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Britische Muslime in „Gefahr“ durch Christen

ChristenBritische Muslime fühlen sich durch „beleidigte“ Christen diskriminiert und bedroht. Gläubige Christen seien „für den Religionsfrieden gefährlicher als Muslime“, behauptet darum der Vorsitzende der britischen Kommission für Abschaffung des Christentums Gleichstellung und Menschenrechte, Trevor Phillips.

Kath.net berichtet:

Trevor Phillips weist darauf hin, dass es „viele Stimmen christlicher Aktivisten“ gebe, welche auf genau jene Art der Religionsverfolgung hinweisen, „welche, so glaube ich, in unserem Land nicht wirklich existiert“.

Weiterhin warnte er vor religiösem Extremismus: einige christliche Aktivisten würden nicht für ihre Religion, sondern um politischen Einfluss kämpfen. …

Doch sobald eine Religion öffentliche Beiträge leiste, müsse sie sich seines Erachtens nach auch an die Regeln für die öffentlichen Beiträge halten, beispielsweise müssten dann Katholische Adoptionsstellen Kinder auch an homosexuelle Paare vermitteln.

Alle Gefahr geht also von den Christen aus. Die Christen müssen um jeden Preis bekämpft und in den Gender-Mainstreaming-Islamophilisums assimiliert werden.