Hier ein paar ungeordnete persönliche Eindrücke aus wenigen Tagen Urlaub auf der grünen Insel: Die Iren sind sehr höflich. Jeder Unbekannte wird begrüßt, und man grüßt zurück, sei es beim Spazierengehen, sei es beim Einkaufen in der Stadt, sei es im Hotel. Vier Tage kein einziges Kopftuch gesehen. Laut Wiki gab es 2006 in Irland um die 33.000 Moslems. Selbst wenn es nun 40.000 sein sollten, ist das auch nicht umwerfend bei 4,4 Mio Einwohnern in der Republik. Anscheinend existiert in Dublin irgendwo eine Moschee, aber die ist offensichtlich nicht groß. Sonst offenbar nichts bisher.

Auch andere Einwanderer fallen nicht auf. Man sieht ein paar Schwarze und Inder, die oft vermutlich über Westindien erst hereingekommen sind, aber das Personal in den Läden, Pubs und Hotels ist fast durchgehend einheimisch. Offenbar läßt man sich die Jobs nicht nehmen und ist sich auch nicht zu schade dafür, das Land selbst zu betreiben. Die größte Einwanderergruppe sind die Polen, die einmal 60.000 Leute erreichten, aber durch die Wirtschaftskrise wohl geschrumpft sind. Irland hat eindeutig mehr Kinder als die allermeisten anderen EU-Staaten, es wächst aus eigener Kraft. Immer wieder sieht man Familien mit zwei und mehr kleinen Kindern. Richtig auffällig. Das ist natürlich kein Zufall!

Es gibt kleinere Baustellen an den Straßen, aber EU-Großprojekte sieht man nicht. Irland gehört nicht zu Schengen, sowohl in Deutschland als auch in Irland mußte jeder Flugpassagier seinen Paß vorzeigen. Die Grenze zwischen der Republik und Nordirland scheint aber wegradiert. Man sieht nichts, kein Schild, keinen Polizisten, kein altes Grenzerhaus, alles weg. Nordirland erkennt man nur an den andersfarbigen britischen Verkehrszeichen und am Pfund, die Straße ist aber total frei. Billigste Pint Guiness bisher € 3,80. Foto: Die alten Friedhöfe sind eine Wucht!

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56 KOMMENTARE

  1. Vier Tage kein einziges Kopftuch gesehen. Laut Wiki gab es 2006 in Irland um die 33.000 Moslems. Selbst wenn es nun 40.000 sein sollten, ist das auch nicht umwerfend bei 4,4 Mio Einwohnern in der Republik.

    Die Glücklichen Iren!

    Vermutlich sind dort auch die Sozialleistungen für Kulturentreicherer nicht verlockend.

  2. Ich denke auch das es in Irland keine oder kaum Sozialhilfe gibt. So einfach hält man sich das Pack vom Leibe. Mehr Sozialhilfe = mehr Moslems.

  3. Irland ist wunderschön. Der einzige Wermutstropfen ist, dass das Land (auch wenn es für den Touristen nicht so aussieht) immernoch zerrissen ist.
    Alles Gute für Irland, besonders für die Republik.

  4. #3 beaniberni (14. Jun 2011 20:45)
    Mehr Grüne/Sozen =
    mehr Sozialhilfe =
    mehr Verschuldung =
    mehr multikulti =
    mehr Moslems =
    mehr Problemmedaner =
    aber weniger Wohlstand! 😉

  5. 4 Tage und mehr ohne Kopftuch kenne ich. Und das mitten in Deutschland. Thüringen. Dort wo ich mir gerade meine neue Existenz aufbaue. In spätestens drei Jahren will ich übersiedeln.

  6. Nur am Rande bemerkt kann man sich aber auch noch die Zahlungen, die Irland von er EU erhalten hat mal geschmeidig auf der Zunge zergehen lassen. Lässt sich leicht ergoogeln. Wer der Hauptzahler ist kann man sich eventuell auch denken.

  7. Ein Freund machte vor zwei Jahren eine Motorradtour durch Kroatien.

    Das erste was er nach der Rückkehr am Telefon erzählte war:

    „Du glaubst es nicht, in drei Wochen habe ich kein Kopftuch gesehen!“

    Wie machen die Kroaten das?

  8. Also wundern muß ich mich schon ein wenig,
    wie oft der Kewil in den Urlaub fährt, und
    dann auch noch in alle Welt. Soll aber nicht
    heißen, dass ich da mißgünstig bin. Bin selbst
    gerade auf einem wunderschönen Campingplatz
    an der Cote D’Azur gewesen, zum ich weiß nicht
    wievielten Mal. Was soll ich sagen, diesmal war das erste Kopftuch da. Offenbar Nordafri-
    kanerin. Nicht als Arbeitskraft, sondern als
    Urlauberin. Frage mich natürlich, was eine
    verschleierte Muslima samt Mann auf einem
    Campingplatz sucht, an dessen Strand barbusige
    Frauen in der Sonne liegen? Wer die Antwort
    zu kennen glaubt, darf meinen Horizont gern
    erweitern.

  9. Die Kopftuchdichte hier ist einfach herrlich. Ein Balsam fuer meine Seele.

    Mein Tip an Irland= 51 Staat der USA, bevor der Geburtenjihad auch hier demnaechst anklopft.

  10. Das müssen ja paradiesische Verhältnisse sein!
    Keine Depressionen verursachenden Kinderwagen schiebende Kopftuchträgerinnen mit bodenlangen Neoprenmäntel, den Kopf nach unten gerichtet – einfach himmlich! 🙂

  11. Es fällt auf, dass ein kleines Land, welches wirtschaftlich nicht gerade mächtig ist, aber alles aus eigener Kraft schafft und nicht so sehr durch die Globalisierung betroffen ist, sich besser entwickeln und „bewahren“ kann.

  12. Es sollen – inoffiziell – an die 100 000 Moslems in der Republik Irland geben, was auf die Einwohnerzahl berechnet, nicht wenig ist. In Dublin sind bestimmte Viertel besonders bereichtert, z.B. um den South Circular Road herum wohnen fast nur Pakistaner. Es gibt auch „soziale Brennpunkte“ in den Vorstädten, Beispiel Tallaght, das sehr multikulturell sein sollte. Trotzdem muß ich dem Autor recht geben, wenn ich nach Irland reise, habe ich das Gefühl, nach Europa zu kommen, da das Frankfurter Stadtteil, wo ich jetzt wohne, sich inzwischen wie ein Dritte-Welt-Ghetto anfühlt.

  13. #1&3

    Sozialhilfe liegt hier im Moment bei 188 Euro..die Woche! Miete und Krankenversicherung werden auch bezahlt plus Reichlich Kindergeld (Deutschland zahlt).
    Daran liegt es also nicht.
    Die Mohmedaner haben sich bis hierhin einfach noch nicht durchgeschlagen, in London und Berlin kann man ja viel besser Drogen dealen und bereichern.
    Hier kriegen sie von IRA-nahen Drogenkartellen/Gangs die Birnen weggeblasen.

  14. Ich habe Island 2009 und in diesem Mai zum 2ten Mal besucht und dort auch keine Muscheltaucher gesehen(nur Papageientaucher);auf meinen Reisen nach Norwegen genauso(ohne Papageientaucher).Oslo geht gar nicht,auch schon kontaminiert mit Anhängern der Friedensreligion.Was mich immer daran wundert:Türken sehr nationalstolz;was zum Geier machen die dann in allen ach so islamophoben Ländern,wenn das Heimweh so gross ist?

  15. #20 Deutscher in Irland (14. Jun 2011 21:12)

    #1&3

    Sozialhilfe liegt hier im Moment bei 188 Euro..die Woche! Miete und Krankenversicherung werden auch bezahlt plus Reichlich Kindergeld (Deutschland zahlt):-( .
    Daran liegt es also nicht.

    Vielleicht sollte man sich mit einem „Sozialreisebüro für Kulturentreicherer“ selbstständig machen. 😉
    Dann wären wir so einige los.

    Hier kriegen sie von IRA-nahen Drogenkartellen/Gangs die Birnen weggeblasen.
    Die hätte so mancher lieber in Deutschland. 🙄

  16. Vier Tage kein einziges Kopftuch gesehen.

    Eine ähnliche Beobachtung machte ich auch vor wenigen Wochen. Allerdings in Deutschland, genauer gesagt Rostock. Zwar gibt es auch dort, wie in jeder Großstadt, die üblichen Dönerbuden etc., aber die wenigen Muslime (wenn es denn welche waren) wirkten ausgesprochen modern und integriert. Kein Vergleich zu den islamischen Gegengesellschaften wie man sie aus Westdeutschland oder Berlin kennt.

  17. Immer wieder sieht man Familien mit zwei und mehr kleinen Kindern. Richtig auffällig. Das ist natürlich kein Zufall!

    Nein das ist kein Zufall, das hat man mir in Irland mal damit erklärt, dass es aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit für viele junge Paare ein Weg ist ein geregeltes Einkommen zu beziehen, wenn sie Kinder in die Welt setzen. Sobald Kinder da sind zahlt der irische Staat so großzügig, dass das Arbeitengehen nicht mehr lohnt! Vielleicht beschränken die Iren diesen Luxus auf die eigenen Staatsburger und lassen ihn zudem von der EU, sprich von Zahlmeister D, bezuschussen!

  18. Ich kenne Irland von meinen Angelurlauben. Wunderschönes Land, nette Menschen, gutes Bier.

  19. Ähm, Irland hängt am Tropf der EU, nachdem es den Wohlstand über eine aufgeblähte Finanz-Bubble erreicht hat, die aufeinmal Peng machte…

    dennoch teile ich Deine Ansichten! Bodenständigkeit zahlt sich im endeffekt aus.

  20. Lest doch mal einige gute Limericks oder schreibt selbst welche. Ich gehe mit gutem Beispiel voran. Vorausschicken möchte ich, dass Boyle und Birr zwei Orte in Irland sind.

    Es kamen zwei Scheiche nach Boyle
    und sprachen: „Wir geben euch Oyle.“
    Dann soffen sie irr
    den Whisky in Birr
    und auch noch ihr Oyle mit Gehoyle.

  21. War vor kurzem einige Tage in Palma. Unweit von der Statue von Raimundus Lullus eine muslimische Familie – Frauen mit Kopftuch – die an der Stelle, wo die Spanier nach der Rückerorberung eine Kathedrale gebaut haben, sich fotografierten. Wollten wohl ihre Verwandten zu Hause darauf hinweisen, dass dort einmal eine Moschee stand. In der Behörde für die Arbeitserlaubnisse viele Landsleute. Vereinzelt Musels, immer Mann und Frau und Kind. Frau immer mit Kopftuch. Sonst waren viele aus Lateinamerika und viele Engländer dort. Ein weitere große Gruppe waren Schwarze, christlich oder animistisch, muslimische Schwarze wohl keine. Ein Serbe musste mir gegenüber gleich sagen, dass er orthodox ist. Wie ein Serbe sah er gar nicht aus, war wohl ein Hunne.

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:RamonLlull.jpg?uselang=de

  22. #10 Freikorps (14. Jun 2011 20:57)

    Dem kann ich nur Zustimmen…

    Ich fahre in wenigen Wochen wieder in den Urlaub nach Stralsund und Rügen….

    Wenn man dort Ausländer sieht, sind es Engländer, Holländer…
    Eben andere Westeuropäer, die hoch willkommen sind und auch immer, Dank der netten Gastfreundschaft, gerne wiederkommen…

    Keine Kopftücher, keine Türken oder Libanesen…

    Dazu die wunderschöne Landschaft…
    Einfach wunderbar!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  23. Irland kann kein Vorbild sein. Es ist auch ohne Bereicherung durch Mohammedaner pleite, trotz der Unsummen, die immer dort hinein geflossen sind und noch hinein fließen.

    So viele am Straßenrand sitzend bettelnde Frauen wie in Dublin habe ich noch nie irgendwo gesehen. Total schockierend!

    Irland ist ein wahnsinnig schönes Land und die Leute dort sind gut drauf. Aber die Armut haben sie in ihrer DNA. Die werden sie nie los.

    Irland hat fertig!

    Das gilt (bis auf die Bettlerinnen) für Portugal und Griechenland natürlich auch. Ebenfalls irre schöne Länder mit einer langen Kulturgeschichte und einer überaus herzlichen Bevölkerung. Aber trotzdem pleite.

  24. Bisherige Geburtenraten Europa:

    http://2vor12.wordpress.com/2011/05/28/kinderfeindliches-deutschland-armut-an-kindern-kinder-armut/

    Dort sieht man in Abb. 2, dass sich die Geburtenrate von Irland seit 1960 halbiert hat und leicht unter der magischen Marke von 2 liegt. Aber immer noch zweithöchste Geburtenrate nach Frankreich. Ihr müsst die Auswanderungswelle von 2008 einkalkulieren.

    Bevölkerungsprognose der EUSSR für Irland: Bis 2030 + 2 Mio Einwohner

    http://2vor12.wordpress.com/2011/06/08/eu-statistik-deutschland-schrumpft-um-16-millionen-einwohner/

    In der Abbildung könnt Ihr den von der EUSSR für Deutschland geplanten Verdünnungeffekt studieren. Wir werden um 11 Mio Leute bereichert (was nicht auf unsere Geburtenrate zurückzuführen ist, die bei 1,37 liegt) und verlieren bis 2030 sage und schreibe 28 Mio Menschen. Wenn Ihr mich fragt, erklären sich die Verluste durch Auswanderung unserer Jugend. Die EUSSR plant also noch einiges mit uns. Diese Zahlen von Eurostat sind es wahrscheinlich auch, die unsere Politiker in Wir-brauchen-Fachkräfte-Panik versetzt haben. Die von der EUSSR vorausgesehene Dezimierung eines einzigen europäischen Volkes um 28 Mio. Menschen könnte natürlich auch eine Kriegsfolge sein.

  25. @Baden44

    “Du glaubst es nicht, in drei Wochen habe ich kein Kopftuch gesehen!“

    Dann ist Dein Freund aber nicht in einer kath. Messe gewesen…..

  26. Letztes Jahr war ich für ein paar Tage in Prag. Kein einziges Kopftuch weit und breit zu sichten. Auf meine Frage an einen Hotelangestellten, ob es in Tschechien keine Moslems gibt erhielt ich folgende Antwort:
    Hier kein Geld für faule Verbrecher. Gehen alle nach Deutschland…

  27. Irland zeigt uns, dass die Farbe Grün auch eine positive Bedeutung haben kann! 😉

    Ich war vor 2 Jaren auch schon mal dort. Ich kann den Eindruck von der Freundlichkeit der Leute bestätigen. Alle waren sehr unaufgeregt und nett. Mit einer Ausnahme: Einmal kam es zu einer Diskussion mit einem Engländer über die Geschichte… Der Engländer meinte seine Landsleute aus der Vergangenheit verteidigen zu müssen: „we gave you pubs…“ Aber das kam nicht so gut an! 🙂

    Andere Kulturen habe ich in der einen Woche die ich dort war überhaupt nicht gesehen. Ich war allerdings auch in keiner Großstadt.

    Fazit: Die Iren sind sich Ihrer Geschichte bewußt, leben Ihre Traditionen gesund aus und auf der Insel ist es einfach sehr angenehm!

    Es wäre also ein schöner Rückzugsort. Aber wie lange noch? Könnten die Iren sich bei ihrer finanziellen Lage gegen eine Forderung der EU wehren, z.B. Lampedusa-Flüchtling aufzunehmen? Wenn es zu einer EU-weiten Regelung kommt, wird doch wohl zu befürchten sein, dass auch dort der übliche Zirkus mit der Einwanderung, Familiennachzug, Staatsangehörigkeit, und somit irgendwann der schleichenden Übernahme kommt. Wenn die Iren auch eine gesunde Familiengröße mit durchschnittlich 2 Kindern vorweisen können, was ist das gegen z.B. eine Palästinenserfamilie mit 9 Kindern? So bleibt zu hoffen, dass die Iren irgendwie davon verschont bleiben.

    Kann mir jemand ein Forum nennen, wo man Ideen für die Zukunft bei uns diskutieren kann? Ich meine etwas, wo es nicht nur die Kommentarfunktion gibt sondern quasi das richtige Diskussionsforum zu diesem Blog?

    Und noch eine Frage, liest jemand aus Ostwestfalen mit? Ich habe versucht mit der PI-Gruppe Bielefeld Kontakt aufzunehmen, bekomme aber keine Antwort auf meine Emails. (Nein, es liegt nicht am Spam-Filter) Also, wenn da jemand Kontakt vermitteln kann, wäre ich dankbar!

  28. Oha ein Artikel von kewil ohne dümmliche Polemik. aber kein wunder: Irland ist ja auch ein tolles Land.

  29. #13 baden44

    Wie machen die Kroaten das?

    Sie dulden keine Moslems. Sie dulden maximal Serben. Kroaten hatten genug in ihrer Geschichte mit Moslems zu tun. Auch in der jüngeren. Ich kenne genug Kroaten, die ihre Geburtshäuser fluchtartig verlassen mussten, weil sie auf dem Gebiet standen, das heute Bosnien-Herzegowina heißt. Moslems brauchen eigene Staaten.

    In Deutschland wird es die reinrassigen Moslemstaaten in folgender Reihenfolge geben:
    1. Nordrhein-Westfalistan
    2. Kalifat Berlin
    3. Baden-Wütendbergisch Moghulistan

  30. Irland hat Nationalstolz !

    Bei uns haben asoziale wie in Deutschland niemals eine Chance.

    Gälische spricht hier keiner und english wäre unhöflich.

    Bei uns gibs keine PK oder Gender-Mainstreaming. Das klappt eh nur in urbaner Umgebung. Irland ist Dorf und die Tradidion sitzt tiefer als euer links grüner Spuk.

  31. @ #35 marie (14. Jun 2011 22:29)
    … Hier kein Geld für faule Verbrecher. Gehen alle nach Deutschland…

    Nur da wo es Aas gibt, da sammeln sich die Geier.

  32. #27 Luke

    Oha ein Artikel von kewil

    Ach, und ich wunderte mich schon, warum wir heute nichts über die dramatischen Ereignisse rund um die katholische Kirche zu lesen bekommen. Über Gegenpäpstin Schawahn, linksgrüne Unterwanderungsversuche und die tapfere Gegenwehr der Papsttreuen. Wen`s interessiert: Bei kath.net oder Religionsbehörde gucken.

  33. #32 Heiner und sonst keiner (14. Jun 2011 22:15)

    Sicher das das Iren waren ?!?!

    Bei uns sind die Zigeuner nämlich auch schon, die habt ihr uns ja aus Berlin gesickt.

  34. Irland und die nordischen Länder sind meine Traumheimat. Das mag „rechts“ klingen, aber ist einfach meine Meinung. Punkt.

  35. #19 Noddy (14. Jun 2011 21:11)
    zitat
    …. Trotzdem muß ich dem Autor recht geben, wenn ich nach Irland reise, habe ich das Gefühl, nach Europa zu kommen, da das Frankfurter Stadtteil, wo ich jetzt wohne, sich inzwischen wie ein Dritte-Welt-Ghetto anfühlt.
    zitatende
    ein guter reisetipp von dir, das gute alte europa noch einmal zu sehen. auch hier in berlin gelingt es mir immer weniger, wir sind ja sooooo international, sprich moslemisch…dritteweltlich 🙁

  36. Was die irische Finanzkrise anbelangt, muss man nochmals wiederholen, dass nicht der Staat in die Pleite gefahren ist, sondern die Anglo Irish Bank und für die hat der Staat gehaftet.

  37. #49 kewil

    Also der gleiche Fehler wie bei uns.
    Weißt Du auch zufällig, durch welche „Anleihen“ sich die Anglo Irish Bank vor die Wand gefahren hat?

    Schönen Urlaub übrigens!

  38. @49kewil,

    Es ist so, dass die Iren von AIB den anderen Iren unverantwortlich hohe Kredite gewaehrt haben.
    Lebe seit 5 Jahren hier und kann die Iren in dieser Hinsicht nicht in Schutz nehmen.
    Die Kredite an „developer“ (Immobilienhochzieher und Verticker) und private Haushalte wurden gnadenlos gewaehrt und das DEUTSCHE Geld noch gnadenloser verprasst.
    Die Iren dachten, sie waerns, und haben noch vor 3 Jahren damit geprahlt, sie waeren das zweitreichste Volk der Welt.
    Wie ein Kind vorm Suesswarenladen, dem man 100 Mark in die Hand drueckt.

    Und dass sie selber Schuld an der Misere sind, wissen die meisten Iren mittlerweile auch.

    Gar keine Frage, dass die Deutsche Bank und die anderen ueblichen Verdaechtigen Irland mit Geld vollgepumpt haben, aber die Kredite wurden von Iren gewaehrt und von Iren verjubelt.

    Die Party ist jetzt vorbei. Fuer uns alle in Europa.

  39. @Deutscher in Irland

    ja schon..aaaaber…..auch als Kreditgeber muß ich datrauf achten das der reditnehmer sich nicht übernimmt. als Privatperson muss Du Gehaltsabrechnungen vorlegen, zusätzlich gibt es die schufa, dann noch ein Ranking mit Wohngegend usw. das fließt ein bei verantwortlichen Kreditgebern mit ein.
    Leihe ich einem Junkie hier jeden Monat 100 Euro kann ich verstärkt damit rechnen das Geld von einem Jahr (1200€) nicht so schell wieder zu sehen.
    Ich hatte mich früher immer gewundert warum /relativ) viele Deutsche (in den 90gern) nach Irland gingen. Blase auf Pump!
    Bicht das wir besser sind – nur langsamer.
    …………………………….
    Ich habe das Gefühl das die Deutschen (oben) zu wenig Steuern zahlen, deswg. zu viel Geld übrig ist das wiederum Geld vedienen muss. Wer käme da gelegener als ein paas Staaten die konsumieren wollten. Die Griechen sind das „beste“ Beispiel. Ich hab nix gegen Griechen, aber bezahlen möchte ich nix für die. Immerhin haben die betrogen und „dafür“ jedes Jahr 6 Milliarden Euro kassiert die in dem Schlampladen auch nicht ausgereicht haben.
    Ja..gut.
    Irland war ich noch nicht. Nur England, Schottland und Shetland.
    Wers kopftucharm mag, Finnland ist noch besser, bei einer Bevölkerung um 5,3 Millionen haben die rd. 30.000 Moslems. Die Finnen haben auch Somalis aufgenommen. Aber hören tut man nix aus Finnland, im Gegensatz zu Norwegen, Schweden und Dänemark.
    Übrigens war ich auch in Rostock. Die innenstadt fiel schon auf, da ich aus einer westdeutschen Stadt komme.
    Macht ihr bei der Freiheit mit oder erwägt ihr es? Ich bin am überlegen. Mehr oder wenige schlaue Leserbeiträge schreiben die oftmals nicht veröffentlicht werden ist nicht das Gelbe. Dann lieber Kräfte bündeln und wenn es nur den Teilerfolg bringt die Türkei aus der EU raus zu halten.

    Gruß

    Z1

  40. So schön Irland auch ist, man sollte auch noch anmerken, dass die Iren pleite sind, obwohl (oder gerade weil) sie jahrelang Betriebe mit Dumping-Unternehmenssteuern angelockt haben. Auf lange Sicht konnte man daraus kein Kapital schlagen. Die Bevölkerung ist nun noch höher verschuldet, Deutsche zahlen für deren Misswirtschaft und dabei waren es die Iren, die in großer Zahl Deutsche Unternehmen angelockt haben. Es schockiert mich immer wieder, wie viele meiner (traditionell Deutschen) Auftraggeber in Irland sitzen. Wirklich toll finde ich das nicht.

  41. Irland ist Pleite. Deswegen sind die alle weg. In Deutschland und Frankreich gibts noch was zu holen. 🙂

  42. Ich war letztes Jahr in der Bretagne.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Finist%C3%A8re

    Mich überkamen dort ähnliche Gefühle, zwei Wochen lang kein islamischer Kulturverein, keine Moschee, keine Dönerbude, kein Kopftuch.

    Man fühlte sich wie in eine andere Welt versetzt.
    Extrem entspannend, bis ich dann wieder durch Köln gefahren bin, das ist quasi ein Kulturschock.
    Dann fällt es einem so richtig auf, wie sehr sich unsere Städte verändert haben.
    Ach, ich vergaß, das heißt ja bunt und bereichert…

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