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In 62 Stunden 3 NPD-Kandidaten angegriffen

Drei Monate vor der Wahl wurden in Berlin mehrere NPD-Kandidaten innerhalb kurzer Zeit von linken Antifa-Gewalttätern niedergeschlagen, wie der Tagesspiegel und die Morgenpost berichten. Das ist sicher im Sinne des Bundestagsvizepräsidenten und DDR-Pastors Wolfgang Thierse, der sich bei jeder Gelegenheit gesetzwidrig irgendwo auf die Straße setzt und sich von der Polizei wegtragen läßt, um Hitler zu verhindern.

In einem Rechtsstaat bleibt aber festzuhalten, daß eine Partei, die nicht verboten ist, nicht an jeder Straßenecke von selbsternannten Antifaschisten zusammengeschlagen werden darf. Die Gefahr, die von der NPD ausgeht, die bundesweit irgendwo bei 1,5% liegt, ist null. Die Gefahr, die von den Linken ausgeht, die bis in die CSU hineinreichen und insgesamt ungefähr 80% des Parteienspektrums ausmachen, ist hochexplosiv. Kann sich irgendjemand daran erinnern, daß ihn die NPD geschädigt hat? Allein der ökonomische Schaden, den uns die Linken kosten, geht seit Gründung der Bundesrepublik in mindestens dreistellige Milliardenbeträge.

Die staatlich verordnete beschissene Statistik, in der jedes von einem Türken hingeschmierte, falsch herum gemalte Hakenkreuz als rechte Gewalttat gerechnet wird und jeder Antifaschist mit dem kommunistischen Mörderlogo „Hammer und Sichel“ auf dem T-Shirt problemlos am Tag der offenen Tür Merkels Kanzlerbungalow besichtigen darf, dürfte den meisten Lesern hier seit längerem bekannt sein.

Der Autor dieser Zeilen kann gucken, wie er will, die Mehrzahl der Politvergehen hierzulande findet im linken Spektrum statt. Eine NPD-Demo mit 200 Teilnehmern zieht regelmäßig einen linken Aufmarsch von 2000 Teilnehmern nach sich. Nicht einmal unsere gleichgeschaltete Presse kommt dann umhin, linke Gewalt zu melden. Hiermit lade ich jeden herzlich ein, Gegenbeispiele zu bringen, falls er welche weiß. Noch einmal: das Recht gilt für alle, und für das Recht ist die Justiz zuständig und nicht selbsternannte rote Vigilanten!