Gelder missbraucht und widerrechtlich ausgegeben worden seien.

Der Zuschuss vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung war für langdauernde multifunktionelle Einrichtungen, speziell Stellenvermittlungen, bestimmt. Es stellte sich aber raus, dass in dem Moscheegebäude andere Aktivitäten, die niemals durch die EU hätten finanziert werden dürfen, stattfanden, so Hartong.

» lucas.hartong@europarl.europa.eu

(Quelle: De Telegraaf / Übersetzung: Günther W.)




Barroso will 1 Billion Euro

Der Chef des EUdSSR-Politbüros, der Portugiese Barroso, will die Summe von 1 Billion Euro zwischen 2014 bis 2020 ausgeben. Und da er sie nicht hat, schlägt er wieder einmal eigene EU-Steuern vor. Während der polnische EU-Politkommissar Lewandowski im April noch eine Flugsteuer vorschlug, kam dem Ex-Maoisten Barroso eine antikapitalistische Finanztransaktionssteuer in den Sinn nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“. 

Irgendwann haben wir die sich sperrenden nationalen Regierungen weichgeklopft. Und diese Abgabe genügt natürlich nicht, er will eine eigene EUdSSR-Mehrwertsteuer. Das hätte noch gefehlt, daß wir auf die 19% Mehrwertsteuer, die wir eh schon blechen, der Brüsseler Parasitenbürokratie noch zusätzlich ein paar Prozente draufpacken, die dann jedes Jahr von diesen Jakobinern nach gusto erhöht werden, ohne daß man noch gefragt wird. Der Teufel soll diese EU holen!




Filmbericht: Salafistenveranstaltung in Koblenz

Vor einem Monat, am 29. Mai 2011, war Pierre Vogel in Koblenz. Was sich der Islamist hier leistete, war an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Moslems seien in Deutschland Verfolgung ausgesetzt. „Self victimization“ nennt man das im englischen Sprachraum und wenn man sich erst mal als Opfer definiert hat, kann man hemmungslos Forderungen aufstellen.

Dass alle Moslems ganz freiwillig in unser Land gekommen sind und das am liebst noch viele Millionen mehr zu uns kommen würden, wenn sie denn könnten, davon wollte man an diesem 29. Mai nichts wissen. Was für ein Glück, dass sich der Widerstand gegen so viel Verblendung langsam aber sicher bildet. Pax Europa und die PI-Gruppe Koblenz veranstalteten eine Gegendemo. Als Redner traten der Pressesprecher von Pax Europa Rheinland-Pfalz auf, Norbert Gehrig vom Vorstand Pax Europa Hessen überbrachte ein Grußwort der Jungen Aramäischen Union und ein Ex-Moslem, der sich ebenfalls bei Pax Europa engagiert, hielt eine Rede. Der Filmbericht mit Eindrücken des Tages ist hier zu sehen:

Der Wanderprediger Pierre Vogel will als nächstes am 9. Juli in Hamburg sein Unwesen treiben. Die Partei DIE FREIHEIT hat schon zu einer Gegendemo aufgerufen.

Siehe auch:

» Brave New Video: Demo gegen Salafisten in Koblenz
» PI: Pierre Vogel wünscht sich Friedensnobelpreis




Multikulti-Friedenstruppe in Berliner Freibädern

Um die ausufernden Prügeleien, Räubereien und Messerstechereien in den Schwimmbädern zu unterdrücken, plant man jetzt in Berlin eine morgenländische „Friedenstruppe“ als zweite DLRG einzusetzen. „Cool am Pool“ nennt sich dieses bereichernde Projekt.

Die „BZ“ schreibt:

Weil Gewalt eskalierte, musste im letzten Jahr mehrfach die Polizei Berliner Sommerbäder räumen. Damit soll in diesem Sommer Schluss sein.

„Cool am Pool“ heißt das Projekt von Bäder-Betrieben, Polizei und der Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit, mit dem ab nächster Woche 25 Konfliktlotsen zusätzlich zu den Sicherheitskräften in den Freibädern für Entspannung sorgen.

Die 25 Helfer sollen in Teams Badegäste auf Vorschriften hinweisen, um Eskalationen durch frühzeitiges Eingreifen zu verhindern. Eingesetzt werden sie in den Sommerbädern in Kreuzberg und Neukölln. Vor allem dort kam es im letzten Jahr zu Auseinandersetzungen, zum Teil mit Verletzten.

Vier Monate wurden die Helfer zwischen 19 und 41 Jahren in Hausrecht, Nothilfe und Gewaltprävention ausgebildet. Viele von ihnen haben außerdem einen Mirgrationshintergrund. Sinan Gün (26) freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich möchte, dass dieser Sommer entspannter wird, und zeigen, dass man Streitigkeiten auch mit Worten lösen kann.“

Prima. Migranten schützen uns vor Migrantengewalt. Ein gelungener Plan, der das deutsche Kartoffelherz nur so jauchzen lässt.




Man wird ja noch träumen dürfen…

Nun lässt sich trefflich darüber streiten, wo die hier abgebildete Landschaft zu suchen ist. Hat sich der Maler vom Rheinischen Bergland, einer Gegend in Süddeutschland oder einem türkischen Landschaftsprofil inspirieren lassen?

(Von Thorsten M.)

Fakt ist, dass die Firma Egetürk Wurst- und Fleischwarenfabrikation aus Köln-Chorweiler mit ihren 200 Mitarbeitern ihren Firmensitz, ihre Produktionsstätte und ihren Markt in Deutschland hat. Es ist daher sicher nicht bösartig, zu unterstellen, dass sich auch ihr Marketing mit der Buntenrepublik beschäftigt.

Doch was ist auf dem die Homepage der Firma dominierenden Landschaftsbild neben glücklichen Hühnern, Kühen und Lämmern (und irgendwo dem Halal-Stempel nicht zu übersehen? Zwei von Minaretten dominierte Landgemeinden mit sonst durchaus nicht unmitteleuropäisch anmutenden Häusern.

Natürlich wird die Firma in bester Taqiyya-Manier heftig widersprechen, wenn man sie zur Rede stellt, ob sie von der Islamisierung Deutschlands träumt. Aber unbestreitbar bleibt, dass sie auf der „Wir über uns“-Seite ihr in Köln real existierendes 63.000 qm-Firmengebäude in das Landschaftsidyll beamt. Einen bevorstehenden Umzug in die Türkei samt Gebäude und Nachbarschaft wird man damit wohl kaum andeuten wollen.

Stirnrunzelnd stellt sich daher dem biodeutschen Betrachter einmal mehr die Frage: Kann es auf Dauer gut gehen, wenn im selben Land Menschengruppen zusammen leben, die die Träume des anderen wechselseitig als Alpträume empfinden?!

P.S.: Notgedrungen bekommt mit dieser Sichtung natürlich auch unsere Halal-Landkarte in Köln einen weiteren dicken roten Punkt.

» info@egetuerk.de




„Berliner Konsens“ contra NPD, PRO, FREIHEIT

Foto: v.l.n.r.: Thomas Heilmann (CDU), Christoph Meyer (FDP), Michael Müller (SPD), Klaus Lederer (Die Linke) und Daniel Wesener (Grüne)In der Hauptstadt hat die regierende rote Sozialistische Einheitspartei (SED) mit ihren Unterabteilungen CDU, SPD, FDP, Grüne und Linkspartei gemeinsam an einem Tisch in den Räumen der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ (MBR) einen „Berliner Konsens“ vorgestellt (siehe Foto).

Darin wenden sich die im Abgeordnetenhaus vertretenen Einheitssozialisten wegen den anstehenden Wahlen zusammen gegen „rechtsextreme Initiativen“, gegen menschenverachtenden „Rassismus, Populismus und Rechtsextremismus“ und wie die ausgelutschten roten Kampfparolen alle heißen. Wörtlich genannt ist nur die NPD, aber natürlich werden PRO DEUTSCHLAND und die FREIHEIT in denselben Topf geworfen, denn es heißt wörtlich:

Die rechtspopulistischen Parteien instrumentalisieren gesellschaftliche Fragen und soziale Problemstellungen dafür, Menschen mit Migrationshintergrund und hier insbesondere Muslime als Verantwortliche für die dargestellten Probleme zu kennzeichnen.

Das ist eindeutig! Wie üblich wurde bei der Pressekonferenz rechte Gewalt übertrieben und linke unter ferner liefen behandelt, dabei hätte der Fall der Frau eines NPD-Funktionärs schon einige Aufmerksamkeit verdient. Die 22-Jährige war mit ihren drei Kindern und Kinderwagen unterwegs, als drei Vermummte aus einem Gebüsch sprangen und sie mit Messern angriffen:

Die Täter ließen von ihrem Opfer ab, als sich ein Auto näherte. Das Paar soll bereits am 13. und 19. Mai Opfer von Übergriffen mutmaßlicher Linksextremisten gewesen sein. Die Täter hätten das Auto und den Kinderwagen der Familie angezündet und die Frau auf dem Weg zum Kindergarten mehrfach bedroht.

Die linken Berliner Einheitssozialisten von CDU bis Linkspartei können erzählen, was sie wollen, aber seit 1968 ist die politische Gewalt im Land regelmäßig von den Roten ausgegangen. Hier die Links:

Der Berliner Konsens im Wortlaut!
Neues Deutschland: Einig gegen Rechtsextremismus!
Mut gegen rechte Gewalt: Dem Konsens verpflichtet!

Schon heute abend kann man Mut gegen rechte Gewalt die roten Feiglinge im Kampf gegen die Freiheit Andersdenkender wieder besichtigen. Da marschieren linke Randale-Hundertschaften in haushoher Überzahl wie immer gegen ein paar Dutzend Pro-Leute auf. Die Pro-Bewegung will ab 19 Uhr im Saal der Bezirksverordnetenversammlung in der Kreuzberger Yorckstraße tagen. Zunächst hatte das regierende linke Gesocks wieder versucht, den Saal sperren zu lassen. Jedes Mal müssen demokratische Rechte erst per Gericht durchgesetzt werden. Dann hat die „Beauftragte für Migration und Integration“, Regina Reinke, linke Gruppen ins Rathaus eingeladen, welche diese Veranstaltung „begleiten“, also verhindern sollen. Die Polizei wurde vor das Gebäude verbannt, und erst wenn der undemokratische rote Abschaum die Versammlung stört, darf die Polizei ins Haus. Die Pro-Bewegung mußte deshalb auch zusätzlich noch einen Sicherheitsdienst anstellen, was natürlich alles extra kostet. Aber das verstehen die geistig perversen Berliner Roten von CDU, FDP, SPD, Grünen und DDR-Kommunisten unter Demokratie und Freiheit! Auch die Stürmer von der taz unterstützen natürlich die Linksfaschisten!

(Foto oben: v.l.n.r.: Thomas Heilmann, CDU, Christoph Meyer, FDP, Michael Müller, SPD, Klaus Lederer, Die Linke und Daniel Wesener, Grüne)




Israel: Sie wollen Juden töten

Die auch von deutschen Linksextremisten (Foto) aktiv unterstützte und von der gesamten deutschen Presse wohlwollend begleitete „Friedensflotille“ zum gewaltsamen Durchbruch der Seeblockade von Gaza bereitet sich nach israelischen Angaben auf gewalttätige Angriffe auf israelische Sicherheitskräfte vor.

Israel heute berichtet:

Der israelische Armeesprecher hat Informationen bekannt gegeben, wonach die sogenannte Freiheits-Flottille einen gefährlichen Überfall auf israelische Soldaten plant. Dies würde geschehen, wenn die Soldaten wiederholt den Seeweg nach Gaza blockieren werden, wie sie es vor einem Jahr getan haben. „Chemische Stoffe wie Schwefel sind auf den Schiffen versteckt worden. Diese Stoffe sollen angezündet werden und die israelischen Soldaten in Brand setzen, sobald diese auf die Schiffe stürmen“, so haben hochrangige Militäroffiziere bei der gestrigen Sitzung des Regierungskabinetts erklärt. In den westlichen Medien versucht man, die zweite Gaza-Flottille als eine friedliche Aktion mit Hilfsgütern an die Palästinenser im Gazastreifen darzustellen. Ausländische Friedensaktivisten reden von einer gewaltlosen Aktion, um die Welt auf die Zustände im Gazastreifen aufmerksam zu machen und den Menschen dort zu helfen. Und all das, wo in den letzten zwei Wochen zahlreiche Bilder von riesigen Wasserparks, einladenden Schwimmbädern und Stränden in Gaza veröffentlicht wurden, die keine leidenden Menschen zeigen. Für die radikale Hamas-Führung ruinieren Bilder wohlhabender und fröhlicher Palästinenser das Image des hungernden, leidenden Volkes.
Auch wenn nicht wie geplant 15 bis 20 Schiffe, sondern „nur“ acht Schiffe an der zweiten Flottille teilnehmen, wird es dennoch zwischen 500 bis 1000 Passagiere geben, die die Häfen in Griechenland verlassen. Unter den Teilnehmern befinden sich zwei hohe Hamas-Führer, Amin Abu Rasched, der den Hilfsfond für die Hamas in Holland leitet, und Machmud Achmed Hanun. Aber auch der ehemalige Israeli und Linksextremist, Dror Fleyer, zählt zu den Teilnehmern, die Israels Seeblockade um den Gazastreifen durchbrechen wollen. In den Häfen von Griechenland musste die Ausfahrt der Flottille mehrmals verschoben werden, weil die Schiffe auf mysteriöse Weise sabotiert wurden. Beispielsweise wurde die Antriebswelle an einem der Dampfer zerbrochen.

(Spürnase:Zahal)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Schweiz 2: „Mit dem Ferrari aufs Sozialamt“

Schweizer WELTWOCHEHier ein weiterer Ausschnitt aus demselben Artikel in WELTWOCHE 26/11 von Axel Baur: „Mit dem Ferrari aufs Sozialamt“. Wer glaubt ernstlich daran, daß unsere deutschen Behörden schärfer durchgreifen als die Schweizer? 

Betrüger haben wenig zu befürchten, selbst wenn sie auffliegen, wie der Fall von Imad K. und Nassrin J. illustriert. Das Zürcher Obergericht verurteilte die beiden Eheleute aus dem Irak vor einem Jahr wegen Fürsorgebetrugs im Umfang von einer Viertelmillion Franken. Imad K., ein abgewiesener, aber trotzdem «vorläufig» aufgenommener Asylant, hatte im Autohandel über die Jahre Hunderttausende von Franken umgesetzt. Seine Gattin arbeitete zudem illegal als Putzfrau. Insgesamt bezog das geschäftstüchtige Ehepaar trotz komfortabler Einnahmen über die Asylorganisation Zürich (AOZ) Sozialleistungen von insgesamt 270.994 Franken und 35 Rappen.

Soweit der bedauerliche «Einzelfall». Zu denken gibt indes die Urteilsbegründung: Die Richter beliessen es bei einer bedingten Warnstrafe, weil sie dem irakischen Paar zubilligten, dass ihm die AOZ «den Betrug sehr leicht gemacht» habe. In fünfeinhalb Jahren musste Imad K. lediglich drei Mal auf einem vorgedruckten Formular bestätigen, dass er über keine Einkünfte verfügte. Dabei hatte er in jener Zeit insgesamt zehn Autos eingelöst, die meisten offiziell auf seinen eigenen Namen oder den seiner Gattin. Die meisten Modelle waren von der gehobenen Hubraumklasse: ein Opel Omega V6, drei Mercedes 300 SE, ein ­Ferrari 3.2 Mondial (8 Zylinder, 255 PS).

Doch niemand schien sich daran zu stören, dass Fürsorgebezüger K. stets mit Luxuskarossen herumkutschierte. Der Iraker flog auf, weil er einen säumigen Gläubiger, dem er zu Wucherzinsen 130.000 Franken geliehen hatte, mit dem Tod bedrohte. Bei seiner Verurteilung vor Obergericht befand sich der Opel Omega nach wie vor in seinem Besitz. Imad K. wurde damals angeblich von seinen Verwandten im Irak unterstützt. Seine Frau lebte gemäss eigenen Angaben nach wie vor von der Fürsorge. Schliesslich war sie nach der vorübergehenden Verhaftung ihres Gatten erst recht auf Unterstützung angewiesen. Kurzum: Faktisch kam das betrügerische Paar ungestraft davon.

Wie blöd sind wir Europäer eigentlich?




Schweiz 1: Asylant Ali X und sein Mercedes

Schweizer WELTWOCHEDie Schweizer WELTWOCHE ist einfach klasse. Seit Jahren prangert sie Asylmißbrauch und andere politkorrekte Schweinereien an. Der Unterschied zu Deutschland besteht darin, daß sich bei ihr z. B. Sozialarbeiter melden und krasse Fälle weitererzählen. Warum kann das bei PI nicht klappen? Warum melden sich hier keine Beamten und Angestellten aus den Einwohnermeldeämtern, aus Sozialämtern, aus den Gerichten und erzählen, was sie erleben und mitkriegen oder spielen uns Akten zu? 

PI sichert absolute Anonymität zu. Die Sachbearbeiter müssen doch schwer frustriert sein. Und wenn solche „Augenzeugenberichte“ ans Licht der Öffentlichkeit kommen, wird die Politik reagieren! Hier Teil 1 eines Artikels WELTWOCHE 26/11 von Alex Baur über Sozailhilfemißbrauch aus Zürich, der noch nicht einmal richtig illegal ist:

Mürrische Taxifahrer am Hauptbahnhof, die keine Koffer anfassen, kaum Deutsch sprechen und kurze Fahrten verweigern, sind ein bekanntes Ärgernis in der Stadt Zürich. Weniger bekannt ist, dass das Phänomen auf den ­real existierenden Sozialstaat zurückzuführen ist. Bei den unfreundlichen Chauffeuren handelt es sich in der Regel um Fürsorgebezüger, denen es egal ist, wie viel sie verdienen. Denn das Sozialamt zahlt die Differenz zum Einkommen, das in der Schweiz als Existenzminimum gilt. Wer sich geschickt anstellt, kann darüber hinaus beachtliche Boni einheimsen.

Der Mechanismus mutet auf den ersten Blick komplex an, doch es lohnt sich, ihn genauer zu studieren. Vor allem für Betroffene. Der Fall des Taxifahrers Ali X., den ein Zürcher Sozialarbeiter der Weltwoche zugetragen hat, ist erhellend. Ali X., ein abgewiesener und trotzdem «vorläufig» aufgenommener Asylant, stammt aus Nordafrika. Seine Frau darf nicht arbeiten, aus religiösen Gründen. Für seine dreiköpfige Familie hat Ali X. bei der Fürsorge monatlich Anspruch auf 1716 Franken Grundbedarf plus Wohnungsmiete (1850 Franken), plus Krankenkasse (550 Franken), plus «situationsbedingte Leistungen» (im Schnitt 150 Franken). Weil er arbeitet, kommt eine Integrationszulage hinzu (200 Franken) plus ein sogenannter Freibetrag (850 Franken) auf sein Einkommen.

So kommt Ali X. auf ein Monatsbudget von 5316 Franken – steuerfrei – inklusive einer Art «Vollkaskodeckung» für Unvorhergesehenes (Zahnarzt etc.). Das ist bedeutend mehr, als der ungelernte Araber auf dem Arbeitsmarkt verdienen kann. Weil Ali X. als Selbständigerwerbender gilt, kann er zudem die Kosten für den Unterhalt seines Mercedes (Leasing, Abgaben, Reparaturen, Benzin) bei den Einkünften in Abzug bringen. Eine einfache Buchhaltung reicht in seinem Fall. Wie viele Kilometer der Taxifahrer privat zurücklegt, lässt sich dabei kaum feststellen. Fazit: Ali X. steht ein prestige­trächtiges Auto gratis und franko zur Verfügung – indirekt finanziert von der Fürsorge.Taxifahrer wie Ali X. sind beim Zürcher Sozialdepartement seit Jahren ein ungelöstes Problem. Es handelt sich dabei nur um eine von ­vielen Varianten, mit denen findige Fürsorgebezüger das System ausreizen, im Prinzip legal. Theoretisch ist ein Auto zwar im Sozialhilfe-Budget nicht vorgesehen. Doch wie die ehemalige Controllerin Margrit Zopfi bereits vor vier Jahren nachgewiesen hat, besitzen beispielsweise in der Stadt Zürich mindestens fünfzehn Prozent der Fürsorgebezüger ein Auto…

Keine einzige deutsche Zeitung veröffentlicht solche Geschichten, obwohl die sich hier genauso abspielen.