AKW-CampDie Berner Polizei machte mit dem „AKW-Ade-Camp“ der grünen Umweltaktivisten auf dem Viktoriaplatz vor dem Hauptsitz der Bernischen Kraftwerke letzte Nacht kurzen Prozess. Alle Anwesenden wurden gemäß Polizeiangaben festgenommen, nachdem sich die Aktivisten trotz mehrerer Gesprächsrunden geweigert hätten, die Schlafzelte abzubauen.

Bei der Aktion gegen die Aktivisten wurden die Beamten von der Berufsfeuerwehr Bern, dem Straßeninspektorat und der Stadtgärtnerei unterstützt. Mit der Räumung des Geländes zieht die Stadtregierung ihr bisheriges Kompromissangebot für eine ständige Mahnwache ohne Zeltlager zurück. Eine erneute Besetzung werde man nicht zulassen. Die Umweltaktivisten werfen Bern vor, mit der „Atomlobby“ gemeinsame Sache zu machen. Die nächste grüne Demonstration ist für Donnerstag angekündigt.

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32 KOMMENTARE

  1. Die Verantwortlichen hätten lieber eine Stellplatzmiete verlangen sollen, ähnlich wie beim Flohmarkt. Dann wäre das Camp freiwillig geräumt worden.

  2. OT

    Video: Mehmet und Melanie wollen in Anatolien heiraten. Aber dort treffen zwei verschiedene Welten aueinander, so daß Melanie Abstand von der Hochzeit nehmen möchte. Werden sie trotzdem heiraten?

    http://bit.ly/khd5Gr

  3. Das beherzte Eingreifen der Berner Polizei am Viktoriaplatz morgens um O3.30 Uhr kann man nur begrüßen.

    Jedoch hätte man, so meine ich, die argumentative Gesprächsführung mit den Nucleophoben durch Einsatz geschmeidiger Polzeiknüppel und quellfrischen Kaltwassers durchaus facettenreicher und nachhaltiger gestalten können.

  4. Das beherzte Eingreifen der Berner Polizei am Viktoriaplatz morgens um O3.30 Uhr kann man nur begrüßen.

    Jedoch hätte man, so meine ich, die argumentative Gesprächsführung mit den Nucleophoben durch Einsatz geschmeidiger Polizeiknüppel und quellfrischen Kaltwassers durchaus facettenreicher und nachhaltiger gestalten können.

  5. #7 unverified__5m69km02 (21. Jun 2011 13:34)

    „Nucleophobie“. Schöner Begriff, gefällt mir.
    Ein gutes Thema für Psychoanalytiker. Vielleicht für den nächsten Kongress?

  6. täglich fuhr ich daran vorbei. nun endlich sind sie fort.

    die protestbewegung war sowas von nicht repräsentativ, da waren nach meiner menschenkenntnis:

    – rentner (wahrscheinlich ehemalige lehrer/sozialarbeiter/…)
    – illegale (sans-papier) asylanten
    – rasta-frisuren, die jonglierten
    – von der stadt bern subventionierte kulturverantwortliche (von der links-alternativ-autonomen reitschule)

    kurzum: unproduktive, unrepräsentative phantasten.

    hoffentlich bekommen die mal eine saftige rechnung für polizeieinsatz und wiederbepflanzung des viktoriaplatzes.

    chapeau für den cüpli-sozi präsi tschäppat, der sitzte meistens alles aus.

  7. @ #7 und #8

    Nucleophop… das sollten wir auschliesslich verweden, um Atomgegner zu beschreiben, denn „phob“ ist immer schlecht besetzt. Islamophobie, Homophobie etc….

  8. #11 DerFilmemacher (21. Jun 2011 14:39)

    phob.. mit b wie Berta…

    Ansonsten gibt es natürlich auch noch Nationalophobie.

    Cool, wenn man dann auch mal in einem Thread einen eigentlich inhaltsleeren Satz ablassen kann wie etwa:

    Hier toben sich ja wieder mal die Nucleophoben und Nationalophoben aus…

    Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken.

  9. #10 1291-CH-Eidgenosse

    ——————————————-

    Während bei uns die Berliner Polizei nur die Deeskalation beherrscht (und teilw. Sympathien für die linken Chaoten hegt), greift Euro Polizei durch.

    Also auch das läuft bei Euch in der Schweiz besser als hier.
    Und Ihr habt einen Freysinger, den es in Deutschland auch nicht hat.

  10. #17 Eurabier

    … ja, es wird mit allen Mitteln gegen die Deutschen gekämpft… nicht umsonst heißt es „getürkt“ … Niedertracht ist eines der Markenzeichen der Mohamedaner

  11. Schade, keine gute Aktion, die hätten lieber ein paar Mohammedaner rausschmeißen sollen!
    Atomkraft ist was für Zombies, das werden auch die Schweizer bald verstehen.

  12. Ich bin der letzte Mensch, der dagegen ist, das Menschen für ihre Ängste einstehen und auch demonstrieren. Aber alles hat seine Grenzen. Die demonstrierenden „Rentner“ drohen ja schon, das sie sehr viel Zeit haben. Und die Taugenichtse und Schnorrer ja ohnehin. Funktioniert Demokratie so, das wenn die Demonstrierenden sehr viel Zeit haben und am meisten Krawall machen Recht bekommen und ihren Willen durchsetzen können? Ja, so totalitär agieren die Grünen. Ja selbst Polizisten werden fast ermordet. Und die, die diese Taugenichtse finanzieren sind der Dreck, oder was, weil sie keine Zeit haben, diesen Irrsinn zu betreiben? Ob Atomstrom oder was anderes, ich lasse mich nicht von so einen Haufen tyrannisieren. Wenn es denen nicht passt sollen sie in die Wüste gehen, ganz Umweltfreundlich! Die Freiheit haben sie noch, die Betonung liegt auf noch.

  13. OT:

    (Pierre Vogel) Vorgetäuschte Attacke:
    Islamisten sollen eigenes Haus angezündet haben

    Drei Islamisten sind in Mönchengladbach vorübergehend festgenommen worden. Sie sollen Feuer gelegt und sich dann als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben.

    Er stehe im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Islamisten das Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses gelegt zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am mit. Alle drei sind wieder auf freiem Fuß.

    In dem Haus ist auch der Sitz des islamistischen Vereins „Einladung zum Paradies“. Lau ist Vorsitzender des Vereins, der eine besonders radikale, fundamentalistische Auslegung des Islam predigt, den Salafismus. Bei dem Brand war niemand verletzt worden, aber Sachschaden entstanden. Nach dem Feuer in der Nacht zum Sonntag hatten sich die Islamisten auf ihrer Internet-Seite als Opfer eines Brandanschlags dargestellt.

    Spekulationen über Verbot des Vereins

    Derzeit prüft die Innenministerkonferenz ein härteres Vorgehen gegen die Salafisten. Über ein Verbot des Vereins wird seit längerer Zeit spekuliert. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Boris Rhein, forderte ein härteres Vorgehen gegen die Salafisten.

    „Die salafistische Ideologie ist ein Dreh- und Angelpunkt für diejenigen, die sich am sogenannten Heiligen Krieg beteiligen wollen“, sagte der hessische CDU-Innenminister „Welt Online“. Was Salafisten predigten, sei in höchstem Maße verfassungswidrig.

    Die ultra-orthodoxe Minderheit gilt als Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten. In Deutschland kann sie sich laut Verfassungsschutz auf etwa 2500 Anhänger und 200 Hauptakteure stützen.

    Das hier ist genau so GELOGEN wie das angleiche Feuer!
    Pierre Vogel beschuldigt auch PI Leser in diesem Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=-RVyUO-6n9c&feature=channel_video_title
    das Ihn PI Leser Erschießen wollten.

  14. #24 Oana (21. Jun 2011 18:06)

    Lohnt die Berichterstattung über Dumpfbacke Vogel überhaupt noch? Jeder Wellensittich legt mehr Intelligenz an den Tag als der kriminelle Vogel. Über den kann ich wirklich nur noch herzlich lachen. Selbst zur einer Boxkarriere hat seine Weisheit nicht gereicht. Jetzt hat er wenigstens seine Berufung als Moslem gefunden. Dort fällt das Talent und den vielen anderen nicht mehr so unangenehm auf.

  15. #18 Holzer

    das liegt an der direkten demokratie. der bürger kann seine meinung nicht nur durch zivilen ungehorsam „demonstrieren“, sondern er kann eine volksinitiative lancieren.

    deshalb braucht es kein anti-akw-camp, sie können eine volksinitiative zur abschaltung von mühleberg machen und das volk entscheidet ja oder nein. amen.

  16. Schade, keine gute Aktion, die hätten lieber ein paar Mohammedaner rausschmeißen sollen!
    Atomkraft ist was für Zombies, das werden auch die Schweizer bald verstehen.

  17. Ein Lob auf die Eidgenossen.
    Selbiges sollte auch hier in Stuttgart mit dem Zeltlager neben dem Hauptbahnhof, wo sich zwei-und vierbeinige Ratten herumtreiben, passieren.
    Ich hätte ein paar gute Vorschläge parat.

  18. Das die abgeräumt wurden findet meinen Beifall.

    Aber ich bin jetzt Nucleophob?

    🙂

    Dann ssind die Atomschleckerlis also Nucleophile?

    🙁

  19. Leider hat die AKW- und Grünfutterhysterie auch in der Schweiz recht viele Salatköpfe begossen… Ja, diese Tomaten- und Gurkenpolitik: Der Berner Stadtpräsident (SP) wird sich vor diesem Einsatz seiner Polizei wohl kaum grün geärgert oder einen roten Kopf bekommen haben… Vielleicht bei den nächsten Wahlen im Oktober? Wenn das Stimmvolk nicht vom AKW Mühleberg zu viele Strahlen abgekriegt hat…
    Was offenbar in Helvetia und Germania nicht auszuschliessen ist…

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