Um Verbrecher gut vor Strafverfolgung und Bestrafung zu schützen, haben gute Menschen mit noch guteren Argumenten besserer Menschen einer Schule in Hannover jede wirksame Methode, wie Wachdienst, Videoüberwachung, Ausweispflicht und Polizeipräsenz, untersagt. Das Zauberwort heißt „Generalverdacht“ und wird ausgerechnet an einem Kurden „bewiesen“, der als zartes, strafunmündiges Kind mal eben einen Stuhl auf einen Lehrer_In warf und heute als „pädagogisch kaum noch zugänglich“ gilt.

Dabei schmeißt der süße Kleine heute gar keine Stühle mehr. Wahrscheinlich nimmt er gleich ein Messer:

Am Freitag wie auch am Vortag gingen bereits Polizeibeamte an der Hauptschule Nikolaus Kopernikus in Garbsen Streife – eine erste Reaktion auf den Hilferuf, mit dem sich Lehrer und Schulleiter angesichts zunehmender Gewalt an die Behörden wandten. Ende Mai waren an drei Autos von Lehrern die Scheiben zerstört, vorher bereits Reifen aufgeschlitzt worden. Doch Vorschläge zur Erhöhung der Sicherheit wie ein Wachdienst, Videoüberwachung, Ausweispflicht und Polizeipräsenz stoßen auf Kritik. Neben Eltern der Hauptschule sieht auch der Sprecher des Stadtschülerrats von Garbsen, Daniel Wegner, die Pläne skeptisch „Das sind ja gefängnisähnliche Zustände. Damit werden Symptome bekämpft statt Ursachen.“ Daniel Wegner, selbst Abiturient der Integrierten Gesamtschule Garbsen, plädiert stattdessen für Sozialprojekte, die den Jugendlichen Perspektiven böten und präventiv gegen Gewalt wirkten. „Man darf nicht die gesamten 270 Schüler der Hauptschule unter Generalverdacht stellen, sondern sollte gegen die kleine gewalttätige Gruppe vorgehen.“

Das geschieht aber offenbar bereits. Als Reaktion auf die jüngsten Vorfälle mussten mehrere Schüler – voraussichtlich dauerhaft – die Schule verlassen, darunter ein 14-Jähriger kurdischer Herkunft. Der Junge hatte Anfang 2010, als er noch nicht strafmündig war, einen Stuhl auf eine Lehrerin geworfen, dem die Pädagogin nur knapp ausweichen konnte. Der Schüler gilt als pädagogisch kaum noch zugänglich. Die Polizei ermittelt wegen verschiedener Delikte gegen ihn und sieht den Jungen auf dem Weg zum Intensivtäter. Zwei weitere Jugendliche, die zum Teil gemeinsam mit dem 14-Jährigen agieren, stehen ebenfalls im Fokus der Polizei. In den 17 Anzeigen, die seit Anfang 2010 in Zusammenhang mit der Schule bei der Polizei eingingen, geht es um Diebstähle, Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung. Zu den gravierendsten Taten zählt, dass Ende 2011 ein Schüler einer Schülerin mit einem Besenstiel gegen den Hinterkopf schlug.

Wir wünschen dem guten Daniel nicht, selbst einmal Opfer eines Symptoms zu werden. Aber falls doch, kann er sich ja damit trösten, selbst schuld zu sein…

(Spürnase: myprivate)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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36 KOMMENTARE

  1. Meine erste richtige Wahrnehmung von Türken war ein Mitschüler in der Grundschule, der die Lehrerin mit einem Holzstuhl verprügelt hatte, bis er von uns in einem Nebenraum eingesperrt wurde. Der ging dann auch auf die Sonderschule.
    Das war vor ca. 25 Jahren!

  2. Das sind ja gefängnisähnliche Zustände. Damit werden Symptome bekämpft statt Ursachen.“

    Nun ja: Symptome muss man AUCH bekämpfen!

    Wenn jemand 41° Fieber hat, dann reicht es eben nicht, Antibiotika zu geben,
    man muss auch das Fieber senken – auch wenn es „NUR“ ein Symptom ist!

    Auch Symptome können tödlich sein!
    _________________________

    Außerdem:

    Wer die Ursache bekämpfen will, muss zuerst mal die Eltern bekämpfen!

  3. Und?? Wie wollen die gegen die kleine gewaltätige Gruppe vorgehen?? Wo sollen die Erlebnisurlaub machen?? In Brasilien, Texas, Australien?? Türkei??

  4. Die Einschläge kommen näher an die Verursacher. Irgendwann wird auch ein Herr Wegener den Schuß hören.

    Nur sollten wir uns fragen warum diese Einwanderung stattfindet, denn die Auswirkungen können niemandem entgangen sein, auch nicht den Politikern.

    Wem nutzt also diese Einwanderung? Den Befürwortern eines Überwachungs- und Polizeistaat ganz sicher. Den Scharen von linken Sozialarbeitern, verkappten Künstlern und was es so noch alles an Sozialprojektlern gibt ganz sicher auch.Der Immobilienmafia, die so noch jedes Rattenloch mit Steuergeldern subventioniert vermieten kann sicher auch. Kiffenden und saufenden Antifanten, die im Spannungsfeld zwischen Ausländerkriminalität und Kampf gegen Rechts ihr autonomes Leben auf Steuermichels kosten feiern profitieren auch erheblich vom Zuzug krimineller Drogenhändler.

  5. #3 Icetrucker66
    Ich fordere Erlebnisurlaub in der Türkei für die Jungs. Allerdings ohne Rückfahrkarte 🙂

  6. Wenn alle Einzelfälle von der Schule geschmissen werden, gibt es bei einigen Schulen so kleine Schülerzahlen in der Klasse, dass diese noch zu einer zusammen gelegt werden müssen.

    Was wir dann aber mit den Talenten anstellen, die draußen bleiben müssen… da fallen mir viele Sachen ein, nur darf man die ja nicht so laut sagen 😉

  7. „Die Einschläge kommen näher …“

    Ja, und deshalb ist es wichtig, das sich die freie Welt verbündet und bereit ist, Freiheit und Zivilisation zu verteidigen!

    `Ihr verteidigt Israel und die gesamte westliche Welt!´
    Britischer Kommandant lobt die israelische Armee

    Der ehemalige Kommandant der britischen Streitkräfte in Afghanistan, Oberst Richard Kemp, hat am Wochenende in Tel Aviv vor einer Gruppe von jungen Soldaten und Führungskräften gesprochen. Er sagte, dass es ihm eine große Ehre sei, vor Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte (ZAHAL) sprechen zu dürfen und dass die israelische Armee nicht nur für Israel, sondern die gesamte freie Welt kämpfen würde. „Ihr denkt vielleicht, dass ihr nur euer Land verteidigt, doch Fakt ist, dass ihr auch für mein Land kämpft. Ihr kämpft für die gesamte westliche Welt und seid in diesem Kampf an vorderster Front“, sagte Kemp.

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5599

  8. Damit werden Symptome bekämpft statt Ursachen.

    Ich finde auch, dass wir so langsam mal die Ursachen des Problems benennen sollten; nämlich der rückständige islamische Kulturhintergrund dieser Bereicherer.Erst dann können entsprechende Maßnahmen getroffen werden.
    Aktuell wird uns der Zirkus in den Medien noch als Jugendgewalt verkauft.

  9. plädiert stattdessen für Sozialprojekte, die den Jugendlichen Perspektiven böten und präventiv gegen Gewalt wirkten.

    Sollte man nicht irgendwann mal einsehen, das es einfach wirkungslos ist? OK, von 100 werden evtl. 10 dabei erreicht, 40 vorübergehend beruhigt, weiteren 40 ist es einfach egal und die letzten 10 betrachten es als Bestätigung für ihr Verhalten…

    Dabei reden wir wohl von gerade 10%, die die restlichen 90% am lernen hindern und sie mit in den Sog nach unten ziehen.

    Wer nicht lernen will, soll Steine klopfen, damit die anderen lernen können. Ist jetzt platt, alles andere wäre aber zu lang…

  10. Wie man sieht ist der Bürgerkrieg bereits im Gange. Wenn wir jetzt so weit sind, dass wir unsere Grundschulen in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln müssen, damit die Lehrer ihrer Arbeit nachgehen und die Schüler ungestört lernen können, wenn wir bereits in den öffentlichen Verkehrsmitteln und in den Fußgängerzonen den Blick senken müssen, damit sich ein zugereister „Südländer“ nicht beleidigt fühlt und uns deswegen bedroht oder krankenhausreif prügelt, wenn wir jetzt bereits darüber zu diskutieren beginnen, ob für einen Moslem, der hier seine Frau „aus Ehre“ mordet, mildernde Umstände gelten sollen, d.h. also, wenn sämtliche Grundsätze, die unsere vorigen Generationen unter großen Anstrengungen und Opfern errungen haben, jetzt erneut zur Disposition gestellt werden sollen, dann wird so manch einer für sich zu dem Ergebnis kommen: bis hierher und nicht weiter!

  11. ….der als zartes, strafunmündiges Kind mal eben einen Stuhl auf einen Lehrer_In warf und heute als “pädagogisch kaum noch zugänglich” gilt.

    Man kann den kleinen „Bereicherungsschatz“, also auch als „Schuldistanziert“, bezeichnen.

  12. Eine Brückenlösung wäre auch für „Türkenkinder“ entsprechend dem türkischen Schulsystem und ihrer Sprache und Regeln eigene Schulen zu errichten. Das würde auch später die Reintegration in die Türkei erleichtern! Für Libanesen und Co etc.

    Und es würde für die Deutschen Kindern, sowie den integrationswilligen eine kurz Atempause verschaffen. Die Eltern wählen so oder so diese Lösung…

    Auf freiwilliger Basis natürlich. Trennt die Spreu vom Weizen, je früher desto besser… 😉

  13. Den Daniel Wegner haben sie ja erfolgreich indoktriniert.
    Heut in der Zeitung ein Bild von Demonstranten gegen Voratsdatenspeicherung, was mich wunderte: Wer demonstriert schon im Sinne der Justizministerin? Angesichts dieses Berichtes erscheint das nun in einem anderen Licht. 🙂

    #9 WahrerSozialDemokrat (15. Jun 2011 11:50)
    Dabei reden wir wohl von gerade 10%, die die restlichen 90% am lernen hindern und sie mit in den Sog nach unten ziehen.

    Das Phänomen haben wir auch an einer Schule in unserem bereichererfreien Örtchen.

  14. Gewalttätiger jugendlicher Kurde – ab in dei Heimat, nach Südostanatolien, nötigenfalls mitsamt der Eltern!

  15. Hier hilft als EINZIGES Heilmeittel nur die SOFORTIGE ( innerhalb 1 Woche !!!) Abschiebung der gesamten Sippe
    So wie es andere Länder wie Singapour Thailand Malaysien usw heute noch pflegen

  16. Niedersachsen,
    die Heimat unseres BunTespräsidenten Islamian Wulff und Spielwiese der ersten mohammedanischen MinisterIn Aygül Özkan.

    Kann sich jemand an den -Messer stechenden- Iraner mit dem Plakat „Deutsche sind Hunde“ in der Göttinger Fußgängerzone entsinnen…?!!

    http://www.pi-news.net/2011/01/deutsche-sind-hunde/

    Eine „Wendung“ hinsichtlich des Motives für die Messerstiche:

    (…)„Die Deutschen sind Hunde“ präsentiert und lauthals Parolen wie „Deutsche sind Schweine“ gerufen haben. Zudem habe er Passanten angepöbelt und eine Person zu Boden geschubst, nachdem diese einen leeren Pappbecher auf ihn geworfen habe.(…)

    http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/angeklage-wegen-versuchten-totschlags-verdaechtiger-soll-passanten-attackiert-haben-1283773.html#1871917

    Strafmildernde Umstände, da er durch den Pappbecherwurf eines „kulturunsensiblen deutschen Hundes“ provoziert wurde.
    Darüber hinaus liegen hier eine Ausgrenzung und Diskriminierung durch die Mehrheitsgesellschaft vor, auf welche er durch seine „verzweifelte Aktion“ aufmerksam machen wollte.

  17. Unter Generalverdacht stehen auch alle Eltern in Deutschland. Die beschweren sich nicht, sondern halten die Klappe und gehen mit ihren Kindern brav zu jeder U-Untersuchung, die der deutsche Überwachungsstaat sich ausgedacht hat. Und wehe, der Rückmeldebogen wird nicht ausgefüllt – dann kann das Jugendamt schonmal sehr unangenehm werden.

  18. @ #12 WahrerSozialDemokrat (15. Jun 2011 11:59)

    Trennt die Spreu vom Weizen, je früher desto besser

    Da sind dir die Linksgrünen einen Schritt voraus!

    Die kommen zuerst mit der Parole: Diskriminierung

    und dann mit dem Konzept:
    möglichst lange zusammen lernen: Abschaffung des 3-gliedrigen Schulsystems;

    Damit sich die Spreu eben NICHT vom Weizen trennen kann!

  19. Ich kenne solche Zustände in Frankfurt. Die Lehrer machen nichts gegen Kinder mit türkisch-mohammedanischem Hintergrund.

    Wir sind weggezogen.

  20. #18 Denker (15. Jun 2011 12:08)

    Man muss es natürlich anders Formulieren!!!

    Begabungsorientiert, Kulturorientiert, Herkunftslandsorientiert, Multi-respekt-orientiert, Anti-leitkultur-orientiert… Der schönen Worte gibt es viele… 😉

    Wer redet denn von Trennung, wenn er Einzelfall fördernd zusammenfügen kann…

  21. Diese hervorragend integrierten Mohammedaner werden ganz gewiss nicht mit „Stühlen“ werfen :-), nein sie gehören zu Deutschland 🙂

    Das Magazin Stern beruft sich auf eine geheime Liste mit mehr als 100 Namen und Porträtfotos, auf deren Basis die Lebensläufe des harten Kerns der islamistisch-terroristischen Szene in Deutschland recherchiert worden seien. Demnach wurde rund ein Drittel dieser fanatischen Islamisten in Deutschland geboren, etliche mit Migrationshintergrund haben deutsche Pässe.

    Die meisten der übrigen Terrorverdächtigen mit Aufenthaltsgenehmigungen stammen dem Bericht zufolge aus der Türkei, dem Nahen Osten oder Nordafrika. Viele haben Abitur und ein Studium absolviert. Zur Szene zählen Finanzberater, Einzelhändler, Unternehmensberater und ein Grundschullehrer.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13430700/Dutzende-Terrorverdaechtige-in-deutschen-Grossstaedten.html

  22. #12 WahrerSozialDemokrat (15. Jun 2011 11:59)

    Eine Brückenlösung wäre auch für „Türkenkinder“ entsprechend dem türkischen Schulsystem und ihrer Sprache und Regeln eigene Schulen zu errichten. Das würde auch später die Reintegration in die Türkei erleichtern! Für Libanesen und Co etc.

    Auf freiwilliger Basis natürlich. Trennt die Spreu vom Weizen, je früher desto besser… 😉
    ——————————————–
    Das geschieht doch schon – überall in Deutschland erfahren Privatschulen einen noch nie dagewesenen Boom!
    Verantwortungsvolle Eltern werden ihre Kinder nicht einmal mit einem Türken- oder Araberkid in dieselbe Schule gehen lassen:

    Ein Gläschen Jauche in ein Fass edlen Weins gekippt, wird den Wein vollkommen zu Jauche machen und ungenießbar hinterlassen 🙁

    Ich würde es meinem Kind niemals zumuten, gemeinsam mit ihnen ein- und dieselbe Schulbank zu drücken, dort von ihnen beleidigt, gedemütigt, abgezogen, geschlagen und bespuckt zu werden …. und vor allem, am Lernen gehindert zu werden! Niemals!

  23. @ #20 WahrerSozialDemokrat (15. Jun 2011 12:16)

    Man muss es natürlich anders Formulieren!!!

    Begabungsorientiert, Kulturorientiert, Herkunftslandsorientiert, Multi-respekt-orientiert, Anti-leitkultur-orientiert… Der schönen Worte gibt es viele…

    Jaaaa – so wird ein guter Kuchen daraus, der auch unseren Linksgrünen Eliten schmeckt!

  24. Ich würde es meinem Kind niemals zumuten, gemeinsam mit ihnen ein- und dieselbe Schulbank zu drücken, dort von ihnen beleidigt, gedemütigt, abgezogen, geschlagen und bespuckt zu werden …. und vor allem, am Lernen gehindert zu werden! Niemals!

    ,

    In absehbarer Zeit wird es je nach Wohnort diese Alternative überhaupt nicht mehr geben. Traurig aber wohl unausweichlich, wenn nicht sehr, sehr bald die Wende kommt!

  25. #19 Freikorps (15. Jun 2011 12:10)

    Ich kenne solche Zustände in Frankfurt. Die Lehrer machen nichts gegen Kinder mit türkisch-mohammedanischem Hintergrund.

    Wir sind weggezogen.

    Skandalöse Zustände in Deutschland, bald wird es die ersten Enklaven geben.

  26. Würden wir die Ursache bekämpfen, dann müsste sich der Wohlstandsschnösel Daniel Wegener aber ganz flott nach einer richtigen Arbeit umsehen, statt als SPrecher im Stadtschülerrat (kann man sowas studieren?) große Reden zu schwingen.
    Na, wie sieht’s aus, Herr Wegener?
    Bereit, sich die Hände schmutzig zu machen?

  27. Alle diese Geschichten zeigen doch lediglich die Spaltung der deutschen Gesellschaft in Guties/Grün/Linke ,denen es an der Zerstörung der bürgerlichen Wertegemeinschaft gelegen ist, und dem meist schweigenden Rest, die resigniert aus 1. keiner alternativen Wahlmöglichkeit(alle Zentrumsparteien sind mittlerweile links) und 2. der Angst, von den Eliten als Nazi abgestempelt zu werden.
    Die EINZIGE Möglichkeit ist , die neue Partei „DIE FREIHEIT“ so verrückt wie möglich zu pushen, sie viel Aufklärungsarbeit und Unterstützung wie es nur geht zu machen, so dass durch diese Partei eine neue Bürgerbewegung Einfluss ausübern kann, so wie die SVP in der CH oder Wilders Partei in Holland.

  28. Hier wird die sprichwörtliche Herzlichkeit, gepaart mit Lebensfreude, wieder einmal völlig falsch interpretiert.

  29. #21 Antonius

    Die meisten der übrigen Terrorverdächtigen mit Aufenthaltsgenehmigungen stammen dem Bericht zufolge aus der Türkei, dem Nahen Osten oder Nordafrika. Viele haben Abitur und ein Studium absolviert. Zur Szene zählen Finanzberater, Einzelhändler, Unternehmensberater und ein Grundschullehrer.

    An diesem Beispiel sieht man mal wieder, wie wichtig Bildung für eine erfolgreiche Integration ist. Aber wenn die Moslems von unseren Schulsystemen so von der Bildung ausgeschlossen werden, dass sie keine Perspektive mehr sehen, dann müssen sie doch radikal werden, oder?

  30. Ehrlich gesagt: was solls?

    In wenigen Jahren sind Bereichererkinder und linksgrüne GEW-Lehrer doch an den öffentlichen Schulen unter sich.

    Da kann ich nur viel Spass miteinander wünschen. Jeder kriegt das, was er sich gewünscht hat … fast wie Weihnachten.

  31. #32: Ja, es ist aber nur zu dumm, dass weder „alle“ Lehrer links-grün, noch „alle“ stramme GEW-Gefolgsleute sind. Es haben auch nicht „alle“ Polizisten einen Schnauzbart.

    Einfachste Pauschalisierungen dieser Art, erwachsen aus eigenen Vorurteilen, bringen leider nicht weiter, weil sie die Realität schlicht verzerren. Gerade Lehrerinnen haben häufig gewaltig die Nase voll von unverschämten Migranten-Unterschicht-Machos, die „deutschen Huren“ alles, nur keinen Respekt entgegen bringen.

    Die wenigsten Lehrer_innen haben sich genau solche Zustände gewünscht. Die üblen Rahmenbedingungen werden zudem in den Bezirksregierungen geschaffen und auf Ebenen darüber, damit hat der einfach Pauker recht wenig am Hut – er/sie ist lediglich der Angeschmierte, der den ganzen Dreck tagtäglich ausbaden darf, inkl. Stuhl am Kopp und eingeschlagener Autoscheibe.

    Allerdings: Wer aber heute immer noch aus der Lehrerschaft dümmliche 68er-Parolen oder grün-linken Gedankenmüll vertritt und auch offen propagiert, der hat sicher mehr als nur einen Stuhl an die Birne verdient.

  32. #33 Flammpanzer (15. Jun 2011 18:34)

    Die wenigsten Lehrer_innen haben sich genau solche Zustände gewünscht.

    Wieviel Prozent der Lehrer haben nochmal LinksGrün gewählt?

    Danke…

  33. Daniel Wegner, selbst Abiturient der Integrierten Gesamtschule Garbsen, plädiert stattdessen für Sozialprojekte, die den Jugendlichen Perspektiven böten und präventiv gegen Gewalt wirkten

    Aha, eine zweite Rütlischule mit Millionen-Investitionen, ein ganzes Bildungsdorf rings um die Schule, ein eigenes Modelabel, Tanz-, Box-, Segel- und Was-das-Moslemherz-begehrt-Kurse, alles, um den Jugendlichen Perspektiven zu bieten. Dann eine dritte, vierte, überall im Land Rütli-Dörfer, um den berechtigten Zorn unserer stolzen Mitbürger auf unser elendes Land zu besänftigen.

    Der „Abiturient“ ist ja nicht mal fähig, eine eigene Idee zu präsentieren oder die kopierten in eigene Worte zu fassen. Ich bin sicher, Daniel Wegner wird einmal ein ganz großer Politiker bei uns!

  34. ich kenne den „lieben“ Herrn Daniel Wegner und kann nur sagen dass er der erste wäre der sofort den Sch…. einziehen würde wenn es Ärger gibt. Kommt nämlich aus gutem Elternhaus vom Mami und Papi alles für ihn tun. der lebt nur in einer Parallelwelt und denkt alles ist Friede Freude Eierkuchen…
    Garbsen ist eh nicht mehr zu helfen. Jugendgangs bedrohen da nach Einbruch der Dunkelheit alles und jeden!!!

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